CH681118A5 - - Google Patents
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Description
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CH 681 118 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Warneinrichtung gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Das Befahren von Einbahnen in verkehrter Richtung gefährdet Strassenbenützer die Einbahnen korrekt in der vorgeschriebenen Fahrrichtung befahren, wie auch jene, welche eine Einbahn in verkehrter Richtung befahren in hohem Masse; dies gilt ganz besonders für die Einbahnen darstellenden Richtungsfahrbahnen von Autobahnen. Zu einem verkehrten Befahren von Einbahnen kommt es in der Regel dadurch, dass Verkehrszeichen, die sich an Ausfahrten von Einbahnen befinden, und das Einfahren in diese Ausfahrten verbieten, nicht hinreichend beachtet werden. Es wurde deshalb vorgeschlagen, an Fahrbahnabschnitten, über welche bei Missachtung der dort befindlichen Verkehrszeichen ein Einfahren in Einbahnen - der vorgeschriebenen Fahrtrichtung derselben entgegen -möglich ist, zusätzlich Warneinrichtungen eingangs erwähnter Art zu installieren, welche selbsttätig von den vorschriftswidrig in verkehrter Richtung fahrenden Fahrzeugen betätigt werden und Signale aussenden, die den Lenker eines solchen Fahrzeuges dazu veranlassen sollen, von einer Weiterfahrt in verkehrter Richtung Abstand zu nehmen und das Fahrzeug wieder aus dem verkehrt befahrenen Fahrbahnbereich zu bringen.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Warneinrichtung eingangs erwähnter Art zu schaffen, welche unter Berücksichtigung der in der Praxis gegebenen Bedingungen, zu denen auch eine, egal aus welchen Gründen, eingeschränkte Aufmerksamkeit der Fahrer gehört, eine wirksame Warnung zu geben vermag, die vom betreffenden Fahrer praktisch nicht übersehen werden kann und ihn, ohne ihn in Panik zu versetzen, dazu bringt, die in verkehrter Richtung erfolgende Fahrt sofort abzubrechen. Die zu schaffende Warneinrichtung soll einen einfachen Aufbau haben und mit geringem Aufwand realisierbar sein, wobei im Bedarfsfall auch die Möglichkeit gegeben sein soll, die Warneinrichtung ohne Leitungsverlegungen installieren zu können und ohne Anschluss an ein Stromversorgungsnetz zu betreiben.
Die erfindungsgemässe Warneinrichtung eingangs erwähnter Art ist durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angeführten Merkmale gekennzeichnet. Durch diese Ausbildung kann der vorstehend angeführten Zielsetzung gut entsprochen werden. Durch das Vorsehen von optischen Warnsignalgebern, weiche der verkehrten Fahrtrichtung der überwachten Einbahn entgegenstrahlen und welche zur Signalgebung sowohl mindestens eine periodisch aufleuchtende Blitzlampe als auch ein blinkend beleuchtetes Informationssignal aufweisen, wird intensiv auf den Fahrer eines in verkehrter Fahrtrichtung fahrenden Fahrzeuges eingewirkt; es wird dabei durch die periodisch aufleuchtende Blitzlampe die Aufmerksamkeit an sich geweckt, sodass das Informationssignal - welches dem Fahrer Richtlinien für sein Verhalten vermitteln soll - auch dann Beachtung findet, wenn die Wahrnehmungsfähigkeit des Fahrers eingeschränkt ist.
Die blinkende Beleuchtung des Informationssignals trägt ihrerseits zur Erhöhung der Aufmerksamkeit bei und ermöglicht ein gutes Erkennen des Informationsinhaltes dieses Signals. Das vorzugsweise vorgesehene Anordnen des Fahrtrichtungsdetek-tors der Warneinrichtung und der Warnsignalgeber dieser Einrichtung an autonom aufstellbaren Einheiten und das Vorsehen einer Funkfernsteuereinrichtung zur Steuerung der an mehreren solchen Einheiten angeordneten Warnsignalgeber durch Steuersignale, die vom Fahrtrichtungsdetektor hergeleitet sind, ermöglicht ein einfaches und freizügiges Aufstellen der Warneinrichtung, ohne dass Steuerleitungen zwischen den einzelnen Komponenten der Warneinrichtung verlegt werden müssen, was in der Regel einen grösseren Aufwand erfordern würde und oft auf grössere Schwierigkeiten stossen würde, insbesondere dann, wenn eine grössere Anzahl von Fahrbahnen zusammengedrängt angeordnet ist, wie dies zum Beispiel bei Autobahnknoten der Fall ist. Die erfindungsgemäss ausgebildete Warneinrichtung kann ohne weiteres von einem bestehenden Stromversorgungsnetz her mit Energie versorgt werden, was vor allem dann in Frage kommt, wenn entsprechende Zuleitungen am Aufstellungsort der Warneinrichtung zur Verfügung stehen, was zum Beispiel oft dann der Fall ist, wenn eine solche Einrichtung an Fahrbahnen aufgestellt werden soll, an denen sich beleuchtete Verkehrszeichen befinden, oder an Fahrbahnen, die mit einer Beleuchtung ausgestattet sind. Ist eine solche Anschlussmöglichkeit nicht gegeben, kann die erfindungsgemässe Warneinrichtung dadurch, dass die Einheiten, die den Fahrtrichtungsdetektor und die Wamsignalgeber tragen, mit einer Solar-Stromver-sorgungsanlage mit Speicherbatterie versehen werden, auch von äusserer Stromzufuhr unabhängig betrieben werden. Ein solcher Betrieb kann im Bedarfsfall auch bei einem Teil der Einheiten einer erfindungsgemäss ausgebildeten Warneinrichtung vorgesehen werden, etwa dahingehend, dass für eine oder mehrere Einheiten eine am Aufstellungsort derselben gegebene Speisemöglichkeit aus einem Stromversorgungsnetz genützt wird und andere, entfernt davon zur Aufstellung kommende Einheiten durch eine Solar-Stromversorgungsanlage mit Energie gespeist werden. Es kann dabei mit einer Solar-Stromversorgungsanlage mit verhältnismässig geringer Leistung, welche auch mit verhältnismässig geringem Aufwand erstellbar ist, das Auslangen gefunden werden, weil die spezielle Ausbildung der bei der erfindungsgemässen Warneinrichtung vorgesehenen Warnsignalgeber eine grosse Signalwirkung bei verhältnismässig geringem Energieverbrauch erzielen lässt. Die in den vorerwähnten Warnsignalgebern der erfindungsgemässen Warneinrichtung vorgesehenen Blitzlampen lassen eine intensive Wirkung mit sehr geringem Energieverbrauch erzielen und es ist auch der Energieverbrauch der blinkenden Beleuchtung des informati-onssignals wesentlich geringer als der Energieverbrauch einer gleichmässig leuchtenden Signalbeleuchtung. Überdies kann aber damit gerechnet werden, dass die Warneinrichtung nur selten aktiviert wird, nämlich nur dann, wenn Fahrzeuge unter
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Missachtung bestehender Vorschriften die überwachte Strassenstrecke verkehrt zur vorgeschriebenen Fahrtrichtung befahren. Es kann angenommen werden, dass dies höchstens einige wenige Male pro Tag der Fall ist. Die Warneinrichtung braucht dabei jeweils nur kurze Zeit, etwa einige Minuten, eingeschaltet zu werden um Signale abzugeben.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemässen Warneinrichtung, welche hinsichtlich der mit den Wamsignalgebern erzielten Warnwirkung besonders vorteilhaft ist, ist gemäss dem Kennzeichen des Anspruchs 2 ausgebildet. Durch die Anordnung der Blitzlampen der Warnsignalgeber in unmittelbarer Nachbarschaft zum Informationssignal wird durch das Aufleuchten der Blitzlampen die Aufmerksamkeit unwillkürlich zu dem Ort hin gelenkt, an dem sich das Informationssignal des betreffenden Warnsignalgebers befindet, ohne dass vom Informationssignal selbst eine besonders starke Lichtwirkung ausgeht, und dies ist für das rasche Erkennen des Informationsinhaltes des Informationssignals von Vorteil. Die vorzugsweise vorgesehene rot leuchtende Ausbildung der Blitzlampen gibt ergänzend zur im Vordergrund stehenden Erweckung von Aufmerksamkeit die Information, dass eine Fortsetzung der Fahrt in der Richtung, in der sich das betreffende Fahrzeug bewegt, nämlich verkehrt zur vorgeschriebenen Fahrtrichtung der betreffenden Einbahn, unzulässig ist. Das Informationssignal vermittelt hiezu z.B den Befehl «STOP» oder «ZURÜCK». Es ergibt sich weiter hinsichtlich des Hinlenkens der Aufmerksamkeit auf die Information des Informationssignals der Warnsignalgeber eine sehr günstige Ausführungsform, wenn man die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 3 vorsieht. Es ist weiter für ein gutes Erkennen der Warnsignalgebung und auch zum Erzielen eines konstruktiv einfachen Aufbaues der Warnsignalgeber und für die Möglichkeit diese auf einfache Weise an Trägern oder Ständern montieren zu können, eine Ausfiihrungsform besonders vorteilhaft, welche die Merkmale des Anspruchs 4 aufweist.
Um auch jene Verkehrsteilnehmer, welche korrekt in richtiger Fahrtrichtung in der überwachten Einbahn fahren, möglichst einprägsam zu warnen, dass sie auf ihrer Fahrtstrecke mit dem Auftauchen eines vorschriftswidrig ihnen entgegenkommenden Fahrzeuges zu rechnen haben, sieht man vorteilhaft optische Warnsignalgeber vor, welche der vorgeschriebenen Fahrtrichtung der überwachten Einbahn entgegenstrahlen und ein als Verkehrszeichen und gegebenenfalls auch als Warnwort und/oder Warnsymbol ausgebildetes beleuchtetes Informationssignal und weiter mindestens eine gelb leuchtende Blinkleuchte oder periodisch aufleuchtende Blitzlampe aufweisen, wobei die Beleuchtung des Informationssignals gegebenenfalls blinkend ausgebildet ist.
Es ist im Interesse des Geringhaltens des Gesamtaufwandes, der bei der Erstellung und Installation einer erfindungsgemässen Warneinrichtung anfällt, von Vorteil, wenn man die im Anspruch 6 angeführten Merkmale vorsieht.
Hinsichtlich der Ausbildung des Fahrtrichtungsdetektors der erfindungsgemässen Warneinrichtung ist eine Ausführungsform desselben gemäss Anspruch 9 vorteilhaft. Es kann bei dieser Ausführungsform eine betriebssichere Erkennung von Fahrzeugen erreicht werden, welche sich verkehrt zur vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf der überwachten Fahrbahn bewegen, wobei auch an die Genauigkeit der Justierung der Sensoren des Fahrtrichtungsdetektors geringe Ansprüche gestellt werden, sodass die Aufstellung bzw. der Einbau der betreffenden Einheit der erfindungsgemässen Warneinrichtung mit geringem Aufwand erfolgen kann. Auch der zum Betrieb solcher Sensoren erforderliche Energieaufwand ist gering, was sich insbesondere dann günstig auswirkt, wenn die betreffende Einheit mit einer Solar-Stromversorgungsanlage betrieben wird. Es kommen aber auch andere Ausbildungen des Fahrtrichtungsdetektors in Frage, z.B. Radarsensoren, welche annähernd in Richtung des Verlaufes der zu überwachenden Fahrbahn strahlen und aus der Phasenverschiebung oder Zeitverschiebung des reflektierten Signals gegenüber dem ausgesendeten Signal die Bewegungsrichtung des reflektierenden Objektes bzw. Fahrzeuges bestimmen. Desgleichen kommen andere berührungslos arbeitende Sensoren, z.B. Infrarotsensoren oder Ultraschallsensoren, bei der erfindungsgemässen Warneinrichtung zur Fahrtrichtungsbestimmung in Frage. Die Anordnung kann dabei auch so getroffen werden, dass der betreffende Sensor, der ein Überwachungssignal aussendet, an einem Fahrbahnrand und ein zugeordneter Reflektor am gegenüberliegenden Fahrbahnrand aufgestellt wird, und Fahrzeuge, welche die Überwachungsstrecke passieren, die zwischen dem Sensor und dem Reflektor und zurück verlaufenden Strahlungswege im Zuge ihrer Durchfahrt unterbrechen.
Hinsichtlich der bei der erfindungsgemässen Warneinrichtung vorgesehenen Funkfernsteuereinrichtung ist für das Erzielen einer möglichst hohen Sicherheit bei der Übertragung der Steuersignale an die Warnsignalgeber bei geringer Sendeleistung eine Ausführungsform vorteilhaft, welche die Merkmale des Anspruchs 10 aufweist. Es können solcherart die Abstände, die die ausgesendeten Signale bis zum Erreichen der an den Warnsignalgebern angeordneten Empfänger überbrücken müssen, gering gehalten werden, sodass mit geringen Sendeleistungen auch beim Vorliegen stärkerer lokaler Störungen, wie dies gerade auf stark befahrenen Strassen durch die Zündstörungen gegeben ist, das Auslangen gefunden werden kann. Dies ist sowohl im Hinblick auf die Belastung der Frequenzbänder durch eine Vielzahl von Übertragungseinrichtungen verschiedenster Art als auch im Hinblick auf ein Kleinhalten des Energieverbrauches durch die Sender von Vorteil.
Es ist hinsichtlich der Warnung von Verkehrsteilnehmern, welche auf der mit einer erfindungsgemässen Warneinrichtung ausgestatteten Einbahn in der richtigen Fahrtrichtung fahren, von Vorteil, Warneinrichtungen, wie sie an solchen Einbahnstrecken häufig bereits vorhanden sind, wie die an Autobahnen installierten Notrufsäulen, mit Steuersignalen zu versorgen, die bei der erfindungsgemässen Warneinrichtung das Auftreten von in verkehrter
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Richtung fahrenden Fahrzeugen angeben. Es kann solcherart auf einfache Weise sehr frühzeitig eine Information über das Vorhandensein von Fahrzeugen, welche verkehrt zur Einbahnrichtung fahren, an die zunächst noch unbeteiligten Verkehrsteilnehmer übermittelt werden. Eine diesbezügliche Ausführungsform der erfindungsgemässen Warneinrichtung ist durch die im Anspruch 11 angeführten Merkmale gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf Beispiele, welche in der Zeichnung schematisch dar- ' gestellt sind, weiter erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Einbahnstrasse, welche mit einer erfindungsgemässen Warneinrichtung ausgestattet ist, in grobschematischer Darstellung in Draufsicht, Fig. 2 eine Ausführungsform einer mit einem Fahrtrichtungsdetektor versehenen Einheit und eine Ausführungsform einer mit Warnsignalgebern versehenen Einheit einer erfindungsgemässen Warneinrichtung ' in einer schematischen Ansicht, und Fig. 3 einen Warnsignalgeber einer derartigen Einheit, gleichfalls in einer Ansicht.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Einbahnstrasse bezeichnet, deren vorgeschriebene Fahrtrichtung durch einen Pfeil 2 angedeutet ist. Eine solche Einbahn kann zum Beispiel, wie in Fig. 1 schematisch dargestellt ist, eine Abfahrt einer Richtungsfahrbahn 3 einer Autobahn sein, die sich in der Nähe einer Auffahrt 4, die zur Richtungsfahrbahn 3 führt, befindet. Die Ausmündung 5 der Einbahn 1 befindet sich in unmittelbarer Nähe der Einfahrt 6 der Auffahrt 4, und es ergibt sich daraus die Gefahr, dass Fahrzeuglenker, welche ihr Fahrzeug in die Auffahrt 4 fahren wollen, um zur Richtungsfahrbahn 3 zu gelangen, bei ungenügender Aufmerksamkeit - trotz der die Ausmündung 5 gegen ein Einfahren in die Einbahnstrasse 1 sichernden Verkehrszeichen 7 - unbeabsichtigt in zur Richtung 2 entgegengesetzter Richtung durch die Ausmündung 5 in die Einbahnstrasse 1 einfahren. Es entsteht dadurch eine gefahrvolle Situation, dass Lenker, welche die Einbahn 1 beim Abfahren von der Richtungsfahrbahn 3 der Autobahn in der vorgeschriebenen Fahrtrichtung 2 benützen, darauf vertrauen, dass in der Einbahn 1 kein Gegenverkehr vorliegt. Die Situation wird noch kritischer, wenn ein Fahrer, der wie erwähnt die Einbahn 1 in verkehrter Richtung durchfährt, auf die Richtungsfahrbahn 3 der Autobahn gelangt, und durch die spitzwinkelige Einmündung 8 dahin geleitet wird, auch die Richtungsfahrbahn 3 der Autobahn in verkehrter Richtung zu befahren.
Durch die erfindungsgemässe Warneinrichtung soll Fahrern, welche Einbahnstrassen, wie die Einbahnstrasse 1, in verkehrter Richtung befahren, auch beim Vorliegen herabgesetzter Aufmerksamkeit hinreichend klar signalisiert werden, dass sie diese Fahrt sofort abbrechen und die Einbahnstrasse wieder verlassen sollen.
Hiezu weist die in Fig. 1 schematisch dargestellte Ausführungsform einer erfindungsgemässen Warneinrichtung zum einen eine Einheit 10 mit einem Fahrtrichtungsdetektor auf, und zum anderen weitere Einheiten 11,12,13,14, welche Warnsignalgeber tragen, die von einem vom Fahrtrichtungsdetektor hergeleiteten Steuersignal gesteuert werden.
Fährt ein Fahrzeug gegen die Fahrtrichtung der Einbahnstrasse 1 in die Ausmündung 5 derselben ein, wie dies durch den Pfeil 15 angedeutet ist, wird dies durch den an der Einheit 10 der Warneinrichtung vorgesehenen Fahrtrichtungsdetektor er-fasst, und es werden die Warnsignalgeber, welche an den Einheiten 11-14 angeordnet sind, aktiviert. Man kann dabei diese Warnsignalgeber gleichzeitig aktivieren oder durch entsprechende Steuerung nacheinander, entsprechend einer möglichen Fortbewegung des erfassten Fahrzeuges in der Einbahnstrasse 1. Die die Warnsignalgeber tragenden Einheiten können an den Fahrbahnrändern der Einbahnstrasse 1, insbesondere an dem in der verkehrten Fahrtrichtung rechts gelegenen Fahrbahnrand, oder auch auf Signalbrücken oder dergl. angeordnet werden.
Zur Warnung von die Einbahn 1 in verkehrter Richtung befahrenden Fahrern sind an den Einheiten 11-14 Warnsignalgeber 16 angeordnet, welche der verkehrten Fahrtrichtung 15 der überwachten Einbahnstrasse 1 entgegenstrahien. Diese Warnsignalgeber 16 weisen mindestens eine periodisch aufleuchtende Blitzlampe und weiter ein blinkend beleuchtetes Informationssignal auf. Ein Ausführungsbeispiel eines solchen Warnsignalgebers 16 ist in Fig. 2 dargestellt und es ist bei diesem Ausführungsbeispiel das Informationssignal 17 aus mehreren aneinandergereiht angeordneten Signalleuchten 18 gebildet, deren Lichtaustrittsöffnungen 20 Buchstabensymbole 21 tragen, welche zusammen ein Befehlswort, nämlich das Wort «STOP» bilden. Dem Informationssignal 17 unmittelbar benachbart sind Blitzlampen 22 angeordnet. Die Blitzlampen 22 werden periodisch aufleuchtend betrieben und lenken durch ihr kurzzeitig intensives Aufleuchten die Aufmerksamkeit in jenen Bereich, der sich in ihrer Nähe befindet, und damit auf das Informationssignal 17. Das Informationssignal 17 ist, um auch selbst Aufmerksamkeit zu erregen, blinkend beleuchtet. Hiezu wird den in den Signalleuchten 18 vorgesehenen Lichtquellen, die zum Beispiel als Glühlampen ausgebildet sind, intermittierend Energie zugeführt. Die Blitzlampen 22, welche zu beiden Seiten des Informationssignals 17 angeordnet sind, werden vorteilhaft abwechselnd zum Aufleuchten gebracht, wobei hiedurch eine positive Betonung des Hinlenkens der Aufmerksamkeit auf den zwischen den beiden Blitzlampen 22 gelegenen Bereich, in dem sich das Informationssignal befindet, entsteht. Im Hinblick darauf, dass mittels der Warnsignalgeber 16 die Weiterfahrt von Fahrzeugen in der verkehrten Fahrtrichtung der überwachten Einbahnstrasse verhindert werden soll bildet man vorzugsweise die Blitzlampen 22 rot leuchtend aus, sodass diese Blitzlampen, neben ihrer Funktion die Aufmerksamkeit zum Informationssignal 17 hin zu lenken, zusätzlich auch selbst die Information, dass das Weiterfahren in der verkehrten Richtung sofort abzubrechen ist, signalisieren. Ebenso kann man die Beleuchtung des Informationssignals 17 rot leuchtend ausbilden, um zusätzlich zu dem durch die geometrische Form übermittelten Informationsinhalt die der Farbe «ROT» innewohnende «HALT»-lnfor-mation zum Ausdruck zu bringen.
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Das Informationssignal 17 kann anstelle des Befehlswortes «STOP» auch andere der betreffenden Situation angepasste Befehlsworte, wie zum Beispiel das Befehlswort «ZURÜCK», zum Ausdruck bringen, und es kann das Informationssignal auch anstelle eines solchen Befehlswortes oder ergänzend zu einem solchen Befehlswort ein die Weiterfahrt verbietendes Verkehrszeichen oder ein anderes Warnsymbol darstellen.
Die beim dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehene Ausbildung des Informationssignals aus mehreren aneinandergesetzten Leuchten ist sowohl von der Herstellung her gesehen als auch hinsichtlich der Anbringung des Signals und aus Gründen der Betriebssicherheit vorteilhaft. Korrespondierendes gilt hinsichtlich der Ausbildung und Anbringung der Blitzlampen 22. Es ist aber auch möglich, bei entsprechender Ausbildung des Informationssignals, eine oder mehrere Blitzlampen in das Informationssignal zu integrieren.
Neben den Warnsignalgebern 16 sind auch Warnsignalgeber 24 an den Einheiten 11-14 angeordnet, welche der vorgeschriebenen Fahrtrichtung 2 der überwachten Einbahnstrasse 1 entgegenstrahlen und welche Fahrer, deren Fahrzeuge in Fahrtrichtung 2 diese Strasse befahren, darüber informieren sollen, dass sie mit einem vorschriftswidrig entgegenkommenden Fahrzeug zu rechnen haben. Diese Warnsignalgeber 24 sind bei dem in Fig. 2 und 3 dargestellten Beispiel in Form der Kombination einer gelb leuchtenden Blinkleuchte 25 und eines Informationssignals 26 ausgeführt, welches im dargestellten Fall durch ein Verkehrszeichen verkörpert ist. Das Informationssignal 26 kann ergänzend zum Verkehrszeichen oder anstelle eines solchen ein Warnwort oder ein Warnsymbol wiedergeben. Dieses Informationssignal ist vorzugsweise im Rahmen seiner Einschaltdauer kontinuierlich beleuchtet, kann aber gewünschtenfalls auch mit einer blinkenden Beleuchtung versehen sein. Die Blinkleuchte 25 kann gegebenenfalls auch durch eine periodisch aufleuchtende Blitzlichtlampe ersetzt werden.
In dem in Fig. 1 dargestellten Fall tragen die Einheiten 11-14 je sowohl einen Warnsignalgeber 16, der der verkehrten Fahrtrichtung entgegenstrahlt, als auch einen Warnsignalgeber 24, der der richtigen Fahrtrichtung der Einbahnstrasse 1 entgegenstrahlt. Es ist aber auch möglich, an allen oder an einem Teil dieser Einheiten nur einen der genannten Warnsignalgeber anzuordnen.
Der an der Einheit 10 vorgesehene Fahrtrichtungsdetektor 28 weist zwei Radar-Reflexsensoren 29, 30 auf, welche so angeordnet sind, dass ihre Strahlungskeulen 31, 32 quer über die zu überwachende Einbahnstrasse 1 verlaufen und in Befah-rungsrichtung aufeinanderfolgend plaziert sind. Die durch Reflexion der von den Reflexsensoren 29, 30 ausgesandten Strahlung an Fahrzeugen in diesen Reflexsensoren entstehenden Ausgangssignale werden einer Auswerteinheit 34 zugeführt, welche die Reihenfolge des Auftretens dieser Ausgangssignale feststellt und ihrerseits ein Steuersignal abgibt, wenn diese Aufeinanderfolge einem Befahren der Einbahnstrasse 1 in der durch den Pfeil 15 verdeutlichten verkehrten Fahrtrichtung entspricht. Dieses Steuersignal wird zur Übermittlung an die an den Einheiten 11-14 vorgesehenen Warnsignalgeber dem Sender 35 einer Funkfernsteuereinrichtung zugeführt, der an der Einheit 10 angeordnet ist. Der Sender 35 kann dabei zur Ausstrahlung der Steuersignale mit einer Antenne 36 versehen sein. An den Einheiten 11-14 sind Empfänger 37 vorgesehen, welche mit Antennen 38 versehen sein können, und welche die vom Sender 35 ausgestrahlten Steuersignale empfangen und an die Warnsignalgeber weiterleiten. Man kann ergänzend an einer oder an mehreren der Einheiten 11-13 Sender vorsehen, welche die Signale, die von den an den betreffenden Einheiten vorgesehenen Empfängern aufgenommen werden, neuerlich ausstrahlen, sodass auch dann, wenn grössere Entfernungen zwischen der der Fahrtrichtungsdetektor aufweisenden Einheit 10 und der hievon am weitesten entfernt aufgestellten Einheit 14 der Anlage liegen, auch mit sehr geringen Sendeleistungen eine sichere Signalübertragung erzielt werden kann.
An verschiedenen Strassen, insbesondere an den Richtungsfahrbahnen von Autobahnen, sind häufig Notrufsäulen oder ähnliche Einrichtungen installiert, die auch zur Abgabe von Warnsignalen eingerichtet sind. Es ist vorteilhaft, wenn die erfin-dungsgemässe Warneinrichtung an einer Einbahnstrasse zur Aufstellung kommt, die zu einer Strasse mit einem derartigen Warnsystem führt, oder die selbst ein solches Warnsystem aufweist, dieses Warnsystem mit der erfindungsgemässen Warneinrichtung zu verbinden. So kann vorteilhaft eine steuernde Warnblinkschaltung 40, an die eine Anzahl von Notrufsäulen 41 angeschlossen ist, durch einen Empfänger 37a mit Steuersignalen der Warneinrichtung, die über den Sender 35 ausgestrahlt werden, versorgt werden.
Sowohl die Einheit 10 als auch die Einheiten 11-14 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel als autonome Einheiten ausgebildet, welche leicht an beliebigen Stellen aufgestellt werden können. Die einzelnen Elemente dieser Einheiten sind an Stehern 43 montiert, welche ihrerseits problemlos an beliebigen Stellen aufgestellt werden können. Gewünschtenfalls kann man solche Steher auch mit wegstehenden Standfüssen versehen oder anstelle solcher Steher Traggestelle oder tragende Gehäuse vorsehen.
Zur autonomen Energieversorgung sind bei dem in Fig. 2 dargestellten Beispiel die Einheiten mit So-lar-Stromversorgungsanlagen ausgestattet, welche Solarzellenpaneele 44 und Speicherbatterien 45 aufweisen. Um insbesondere dann, wenn die Einheiten von einer Solar-Stromversorgungsanlage gespeist werden, mit möglichst geringem Energieaufwand für die Warnsignalgeber das Auslangen zu finden, ist weiter an der den Sender 35 tragenden Einheit 10 eine Zeitschalteinrichtung 46 vorgesehen, welche die Leuchtdauer der Warnsignalgeber auf einige Minuten je Warnvorgang begrenzt. Eine solche Begrenzung ist auch aus betrieblichen Gründen vorteilhaft.
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Claims (12)
1. Warneinrichtung zur Signalisierung des Befahrens von Einbahnen in verkehrter Richtung mit einem Fahrtrichtungsdetektor, der mit einer berührungslos arbeitenden, ausserhalb der Fahrbahn angeordneten Sensoreinheit versehen ist, und mit an der zu überwachenden Fahrbahn angeordneten, von diesem Fahrtrichtungsdetektor elektrisch gesteuerten optischen Warnsignalgebern, dadurch gekennzeichnet, dass zur Warnung von in verkehrter Richtung die Einbahn befahrenden Fahrern mindestens zwei in Fahrtrichtung aufeinanderfolgend aufgestellte optische Warnsignalgeber, weiche der verkehrten Fahrtrichtung der überwachten Einbahn entgegenstrahlen und zur Signalgebung je sowohl mindestens eine periodisch aufleuchtende Blitzlampe als auch ein blinkend beleuchtendes Informationssignal in Form eines Befehlwortes und/ oder Verkehrszeichens und/oder Warnsymbols aufweisen, vorgesehen sind.
2. Warneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrtrichtungsdetektor und die Wamsignalgeber an autonom aufstellbaren Einheiten angeordnet sind und zur Steuerung der an mehreren Einheiten angeordneten Warnsignalgebern eine Funkfernsteuereinrichtung vorgesehen ist, welche zur Übermittlung von vom Fahrtrichtungsdetektor hergeleiteten Steuersignalen an die Warnsignalgeber einen an der den Fahrtrichtungsdetektor beinhaltenden Einheit angeordneten Sender und weiter mehrere Empfänger aufweist, die an den die Wamsignalgeber tragenden Einheiten vorgesehen sind und die Warnsignalgeber steuern.
3. Warneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die der verkehrten Fahrtrichtung der überwachten Einbahn entgegenstrahlenden Warnsignalgeber ein aus mehreren blinkenden Leuchten zusammengesetztes Informationssignal, welches vorzugsweise ein Befehlswort wiedergibt, und eine oder zwei diesem Informationssignal benachbart angeordnete, vorzugsweise rot leuchtende Blitzlampen aufweisen.
4. Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Biitzlam-pen vorgesehen sind, die abwechselnd aufleuchten und zwischen denen das blinkende Informationssignal angeordnet ist.
5. Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wamsignalgeber durch mehrere annähernd lotrecht aneinandergereihte, blinkend betriebene Leuchten, welche Symbole tragen und miteinander dss Informationssignal bilden, und durch je eine an das Informationssignal oben und unten angefügte Blitzlampe gebildet ist.
6. Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass optische Warnsignalgeber, welche der vorgeschriebenen Fahrtrichtung der überwachten Einbahn entgegenstrahlen und ein als Verkehrszeichen und gegebenenfalls auch als Warnwort und/oder Warnsymbol ausgebildetes beleuchtetes Informationssignal und mindestens eine gelb leuchtende Blinkleuchte oder periodisch aufleuchtende Blitzlichtlampe aufweisen,
wobei die Beleuchtung des Informationssignals gegebenenfalls blinkend ausgebildet ist.
7. Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer der Wamsignalgeber tragenden Einheiten sowohl ein Warnsignalgeber, welcher der verkehrten Fahrtrichtung der überwachten Einbahn entgegenstrahlt, als auch ein Wamsignalgeber, welcher der vorgeschriebenen Fahrtrichtung der überwachten Einbahn entgegenstrahlt, angeordnet ist.
8. Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der den Fahrtrichtungsdetektor und die Warnsignalgeber tragenden Einheiten mit einer Solar-Stromversorgungsanlage mit Speicherbatterie versehen ist.
9. Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Zeitschalteinrichtung vorgesehen ist, welche die Leuchtdauer der Warnsignalgeber auf einige Minuten je Warnvorgang begrenzt.
10. Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrtrichtungsdetektor mindestens zwei Radar-Reflexsensoren aufweist, wobei die Strahlungskeulen dieser Ra-dar-Reflexsensoren quer zur zu überwachenden Einbahn verlaufen und in Befahrungsrichtung aufeinanderfolgend plaziert sind, und wobei die Signalausgänge der Radar-Reflexsensoren mit einer Auswerteeinheit verbunden sind, die ihrerseits bei einer dem Befahren der Einbahn in verkehrter Richtung entsprechenden Aufeinanderfolge der Ausgangssignale der Radar-Reflexsensoren ein Steuersignal zur Betätigung der Wamsignalgeber abgibt, welches über die Funkfernsteuerung an die Warnsignalgeber übermittelt wird.
11. Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer der Warnsignalgeber tragenden Einheiten ausser einem zur Funkfernsteuereinrichtung gehörenden Empfänger auch ein an diesem Empfänger angeschlossener Funksender vorgesehen ist, der die Steuersignale zu mindestens einem an einer anderen, Wamsignalgeber tragenden Einheit angeordneten Empfänger übermittelt.
12. Warneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Warneinrichtung zur Weitergabe von Wamsignalgeber aktivierenden Steuersignalen, die vom Fahrtrichtungsdetektor hergeleitet sind, mit einer eine Anzahl von Notrufsäulen, die der zu überwachenden Einbahn zugeordnet sind, steuernden Warnblinkschaltung verbunden ist, wobei diese Verbindung vorzugsweise durch einen mit dieser Warnbiinkschaltung verbundenen Empfänger der Funkfernsteuereinrichtung gebildet ist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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