CH680801A5 - - Google Patents
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/30—Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
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Description
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Beschreibung
Auflösewalzen für Offenend-Spinnvorrichtun-gen als auch Gegenwalzen für Offenend-Friktionsspinnvorrichtungen sind allgemein bekannt. Die Auflösewalze bewirkt, dass möglichst homogene Fasern aus dem zugeführten Faserband getrennt werden, die dann wieder geordnet und weiter verarbeitet werden. Eine der Möglichkeiten dieser Weiterverarbeitungen besteht in einer sogenannten Offenend-Friktionsspinnvorrichtung, wobei die geordneten Fasern durch einen Kanal zwischen zwei Walzen geführt werden. Diese Walzen stehen in einer bestimmten einstellbaren Entfernung voneinander, deren Grösse auch die Bildung des Garnes beeinflusse Eine dieser Walzen wird als Saugwalze bezeichnet, die zweite ist dann die sogenannte Gegenwalze. Die Oberfläche der Gegenwalze ist geschlossen, d.h. ohne irgendwelche Bohrungen. Weil sich diese Walzen gleichsinnig bewegen, entsteht das gewünschte Garn aus dem zugeführten Fasermaterial in dem Spalt zwischen den Walzen. Die Dicke, Festigkeit und Regelmässigkeit bestimmen bekanntlich die Qualität des gesponnen Garnes. Bis anhin werden die Auflösewalzen und/oder die Gegenwalzen von Offenend-Spinnvorrichtungen mittels eines gemeinsamen Antriebs über Riemen angetrieben. Es ist aber besonders wichtig, dass die Drehgeschwindigkeit der Walzen konstant und regelmässig ist. Nur dies ermöglicht, dass die zahlreichen Spinnstellen eine annähernd gleiche Qualität an Garnen liefern, so dass die gemeinsame Verarbeitung wie Weben oder Stricken ohne Qualitätseinbusse möglich ist. Die Qualität des Garnes wird bei einem Spinnvorgang durch mehrere Faktoren beein-flusst. Insbesondere sind die Qualität des Fasermaterials, eine möglichst homogene Auflösung durch die Auflösewalze und eine homogene Führung der Fasern durch einen sich verjüngenden Kanal bis auf die Verarbeitungsfläche zwischen den genannten Walzen massgebende Faktoren für eine gute Garnqualität.
Die vorliegende Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, eine gleichmässige und konstante Drehzahl sowohl für eine Auflösewalze als auch für eine Gegenwalze einer Offenend-Spinnvorrichtung zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird sowohl durch die Merkmale des Patentanspruches 1 als auch durch die Merkmale des Patentanspruches 4 gelöst.
Der Vorteil der Erfindung ist insbesondere darin zu sehen, dass diese erprobten, an sich bekannten Elektromotoren mit Aussenläufern einer sehr hohen technischen Qualität auf wirtschaftliche Weise einsetzen lassen. Dies bedeutet, dass eine sehr konstante Drehzahl eingehalten werden kann, und die Elektromotoren wirtschaftlich und in verschiedenen Leistungen einsetzbar sind. Es ist vor allem zweckmässig, wenn der Antrieb gut gegen eventuelle Verunreinigungen durch Faserflug geschützt ist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass der Aussenläufer, auch äusserer Rotor genannt, für diesen Einsatz sehr geeignet ist. Der unbewegliche Teil des Elektromotors ist mit dem Gehäuse fest verbunden, wodurch der Motor ausreichend fixiert ist. Der Aussenläufer ist zu dem festen Teil des Elektromotors genügend abgedichtet, so dass keine zusätzlichen Massnahmen durchzuführen sind. Eine zweckmässige Ausführung der Erfindung besteht darin, dass die Auflösewalze aus einem Garniturring mit Nadeln besteht, die zwischen zwei Klemmringen gehalten wird. Die Klemmringe sind mit Schrauben gegenseitig verbunden. Jedoch kann der Aussenläufer des Elektromotors auch in der Auflösewalze geklebt sein. Dies bedeutet jedoch, dass bei einem eventuellen Ersatz der Auflösewalze diese gleichzeitig mit dem Elektromotor ersetzt werden muss.
Es besteht andererseits nach Anspruch 3 die Möglichkeit, die Klemmringe über konische Spannelemente auf dem Aussenläufer des Elektromotors pressend zu befestigen. Diese Art ermöglicht eine unproblematische Auswechslung eines beliebigen defekten Teiles.
Der Vorteil der Erfindung bei einer Gegenwalze einer Offenend-Friktionsspinnvorrichtung ist darin zu sehen, dass der Aussenrotor die Gegenwalze entsprechend der Leistung mit konstanter Drehzahl möglichst ohne Schwankungen antreibt, wobei die ganze Konstruktion sehr einfach gehalten ist. Auch bei dieser Lösung ist ein Austausch von einzelnen Teilen gut möglich. Der Elektromotor kann mit seinem Aussenläufer in die Bohrung in die Gegenwalze eingepresst sein. Er kann jedoch auch eingeklebt werden oder mit Schrauben befestigt sein. Es besteht auch die Möglichkeit, an sich bekannte Klemmvorrichtungen zu verwenden. Um eine noch bessere axiale Stabilität der Gegenwalze während ihrer Funktion zu erreichen, ist gemäss Anspruch 5 die Gegenwalze mit Hilfe einer Achse zusätzlich in einem Lager drehbar gelagert, wobei dieses Lager selbstverständlich auf der anderen Seite der Gegenwalze angeordnet ist als das Lager des Elektromotors.
Die vorliegende Erfindung wird nun anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Beispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Einzelantrieb einer Auflösewalze,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Einzelantrieb mit einer Gegenwalze für eine Offenend-Friktionsspinnvorrichtung, und
Fig. 3 einen Schnitt durch einen gemeinsamen Riemenantrieb für die Siebtrommel und die Gegenwalze.
Fig. 1 zeigt ein Gehäuse 1, das eine aus einem Garniturring 2 und zwei Klemmteilen 3, 3' bestehende Auflösewalze ringförmig umschliesst. Die Klemmteile 3, 3' haben gleich grosse Ausnehmungen, so dass der Garniturring 2 von den Klemmteilen 3, 3' mittels mehreren Spannschrauben 4 pressend befestigt ist. Diese Auflösewalze ist mit Spannelementen 5 auf der Oberfläche eines Aussenläufers 6 eines Elektromotors klemmend befestigt. Dabei umspannt der äussere Klemmteil 3, den Aussenläufer 6 dek-kelartig. Die Spannelemente 5 sind konisch ausgebildet und können beispielsweise aus zwei Halbringen mit dreieckigem Querschnitt bestehen. Die schiefen Flächen der Spannelemente 5 gewährlei-
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sten in Zusammenarbeit mit den Kiemmteilen 3,3' eine ausgezeichnete, selbstzentrierende Befestigung. Es sind jedoch auch andere Befestigungsmöglichkeiten gegeben, wie z.B. mit einem Zweikomponenten-Kunststoffkleber. Der Stator 7 des Elektromotors, in welchem sich auch die Steuer-und Kommutierelektronik befindet, ist unbeweglich in dem Gehäuse 1 fixiert, so dass der Stromzufuhr über einer Stromzufuhrleitung 8 unproblematisch ist. Zwischen dem Gehäuse 1 und der Auflösewalze befindet sich ein sehr dünner radialer Spalt 9' und ein sehr dünner axialer Spalt 9". Der Spalt 9" ist aus konstruktiven Überlegungen mit einer radialen nach aussen führenden Bohrung 10 verbunden. Die Funktionsweise einer solchen Auflösewalze ist hinreichend bekannt, und wird deshalb hier nicht weiter beschrieben.
Fig. 2 zeigt eine Gegenwalze 11 auf einem Elektromotor 12 als Einzelantrieb. Der Elektromotor 12 besteht aus einem ortsfesten unbeweglichen Teil oder Stator 13 und einem drehbar darum angeordneten Teil oder Rotor 14. Der Stator 13 ist mit einer spulenartigen Wicklung 15 versehen. Der als Kappe ausgebildete Rotor 14 ist auf der Innenseite mit zwei Systemen von Permanentmagneten 16, 16' versehen. Der Stator 13 ist auf einer Welle 17 fixiert die mit einer Doppellagerung 18 mit dem Gehäuse verbunden ist. Die Gegenwalze 11 ist auf dem Rotor 14 aufge-presst. Auf der Gegenseite, gegenüber dem Elektromotor, ist eine weitere Welle 19 in einem Lager 20 in einem Gehäuse 21 gelagert. Um die Masse der Gegenwalze 11 zu verringern, ist diese weitestgehend ausgebohrt.
Die beidseitige Lager-Anordnung der Gegenwalze 11, sowie der Antrieb und die Siebtrommel 22, sind so ausgelegt, dass trotz Ausschwenkung der Gegenwalze 11 bei Verstopfung, das ruhige Laufverhalten nicht gestört wird. Als Elektromotor werden Gleichstrommotoren verwendet, die ein besonders konstantes und ruhiges Laufverhalten haben. Ferner lassen sich die Geschwindigkeiten solcher Motoren in bestimmten Bereichen kontinuierlich regeln. Somit kann die optimale Drehgeschwindigkeit für das zu verarbeitende Fasermaterial und für die gewünschte Garnqualität unproblematisch eingestellt werden. Aufgrund der geringen Belastung des Elektromotors und dessen ruhigen Laufverhaltens ist eine zeitstabile Einstellung ebenfalls gewährleistet.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch einen gemeinsamen Antrieb für die Gegenwalze 11 und für eine Siebtrommel 22 mittels eines Antriebriemens 23, der um eine Umlenkrolle 24 geführt wird. Diese Rolle 24 ist über einer Feder 25 mit dem Maschinengestell 26 befestigt. Somit werden die Siebtrommel 22 und die Gegenwalze 11 beide vom Elektromotor 12 angetrieben. Eine solche Anordnung mit Einzelantrieb ist für jede einzelne Spinnstelle vorgesehen, so dass möglicherweise verschiedene Qualitäten Garn auf derselben Spinnmaschine hergestellt werden können.
Claims (6)
1. Einzelantrieb für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinnvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern der Auflösewalze ein Aussenläufer (6) eines Elektromotors koaxial mit der Rotationsachse der Auflösewalze angeordnet ist, und dass der ortfeste Teil (7) des Elektromotors im Gehäuse (1) der Vorrichtung fixiert ist (Fig. 1). 5
2. Einzelantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflösewalze aus einem Garniturring (2) zwischen zwei Klemmringen (3) besteht (Fig. 1).
3. Einzelantrieb nach Anspruch 2, dadurch gelo kennzeichnet, dass die Klemmringe (3) über konische Spanneiemente (5) auf dem Aussenläufer (6) des Elektromotors pressend befestigt sind (Fig. 1).
4. Einzelantrieb für eine Gegenwalze einer Offenend-Friktionsspinnvorrichtung, dadurch ge-
15. kennzeichnet, dass in einer Koaxialbohrung der Gegenwalze (11 ) ein Aussenläufer eines Elektromotors fixiert ist, dessen Welle (17) axial unbeweglich in einer Lagerung (18) befestigt ist (Fig. 2).
5. Einzelantrieb nach Anspruch 4, dadurch ge-20 kennzeichnet, dass die Gegenwalze (11 ) auf der Gegenseite zum Elektromotor mit Hilfe einer Achse (19) in einem Lager (20) drehbar gelagert ist (Fig. 2).
6. Einzelantrieb nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Gegenwai-
25 ze (11) als auch eine Siebtrommel (22) der Friktionsspinnvorrichtung mittels eines Antriebriemens (23) und einer Umlenkrolle (24) angetrieben sind (Fig. 3).
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