CH681818A5 - - Google Patents

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CH681818A5
CH681818A5 CH201790A CH201790A CH681818A5 CH 681818 A5 CH681818 A5 CH 681818A5 CH 201790 A CH201790 A CH 201790A CH 201790 A CH201790 A CH 201790A CH 681818 A5 CH681818 A5 CH 681818A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slope
anchoring
grid
anchoring grid
slope stone
Prior art date
Application number
CH201790A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Reinschuetz
Peter Reinschuetz
Original Assignee
Munderkingen Betonwerke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/025Retaining or protecting walls made up of similar modular elements stacked without mortar
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/0225Retaining or protecting walls comprising retention means in the backfill
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/0225Retaining or protecting walls comprising retention means in the backfill
    • E02D29/0241Retaining or protecting walls comprising retention means in the backfill the retention means being reinforced earth elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Revetment (AREA)

Description

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CH 681 818 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen vorgefertigten Hangstein aus Beton für den Aufbau von vorzugsweise begrünbaren Stützbauwerken, welche durch Aufsetzen von Hangsteinen aufeinander gebildet sind, wobei es möglich ist, jeweils einen Hangstein auf die Lücke zwischen zwei darunter im Abstand liegende Hangsteine zu setzen, wobei der Hangstein aus einem in Draufsicht im wesentlichen umlaufend geschlossenen, oben und zumindest teilweise unten offenen Hohlkörper besteht, dessen waagrechte Ränder parallel zueinander verlaufen, wobei ein entlang der Frontwand sich in ganzer Breite anschliessender Bodensteg vorhanden sein kann.
Ein Hangstein dieser Art ist durch EP-A 212 357 bekannt und findet zur Herstellung von begrünbaren Stützbauwerken Verwendung, wobei Geotextili-en um die Rückwand des Hangsteins gelegt und hinter diesem zur Verankerung in verdichtetes Erdreich eingebettet werden.
In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Verwendung der bekannten Geotextilien erhebliche Schwierigkeiten beim Verdichten des Erdreichs bereiten kann, da die Textilien sehr nachgiebig und weich sind und auch leicht beschädigt werden können, wenn Erdreich zur Hinterschüttung maschinell eingebracht und verdichtet wird. Eine der grossen Schwierigkeiten ist z.B., dass die Textilbahnen beim maschinellen Einbringen der Hinterschüttung durch die unvermeidliche ungleichmässige Schüttung einerseits und das Einsinken der schweren Fahrzeuge andererseits nicht mehr in der gewünschten gleichmässigen Schichtung im Erdreich übereinander verlaufen, sondern wellig verlaufen und im ungünstigsten Fall miteinander verwirrt werden oder sich ineinanderschieben, was zu einer Verkürzung der Verankerungstiefe führen kann. Es wurde bereits versucht, eine solche Verkürzung der Verankerungstiefe dadurch zu vermeiden, dass die hangseitigen Enden der Textilbahn mit in das Erdreich eingeschlagenen Baunägeln oder Eisenstangen verankert werden. Diese Massnahme ist nicht befriedigend, da derartige Stäbe einerseits die maschinelle Einbringung der Hinterschüttung stören und andererseits wegen der geringen Verflechtung der Webstruktur Geotextilien an der Befestigung ausreissen.
Ein weiterer Nachteil der Textilien besteht darin, dass die verhältnismässig engmaschig gewebten Textilien beim Hinterfüllen sogenanntes rolliges und bindiges Material, d.h. ein hochwertig feinkörniges Material, benötigen. Deshalb kann anstehendes Material, d.h. gröberes und scharfkantiges Erdreich, nicht verwendet werden, so dass zusätzliche Transportkosten entstehen. Da die Geotextilien in Bahnen von etwa der Breite der Hangsteine geschnitten werden müssen, besteht die Notwendigkeit, die Ränder dieser Bahnen zu verschweissen, damit das lockere Gewebe von Rand her nicht aufgeht. Eine grossflächige und einstückige Verlegung derartiger Textilien im Hang, wodurch die Standsicherheit des Erdreichs weiter erhöht werden könnte, ist damit kaum möglich. Dies schiiesst auch die Tatsache mit ein, dass Geotextilien eine zusätzliche
Bodenverbesserung mit alkalischen Zuschlägen nicht zulassen, da sie in alkalischer Umgebung nicht beständig sind. Aus diesem Grund ist immer eine zusätzliche Beschichtung an den Berührungsflächen Beton - Geotextilien notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen vorgefertigten Hangstein zum Aufbau von Stützbauwerken zu schaffen, der in einfacher Weise im Hang zu verankern ist, wobei die Verankerung den statischen örtlichen Gegebenheiten leicht anpassbar ist und keine Schwierigkeiten bereitet, wenn die Hinterfüllung und Verdichtung maschinell vorgenommen werden soll.
Diese Aufgabe wird für einen vorgefertigten Hangstein aus Beton erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ein in der umlaufenden Wandung des als Hohlkörper ausgebildeten Hangsteins angeordneter Bewehrungskranz im Bereich der Rückwand mit einem Befestigungsabschnitt eines Verankerungsgitters verbunden ist, dass das Verankerungsgitter in die Rückwand des Betonsteins einbetoniert ist und aus der Rückwand nach hinten austritt und dass das Verankerungsgitter aus einem einstückigen, vorzugsweise biegesteifen und hoch zugfesten Kunststoffmaterial besteht.
Durch die Massnahmen der Erfindung wird in vorteilhafter Weise erreicht, dass es möglich ist, einen Hangstein mit einem einbetonierten Veran-kerungsanschluss zu schaffen, an den den örtlichen Gegebenheiten und den statischen Anforderungen entsprechend dimensioniertes Verankerungsgitter als Verlängerung angeschlossen werden kann, wobei die Verlängerung flach auf dem Erdreich aufliegend auch mit schweren Baumaschinen beim Hinterfüllen befahrbar ist und wegen der Grobmaschigkeit eine sehr gute Verzahnung auch mit grobem Erdreich ergibt. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass auch bindiges und scharfkantiges. Erdreich verarbeitet werden kann. Durch die bessere Verzahnung infolge der Grobmaschigkeit wird die Standsicherheit des Erdreichs erheblich verbessert.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das Kunststoffmaterial des Verankerungsgitters alkalisch resistent ist, wodurch sich der Vorteil ergibt, dass der Boden zusätzlich durch Beimischung von Kalk oder Zement verbessert werden kann.
Je nach der Art des zu verarbeitenden und für die Hinterfüllung benützten Erdreichs ist vorgesehen, dass die Maschen des Verankerungsgitters langgestreckte Rechteckflächen mit einem Kantenverhältnis von etwa 1:6 bis 1:10 umschliessen. Durch diese Maschengrösse wird sichergestellt, dass auch grobes Erdreich zum Hinterfüllen Verwendung finden kann, d.h. auch wenn kein rolliges Material zur Verfügung steht, ist ein Materialaustausch wie bei den bekannten Textilbahnen nicht erforderlich.
Im Interesse einer möglichst vielseitigen Anpassungsfähigkeit an die örtlichen Gegebenheiten und die statischen Anforderungen ist vorgesehen, dass das Verankerungsgitter aus der Rückwand des Hohlkörpers im Bereich der bodenseitigen Kante mit einer Länge von mindestens dem 1,5fachen ei-
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ner langgestreckten Rechteckfläche austritt. Durch diese Massnahme ergibt sich einerseits eine Vereinfachung beim Herstellen und Lagern der Hangsteine und andererseits die Voraussetzung dafür, dass an die Verankerung anschliessende Verlängerung beliebig gestaltet werden kann, d.h. die Verlängerung kann den Gegebenheiten entsprechend beliebig iang ausgeführt sein und auch bezüglich der Zugfestigkeit und Dehnung den örtlichen Verhältnissen angepasst werden. Damit verringern sich nicht nur die Lagerkosten beträchtlich, sondern auch die Materialkosten für das an den Hangstein anzuschliessende Verankerungsgitter, wenn die Anforderungen bezüglich Zugfestigkeit und Dehnung geringer sind und eine entsprechend leichtere Ausführung verwendet werden kann.
Zur einfachen Befestigung der Verlängerung des Verankerungsgitters an dem in den Betonstein einbetonierten Verankerungsgitter sieht die Erfindung vor, dass das freie Ende des Verankerungsgitters zur Verlängerung halbkreisförmig aufgebogen ist, dass ein Verlängerungsstück aus dem Verankerungsgitter mit einem ebenfalls halbkreisförmig aufgebogenen Abschnitt versehen ist und mit den langgestreckten Gitterstegen durch die Rechteckflächen des halbkreisförmig aufgebogenen freien Endes gesteckt ist, und dass zur Verbindung des Verlängerungsstückes mit dem freien Ende des Verankerungsgitters ein Stab zwischen die ineinan-dergesteckten, aufgebogenen Abschnitte geschoben ist.
Diese Art der Verbindung des Verlängerungsstückes mit dem hangsteinseitigen Verankerungsgitters ist äusserst einfach herzustellen, sehr sicher und kann baustellenseitig ohne zusätzliche Hilfsmittel vorgenommen werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist auch vorgesehen, dass sich das Verlängerungsstück des Verankerungsgitters flächig über die Breite einer Vielzahl von Hangsteinen erstreckt. Dadurch ist eine sehr grossflächige Verankerung im Hang möglich, wodurch die Standfestigkeit des Hanges verbessert werden kann. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn durch Zumischen von alkalischen Zuschlagstoffen eine zusätzliche Bodenverbesserung zur Erhöhung der Standsicherheit des Erdreichs angestrebt wird.
Selbstverständlich können derartige Verankerungsgitter auch in anders gestalteten Betonelementen für Stützbauwerke in gleicher Weise einbetoniert sein.
Die Erfindung mit ihren Vorteilen und Merkmalen ergibt sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 ein Bewehrungsgitter für einen Hangstein mit einem daran befestigten Verankerungsgitter;
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Hangstein mit einem einbetonierten und mit einem Verlängerungsstück versehenen Verankerungsgitter;
Fig. 3 einen Schnitt durch einen abgestützten Steilhang unter Verwendung von Hangsteinen und Verankerungsgittern gemäss der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Bewehrungskorb 10 für einen Hangstein dargestellt, an dem ein Verankerungsgitter 12 mit Bindedraht 13 befestigt ist. Das Verankerungsgitter 12 ist etwa auf halber Länge um 90° abgebogen und steht vom Bewehrungskranz 10 ab.
Das Verankerungsgitter besteht aus einem einstückigen, sowie biegefesten und hoch zugfesten Kunststoffmaterial mit Maschen, die langgestreckte Rechteckflächen mit einem Kantenverhältnis von etwa 1:6 bis 1:10 und vorzugsweise etwa 1:8 um-schliessen. Die Längserstreckung der Rechteckflächen verläuft in Richtung des Verankerungszugs. Im Interesse einer möglichst geringen Dehnfähigkeit ist das Verankerungsgitter in Richtung des Verankerungszugs vorgereckt, so dass dünnere Stege in Längsrichtung der Rechteckfläche und dickere Stege in Querrichtung der Rechteckfläche entstehen. Dieses Vorrecken erhöht nicht nur die Standfestigkeit, sondern auch die Flexibilität der Längsstege, so dass zur Hinterfüllung auch grobes Erdreich benutzt werden kann, da sich dieses mit dem Verankerungsgitter sehr gut verzahnt. Dadurch kann auch das in der Regel anstehende grobe und bindige Erdreich zum Hinterfüllen benutzt werden, so dass Transportkosten entfallen, die bisher bei der Verwendung von Geotextilien für das Abtransportieren des groben Erdreichs und das Antransportieren von rolligem Erdreich unvermeidlich waren.
In Fig. 2 ist ein Hangstein mit einem einbetonierten Verankerungsgitter im Schnitt dargestellt. Dabei kann das Verankerungsgitter mit dem Bewehrungsgitter verbunden oder auch unabhängig davon einbetoniert sein. Das Verankerungsgitter besteht aus einer drei Reihen von Rechteckflächen umfassenden Bahn, wobei ein Bahnabschnitt von etwa 1,5 Rechteckflächen in die Rückwand des Hangsteins 20 einbetoniert ist. Das aus der Rückwand des Hangsteins im Bereich der bodenseitigen rückwärtigen Kante austretende Verankerungsgitter 12 hat eine Länge von mindestens dem 1,Stachen einer langgestreckten Rechteckfläche 14 und ist im Bereich des freien Endes 22 halbkreisförmig oder sinusförmig aufgebogen. Zum Verlängern des einbetonierten Verankerungsgitters werden Verlängerungsstücke 24 aus demselben Material mit vorzugsweise derselben Gitterstruktur verwendet, die entsprechend der erforderlichen Statik und den örtlichen Gegebenheiten in ihrer Länge und Breite unterschiedlich dimensioniert sein können. Es ist auch vorgesehen, dass Verlängerungsstücke aus einem Verankerungsgitter mit einer geringeren Zugfestigkeit verwendet werden, wenn dies die örtlichen Gegebenheiten erlauben.
Zum Befestigen des Verlängerungsstückes 24 wird dieses am hangsteinseitigen Ende 26 ebenfalls halbkreisförmig oder sinusförmig aufgebogen und mit den langgestreckten Gitterstegen im Bereich der Krümmung durch die Rechteckflächen des aufgebogenen freien Endes 22 des einbetonierten Verankerungsgitters 12 gesteckt. Durch die zwei ineinan-dergesteckten halbkreisförmigen Abschnitte ergibt sich ein freier Zwischenraum, wie aus Fig. 2 hervorgeht, in den ein Stab 28 zur Verbindung der beiden Endabschnitte eingeschoben werden kann. Dieser Stab 28 kann aus einem verzinkten Bewehrungs5
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stahl oder einem anderen, nicht korrodierenden und hoch biegefesten Material bestehen.
Da das Verankerungsgitter aus einem alkalisch resistenten Kunststoffmaterial hergestellt ist, ist es gegen Kalk oder Zement beständig, womit sich die Möglichkeit einer zusätzlichen Bodenverbesserung bzw. einer Erhöhung der Standsicherheit des Erdreichs durch Zumischen solcher Zuschlagstoffe ergibt.
Die Erfindung bietet auch die Möglichkeit der Anpassung der Verankerung an die Boden- und Hangverhältnisse durch eine unterschiedliche Gestaltung des Verlängerungsstückes 24, das entweder in einer geringeren Breite als die Hangsteine oder in einer grösseren Breite an das in den Hangstein einbetonierte Verankerungsgitter angehängt werden kann. Insbesondere ist vorgesehen, dass sich das Verlängerungsstück des Verankerungsgitters flächig über die Breite einer Vielzahl von Hangsteinen erstreckt und in mehrere nebeneinanderliegende Hangsteine eingehängt ist. Dadurch lässt sich die Standsicherheit des Erdreichs ganz wesentlich erhöhen, selbst wenn die Qualität des Erdreichs nicht besonders gut ist.
In Fig. 3 ist eine aus vorgefertigten Hangsteinen aufgebaute, begrünbare Stützwand dargestellt, bei der die einzelnen Hangsteine 20 mit einem einbetonierten Verankerungsgitter 12 versehen sind, deren freie Enden 22 mit dem hangseitigen Ende des Verlängerungsstückes 24 über einen Stab 28 verbunden sind. Die Verlängerungsstücke können unterschiedlich lang sein. Wenn die örtlichen Verhältnisse bezüglich der Standfestigkeit des Erdreichs dies zulassen, ist auch vorgesehen, dass an die freien Enden der einbetonierten Verankerungsgitter nicht in allen Steinlagen ein Verlängerungsstück angehängt ist.
Die Verankerungsgitter sind an sich bekannt und als Meterware industriemässig hergestellt. Sie bestehen aus einem Polymermaterial, z.B. ausgesuchten Polyolefinen, die chemisch inaktiv sind. Daher sind sie auch für eine Langzeitbewehrung geeignet.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Vorgefertigter Hangstein aus Beton für den Aufbau von Stützbauwerken, welche durch Aufsetzen von Hangsteinen aufeinander gebildet sind, wobei der Hangstein aus einem in Draufsicht im wesentlichen umlaufend geschlossenen, oben und zumindest teilweise unten offenen Hohlkörper besteht, dessen waagrechte Ränder parallel zueinander verlaufen, dadurch gekennzeichnet,
- dass ein in der umlaufenden Wandung des Hangsteins (20) angeordneter Bewehrungskranz (10) im Bereich der Rückwand mit einem Befestigungsabschnitt eines Verankerungsgitters (12) verbunden ist,
- dass das Verankerungsgitter in die Rückwand des Betonsteins einbetoniert ist und aus der Rückwand nach hinten austritt,
- und dass das Verankerungsgitter aus einem einstückigen Kunststoffmaterial besteht.
2. Hangstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- dass das Kunststoffmaterial des Verankerungsgitters alkalisch resistent ist.
3. Hangstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Maschen des Verankerungsgitters (12) langgestreckte Rechteckflächen mit einem Kantenverhältnis von 1:6 bis 1:10 umschliessen.
4. Hangstein nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
- dass das Verankerungsgitter (12) aus der Rückwand des Hangsteins (20) im Bereich der bodenseiti-gen Kante mit einer Länge von mindestens dem 1,5fachen der langgestreckten Rechteckfläche austritt.
5. Hangstein nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
- dass das freie Ende (22) des Verankerungsgitters (12) zur Verlängerung halbkreisförmig oder sinusförmig aufgebogen ist,
- dass ein Verlängerungsstück (24) aus dem Verankerungsgitter mit einem ebenfalls halbkreisförmig oder sinusförmig aufgebogenen Abschnitt (26) versehen und mit den Gitterstegen durch die Rechteckflächen des halbkreisförmig aufgebogenen freien Endes (22) gesteckt ist,
- und dass zur Verbindung des Verlängerungsstückes (24) mit dem freien Ende (22) des Verankerungsgitters (12) ein Stab (28) zwischen die inein-andergesteckten, aufgebogenen Abschnitte geschoben ist.
6. Hangstein nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
- dass sich das Verlängerungsstück (24) des Verankerungsgitters flächig über die Breite einer Vielzahl von Hangsteinen erstreckt.
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CH201790A 1989-06-22 1990-06-18 CH681818A5 (de)

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DE19893920514 DE3920514A1 (de) 1989-06-22 1989-06-22 Vorgefertigter hangstein fuer den aufbau begruenbarer stuetzbauwerke

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