CH681802A5 - - Google Patents

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CH681802A5
CH681802A5 CH2315/90A CH231590A CH681802A5 CH 681802 A5 CH681802 A5 CH 681802A5 CH 2315/90 A CH2315/90 A CH 2315/90A CH 231590 A CH231590 A CH 231590A CH 681802 A5 CH681802 A5 CH 681802A5
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CH
Switzerland
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thread
turns
winding
drum
diameter
Prior art date
Application number
CH2315/90A
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English (en)
Inventor
Kenji Ohashi
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
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Publication date
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    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
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Description

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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Wickeln eines Fadens zu einem Fadenkörper, bei dem der Fadenkörper über eine 5 Trommel gedreht wird, gemäss Oberbegriff von Patentanspruch 1. Sie bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren zum Wickeln eines Fadenkörpers durch eine Spulvorrichtung o.dgi., mit der ein Bandwickeln vermieden wird 10
Bei einer automatischen Spuivorrichtung, bei der ein konischer Fadenkörper hergestellt wird, in dem von einer einem Spinnen unterzogenen Spinnspule abgewickelt wird, wird ein zugeführter Faden als Fadenkörper gewickelt, während der Fadenkörper 15 von einer Trommel gedreht wird, die eine Kreuznut aufweist. Der Faden wird von der Nut geführt, so dass er in Querrichtung hin- und herbewegt wird.
Wenn der Durchmesser der Trommel und derjenige des Fadenkörpers derart sind, dass eine vorge- 20 schriebene Beziehung besteht, gemäss der die Drehfrequenz der Trommel ganzzahligen Vielfachen derjenigen des Fadenkörpers oder dem Kehrwert der letzteren entspricht, dann entsprechen die Periode der über die Kreuznut erfolgenden Querbe- 25 wegung des Fadens und die Periode des Wickeins des Fadens bei stationärem Fadenkörper einander, so dass ein sogenanntes «Bandwickeln» erfolgt. Bei diesem Bandwickeln wird ein während der Bewegung des Fadenkörpers aufzuwickelnder Faden 30 über den gleichen Weg bewegt und es tritt dann der Fall ein, dass der Faden in bezug auf die Umfangs-fläche des Fadenkörpers auf der gleichen Stelle überlagert wird. Das Bandwickeln führt dazu, dass ein Abreissen des Fadens während eines späteren 35 Abwickeins des Fadens durch ein Abrutschen oder durch ein Sperren des Fadens o.dgl. erfolgt.
Es sind verschiedene Verfahren zum Verhindern eines Bandwickeins vorgeschlagen worden.
Nach einem der Verfahren wird der Fadenkörper 40 von einer Trommel zu dem Zeitpunkt getrennt, zu dem ein Bandwickel-Durchmesser angenähert wird,
damit ein Schlupf zwischen dem Fadenkörper und der Trommel auftritt. Nach einem weiteren der bekannten Verfahren wird die Trommel zu dem Zeit- 45 punkt, zu dem ein Bandwickeldurchmesser angenähert wird, abgebremst, so dass die Drehfrequenz der Trommel verändert wird.
Der in der letzten Zeit entstandenen Forderung nach einer Güte von Fadenkörpern derart, dass mit 50 ihnen ein schnelles Abwickeln möglich ist, kann mit den herkömmlichen Verfahren, durch die ein Bandwickeln verhindert werden soll, nicht entsprochen werden. Es tritt somit das Problem auf, dass mit diesen Verfahren gewickelte Fadenkörper nicht die 55 Anforderungen für ein schnelles Abwickeln erfüllen.
Durch die vorliegende Erfindung sollen die genannten Nachteile vermieden werden. Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Ver- 60 fahren zum Wickeln eines Fadenkörpers zu schaffen, der den Anforderungen für ein schnelles Abwickeln entspricht.
Bei dem erfindungsgemässen Verfahren zum Wickeln eines Fadenkörpers wird ein Fadenkörper 65
gewickelt, wobei eine Trommel eingesetzt wird mit Kreuznuten, die sich voneinander in bezug auf die Anzahl der Windungen unterscheiden. Zu Beginn des Wickeins des Fadenkörpers wird der Fadenkörper mit einer Windungszahl gewickelt und der Durchmesser des Fadenkörpers wird überwacht. Die Anzahl der Windungen wird zu einem Zeitpunkt auf einen anderen Wert verändert, zu dem der Durchmesser des Fadenkörpers sich dem Wert nähert, bei dem ein Bandwickeln auftreten kann. Das Wickeln wird dann fortgesetzt, und es wird dann der Wert für die Anzahl der Windungen wieder auf den früheren Wert geändert, wenn der Durchmesser des Fadenkörpers über einen Wert gestiegen ist, der oberhalb eines Durchmessers liegt, bei dem ein Bandwickeln auftreten kann, um den Fadenkörper weiter zu wickeln.
Nach der vorliegenden Erfindung wird während des Wickeins des Fadenkörpers die Anzahl der Windungen der Kreuznut, die den zugeführten Faden in Querrichtung hin- und herbewegt, durch Wechseln auf eine veränderte Windungsanzahl der Kreuznut verändert, wenn sich der Durchmesser des Fadenkörpers einem Wert nähert, bei dem ein Bandwickeln auftreten kann. Damit ist das Auftreten eines derartigen Bandwickeins verhindert und ein derart aufgewickelter Fadenkörper entspricht somit den Anforderungen betreffend ein schnelles Abwickeln, so dass er hierfür geeignet ist.
Ein Ausführungsbeispiel wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht eine Wickeleinheit für ein erfindungsgemässes Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 eine Vorderansicht zum Erläutern der Kreuznuten einer Trommel,
Fig. 3 einen detaillierten Schnitt eines in Fig. 1 dargestellten Wechslers,
Fig. 4 ein Diagramm betreffend die Beziehung zwischen der Anzahl der Wicklungen eines Fadenkörpers und dessen Durchmesser für eine Windungsanzahl der Trommel,
Fig. 5 eine Detailansicht eines Überwachungshebels für den Durchmesser des Fadens der eingesetzt wird, um das Verhindern eines bandförmigen Wickeins zu steuern, und
Fig. 6 ein Diagramm zum Erläutern der Wirkungsweise des Wechslers in Verbindung mit der Drehung der Trommel.
In Fig. 1 ist eine Wickeleinheit 10 einer automatischen Wickelvorrichtung dargestellt, mit einer Trommel 11 und einer Fadenspleissvorrichtung 12, die unterhalb der Trommel 11 vorgesehen ist. Über die Trommel 11 wird ein Fadenkörper P in Drehung versetzt, um einen zugeführten Faden Y darauf aufzuwickeln. Die Trommel 11 wird in der in Fig. 1 durch einen Pfeil gekennzeichneten Richtung gedreht. Die Umfangsfläche der Trommel 11 weist Kreuznuten 13 und 14 auf, um den zugeführten Faden Y in Querrichtung hin- und herzubewegen. Die Kreuznuten 13 und 14 sind so vorgesehen, dass der Faden Y wahlweise entweder durch die beiden Windungen der Trommel 11 oder durch die drei Windun2
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gen davon gewickelt werden kann, wenn der Faden in einer Vorwärtsrichtung 15 quer bewegt wird, die in Fig. 1 durch einen Pfeil dargestellt ist, und dass der Faden lediglich mit zwei Windungen der Trommel gewickelt werden kann, wenn er in einer Rückwärtsrichtung (oder einer Umkehrrichtung) 16 quer bewegt wird, die durch einen weiteren Pfeil in Fig. 1 dargestellt ist. Das Wickeln des Fadens Y durch die beiden Windungen über die Trommel 11 zu dem Zeitpunkt, zu dem der Faden in Vorwärtsrichtung 15 bewegt wird oder das Wickeln des Fadens über die drei Windungen der Trommel zu dem Zeitpunkt, zu dem der Faden in Vorwärtsrichtung bewegt wird, kann dadurch ausgewählt werden, dass eine Wechselstange 18 eines Wechslers 17 nach aussen oder einwärts bewegt wird. Der Wechsler 17 ist im oberen Bereich der Fadenspleissvorrichtung 12 angeordnet. Wenn die Wechselstange 18, wie in Fig. 1 dargestellt, nach aussen bewegt wird, dann wird der zugeführte Faden Y durch die Wechselstange zu einem Zeitpunkt behindert, zu dem der Faden von der Rückwärtsrichtung 16 in die Vorwärtsrichtung 15 wechselt. Der Faden wird somit in Vorwärtsrichtung entlang eines Fadenwegs Y2 geführt, der in Fig. 1 strichliert dargestellt ist. Der Faden tritt dann in die Kreuznut 13 zum Wickeln des Fadens über die beiden Windungen der Trommel 11 ein. Wenn sich der Wechselstab 18 in der einwärtigen Stellung befindet, dann wird der zugeführte Faden Y zum Zeitpunkt des Wechsels von der Rückwärtsrichtung 16 in die Vorwärtsrichtung 15 entlang eines Fadenwegs Y3 geführt, der in Fig. 1 durch eine durchgehende Linie dargestellt ist. Der Faden tritt dann in die Kreuznut 14 ein und er wird über die drei Windungen der Trommel 11 gewickelt.
Die Kreuznuten 13 und 14 der Trommel 11 werden unter Bezugnahme auf Fig. 2 detailliert beschrieben, die eine Vorderansicht der Trommel 11 darstellt. In Fig. 2 ist ein Wechselpunkt a dargestellt, an dem ein Wechseln des Fadens von der Rückwärtsrichtung 16 in die Vorwärtsrichtung 15 erfolgt; bei einem weiteren Wechselpunkt b erfolgt ein Wechsein des Fadens von der Vorwärts- in die Rückwärtsrichtung. Es wird dabei angenommen, dass die Wechselpunkte a und b einem Winkel von 0° entsprechen, die untere horizontale Linie nach Fig. 2 entspricht dem Winkel 90°, während die dort dargestellte obere Linie dem Winkel 270° entspricht, in bezug auf den Umfang der Trommel 11. Wenn der Faden Y in Vorwärtsrichtung 15 über die Kreuznut 13 mit den zwei Windungen quer bewegt wird, dann wird der Faden von dem Wechselpunkt a zu dem anderen Wechselpunkt b über einen Punkt c entlang eines Bereichs der Nut bewegt, der in Fig. 2 durch eine strichlierte Linie dargestellt ist, weil sich der Abschnitt betreffend die Ansicht nach Fig. 2 auf der Rückseite der Trommel befindet. Der Faden wird weiter über Punkte e und f geführt, so dass er durch die zwei Windungen der Trommel 11 aufgewickelt wird. Wenn der Faden in Rückwärtsrichtung 16 durch die Kreuznut 13 von dem Wechseipunkt b geführt wird, dann wird der Faden zu dem anderen Wechselpunkt a über die Punkte g, h, i, j bewegt, so dass er durch die zwei Windungen auf der Trommel 11 gewickelt wird, bevor der Faden erneut in Vorwärtsrichtung 15 quer bewegt wird. Wenn der Faden Y in Vorwärtsrichtung 15 über die andere Kreuznut 14 für die drei Windungen quer bewegt wird, dann wird der Faden zunächst in der Nut 13 von dem Wechselpunkt a aus bewegt. An einem Verzweigungspunkt k wird er durch die Kreuznut 14 über die Punkte I, m, n, und o zu einem Verbindungspunkt p geführt, so dass er mit annähernd zwei Windungen auf die Trommel 11 aufgewickelt wird. Er wird dann in die andere Kreuznut 13 an dem Verbindungspunkt gelegt und in dieser zu dem Wechselpunkt b über die Punkte e und f geführt, so dass er annäherd durch eine Windung der Trommel gewickelt wird; er wird somit insgesamt durch drei Windungen gewickelt. Wenn der Faden Y in Rückwärtsrichtung 16 von dem Wechselpunkt b quer bewegt wird, dann wird er zu dem anderen Wechselpunkt a über die Kreuznut 13 für die beiden Windungen bewegt, so dass der Faden durch zwei Windungen der Trommel 11 gewickelt wird.
Der Wechsler 17 zum Wechseln der Bewegung des Fadens Y von der Kreuznut 13 für die zwei Windungen oder der Kreuznut 14 für die drei Windungen wird, bezugnehmend auf Figur 3, beschrieben. Die Wechselstange 18 ist beweglich in dem Körper 20 des Wechslers 17 angeordnet. Eine elektromagnetische Wicklung 22 ist an dem Körper 20 vorgesehen, sie umgibt den beweglichen Eisenkern 21 der Wechselstange 18. Eine Scheibe 23 ist am hinteren Ende des beweglichen Kerns 21 vorgesehen. Ein beweglicher Magnet 24 ist an der Scheibe 23 angeordnet. Ein feststehender Magnet 25 ist hinter der elektromagnetischen Spule 22 angeordnet und er liegt dem beweglichen Magneten 24 gegenüber. Die Scheibe 23 hat eine die Rotation begrenzende Öffnung 26, in die eine Begrenzungsstange 27, die an dem Körper 20 festgelegt ist, eingesetzt ist. Die Wechseistange 18 ist an ihrem vorderen Ende mit einem Haken 28 versehen, der in eine Führungsplatte 29 an der Vorderseite des Körpers 20 hinein- und aus dieser herausbewegt werden kann. Es sind die gleichen Pole des beweglichen und festen Magneten 24 und 25 einander gegenüberliegend angeordnet, so dass die Magnete aufeinander eine abstos-sende Kraft ausüben. Solange die elektromagnetische Spule stromlos ist, wird die Wechselstange 18 in eine Lage bewegt, in der der Haken 28 in der Führungsplatte 29 angeordnet ist. Wenn der Spule 22 Strom zugeführt wird, dann wird die Wechselstange 18 gegen die Magnetkraft der Magnete 24 und 25 so bewegt, dass der Haken 28 aus der Führungsplatte 29 herausbewegt wird.
Im folgendem wird ein Verfahren zum Wickeln eines Fadens Y auf den Fadenkörper P beschrieben, welches anhand der beschriebenen Vorrichtung durchgeführt wird. Wenn der Wechsler 17 betätigt wird, wird der Faden über die beiden Windungen der Trommel 11 sowohl in der Vorwärts- als auch der Rückwärtsrichtung 15 und 16 bewegt. Wenn der Wechsler 17 nicht betätigt ist, wird der Faden Y über die drei Wicklungen der Trommel 11 in Vorwärtsrichtung 15 gewickelt und über die zwei Windungen in Rückwärtsrichtung 16. Aus diesem Grund ergeben sich für Windungszahlen (Anzahl der Windungen) Kombinationen A, B und C für zwei in Quer5
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richtung erfolgende Bewegungen bzw. Hübe des zugeführten Fadens Y wie folgt.
(A) 3 Windungen, 2 Windungen, 3 Windungen und 2 Windungen: 2,5 Windungen im Durchschnitt
(B) 3 Windungen, 2 Windungen, 2 Windungen und 2 Windungen: 2,25 Windungen im Durchschnitt
(C) 2 Windungen, 2 Windungen, 2 Windungen und 2 Windungen: 2 Windungen im Durchschnitt.
Die Kombination A wird durchgeführt, wenn dsr Wechsler 17 ständig ausser Eingriff ist. Die Kombination B ergibt sich dann, wenn der Wechsler 17 über die erste hin- und hergehende Bewegung des Fadens Y ausser Eingriff ist, und wenn er über die zweite hin- und hergehende Bewegung des Fadens in Eingriff ist. Die Kombination C ergibt sich, wenn der Wechsler 17 ständig in Eingriff ist.
Der Durchmesser R des Fadenkörpers bei dem eine Bandwicklung auf den Fadenkörper B erfolgen kann, ergibt sich in Millimetern allgemein aus der vorliegenden Formel:
R = D x DW/PW
In der Formel bezeichnen D, DW und PW den Durchmesser (mm) der Trommel 11, die Anzahl der Windungen auf der Trommel und die Anzahl der Windungen auf dem Fadenkörper. Wenn der Durchmesser der Trommel 11 einen Wert von 100 mm hat und der Faden Y auf dem Fadenkörper P über 2,5 Windungen, 2,25 oder 2 Windungen der Trommel während jeder hin- und hergehenden Bewegung des Fadens gewickelt wird, dann ergibt sich eine Beziehung zwischen dem Durchmesser des Fadenkörpers und der Anzahl der Windungen des Fadenkörpers die sich, wie durch die Kurven A, B, C in Fig. 4 gezeigt, verändert. Der Faden Y wird theoretisch dann einem Bandwickeln unterzogen, wenn der Durchmesser 0 des Fadenkörpers P einen Wert an den Kreuzungspunkten der Kurven A, B, und C mit Linien einnimmt, die der Anzahl der Fadenkörperwin-dungszahlen 4, 3,5, 1,5 und 1, wie in Fig. 4 dargestellt, entsprechen. Da der Durchmesssr des Fadenkörpers P klein ist, und der Kreuzungswinkel des Fadens Y darauf gross ist zu dem Bereich, in dem die Fadenkörperwindungszahl gross ist, ergibt sich kein Problem während des Abwickeins des Fadens von dem Fadenkörper. Bei kleinen Fadenkör-perwindungszahlen von 1,5 und einer Windung in der Hauptsache, ergibt sich jedoch ein Problem beim Abwickeln des Fadens Y von dem Fadenkörper P. In Fig. 4 ist weiter eine Kurve für eine Trommelwindungszahl von 3 dargestellt.
Wenn der Faden Y auf den Fadenkörper P mit der Trommelwindungszahl-Kombination A mit im Mittel 2,5 Windungen aufgewickelt wird, dann wird der Faden einem Bandwickeln bei den Fadenkörperwin-dungszahlen von 1,5 und 1,0 derart unterzogen, dass bei einem schnellen Abwickeln des Fadens von dem Fadenkörper ein Problem auftritt. In diesem Fall ist der Durchmesser des Fadenkörpers P gleich Ro = 165 mm bei einer Fadenkörperwindungszahl von 1,5, und Ri = 247,5 mm bei einer Fadenkörperwindungszahl von 1. Die Wickeleinheit wird von einer Trommelwindungszahl-Kombination A für durchschnittlich 2,5 Windungen zu der anderen Trommelwindungszahl-Kombination B für durchschnittlich 2,25 Windungen umgestellt in einen Durchmesserbereich zum Verhindern eines Band-wickelns für den Fadenkörper P von Xo von 155 mm bis 180 mm um den Durchmesser des Fadenkörpers P im Bereich des Bandwickeldurchmessers Ro, um ein Bandwickeln zu verhindern. Das gleiche gilt für einen weiteren Bereich X-i, zum Verhindern eines Bandwickeins, von 230 mm bis 260 mm um den Durchmesser des Fadenkörpers P um den anderen Bandwickeldurchmesser Ri, so dass ein Bandwickeln bei den Fadenkörperdurchmessern Ro und Ri vermieden ist. Da in diesem Fall die Trommelwindungszahl lediglich um 0,25 verändert wird, ergibt sich kein scharfer, sondern ein sanfter Wechsel.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 5 und 6 wird eine konkrete Vorgehenswsise für einen Wechsel der Kombination A für 2,5 Wicklungen durchschnittlich zu der anderen Kombination B für durchschnittlich 2,25 Windungen beschrieben. In Fig. 5 ist ein Fadenkörperdurchmesser-Überwachungshebel 30 dargestellt, der entsprechend des Anwachsens des Fadenkörpers P verschwenkt wird. Der Hebel 30 ist um eine Welle 31 von einer mit durchgehenden Linien in Fig. 5 dargestellten Ausgangsstellung für das Wickeln in eine, einem vollendeten Wickeln entsprechende Lage schwenkbar, die durch die strich-doppelpunktierte Linie dargestellt ist. Das Verschwenken kann bspw. durch Zusammenwirken mit einem Schwenkarm erfolgen, der den Fadenkörper P unterstützt und der in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Der bogenförmige Abschnitt 32 des Hebels 30 ist so angeordnet, dass er mit einer Rolle 35 eines Hebels 34 in Berühung steht, der in einem Grenzschalter 33 enthalten ist, der an einem feststehenden Teil befestigt ist. Die Stellung der Rolle 35, die in Fig. 5 dargestellt ist, entspricht der Ausgangslage des Hebels 30 zu Beginn eines Auf-wickelns. Der bogenförmige Abschnitt 32 des Hebels 30 hat Vorsprünge 36 und 37 um die Rollen 35 zu schieben, wodurch der Grenzschalter 33 in den in Fig. 4 dargestellten Bereichen Xo und Xi zum Verhindern eines Bandwickeins aktiviert wird. Zu dem Zeitpunkt, zu dem der Durchmesser des Fadenkörpers P anwächst, wird der Überwachungshebel 30 zum Erfassen des Fadenkörperdurchmessers in die einem vollendeten Wickeln entsprechende Stellung geschwenkt, die in Fig. 5 mit der strichdoppel-punktierten Linie dargestellt ist, bevor die Vorsprünge 36 und 37 des Grenzschalters 33 in Eingriff kommen, um eine Steuerung zum Verhindern eines Bandwickeins durchzuführen, gemäss der die Trommelwindungszahl von 2,5 Windungen zu 2,25 Windungen verändert wird; dabei wird die Kombination A durch die andere Kombination B ausgetauscht. Bei der Trommelwindungszahl von 2,25 ist der Wechsler 17 ausser Betrieb. Bei der Trommelwindungszahl 2,25 wird der Wechsler einmal für zwei hin- und hergehende Bewegungen des Fadens in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung 15, 16 in und ausser Betrieb gesetzt.
Die Steuerung dafür, dass der Wechsler 17 in und ausser Betrieb gesetzt wird, wird unter Bezug
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auf Fig. 6 erläutert. Ein Trommelsensor ist an der Trommel 11 vorgesehen und er gibt einen Impuls PL pro Trommelumdrehung. Bei der durchschnittlichen Trommelwindungszahl von 2,5 ist der Wechsler 17 ausser Betrieb, so dass der Faden Y um den Fadenkörper P mit der Kombination A von 2 Windungen, 3 Windungen, 2 Windungen, 3 Windungen und 2 Windungen für jede in Querrichtung verlaufende hin-und hergehende Bewegung gewickelt wird. Wenn die Trommelwindungszahlen von durchschnittlich 2,5 auf die andere Trommelwindungszahl von durchschnittlich 2,25 verändert wird, dann wird die Wickeleinheit auf die Kombination B von 3 Windungen, 2 Windungen, 2 Windungen und 2 Windungen für alle zwei hin- und hergehenden Bewegungen bzw. Hübe umgestellt In diesem Fall liest ein nicht dargestelltes Steuergerät die Anzahl der Impulse, die von den Trommelumdrehungssensor abgegeben worden sind, und es bringt den Wechsler 17 während der Querbewegung des Fadens in der Umkehrrichtung der ersten hin- und hergehenden Bewegung für 3 Windungen und dann 2 Windungen in Betrieb. Dies führt dazu, dass der Faden mit zwei Windungen der Trommel 11 bei jeder der hin- und hergehenden Bewegungsrichtungen der Querbewegung des Fadens bei der zweiten hin- und hergehenden Bewegung gewickelt wird. Der Wechsler 17 wird ausser Betrieb gesetzt bei der Querbewegung des Fadens in der umkehrenden Richtung bei der zweiten hin- und hergehenden Bewegung. Da die Anzahl der Drehungen der Trommel 11 für zwei hin- und hergehende Bewegungen des Fadens bei der Trommelwindungszahl von durchschnittlich 2,25 den Wert 9 hat wird der Wechsler 17 jeweils in und ausser Betrieb gesetzt, wenn durch den Trommeldrehsensor 9 Impulse abgegeben worden sind. Wenn das Schieben der Rollen 35 des Grenzschalters 33 durch die Vorsprünge 36 und 37, wie zuvor unter Bezugnahme auf die Figur 5 beschrieben, beendet wird, dann wird der Wechsler 17 ausser Betrieb gesetzt, so dass der Faden auf dem Fadenkörper P mit der Trommelwindungszahl Kombination A aufgewickelt wird.
Wie zuvor beschrieben wird der Durchmesser des Fadenkörpers über den Hebel 30 festgestellt, so dass wenn der Durchmesser sich nahe des Wertes bewegt, bei dem eine Bandwicklung erfolgt, die Zufuhr des Fadens Y von einer Trommelwindungszahl zu einer anderen umgestellt wird, um zu verhindern, dass für den Faden eine Bandwicklung erfolgt.
Obwohl gemäss dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel der Faden mit einer Trommelwick-lungszahl-Kombination A gewickelt und anschliessend auf die andere Kombination B in der Nähe des Durchmessers umgestellt wird, in dem eine Bandwicklung für den Fadenkörper auftreten kann, kann der Faden auch von der Kombination A zu der anderen Kombination C nahe des Durchmessers umgestellt werden. Für die letztgenannte Umstellung ist es lediglich erforderlich, dass der Wechsler 17 in den Bereichen Xo und Xi zum Verhindern einer Bandwicklung aktiviert bleibt. In diesem Fall wird ein Bandwickeln verhindert, ohne dass es erforderlich ist, dass die Drehung der Trommel erfasst wird. Obwohl der Faden nach dem Beispiel zuerst in der Kombination A gewickelt wird, kann er zunächst auch in jeder der Kombinationen A, B und C gewickelt werden. Obwohl zwei und drei Windungen alle zwei hin-und hergehende Bewegungen miteinander kombiniert werden, worauf sich für das Beispiel die angegebenen durchschnittlichen Trommelwindungszahlen ergeben, ist es auch möglich, zwei Windungen und eine Windung miteinander alle zwei hin- und hergehenden Bewegungen zu kombinieren, so dass sich eine andere durchschnittliche Trommelwindungszahl oder eine unterschiedliche Trommelwindungszahl für jede einzelne hin- und hergehende Bewegung ergibt. Erfindungsgemäss wird mit dem angegebenen Verfahren und der angegebenen Vorrichtung erreicht, dass während des Wickeins eines Fadens auf einen Fadenkörper der Durchmesser des Fadenkörpers so erfasst wird, dass die Anzahl der Windungen einer Trommel, durch die der Faden gewickelt wird, in der Nähe eines Durchmesser umgestellt wird, bei dem ein Bandwickeln auftreten kann. Damit wird ein Bandwickeln verhindert und es wird die Voraussetzung dafür geschaffen, dass der Faden schnell abgewickelt werden kann.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Wickeln eines Fadenkörpers (P), bei dem der Fadenkörper unter Verwendung einer Trommel (11) mit Kreuznuten (13, 14) gewickelt wird, die sich voneinander betreffend die Anzahl der Windungen unterscheiden, dadurch gekennzeichnet, dass zu Beginn des Wickeins des Fadenkörpers (P) dieser mit einer Anzahl von Windungen gewickelt, und der Durchmesser (0) des Fadenkörpers überwacht wird, dass die Anzahl der Windungen auf eine andere Anzahl von Windungen zu der Zeit umgestellt wird, zu der sich der Durchmesser des Fadenkörpers einem Wert annähert, bei dem ein Bandwickeln auftreten kann, worauf der Fadenkörper weiter gewickelt wird und die letztgenannte Anzahl von Windungen wieder auf die erstgenannte Anzahl von Windungen umgestellt wird, nachdem der Durchmesser des Fadenkörpers den Wert überschritten hat, bei dem ein Bandwickeln auftreten kann, worauf der Fadenkörper weiter gewickelt wird.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Trommel (11) mit Kreuznuten (13, 14), die sich voneinander in der Zahl der Windungen unterscheiden, einer Spule zum Aufwickeln eines zugeführten Fadens (Y), die über die den Faden für eine hin- und hergehende Bewegung führende Trommel (11) drehend angetrieben ist, einer Überwachungseinrichtung (30, 33) für den Durchmesser (0) des Fadenkörpers (P), und einem Wechsler (17), mit dem der Faden zu einem Fadenweg über eine der Kreuznuten und einem anderen Fadenweg über eine andere der Kreuznuten bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechsler (17) eine Wechselstange (18) aufweist, die in oder aus dem Fadenweg bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge-
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kennzeichnet, dass der Wechsler (17) eine in dem Körper (20) des Wechslers beweglich angeordnete Wechselstange (18) aufweist, die an ihrem vorderen Ende einen Haken (28) hat, dass ein beweglicher Eisenkern (21) und eine Scheibe (23) an dem hinteren Ende der Wechselstange (18) angeordnet und mit einem ersten Magneten (24) versehen ist, dass eine elektromagnetische Wicklung (22) an dem Körper den beweglichen Eisenkern (21 ) umgebend vorgesehen ist, und dass ein zweiter Magnet (25) dem ersten Magneten (24) gegenüberliegend an dem Körper befestigt ist, wobei die gleichen Pole des ersten und zweiten Magneten (24, 25) einander gegenüberliegend angeordnet sind, so dass die Magnete einander abstossen, und dass die Wechselstange (18) sich in ihrer einwärtigen Stellung befindet, bei der der Haken (28) innerhalb des Körpers (20) angeordnet ist, solange die elektromagnetische Wicklung (22) stromlos ist, und dass die Wechselstange (18) entgegen der magnetischen Kräfte des ersten und zweiten Magneten (24, 25) bewegbar ist, wenn durch die Wicklung (22) Strom fliesst, so dass der Haken (28) ausserhalb des Körpers (20) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinrichtung für den Durchmesser (0) des Fadenkörpers (P) einen Überwachungshebel (30) aufweist, der um eine Welle (31) mit dem Anwachsen des Durchmessers des Fadenkörpers schwenkbar ist, und der einen bogenförmigen Abschnitt (32) mit einer Vielzahl von Vorsprüngen (36, 37) aufweist, und dass ein Grenzschalter (33) mit einem feststehenden Teil verbunden ist und einen Hebel (34) aufweist, an dem eine Rolle (35) gelagert ist, die mit dem bogenförmigen Abschnitt (32) des Überwachungshebels (30) in Kontakt steht, wobei die Vorsprünge (36, 37) die Rolle (35) schieben, um den Grenzschalter (33) zu betätigen, wenn der Durchmesser des Fadenkörpers innerhalb von Bereichen liegt, für die ein Bandwickeln verhindert werden soll.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Grenzschalter (33) eingesetzt ist, um den Wechsler (17) zu betätigen.
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