CH680226A5 - - Google Patents

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CH680226A5
CH680226A5 CH1536/90A CH153690A CH680226A5 CH 680226 A5 CH680226 A5 CH 680226A5 CH 1536/90 A CH1536/90 A CH 1536/90A CH 153690 A CH153690 A CH 153690A CH 680226 A5 CH680226 A5 CH 680226A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
detergent
water
soluble
amount
laundry
Prior art date
Application number
CH1536/90A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Riesen
Original Assignee
Heinz Riesen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinz Riesen filed Critical Heinz Riesen
Priority to CH1536/90A priority Critical patent/CH680226A5/de
Priority to EP91810296A priority patent/EP0455586A1/de
Publication of CH680226A5 publication Critical patent/CH680226A5/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/02Devices for adding soap or other washing agents
    • D06F39/024Devices for adding soap or other washing agents mounted on the agitator or the rotating drum; Free body dispensers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Description

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CH 680 226 A5
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abgabe eines Waschmittels in eine wässrige Waschflüssigkeit.
Bisher musste das Waschmittel in der Regel mit einem Messbecher lose aus einem Waschmittelpaket entnommen werden. Dabei ist ein direkter Hautkontakt mit dem Waschmittel im aligemeinen unvermeidlich. Zudem besteht die Gefahr, dass Waschmittel verschüttet wird, staubförmige Partikel des Waschmittels eingeatmet werden oder Kinder in Kontakt mit dem Waschmittel kommen können. Es ist ferner bekannt, dass die Dosierungsanleitungen häufig nicht oder nur ungenau eingehalten werden.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, ein Dosierungssystem zu schaffen, weiches diese Nachteile nicht mehr aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 definierte Vorrichtung gelöst.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung vermeidet insbesondere einen direkten Hautkontakt oder Staubbildung und kann daher wirksam gegen allfäliige Allergien vorbeugen. Die Gefahr, dass Kinder mit dem Waschmittel in Kontakt kommen können, wird erheblich vermindert, da das Waschmittel erst beim Auflösen der Hülle im Wasser freigesetzt wird. Dadurch, dass das Waschmittel in Form von bestimmten Waschmittelportionen vorliegt, wird ferner die Dosierung erleichtert und auch erreicht, dass die Dosierungsvorschriften eher eingehalten werden, da jeweils entschieden werden muss, wieviele Waschmittelportionen eingesetzt werden sollen.
Es versteht sich, dass das Waschmittel durch die wasserlösliche Hülle vollständig umhüllt sein soll und dass das für die Hülle verwendete Material mit dem Waschmittel kompatibel sein sollte, um eine Beeinträchtigung der Waschmittelwirkung zu vermeiden.
Die wasserlösliche Hülle besteht zweckmässigerweise aus einem wasserlöslichen, rückstandfreien Material. Das Material sollte somit zumindest bei der jeweiligen Waschtemperatur so gut löslich sein, dass eine rasche Freisetzung des Waschmittels gewährleistet ist und keine Rückstände auf der Wäsche haften bleiben. Vorzugsweise wird ein Material verwendet, welches oberhalb 20°C gut wasserlöslich ist, was eine Anwendung bei allen üblichen Waschtemperaturen gestattet.
Geeignete, wasserlösliche Materialien sind dem Fachmann bekannt und im Handel erhältlich. Bevorzugt sind Materialien, die sich zu Folien verarbeiten lassen, insbesondere Polymere und andere Makromoleküle mit ähnlichen Eigenschaften. Beispiele geeigneter Materialien sind Polyvinylalkohol, wasserlösliche Derivate von Polyvinylalkohol, wasserlösliche Cellulosederivate, wie Carboxymethyicelluiose, Methylcellulose, Hydroxyethylceilulose und Hydroxypropylcellulose, Celluloseethansulfonsäure, wasserlösliche Stärke, Polyvinylpyrrolidon, Gelatine und dergleichen. Das Material sollte vorzugsweise gut umweltverträglich sein; besonders bevorzugt sind Materialien, die in der Natur vorkommen und/oder biologisch abbaubar sind.
Die in der erfindungsgemässen Vorrichtung enthaltene Waschmittelmenge kann vorzugsweise in Bezug auf den Härtegrad des Waschwassers und/oder die Wäschemenge abgestimmt werden. Aus praktischen Gründen ist es in der Regel bevorzugt, einheitliche Waschmittelportionen zu verwenden. Die Waschmittelmenge je Portion kann beispielsweise so gewählt werden, dass sie für eine kleine Wäschemenge (z.B. 3 kg) und einen niedrigen bis mittleren Härtegrad (z.B. 10 bis 20 fH) gerade ausreicht. Bei härterem Wasser und/oder grösseren Wäschemengen werden je nach Bedarf zwei oder mehrere Portionen verwendet. Die Dosierung des Waschmittels kann somit wie beispielhaft in der folgenden Tabelle angegeben erfolgen:
Härtegrad des Wassers
Wäschemenge
Anzahl Portionen
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20 f H
3 kg
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Die Herstellung der erfindungsgemässen Vorrichtung kann in an sich bekannter Weise erfolgen, insbesondere nach den dem Fachmann bestens bekannten Methoden zum Verpacken irgendwelcher Waren in einer Folie. Beispielsweise kann das Waschmittel portionenweise zwischen zwei Folien oder in einen Endlosschlauch aus dem wasserlöslichen Material eingebracht und die Folien bzw. der Schlauch zwischen den Waschmittelportionen verschweisst oder verklebt werden. Die verschossenen Portionen können gewünschtenfalls an den verschweissten oder verklebten Stellen abgetrennt oder perforiert werden.
Die Form der erfindungsgemässen Vorrichtung ist unwesentlich. Entscheidend ist lediglich, dass das Waschmittel völlig verschlossen ist und die Hülle wasserlöslich ist. Aus praktischen Gründen wird jedoch meist eine Form verwendet, wie sie in Fig. 1 abgebildet ist.
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Fig. 1 zeigt somit im Aufriss und in zwei senkrecht zueinander stehenden Querschnitten eine bevorzugte Ausführungsform für die Umhüllung des Waschmittels (1) mit einer wasserlöslichen Hülle (2).

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    1. Vorrichtung zur Abgabe eines Waschmittels (1) in eine wässrige Waschflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine wasserlösliche Hülle (2) aufweist, innerhalb welcher sich eine bestimmte Menge an Waschmittel (1) befindet, und dass die Waschmittelmenge in bezug auf den Härtegrad des Waschwassers und/oder die Wäschemenge abgestimmt ist.
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CH1536/90A 1990-04-30 1990-04-30 CH680226A5 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1536/90A CH680226A5 (de) 1990-04-30 1990-04-30
EP91810296A EP0455586A1 (de) 1990-04-30 1991-04-22 Waschmittel-Dosierungssystem

Applications Claiming Priority (1)

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CH1536/90A CH680226A5 (de) 1990-04-30 1990-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH680226A5 true CH680226A5 (de) 1992-07-15

Family

ID=4212722

Family Applications (1)

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CH1536/90A CH680226A5 (de) 1990-04-30 1990-04-30

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EP (1) EP0455586A1 (de)
CH (1) CH680226A5 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19806113A1 (de) * 1998-02-14 1999-08-19 Henkel Ecolab Gmbh & Co Ohg Verfahren zur Dosierung von Waschmitteln und dazu geeignete Vorrichtung

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EP0455586A1 (de) 1991-11-06

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