CH680979A5 - - Google Patents

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CH680979A5
CH680979A5 CH132090A CH132090A CH680979A5 CH 680979 A5 CH680979 A5 CH 680979A5 CH 132090 A CH132090 A CH 132090A CH 132090 A CH132090 A CH 132090A CH 680979 A5 CH680979 A5 CH 680979A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
head
longitudinal
foot
arrangement according
Prior art date
Application number
CH132090A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Ehrenberg
Original Assignee
Lanz Ind Technik Ag
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/04Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
    • A47C20/043Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

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CH 680 979 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Liegerahmenanordnung, umfassend einen Liegerahmen und je ein verstellbares Kopf- und Fussteil, die durch Kopf- oder Fusssteller in unterschiedlichen Raststellungen festlegbar sind, und die je aus einer Zahnschiene, einem über ein Stellgelenk damit verbundenen Träger sowie einer am Träger angelenkten Stützstrebe bestehen, deren Rastende in der gewählten Raststellung mit den entsprechenden Rastzähnen der Zahnschiene in Wirkverbindung steht, und unteren Befestigungselementen, vermittels der die Anlenkenden der Zahnschienen mit dem Liegerahmen und oberen Befestigungselementen, vermittels der die Anlenkenden der Träger mit den verstellbaren Kopf- oder Fussteilen verbunden sind.
Bisherige Rahmen der in Rede stehenden Art für den privaten Gebrauch waren, anders als bei Speziai- oder Krankenhausbetten, so ausgebildet, dass der Liegerahmen selbst und die Rahmen für die Kopf- oder Fussteile aus massiven Holzlatten o. Metallrohren gefertigt waren. Um eine genügend grosse Rahmenstabilität bzw. Vewindungssteifig-keit dieser Rahmen bzw. Rahmenteile auf Dauer zu gewährleisten, wurden die mit Falzen versehenen Eckverbindungen zwischen den Längsholmen und den Querholmen verleimt und zusätzlich beispielsweise noch durch Schrauben gesichert.
Mit dem Einführen der Massenfertigung und der Rationalisierung mussten derart arbeitsaufwendige Verbindungen aufgegeben werden. Neuerdings werden die Ecken auf Stoss zusammengefügt, verdübelt, verschraubt und/oder auch verleimt mit der Folge, dass sich diese Verbindungen mit der Zeit lockern, vor allem dann, wenn die Kopf- und Fusssteller - wie bisher - zwischen den jeweiligen Querholmen des Liegerahmens und der Kopf- oder Fussteile angebracht wurden.
Dem gegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Lockern der Eckverbindungen der neuen Liegerahmen und der Rahmen der Kopf- und Fussteile weitgehend zu vermeiden, ohne dass die Funktionsweise der Kopf- oder Fusssteller gestört wird.
Es wurde gefunden, dass sich die Aufgabe in einfacher Weise durch einen Liegerahmen gemäss Patentanspruch 1 lösen lässt.
Dadurch, dass erfindungsgemäss die Kopf- oder Fusssteller zwischen den einander gegenüberliegenden Bereichen der jeweiligen Längsholme des Liegerahmens und der Kopf- oder Fussteile angeordnet werden, ergibt sich nicht nur eine höhere Sicherheit der Rahmeneckverbindungen gegen Ver-windung, weil kaum Querkräfte zwischen den Längsholmen und den Querholmen auftreten können, sondern es ergibt sich zudem der Vorteil, dass die Fuss- oder Kopfsteller in Ruhestellung in ihren Aufnahmezonen verschwinden und unsichtbar bleiben.
Im Gegensatz dazu waren die Kopf- und Fusssteller bei bisherigen Liegerahmen in Ruhestellung immer sichtbar und ungeschützt der Verschmutzung bzw. Verstaubung ausgesetzt.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen 2 bis 18.
Im Ausführungsbeispiel nach Anspruch 2 können auf den oberen Flächen der Längsholme des Liegerahmens im Querschnitt viereckige Aufsätze mit Anlenkenden für die Längsholme der Kopf- und Fussteile angeordnet sein. In den Ansprüchen 3 bis 8 sind verschiedene Ausführungsformen von Kopf-und Fussteilen mit Längsholmen gekennzeichnet, die U-förmige Querschnitte aufweisen.
Gemäss Anspruch 9 bestehen die Längsholme des Liegerahmens und der Kopf- und Fussteile aus Profilrohren mit viereckigem Querschnitt und Aufnahmezonen für Kopf- und Fusssteller, die sich dadurch ergeben, dass in den Profilrohren offene Wandbereiche vorgesehen sind.
Gemäss Anspruch 10 können die U-förmigen Längsholme bzw. die Profilrohre ausserhalb der Bereiche der Aufnahmezonen für die Kopf- und Fusssteller mit Versteifungsmaterial ausgefüttert sein. Als Versteifungsmaterial eignen sind Kunststoffe, mit der Folge, dass eine derartige Konstruktion eine besonders hohe Verwindungssteifigkeit bei geringem Gewicht ermöglicht.
Gemäss Anspruch 11 bestehen die Längsholme des Liegerahmens und der Kopf- und Fussteile aus massivem Holzstäben bzw. Latten, in die die Aufnahmezonen für die Fuss- und Kopfsteller eingearbeitet sind, derart, dass diese Aufnahmezonen in der Regel U-förmigen Querschnitt aufweisen.
In den abhängigen Ansprüchen 12 bis 18 sind die jeweiligen Anbringungsmöglichkeiten der unteren und oberen Befestigungselemente für die Zahnschienen bzw. die Träger der Kopf- und Fusssteller an den jeweiligen Längsholmen gekennzeichnet.
Äusführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht eines Liegerahmens nach der Erfindung ohne Bespannung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Fussbzw. Kopfstellers,
Fig. 3 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 5 eine Konstruktionseinzelheit,
Fig. 6 eine Konstruktionseinzeiheit.
Fig. 7 eine weitere Konstruktionseinzelheit, Fig. 8 noch eine Konstruktions&inzelheit, Fig. 9 eine Verbindung zwischen Längsholm und Querholm mittels Dübel,
Fig. 10 eine Verbindung zwischen Längsholm und Querholm mittels Schrauben,
Fig. 11 eine Verbindung eines massiven Querholmes und eines Längsholmes mit U-förmigem Querschnitt,
Fig. 12 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Verbindung nach Anspruch 11,
Fig. 13 eine perspektivische Teilansicht eines Längsholmes aus Profilrohr und Fig. 14 eine perspektivische Teilansicht eines
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Längsholmes eines Kopf- oder Fussteiles mit U-för-migem Querschnitt.
Fig. 1 zeigt einen allgemein mit 1 bezeichneten Liegerahmen, dessen Grundrahmen aus Längsholmen 3 besteht, die durch Querholme 2 miteinander verbunden sind. Im in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Längsholme 3 aus massiven Holzstäben bzw. Holzlatten 4 mit einem viereckigen Querschnitt 5 (Fig. 3 und 4). Diese Querschnitte sind in der Regel hochstehende Rechtecke.
Auf den oberen Rächen 6 (Fig. 3) der Längsholme 3 sind Aufsätze 9 mit Anlenkenden 10 und 11 angeordnet, an denen die in Fig. 1 dargestellten Kopfteile 33 und Fussteile 34 mit ihren Anlenkenden 37 (Fig. 3 und 4) angelenkt sind. Die Kopfteile 33 und die Fussteile 34 sind ohne Bespannung dargestellt. Jeder Kopfteil 33 bzw. Fussteil 34 besteht aus einem Rahmen 35, die aus Längsholmen 36 und, wie beispielsweise in Fig. 1 dargestellt, aus massiven Querstäben 42 zusammengesetzt sind.
Fig. 9 und 10 zeigen, wie die Längsholme 36 und die Querstreben bzw. Querholme 42 miteinander verbunden sein können. Gemäss Fig. 9 sind zwischen dem oberen Ende 38 des Querholmes 36 und dem massiven Querstab 42 Dübel 32 vorgesehen.
Gemäss Fig. 10 ist das obere Ende 38 eines Längsholmes 36 mittels Schrauben 43 an den massiven Querstab 42 angeschlossen. Gemäss Fig. 10 kann diese Schraubverbindung auch durch eine Klebestelle 44 ergänzt sein. Das gleiche gilt auch für die Dübelverbindung gemäss Fig. 9. In Fig. 10 ist angedeutet, dass der dargestellte Längsholm 36 einen mehreckigen, vorzugsweise rechteckigen Querschnitt 39 aufweist.
Im in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die oberen Enden 38 der Längsholme 36 des Kopfteiles 33 bzw. des Fussteiles 34 mittels Schrauben 43 an die massiven Querstäbe 42 angeschlossen.
Die Anlenkenden 37 der Längsholme 36 des Kopfteiles 33 bzw. des Fussteiles 34 sind mittels nicht bezeichneter Bolzen an die Aufsätze 9 angeschlossen.
Verdeckt auf eine weiter unten erläuterte Weise sind innerhalb der Längsholme 36 Fusssteller 15 bzw. Kopfsteller 16 vorgesehen.
Ein Ausführungsbeispiel eines Fussstellers 15 bzw. eines Kopfstellers 16 ist in Fig. 2 dargestellt. Normalerweise können untereinander austauschbare Fusssteller 15 bzw. Kopfsteller 16 eingesetzt werden. Die Erfindung lässt es zu, dass die Profile des Liegerahmens 1 bzw. der Kopfteile 33 und der Fussteile 34 so ausgebildet werden können, dass sie in Verbindung mit allen auf dem Markt befindlichen Fusssteliern 15 bzw. Kopfstellern 16 eingesetzt werden können.
Jeder Fuss- bzw. Kopfsteller 15, 16 besteht aus einer Zahnschiene 17 mit Rastzähnen 18. Das Anlenkende 19 jeder Zahnschiene weist eine Schwenköffnung 20 auf, die mittels eines Drehzapfens 28 an ein unteres Befestigungselement 27 angeschlossen ist.
Mittels eines Stellgelenkes 21 ist an die Zahnschiene 17 ein Träger 22 angeschlossen, dessen
Anlenkende 23 wiederum mit einer Schwenköffnung 24 für einen Drehzapfen 30 eines oberen Befestigungselementes 29 versehen ist.
Am Träger 22 ist eine Stützstrebe 25 mit einem Rastende 26 angelenkt, welches in an sicher bekannter Weise mit einem Schieber 31 in Wirkverbindung steht, und das in jeder gewünschten Raststellung mit den entsprechenden Rastzähnen 18 zusammenwirkt.
Gemäss Fig. 2 ist die Zahnschiene 17 über das untere Befestigungselement 27 an den Längsholm 3 des Liegerahmens 1 angeschlossen. Hierbei befindet sich das untere Befestigungselement 27 in einer Aufnahmezone 14 des Längsholmes 3.
Der Träger 22 ist über das obere Befestigungselement 29 mit einer Aufnahmezone 41 im Fussteil 34 verbunden.
Fig. 1 lässt erkennen, dass in Ruhestellung, d.h. im beigeklappten Zustand des Fussteils 34, der Fusssteller 15 bzw. der Kopfsteller 16 in den Aufnahmezonen 14 und 41 so verschwinden, dass sie unsichtbar sind.
Fig. 3 zeigt Einzelheiten eines Ausführungsbeispieles der Erfindung. Der Längsholm 3 des Liegerahmens 1 ist als massive Holzlatte bzw. Holzstrebe 4 ausgebildet und besitzt einen viereckigen, vorzugsweise rechteckigen Querschnitt 5. Auf der oberen Fläche 6 des Längsholmes 3 ist der Aufsatz 9 erkennbar, dessen Anlenkende 10 mit dem Anlenkende 37 des Längsholmes 36 verbunden ist. Anstelle des Aufsatzes 9 können auch andere Befestigungselemente verwendet werden.
Der Längsholm 36 ist gemäss Fig. 3 entweder durchgehend mit U-förmigem Querschnitt ausgebildet oder mit einer Aufnahmezone 41 versehen.
Mittels des oberen Befestigungselementes 29 uncf des unteren Befestigungselementes 27 ist der Kopfsteller 16 mit den Längsholmen 3 und 36 verbunden. Einzelheiten des Kopfstellers sind der Beschreibung und der Fig. 2 zu entnehmen. Das obere Ende 38 des Längsholmes 36 des Kopfteiles 33 ist mittels Schrauben 43 mit dem nicht erkennbaren Querholm bzw. Querstab 42 verbunden. Auf der oberen Fläche 6 des Längsholmes 3 ist ein Rastklotz 50 erkennbar, auf dem die Innenwand des Ii-Profils bzw. der Aufnahmezone 41 im beigeklappten Zustand des Kopfteiles 33 aufliegen kann.
Fig. 4 zeigt schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Im Längsholm 3, der wiederum als massive Holzlatte bzw. massiver Holzstab 4 ausgebildet ist, ist eine Aufnahmezone 14 eingearbeitet, in welcher das Anlenkende 19 der Zahnschiene 17 befestigt ist. Der Träger des Kopfstellers 16 ist - wie beschrieben - mittels eines oberen Befestigungselementes 29 an der Innenwand der Aufnahmezone 41 angeschlossen. Das obere Ende 38 des Längsholmes 36 des Kopfteiles 33 ist mittels Schrauben 43 mit der massiven Querstrebe oder dem massiven Querstab 42 verbunden. Das gleiche gilt für das Anschlussende des Längsholmes 3, der mittels Schrauben 43 an den nicht dargestellten Querholm 2 angeschlossen ist.
Die Fig. 5, 6, 7 und 8 zeigen, wie ein Längsholm 3 als massive Holzlatte 4 mit einem viereckigen bzw. rechteckigen Querschnitt 5 mit unterschiedlich aus5
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gebildeten Längsholmen 36 mit U-förmigem Querschnitt 40 kombiniert werden können.
Gemäss Fig. 5 weist der Längsholm 36 einen In-nenschenkei 45 mit einer unteren Kante 46 und einen Aussenschenkel 47 mit einer unteren Kante 48 auf. In Ruhestellung liegen die unteren Kanten 46 und 48 an der oberen Fläche 6 des Längsholmes 3 an.
Gemäss Fig. 6 liegt nur die untere Kante 46 des Innenschenkels 45 an der oberen Fläche 6 des Längsholmes 3 an. Der Aussenschenkel 47 des Längsholmes 36 ist heruntergezogen und verdeckt in Ruhestellung die äussere Seitenfläche 8 des Längsholmes 3, wohingegen die innere Seitenfläche 7 freibleibt. Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, kann auch der Innenschenkel 45 heruntergezogen sein und die äussere Seitenfläche 8 freibleiben.
Gemäss Fig. 7 ist die Schwenköffnung 20 im Anlenkende der Zahnschiene 17 auf einem Schwenkstift 51 gelagert, der im dargestellten Ausführungsbeispiel an der äusseren Seitenfläche 8 des Längsholmes 3 befestigt ist.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, kann der Schwenkstift 51 auch an der inneren Seitenfläche 7 befestigt sein. Bei dieser Kombination zwischen Längsholm 3 und Längsholm 36 bleibt die obere Fläche 6 des Längsholmes 3 frei. Ebenfalls frei bleibt der Aussenschenkel 47 mit seiner unteren Kante 48.
Hingegen verdeckt der Innenschenkel 45 mit seiner unteren Kante 46 im beigeklappten Zustand die äussere Seitenfläche 8 des Längsholmes 3.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 schliesslich wird in Ruhestellung der Längsholm 3 mit seiner inneren Seitenfläche 7 und seiner äusseren Seitenfläche 8 voll durch den lang heruntergezogenen Innenschenkel 45 mit seiner unteren Kante 46 und den heruntergezogenen Aussenschenkel 47 mit seiner unteren Kante 48 verdeckt.
Die Fig. 11 und 12 zeigen schematisch Ausführungsbeispiele von Verbindungen zwischen Längsholmen 36 mit U-förmigem Querschnitt 40 und massiven Querstäben 42 eines Kopfteiles 33 bzw. eines Fussteiles 34. Die Sicherung dieser 3 Verbindung geschieht durch Schrauben 43, wobei innerhalb des U-förmigen Querschnittes 40 ein nicht bezeichneter Klotz vorgesehen sein kann, der ein Zusammendrücken der Schenkel der U-förmigen Querschnitte 40 durch die Schraubverbindung 43 vermeidet.
Fig. 14 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiei eines Längsholmes 3, der als Profiirohr 12 mit viereckigem Querschnitt ausgebildet ist. Die Aufnahmezone 14 für beispielsweise den Kopfsteller 16 wird dadurch erreicht, dass ein offener Wandbereich 13 geschaffen wird, so dass der Kopfsteller 16 aber auch ein Fusssteller 15 in die Aufnahmezone 14 eingebracht werden kann. Das Hohlprofil des Profilrohres 12 kann durch Versteifungsmaterial 49, vorzugsweise einem Kunststoff, ausgeschäumt bzw. ausgefüllt werden, um die Verwindungssteifigkeit des Liegerahmens 1 zu erhöhen.
Eine vergleichbare Ausführung eines Längsholmes 36 eines Kopfteiles 33 bzw. eines Fussteiles 34 ist in Fig. 14 dargestellt. Der Längsholm 36 weist einen U-förmigen Querschnitt 40 auf, der - ausser im Bereich der Aufnahmezone 41 für den Kopfsteller 16 bzw. den Fusssteller 15 - mit Versteifungsmaterial 49 ausgefüttert ist. Ein Liegerahmen 1, der aus Längsholmen 3 gemäss Fig. 13 und Längsholmen 36 für die Kopfteile 33 bzw. die Fussteile 34 besteht, zeichnet sich bei hoher Verwindungssteifigkeit durch leichtes Gewicht aus. Als Versteifungsmaterial 49 wird vorzugsweise Kunststoff verwendet. Es empfiehlt sich, einen druckfesten Kunststoff, beispielsweise «DELRIN»® zu verwenden.
Liste der verwendeten Bezeichnungen
1 Liegerahmen
2 Querholm
3 Längsholm
4 massive Holzlatte
5 viereckiger Querschnitt
6 obere Fläche
7 innere Seitenfläche
8 äussere Seitenfläche
9 Aufsatz
10 Anlenkende
11 Anlenkende
12 Profilrohr
13 offener Wandbereich
14 Aufnahmezone
15 Fusssteller
16 Kopfsteller
17 Zahnschiene
18 Rastzahn
19 Anlenkende
20 Schwenköffnung
21 Stellgelenk
22 Träger
23 Anlenkende
24 Schwenköffnung
25 Stützstrebe
26 Rastende
27 unteres Befestigungselement
28 Drehzapfen
29 oberes Befestigungselement
30 Drehzapfen
31 Schieber
32 Dübel
33 Kopfteil
34 Fussteil
35 Rahmen
36 Längsholm
37 Anlenkende
38 oberes Ende
39 viereckiger Querschnitt
40 U-förmiger Querschnitt
41 Aufnahmezone
42 massiver Querstab
43 Schraube
44 Klebestelle
45 Innenschenkel
46 Kante
47 Aussenschenkel
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49 Versteifungsmaterial
50 Rastklotz
51 Schwenkstift
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Claims (18)

Patentansprüche
1. Liegerahmenanordnung, umfassend einen Liegerahmen und je ein verstellbares Kopf- und Fussteil, die durch Kopf- oder Fusssteiler in unterschiedlichen Raststellungen festlegbar sind und die je aus einer Zahnschiene, einem über ein Stellgelenk damit verbundenen Träger sowie einer am Träger angelenkten Stützstrebe bestehen, deren Rastende in der gewählten Raststellung mit den entsprechenden Rastzähnen der Zahnschiene in Wirkverbindung steht, und unteren Befestigungselementen, vermittels der die Anlenkenden der Zahnschienen mit dem Liegerahmen und oberen Befestigungselementen, vermittels der die Anlenkenden der Träger mit dem verstellbaren Kopf- bzw. Fussteil verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass Aufnahmezonen (14, 41) für die Kopf- oder Fusssteller (15, 16) wahlweise im Liegerahmen (1) und/oder im Kopf- bzw. Fussteil (33, 34) angeordnet sind und dass der Querschnitt (5, 39) des Liegerahmens (1) und/oder der Rahmen (35) des Kopfbzw. Fussteiles (33, 34) zumindest in diesen Aufnahmezonen (14,41) U-förmig ausgebildet ist.
2. Liegerahmenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Längsholme (3) des Liegerahmens (1) aus massiven Holzlatten (4) mit viereckigem Querschnitt (5) bestehen, aus deren oberen Flächen (6) im Querschnitt viereckige Aufnahmestäbe (9) herausragen, an deren Anlenkenden (10, 11) die Anlenkenden (37) der gleichlaufend zu den Längsholmen (3) des Liegerahmens (1) verlaufenden Längsholme (36) des Rahmens des Kopf- bzw. Fussteiles (33, 34) angelenkt sind.
3. Liegerahmenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsholme (36) des Rahmens des Kopf- oder Fussteiles (33, 34) einen U-förmigen Querschnitt (40) aufweisen, und dass die Kanten (46, 48) ihrer Schenkel (45, 47) in Ruhestellung auf der oberen Fläche (6) der Längsholme (3) des Liegerahmens (1) aufliegen.
4. Liegerahmenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante (46) des Innenschenkels (45) der Längsholme (36) mit U-förmi-gem Querschnitt (40) des Rahmens des Kopf- bzw. Fussteiles (33, 34) in Ruhestellung auf der oberen Fläche (6) des Längsholmes (3) des Liegerahmens (1) aufliegt und der Aussenschenkel (47) vor der äusseren Seitenfläche (8) des Längsholmes (3) des Liegerahmens (1 ) liegt.
5. Liegerahmenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Ruhestellung der Innenschenkel (45) und der Aussenschenkel (47) der Längsholme (36) mit U-förmigem Querschnitt (40) des Rahmens des Kopf- bzw. Fussteiles (33, 34) vor den inneren und äusseren Seitenflächen (7, 8) der Längsholme (3) des Liegerahmens (1 ) liegen.
6. Liegerahmenanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (35) des Kopf- bzw. Fussteiles (33, 34) an den oberen Enden (38) der Längsholme (36) umgebogene Profilstreben mit U-förmigem Querschnitt (40) aufweist.
7. Liegerahmenanordnung nach den Ansprüchen
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen
(35) der Kopf- oder Fussteile (33, 34) aus Längsholmen (36) mit U-förmigem Querschnitt (40) bestehen, deren obere Enden (38) durch massive Querstäbe
5 (42) miteinander verbunden sind.
8. Liegerahmenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden (38) der Längsholme (36) mit U-förmigem Querschnitt (40) und die sie verbindenden massiven Querstäbe
10 (42) miteinander durch Schrauben (43), Dübel (32) und/oder mittels Klebestellen (44) verbunden sind.
9. Liegerahmenanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsholme (3, 36) des Liegerahmens (1) und/oder
15 der Kopf- oder Fussteiie (33, 34) Profilrohre (12) mit viereckigem Querschnitt sind, deren Aufnahmezonen (14, 41) für die Kopf- oder Fusssteller (15, 16) offene Wandbereiche (13) aufweisen.
10. Liegerahmenanordnung nach einem der An-
20 sprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die
Bereiche der Profilrohre (12) bzw. der Längsholme
(36) mit U-förmigem Querschnitt (40) ausserhalb der Aufnahmezonen (14, 41) für Kopf- oder Fusssteller (15, 16) mit Versteifungsmaterial (49) ausge-
25 füttert sind.
11. Liegerahmenanordnung nach einem der Ansprüche 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsholme (3, 36) des Liegerahmens (1) und der Rahmen des Kopf- bzw. Fussteiles (33, 34) massive
30 Holzstäbe (4) sind, deren Aufnahmezonen (14, 41) für die Kopf- oder Fusssteller (15. 16) U-förmig ausgearbeitet sind.
12. Liegerahmenanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass jedes untere
35 Befestigungseiement (27) für das Anlenkende (19) der Zahnschiene (17) am Längsholm (3) des Liegerahmens (1) und das obere Befestigungselement (29) für das Anlenkende (23) des Trägers (22) am entsprechenden Längsholm (36) des Rahmens des
40 Kopf- bzw. Fussteiles (33, 34) befestigt ist, und dass die Aufnahmezonen (14, 41) für Kopf- und Fusssteller (15, 16) so bemessen sind, dass diese in Ruhestellung unsichtbar sind.
13. Liegerahmenanordnung nach Anspruch 12, da-
45 durch gekennzeichnet, dass die unteren Befesti-
gungseiemente (27) für die Anlenkenden (19) der Zahnschienen (17) an der inneren Seitenfläche (7) oder der äusseren Seitenfläche (8) des jeweiligen Längsholmes (3) des Liegerahmens (1) angeordnet
50 sind.
14. Liegerahmenanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Befestigungselemente (27) in der inneren Seitenfläche (17) oder der äusseren Seitenfläche (8) des jeweiligen
55 Längsholmes (3) des Liegerahmens (1) befestigte Schwenkstifte (51) für Schwenköffnungen (20) in den Anlenkenden (19) der Zahnschienen (17) ein-schliessen.
15. Liegerahmenanordnung nach Anspruch 12, da-
60 durch gekennzeichnet, dass die unteren Befestigungselemente (27) auf den oberen Flächen (6) der Längsholme (3) des Liegerahmens (1) befestigt sind.
16. Liegerahmenanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Befesti-
65 gungselemente (27) in den U-förmig ausgearbeite-
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ten Aufnahmezonen (14) der massiven Längsholme (4) oder in Aufnahmezonen (14) mit offenem Wandbereich (13) der Längsholme (3) aus Profilrohr (12) des Liegerahmens (1) angeordnet sind.
17. Liegerahmenanordnung nach den Ansprüchen 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Befestigungselemente (29) für die Träger (22) der Kopf- oder Fusssteller (15, 16) in den U-förmig ausgebildeten Aufnahmezonen (41) der Längsholme (36) des Rahmens des Kopf- bzw. Fussteiles (33, 34) angeordnet sind.
18. Liegerahmenanordnung nach den Ansprüchen 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren und oberen Befestigungselemente (27, 29) Drehzapfen (28, 30) für Schwenköffnungen (20, 24) in den Anlenkenden (19,23) der Zahnschienen (17) und der Träger (22) einschliessen, die in den Schenkein der U-förmigen Aufnahmezonen (14, 41) der Längsholme (3,36) des Liegerahmens (1) und des Rahmens des Kopf- bzw. Fussteiles (33, 34) befestigt sind.
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