CH681418A5 - - Google Patents

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CH681418A5
CH681418A5 CH4385/89A CH438589A CH681418A5 CH 681418 A5 CH681418 A5 CH 681418A5 CH 4385/89 A CH4385/89 A CH 4385/89A CH 438589 A CH438589 A CH 438589A CH 681418 A5 CH681418 A5 CH 681418A5
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CH
Switzerland
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column
combustible
smoking article
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tobacco
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Application number
CH4385/89A
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Inventor
Robert Reiner Johnson
Original Assignee
Brown & Williamson Tobacco Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
    • A24D1/002Cigars; Cigarettes with additives, e.g. for flavouring
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
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    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
    • A24D1/22Cigarettes with integrated combustible heat sources, e.g. with carbonaceous heat sources

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  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

1
CH 681 418 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einem Raucherwarenartikel.
Spezifischer befasst sich die vorliegende Erfindung mit einem Raucherwarenartikel, der eine brennbare Säule umfasst mit einem geschmacksabgebenden Material, das ein Aerosol bildet, wenn es beim Abbrennen der brennbaren Säule erhitzt wird.
Raucherwarenartikel mit einer Tabaksäule mit einem rohrförmigen Teil, das sich durch diese hindurch erstreckt, wobei das Rohr mit einem Aerosolerzeugenden Material gefüllt ist, sind bekannt. Die folgenden Patente beschreiben verschiedene bekannte Raucherwarenartikel dieser Art: US-Patent Nr. 3 258 015, erteilt am 28. Juni 1966 an C.D. Ellis, et al; US-Patent Nr. 3 356 094, erteilt am 5. Dezember 1967 an C.D. Ellis, et al; US-Patent Nr. 4 340 072, erteilt am 20. Juli 1982 an Bolt, et al; US-Patent Nr. 4 714 082, erteilt am 22. Dezember 1987 an Chandra K. Banerjee, et al; US-Patent Nr. 4 715 389, erteilt am 29. Dezember 1987 an Dwo Lynn, et al; und US-Patent Nr. 4 732 168, erteilt am 22. März 1988 an James L. Resce, et al.
In den US-Patent Nr. 3 356 094, 4 340 072 und 4 732 168 wird Rauch vom verbrennenden Tabak mit dem Aerosol vermischt und an den Mund eines Rauchers abgegeben. Im US-Patent Nr. 4 715 389 weist eine Tabaksäule einen zentralen Kanal auf, welcher einen Pfropfen aus karbonisiertem Tabak enthält, wobei auf beiden Seiten des Tabakpfropfens je ein Halteteil aus einem Aluminiumsieb angeordnet ist. Sowohl Rauch von der Tabaksäule als auch pyroli-sierte Produkte vom karbonisierten Tabakpfropfen werden an den Mund des Rauchers abgegeben. Im US-Patent Nr. 3 258 015 gelangt das Aerosol von einem Nikotin-abgebenden Gemisch, welches innerhalb eines zentralen Rohres angeordnet ist, durch eine keimbildende Kammer, worin das Aerosol gekühlt und zu kleinen Tröpfchen kondensiert wird, bevor es an den Mund des Rauchers abgegeben wird.
Die vorliegende Erfindung schafft eine einfache Anordnung eines Raucherwarenartikels für das Verdampfen eines Geschmacksmaterials. Die vorliegende Erfindung schafft weiter ein Raucherwarenartikel, in welchem ein Brennelement verwendet wird, das ein geschmacksabgebendes Material umhüllt, wobei das Abbrennen des Brennelementes den Geschmack resp. Geruch vom geschmacksabgebenden Material verdampft.
Generell schafft die vorliegende Erfindung einen Raucherwarenartikel gemäss dem Wortlaut nach Anspruch 1.
Im speziellen schafft die vorliegende Erfindung einen Raucherwarenartikel mit einer im allgemein zylindrisch ausgebildeten brennbaren Säule, umfassend einen hohlen gerillten Kanal, der sich in Längsrichtung ko-extensiv mit der brennbaren Säule offen zu beiden Enden der brennbaren Säule hin erstreckt, und der konzentrisch ist zur brennbaren Säule. Die Kanalwände sind mit einem geschmacksabgebenden Material beschichtet, welches verdampft oder aerosoliert wird durch die Hitze, welche beim Abbrennen der brennbaren Säule erzeugt wird. Ein Filterstab kann koaxial an einem Ende des Brennstabes angeordnet sein und ist mit der brennbaren Säule mittels einem Mundstückpapier verbunden, welches den Filterstab aussen umhüllt und das ebenso die brennbare Säule, benachbart der Schnittstelle der brennbaren Säule mit dem Filterstab, aussen umhüllt.
Verschiedene weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden offensichtlich im Vergleich zum Stand der Technik beim Lesen der nachfolgend angeführten Beschreibung.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nun unter Bezug auf die beigefügte Beschreibung und in Verbindung zu den beigefügten Figuren diese beispielsweise erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Ausführung eines Raucherwarenartikels gemäss der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 einen Querschnitt der Ausführungsform von Fig. 1, gesehen in Richtung der Pfeile 2-2;
Fig. 3 einen Längsschnitt einer weiteren Ausführung eines Raucherwarenartikels gemäss der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Ausführung von Fig. 3 gesehen in Richtung der Pfeile 3-3 in Fig. 3.
Unter Bezug auf die Fig. 1 und 2 wird ein Raucherwarenartikel gemäss der vorliegenden Erfindung dargestellt, allgemein bezeichnet mit der Bezugszahl 10, der eine allgemein zylindrisch ausgebildete brennbare Säule 12 und einen Filterstab 14 umfasst.
Die brennbare Säule 12 kann aus nichttabakarti-gem brennbarem Material, wie Kohle, z.B. Holzkohle, hergestellt sein. Das Brennmaterial kann mit einem Aerosol-bildenden Material imprägniert oder vermischt sein, wie z.B. Glyzerin, das bei der Temperatur aerosoliert wird, wenn das Brennmaterial der brennbaren Säule verbrennt. Die brennbare Säule 12 kann ebenso aus einem Tabakmaterial oder einer Mischung von Tabakmaterial und einem brennbaren Nichttabakmaterial, wie beispielsweise Holzkohle, gemischt sein.
Die brennbare Säule 12 ist mit einem hohlförmigen Kanal 16 versehen, der konzentrisch zur brennbaren Säule 12 ist und sich durch diese ko-extensiv in Längsrichtung erstreckt, so dass der Kanal zu beiden Enden 18 und 20 der brennbaren Säule 12 hin offen ist. Die Wand des Kanales 16 ist gerillt, wobei sich die Rillen in Längsrichtung zum Kanal 16 entlang der ganzen Länge des Kanales 16 erstrecken.
Eine geschmacksabgebende Mischung enthaltend ein geschmacksabgebendes Material, wie z.B. ein Nikotin-enthaltendes Material oder Menthol oder einer Kombination von einem Nikotin-enthalten-den Material und Menthol auf feinst verteiltem Tabak kann die gerillte Wand des Kanals 16 überdecken. Die Geschmacksmischung kann ebenso ein Aerosol-bildendes Material beinhalten, wie beispielsweise Glyzerin. Es ist Absicht, dass die Geschmacksmischung die brennbare Säule 12 in nächster Nähe der Wand des Kanales 16 imprägniert. Die Rillen des Kanals 16 sollten gross sein, um eine
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möglichst grosse Oberfläche zu erzeugen, für die Abgabe von Aerosol und des Geschmackes und auch um eine möglichst grosse Oberfläche zu erzeugen, um das Abkühlen des abgegebenen Aerosols stromabwärts von der verbrennenden Kohle zu unterstützen.
Die brennbare Säule 12 kann aussen herum mit einer Papierhülle 22 umhüllt sein. Falls eine Papierhülle 22 verwendet wird, umfasst sie vorteilhafterweise eine gesteuerte Abbrennrate und erzeugt vorteilhafterweise nur wenig sichtbaren Rauch, der im allgemeinen als sogenannter Abstromrauch betrachtet wird.
Der Filterstab 14 ist koaxial am einen Ende 20 der brennbaren Säule 12 angeordnet, so dass er in Durchflusskommunikation sowohl mit dem Material der brennbaren Säule 12 sowie mit dem Kanal 16 steht. Der Filterstab 14 hat eine hohe Masse, so dass er die heissen Gase abkühlt und dispergiert.
Der Filterstab 14 ist mit der brennbaren Säule 12 durch ein aussen umhüllendes Mundstückmaterial 24 verbunden, das aussen umhüllend das benachbarte Ende der brennbaren Säule 12 überlappt. Das Mundstückmaterial 24 kann gegenüber Luft durchlässig sein, so dass Umgebungsluft in den Körper des Filterstabes hineinfliessen kann.
In bezug nun auf die Fig. 3 und 4 wird ein Raucherwarenartikel gemäss der vorliegenden Erfindung dargestellt, der allgemein mit der Bezugszahl 110 bezeichnet ist, und der eine allgemein zylindrisch ausgebildete brennbare Säule 112 und einen Filter 114 umfasst.
Die brennbare Säule 112 umfasst eine erste oder innere Säule 115, hergestellt aus einem tabakartigen Material, beinhaltend ein Aerosol-erzeugendes Material, wie beispielsweise Glyzerin, und eine zweite oder äussere Säule 117, hergestellt aus einem brennbaren Brennmaterial, nicht aus Tabak bestehend, wie beispielsweise aus Holzkohle. Die innere Säule 115 ist konzentrisch zur und in Längsrichtung ko-extensiv mit der äusseren Säule 117 angeordnet.
Die brennbare Säule 112 ist mit einem hohlförmi-gen Kanal 116 versehen, der konzentrisch zur inneren Säule 112 ist und sich in Längsrichtung ko-exten-siv zur inneren Säule 115 erstreckt, so dass er zu beiden Enden 118 und 120 der brennbaren Säule 112 hin offen ist. Die Wand des Kanals 116 ist gerillt, wobei sich die Rillen in Längsrichtung zum Kanal 116 entlang der ganzen Länge des Kanals 116 erstrecken.
Die brennbare Säule 112 kann aussen herum mit einer Papierhülle 122 umhüllt sein. Falls eine Papierumhüllung 122 verwendet wird, besteht diese vorteilhafterweise aus einem Material mit gesteuerter Abbrennrate, das beim Abbrennen nur wenig sichtbaren Rauch erzeugt, der im allgemeinen als sogenannter Abstromrauch bezeichnet wird.
Der Filterstab 114 ist koaxial an einem Ende 120 der brennbaren Säule 112 angeordnet, so dass er in Durchflussverbindung mit sowohl der inneren Säule 115, der äusseren Säule 117 wie auch dem Kanal 116 steht. Der Filterstab 114 ist mit der brennbaren Säule 112 durch ein aussen umhüllendes Mundstückmaterial 124 verbunden, das aussen umhüllend das benachbarte Ende der brennbaren Säule 112 überlappt. Das Mundstückmaterial 124 kann durchlässig für Luft sein, so dass Umgebungsluft in den Körper des Filterstabes 124 fliessen kann. Der Filterstab
114 hat eine hohe Masse, so dass er die heissen Gase abkühlen und dispergieren kann.
Es ist vorgesehen, dass die brennbaren Säulen 12 und 112 mittels Extrusions-Verfahren hergestellt werden können. Beim Verfahren des Extrudierens der brennbaren Säule 12 können das brennbare Material mit dem Kanal 16 und die Geschmacksmischung ko-extrudiert werden, mit dem brennbaren Material konzentrisch um die Geschmacksmischung herum angeordnet. Wenn die brennbare Säule 12 den Ex-trusionsvorgang verlässt, wird die Geschmacksmischung durch die Wand des Kanals 16 hindurch in das umgebende brennbare Material absorbiert. Beim Verfahren des Extrudierens der brennbaren Säule 112 können das Nichttabak-Brennmaterial der äusseren Säule 117 und die innere Säule 115, bestehend aus Tabakmaterial, ko-extrudiert werden, wobei das Brennmaterial der äusseren Säule 117 konzentrisch um das Tabakmaterial der inneren Säule
115 angeordnet wird.
Die vorab beschriebenen Details sind primär dazu gedacht, Klarheit und Verständnis der Erfindung zu fördern. Aus der beispielsweisen Beschreibung können keine unnötigen Begrenzungen abgeleitet werden, wodurch jegliche Modifikationen und Abänderungen der gegebenen Beispiele ebenfalls Teil der vorliegenden Erfindung sind.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Raucherwarenartikel, gekennzeichnet durch eine im allgemein zylindrisch ausgebildete brennbare Säule, umfassend einen hohlen, gerillten Kanal, der sich in Längsrichtung ko-extensiv mit der brennbaren Säule offen zu beiden Enden der brennbaren Säule hin erstreckt und der konzentrisch ist zur brennbaren Säule.
    2. Raucherwarenartikel (10,110) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein geschmacksabgebendes Gemisch, mittels welchem die gerillte Wand des Kanals (16,116) beschichtet ist, wobei das geschmacksabgebende Gemisch durch die Wärme aerosoliert wird, die durch Brennen der brennbaren Säule (12, 112) erzeugt wird, wenn die brennbare Säule angezündet wird.
    3. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Filterstab (14, 114) an einem Ende (20,120) der brennbaren Säule (12,112) koaxial dazu, angeordnet ist.
    4. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstückmaterial (24, 124) den Filterstab (14, 114) aussen umhüllt und aussen umhüllend das benachbarte Ende (20,120) der brennbaren Säule (12, 112) überlappt.
    5. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstückmaterial (24,124) luftundurchlässig ist.
    6. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstückmaterial (24,124) luftdurchlässig ist.
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    7. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Geschmacksgemisch die brennbare Säule in nächster Nähe des gerillten Kanales (16,116) imprägniert.
    8. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Geschmacksgemisch ein Aerosol-erzeugendes Material beinhaltet.
    9. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die brennbare Säule (12, 112) ein nichttabakartiges, brennbares Material beinhaltet.
    10. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die brennbare Säule ein Aerosol-erzeugendes Material beinhaltet.
    11. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die brennbare Säule ein Tabakmaterial beinhaltet.
    12. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die brennbare Säule ein nichttabakartiges brennbares Material gemischt mit einem Tabakmaterial beinhaltet.
    13. Raucherwarenartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die brennbare Säule ein Aerosol-erzeugendes Material beinhaltet.
    14. Raucherwarenartikel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
    - eine brennbare Säule (112) mit einer inneren Säule (115) aus Tabakmaterial und einer äusseren Säule (117) aus einem nichttabakartigen brennbaren Material, das in Längsrichtung ko-extensiv mit der inneren Säule ist und diese konzentrisch umgibt; und
    - einen gerillten Kanal (116), der sich in Längsrichtung durch die innere Säule (115) erstreckt, wobei der Kanal ko-extensiv mit der und konzentrisch zur inneren Säule ist, derart, dass der Kanal zu beiden Enden (118, 120) der brennbaren Säule (112) hin offen ist.
    15. Rauchenwarenartikel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Filterstab (114) koaxial an einem Ende (120) der brennbaren Säule (112) angeordnet ist.
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