CH680560A5 - - Google Patents
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Description
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Geweben hoher Dehnbarkeit. In wenigstens einer Richtung eine hohe elastische Dehnbarkeit aufweisende Gewebe für elastische Wundverbände und dergleichen können bekanntlich dadurch erhalten werden, dass man ein Gewebe einem Schrumpfbad beispielsweise aus einer ätzenden Flüssigkeit aussetzt, welches ein Aufschwellen oder Kräuseln der Gewebefasern und ein Schrumpfen des Gewebes bewirkt.
Dabei muss das Gewebe während des Schrumpfens von in der betreffenden Richtung wirkenden Kräften frei sein, welche sein freies, uneingeschränktes Schrumpfen hindern; aber auch Kräfte, welche ein Stauchen des "Gewebes über das Ausmass der freien Schrumpfung hinaus bewirken, sind unerwünscht, da sich gezeigt hat, dass ein derart gestauchtes Gewebe nach der Behandlung weniger dehnbar ist als ein frei und uneingeschränkt geschrumpftes.
Soll ein Gewebe erhalten werden, das nur in einer Richtung eine hohe elastische Dehnbarkeit aufweist, so kann das Gewebe während des Schrumpfens so gehalten werden, dass das Schrumpfen nur in dieser einen Richtung möglich ist, in der anderen dagegen verhindert wird.
Oder es kann das Schrumpfen zwar in beiden Richtungen zugelassen, aber nachher in der'einen Richtung durch starkes Spannen des Gewebes rückgängig gemacht werden, wodurch die Dehnbarkeit des Gewebes in dieser Richtung herabgesetzt wird.
Es ist nun sehr schwierig, sowohl das Auftreten von das erwünschte freie und uneingeschränkte Schrumpfen hindernden oder seine Wirkung nachträglich aufhebenden Zugkräften als auch ein Stauchen des Gewebes zu vermeiden, wenn eine endlose Gewebebahn oder gar mehrere aufeinander liegende Gewebebahnen der eingangs erwähnten Behandlung kontinuierlich in einer maschinellen Einrichtung unter worfen werden sollen. Zum Erreichen einer hohen elastischen Dehnbarkeit des Gewebes konnte das Schrumpfverfahren daher bis jetzt nur an Gewebestücken von begrenzter Länge durchgeführt werden.
Aus der schweizerischen Patentschrift 304 006 ist zwar eine Vorrichtung für die Fortbewegung von ein gehenden oder sich dehnenden Stoffbahnen bekannt, bei der <B>die</B> Stoffbahn <B>unter einer</B> bestimmten <B>Spannung über Walzen</B> geführt <B>ist, deren Antrieb durch</B> gummielastische <B>Riemen</B> <B>eine</B> Anpassung <B>der Geschwindigkeit der getriebenen Walzen</B> <B>an die infolge</B> Eingehens <B>oder Dehnens der Stoffbahn ver-</B> <B>änderliche Bahnlänge erlaubt.
Diese Anpassung der Ge-</B> <B>schwindigkeit wird aber dadurch erreicht,</B> dass <B>die</B> Kräfte, <B>die</B> das Schrumpfen <B>der Stoffbahn in deren Laufrichtung</B> hervorruft, <B>dem</B> Antriebsmoment <B>der einzelnen Rollen ent-</B> <B>gegenwirken.
Sie würde also kein freies und</B> uneingeschränk- tes Schrumpfen <B>der Stoffbahn erlauben, bei welchem solche</B> Kräfte <B>überhaupt nicht entstehen würden, sondern eignet</B> <B>sich nur für Behandlungen, bei denen das Gewebe unter</B> <B>Spannung stehen darf.</B> <B>Aus der deutschen Patentschrift 722 703 ist es</B> <B>ferner bekannt, Gewebe die eine</B> Tränkung <B>unter</B> Längespannung erfahren <B>haben, bei welcher sie nicht</B> schrumpfen <B>konnten,
</B> anschliessend <B>über ein</B> gummielastisches <B>Förderband zu</B> führen, <B>das an der</B> Gewebeauflaufetelle <B>eine regelbar</B> grössere <B>Ge-</B> <B>schwindigkeit hat als an der</B> Ablaufstelle.<B>Das Gewebe wird</B> <B>dabei</B> mittels <B>einer</B> Absaugvorrichtung <B>auf dem</B> Gummiband <B>festgehalten;
es kann daher nicht frei und uneingeschränkt,</B>
EMI0003.0029
<B>50,n</B>
<tb> <B>sondern <SEP> nur <SEP> in <SEP> einem <SEP> durch <SEP> Geschwindigkeitsunterschied</B> <B>zwischen</B> Auflauf- <B>und Ablaufstelle genau</B> bestimmten <B>Masse</B> schrumpfen. <B>Da es</B> unmöglich <B>ist, die</B> Regelung so zu treffen, dass dabei die einzelnen Fasern des Gewebes weder Zugkräften unterworfen noch gestaucht werden, eignet sich auch diese Vorrichtung nicht zur Herstellung von Geweben mit hoher elastischer Dehnbar keit nach dem eingangs beschriebenen Verfahren.
Aus der niederländischen Patentschrift 70266 ist es auch bekannt, eine Gewebebahn zum Eliminieren von Spannungen während oder nach einer Trocken- oder Nassbehandlung auf einer vibrierenden Unterlage fortzu bewegen oder abschnittweise ruhen zu lassen.
Durch alle diese Massnahmen wird aber noch kein Gewebe hoher Dehnbarkeit erhalten, weil das Gewebe doch während mindestens eines Teiles des Schrumpfvor ganges durch Rollen oder andere Mittel derart unter Spannung gehalten oder gestaucht wird, dass das Kräuseln seiner Fasern behindert ist.
Die Erfindung bezweckt, diesem Nachteil ab zuhelfen und die kontinuierliche Herstellung von Geweben hoher Dehnbarkeit auf maschinellen Einrichtungen zu er möglichen. Sie betrifft ein Verfahren zur kontinuier lichen Herstellung von Geweben hoher Dehnbarkeit, bei welchem mindestens eine Gewebebahn durch ein Schrumpfbad laufen gelassen und nach dessen Verlassen derart geführt wird, dass das Gewebe in wenigstens einer Richtung frei und uneingeschränkt schrumpfen kann. Die nach diesem Verfahren hergestellten Gewebe hoher Dehnbarkeit sollen beispielsweise für elastische Wundverbände verwendbar sein.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Gewebebahn mit solcher Ge schwindigkeit durch das Schrumpfbad laufen gelassen wird, dass sie zwar die zum Schrumpfen erforderliche Menge Flüssigkeit aus dem Schrumpfbad aufnimmt, aber das Schrumpfen praktisch erst ausserhalb des Hades dort statt findet, wo das Gewebe wenigstens in der einen Richtung un eingeschränkt schrumpfen kann.
Dadurch wird praktisch vermieden, dass die Fasern des Gewebes während des Schrumpfens Zugkräften oder einer Stauchung unterworfen werden, die ihre freie Kräuselung behindert. Es hat sich gezeigt, dass sich dank dieser Massnahme kontinuierlich und auf maschinellem Wege Gewebe von hoher und gleichmässiger elastischer Dehnbarkeit erhalten lassen, wie sie bisher nur bei der Behandlung von jeweils einzeln ohne Längsspannung in das Schrumpfbad eingelegten Gewebeabschnitten erreicht werden konnte.
Eine Ausführungsform des erfindungsge- mässen Verfahrens wird nachstehend anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert, in welcher .eine zur Ausübung des Verfahrens geeignete Einrichtung schematisch dargestellt ist.
Es zeigt: Fig. 1 in der Seitenansicht das Aetzbad <B>bzw.</B> <B>Behandlungsbad und die Vorrichtung, welche das Gewebe durch</B> dasselbe hindurchfährt, Fig. la ebenfalls von der Seite die vibrierende Fördervorrichtung, mittels<B>welcher</B> das<B>Gewebe vom</B> Bad<B>gemäss</B> <B>der</B> Fig. <B>1 einer</B> Waschkammer <B>zugeführt wird,</B> Fig. 1b in der gleichen Darstellungsart das Bleich- bzw. Färbebad und die Trockenkammer,
Fig.'2 eine schaubildliche Darstellung der vibrie <B>renden</B> Fördervorrichtung genäse <B>den</B> Figuren <B>1 und la,</B> Fig. <B>3</B> in<B>grösseren</B> Massstab <B>eine Einzelheit der</B> Waschkammer <B>gemäss der Figur la und</B> Fig. <B>4</B> eine Einzelheit aus dem Bleich-<B>bzw.</B> Färbe bad gemäss den Figuren la und 1b.
In der Figur 1 sind mit 8, 9, 10 und 11 aufgerollte <B>Stoffbahnen bezeichnet, welche im wesentlichen gleicher Dimen-</B> <B>sionen</B> sind <B>und identisches Material,</B> z.B. <B>Baumwollgewebe, ent-</B> halten,<B>wobei</B> die Webart der einzelnen Bahnen unterschiedlich sein kann.
Die Rollen 8, 9, 10 und 11 sind hintereinander an <B>geordnet und dabei in jeder geeigneten Art und Weise drehbar</B> gelagert, damit die Bahnen 12, 13, 14 und 15 kontinuierlich abgezogen werden können. Führungsrollen 16, 16A, 17 und 18 sind vorgesehen,<B>um</B> die Bahnen 12, 13, 14 und 15 übereinander- <B>liegend auf eine Rolle 19 zu führen und dabei eine Mehrfach-</B> <B>bahn 20 zu bilden, welche eine Rolle 21 mit einem vorbestimmten</B> <B>Winkel umschlingt.
Die Rolle 21 wirkt mit einer</B> Vorschubrolle <B>22</B> zusammen, <B>wobei beide Rollen oberhalb eines Behälters 23</B> <B>angeordnet sind, welcher ein</B> Aetzbad <B>230 enthält, beispiels-</B> <B>weise</B> aus Natriumhydroayd <B>oder</B> dergl. <B>In einem an einer Schwenk.</B> <B>achle 26</B> gelagerten <B>Schwenkrahmen 25 ist eine weitere Rolle</B> <B>24 drehbar gelagert und dabei auf- und</B> abbewegbar geführt. <B>Der Rahmen 25 besitzt einen Arm 27, an welchem ein Gegenge-</B> <B>wicht 28 verschiebbar geführt ist.
Durch Verschieben des</B> <B>Gegengewichtes 28 wird</B> mittels <B>der Rolle 24 die Veränderung der</B> Umschlingung <B>der</B> Vorschubrolle <B>22 durch die Bahn 20 bewirkt</B> <B>und</B> damit <B>das korrekte Vorschieben der Bahn 20 sichergestellt.</B> <B>Die Bahn 20 gelangt nun im wesentlichen in der Form</B> <B>einer freien Schlaufe in das Bad 231, so dass sie weder in</B> <B>der</B> Län"richtung <B>noch in der Querrichtung gestreckt wird.
Aus</B> <B>dem Bad 23 wird die Hahn über eine</B> Umlenkrolle <B>29 und danach</B> <B>zwischen einer weiteren Rolle 30 und einer</B> Vorschubrolle <B>31</B> <B>hindurchgeführt, wobei die überschüssige</B> Aetzlösung <B>aus der</B> <B>Bahn 20 herausgepresst wird.</B>
Damit <B>tatsächlich eine</B> spannungsfreie <B>freihängende</B> <B>Schlaufe der Bahn 20 entsteht, werden die</B> Vorschubrollen <B>22 und</B> <B>31 in gesteuerter Weise</B> angetrieben. <B>Zu diesem Zwecke</B> treibt <B>ein</B> ääotor <B>32 ein</B> Untersetzungsgetriebe <B>33 mit zwei Antriebs-</B> <B>wellen 34 und 35 an. Die Welle 34 trägt eine Riemenscheibe</B> <B>36, welche durch einen Riemen</B> 38 <B>mit einer an der Achse der</B> <B>Rolle 22 befestigten Riemenscheibe 37 verbunden ist. Die</B> <B>Welle 35 treibt über eine Magnetkupplung 40 eine</B> Rienenacheibe <B>39 an.
Die Riemenscheibe 39 ist</B> mit <B>einer weiteren Riemen-</B> <B>scheibe 41, welche an der Achse der Rolle 31 befestigt ist,</B> <B>verbunden.</B>
<B>In einem in dem Schwenklager 44 schwenkbar gehal-</B> <B>terten Rahmen 43 ist eine Folgerolle 42 drehbar gelagert.</B> Der <B>Rahmen 43 besitzt einen</B> Arm <B>45, welcher mit einem ein-</B> <B>stellbaren, nachgiebigen</B> Widerlager <B>46</B> zusammenwirkt, <B>welches</B> <B>die Rolle 42 normalerweise im ausbalancierten Zustand</B> mit <B>der</B> <B>Hahn 20 namentlich im Bereiche der im Bad</B> 23t <B>geformten Schlau-</B> <B>fe in</B> Kontakt <B>hält.
Ein Lenker 47 verbindet den Rahmen 43</B> <B>mit einem elektrischen Schalter 48, welcher im</B> Stromkreis <B>der Magnetkupplung 40 eingeschlossen ist. Die Anordnung ist</B> <B>so getroffen, dass jede</B> Verkürzung <B>der</B> Schlaufenlänge <B>inner-</B> <B>halb des Bades 230 die Magnetkupplung 40 löst, so</B> dass <B>die</B> <B>Rolle 31</B> solange <B>nicht angetrieben wird, bis die Schlaufe in</B> <B>der gewünschten Form wieder hergestellt wurde. In</B> dieser <B>Art</B> und <B>Weise wird tatsächlich eine spannungsfreie Schlaufe der Bahn</B> <B>20 innerhalb des Bades</B> 23# <B>aufrecht erhalten.
Selbstverständ-</B> lich <B>können anders geartete</B> Steuerung <B>s- bzw. Antrieb</B> esittel <B>verwendet werden.</B>
<B>Von den Rollen 30 und 31 gelangt die Bahn 20 auf</B> <B>eine</B> Umlenkrolle <B>49 und alsdann vertikal herunterfallend</B> <B>auf eine Fördervorrichtung 50. In den Figuren la und 2 ist</B> <B>es ersichtlich,</B> dass <B>die Fördervorrichtung 50 mit Rollen 51</B> <B>und 52</B> ausgerüstet <B>ist, welche jeweils am Ende einer Auflage</B> <B>53</B> (Fig. <B>1) angeordnet sind. Ausser diesen beiden Rollen läuft</B> <B>das Förderband über eine weitere Rolle 54.
Eine der beiden</B> <B>Rollen 51 oder 52 wird durch nicht dargestellte Mittel an-</B> <B>getrieben, um die Bahn 20 von der Stelle, an welcher diese</B> <B>das Förderband erreicht, wegzuführen, so dass an dieser Stelle</B> <B>keine</B> Materialanhäufung <B>auftreten kann. Wenn dies erwünscht</B> <B>wird, kann an dieser Stelle die Bahn mit Hilfe einer geeig-</B> <B>neten</B> Blasvorrichtung <B>50A</B> (Fig. <B>1) mit eines</B> Luftstrom<B>ange-</B> <B>blasen werden.</B>
<B>Es ist ein</B> Vibrator <B>vorgesehen, welcher das obere</B> Trum <B>des Förderbandes 50 dauernd</B> rüttelt. <B>In dieser Art und</B> <B>Weise befindet sich die Bahn 20 zwischen den Rollen 51 und</B> <B>52 in einem sozusagen durch Vibration suspendierten Zustand,</B> <B>so dass beim</B> Durchlaufen <B>der</B> Fördervorrichtung <B>zwischen</B> <B>den Rollen 51 und 52 der</B> Schrumpfung <B>des Gewebes keinerlei</B> <B>Widerstand</B> entgegengesetzt <B>wird.
In der Figur 2 ist andeu-</B> tungsweise dargestellt worden, dass beim Durchlaufen der Fördervorrichtung die Bahn 20 nicht nur in der Längsrich- tung, sondern auch in der Querrichtung, und zwar in beiden Richtungen ungehemmt einschrumpft.
In dem eingeschrumpften Gewebe der Bahn 20 befindet sich noch ein Ueberschuss der Aetz- bzw. Behandlungslösung, der davon entfernt werden muss. Zu diesem<B>Zwecke wird</B> die Bahn 20 von der Fördervorrichtung 50 einer Zwischenförder- vorrichtung 56 (Fig. la) zugeführt, welche die Bahn einer <B>weiteren,</B> die Waschkammer. 57 durchsetzenden Fördervorrich- tung abgibt.
Beispielsweise kann die Behandlungslösung eine 10 - 30%ige wässrige Lösung von Natriumhydroxyd sein.
Die Waschkammer 57 besitzt ein Gehäuse 58, innerhalb <B>welchem</B> zueinander parallele Wasserleitungen 59 unterge bracht sind,<B>welche</B> sich bezüglich der Vorschubrichtung <B>der</B> Bahn 20 quer erstrecken. Die Leitungen 59 enthalten eine An zahl Düsen, damit das Wasser die gesamte Fläche der durch <B>die</B> Kammer 58 geführten Bahn 20 benützen kann.
Damit die Bahn 20 durch die Kammer 58 geführt wird, ohne den Schrumpfungszustand des Stoffes durch die Wasser strahlen 2u beeinträchtigen, ist eine Fördervorrichtung 60 vorgesehen, welche durch nicht dargestellte Mittel angetrieben ist. Die Fördervorrichtung 60 weist zwei gleichachsige Ketten- <B>räderpaare 61 und 62 auf, welche ausserhalb der</B> Kamer <B>58</B> <B>jeweils auf einer Welle drehbar gelagert sind. In der Zeich-</B> <B>nung ist von jeden</B> Kettenräderpaar <B>nur das eine Kettenrad</B> <B>ersichtlich.
Die einzelnen Kettenräder der</B> Kettenräderpaare <B>sind miteinander durch Ketten 63 verbunden, von denen nur</B> <B>eine ersichtlich ist, und welche in gleichen Abständen an-</B> <B>geordnete, zueinander parallele Querleisten 64 tragen. Die</B> <B>Querleisten ihrerseits</B> tragen <B>ein weitmaschiges Netz aus</B> <B>Draht.
Vom Vorstehenden versteht es sich,</B> dass <B>das</B> Sprtih- wasser <B>aus den Düsen der</B> Leitungen <B>59 durch die Bahn 20</B> <B>tritt, wobei diese von der überschüssigen</B> Aetzlösung <B>be-</B> <B>freit wird und wobei die Bahn 20 mit der</B> Fördervorrichtung <B>60</B> <B>nur an einzelnen Punkten in</B> Berührung kommt.
<B>Die gewaschene, geschrumpfte Bahn 20 gelangt dann</B> <B>auf eine</B> Hilfsfördervorrichtung <B>65 und von dieser zwischen</B> <B>zwei Rollen 66 und 67, welche das überschüssige Wasser aus</B> <B>der Bahn 20 quetschen und dieselbe</B> weitervorschieben. <B>Sinn-</B> <B>genäse wird die Rolle 67 durch eine</B> Notorgetriebeeinheit <B>68</B> angetrieben.
<B>Zum Bleichen oder</B> Färben <B>der Bahn 20 gelangt diese</B> <B>von den Rollen 66 und 67 und über eine</B> Umlenkrolle <B>69 in</B> <B>einen Bottich 70, welcher die Bleich- oder</B> Farblösung <B>enthält.</B> An entgegengesetzten Seiten des Bottichs 70 sind Schlitze 71 <B>vorgesehen, welche</B> die Lagerung 72 von<B>schwimmenden</B> Roden 73<B>aufnehmen, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass</B> die Rollen 73<B>mit</B> einem Teil ihres Umfanges stets unterhalb des Spiegels der Flüssigkeit 74 innerhalb des Bottichs liegen.
Dadurch<B>wird</B> die Bahn 20,<B>wenn</B> sie an<B>jedem</B> Ende des Bottichs durch eine Rolle 73 durchgeführt wird, sich stets unter<B>dem</B> Flüssigkeitsspiegel befinden, und das<B>zusam-</B> <B>mengeschrumpfte Material wird beim</B> Durchlaufen <B>des Bottichs</B> <B>70 mit einer minimalen Kraft gestreckt. Die überschüssige</B> Färb-<B>bzw.</B> Bleichflüssigkeit wird aus der Bahn 20 nach Ver <B>lassen des Bottichs 70 zwischen zwei Rollen 75 und 76 ausge-</B> <B>quetscht, welche durch nicht gezeigte Mittel angetrieben</B> <B>werden.
Danach wird die Bahn 20</B> mittels <B>einer weiteren För-</B> dervorrichtung 77 einer Trockenkammer 78 zugeführt, in welcher ein endloses Förderband 79 angeordnet ist, das die Bahn 20 durch den Wirkungsbereich von Heizelementen irgendwelcher geeigneten Art durchführt.
Schliesslich<B>wird</B> die komplett behandelte, einge schrumpfte, dehnbare, elastische Mehrfachbahn 20 mittels einer Fördervorrichtung 80 einer Trennvorrichtung zum Trennen der einzelnen Bahnen 12, 13, 14 und 15 zugeführt, worauf die einzelnen Bahnen jeweils auf einen Warenbaum aufgewickelt <B>werden.</B>
Claims (6)
- P a t e n t a n s p r u c h Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Geweben hoher Dehnbarkeit, bei welchem mindestens eine Gewebebahn durch ein Schrumpfbad laufen gelassen und nach dessen Verlassen derart geführt wird, dass das Gewebe in wenigstens einer Richtung uneingeschränkt schrumpfen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewebebahn mit solcher Geschwindigkeit durch das Schrumpfbad laufen gelassen wird, dass sie zwar die zum Schrumpfen erforderliche Menge Flüssigkeit aus dem Schrumpfbad aufnimmt, aber das Schrumpfen praktisch erst ausserhalb des Hades dort stattfindet,<B>wo</B> das Gewebe wenigstens in der einen Richtung uneingeschränkt schrumpfen kann. U n t e r a n s p r ü c h e 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gewebebahn nach dem Verlassen des Bades derart geführt wird, dass sie nach allen Richtungen uneinge schränkt schrumpfen kann.
- 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gewebebahn nach dem Verlassendes Bades über vibrierende Organe geführt<B>wird.</B> .
- 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gewebebahn über ein vibrierendes Förder band geführt wird.
- 4.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens zwei Gewebebahnen übereinander durch das Schrumpfbad laufen gelassen und nach dessen Ver lassen so geführt werden, dass sie uneingeschränkt schrumpfen können.
- 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein ätzendes Schrumpfbad verwendet wird.
- 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gewebe nach dem Schrumpfen gewaschen und hierauf gefärbt<B>wird.</B>
Priority Applications (10)
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