CH680461A5 - - Google Patents
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Description
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CH 680 461 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bekannt, dass eine Parkfläche optimal ausgenutzt werden kann, wenn Kraftfahrzeuge zum Parkieren auf verschiebbaren, schienengebundenen Fahreinheiten, namentlich Parkplattformen, abgestellt werden, wie nachstehend im Zusammenhang mit Fig. 1 an einem Beispiel erläutert. Bei üblichen Anlagen dieser Art hat der Antrieb jeder Parkplattform eine eigene Stromzuführung mit einer an der Decke, an einer Schiene verfahrbaren Rollen hängenden, flexiblen Leitung (Hängekabel), die durch ein an der Parkplattform befestigtes, vertikales Schutzrohr zum Antriebsmotor führt. Das ist eine besonders bei zahlreichen Parkplattformen aufwendige Konstruktion mit aufwendiger elektrischer Installation. Auch sind die Schutzrohre an den Parkplattformen störend und bei ungeschicktem Parkieren Beschädigungen ausgesetzt. Das ist auch dann der Fall, wenn nur eine oder einige der Parkplattformen des oder jedes Gleisstranges mit einem Antriebsmotor und die anderen Plattformen je mit einer fernsteuerbaren Kupplung, zu der ein Hängekabel führt, ausgerüstet sind, um von einer angetriebenen Plattform gezogen (und gestossen) zu werden. In diesem Fall genügt die Haftreibung zwischen angetriebenen Laufrollen der angetriebenen Plattform und den Schienen, wenn kein Kraftfahrzeug auf ihr steht, nicht zum Verschieben, weshalb beispielsweise eine Kette auf dem Boden oder in einer Aussparung desselben vorgesehen wird, die über ein angetriebenes Kettenrad der mit dem Antrieb ausgerüsteten Plattform geführt ist.
Es ist auch bekannt, Parkplattformen durch ganz oder teilweise in Aussparungen des Bodens untergebrachte Antriebsvorrichtungen zu verschieben. Dabei ist die mögliche Verschiebungsstrecke relativ kurz, der Einbau in den Boden, der ein Entwässerungsgefälle und Entwässerungsleitungen erfordert, aufwendig, bei einem bereits bestehenden Gebäude in der Regel nicht mehr möglich und in jedem Falle aufwendig. Auch bedürfen solche Anlagen mehr Wartungsaufwand.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Durch die Erfindung, wie sie im Patentanspruch 1 gekennzeichnet ist, wird die Aufgabe gelöst, eine Anlage der eingangs genannten Art zu schaffen, deren Konstruktion und elektrische Installation weniger aufwendig ist und keine störenden beschädigungsanfälligen Schutzrohre oder andere an den Fahreinheiten vorstehende Teile hat.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, dass die Konstruktion und die elektrische Installation der erfindungsge-mässen Anlage viel weniger aufwendig ist, dass die Fahreinheiten keine störenden, vorstehenden, Beschädigungen ausgesetzten Teile haben und dass die Anlage keine Teile hat, die in Aussparungen des Bodens mit Entwässerungsgefäile und Entwässerungsleitungen eingebaut werden müssen, was bei bereits bestehenden Gebäuden meist nicht mehr möglich ist. Ein weiterer Vorteil ist der geringere Wartungsaufwand.
Besonders einfach zu montieren und nicht störend im Betrieb der Anlage ist eine Ausführungsart der Erfindung, bei welcher der Schienenfuss wenigstens einer Schiene jedes Gleisstranges einen seitlichen Ansatz hat, der eine zweckmässig von ihm isolierte oder mehrere voneinander isolierte, blanke Leiterbahnen für Antriebs- und Steuerstrom der Fahreinheiten trägt. Dabei ist die Leiterbahn zweckmässig ein Leiterband, das sich fortlaufend an den einzelnen, gestossenen Schienen des Gleisstranges erstreckt und einfach mittels eines fortlaufenden, an beiden Seiten selbstklebenden Kunststoffbandes am Schienenfussansatz befestigt und dabei von diesem isoliert ist. Diese und weitere Aussfüh-rungsarten der Erfindung, durch die weitere Aufgaben gelöst und Vorteile erzielt werden, sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben und nachstehend näher beschrieben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beiliegenden, nur einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen am Beispiel einer erfindungsgemässen Parkieranlage näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Grundriss einer Parkieranlage bekannter Art,
Fig. 2 einen Querschnitt einer Schiene einer nach der Erfindung ausgeführten Anlage der an sich bekannten Art nach Fig. 1, mit einer Stromzuführung für Antriebs- und/oder Steuerstrom für auf ihr verschiebbare Parkplattformen (Schnitt II-II in Fig. 1),
Fig. 3 einen Schnitt einer Schiene nach Fig. 2 zusammen mit einer auf ihr rollenden Rolle einer Parkplattform und einem Stromabnehmer derselben,
Fig. 4 einen teilweisen Schnitt des Stromabnehmers nach der Linie IV-IV in Fig. 3, mit zwei Abstreifern,
Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht mit weiteren Teilen der Parkplattform, in kleinerem Massstab,
Fig. 6 eine Ansicht in Blickrichtung VI in Fig. 5 und
Fig. 7 eine Draufsicht in Blickrichtung VII in Fig. 5.
Die Anlage zum Parkieren von Kraftfahrzeugen nach Fig. 1 hat für insgesamt vierzig Kraftfahrzeuge eine Reihe von zehn Parkfeldern 1 bis 10 und drei zu dieser parallele Reihen von je zehn Parkplattformen 11 bis 20,21 bis 30 und 31 bis 40 sowie eine neben der letzten Reihe verlaufende Zu- und Wegfahrt 42. Die Parkplattformen jeder drei Reihen sind auf einem Gleisstrang, z.B. 44, in Pfeilrichtung 46 verschiebbar. Dazu sind die Parkplattformen 11 bis 40 mit auf den Schienen 48 des betreffenden Gleisstranges laufenden Laufrollen 50 und mit elektrischen Antriebsmotoren ausgerüstet. Die Parkfelder 1 bis 10 sind wie üblich so breit, dass der Abstand nebeneinander parkierter Kraftfahrzeuge zum Öffnen der Fahrzeugtüren ausreicht. Die Parkplattformen 11 bis 40 sind zur Nutzung der für die Anlage zur Verfügung stehenden Fläche schmäler, bei ihnen wird der erforderliche seitliche Abstand durch Parkplattform-Verschiebungen erzielt. Die Parkplattformen 31 bis 40 sind an der Zu- und Wegfahrt 42 unmittelbar erreichbar. Beispielsweise
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zum Parkieren auf oder Wegfahren von der Parkplattform 36 wird der zum Öffnen der Kraftfahrzeugtüren erforderliche seitliche Abstand von den Plattformen 35 und 37 erreicht, indem die Plattformen 31 bis 35 um eine längere Strecke und die Park- 5 Plattform 36 um eine kürzere Strecke, bezogen auf Fig. 1, nach oben verschoben werden. Jede der anderen Parkplattformen 11 bis 30 und jedes der Parkfelder 1 bis 10 kann zur Zu- und Wegfahrt 42 zugänglich gemacht werden, indem Parkplattformen 10 der vor ihr liegenden Reihe oder Reihen bzw. der vor dem betreffenden Parkplatz liegenden Reihen Parkplattformen verschoben werden, um einen Zwischenraum zur Durchfahrt freizugeben. Beispielsweise kann eine Durchfahrt zwischen dem Parkfeld 15 5 und der Zu- und Wegfahrt 42 gebildet werden, indem die Plattformen 11 bis 14,21 bis 24 und 31 bis 34 in Fig. 1 (bezogen auf die Zeichnung) nach oben verschoben werden. Ebenso kann die Parkplattform 26 von der Zu- und Wegfahrt 42 zugänglich gemacht 20 werden, indem die Plattformen 21 bis 25 und 31 bis 36 um eine längere Strecke und die Plattform 26 um eine kürzere Strecke, bezogen auf Fig. 1, nach oben verschoben werden. Dies gilt ausgehend von der in Fig. 1 dargestellten Ausgangslage der Plattformen 25 11 bis 40 und sinngemäss bei anderen Ausgangslagen. 54 sind Stützsäulen, welche eine nicht dargestellte Decke der Anlage tragen, wenn diese unterirdisch ausgeführt ist. Da die Parkplattformen verschiebbar sind, bilden die Stützsäulen 54 keine 30 Hindernisse.
Eine elektronische Datenverarbeitungseinrichtung weist jedem ankommenden Fahrzeug ein freies Parkfeld oder eine freie Parkplattform zu und steuert die Antriebe bzw. Kupplungen der Plattformen, 35 die verschoben werden müssen, um das zugewiesene Parkfeid oder die zugewiesene Plattform mit dem erforderlichen seitlichen Abstand von den ihr benachbarten Plattformen zugänglich zu machen. Diese elektronische Datenverarbeitungseinrichtung 40 ist nicht dargestellt und nicht Gegenstand der Erfindung.
Wenn die im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebene Anlage in der bisher üblichen Weise mit Hängeleitungen und an jeder Plattform mit einem vertikalen, 45 fast zwei Meter hohen Schutzrohr für den nach unten führenden Leitungsteil für den Antriebsstrom bzw. Steuerstrom der Kupplung ausgeführt ist, bedarf es dreissig Hängeleitungen und dreissig vertikaler, die abwärtsführenden Leitungsteile aufneh- 50 mender Schutzrohre.
Bei der erfindungsgemässen, beispielsweise mit Parkplattformen 11 bis 40 ausgeführten Anlage nach Fig. 1 und 2 bis 6 verläuft neben einer oder jeder der beiden Schienen 48 jedes Gleisstranges 44 55 wenigstens eine blanke Leiterbahn 60 für Antriebsund Steuerstrom der Parkplattformen 11 bis 20 bzw. 21 bis 30 bzw. 31 bis 40, und die Parkplattformen haben Stromabnehmer 61, die in Kontakt mit der oder den Leiterbahnen 60 gehalten sind. 60
Zusätzlich kann wenigstens eine der Schienen eine weitere Leiterbahn, insbesondere eine gemeinsame Rückleitung, für Antriebs- und Steuerstrom bilden. Der Steuerstrom kann ein dem Antriebsstrom überlagerter, insbesondere impulscodierter Wech- 65
selstrom sein. Die Leiterbahn ist zweckmässig bandförmig.
Nach Fig. 2 ist der Kopf 63 einer Schiene 48 durch eine umgekehrt U-förmige Ausbuchtung eines Stahlbleches 64 gebildet, deren Schenkel 65, 66 zur Bildung eines Schienenfusses nach aussen abgewinkelt und mittels Schrauben 67 am Boden 68 befestigt (vgl. Fig. 5 und 6) sind. Der Schenkel oder Flansch 66 ist breiter als der Schenkel oder Flansch 65 und trägt die aus einem Metallband bestehende Leiterbahn 60 mit einer isolierenden Zwischenschicht 70 an den Flansch 66 geklebt. Die Verwendung eines Metallbandes ermöglicht eine relativ grosse Kontaktfläche mit dem Stromabnehmer. Die Befestigung durch Kleben ist sehr einfach und vermeidet die obere Fläche der Leiterbahn überragende Befestigungsmittel, so dass die ganze obere Fläche des Metallbandes zum Kontakt mit dem Stromabnehmer nutzbar ist. Besonders zweckmässig ist es, das Metaflband mittels eines an beiden Seiten selbstklebenden Kunststoffbandes 70 an den Flansch 66 zu kleben. Das die Leiterbahn 60 bildende Metallband und das Kunststoffband 70 erstrecken sich fortlaufend an der ganzen Länge des aus einzelnen gestossenen Schienen bestehenden Schienenstranges, also über die Stossstellen hinweg. Mehrere solche Leiterbahnen können auf ein und demselben Flansch 66 oder auf beide Flansche 65 und 66 verteilt angeordnet werden, wobei entsprechend angeordnete Stromabnehmer an den Plattformen vorzusehen sind.
Der aus Fig. 3 und 4 ersichtliche Stromabnehmer 72 hat zwei (in nicht dargestellter Weise) nachgiebig an die Leiterbahn 60 gedrückte Kontaktstücke 73, 74, die zwischen zwei nachgiebig an die Leiterbahn 60 gedrückten Abstreifern 76 und 77 angeordnet sind, welche dazu dienen, Fremdkörper und Verunreinigungen sowohl in der einen als auch in der anderen Fahrrichtung abzustreifen, damit diese die Stromabnahme nicht hindern.
Nach Fig. 5 bis 7 ist der Antriebsmotor ein Getriebemotor 79/80 (Motor 79, Getriebe 80) mit zur Motorwelle koaxialer Abtriebswelle 81, auf der die Laufrolle 50 sitzt. Dabei ist das Getriebe zweckmässig ein Planetengetriebe mit einer solchen Übersetzung, dass die Plattformen bei Stromausfall von Hand verschoben werden können (das Getriebe also nicht selbsthemmend ist), damit die Anlage bei einer Störung der Stromversorgung oder beim Versagen der erwähnten (nicht dargestellten) Datenverarbeitungseinrichtung nicht blockiert, sondern immer noch, wenn auch umständlich, benutzbar ist.
Wenn die Parkplattformen nicht wie in Fig. 1 quer, sondern längs (also in Fahrrichtung des auf die Plattform und von dieser weg fahrenden Kraftfahrzeugs) verschiebbar sind, müssen sie mit einer Bremse ausgerüstet werden, die bei eingeschaltetem Antrieb gelöst ist. Ohne eine solche Bremse könnte ein Kraftfahrzeug, das zum Auffahren auf eine Plattform oder zum Verlassen einer Plattform ansetzt, diese wegschieben. Damit die Plattformen erforderlichenfalls (bei Ausfall der Stromversorgung oder der Datenverarbeitungseinrichtung) von Hand verschoben werden können, sind diese Bremsen auch von Hand betätigbar und lösbar. Wenn
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der Antrieb auf eine oder mehrere Laufrollen der Parkplattform wirkt, genügt es in der Regel nicht, diese zu bremsen, denn die Reibung zwischen Laufrollen und Schienen ist mindestens bei unbelasteter Plattform relativ gering. Zweckmässig ist eine am Schienenkopf oder -fuss oder zangenartig am Schienensteg oder am rauhen (Beton-) Boden der Anlage grossflächig angreifende Bremse mit Reibbelag. Die Bremse kann auch als Magnetbremse ausgeführt sein. Eine andere Ausführungsart hat eine oder mehrere Backenpaare, deren Backen an die einander zugewandten oder an die einander abgewandten Seiten (Stegseiten) der beiden Schienen gepresst werden. Mit einer solchen Bremse ausgerüsteten Fahreinheiten könnte der Antriebs- und Steuerstrom auch auf eine grundsätzlich andere als die beispielsweise in Fig. 2 und 3 dargestellte Weise zugeführt werden.
Nach Fig. 5 bis 7 ist der Antriebsmotor 79/80 mit der Laufrolle 50 in einem kastenartigen Ansatz 84 an einem der zur Verschiebungsrichtung 46 der Plattform rechtwinkligen Rändern untergebracht, der gleichzeitig einen Radabweiser für das auf der Fläche 85 der Plattform abzustellende Kraftfahrzeug bildet. Bei dieser Anordnung des Antriebsmotors könnte der Antriebs- und Steuerstrom auch auf eine in konstruktiver Hinsicht andere als die beispielsweise in Fig. 2 und 3 dargestellte Weise zugeführt werden.
Ein nicht dargestelltes Steuergerät enthält einen Ein/Aus- und Wendeschalter für den Motor 79, um diesen entsprechend von der Datenverarbeitungseinrichtung gelieferter Signale zu steuern.
In Fig. 2 bis 7 ist angenommen, dass ein Antriebsgleichstrom und Steuerwechselstrom mit für Start, Stopp und die beiden Drehrichtungen unterschiedlichen Impulsfolgen durch die Leiterbahn 60 zugeführt werden und dass die Schienen 48 zur Rücklei-tung des Antriebs- und Steuerstromes dienen. Mittel zur Trennung von Gleich- und Wechselstrom und zur Steuerung mittels verschiedener Impulsfolgen sind bekannt.
Indem mehrere Leiterbahnen 60 an einer Schiene vorgesehen oder auf beide Schienen jedes Schienenstranges verteilt angeordnet werden, ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für die Zuführung des Antriebs- und des Steuerstromes mit Rücklei-tung durch die eine, die andere oder beide Schienen, mit Rückleitung durch eine Leiterbahn, mit getrennter Zuführung des Antriebs- und des Steuerstromes oder mit Überlagerung, wie erwähnt.
Claims (10)
1. Anlage zum Abstellen von Gütern, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit verschiebbaren, schienengebundenen Fahreinheiten (11-40) für die Güter, dadurch gekennzeichnet, dass neben einer oder beiden Schienen (48) eines oder jedes von mehreren Gleissträngen (44) für die Fahreinheiten (11-40) wenigstens eine blanke Leiterbahn (60) für Antriebs- und/oder Steuerstrom der Fahreinheiten verläuft und dass die Fahreinheiten (11-40) mit in Kontakt mit dieser Leiterbahn (60) gehaltenen Stromabnehmern (73, 74) ausgerüstet sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Schienen (48) jedes Gleisstranges (44) eine weitere Leiterbahn für Antriebs- und/oder Steuerstrom bildet.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerstrom ein dem Antriebsstrom überlagerter, entsprechend den Steuerbefehlen modulierter, insbesondere impulsmodulierter Wechselstrom ist.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Schiene (48) des oder jedes Gleisstranges (44) wenigstens einen seitlichen Ansatz (66) hat, der mindestens eine vorzugsweise von ihm isolierte, blanke Leiterbahn (60) für Antriebs- und Steuerstrom trägt.
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Ansätze (66) an einem oder durch einen Schienenfuss (65, 66) gebildet sind.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (48) ein umgekehrt U-förmiges Profil mit nach aussen abgewinkelten, zum Befestigen am Boden (68) dienenden Schenkeln (65, 66) hat, von denen wenigstens einer, den oder die Ansätze bildend, wenigstens eine Leiterbahn in Form eines Metallbandes (60) trägt.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die bzw. jede der Leiterbahnen (60) sich fortlaufend an den einzelnen, gestossenen Schienen (48) des Gleisstranges (44) und über die Schienenstösse erstreckt.
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die oder jede Leiterbahn in Form eines Metallbandes (60) an die Ansätze der Schienen bzw. an die abgewinkelten Schenkel (65, 66) geklebt ist bzw. sind, zweckmässig mittels eines sich zusammen mit ihm erstreckenden, an beiden Seiten selbstklebenden Kunststoffbandes (70).
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahreinheiten mit Einzelantrieb mit einer Schienenbremse oder einer am Boden der Anlage angreifenden Bremse ausgerüstet sind, die bei eingeschaltetem Antrieb gelöst, bei ausgeschaltetem Antrieb wirksam und zusätzlich von Hand betätigbar bzw. lösbar ist.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass für Fahreinheiten mit Einzelantrieb ein Motor (80), vorzugsweise ein Getriebemotor (79/80) mit zur Motorwelie koaxialer Abtriebswelle (81), in einem kastenartigen Ansatz (84) an einem der zur Verschiebungsrichtung (46) der Fahreinheit senkrechten Rändern der Fahreinheit angeordnet ist, der (84) bei als Parkplattformen ausgebildeten Fahreinheiten einen Radabweiser für das auf deren Abstellfläche (85) abzustellende Kraftfahrzeug bildet.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |