CH680372A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH680372A5
CH680372A5 CH4286/88A CH428688A CH680372A5 CH 680372 A5 CH680372 A5 CH 680372A5 CH 4286/88 A CH4286/88 A CH 4286/88A CH 428688 A CH428688 A CH 428688A CH 680372 A5 CH680372 A5 CH 680372A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaft
bush
dynamically
bushing
receiving
Prior art date
Application number
CH4286/88A
Other languages
English (en)
Inventor
Zdenek Rajsigl
Original Assignee
Z Na Vyrobu Lozisk Koncern Pov
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Z Na Vyrobu Lozisk Koncern Pov filed Critical Z Na Vyrobu Lozisk Koncern Pov
Publication of CH680372A5 publication Critical patent/CH680372A5/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement
    • F16C27/06Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement by means of parts of rubber or like materials
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
    • D01H4/12Rotor bearings; Arrangements for driving or stopping
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2340/00Apparatus for treating textiles
    • F16C2340/18Apparatus for spinning or twisting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

1
CH 680 372 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spindel, insbesondere für eine Feinspinnmaschine.
Vom Standpunkt der Spinnrotorlagerung ist aus der Erfindung gemäss dem CS-Urheberschein Nr. 140 257 bekannt, dass die Welle, auf welcher der Spinnrotor aufgenommen ist, durch eine Aussparung in der Aufnahmebuchse hindurchragt und auf ihrem Ende in ihre kegelige Befestigungsfläche eingespannt ist, wobei am Anfang der Aufnahmebuchse oder über die ganze Aussparungslänge ein elastisches Glied vorgesehen ist. Aussenseitig der Aufnahmebuchse sind auf ihren Enden Kugellager angebracht, welche direkt in der Spinnkörperaussparung aufgenommen sind. Auf diese Weise ist die Welle praktisch durch einen dynamisch elastischen Teil gebildet, welcher mittels einer Befestigungsfläche in einen dynamisch steifen Teil eingespannt ist, der durch die Aufnahmebuchse gebildet ist. Hinsichtlich der Einspannung der kegeligen Befestigungsfläche in die Aufnahme am Ende der Aufnahmebuchse ist der dynamisch elastische Teil mit einem elastischen Glied auf dem gegenüberliegenden Ende der Aufnahmebuchse versehen. Diese Ausführung ist nicht lediglich aus fertigungstechnischer Sicht zu anspruchsvoll, sondern auch aus betriebstechnischer Sicht weist der elastische Teil nach einer bestimmten Zeit eine Elastizitätseinbusse auf und es ergeben sich grössere Rotoramplituden. Die Kräfte von der schwingenden Welle werden direkt in die Lager übertragen, so dass auch hier ein relativ erhebliches Geräusch entsteht.
Aus diesem Grunde wurde eine spezielle Lagerung entwickelt, welche zum Beispiel aus der Erfindung gemäss dem CS-Urheberschein Nr. 181 015 bekannt ist, wo die Spindel einerseits eine Aussen-buchse mit Laufbahnen für zwei Reihen in Käfigen angeordneten Kugeln, mit einer Welle mit Laufbahnen und mit dem für die Kraftübertragung vom Antriebsmittel vorgesehenen Aussenende und mit dem Innenende für die Spinnrotorlagerung, sowie mit einer Dichtung für die Abdichtung eines Ringspalts, andererseits zur Aufnahme der Aussenbuchse eine abgefederte, mit einer Innenwand und mit elastischen Dämpfungselementen mit äusserer Aufnahmebuchse für die Abstützung im Spinnkörper versehene Zwischenbuchse umfasst. Bei dieser Ausführung bildet jedoch die Welle einen dynamisch steifen Teil, durch welchen die Kräfte vom schwingenden Rotor direkt in beide Kugelreihen übertragen werden. Auch diese Lösung ist jedoch für hohe Drehzahlen des Rotors um 90 000 min-1 und darüber unzureichend, denn sie vermag nicht die Rotorschwingungen zu dämpfen. Obwohl bei der Fertigung eine relativ genaue Auswuchtung des Rotors erreicht wird, kommt es während des Betriebs zur ungleichmässigen Ablage von Unreinigkeiten auf die sogenannte Sammelbahn im Rotor, wodurch die Rotorauswuchtung gestört wird, und es entstehen Vibrationen, welche eine relativ rasche Abnutzung von Laufbahnen und Kugeln verursachen. Gleichzeitig erhöht sich das Geräusch über die zulässige Grenze. Die Betriebsdrehzahlen nähern sich den kritischen Drehzahlen dritter Stufe, auf die Laufbahnen mit den Kugelreihen wirken erhebliche dynamische Kräfte ein, wodurch die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der ganzen Spindel auf unerträgliches Mass herabgesetzt wird und die Spindel für die angerührten Drehzahlen praktisch unbrauchbar gemacht wird.
Aus der Sicht der Abdichtung des Ausgleichsraums zwischen dem Spinnrotor und der Stirnwand der Aussenbuchse ist zum Beispiel aus der Erfindung gemäss dem CS-Urheberschein Nr. 181 015 eine Labyrinthdichtung bekannt, welche durch eine Labyrinthschneide gebildet ist, welche direkt auf der Spinntorornabe vorgesehen ist. Die Labyrinthschneide wird gegen die Spinnkörperwand geführt. Angesichts der elastischen Aussenbuchselage-rung mit der steifen Welle in der Zwischenbuchse mit elastischen Dämpfungselementen wird der Rotor infolge seiner Unwucht zu Schwingungen angeregt, und es kommt zum Kontakt der Labyrinthschneide mit der Spinnkörperwand. Deshalb war es notwendig grösseres Spiel zwischen der Labyrinthschneide und dem Spinnkörper zu wählen, wodurch die Dichtwirkung herabgesetzt wurde, und dies hatte wieder die lufttechnische Verhältnisse im Rotorraum des Spinnkörpers ungünstig beeinflusst, wo aus techno- logische Gründen für die Faserzuführung atmosphärischer Unterdruck herrscht, welcher durch Luftabsaugung aus dem Spinnrotor gebildet wird.
Erfindungsgemäss dem CS-Urheberschein Nr. 238 202 ist eine Ausführung der Labyrinthdichtung bekannt, wo der Labyrinthspalt zwischen der äusseren Labyrinthfläche, welche auf der Spinnrotornabe vorgesehen ist, und der Innenwand der Zwischenbuchse mit elastischen Dämpfungselementen gebildet ist. Da die relativ steife, in der Aussenbuchse geführte Welle grössere Schwingungserregung gegenüber der Zwischenbuchse nicht gestattet und die durch die Rotorunwucht verursachten Schwingungen erst durch die Dämpfungselemente auf der Zwischenbuchse gedämpft werden, ist die Dichtung für bestimmten Drehzahlbereich zwar hinreichend, aber diese Ausführung bringt mit sich den Nachteil in unzureichender Dämpfung der Rotorschwingungen, welche einerseits frühzeitige Abnutzung, andererseits übermässiges Geräusch verursachen. Diese Nachteile treten besonders bei Drehzahlen um 90 000 min_i und darüber hervor.
Zur Aufgabe stellt sich die Erhöhung der Lager-zuverlässgikeit auch für Drehzahlen um 90 000 min-1 und über diese Grenze die Beseitigung oder Herabsetzung des ungünstigen Vibrationseinflusses, um die kritischen Drehzahlen ausserhalb des Bereichs der Betriebsdrehzahlen zu bringen und die Lösung einer wirksamen Dichtung des Ausgleichsraums im Spinnkörper.
Die angeführte Aufgabe wird durch eine Spindel gelöst, welche einerseits eine Aussenbuchse mit Laufbahnen, zwei Reihen in Käfigen angeordneten Kugeln, eine Welle mit Laufbahnen und mit dem für die Kraftübertragung vom Antriebsmittel vorgesehenen Aussenende und mit dem Innenende für die Spinnrotorlagerung sowie eine Dichtung für die Abdichtung eines Ringspalts zwischen der Aussenbuchse und der Welle umfasst, wobei die Welle ei-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 680 372 A5
4
nen dynamisch elastischen Teil und eine Aufnahmebuchse mit einer Innenaussparung aufweist, andererseits zur Aufnahme der angeführten Aussenbuchse eine mit einer Innenwand und elastischen Dämpfungselementen mit äusserer Aufnahmebuchse für ihre Abstützung im Spinnkörper versehene Zwischenbuchse, wobei im Raum zwischen dem Spinnrotor und der Stirnseite der Aussenbuchse eine Labyrinthdichtung mit einer Labyrinthschneide vorgesehen ist, welche den Rotorraum im Spinnkörper vom Ausgleichsraum zwischen der Labyrinthdichtung und der Stirnseite der Aussenbuchse trennt, welche Ausgleichsraum durch eine Beiüf-tungsöffnung mit dem Aussenraum des Spinnkörpers verbunden ist, gemäss der Erfindung, deren Prinzip darin besteht, dass die Welle einen dynamisch elastischen Teil und eine Aufnahmebuchse mit einer Innenaussparung, einer inneren Oberfläche und mit mindestens einer Laufbahn für die innere Kugelreihe aufweist, wobei der dynamisch elastische Teil mindestens einen Teil des dynamisch steifen Teils der Welle bildet, und dass der dynamisch elastische Teil durch die Länge zwischen dem Nabenanfang des Spinnrotors und der Schulter der Innenaussparung in der Aufnahmebuchse begrenzt ist, an der der dynamisch steife Teil beginnt, und diese Schulter in der ersten Hälfte der Aussen-buchsenlänge auf der Kugelinnenreihenseite gestaltet ist.
Der Vorteil dieser Ausführung besteht darin, dass die dynamischen, aus dem nicht ausgewuchteten Spinnrotor sich ergebenden Kräfte eliminiert werden, welche sonst auf die erste bzw. die innere Kugelreihe ungünstig einwirken würden, und diese Kräfte gleichmässig auf beide Kugelreihen aufgeteilt werden. Dadurch wird die Zuverlässigkeit des Lagers bzw. der Spindel erhöht, denn die instabilen kritischen Drehzahlen werden unter die Betriebsdrehzahlen verschoben.
Ein weiteres Prinzip der Erfindung besteht darin, dass die Welle aus dem dynamisch elastischen Teil mit kleinerem Durchmesser und dem dynamisch steifen Teil mit grösserem Durchmesser besteht, welcher mit einer Laufbahn für die äussere Kugelreihe und mit einem Aussenende versehen ist, welches aus der äusseren Stirnseite der Aussenbuchse herausragt, wobei auf dem kleineren Durchmesser des dynamisch elastischen Teils mit der inneren Oberfläche die Aufnahmebuchse mit der Laufbahn für die innere Kugelreihe und für die Spaltausbildung gegenüber dem dynamisch elastischen Teil die Innenaussparung vorgesehen ist.
Diese Lösung bringt den Vorteil einfacher Fertigung unter Sicherung leichter Montage.
Ein weiteres Prinzip der Erfindung besteht darin, dass der dynamisch elastische Teil mit kleinerem Wellendurchmesser einen selbständigen Bestandteil bildet, welcher durch die Innenaussparung der Aufnahmebuchse hindurchragt und in ihr gelagert ist, wobei die Aufnahmebuchse mit zwei Laufbahnen für zwei Kugelreihen versehen ist und ein Aussenende aufweist, welches aus der äusseren Stirnseite der Aussenbuchse herausragt.
Durch diese Lösung wird eine genaue Fertigung beider Teile unabhängig voneinander ermöglicht, da beide Teile rotationssymmetrisch sind, wobei beide Laufbahnen für die Kugeln sich auf einem Teil befinden.
Vom Standpunkt der Lösung einer wirksamen Dichtung des Ausgleichsraums ist erfindungsge-mäss die Labyrinthschneide auf der Wand der Dichtungseinlage vorgesehen, welche mit einen Um-fangs-Befestigungsflansch versehen ist und zwischen der Wellenaufnahmebuchse und der Zwi-schenbuchse-lnnenwand vorgesehen ist. Der Umfangs-Befestigungsflansch der Dichtungseinlage ist auf der Zwischenbuchse aufgenommen und die Labyrinthschneide der Dichtungseinlage ist zur Mantelfläche der Wellenaufnahmebuchse orientiert, oder der Umfangs-Befestigungsflansch der Dichtungseinlage ist auf der Wellenaufnahmebuchse aufgenommen und die Labyrinthschneide ist zur Zwischenbuchse-Innenwand orientiert. Die Labyrinthschneide wird vorteilhaft durch mindestens zwei Messerscheiden gebildet, wobei als besonders günstig gilt, wenn mindestens die Labyrinthschneide aus Kunststoff hergestellt wird.
Der Vorteil der erfindungsgemässen Lösung besteht darin, dass eine wirksame Abdichtung des Ausgleichsraums vom Rotorraum bei minimalem Ne-benlufteinlass in den Rotorraum und bei Ermöglichung des Rotorausschlages auf dem dynamisch elastischen Teil der Welle ohne wesentlichen Ein-fluss auf die Änderung des Labyrinthspalts erreicht wird. Die Dichtungseinlage ist leicht herstellbar insbesondere aus Kunststoff mit elastischen Eigenschaften, wie zum Beispiel aus Polyamid, Polyte-trafluoräthylen und ähnlichen Materialien. Beim Spritzgussverfahren solcher Dichtungseinlage werden leicht zwei und mehrere Labyrinthschneiden abgespritzt, welche vorteilhaft in der Form elastischer Messerschneiden mit dünnen Wänden gebildet sind, die wirksame Dichtung bilden.
In folgender Beschreibung wird das Prinzip der Erfindung auf den Ausführungsbeispielen in beigelegten Fig. 1 bis 4 genauer erläutert, wo in Fig. 1 im Schnitt eine Spindel dargestellt ist, deren Welle als eine Gesamtheit mit zwei verschiedenen Durchmessern gestaltet ist und die Aufnahmebuchse auf dem kleineren Durchmesser befestigt ist, wobei eine Laufbahn für die Kugeln auf der Aufnahmebuchse, die zweite auf dem grösseren Durchmesser der Welle zugerichtet ist. Fig. 2 zeigt einen ähnlichen Schnitt durch andere Ausführung, wo die Welle die Aufnahmebuchse mit beiden Kugelreihen bzw. mit ihren Laufbahnen bildet und das dynamisch elastische Teil in die Buchsenöffnung eingespannt ist. Fig. 3 vermittelt die Detailansicht auf die im Schnitt wiedergegebene Dichtungseinlage mit der Labyrinthschneide, welche gegen die Zwischenbuchsenwand geführt wird, und Fig. 4 ein ähnlicher Schnitt, wo die Labyrinthschneide gegen die Aufnahmebuchsenwand geführt wird.
In Fig. 1 ist im Schnitt eine Spindel dargestellt, welche besonders für die Aufnahme eines bekannten Spinnrotors 1 im Spinnkörper 2 bestimmt und geeignet ist, der mit einem Rotorraum 3 versehen ist, welcher durch eine Abführöffnung 4_auf die nicht eingezeichnete Absaugleitung angeschlossen ist. Auf der Stirnseite des Spinnrotors 1 und des Spinnkör-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
CH 680 372 A5
6
pers 2 ist ein bekannter und näher nicht eingezeichneter Kammkörper für die Faserlieferung und Garnabzug zugerichtet. Die eigentliche Spindel schliesst einerseits die Aussenbuchse 5 mit den Laufbahnen 6, 7 für die in den Käfigen 10 angeordneten Kugelreihen 8, 9, andererseits die Welle H mit den Laufbahnen 12,13 und mit dem für die Kraftübertragung vom Antriebsmittel zugerichteten Aussenende 111 und mit dem für die Lagerung des Spinnrotors 1 zugerichteten Innenende 112 ein. Das Aussenende Hl der Welle ü kann zum Beispiel mit einer Riemenscheibe versehen werden, wie gestrichelt angedeutet ist, welche sich im Kontakt mit einem Riemen befindet, der das Antriebsmittel bildet. Das Aussenende 111 der Welle H kann zum Beispiel auch in der Form eines im Stator des Elektromotors angebrachten Rotors gebildet sein. Für die Abdichtung des Ringspalts mit den Kugelreihen 8, 9 zwischen der Aussenbuchse 5 und der Welle H ist an beiden Stirnseiten 14 der Aussenbuchse 5 die Dichtung 15 vorgesehen. Die eingentliche Welle H besteht aus dynamisch elastischem Teil 113 und aus der Aufnah-mebuchse 114 mit einer zylindrischen Öffnung 119. mit einer Innenaussparung 115 und mit mindestens einer Laufbahn 12 für die innere Kugelreihe 8. Im Ausführungsbeispiel hat die Welle H einen dynamisch steifen Teil 116. welcher mit einer zweiten Laufbahn 13 für die äussere Kugelreihe 9 versehen ist. Die Welle 11 ist im gegebenen Ausführungsbeispiel als eine Gesamtheit gebildet, das heisst, sie besteht aus dynamisch elastischem Teil H3 und dynamisch steifem Teil 116, wobei der dynamisch elastische Teil 113 einen kleineren Durchmesser Di aufweist, welcher die elastische Wirkung bei der Drehzahlen des Spinnrotors 1 ermöglicht, als der Durchmesser Dz des dynamisch steifen Teils 116 ist, welcher durch das Aussenende 111 abgeschlossen ist, das aus der äusseren Strirnseite 14 der Aussenbuchse 5 herausragt. Die Aufnahmebuchse 114 ist durch ihre innere Oberfläche 117 auf dem kleineren Durchmesser Di des dynamisch elastischen Teils 113 aufge-presst. Der eigentliche dynamisch elastische Teil 113 der Welle H ist jedoch durch die Länge L zwischen den Nabenanfang des Spinnrotors 1 und der Übergangsstelle UJ8 der Innenaussparung 115 in der Aufnahmebuchse 114 in die innere Oberfläche HZ der Aufnahmebuchse 114 begrenzt. Diese Übergangsstelle 118 kann auch als die Einspannstelle des dynamisch elastischen Teils 113 in den dynamisch steifen Teil H§ der Welle ü bezeichnet werden, denn die feste Verbindung der Aufnahmebuchse H4 mit dynamisch elastischem Teil 113 bildet bereits den dynamisch steifen Teil 116. Die Plazierung der Übergangsstelle 118 des dynamisch elastischen Teils 113 im dynamisch steifen Teil 116 ist wichtig, denn der elastische Ausschlag des dynamisch elastischen Teils 113 ist angesichts der Dichtung des Spinnrotors 1 auf der Stirnfläche des gegenüberliegenden Kammkörpers begrenzt. Diese Ubergangsstelle 118 befindet sich in der ersten Hälfte Si der Länge S der Aussenbuchse 5, und zwar auf der Seite der inneren Kugelreihe 8. Dadurch wird einerseits hinreichende Federung des dynamisch elastischen Teils 113 der Welle H angesichts der Unwucht des Spinnrotors 1, andererseits hinreichende Steifheit der ganzen Welle H bzw. ihres dynamisch steifen Teils
116 erreicht. Nachdem die Innenaussparung 115 in der Aufnahmebuchse 114 von ihrer Strirnseite bis zur Übergangsstelle H8 des dynamisch elastischen Teils 113 in den dynamisch steifen Teil 116 der Welle 11 und folglich auch unter der Wand der Aufnahmebuchse 114 an der Stelle der Laufbahn 12 für die innere Kugelreihe 8 verläuft, ist eine bessere Kraftübertragung des schwingenden Spinnrotors 1 in beide Kugelreihen 8, 9 gesichert und dadurch die Geräuschherabsetzung und kleinere Abnutzung erreicht. An der Stelle der Innenaussparung 115 in der Aufnahmebuchse 114 befindet sich auf diese Weise gegenüber dem dynamisch elastischen Teil 113 ein Ringspalt. Vom praktischen Standpunkt ist es vorteilhaft, wenn der Durchmesser Di des dynamisch elastischen Teils 113 zwischen 4 mm und 6 mm liegt, bei seiner minimalen Länge L von 20 bis 25 mm und maximalen Länge L von 40 bis 60 mm. Die Welle 11 kann vom Standpunkt des Anschlusses des dynamisch elastischen Teils 113 zum dynamisch steifen Teil 116 auf verschiedene Weise ausgeführt werden.
Beispielsweise gemäss Ausführungsbeispiel in Fig. 2 bildet der dynamisch elastische Teil H3 mit kleinerem Durchmesser Di ein selbständiges Teil, welches durch die Innenaussparung 115 hindurchgeht und mit seinem Teil in der inneren Oberfläche
117 der Aufnahmebuchse 114 aufgenommen ist, wobei die Aufnahmebuchse 114 mit zwei Laufbahnen 12, 13 für zwei Kugelreihen 8, 9 versehen ist und durch das Aussenende m abgeschlossen ist, welches aus der äusseren Stirnseite 14 der Aussenbuchse 5 herausragt.
Die Spindel umfasst ferner eine Zwischenbuchse 16 für die elastische Lagerung und die Aufnahme der angeführten Aussenbuchse 5. Die Zwischenbuchse 16 ist mit der Innenwand 17 mit zylindrischer Öffnung 18 und elastischen Dämpfungselementen 19. zum Beispiel aus Gummi versehen, welche mit äusseren Aufnahmebuchsen 20 versehen sind. Die äusseren Aufnahmebuchsen 20 können auch in eine kompakte Gesamtheit verbunden werden und dienen zur Aufnahme der Spindel in der zylindrischen Aussparung 21 des Spinnkörpers Die Aussenbuchse 5 ist in der zylindrischen Öffnung 18 der Innenwand 17 der Zwischenbuchse 16 mittels eines bekannten elastischen Befestigungsrings 22 aufgenommen, welcher in einer Aussennut auf der Aussenbuchse 5 angeordnet ist, sowie mittels einer Schraube 23, welche in der Innenwand 17 der Zwischenbuchse 16 geführt wird.
Im Raum zwischen den Spinnrotor 1 und der Stirnseite 14 der Aussenbuchse 5 ist die an sich bekannte Labyrinthdichtung angeordnet, welche den Rotorraum 3 im Spinnkörper 2 vom Ausgleichsraum 24 zwischen der angegebenen Labyrinthdichtung und der Stirnseite 14 der Aussenbuchse 5 trennt. Der Ausgleichsraum 24 ist durch bekannte Belüftungsöffnung 25 mit dem Aussenraum des Spinnkörpers 2 über die Montageöffnung 26 verbunden, welche im Spinnkörper 2 für die angegebene Schraube 23 angeordnet ist.
Die Labyrinthdichtung wird durch eine Labyrinthschneide 27 gebildet, welche auf der Wand 28 der
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
4
7
CH 680 372 A5
8
Dichtungseinlage 29 vorgesehen ist, welche mit einem Umfangs-Befestigungsflansch 30 versehen ist, wie näher in Fig. 3 und 4 eingezeichnet ist. Die Wand 28 ist vorteilhaft von dem Umfangs-Befestigungsflansch 30 her abgebogen, um eine eventuelle Rückfederung der Labyrinthschneide 27 im Falle eines grösseren Ausschlags des Spinnrotors 1 zu ermöglichen, welcher durch die Abnutzung von Kugelreihen 8, 9 und der Laufbahnen 6, 7 gegeben ist.
Die Labyrinthschneide 27 kann auf der Dichtungseinlage 29 in der Form einer engen Wand mit einer Einlage, wie in Fg. 1 eingezeichnet ist, gebildet werden oder in der Form einer messerartig ausgebildeten Schneide, von welcher eine oder vorteilhaft mindestens zwei gebildet werden können, wie in Fig. 3 eingezeichnet ist, eventuell drei in Fig. 4.
Die Labyrinthschneide 27 der Dichtungseinlage 29 ist gemäss einer Ausführung (Fig. 3) zur Innenwand 17 der Zwischenbuchse 16 geführt, während der Umfangs-Befestigungsflansch 30 auf der Aufnahmebuchse 114 der Welle H aufgenommen ist, welche vor der Stirnseite 14 der Aussenbuchse 5 herausragt.
Gemäss zweiter vorteilhaften Ausführung (Fig. 4) ist der Umfangs-Befestigungsflansch 30 der Dichtungseinlage 29 auf der Zwischenbuchse 16 aufgenommen und die Labyrinthschneide 27 ist zur Wand der Aufnahmebuchse 114 der Welle H orientiert.
Eventuelle Schwingungen des Spinnrotors 1 beim Durchgang durch kritische Drehzahlen haben auf diese Weise keinen Einfluss auf den Labyrinthspalt, denn sie werden einerseits durch den dynamisch elastischen Teil 113 der Welle H, andererseits durch die elastischen Dämpfungselemente 19 ausgeglichen. Es ist vorteilhaft, wenn mindestens die Labyrinthschneide 27, eventuell auch die Wand 28 oder die ganze Dichtungseinlage 29 aus Kunststoff, zum Beispiel Polyamid, Poiytetrafluoräthylen oder aus ähnlichen reibungsbeständigem Material hergestellt ist.

Claims (8)

Patentansprüche
1. Spindel, insbesondere für eine Feinspinnmaschine, umfassend einerseits eine Aussenbuchse mit Laufbahnen, zwei Reihen in Käfigen angeordneten Kugeln, eine Welle mit Laufbahnen und mit dem für die Kraftübertragung vom Antriebsmittel vorgesehenen Aussenende und mit dem Innenende für die Spinnrotorlagerung, sowie eine Dichtung für die Abdichtung eines Ringspalts zwischen der Aussenbuchse und der Welle, wobei die Welle einen dynamisch elastischen Teil und eine Aufnahmebuchse mit einer Innenaussparung aufweist, andererseits zur Aufnahme der angeführten Aussenbuchse eine mit einer Innenwand und elastischen Dämpfungselementen mit äusserer Aufnahmebuchse für ihre AbStützung im Spinnkörper versehene Zwischenbuchse, wobei im Raum zwischen dem Spinnrotor und der Stirnseite der Aussenbuchse eine Labyrinthdichtung mit einer Labyrinthschneide vorgesehen ist, welche den Rotorraum im Spinnkörper vom Ausgleichsraum zwischen der Labyrinthdichtung und der Stirnseite der Aussenbuchse trennt, welcher Ausgleichsraum durch eine Belüftungsöffnung mit dem Aussenraum des Spinnkörpers verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (11) einen dynamisch elastischen Teil (113) und eine Aufnahmebuchse (114) mit einer Innenaussparung (115), einer inneren Oberfläche (117) und mit mindestens einer Laufbahn (12) für die innere Kugelreihe (8) aufweist, wobei der dynamisch elastische Teil (113) mindestens einen Teil des dynamisch steifen Teils (116) der Welle (11) bildet, und dass der dynamisch elastische Teil (113) durch die Länge (L) zwischen dem Nabenanfang des Spinnrotors (1 ) und der Schulter (118) der Innenaussparung (115) in der Aufnahmebuchse (114) begrenzt ist, an der der dynamisch steife Teil (116) beginnt, und diese Schulter (118) in der ersten Hälfte (Si) der Länge (S) der Aussenbuchse (5) auf der Seite der inneren Kugelreihe (8) gestaltet ist.
2. Spindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (11 ) aus dem dynamisch elastischen Teil (113) mit kleinerem Durchmesser (Di) und dem dynamisch steifen Teil (116) mit grösserem Durchmesser (D2) besteht, welcher mit einer Laufbahn (13) für die äussere Kugelreihe (9) und mit einem Aussenende (111) versehen ist, welches aus der äusseren Stirnseite (14) der Aussenbuchse (5) herausragt, wobei auf dem kleineren Durchmesser (Di) des dynamisch elastischen Teils (113) mit der inneren Oberfläche (117) die Aufnahmebuchse (114) mit der Laufbahn (12) für die innere Kugelreihe (8) und für die Ausbildung eines Spalts gegenüber dem dynamisch elastischen Teil (113) die Innenaussparung (115) vorgesehen ist.
3. Spindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dynamisch elastische Teil (113) mit kleinerem Durchmesser (Di) der Welle (11) einen selbständigen Bestandteil bildet, welcher durch die Innenaussparung (115) der Aufnahmebuchse (114) hindurchragt und in ihr gelagert ist, wobei die Aufnahmebuchse (114) mir zwei Laufbahnen (12,13) für zwei Kugelreihen (8, 9) versehen ist und ein Aussenende (111) aufweist, welches aus der äusseren Stirnseite (14) der Aussenbuchse (5) herausragt.
4. Spindel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Labyrinthschneide (27) auf der Wand (28) der Dichtungseinlage (29) vorgsehen ist, welche mit einem Umfangs-Befestigungsflansch (30) versehen ist und zwischen der Aufnahmebuchse (114) der Welle (11) und der Innenwand (17) der Zwischenbuchse (16) vorgesehen ist.
5. Spindel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangs-Befestigungsflansch (30) der Dichtungseinlage (29) auf der Zwischenbuchse (16) aufgenommen ist und die Labyrinthschneide (27) der Dichtungseinlage (29) zur Mantelfläche der Aufnahmebuchse (114) der Welle (11) orientiert ist.
6. Spindel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangs-Befestigungsflansch (30) der Dichtungseinlage (29) auf der Aufnahmebuchse (114) der Welle (11) aufgenommen ist und die Labyrinthschneide (27) der Dichtungseinlage (29)
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
9
CH 680 372 A5
zur Innenwand (17) der Zwischenbuchse (16) orientiert ist.
7. Spindel nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Labyrinthschneide (27) durch mindestens zwei Messerschneiden gebildet ist.
8. Spindel nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, das mindestens die Labyrinthschneide (27) aus Kunststoff hergestellt ist.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
6
CH4286/88A 1987-11-19 1988-11-18 CH680372A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS878316A CS266602B1 (en) 1987-11-19 1987-11-19 Rolling seating for a textile spindle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH680372A5 true CH680372A5 (de) 1992-08-14

Family

ID=5433527

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH4286/88A CH680372A5 (de) 1987-11-19 1988-11-18

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4875334A (de)
CH (1) CH680372A5 (de)
CS (1) CS266602B1 (de)
DE (1) DE3837733C2 (de)
GB (1) GB2212596A (de)
IT (1) IT1231268B (de)

Families Citing this family (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2646175B1 (fr) * 1989-04-25 1991-06-14 Icbt Lyon Broche de retordage entrainee par un moteur electrique individuel
DE3924373C2 (de) * 1989-07-22 2000-02-24 Temco Textilmaschkomponent Textilspindel mit einzelmotorischem Antrieb, wobei der Rotor gedämpft aufgehängt ist
US5045266A (en) * 1989-11-02 1991-09-03 National Patent Development Corporation Process of making a hearing aid earmold in situ
CZ289599B6 (cs) * 1994-11-29 2002-03-13 Gerhard Wanger Vřeteno pro loľisko mazané plynem rychle se otáčejícího nástroje
US6273611B1 (en) * 1998-12-03 2001-08-14 Fritz Stahlecker Bearing for spindles in spinning or twisting machines
DE19929582C2 (de) * 1999-06-29 2002-07-18 Spindelfabrik Neudorf Gmbh Spielfreie und zentrierende Hülsenkupplung für die Spindel einer Textilmaschine
CN1864863B (zh) * 2002-04-12 2011-02-23 瓦格纳发展公司 具有刮削器或活塞的用于卸出固体的离心机
WO2005121421A1 (de) * 2003-08-23 2005-12-22 Saurer Gmbh & Co. Kg Auflösewalze für eine offenend-spinnvorrichtung
DE102004007758A1 (de) * 2004-02-18 2005-09-08 Texparts Gmbh Lagervorrichtung zur Lagerung eines hochtourig laufenden Rotors
US7261683B2 (en) * 2004-04-14 2007-08-28 Wagner Development, Inc. Conical piston solids discharge and pumping centrifugal separator
US7052451B2 (en) * 2004-04-14 2006-05-30 Wagner Development, Inc. Conical piston solids discharge centrifugal separator
US7618361B2 (en) * 2005-09-01 2009-11-17 Wagner Development, Inc. Gas driven solids discharge and pumping piston for a centrifugal separator
US7628749B2 (en) * 2005-09-01 2009-12-08 Wagner Development Inc. Solids recovery using cross-flow microfilter and automatic piston discharge centrifuge
TWI305244B (en) * 2006-07-17 2009-01-11 Delta Electronics Inc Fan, motor and bearing structure
DE102007027456A1 (de) * 2007-06-14 2008-12-24 Continental Automotive Gmbh Lageranordnung mit einer Dämpfungseinrichtung insbesondere für einen Turbolader
CN102387867B (zh) * 2008-12-29 2013-12-11 瓦格纳发展公司 具有一次性接触元件的固体排放离心式分离器
DE102012104249B4 (de) * 2012-05-16 2025-01-30 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum Andrücken eines Fadens an eine Spule
CN103409862B (zh) * 2013-08-22 2015-11-18 宁波冠蓝机械科技有限公司 一种转杯纺纱机的转杯间隙调节结构
US10694653B2 (en) 2017-05-30 2020-06-30 Deere & Company Rotary apparatus with protective knife
DE102019113812A1 (de) * 2019-05-23 2020-11-26 Saurer Technologies GmbH & Co. KG Wälzlageranordnung für eine Offenend-Rotorspinnvorrichtung
EP3754060A1 (de) * 2019-06-17 2020-12-23 Saurer Czech s.r.o. Rotorschutzring für eine rotorspinnmaschine
CN110424073A (zh) * 2019-08-10 2019-11-08 苏州当峰纺织有限公司 一种用于气流纺纱机上的纺纱装置

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH556919A (de) * 1972-08-17 1974-12-13 Rieter Ag Maschf Lagerung fuer einen spinnrotor einer offenend-spinnvorrichtung.
FR2270349B1 (de) * 1974-03-14 1977-06-17 Skf Cie Applic Mecanique
DE2517973C2 (de) * 1975-04-23 1980-10-30 Dornier System Gmbh, 7990 Friedrichshafen Lagerung für mit hoher Drehzahl rotierende, horizontale Spindeln von Spinnturbinen
US3958846A (en) * 1975-06-06 1976-05-25 The Barden Corporation Open end spinning spindle
CS187697B1 (en) * 1976-07-06 1979-02-28 Milan Chrtek Method of and apparatus for cooling spinning units of open-end spinning machines
CH622291A5 (de) * 1976-09-09 1981-03-31 Rieter Ag Maschf
DE2647816A1 (de) * 1976-10-22 1978-04-27 Stahlecker Fritz Lagerung fuer einen schaft eines offenend-spinnrotors
CS205913B1 (en) * 1979-04-28 1981-05-29 Oldrich Tesar Open-end spinning machine
CS238202B1 (en) * 1982-05-31 1985-11-13 Zdenek Rajsigl High-speed rotor resilient mounting
DE3326405C2 (de) * 1983-07-22 1986-04-10 Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt Offenend-Rotorspinnvorrichtung
DE3346843A1 (de) * 1983-12-23 1985-07-11 Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt Offenend-rotorspinnvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
GB2212596A (en) 1989-07-26
GB8826981D0 (en) 1988-12-21
US4875334A (en) 1989-10-24
CS266602B1 (en) 1990-01-12
IT1231268B (it) 1991-11-28
CS831687A1 (en) 1989-02-10
DE3837733C2 (de) 1997-07-31
IT8822648A0 (it) 1988-11-17
DE3837733A1 (de) 1989-06-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH680372A5 (de)
DE69210752T2 (de) Exzenterantrieb für eine Verdrängermaschine
EP0148468A2 (de) Offenend-Rotorspinnvorrichtung
CH662620A5 (de) Elastische lagerung eines schnellaufenden rotors, insbesondere fuer spindellose spinnmaschinen.
DE2533804C3 (de) Lager für den Rotor einer OE-Spinnmaschine
DE2643060C3 (de) Spulspindellagerung
CH692702A5 (de) Offenend-Spinnvorrichtung mit einem Spinnrotor.
DE102012023727B4 (de) Schmiermitteleinrichtung für ein Wälzlager
DE202013009150U1 (de) Lageranordnung zur Lagerung der Rotorwelle eines Elektromotors
DE2333555A1 (de) Lagerung fuer den spinnrotor einer offenend-spinnvorrichtung
DE2411236B2 (de) Abstützung von an zwei Stellen wälzgelagerten Spinn- und Zwirnspindeln, insbesondere Offen-End-Spinn-Rotoren
DE2901638B1 (de) Kreiselpumpe fuer mit Feststoffen versetzte Fluessigkeiten
DE19651417B4 (de) Auflöseeinrichtung für Offenend-Spinnmaschinen
DE102021200120A1 (de) Elektrische Maschine und Getriebe
DE3819607C2 (de) Spindel für eine Offenend-Rotorspinnmaschine
DE4442384C1 (de) Spindel zur aerostatischen Lagerung eines Offenend-Spinnrotors
CH692153A5 (de) Offenend-Spinnvorrichtung mit einem einzelmotorisch angetriebenen Spinnrotor.
DE3930365C2 (de)
DE20306436U1 (de) Hochtouriges Lager
DE102021200121A1 (de) Elektrische Maschine und Getriebe
DE19528727C2 (de) Offen-End-Rotorspinnmaschine
DE2911225A1 (de) Spinnrotor
DE10333672B4 (de) Bandspannrolle
DE29510987U1 (de) Geräuscharmer Elektromotor, insbesondere für einen Waschautomatenantrieb
DE19729941B4 (de) Lagerung und Antrieb für einen horizontal angeordneten OE-Spinnrotor

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased