CH681023A5 - - Google Patents

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CH681023A5
CH681023A5 CH892/90A CH89290A CH681023A5 CH 681023 A5 CH681023 A5 CH 681023A5 CH 892/90 A CH892/90 A CH 892/90A CH 89290 A CH89290 A CH 89290A CH 681023 A5 CH681023 A5 CH 681023A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
control device
control
spinning machine
spinning
data
Prior art date
Application number
CH892/90A
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshihiko Samoto
Shujiro Suzuki
Kazuhiko Nakade
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/14Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • General Factory Administration (AREA)

Description

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CH 681 023 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontrolleinrichtung für eine Spinnmaschine, welche am Rahmenende der jeweiligen Spinnmaschine vorgesehen ist, um eine Produktionskontrolle auszuüben, einschliesslich der Ermittlung von Garnfehlern und der Betriebsanalyse für jede Maschine. Im einzelnen bezieht sich die Erfindung auf eine Kontrolleinrichtung für eine Spinnmaschine, welche in der Lage ist, eine jeweils zentrale Kontrolle für zwei oder mehrere Spinnmaschinen von einem Kontrollbereich aus durchzuführen.
Eine Spinnmaschine herkömmlicher Bauart um-fasst ein Streckwerk zum Strecken von Vorgarn, eine Luftstrahldüse zum Zwirnen der Garne und viele Spinneinheiten, die Spuleinrichtungen aufweisen, um Garn zu wickeln und aufzuspulen. Die Spinneinheiten werden auch Spindeln genannt, und üblicherweise kommen 60 Spindeln zum Einsatz. Es ist üblich, zwei oder mehrere Spinnmaschinen in einer Fabrikeinheit zu installieren und die Rahmenenden einer jeden Spinnmaschine mit einer Kontrolleinrichtung zu versehen, um die Produktion zu überwachen. Die Kontrolieinrichtung führt die Produktionsüberwachung durch, z.B. eine Garnfehlerkontrolle, um normabweichende Spindeln durch eine Analyse von Knotenfehlern und der Anzahl von Garnbrüchen herauszufinden, und ferner aufgrund von Betriebsanalysen auf Effektivitätsbasis; sie ist an jedem Spinnrahmen vorgesehen. Wenn ein Produktionskontrollwert benötigt wird, geht eine Bedienungsperson zu dem entsprechenden Maschinenrahmen hin und erhält einen Datenausdruck mittels eines Druckers od.dgl. Wenn jedoch viele Spinnmaschinen in einem Fabrikgebäude installiert sind, ist es erforderlich, die Produktionskontrolldaten der jeweiligen Spinnrahmen durch eine zentrale Kontrolle von einem einzigen Kontrollbereich aus zu erhalten. Zur Erreichung eines solchen Zwecks wurde gelegentlich ein System eingesetzt, bei welchem eine Hauptcomputereinheit im Kontrollzentrum installiert und die Kontrolleinrichtungen der jeweiligen Maschinenrahmen mit diesem Computer verbunden wurden.
Das vorstehend beschriebene zentralisierte Kontrollsystem bildet ein Datenkommunikationssystem durch das Installieren von Kontrolleinrichtungen als Terminals innerhalb der Fabrik aus, und ferner durch eine Kopplung dieser Kontroileinrichtun-gen mit einem Hauptcomputer, durch Kommunikationsleitungen sowie auch durch den Anschluss von Modems an beide Leitungsenden, um die Bedienung, die Anzeige und die Speicherung einer grossen Datenmenge zu bewerkstelligen. Diesem zentralisierten Kontrollsystem haftet ein Nachteil insofern an, als es viele Modems und einen Hauptcomputer hoher Kapazität erfordert, weshalb die Einführung eines zentralisierten Kontrollsystems einen vergleichsweise hohen Kostenaufwand erforderlich macht.
Es ist ein Ziel der Erfindung, eine Kontrolieinrichtung für eine Spinnmaschine zu schaffen, welche eine zentralisierte Kontrolle mit einer vereinfachten Systemstruktur bildet.
Um das vorgenannte Ziel zu erreichen, wird er-findungsgemäss eine Spinnmaschinen-Kontrolleinrichtung vorgeschlagen, die am Rahmenende einer jeden Spinnmaschine vorgesehen ist, um die Produktionskontrolle einschliesslich der Ermittlung von Garnfehlern und der Betriebsanalyse für jede Spinnmaschine durchzuführen, und die dadurch gekennzeichnet ist, dass jede Spinnmaschinen-Kontrolleinrichtung für zwei oder mehrere Spinnmaschinen mit einem eingebauten Modem-Interface versehen ist, welches eine Datenkommunikation zwischen den Kontrolleinrichtungen gestattet, dass die Kontrolleinrichtungen mit diesem Modem-Inter-face verbunden sind und dass zumindest eine Kontrolleinrichtung mit Schaltmitteln versehen ist, um die Verbindung mit den Produktionskontrolldaten einer jeden Spinnmaschine herbeizuführen.
Ein Modem-Interface, das in die Steuereinrichtung eingebaut ist, arbeitet, wenn es mit Kontrolleinrichtungen desselben Typs verbunden ist, in der Weise, dass es Daten in der Phasenrichtung empfängt und sendet, und zwar ohne den speziellen Anschluss eines Modems. Darüberhinaus stellt das Schaltmitte!, das zumindest an einer Kontrolleinrichtung, nämlich der an den jeweiligen Spinnmaschinenrahmen vorgesehenen, angeschlossen ist, die Kommunikation von Produktionskontrolldaten zu den Kontrolleinrichtungen her und bewirkt, dass zumindest eine Kontrolleinrichtung als Hauptcomputer arbeitet und wirkt ferner als Schalter zur Inbetriebsetzung anderer Kontrolleinrichtungen als Terminaleinheiten.
Eine Flüssigkristallanzeige, die an jeder Kontrolleinrichtung vorgesehen ist, wirkt als Display, um eine graphische Anzeige von Produktionskontrolldaten zu erreichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung zur Veranschaulichung des Aufbaus der Kontrolleinrichtungen,
Fig. 2 ein Funktionsblockdiagramm der Kontrolieinrichtung,
Fig. 3 ein Anschlussdiagramm für zwei oder mehrere Kontrolleinrichtungen,
Fig. 4 eine Frontansicht der Kontrolleinrichtung und
Fig. 5 ein Darstellungsbeispiel für die Anzeige auf einem Flüssigkristall-Anzeigeschirm.
In Fig. 1 ist eine Kontrolleinrichtung 10 im Spinnma-schinen-Rahmenende 1 vorgesehen. Die Kontrolieinrichtung 10 umfasst ein Modem-Interface zur Direktverbindung mit anderen Kontrolleinrichtungen 10 über eine Datenleitung 11. Am Vorderende der Kontrolleinrichtung 10 sind ein Flüssigkristall-Anzeigeschirm 12 und eine Tastatur 13 integriert. Zudem ist an die Kontrolieinrichtung 10 ein Drucker 8 an-schliessbar. Der Unterschied gegenüber herkömmlichen Kontrolieinrichtungen ist der, dass die Kon-trolieinrichtungen nach der Erfindung ohne den Anschluss separater Modems miteinander verbunden werden können, und dass ein Flüssigkristall-Anzei5
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geschirm 12 an der Kontrolieinrichtung vorgesehen ist, und ferner, dass der zentralisierte Kontrollmodus [arbeitet als Hauptcomputer] und der Hilfsmodus [arbeitet als Terminal] durch ein Umschalten eines Tastschalters, der in der Kontrolieinrichtung 10 vorgesehen ist oder über die Tastatur 13, betätigbar sind. Wenn die Betriebsart-Auswahl durch die Betätigung der Tastatur 13 erfolgt, lassen sich Auswahlvorgänge in grossem Umfang einsparen. Jedoch ist es wahrscheinlich, dass eine fehlerhafte Auswahl während der Betätigung der Tastatur auftritt. Wenn eine solche fehlerhafte Betätigung erfolgt, ist es auch wahrscheinlich, dass ein Datenverlust oder ein Systemzusammenbruch stattfindet. Somit ist es wünschenswert, dass die Betriebsart-Auswahl mittels eines Schalters durchführbar ist, welcher innerhalb der Kontrolieinrichtung vorgesehen ist, und zwar in einem Bereich, der nicht ohne weiteres zugänglich ist.
Gemäss Fig. 2 umfasst die Kontrolieinrichtung 10 eine CPU 15, ein PROM 16 und ein RAM 17 als Grundausstattung. Sie ist verbunden mit einem Arbeitsrechner 19, zur Kontrolle einer Gruppe spezieller Spindeln der Spinnmaschine, über ein Bus-Netzwerk 18, um unterschiedliche Arten von Kontrolldaten zu erhalten [z.B. wird eine Fehleranzeige durch ein Stop-Signal aufgrund eines Garnfehlers durchgeführt, während FW ein Garnlaufsignal ist]. In der Zwischenzeit wird ein Garngeschwindigkeitsimpuls, nämlich Daten über die Garnlänge, in einen Impulszähler 20 eingegeben [die Spinngeschwindigkeit ist für jede Spindel konstant, und die Produktionsmenge lässt sich errechnen aus der Laufzeit einer jeden Spindel mittels des Bus-Netzwerks 18], Die Kontrolldaten lassen sich durch Anschluss eines Druckers an ein Drucker-Interface 21 ausdrucken. Eine solche Funktion wird auch von einer herkömmlichen Kontrolieinrichtung ausgeführt. Es gehört zu einem Spezifikum der Erfindung, dass ein RS485 Empfänger/Treiber 22 für eine serielle Kommunikation hinzugefügt ist, ferner eine Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 23 anstelle einer Lampenanzeigeeinheit, und dass der Schalter 244 mit der zentralisierten Kontrollmodus- und der Arbeitsmodus-Auswahlfunktion versehen ist. Als nächstes werden diese Funktionen im einzelnen beschrieben.
Fig. 3 zeigt ein Verbindungsschaltdiagramm der Kontrolieinrichtung über den RS485 Empfänger/Treiber 22. Wenn die in Fig. 3 mit 10m bezeichnete Kontrolieinrichtung als Zentrale arbeitet und die mit 10s bezeichnete Kontrolieinrichtung als Terminal, das von der Zentrale angesteuert wird, sind die Anschlüsse Tx + des Terminals 10s und Rx + der Zentrale 10m miteinander verbunden. In gleicher Weise sind Tx - mit Rx -, Rx + mit Tx +, und Rx - mit Tx - verbunden. Der Drucker S ist an die Zentrale 10m angeschlossen. Das Terminal 10s und die Zentrale 10m werden durch die gleiche Hardware gebildet, und jede Kontrolieinrichtung kann als Zentrale arbeiten, indem lediglich die Verbindungen geändert werden. Somit ist eine freie Wahl möglich, z.B. um die nächstgelegene Kontrolieinrichtung als Zentrale auszuwählen. Der RS485 Empfänger/Treiber 22 ist ein Modem-Interface, welches kein separates Modem erfordert, bis auf den in Fig. 2 gezeigten RS232
Empfänger/Treiber 22, der nach dem EIA-Stan-dard, wie er in den USA üblich ist, arbeitet, und welcher einen Informationstransfer gestattet, der eine Übertragung und einen Empfang (n:n) von vielen Knotenstellen bei hoher Geschwindigkeit durch entsprechende Übertragungsleitungen realisiert.
Fig. 4 ist eine Vorderansicht der Kontrolieinrichtung, in welcher ein Flüssigkristall-Anzeigeschirm 12 im oberen Teil einer Fronttafel angeordnet ist, während eine Tastatur 13 zu der in Fig. 2 gezeigten Verbindung mit dem Schalter 24 im Zentrum der Fronttafel vorgesehen ist. Die Tastaturoperationen für die Kontrolleinrichtungsfunktionen als Zentrale oder als Terminal werden nachfolgend erläutert.
[Wenn die Kontrolieinrichtung als Zentrale arbeitet]
In der als Zentrale geschalteten Kontrollfunktion werden die Operationsvorgänge zur Anzeige der Produktionskontrolldaten der Kontrolieinrichtung auf dem Flüssigkristall-Anzeigeschirm 12 erläutert: Die Produktionskontrolldaten, welche die Maschineneffektivität der zehnten Maschine angeben [entsprechend Fig. 4(a)] können durch folgende Tastenoperationen angezeigt werden: Die Taste «#», welche die Supervisor-Betriebsart-Auswahltaste darstellt, wird gedrückt. Als nächstes wird die Taste «F1» gedrückt, welche die Anzeigetaste darstellt, um auf dem Flüssigkristall-Anzeigeschirm das Menü darzustellen. Als nächstes werden die Tasten «F3» und «F4» entsprechend der Instruktion, die auf dem Menüschirm angezeigt wird, gedrückt, und zuletzt wird die Maschinen Nr. «10» gedrückt.
[Wenn die Kontrolieinrichtung als Terminal arbeitet]
In der Zwischenzeit geht eine Bedienungsperson zum Rahmenende, und es wird angenommen, dass die Kontrolieinrichtung imstande ist, die Produktionskontrolldaten der betreffenden Maschine auf dem Flüssigkristall-Anzeigeschirm 12 darzustellen. In diesem Fall ist die erforderliche Operation lediglich das Drücken der Taste «R».
Als nächstes wird die Anzeigefunktion des Flüs-sigkristall-Anzeigeschirms 12 im oberen Teil der Frontplatte derjenigen Kontrolieinrichtung, die als Zentrale arbeitet, unter Bezugnahme auf Fig. 5 erläutert:
Fig. 5(a) zeigt eine graphische Darstellung, welche ein Beispiel der Maschineneffektivität über eine Woche, bezogen auf eine spezielle Maschine, anzeigt, und zwar innerhalb der Zeitspanne vom Beginn bis zum Anhalten des Betriebs. Fig. 5(b) ist eine graphische Darstellung, welche ein Beispiel dafür angibt, aufgrund weicher Ursachen die Spindel, die verglichen mit anderen Spindeln der speziellen Spinnmaschine, eine vergleichsweise schlechte Effektivität zeigte, ihren Betrieb eingestellt hat. Fig. 5(c) stellt eine Instruktionsanzeige dar, welche beispielsweise angibt, welche Servicemassnahmen an welcher Spindel einer speziellen Spinnmaschine durchgeführt werden müssen. Wie oben erläutert, kann eine Bedienungsperson jederzeit die Produktionskontrolldaten eines bestimmten Bereichs angezeigt bekommen, ohne dass sie zu den entsprechenden Spinnmaschinen hingehen müsste. In Fig. 3 ist
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der Schalter 24 der Zentrale 10m so eingestellt, dass er zur Seite der Zentrale hin zeigt [beispielsweise zur AUS-Seite hin]. Es kann jedoch die Verbindung geändert werden, derart, dass die in Fig 3 unterste Kontrolieinrichtung so eingestellt wird, dass sie als Zentrale arbeitet; die anderen Kontrolleinrichtungen können so eingestellt werden, dass sie als Terminals funktionieren, indem lediglich einmal die Verdrahtung entfernt und die Einstellung des jeweiligen Schalters 24 in den obersten und untersten Kontrolleinrichtungen geändert wird, woraufhin die Verdrahtung erneut einzusetzen ist.
Die Erfindung bewirkt mit der vorstehend beschriebenen Einrichtung folgendes:
Eine zentralisierte Kontrolle lässt sich realisieren, ohne den Einsatz einer teuren Anlage, wie den eines Modems und eines Zentralcomputers, weil das Modeminterface in die Kontrolieinrichtung eingebaut wurde und die Kontrolleinrichtungen gleicher Bauart die Daten in der Richtung derselben Phase senden und empfangen können, ohne ein spezielles Modem anschliessen zu müssen. Die Kommunikation mit den Produktionskontrolldaten der Kontrolieinrichtung kann durch Schaltmittel realisiert werden, die zumindestens an einer von mehreren Kontrolleinrichtungen vorgesehen sind. Mindestens eine Kontrolieinrichtung arbeitet als Zentrale, und die anderen Kontrolleinrichtungen als Terminals.
Da zudem die Anzeigefunktion integriert ist und eine graphische Anzeige der Produktionskontrolldaten mittels des Flüssigkristall-Anzeigeelements in der Kontrolieinrichtung erfolgt, können die Produktionskontrolldaten sofort als visuelle Information angezeigt werden, ohne dass eine Tastaturbetätigung an der Kontrolieinrichtung erforderlich wäre.

Claims (2)

Patentansprüche
1. Spinnmaschinen-Kontrolleinrichtung am Endabschnitt eines Maschinenrahmens einer jeden Spinnmaschine zur Produktionskontrolle, einschliesslich der Feststellung von Garnfehlern und Betriebsanalysen für jede Spinnmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass jede Spinnmaschinen-Kontrollein-richtung für zwei oder mehrere Spinnmaschinen mit einem eingebauten Modem-interface versehen ist, welches eine Datenkommunikation zwischen den Kontroileinrichtungen ausführt, dass entsprechende Kontrolleinrichtungen mit diesem Modem-Interface verbunden sind und dass zumindest eine Kontrolieinrichtung mit Schaltmitteln versehen ist, um die Kommunikation mit den Produktionskontrolldaten einer jeden Spinnmaschine durchzuführen.
2. Spinnmaschinen-Kontrolleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Spinnmaschinen-Kontrolleinrichtung mit einer Flüssigkristall-Anzeige versehen ist.
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CH892/90A 1989-03-18 1990-03-19 CH681023A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1066898A JPH02251625A (ja) 1989-03-18 1989-03-18 紡績機の管理装置

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CH681023A5 true CH681023A5 (de) 1992-12-31

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ID=13329212

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CH892/90A CH681023A5 (de) 1989-03-18 1990-03-19

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DE (1) DE4008794C2 (de)
IT (1) IT1240803B (de)

Families Citing this family (3)

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DE102018100364A1 (de) * 2018-01-09 2019-07-11 Maschinenfabrik Rieter Ag Verfahren zum Betreiben einer Spinn- oder Spulmaschine
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Publication number Publication date
JPH02251625A (ja) 1990-10-09
IT9047768A1 (it) 1991-09-16
JPH0461094B2 (de) 1992-09-29
IT1240803B (it) 1993-12-17
DE4008794C2 (de) 1994-12-22
DE4008794A1 (de) 1990-09-20
IT9047768A0 (it) 1990-03-16

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