CH680400A5 - - Google Patents
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Description
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CH 680 400 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Münzschlossautomaten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Münzschlossautomaten dieser Art finden beispielsweise Anwendung beim Verleih von Einkaufswagen oder ähnlichen Transportwagen, die gegen Bezahlung aus einer mit Hilfe eines Schliessorgans zuwegegebrachten Verankerung gelöst werden, und wo das eingeführte Zahlungsmittel bei einer Rückführung des Wagens und einer erneuten Verankerung desselben zurückgezahlt wird.
Zweck der Erfindung ist es, einen Münzschlossautomaten der angegebenen Art herzustellen, der imstande ist, selber zu entscheiden, ob das eingeführte Zahlungsmittel die richtige Grösse, und damit den richtigen Wert hat.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zu der Kammer für das Zahlungsmittel ein Abtastorgan gehört, das dazu eingerichtet ist, durch eine Verschiebungsbewegung die Grösse eines eingeführten Zahlungsmittels in Richtung der Verschiebungsbewegung des Abtastorgans abzutasten, und das entsprechend einer oder mehrerer solcher Grössen eine oder mehrere Ausnehmungen zur Entgegennahme eines Auslöseorgans aufweist, das der Kammer für das Schiiessorgan zugeordnet, sowie dazu ausgebildet ist, eine Eingriffsverbindung mit der Ausnehmung im Abtastorgan derart einzugehen, dass es eine Freigabe des Schliessorgans zur Entfernung desselben aus der Schliessor-gankammer bewirkt.
Hierdurch wird erreicht, dass die Kontrolle der richtigen Grösse des Zahlungsmittels, und damit dessen Wert als ein einleitender Schritt für eine für die Freigabe des Schliessorgans ohnehin erforderliche Bedienungsmanipulation erfolgt. Dies bedeutet, dass die Kontrolle keine extra Zeit erfordert. Weiterhin lässt die erfindungsgemässe Konstruktion zu, dass der Kontrollmechanismus leicht für verschiedene Zahlungsmittelgrössen eingerichtet werden kann, und dass die gesamte Konstruktion des Münzautomaten raumsparend und robust ausgebildet werden kann.
Gemäss einer Ausführungsform kann das Abtastorgan aus einem Messorgan und einem Bewegungsorgan bestehen, die für eine Bewegung sowohl gleichzeitig, als auch im Verhältnis zueinander miteinander verkoppelt sind, dass das Schiiessorgan mit einer Ausnehmung oder Ausnehmungen ausgestattet ist, und dass das Bewegungsorgan eine Passage für das Auslöseorgan zur Eingriffsverbindung desselben mit der Passage und einer Ausnehmung aufweist, wenn diese eine miteinander fluchtende Verschiebungsstellung einnehmen. Diese Ausführungsform ermöglicht eine besonders raumsparende Ausbildung, weil das Messorgan und das Bewegungsorgan als nebeneinander gelegene Kulissen oder Schlitten ausgebildet sein können.
Gemäss einer Ausführungsform kann das Auslöseorgan als ein schwenkbares Organ ausgebildet sein, das einen zum Eingriff mit der Passage und der Ausnehmung ausgebildeten, nach der einen Seite der Schwenkungsebene ausragenden Vorsprung sowie einen nach der entgegengesetzten Seite ausragenden, zum Festhalten eines Schliessorgans ausgebildeten Vorsprung aufweist, mit dem es durch Verschwenkung des Organs in die Kammer für das Schiiessorgan hineinragen kann. Auch diese Konstruktion lässt sich einfach, raumsparend und robust ausbilden.
Gemäss einer Ausführungsform kann das Auslöseorgan unter Einwirkung einer Feder stehen, die in der Bewegungsebene des Schliessorgans wirksam ist, und die ebenfalls in die Bewegungsebene des Bewegungsorgan hineinragt. Wird die Feder vom Bewegungsorgan beeinflusst, dann kann die Federkraft zum Festspannen des Auslöseorgans und der Teile des Abtastorgans in der Freigabestellung ausgenutzt werden. Weiterhin bedeutet diese Anordnung, dass diese Einflussnahme nicht stattfindet, bevor das Bewegungsorgan sich seiner wirksamen Endstellung nähert, oder diese einnimmt. Hierdurch wird vermieden, dass die beweglichen Teile eine unnötige gegenseitige, verschleissfördernde Verschiebungsbewegung eingehen.
Gemäss einer Ausführungsform gehört zum Auslöseorgan ein Hilfsorgan zur auslösbaren Arretierung des Auslöseorgans in dessen das Schiiessorgan festhaltender, bzw. dessen das Schiiessorgan freigebender Stellung, wodurch ein korrektes Funktionieren des Münzschlossautomaten gewährleistet wird.
Erfindungsgemäss kann das Auslöseorgan (38, 36) zum Zwecke einer Arretierung unter Einwirkung einer Feder (62) stehen, die in der Schliessorgan-kammer (16) angebracht und zur Ausübung eines Auswerfeimpulses auf das Schiiessorgan (18) ausgebildet ist.
Schliesslich kann das Abtastorgan eine quer zur Verschiebungsebene des Organs verlaufende Stirnfläche aufweisen, die dazu eingerichtet ist, in der Ruhestellung des Automaten eine Begrenzungsfläche für eine Kammer zur Entgegennahme des Zahlungsmittels zu bilden, und die eine zwischen Seitenrändern angebrachte Vertiefung zur Entgegennahme eines periferen Teils des Zahlungsmittels aufweist. Hierdurch wird erreicht, dass das Abtastorgan mit dem Zahlungsmittel Kante gegen Kante zusammenwirkt, was bedeutet, dass die Verschiebungskräfte mittels eines schmalen Anlagebereichs überführt werden. Dies erschwert, oder verunmög-licht zu Zahlungszwecken falsche Zahlungsmittel aus verhältnismässig weichem Material, wie Pappe, zu verwenden.
Die Erfindung sei im Folgenden näher unter Hinweis auf die Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemässen Münzschlossautomaten, teils in Seitenansicht, und teils im Schnitt,
Fig. 2 denselben in Vorderansicht,
Fig. 3 einen Schnitt gemäss der Linie III-III in Fig.
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Fig. 4 in grösserem Massstab eine Auswerfefeder,
Fig. 5 schematisch ein anderes Ausführungsbeispiel für den Automaten, und
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Fig. 6 schematisch eine Einzelheit an diesem Ausführungsbeispiel.
Ein längliches Gehäuse 10 hat eine Kammer 12 zur Entgegennahme eines Zahlungsmittels 14, hier als eine Münze gezeigt, eine Kammer 16 für ein Schiiessorgan 18, hier als ein Schlüssel gezeigt, sowie Organe zur Auslieferung des Schliessorgans nach Einführung des Zahlungsmittels 14.
Diese Organe umfassen ein Abtastorgan, das aus einem Messschlitten 20, und einem Hauptschlitten 22 besteht, der an einem oberen Ende einen Bedienungskopf 23 aufweist. Die Schlitten 20 und 22 sind sowohl gleichzeitig als im Verhältnis zueinander verschiebbar dadurch, dass der Schlitten 22 gegen die Wirkung von Druckfedern 24 und 26 in das Gehäuse gedrückt wird. Wie gezeigt beein-flusst die Feder 24 den Messschlitten 20, während die Feder 24 den Hauptschlitten 22 beeinflusst. Die Federn 24 und 26 können auch in einem Stück ausgebildet sein.
Der Messschlitten 20 hat einen oberen Vorsprung, der in die Kammer 12 für die Münze 14 hineinragt. Die Kammer hat einen Boden 30, gegen den die eingeführte Münze anliegt. Bei einem Hinabschieben des Hauptschlittens 22, und damit des Messschlittens 20 gegen die Wirkung der Federn 24 und 26 wird der Vorsprung 28 des Messschlittens 20 wie gestrichelt gezeigt in Anlage gegen das dem Boden 30 entgegengesetzte Ende der Münze 14 gebracht, wodurch die Dimension der Münze in der Richtung des Verschiebungswegs des Messschlittens 20 abgetastet wird.
Entsprechend der Grösse der Münzen, die vom Automaten angenommen werden sollen, ist der Messschlitten 20 mit Ausnehmungen in Gestalt von Löchern versehen, im vorliegenden Fall zwei, 32 und 34. Die Anordnung ist dergestalt, dass gleichviel, ob die Münzengrösse der Lage des einen oder des anderen dieser Löcher entspricht, sich das betreffende Loch in der Abtaststellung vor einem Vorsprung 36 befindet, der zu einem Auslöseorgan gehört, welches insgesamt mit 38 bezeichnet ist. Dies Organ ist in der Zeichnungsebene um eine Achse 40 schwenkbar, und es weist ein aufragendes Organ 42 auf, das oben den Vorsprung 36 ausragend nach links gegen den Messschlitten 20 trägt, und auf seiner entgegengesetzten Seite einen Vorsprung 44 aufweist, der nach rechts in die Kammer 16 für das Schiiessorgan 18 ragt, und in der gezeigten Situation in eine Ausnehmung 46 eines in die Kammer 16 eingeführten Schlüssels 18, der dadurch in der Kammer 16 festgehalten wird.
Bei einem Hinunterdrücken des Hauptschlittens 22, und der dadurch veranlassten Verschiebung des Messschlittens 20 zu der gestrichelt für den Vorsprung 28 gezeigten Abtaststellung wird zuerst das für das Abtastergebnis zugehörige Loch 34 im Messschlitten 20 auf gleiche Linie mit dem Vorsprung 36 des Auslöseorgans 38 geführt. Durch fortgesetztes Hinunterdrücken des Hauptschlittens 22, bis dieser gegen den Boden des Gehäuses 10 stösst, wird auch ein im Hauptschlitten 22 an passender Stelle ausgebildetes Loch 50 in eine Stellung in Linie mit dem Loch 34 und dem Vorsprung gebracht. Das Auslöseorgan 38 kann jetzt mittels einer Feder 52 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt werden und seinen Vorsprung 38 in die Löcher 50 und 34 einführen, wodurch die Schlitten 20 und 22 festgehalten werden. Gleichzeitig kommt der Vorsprung 44 des Auslöseorgans 38 von der Kammer 16 des Schliessorgans frei, wodurch der Schlüssel 18 freigegeben wird.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, hat die Feder 52 ein nach links ausragendes Winkelbein 54, mit dem sie in die Bewegungsbahn des Hauptschlittens 22 hineinragt. Dies bedeutet, dass das Auslöseorgan 38 mit seinem Vorsprung 36, dem Messschlitten 20 und dem Hauptschlitten 22 mit Hilfe von Federkraft, die ausgeübt wird, wenn der Schlitten 22 unten auf das Federbein 54 tritt, eng gegeneinander gehalten werden, während die Organe sich bis dahin frei im Verhältnis zueinander bewegen konnten, wodurch die Gefahr eines gegenseitigen Verschleisses gemindert wird.
Zum Auslöseorgan 38 gehört auch ein Hilfsorgan in Gestalt einer winkelförmigen Wippe 56, die auf einer in der Winkelöffnung angebrachten Welle aus Federstahl gelagert ist. Mit ihrem einen Bein umgreift die Wippe 56 den Vorsprung 36 des Auslöseorgans 38, während das andere Winkelbein 60 der Wippe 56 von einer Feder 62 beeinflusst wird, die in grösserem Massstab in Fig. 4 gezeigt ist. Diese Feder ist am oberen Ende der Schliessorgankam-mer 16 angebracht. Der Mittelbügel 64 der Feder 62 ragt in die Kammer 16 hinein, während das Bein 66 mit dem Vorsprung des Auslöseorgans 38 zusammenwirkt. Dies bewirkt teils, dass die Feder 62 mit Hilfe des Mittelbügels 64, der infolge seiner Ausbildung und Plazierung vom Schlüssel 18 durch Druck beeinflusst wird, wenn der Schlüssel in die Kammer 16 eingeschoben wird, bei einem Auslösen des Schlüssels diesem einen Ausschiebeimpuls verleihen kann, teils dass die von den Beinen 66 ausgehende Federkraft den Vorsprung des Auslöseorgans 38 in Eingriff mit einem in die Kammer 16 eingeführten Schiiessorgan halten, und bei Überwindung der Federkraft der Beine zu einer Steuerung des Auslöseorgans 38 für eine sichere Eingriffsverbindung mit den Schlitten 20 und 22 ausgenutzt werden kann.
Wie ebenfalls aus Fig. 1 hervorgeht, ist das Schloss gegen die Entnahme eines Schlüssels gesichert, solange keine Münze eingeführt ist, da der Messschlitten 22 bis ganz nach unten mit seinem unteren Vorsprung 68 in Anlage gegen eine innen im Gehäuse ausgebildete Schulter 70 geführt wird, die so tief liegt, dass die beiden Löcher 32 und 34 des Messschlittens die Fluchtlinie mit dem Vorsprung 36 des Auslöseorgans 38 passiert haben, weshalb dies Organ nicht in eine den Schlüssel 18 freigebende linke Stellung verschwenkt werden kann.
Das in Fig. 5 gezeigte Ausführungsbeispiel ist nach dem gleichen Funktionsschema wie das in Fig. 1 gezeigte aufgebaut. Es weist jedoch einige konstruktive Unterschiede auf, die durch Hinzufügung des Buchstabens a zu den Hinweisziffern deutlich gemacht sind.
An Stelle einer Zugfeder in Fig. 1 ist die den Messschlitten 20 steuernde Feder nunmehr als ei-
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ne Druckfeder 24a ausgebildet, die sich unten auf den Boden des Gehäuses 10 abstützt, und die in ihrer Ausgangsstellung mit ihrem oberen Ende sich gegen einen im Gehäuse 10 ausgebildeten Anschlag 72a abstützt. Der Messschlitten 20 hat unten einen Fuss 74a, mit dem er auf die Feder 24a treten kann.
Die Funktion des Vorsprungs 28 in Fig. 1 ist jetzt auf die obere Stirnfläche 28a des Messschlittens 20 übergegangen, welche Stirnfläche gemäss Fig. 6 mit einer V-förmigen Vertiefung 76a mit einer Tiefe A ausgebildet ist.
Im Messschlitten 20 ist lediglich eine einzige Ausnehmung 34 in Gestalt eines Lochs gezeigt, dessen Plazierung im Messschlitten der Grösse der gezeigten Münze 14a entspricht.
In seiner Ausgangsstellung ist der Messschlitten 20 mittels einer nicht gezeigten Hilfsverbindung mit dem Hauptschlitten 22 ein solches Stück angehoben, dass er mit seinem Fuss 74a vom oberen Ende der Druckfeder 24a freikommt. Hierdurch wird ein unnötiger Verschleiss der Bauteile vermieden. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, wird die Münze 14 zwischen der Unterseite des Kopfes 23 des Hauptschlittens 22, und der Stirnfläche 28a des Messschlittens 20 eingeführt. Fig. 5 zeigt die Münze 14 im Einführungsaugenblick, in dem sie sich über der oberen Seitenkante der V-förmigen Vertiefung befindet.
Die Tiefe A der Vertiefung 76a entspricht dem Höhenabstand zwischen den Mittelachsen der Löcher 34 und 50. Dies bedeutet, dass, wenn die Münze 14 ganz in die V-förmige Vertiefung 76a des Messschlittens 20 hineingeleitet und der Hauptschlitten 22 hinuntergedrückt wird, der Messschlitten 20 sich um ein Stück A aufwärts entlang dem Hauptschlitten verschiebt, wodurch die Löcher 34 und 50 in Linie miteinander kommen, und gemeinsam abwärts vor den Vorsprung 36 geführt werden können.
Claims (7)
1. Münzschlossautomat zur Freigabe eines im Automaten festgehaltenen Schliessorgans (18) nach Einführung einer Münze oder eines anderen Zahlungsmittels (14) in den Automaten, wobei der Automat eine Kammer (16) zur Entgegennahme des Schliessorgans (18), Organe zum Festhalten des Schliessorgans (18) in der Kammer (16), eine Kammer (12) zur Entgegennahme der Münze bzw. des Zahlungsmittels (14), sowie Organe (20, 22, 38) zur Freigabe des Schliessorgans (18) nach Einführung der Münze bzw. des Zahlungsmittels (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zu der Kammer (12) für die Münze bzw. das Zahlungsmittel (14) ein Abtastorgan (20, 28, 28a) gehört, das dazu eingerichtet ist, durch eine Verschiebungsbewegung die Grösse einer eingeführten Münze bzw. eines eingeführten Zahlungsmittels (14) in Richtung der Verschiebungsbewegung des Abtastorgans (20, 28, 28a) abzutasten, und das entsprechend einer oder mehrere solcher Grössen eine oder mehrere Ausnehmungen (32, 34) zur Entgegennahme eines Auslöseorgans (38, 36) aufweist, das der Kammer (16) für das Schiiessorgan (18) zugeordnet, sowie dazu ausgebildet ist, eine Eingriffsverbindung mit der Ausnehmung (32 34) im Abtastorgan (20, 28, 28a) derart einzugehen, dass es eine Freigabe des Schliessorgans (18) zur Entfernung desselben aus der Schliessorgankammer (16) bewirkt.
2. Münzschlossautomat gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtastorgan aus einem Messorgan (20) und einem Bewegungsorgan (22) besteht, die für eine Bewegung sowohl gleichzeitig, als auch im Verhältnis zueinander miteinander verkoppelt sind, dass das Schiiessorgan (20) mit einer Ausnehmung oder Ausnehmungen (32, 34) ausgestattet ist, und dass das Bewegungsorgan (22) eine Passage (50) für das Auslöseorgan (38, 36) zur Eingriffsverbindung desselben mit der Passage (50) und einer Ausnehmung (32, 34) aufweist, wenn diese eine miteinander fluchtende Verschiebungsstellung einnehmen.
3. Münzschlossautomat gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseorgan (38, 36) als ein schwenkbares Organ ausgebildet ist, das einen zum Eingriff mit der Passage (50) und die Ausnehmung (32, 34) ausgebildeten, nach der einen Seite der Schwenkungsebene ausragenden Vorsprung (36) sowie einen nach der entgegengesetzten Seite ausragenden, zum Festhalten des Schliessorgans (18) ausgebildeten Vorsprung (44) aufweist, mit dem es durch Verschwenkung des Auslöseorgans (38, 36) in die Kammer (16) für das Schiiessorgan hineinragen kann.
4. Münzschlossautomat gemäss Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseorgan (38, 36) unter Einwirkung einer Feder (52) steht, die in der Bewegungsebene des Schliessorgans (18) wirksam ist, und die ebenfalls in die Bewegungsebene des Bewegungsorgans (22) hineinragt.
5. Münzschlossautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum Auslöseorgan (38, 36) ein Hilfsorgan (56) zur auslösbaren Arretierung des Auslöseorgans (38, 36) in dessen das Schiiessorgan (18) festhaltender, bzw. dessen das Schiiessorgan (18) freigebender Stellung gehört.
6. Münzschlossautomat gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseorgan (38, 36) zum Zwecke einer Arretierung unter Einwirkung einer Feder (62) steht, die in der Schliessorgankammer (16) angebracht und zur Ausübung eines Auswerfeimpulses auf das Schiiessorgan (18) ausgebildet ist.
7. Münzschlossautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtastorgan (20, 28a) eine quer zur Verschiebungsebene des Organs verlaufende Stirnfläche (28a) aufweist, die dazu eingerichtet ist, in der Ruhestellung des Automaten eine Begrenzungsfläche für eine Kammer zur Entgegennahme der Münze bzw. des Zahlungsmittels (14) zu bilden, und die eine zwischen Seitenrändern angebrachte Vertiefung (76a) zur Entgegennahme eines periferen Teils der Münze bzw. des Zahlungsmittels aufweist.
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