CH681733A5 - - Google Patents

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Publication number
CH681733A5
CH681733A5 CH1390A CH1390A CH681733A5 CH 681733 A5 CH681733 A5 CH 681733A5 CH 1390 A CH1390 A CH 1390A CH 1390 A CH1390 A CH 1390A CH 681733 A5 CH681733 A5 CH 681733A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaft
tabs
rod anchor
control opening
anchor according
Prior art date
Application number
CH1390A
Other languages
English (en)
Inventor
Anton-Peter Dr-Ing Betschart
Original Assignee
Anton Peter Betschart Dr Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anton Peter Betschart Dr Ing filed Critical Anton Peter Betschart Dr Ing
Publication of CH681733A5 publication Critical patent/CH681733A5/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/06Turnbuckles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/18Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements
    • F16B7/182Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements for coaxial connections of two rods or tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

1
CH 681 733 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Stabanker zum Fügen von Stäben nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Durch den Prospekt «INFORMATIONSDIENST GUSS 15», Seite 1, des Entwicklungsinstituts für Giesserei- und Bautechnik, Stuttgart, sind derartige Stabanker bekannt. Das Gewinde für den An-schluss eines Stabes erstreckt sich über die Kontrollöffnung hinweg. Zusätzlich zur Querschnittsverkleinerung des Schaftes im Bereich der Kontrollöffnung ergibt sich durch das Gewinde in diesem Bereich eine hohe Kerbwirkung, die bei einer dynamischen Belastung für einen Bruch an dieser Stelle ursächlich sein kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem Stabanker der eingangs genannten Art den Korrosionsschutz und zugleich die Tragfähigkeit bzw. die Lebensdauer des Stabankers im Bereich der Kontrollöffnung zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise in Längsrichtung geschnitten dargestellte Seitenansicht eines Stabankers,
Fig. 2 eine teilweise in Längsrichtung geschnitten dargestellte Draufsicht eines Stabankers, und
Fig. 3 eine vom geschnittenen Stab aus dargestellte Ansicht des Schaftendes mit Bund und zwei ebenen Bereichen.
Zur Sicherung des Korrosionsschutzes, aber auch zur Vermeidung einer zusätzlichen Kerbwirkung ist das Gewinde (8) erfindungsgemäss derart angeordnet, dass das Gewinde (8) vor dem Beginn der Kontrollöffnung (7) endet und der Abstand (3) vom Gewindeende (10) bis zur Kontrollöffnung (7) höchstens gleich dem halben Schaftinnendurchmesser (4) ist. Das Gewinde kann mit Vorteil und fertigungstechnisch richtig nach dem Verzinken geschnitten werden. Bei vorher verzinkten Gewinden würden sonst die Gewindeschneidwerkzeuge beim notwendigen Nacharbeiten infolge der im Gewinde haftenden Zinkmasse verschmieren. Durch die er-findungsgemässe, funktional begrenzte Anordnung des Gewindes (8) und dessen definiertem Abstand zur Kontrollöffnung (7) wird der Korrosionsschutz durch die verzinkten Gewindeenden der Stäbe zwingend gewährleistet, da diese in der Kontrollöffnung (7) sichtbar sein müssen.
Um bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art die Lebensdauer zu erhöhen, kann die Kontrollöffnung in einer sich in Längsrichtung des Schaftes erstreckenden ovalen Form ausgeführt werden. Gegenüber dem im oben genannten Prospekt offenbarten runden oder schlitzartigen Kon-trolloch, hat die ovale Form den Vorteil, dass die Kerbwirkung herabgesetzt wird. Die ovale Form bewirkt also infolge des günstigeren Kraftlinienverlaufs eine höhere Tragfähigkeit und damit eine höhere Lebensdauer des Stabankers.
Um den am Übergang zwischen den Laschen (1) und dem Schaft sich zwangsläufig bildenden geringeren Querschnitt auszugleichen, ist dort eine Querschnittsverstärkung angeordnet.
Die erfindungsgemässe Anordnung des gewindefreien Freiraumes (11) als Verstellänge zwischen dem Bereich (3) des Gewindeendes im Schaft und den Verstärkungen (6) am Übergang zu den Laschen (1) erfüllt die Aufgabe, dass der Stabanker die Funktion eines sonst in der Praxis notwendigerweise zusätzlichen Spannschlosses übernimmt und damit ein solches Spannschloss entbehrlich macht. Ausserdem wird das Gewindeschneiden durch den Freiraum (11) fertigungstechnisch erheblich erleichtert und wirtschaftlicher.
Ein weiteres erfindungsgemässes Merkmal sind die am Übergang zwischen dem Schaft und den Laschen (1) angeordneten, erhabenen Anschnittflä-chen (12), welche als Rippen (13) beidseitig an den Laschen (1) auslaufen. Die Anschnittflächen (12) dienen somit zusätzlich der Querschnittsverstärkung. Es bleibt ein Teil des Anschnittes stehen, mit dem Vorteil, dass auch das Abtrennen und Verputzen erheblich erleichtert wird, ohne dass dabei die Kanten verletzt und der Querschnitt im gefährdeten Bereich gemindert werden.
Zum Gegenhalten gegen Verdrehen des Stabankers beim Eindrehen und Spannen des Stabes, weisen die äusseren Schaftenden einen Bund (14) auf, durch dessen diametral liegende Abflachungen sich zwei gegenüberliegende parallele Flächen (15) bilden'. Dieses erfindungsgemässe Merkmal bewirkt also die Bildung von ebenen Flächen (15) an einem runden Schaft, ohne dass dieser in seinem Querschnitt geschwächt wird. Es ist dabei auch möglich, mehrere Flächen in anderer Gestalt anzuordnen. Das Gegenhalten kann mit üblichen Werkzeugen wie Gabelschlüsseln erfolgen, ohne dass dabei der Korrosionsschutz verletzt wird.
Die erfindungsgemäss am freien Laschenende vorgesehenen, nach vorne hin abgeschrägten Endabschnitte (5) der Lascheninnenflächen dienen als Einschiebhilfe beim Einschieben der Flansche und wirken sowohl einem Spreizen der Laschen (1) als auch einem Verletzen des Korrosionsschutzes an den Kanten entgegen.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Stabanker zum Fügen von Stäben, bestehend aus zwei im Abstand zueinander angeordneten Laschen mit je einer Bohrung zur Aufnahme eines Bolzens und aus einem daran anschliessenden Schaft mit Innengewinde und einer Kontrollöffnung im Schaft, dadurch gekennzeichnet, dass das Innengewinde (8) vor dem Beginn der Kontrollöffnung (7) endet, dass der Abstand (3) vom Innengewindeende (10) bis zum Beginn der Kontrollöffnung (7) höchstens gleich dem halben Schaftinnendurchmesser (4) ist und dass das Schaftinnere vom Gewindeende (10) über die Kontrollöffnung (7) hinweg bis zum Anschluss an den Laschen (1) einen gewindefreien Freiraum (11 ) aufweist.
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CH 681 733 A5
2. Stabanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollöffnung (7) eine sich in Längsrichtung des Schaftes erstreckende ovaie Form aufweist.
3. Stabanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Übergängen zwischen Schaft und Laschen Verstärkungen (6) angeordnet sind.
4. Stabanker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft angeformte Anschnittflächen (12) aufweist, die sich in auf den Laschen (1) auslaufende Rippen (13) fortsetzen.
5. Stabanker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Schaftes einen Bund (14) mit zwei oder mehreren ebenen Flächenbereichen (15) aufweist.
6. Stabanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenflächen (2) der beiden Laschen (1) vorne nach aussen hin abgeschrägt sind (5).
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CH1390A 1989-02-03 1990-01-04 CH681733A5 (de)

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DE19893934531 DE3934531A1 (de) 1989-02-03 1989-10-17 Stabanker zum fuegen von staeben

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CH681733A5 true CH681733A5 (de) 1993-05-14

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ID=25877419

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CH1390A CH681733A5 (de) 1989-02-03 1990-01-04

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Families Citing this family (4)

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DE19711090C1 (de) * 1996-04-16 1998-05-07 Betschart Anton Peter Dr Ing Hülse- / Schaftverbindung mit Schlagkerben
DE19614948C1 (de) * 1996-04-16 1997-09-25 Betschart Anton Peter Dr Ing A Hülse-/Schaftverbindung bei einem Stabanker für Zugstabsysteme
DE19935530C2 (de) * 1998-08-24 2001-04-05 Betschart Anton P Laschenausbildung zum Schutz gegen Spreizen und Beschädigen von Beschichtungen
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DE3934531A1 (de) 1990-08-09
DE3934531C2 (de) 1991-10-31

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