CH681377A5 - - Google Patents

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CH681377A5
CH681377A5 CH151590A CH151590A CH681377A5 CH 681377 A5 CH681377 A5 CH 681377A5 CH 151590 A CH151590 A CH 151590A CH 151590 A CH151590 A CH 151590A CH 681377 A5 CH681377 A5 CH 681377A5
Authority
CH
Switzerland
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Application number
CH151590A
Other languages
English (en)
Inventor
Guido Worni
Original Assignee
Romay Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/1205Small buildings erected in the open air
    • E04H1/1216Public W.C.s

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

1
CH 681 377 A5
2
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Trennwand gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Auf Toiletten, insbesondere Pissoirs herrscht der notorische Mangel, dass die Benutzer gehalten sind, allfällig mitgeführte Aktentaschen, Attaché-köfferchen oder dgl. während der Toilettenbenutzung ausserhalb ihres Sichtbereichs zu deponieren, was, je nach Tascheninhalt nicht verantwortbar ist. Anderseits ist zur Wahrung geringer Baukosten der Abstand der Trennwände stets auf das notwendige Minimum beschränkt, weshalb da-Anbringen von Ablageflächen ohne Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit des Benutzers gar nicht möglich ist.
Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, die genannten Nachteile zu beseitigen, das heisst, eine Trennwand mit der Möglichkeit für eine Ablagefläche zu schaffen, bei der die Bewegungsfreiheit eines Benutzers nicht oder möglichst wenig eingeschränkt ist.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der simsartige Quersteg gegen die linke Seite des Befestigungssockels nach unten geneigt, wobei im Bereich des Quersteges eine rahmenartige Auflage angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform können weder brennende Zigaretten noch sonstiges Kleinmaterial auf dem Quersteg oder auf der Auflage abgelegt und damit die Toilette verunreinigt werden.
Bei der Ausführungsform nach Anspruch 6 ergibt sich der ästhetische Vorteil, dass in Toilettenräumen sich die ins Auge springenden, weil dem Benutzer zugewandten Schmalseiten wie bisher als gerade vertikale Linien darbieten und nicht eine stilistische Unruhe in die den Raum charakterisierenden Linien bringen.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert.
Die Trennwand 1 weist einen länglichen, vertikal orientierten Befestigungssockel 2 üblicher Breite auf, der an einer Wand mittels Schrauben oder Haken befestigbar ist. Dessen linke und rechte Seitenflächen 3 bzw. 4 sind oben und unten durch gerundete Stirnflächen 5 verbunden, deren Rundung vorteilhaft so gewählt ist, dass darauf abgelegte Gegenstände keinen Halt finden und herunterfallen.
Mit dem Befestigungssockel 2 einstückig gefertigt ist ein plattenförmiges Wandteil 6, das die optische und tatsächliche Trennung zwischen zwei benachbarten Toiletteneinrichtungen bildet. Dieses Wandteil 6 weist einen oberen und einen unteren Wandabschnitt 7 bzw. 8 auf, die im Unterschied zu herkömmlichen Trennwänden voneinander seitlich abgesetzt sind. Die Versetzung ist derart, dass der untere Wandabschnitt 8 mit der linken und der obere Wandabschnitt 7 mit der rechten Seitenfläche 3 bzw. 4 des Befestigungssockels 2 bündig ist. Die Wandabschnitte 7, 8 müssen nicht bündig mit den Seitenflächen des Befestigungssockels 2 sein. Es genügt, wenn sie der zugeordneten Seitenfläche 7, 8 näher liegen, so dass eine stufenartige, seitliche Versetzung entsteht. Die beiden Wandabschnitte 7, 8 sind durch einen mit ihnen einstückig gefertigten, simsartigen Quersteg 9 verbunden. Dieser Quersteg 9 kann rechtwinklig zu den Wandabschnitten 7, 8 orientiert sein und unmittelbar eine Ablagefläche für einen Aktenkoffer bilden. Vorzugsweise aber ist er geneigt, damit keine Zigaretten oder anderes die Ordnung beeinträchtigendes Kleinzeug abgelegt und liegen gelassen werden kann, in diesem Fall wird die Ablagefläche für einen Aktenkoffer über den Quersteg 9 in der durch die Versetzung der Wandabschnitte 7, 8 entstandenen Nische aus einem Bügel 10 gebildet, der mit seinen Enden an der Trennwand 1 befestigt ist. Zur Wahrung einer guten Ordnung ist auch der Bügel nach oben so schmal, verjüngt oder gerundet ausgebildet, dass keine Zigarettenkippen mit Verlässlichkeit darauf abgelegt werden können. Der Bügel 10 selbst kann mit einer nicht dargestellten Fassung für einen darin einlegbaren Aschenbecher oder mit einem ebenfalls nicht dargestellten, als Aufhängehaken für Taschen, Beutel und dgl. dienenden Vorsprung versehen sein.
Beim gezeigten Beispiel liegen die freien Schmalseiten der Wandabschnitte 7, 8 auf der gleichen Geraden und gehen fugen- und stufenlos ineinander über. Damit wird frontseitig eine durchgehende, vertikale Schmalseite (wie bei herkömmlichen Trennwänden) erreicht und trotz des für eine Ablagefläche geschaffenen Platzes eine für das Auge unruhige Gliederung der Raumlinien vermieden. Der Quersteg 9 hat bei diesem Ausführungsbeispiel in der Draufsicht die Form eines Dreiecks.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Trennwand (1) für Toiletten mit einem eine linke und eine rechte Seite (3, 4) aufweisenden Befestigungssockel (2) an dem ein plattenförmiges Wandteil (6) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandteil (6) einen oberen und einen unteren Wandabschnitt (7, 8) aufweist und der obere Wandabschnitt (7) an oder nahe der rechten Sockelseite (4) und der untere Wandabschnitt (8) an oder nahe der linken Sockelseite (3) am Befestigungssockel (2) befestigt ist und dass die beiden Wandabschnitte (7, 8) durch einen simsartigen Quersteg (9) miteinander verbunden sind.
2. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungssockel (2), die Wandabschnitte (7, 8) und der Quersteg (9) einstückig gefertigt sind.
3. Trennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der simsartige Quersteg (9) gegen die linke Seite des Befestigungssockels (2) nach unten geneigt ist.
4. Trennwand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Quersteges (9) eine rahmenartige Auflage (10) befestigt ist.
5. Trennwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die rahmenartige Auflage (10) mit einer Aschenbecherfassung und/oder einem aufhängehakenartigen Vorsprung versehen ist.
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CH 681 377 A5
6. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandabschnitte (7, 8) auf der dem Befestigungssockel (2) abgewandten Seite eine Gerade schneiden und eine durchgehende, gerade Frontkante bilden.
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CH151590A 1990-05-04 1990-05-04 CH681377A5 (de)

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DE19914111707 DE4111707A1 (de) 1990-05-04 1991-04-10 Trennwand fuer toiletten

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US5937599A (en) * 1995-11-23 1999-08-17 Dorma Gmbh + Co. Kg Interior construction system for sanitary areas

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DE4111707A1 (de) 1991-11-07

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