CH681827A5 - - Google Patents

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CH681827A5
CH681827A5 CH2740/90A CH274090A CH681827A5 CH 681827 A5 CH681827 A5 CH 681827A5 CH 2740/90 A CH2740/90 A CH 2740/90A CH 274090 A CH274090 A CH 274090A CH 681827 A5 CH681827 A5 CH 681827A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure
threshold
signal
level
measured
Prior art date
Application number
CH2740/90A
Other languages
English (en)
Inventor
Shunichi Notoyama
Takashi Takebayashi
Mitsuhiro Saito
Original Assignee
Smc Corp
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Priority claimed from JP21989989A external-priority patent/JP2726713B2/ja
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Publication of CH681827A5 publication Critical patent/CH681827A5/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B5/00Transducers converting variations of physical quantities, e.g. expressed by variations in positions of members, into fluid-pressure variations or vice versa; Varying fluid pressure as a function of variations of a plurality of fluid pressures or variations of other quantities
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L19/00Details of, or accessories for, apparatus for measuring steady or quasi-steady pressure of a fluent medium insofar as such details or accessories are not special to particular types of pressure gauges
    • G01L19/08Means for indicating or recording, e.g. for remote indication
    • G01L19/12Alarms or signals

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  • Control Of Fluid Pressure (AREA)

Description

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CH 681 827 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Vorhersage eines Fehlverhaltens in einem Fluiddrucksystem und auf eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
Bisher verwendete Fluiddrucksysteme, wie z.B. mit pneumatischem Druck betriebene Systeme, verwenden Druckschalter, um Unter- und/oder Überdruck zur Verfügung zu stellen.
Z.B. ist ein Unterdruckschalter in einem mit pneumatischem Druck betriebenen System enthalten, das sich aus Durchlässen für pneumatischen Druck und einem Pneumatikdruckgerät zusammensetzt, und das unter pneumatischem Unterdruck (Vakuum) betreibbar ist. Wenn ein Werkstück von einem Ansaugstutzen unter Unterdruck des Unterdrucksystems zugeführt wird, wird der Unterdruckschalter zur Bestätigung dafür genutzt, ob das Werkstück vom Druckstutzen angesaugt oder freigegeben ist.
Ein Beispiel des Betriebs eines solchen Vakuumdruckschalters ist in Fig. 1 der beigefügten Zeichnung gezeigt. Der Druckschalter ist mit einem Anzeigeschaltkreis verbunden, der sich aus einem Diffusionstransistor, einem Verstärker, einem Ausgabeschaltkreis und einem Rheostaten zusammensetzt. Der Anzeigeschaltkreis gibt Ausgabensignale Sa, Sb ab entsprechend den Druckdifferenzen 1, 2, die sich auf vorher festgelegte Drücke beziehen, wenn ein Werkstück angezogen bzw. freigegeben ist. Die Druckdifferenzen 1, 2 werden angesetzt, um das System am Klappern zu hindern.
Das Ausgabesignal Sa wird entsprechend einem Druckschwellwert Ph2 erzeugt, der ein relativ niedriges Vakuum darstellt, und das Ausgabesignal Sb wird entsprechend einem Druckschwellwert Ph1 erzeugt, der ein höheres Vakuum darstellt als der Druckschwellwert Ph2. Die Ausgabesignale Sa und Sb werden an einen Sequenzregler weitergegeben, der an einem Computer zur FA angeschlossen ist, z.B. um verschiedene Regel- und Antriebsmechanismen zu kontrollieren.
Herkömmliche Vakuumdrucksysteme besitzen in der Regel keine Einrichtung zur Anzeige des Vakuums. Um die Druckschwellwerte Ph1 und Ph2 festzulegen, wird ein Werkstück mehrmals von dem Ansaugstutzen angesaugt und wieder freigegeben und dann werden die Druckschwellwerte Ph1 und Ph2 festgelegt. Ausserdem ist der Rhéostat so eingestellt, dass er die Ausgabesignale Sb und Sa entsprechend den festgelegten Druckschwellwerten Ph1 und Ph2 erzeugt. Insbesondere werden die vom Rhéostat festgesetzten Werte als Referenzsignale zu Vergleichseinrichtungen weitergeleitet und dabei mit den tatsächlich gemessenen Werten des Detektorschaltkreises verglichen, wodurch Druckdifferenzen erzeugt werden. Wenn viele Druckschalter mit einem pneumatischen Drucksystem verbunden werden, entwickeln sich Fehler zwischen den festgesetzten Druckwerten der Druckschalter. Anders ausgedrückt, es ist sehr schwer, sich auf einen quantitativen Ansatz zur Festlegung und Einstellung von Druckdifferenzeinstellungen zu verlassen. Wenn das Werkstück mehrmals angezogen und freigegeben wird, verringert sich ausserdem mit der Zeit der maximal erreichbare Vakuumpegel, wegen einer Filterverstopfung oder einer Fehlfunktion des Ejektors. Als Folge davon kommt es immer wieder vor, dass das Vakuum des pneumatischen Drucksystems einen vorher festgelegten Vakuumwert, der zur Bestätigung der Anziehung des Werkstücks dient (d.h., ein angezeigter angezogener/ freigegebener Zustand M), nicht erreicht.
Für den Vergleich eines Ausgabesignals Sa zum Zwecke der Vorausankündigung eines Filterwechsels oder etwas Ähnlichem bedarf es der Verriegelung von Schalterausgangssignalen (Impulssignalen). Als Folge davon wird eine komplexe Anordnung zur Signalverarbeitung notwendig, wodurch das gesamte System gross und kompliziert wird. Die obigen Nachteile treffen auch für ein Fluiddrucksystem mit Überdruckschaltern zu.
Eine wichtige Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Vorhersage eines Fehlverhaltens in einem Fluiddrucksystem zu schaffen, wobei das Verfahren und die Vorrichtung in der Lage sind, auf relativ einfache Art und Weise eine Vielzahl von Druckschwellwerten zwischen Maximaldrücken zur Verfügung zu stellen, um eine Vielzahl von Regel- bzw. Steuersignalen zu erzeugen, die in mit pneumatischem Druck betriebenen Systemen oder ähnlichen Systemen benutzt werden können.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Vorhersage eines Fehlverhaltens in einem Fluiddrucksystem zur Verfügung zu stellen, wobei z.B. ein Werkstück wiederholt durch ein mit pneumatischem Druck betriebenes System zugeführt wird und, falls der Druck im System ein vorher festgelegtes Druckniveau (ein Druckniveau, um ein vorhergesagtes Fehlverhalten zu bestimmen) nicht erreicht, bei Übereinstimmung eines gemessenen Druckes mit dem vorher festgelegten Druckniveau ein fehlervorhersagendes Signal übertragen wird, um eine Ankündigung zur Vorausbeurteilung zu machen, und wobei verschiedene Drücke wie z.B. das Druckniveau zur Bestimmung des vorherzusagenden Fehlverhaltens, Druckdifferenzen usw. genau und einfach festgelegt und deutlich mit einem vorhandenen Druck angezeigt werden können.
Ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Vorhersage eines Fehlverhaltens eines Fluiddrucksystems zur Verfügung zu stellen, die Schritte zur Festlegung erster und zweiter Schwellenwerte enthält, die eine Druckdifferenz relativ zu einem maximalen Druckniveau eines Fluids unter Druck definieren, wobei das maximale Druckniveau durch ein Druckanzeigegerät angezeigt wird, wobei ein dritter Schwellenwert festgelegt wird, der niedriger liegt als das maximale Druckniveau und höher als der erste und der zweite Schwellenwert, wobei, wenn der vom Druckanzeigegerät festgestellte Druck zwischen dem ersten und dem zweiten Schwellenwert liegt, ein Ausgabesignal an ein angetriebenes Bauteil weitergegeben wird und wobei ein ein Fehlverhalten vorhersagendes Signal erzeugt wird,
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wenn durch das Druckanzeigegerät ein Druck festgestellt wird, der unterhalb des dritten Schwellenwertes liegt.
Ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, bei dem ein charakteristisches Signal ein Fehlverhalten vorhersagt, wenn durch das Druckanzeigegerät mehrmals ein Druck angezeigt wird, der niedriger ist als der dritte Schwellenwert.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, bei dem ein charakteristisches Signal ein Fehiverhalten vorhersagt, wenn durch das Druckanzeigegerät mehrmals hintereinander ein Druck festgestellt wird, der niedriger ist als der dritte Schwellenwert.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, wobei die Anzeige eines Druckes, der niedriger ist als der dritte Schwellenwert, zurückgestellt wird, wenn durch das Druckanzeigegerät ein Druck festgestellt wird, der grösser ist als der dritte Schwellenwert, bevor ein Druck festgestellt wird, der niedriger ist als der dritte Schwellenwert.
Ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, wobei das Ausgabesignal, das an das angetriebene Bauteil weitergegeben wird, von einer rechteckigen Wellenform ist, die einen positiven Verlauf zeigt, wenn ein Druck entsprechend dem ersten Schwellenwert festgestellt wird und die einen negativen Verlauf zeigt, wenn ein Druck festgestellt wird, der dem zweiten Schwellenwert entspricht.
Ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, wobei Drücke entsprechend dem ersten und zweiten Schwellenwert in Bezug auf das maximale Druckniveau, das durch das Druckanzeigerät festgestellt wurde, festgelegt werden.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Vorhersage eines Fehlverhaltens in einem Fluiddrucksystem zur Verfügung zu stellen, die ein Druckmessgerät zur Feststellung der Fluiddruckänderung, einen A/D-Wand-ler zur Umwandlung eines einen von den Druckmessgeräten festgestellten Druck kennzeichnenden Signals in ein digitales Signal, Einrichtungen zur Übermittlung eines Druckschaltersignals, das einer Druckdifferenz entspricht, die durch erste und zweite Schwellenwerte relativ zum Maximaldruckniveau des variierenden Fluiddrucks definiert ist, Bestimmungseinrichtungen zum Vergleich des Maximaldruckniveaus mit einem dritten Schwellenwert, wenn das Druckschaltersignal übermittelt wird, und um ein Fehlersignal zu erzeugen, wenn das maximale Druckniveau niedriger ist als der dritte Schwellenwert, Fehlervorhersagesignal-Übermittlungseinrichtungen zur Übermittlung eines fehlervorhersagenden Signals, wenn die Anzahl der erzeugten Fehlersignale eine vorher festgelegte Zählrate erreicht sowie Festlegungsmittel zum Festlegen des ersten, zweiten und dritten Schwellenwertes und der vorher festgelegten Zählrate, aufweist.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, welche Darstellungseinrichtungen zur Darstellung des festgestellten Fluiddruckes, des ersten bis dritten Schwellenwertes sowie der Anzahl der erzeugten Fehlersignale aufweist.
Ein noch weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, bei welcher das Druckmessgerät einen Halbleiterdrucksensor aufweist.
Ein noch weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, bei welcher die Darstellungseinrichtungen ein LCD-Anzeigeglied aufweisen.
Die obigen und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zusammen mit der beiliegenden Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beispielhaft dargestellt ist.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm, das das Verhältnis zwischen Vakuum, Druckdifferenzen und Ausgabesignale für einen herkömmlichen Vakuumdruckschalter darstellt,
Fig. 2 ein Blockdiagramm einer entsprechend der vorliegenden Erfindung aüfgebauten Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Vakuumerzeugers, der die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens enthält,
Fig. 4 ein Diagramm, das die Art und Weise, in der die in Fig. 2 gezeigte Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens arbeitet, darstellt, und
Fig. 5 ein Flussdiagramm eines Programms eines Reglers in der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist eine der vorliegenden Erfindung entsprechende Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens verbunden mit einem Werkstückzubringer zur Zuführung eines Werkstückes W, wobei der Werkstückzubringer in ein Vakuumsystem mit einem Ansaugstutzen 10 zur Ansaugung des Werkstückes W eingebaut ist. Der Ansaugstutzen 10 ist mit einem Vakuumerzeuger (Beschreibung später), der einen Ejektor enthält, verbunden.
Die Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens weist einen Halbleiterdrucksensor 14 zur Feststellung eines Vakuums oder eines Unterdrucks von Druckluft Ap, das bzw. der durch einen Vakuumerzeuger erzeugt wird und zur Übermittlung eines das festgestellte Vakuum kennzeichnenden elektrischen Signals, einen Konstantstromkreis 16 zur Lieferung eines konstanten Stromes an den Halbleiterdrucksensor 14 und einen Verstärker 18 zur Verstärkung eines festgestelltes Drucksignals vom Halbleiterdrucksensor 14 auf. Die Vorrichtung zur Feststellung vorgesagen Fehlverhaltens weist ausserdem einen A/D-Wandler 20, zur Umwandlung eines analogen Signals, das dem Druck (Unterdruck) der Druckluft Ap entspricht, in ein digitales Signal auf sowie einen Regler 30, der ei-
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nen Ein-Chip-Mikrocomputer oder etwas Ähnliches enthält. Der Regler 30 weist eine CPU 30a, eine ROM 30b, die das Regelprogramm enthält sowie eine I/O-Einheit 30c auf. An den Regler 30 sind Rauf/Runter-Schalter Sw1, Sw2 zur Erhöhung oder Reduzierung festgesetzter Werte, ein Einstellschalter Sw3 sowie ein Rückstellschalter Sw4 angeschlossen.
Die Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens weist ausserdem eine EE(E2)PROM 32 auf, um vom Halbleiterdrucksensor 14 gemessene Druckinformationen zu speichern und um die gespeicherten Druckinformationen auch dann zu halten, wenn die Stromzufuhr der Vorrichtung ausgeschaltet ist, einen LCD-Treiber 34 und eine LCD 36, um Druckeinstellungen visuell darzustellen (Beschreibung später).
Der Vakuumerzeuger, der die Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens enthält, wird nun in Bezug auf Fig. 3 beschrieben.
Der Vakuumerzeuger 50 weist einen ersten Block 52 in der Form eines rechteckigen Parallelepi-peds, eine Filtereinheit 54, die auf den ersten Block 52 montiert ist, sowie eine Detektoreinheit 56, die die Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens enthält, auf. Der Vakuumerzeuger 50 weist ausserdem einen zweiten Block 58 auf, auf dem ein Abschaltventil 60 zum Abschalten des Vakuums montiert ist, sowie ein Vorsteuerdruckver-sorgungsventil 62, das ein im zweiten Block 58 angeordnetes Vorsteuerventil in Gang bringen soll. Zwischen dem ersten Block 52 und dem zweiten Block 58 sind ein Ejektorgehäuse 64 und ein Schalldämpfer 66 angeordnet. Eine LCD-Anzeige 36 befindet sich an der oberen Fläche der Detektoreinheit 56, und ein Rückstellknopf Sw4, ein Einstellknopf Sw3, ein Raufknopf Sw1 und ein Runterknopf Sw2 befinden sich ebenfalls auf der oberen Fläche der Detektoreinheit 56 neben der LCD-Anzeige 36. Der zweite Block 58 weist eine Versorgungsluftdrucköffnung 68 und eine Vorsteuerventilauslass-öffnung 70 auf. Der erste Block 52 weist ein Rohr 72 auf, das von einer Vakuumöffnung (nicht gezeigt) zu dem Ansaugstutzen 10 reicht. In der Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens sind der Halbleiterdrucksensor 14, der Verstärker 18, der A/D-Wandler 20, der Regler 30, der EE(E2)PROM 32 und der LCD-Treiber in der Detektoreinheit 56 angeordnet.
Die Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens ist im grossen und ganzen so konstruiert wie oben beschrieben. Die Bedienung der Vorrichtung zur Anzeige vorhergesagten Fehlverhaltens wird im folgenden beschrieben.
Wenn ein Befehlssignal zum Beginn der Betätigung gegeben wird, während der Vakuumerzeuger 50 in Benutzung ist, wird eine Zubringereinrichtung, die einen Roboterarm oder etwas Ahnliches aufweist, der ein Werkstück W trägt, verlagert, so dass das Werkstück W zum Ansaugstutzen 10 gesaugt wird, der an dem freien Ende des Roboterarms montiert ist. Nachdem das Werkstück W um eine bestimmte Entfernung versetzt worden ist, wird es von dem Ansaugstutzen 10 freigegeben. In diesem Moment ändert sich der Druck (Unterdruck), der auf den Halbleiterdrucksensor 14 wirkt, von einem Niveau Poi zu einem Niveau P02 zu einem Niveau P03 und zu einem Niveau Pon+1- Aufgrund z.B. der Verstopfung eines Luftfilters sinkt der Maximaldruck (Vakuum) mit der Zeit von Poi nach Pon+1.
Drucksignale entsprechend den Druckniveaus Poi, P02, Po3 Pon+1 werden von dem Halbleiterdrucksensor 14 erzeugt, von dem Verstärker 18 verstärkt und dann vom A/D-Wandler 20 in digitale Signale S2 gewandelt, die auf den Regler 30 aufgebracht werden.
Im Regler 30 wird das maximale Druckniveau (Pmax) von Poi an einer ersten Adresse im EE(E2)PROM 32 gespeichert.
Danach wird der Schalter Sw3 angeschaltet, um die Druckschwellenwerte PH1a, PH1b relativ zu einer Druckdifferenz A auszurechnen und die berechneten Druckschwellwerte PH1a, PH1b werden im EE(E2)PROM 32 gespeichert. Insbesondere werden 70% des maximalen Druckniveaus (Pmax) als Druckschwellenwert PH1a berechnet und an einer zweiten Adresse im EE(E2)PROM 32 gespeichert, dann werden 65% des maximalen Druckniveaus (Pmax) als Druckschwellenwert PH1b berechnet und an einer dritten Adresse im EE(E2)PROM 32 gespeichert.
Die Berechnung und Speicherung des maximalen Druckniveaus (Pmax), des Druckschwellenwertes PH1a und des Druckschwellenwertes PH1b werden durchgeführt, indem z.B. der Raufschalter Sw1 und der Runterschalter Sw2 benutzt werden. Nachdem das maximale Druckniveau und die Schwellenwerte festgelegt wurden, wird ein Unterdruck festgestellt. Insbesondere wird, wenn der Druck von dem Druckniveau P01 bis Pon+1 variiert, ein sukzessives Druckschaltsignal S6 erzeugt, entsprechend den Schwellenwerten PH1a, PH1b. Das Druckschaltsignal S6 wird zur Kontrolle verschiedener Kontroll- und Antriebsmechanismen genutzt, wie z.B. ein voll abgeschlossenes Kontrollsystem für die Zubringeinrichtung, FMS, CIM oder ähnliches zur darin erfolgenden Informationsverarbeitung.
Dann wird unter Gebrauch der Schalter Sw1, Sw2 und Sw3 80% des maximalen Druckniveaus (Pmax) als ein Druckschwellenwert Ph berechnet und an einer vierten Adresse in EE(E2)PROM 32 gespeichert.
Der Druckschwellenwert Ph ist 20% niedriger als das maximale Druckniveau (Pmax, maximales Vakuum) von P01. Alle Druckniveaus unterhalb des Druckschwellenwertes Ph werden als anormale Druckverhältnisse betrachtet.
Während die Druckniveaus P01 bis Pon+1 aufgenommen werden, werden die Druckniveaus unterhalb des Druckschwellenwertes Ph, die anormale Druckverhältnisse kennzeichnende Vakuums darstellen, d.h., die Druckniveaus P02 bis Pon+1 (vertreten durch die festgestellten digitalen Signale S2) sechsmal gespeichert. Stimmen diese Druckniveaus mit sechs festgelegten anormalen Zählraten überein, die im voraus durch die Schalter Sw1, Sw2
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und Sw3 festgelegt wurden, wird kontinuierlich ein fehlervorhersagendes Signal S4 erzeugt.
Das fehlervorhersagende Signal S4 wird entsprechend einem durch den Regler 30 durchgeführten Programm erzeugt. Zu dem fehlervorhersagenden Signai S4 relative Information wird in EE(E2)PROM 32 gespeichert. Wird der Vakuumerzeuger 50 wieder in Betrieb genommen, nachdem seine Stromzufuhr abgeschaltet worden war, wird das fehlervorhersagende Signal S4 entsprechend den obigen Betriebsbedingungen ebenfalls erzeugt.
Auf diese Art und Weise werden die Druckschwellenwerte PH1a, PH1b und Ph in Bezug auf das maximale Druckniveau (Pmax) von P01 automatisch und genau festgesetzt und erkannt.
Die festgesetzten Werte der Druckschwellenwerte PH1a, PH1b und Ph, d.h., 70%, 65% und 80% des maximalen Druckniveaus, können modifiziert werden. Genauer gesagt, wenn der Rückstellschalter Sw4 eingeschaltet wird, werden die festgesetzten Druckniveauwerte gelöscht. Dann werden die Rauf- und Runterschalter Sw1 und Sw2 wahlweise eingeschaltet, um die festgesetzten Druckniveauwerte in Schritten von 5% zu verändern und die neu gewählten Druckniveauwerte werden mit dem Schalter Sw3 festgelegt.
Während die Druckschwellenwerte PH1a, PH1b und Ph in Bezug auf das maximale Druckniveau (Pmax) von P01 in der obigen Ausführungsform festgesetzt werden, kann eine Druckkurve von P01 aufgenommen werden und die Druckschwellenwerte PH1a, PH1b und Ph können entsprechend den gespeicherten Druckkurven in der oben beschriebenen Art und Weise festgesetzt werden.
im folgenden wird gemäss Fig. 4 ein Sequenzre-gelprozess des Reglers 30 zur Erzeugung des Feh-lervorhersagungssignals S4 beschrieben, der auf dem in ROM 30b gespeicherten Programm basiert.
Die Programmausführung beginnt als Antwort auf ein Befehlssignal Ci zum Betriebsbeginn für die gesamte Vorrichtung zur Anzeige eines vorhergesagten Fehlverhaltens.
(1) Ein fehlervorhersagendes Signal S4 wird in Schritt 101 gelesen.
(2) Dann bestimmt ein Schritt 102, ob ein solches fehlervorhersagendes Signal S4 vorliegt oder nicht. Liegt ein solches Signal vor, geht die Kontrolle zu einem Schritt 103, liegt kein Signal vor, springt die Kontrolle zu einem Schritt 105.
(3) Schritt 102 legt fest, ob es ein EIN-Signai von Schalter Sw4 gibt oder nicht. Gibt es ein solches Signal, geht die Kontrolle weiter zu Schritt 104, gibt es kein solches Signal, wird Schritt 102 wiederholt.
(4) Schritt 104 beendet die Übertragung des fehlervorhersagenden Signals S4.
In den Schritten 101 bis 104 wird das kontinuierlich erzeugte fehlervorhersagende Signal S4 beendet.
(5) Schritt 105 liest ein digitales Signal S2, das dem vom Halbleiterdrucksensor 14 gemessenen Druck entspricht.
(6) Dann legt Schritt 106 fest, ob es ein Druckschaltersignal S6 gibt oder nicht. Gibt es ein solches Signal, geht die Kontrolle zu Schritt 107, gibt es kein solches Signal, springt die Kontrolle zu Schritt 110.
(7) In Schritt 107 wird ein Merker sonF auf 1 gesetzt. (Der Merker sonF ist 0, wenn das Druckschaltsignal Sß aus ist.)
(8) Schritt 108 legt fest, ob der Vakuumwert Pd (Maximaiwert des festgestellten digitalen Signals S2) grösser ist als Vakuumniveau Ph zur Festlegung eines vorhergesagten Fehlverhaltens. Ist Pd nicht grösser als Ph, wird der Vakuumwert Pd als normal festgelegt und die Kontrolle geht auf RETURN. Ist Pd grösser als Ph, geht die Kontrolle weiter zu Schritt 109.
(9) In Schritt 109 wird ein Merker ecF auf 1 gesetzt. Dann geht die Kontrolle zu RETURN.
(10) Schritt 110 legt fest, ob der Merker sonF 1 ist oder nicht. Ist der Merker sonF gleich 1, geht die Kontrolle zu Schritt 111 und wenn nicht, geht die Kontrolle zu RETURN.
(11) Schritt 111 legt fest, ob der Merker ecF 1 ist oder nicht. Ist der Merker ecF gleich 1, geht die Kontrolle weiter zu Schritt 115 und wenn nicht, geht die Kontrolle zu Schritt 112.
(12) In Schritt 112 wird ein Fehlerzähler sechsmal erhöht.
(13) Der Fehlerzähler (der sechsmal erhöht wurde) und ein festgesetzter Zähler werden miteinander in Schritt 113 verglichen. Sind die verglichenen Zählerstände gleich, geht die Kontrolle zu Schritt 114, wenn nicht, geht die Kontrolle zu Schritt 116.
(14) In Schritt 114 wird ein fehlervorhersagendes Signal S4 übertragen. Dann geht die Kontrolle zu RETURN für einen nächsten Entscheidungszykius.
(15) Ist das Druckschaltsignal S6 auf ON in Schritt 106, kann der Vakuumwert Pd grösser sein als das Vakuumniveau Ph. Zu diesem Zeitpunkt wird der festgestellte Wert als normal festgesetzt und der Fehlerzähler gelöscht.
(16) Der Merker ecF wird in Schritt 116 auf 0 zurückgesetzt. Dann geht die Kontrolle zu Schritt 117.
(17) Der Merker sonF wird in Schritt 117 auf 0 zurückgesetzt. Dann geht die Kontrolle zu RETURN zu einem nächsten Entscheidungszyklus.
Wie oben beschrieben, wird das Werkstück W mehrmals zugeführt und wenn das maximale Druckniveau mit der Zeit aufgrund dieser mehrmaligen Zuführung des Werkstückes absinkt, wird ein fehlervorhersagendes Signal S4 erzeugt, wenn der Fehlerzähler in bezug auf das Vakuumniveau Ph zur Bestimmung eines vorhergesagten Fehlers mit einem festgesetzten Zähler übereinstimmt. Dadurch wird Vorausinformation erhalten, die aussagekräftig genug ist, den Zeitpunkt für die Auswechslung eines verstopften Filters anzukündigen. Verschiedene Druckniveaus wie das Vakuumniveau Ph und die Druckdifferenz PH1 können genau und einfach festgelegt werden. Die festgelegten Druckniveaus können eindeutig angezeigt werden, genauso wie die momentanen Druckniveaus.
In der obigen Ausführung sind die Häufigkeit n (Fehlerzähler), mit der der Druck das Vakuumniveau Ph zur Festlegung des vorhergesagten Fehlers nicht erreicht, sowie die festgelegte Anzahl N
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(festgelegter Zähler) jeweils sechs. Das fehlervorhersagende Signal S4 wird erzeugt und übertragen, bevor der Druck ein Niveau erreicht, auf dem es unmöglich ist, das Werkstück normal zuzuführen, so dass der Bediener die Sachlage schon vor dem eigentlichen Auftreten des Fehlers beurteilen kann.
Der Bezug, der zur Feststellung eines vorhergesagten Fehlers genutzt wird, kann entsprechend der Ausführung der Zubringereinrichtungen und ihrer Betriebsverhältnisse modifiziert werden. Z.B kann der Bezug durch einen aussagekräftigeren empirischen Wert festgelegt werden, z.B., wenn ein Vakuumwert Pd das Vakuumniveau Ph nicht erreicht, oder wenn das Verhältnis, mit dem der Vakuumwert Pd das Vakuumniveau Ph nicht erreicht, in einer bestimmten Anzahl von Fällen den vorher festgelegten Wert überschreitet, oder wenn das Verhältnis, mit dem der Vakuumwert Pd das Vakuumniveau Ph nicht erreicht, in einer bestimmten Zeit den vorher festgelegten Wert überschreitet. Das auf einem solchen Bezug basierende Programm wird in derselben Art und Weise wie oben beschrieben ausgeführt, um das fehlervorhersagende Signal S4 zu erzeugen und zu übertragen.
Durch die Vorrichtung zur Verarbeitung von Druckinformationen entsprechend der vorliegenden, oben beschriebenen Erfindung wird, wenn ein maximales Druckniveau aufgrund des mehrmaligen Zuführens eines Werkstückes mit der Zeit absinkt, falls der Druck ein vorher festgelegtes Druckniveau (um einen vorhergesagten Fehler festzulegen) nicht erreicht, bei Ubereinstimmung des vorher festgelegten Druckniveaus mit einem festgesetzten Wert ein fehlervorhersagendes Signal erzeugt, das dem Bediener erlaubt, ein Fehlverhalten im voraus zu erkennen. Verschiedene Druckniveaus, wie z.B. das Druckniveau zur Festlegung eines vorhergesagten Fehlverhaltens und eine Druckdifferenz können genau und einfach festgelegt werden und genau wie das gegenwärtige Druckniveau eindeutig dargestellt werden.
Obwohl eine bestimmte bevorzugte Ausführung der Erfindung gezeigt und beschrieben wurde, ist klar, dass viele Änderungen und Modifikationen darin durchgeführt werden können, ohne den Schutzbereich der beigefügten Patentansprüche zu überschreiten.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verfahren zur Vorhersage eines Fehlverhaltens in einem Fluiddrucksystem, mit folgenden Schritten:
    Festlegen erster und zweiter Schwellenwerte, die eine Druckdifferenz relativ zu einem maximalen Druckniveau für ein Fluid unter Druck definieren, wobei das maximale Druckniveau mit einem Druckmessgerät festgestellt wird;
    Festlegen eines dritten Schwellenwertes, der unterhalb des genannten maximalen Druckniveaus liegt und oberhalb der genannten ersten und zweiten Schwellenwerte;
    Liefern eines Ausgabesignals an ein angetriebenes Bauteil, wenn der mit dem genannten Druckmessgerät gemessene Druck zwischen die genannten ersten und zweiten Schwellenwerte fällt; und Erzeugen eines das Fehlverhalten vorhersagenden Signals, wenn durch das Druckmessgerät ein Druck, der unterhalb des dritten Schwellenwertes liegt, gemessen wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das das Fehlverhalten vorhersagende Signal erzeugt wird, wenn von dem Druckmessgerät mehrfach ein unterhalb des dritten Schwellenwertes liegender Druck gemessen wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei das das Fehlverhalten vorhersagende Signal erzeugt wird, wenn durch das Druckmessgerät mehrmals hintereinander ein unterhalb des dritten Schwellenwertes liegender Druck gemessen wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei, wenn das Druckmessgerät einen den dritten Schwellenwert überschreitenden Druck misst, bevor ein unterhalb des dritten Schwellenwertes liegender Druck gemessen worden ist, eine Messung eines unterhalb des dritten Schwellenwertes liegenden Druckes zurückgestellt wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Ausgabesignal, das einem angetriebenen Bauteil zugeführt wird, eine rechteckige Wellenform hat mit einer ansteigenden Kante, die erzeugt wird, wenn ein Druck entsprechend dem ersten Schwellenwert gemessen wird, und mit einer abfallenden Kante, die erzeugt wird, wenn ein Druck entsprechend dem zweiten Schwellenwert gemessen wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei dem ersten und dem zweiten Schwellenwert entsprechende Drücke in Bezug auf ein maximales Druckniveau festgelegt werden, das durch das Druckmessgerät gemessen wird.
    7. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit: einem Druckmessgerät zur Messung von Veränderungen im Fluiddruck; einem A/D-Wandler zur Wandlung eines den vom Druckmessgerät gemessenen Druck kennzeichnenden Signals in ein digitales Signal, einer Einrichtung zur Übertragung eines Ausgabesignals, das einer Druckdifferenz entspricht, die von ersten und zweiten Schwellenwerten relativ zu einem maximalen Druckniveau eines veränderlichen Fiuiddruckes definiert ist;
    Einrichtungen zum Vergleich des maximalen Druckniveaus mit einem dritten Schwellenwert, wenn das Ausgabesignal übertragen ist und zur Erzeugung eines Fehlersignals, wenn das maximale Druckniveau niedriger ist als der dritte Schwellenwert; Fehlervorhersagesignalübertragungseinrichtun-gen zur Übertragung eines ein Fehlverhalten vorhersagendes Signals, wenn die Anzahl der erzeugten Fehlersignale einen vorher festgelegten Zählerstand erreicht; und
    Einrichtungen zum Einstellen des ersten Schwellenwertes, des zweiten Schwellenwertes, des dritten Schwellenwertes und des festgelegten Zählerstandes.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, mit Darstellungseinrichtungen, zur Darstellung des gemessenen Fiuiddruckes, des ersten bis dritten Schwellenwertes und der Anzahl der erzeugten Fehlersignale.
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    6
    11
    CH 681 827 A5
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei das Druckmessgerät einen Halbleiterdrucksensor enthält.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Dar-stellungseinrichturig eine LCD-Anzeige aufweist.
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