CH681986A5 - - Google Patents

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CH681986A5
CH681986A5 CH3542/89A CH354289A CH681986A5 CH 681986 A5 CH681986 A5 CH 681986A5 CH 3542/89 A CH3542/89 A CH 3542/89A CH 354289 A CH354289 A CH 354289A CH 681986 A5 CH681986 A5 CH 681986A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
cylinder
cylinders
shafts
motors
drafting system
Prior art date
Application number
CH3542/89A
Other languages
English (en)
Inventor
Yutaka Ueda
Hideshi Mori
Manzo Tanaka
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/44Adjusting drafting elements, e.g. altering ratch
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/22Driving or stopping arrangements for rollers of drafting machines; Roller speed control

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

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CH 681 986 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Streckwerk, wie es im Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1 definiert ist.
Ein in Fig. 3 dargestelltes herkömmliches Streckwerk umfasst üblicherweise ein Einzugszylinderpaar 1, bestehend aus einem unteren Einzugszylinder 1 a und einem oberen Einzugszylinder 1 b, ein Mit-tenzylinderpaar 3, bestehend aus einem unteren Mittenzylinder 3a und einem oberen Mittenzylinder 3b sowie einem Auszugszylinderpaar 4, bestehend aus einem unteren Auszugszylinder 4a und einem oberen Auszugszylinder 4b. Eine Spinnmaschine besitzt eine Vielzahl Streckwerke dieser Art, die in Serie auf einem Maschinenrahmen angeordnet sind. Obwohl dies in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, wird die Rotation auf die jeweiligen Zylinder von einer entsprechenden Transmissionswelle übertragen, die von einem zentralen Motor angetrieben und mit den jeweiligen unteren Zylindern, nämlich mit den unteren Einzugs-, Mitten- und Auszugszylindern 1a, 3a und 4a über einen Transmissionsmechanismus verbunden ist, der Riemen, Ketten, Zahnräder usw. aufweist und die Rotationsgeschwindigkeit in der Reihenfolge vom Einzugszylinderpaar 1 über das Mittenzylinderpaar 3 zum Auszugszylinderpaar 4 höher stuft, um so ein Vorgarn, welches dem Einzugszylinderpaar 1 zugeführt wird, auf eine vorgegebene Stärke zu strecken, bis es das Auszugszylinderpaar 4 erreicht.
Die Übertragung der Rotation von der Transmissionswelle auf die jeweiligen unteren Zylinder besitzt Übertragungsspiele, bedingt durch die Riemen, Ketten, Zahnräder und dgl., was zu einem ungleichförmigen Strecken führt.
Ausserdem erfordert die Änderung des Strek-kungsverhältnisses bei einem herkömmlichen Streckwerk umständliche Operationen, wie die Änderungen von Übersetzungsverhältnissen, den Austausch von Riemen, Ketten und dgl.
Daher erfordert die Änderung der Streckungsverhältnisse extrem schwierige Massnahmen und einen Einsatz von grosser Sorgfalt, und zwar zusätzlich zu dem Erfordernis einer Bereitstellung vieler teurer Zahnräder hoher Präzision, um unterschiedliche Streckungsverhältnisse einstellen zu können.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Streckwerk zu schaffen, welches die durch Riemenketten oder Zahnräder während der Übertragung der Rotation von der Transmissionswelle auf die jeweiligen Streckwerkzylinder bedingten Nachteile eliminiert und dadurch Streckungsunregelmässigkei-ten ausschliesst, und zwar einhergehend mit einer Erleichterung des Änderns der Streckungsverhältnisse.
Nach der Erfindung ist ein Streckwerk vorgesehen, das die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist.
Der untere Mittenzylinder kann mittels eines Riemchens angetrieben und gesteuert werden, welches um den unteren Mittenzylinder umläuft sowie um eine Ausgangswelle eines Motors für die Mittenzylinder.
Nach der Erfindung kann ein Streckwerk mit Zylinderantriebsmotoren versehen sein, die zum Drehantrieb der unteren Zylinder des jeweiligen Satzes der Streckwerkzylinder jeweils mit einem Treibriemen verbunden sind und mit einer Regeleinrichtung zur Regelung der Drehzahlen der jeweiligen Zylinderantriebsmotoren.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Streckwerks nach den Merkmalen der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform nach den Merkmalen der Erfindung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Streckwerks,
Fig. 4 ein schematisches Blockdiagramm zur Veranschaulichung einer Regeleinrichtung für Motoren,
Fig. 5 eine schematische Ansicht eines Schaltungsaufbaus zur Regelung eines Motors,
Fig. 6a eine schematische Darstellung eines Zeit-Schaltdiagramms von Transistoren,
Fig. 6b ein Diagramm zur Veranschaulichung der Erregungsphasen von Motorwicklungen,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines Streckwerks gemäss einer dritten Ausführungsform nach den Merkmalen der Erfindung,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 7 gezeigten Mechanismus in einem teilweise zerlegten Zustand und
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des Zusammenwirkens zwischen den Motoren und der Regeleinrichtung.
In Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform des Streckwerks nach den Merkmalen der Erfindung dargestellt, welches, ähnlich wie das herkömmliche Streckwerk, im einzelnen umfasst: Ein Einzugszylinderpaar 1, bestehend aus einem unteren Einzugszylinder 1a und einem oberen Einzugszylinder 1b, ein Mittenzylinderpaar 3, bestehend aus einem unteren Mittenzylinder 3a und einem oberen Mittenzylinder 3b, welche von Riemchen 2a und 2b umgeben sind und ein Auszugszylinderpaar 4, bestehend aus einem unteren Auszugszylinder 4a und einem oberen Auszugszylinder 4b. Eine Anzahl Streckwerke mit diesem Aufbau sind beispielsweise in Serie auf einem Maschinenrahmen montiert und bilden einen Bestandteil einer Spinnmaschine. Bei dieser ersten Ausführungsform sind jedoch der untere Einzugszylinder 1a des Einzugszylinderpaars 1, der untere Mittenzylinder 3b des Mittenzylinderpaars 3 und der untere Auszugszylinder 4b des Auszugszylinderpaars 4 direkt mit Ausgangswellen 7, 9 und 11 von Motoren 6, 8 und 10 gekoppelt.
Diese Motoren werden von einer Regeleinrichtung 12 gesteuert, welche eine Speichereinrichtung umfasst, um die Sollwerte der Drehzahlen der jeweiligen Motoren zu speichern, und welche die Geschwindigkeiten der Motoren entsprechend der Speicherinhalte regelt. Sind die vorbestimmten
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Drehzahlen der Einzugs-, Mitten- und Auszugszylinderpaare 1, 3 und 4 für 5 unterschiedliche Streckungsverhältnisse in der Speichereinrichtung enthalten, werden die Speicherinhalte, die einem gewünschten Streckungsverhältnis entsprechen, für jeden Streckvorgang aus dem Speicher abgerufen und in Form von Signalen von der Speichereinrichtung der Motorregelung zugeführt, um diese so anzusteuern, dass sie die jeweiligen Motoren auf die vorbestimmten geeigneten Drehzahlen einregelt.
In Fig. 1 sind die Motoren 5, 7 und 9 für die Einzugs-, Mitten- und Auszugzylinderpaare 1, 3 und 4 auf der ein und derselben Seite der Maschine Seite an Seite angeordnet. Sollten jedoch die Einzugs-, Mitten- und Auszugszylinderpaare 1, 3 und 4 allzu eng nebeneinander angeordnet sein, um die Motoren Seite an Seite in Tandemanordnung unterzubringen, kann die Ausgangswelle 9 des Motors 8 für das Mittenzylinderpaar 3 verlängert ausgeführt sein, um den Motor 8 in einer versetzten Position anbringen zu können; wahlweise könnte der Motor 8 auch auf der gegenüberliegenden Seite der Maschine (auf der linken Seite gemäss Fig. 1) angeordnet werden.
Eine Regeleinrichtung 12, wie in Fig. 1 gezeigt, für die Motoren 6, 8 und 10 wird nun im einzelnen beschrieben.
Gemäss Fig. 4 werden die Einstellung eines Streckungsverhältnisses und einer Spinngeschwindigkeit in der Einstelleinheit 13, die eine Anzeigeeinrichtung 18 besitzt, ausgeführt. Über die Einstelleinheit 13, welcher eine Rechen-Steuereinheit 14 zugeordnet ist, wird das Streckungsverhältnis zwischen den Motoren M1 und M2 und ein Streckungsverhältnis zwischen den Motoren M2 und M3 eingegeben sowie eine Spinngeschwindigkeit für den Motor M3, um die Geschwindigkeitsinstruktion ®, ©bzw. (Dauerhaften.
Die Bezugszeichen 15 beziehen sich auf einen Mikrocomputer, 16 auf einem Motortreiber und 17 auf eine Codiereinrichtung.
Fig. 5 stellt ein Regelschaltkreis-Diagramm für einen Motor (z.B. den Motor M1) gemäss Fig. 4 dar.
In der Zeitschaltungstabelle gemäss Fig. 6a bezeichnen Signale U+ bis W~ einen AN-AUS-Zu-stand eines jeden Transistors sowie einen H-Pegel, der einen AN-Zustand des Transistors anzeigt und einen L-Pegel, der einen AUS-Zustand des Transistors benennt. Drei Signale U+ bis W+ können ein AN und ein AUS in einer kurzen Zeitspanne im Falle eines H-Pegels wiederholen. Entweder eine Verlängerung oder eine Verkürzung der Zeit (t) dieses IH-Pegels gestattet eine Steuerung der Erregung, was mit einer Beschleunigung oder Verlangsamung des Motors einhergeht.
In Fig. 6b bezeichnet jedes Signal in jeder Wicklung der U-Phase, V-Phase und W-Phase einen Erregungszustand für jede dieser Phasen in der Wicklung des Motors. Falls das Signal über einer Mittellinie liegt, fliesst ein elektrischer Strom in einer Richtung des Stromflusses in den Motor, und falls das Signal sich unterhalb der Mittellinie befindet, fliesst der elektrische Strom in einer Richtung aus dem Motor heraus. Entsprechend fliessen im
Fall des Teils A gemäss Fig. 6b in einer Leitung, die mit +42 V Gleichspannung bezeichnet ist, der Strom in der U-Phasenwicklung und der W-Phasenwick-lung, wobei an der V-Phase 0 V herrscht (Fig. 5).
Bei der Regeleinrichtung wird eine Motorgeschwindigkeit über eine Codiereinrichtung festgestellt, und die vorgenannte Zeitspanne (t) wird so vergrössert oder verkleinert, dass die Motorgeschwindigkeit mit einer durch einen externen Befehl eingegebenen Geschwindigkeit übereinstimmt, sodann wird die Motorgeschwindigkeit erhöht oder gesenkt.
Die Zeitsteuerung der Erregung der Motorwicklungen für die U-Phasen-, die V-Phasen- und die W-Phasen-Wicklungen wird in Abhängigkeit von Rotorpositions-Sensorsignalen u, v, w bestimmt.
In Fig. 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem die Einzugs-, Mitten-und Auszugszylinderpaare 101, 103 und 104 so eng nebeneinanderliegend vorgesehen sind, dass eine Tandemanordnung der Motoren schwierig ist. In diesem Fall wird das Riemchen 102a, welches bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform um den unteren Mittenzylinder 103a herumgeführt ist, so ausgeweitet, dass es sowohl um den unteren Mittenzylinder 103a und die Ausgangwelle 109 des Motors 108 herumläuft, um so zusätzlich zu seiner ursprünglichen Riemchenfunktion als Antriebsriemen für den unteren Mittenzylinder 103a zu dienen; der Motor 108 befindet sich hier in einer niedrigeren Stellung als die Motoren 106 und 110.
Ansonsten besitzt das Streckwerk bei diesem Ausführungsbeispiel den gleichen Aufbau und die gleichen Betriebsfunktionen wie das vorstehend beschriebene erste Ausführungsbeispiel.
Demnach handelt es sich um ein Streckwerk mit einer Reihe von Zylinderpaaren, von denen jedes aus einem unteren Zylinder und einem oberen Zylinder besteht, und bei welchem die Zylinderpaare mit ihren jeweiligen unteren Zylindern teils mittelbar und teils unmittelbar mit den Ausgangswellen von Motoren verbunden sind. Ferner umfasst das Streckwerk eine Motor-Regeleinrichtung mit einer Speichereinrichtung zur Speicherung von Drehzahlen für die einzelnen Motoren im vorhinein, so dass die Motor-Regeleinrichtung die jeweiligen Motoren nach Signalen, die von der Speichereinrichtung zugeführt werden, ansteuert. Gemäss der anderen Ausführungsform (Fig. 2) der Erfindung ist ein Streckwerk vorgesehen mit einer Reihe von Zylinderpaaren, von denen jedes einen unteren und einen oberen Zylinder umfasst, wobei die Zylinderpaare mit ihren jeweiligen unteren Zylindern separat und unmittelbar mit den Ausgangswellen von Motoren verbunden sind, mit Ausnahme eines unteren Mittenzylinders 103a, welcher an die Ausgangswelle 109 eines anderen Motors 108 über ein gestrecktes Riemchen 102a angeschlossen ist. Das Streckwerk umfasst ferner eine Motor-Regeleinrichtung mit einer Speichereinrichtung zum Speichern von Drehzahlen der einzelnen Motoren im vorhinein und ist zur Ansteuerung der jeweiligen Motoren mittels geeigneter Signale, die von der Speichereinrichtung zugeführt werden, ausgerüstet. Somit wird es möglich, die Drehbewegung sicher auf die Einzugs-,
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Mitten- und Auszugszylinder zu übertragen, und zwar frei von Übertragungsspielen, die auftauchen, wenn die Drehbewegung über einen Transmissionsmechanismus von einer Transmissionswelle unter Verwendung von Riemen, Ketten, Zahnrädern od.dgl. auf die Einzugs-, Mitten- und Auszugszylinder übertragen wird. Mit diesen Massnahmen werden Ungleichförmigkeiten beim Strecken ausgeschlossen. Ausserdem kann das Streckungsverhältnis auf eine einfache Weise durch eine Ansteuerung über die Speichereinrichtung korrekt vorgenommen werden, ohne die komplizierten Vorgänge ausführen zu müssen, die üblicherweise nötig sind, um Riemen, Ketten, Zahnräder od.dgl. auszutauschen.
Ferner wird es mit dem Streckwerk nach der Erfindung möglich, die Streckungsverhältnisse auf einer Vielzahl von Streckwerken, die in Serie auf einen Maschinenrahmen montiert sind, zur Herstellung unterschiedlicher Arten voneinander unabhängig zu behandelnder Vorgarne auf entsprechenden Gruppen oder einer einzelnen Spinnmaschine ansteuern zu können.
Gemäss einer dritten Ausführungsform der Erfindung (Fig. 7) kann ein Streckwerk mit Zylinderantriebsmotoren versehen sein, die separat untere Zylinder des jeweiligen Zylinderpaars von Streckzylindern über einen Treibriemen antreiben und eine Regeleinrichtung zur Regelung der Drehzahlen der jeweiligen Zylinderantriebsmotoren besitzen.
Nachstehend wird das dritte Ausführungsbeispiel der Erfindung, ein vierstufiges Streckwerk, im einzelnen beschrieben. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf ein derartiges abgebildetes Streckwerk beschränkt.
Das vierstufige Streckwerk, das in seiner montierten Form in Fig. 7 und einer auseinandergezogenen bzw. demontierten Ansicht in Fig. 8 dargestellt ist, besteht aus einem Paar oberer und unterer Einzugszylinder 202, einem Paar oberer und unterer dritter Zylinder 203 ähnlichen Aufbaus, einem Paar oberer und unterer zweiter Zylinder 205 mit Riemchen 204a und 204b, die um diese herumgeführt sind und einem Paar oberer und unterer Auszugszylinder 206. Die Drehzahlen werden so abgestimmt, dass sie in der Reihenfolge von den Einzugszylindern 202, über die dritten Zylinder 203, die zweiten Zylinder 205 und die Auszugszylinder 206 höher gestuft sind, wobei ein Strecken eines Vorgarns erfolgt, welches aus einer nicht gezeigten Kanne den Einzugszylindern 202 durch einen Einlauftrichter zugeführt wird; das verzogene Vorgarn wird von einer Abnahmevorrichtung herausgeführt und zu einem Wickel weiterverarbeitet.
Wie im einzelnen in Fig. 8 gezeigt, sind der obere Zylinder 202a der Einzugszylinder 202, der obere Zylinder 203a der dritten Zylinder 203, der obere Zylinder 205a der zweiten Zylinder 205 mit den Riemchen 204a und 204b und der obere Zylinder 206a der Auszugszylinder 206 drehbar auf einer Welle innerhalb eines Lagerjochs 207, wie in Fig. 7 gezeigt, gelagert. Das Lagerjoch 207 ist schwenkbar über einen Lagerzapfen 208 an einem Ende, das sich auf der Seite des oberen Einzugszylinders
202a befindet, angeordnet. Der Lagerzapfen 208 ist in entsprechenden Scharnieren an einem oberen Rahmen 209 befestigt.
Auf der Seite des oberen Auszugzylinders 206a ist am Ende des Lagerungsjochs 207 ein Verriegelungshandgriff 210 vorgesehen. Wenn der Verriegelungshandgriff 210 so betätigt wird, dass er das Lagerungsjoch 207 mit dem Verriegelungsabschnitt des oberen Rahmens 209 verbindet, werden der obere Einzugszylinder 202a, der obere dritte Zylinder 203a, der obere zweite Zylinder 205a mit dem Riemchen 204a und der obere Auszugszylinder 206a gegen den unteren Einzugszylinder 202b, den unteren dritten Zylinder 203b, den unteren Mittenzylinder 205b mit dem Riemchen 204b und den unteren Auszugszylinder 206b angepresst, wobei die letztgenannten Zylinder auf dem oberen Rahmen 209 montiert sind, um so insgesamt das Streckwerk zu bilden.
Andererseits wird dann, wenn der Verriegelungshandgriff 210 entsprechend betätigt wird, um das Lagerjoch 207 freizugeben, ein Aufwärtsschwenken dieses Jochs um den Lagerzapfen 208 möglich, um so die oberen Zylinder von ihrem Anpresseingriff mit den unteren Zylindern freizugeben.
Der untere Einzugszylinder 202b, der untere dritte Zylinder 203b, der untere zweite Zylinder 205b und der untere Auszugszylinder 206b werden durch Motoren 211 bis 214 unabhängig voneinander angetrieben, und zwar über Treibriemen 215 bis 218, welche zwischen den Motoren und den Zylindern gespannt sind, so dass ein Faden durch Strecken eines Vorgarns, das zwischen die unteren Zylinder und die oberen Zylinder eingeklemmt ist, gebildet wird, währenddessen die oberen Zylinder an die gegenüberliegenden unteren Zylinder angepresst werden.
Bei dieser Ausführungsform ist das Streckwerk mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau mit einer einzigen Zylinderspalt-Einstellwelle 223 versehen, welche mit den Lagerungsabschnitten 219 bis 222 des oberen Einzugszylinders 202a, des dritten oberen Zylinders 203a, des oberen zweiten Zylinders 205a und des oberen Auszugszylinders 206a in einer deren Zylinderwellen kreuzenden Weise angeordnet. Eine weitere Zylinderspalt-Einstellwelle 228, welche mit den Lagerungsabschnitten 224 bis
227 des unteren Einzugszylinders 202b, des unteren dritten Zylinders 203b, des unteren zweiten Zylinders 205b und des unteren Auszugszylinders 206b in Eingriff steht, erstreckt sich quer zu den entsprechenden Zylinderwellen bzw. schneidet deren Längsmittelachsen.
Die beiden Zylinderspalt-Einstellwellen 223 und
228 sind exakt gleich aufgebaut und mit einem Linksgewindeabschnitt 229 zur Grobeinstellung versehen, welcher die Zylinderwellen der Einzugszylinder schneidet, mit einem Linksgewindefeineinstell-Schraubabschnitt 230, welcher die Zylinderwellen der dritten Zylinder 203 schneidet, einem Rechtsgewinde-Feineinstellabschnitt 231, welcher die Zylinderwellen der zweiten Zylinder 205 schneidet und mit einem Rechtsgewinde-Grobeinstellabschnitt 232, welcher die Zylinderwellen der Auszugszylin-der 206 schneidet.
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Zum Einstellen der Zylinderspalte der jeweiligen Streckwerkzylinder in Abhängigkeit von der Art des Vorgarns und der Faserlänge werden die Knöpfe 233 und 234 der Zylinderspalt-Einstellwellen 223 und 228 entsprechend gedreht, um die Zylinderwellen-Lagerabschnitte 219 bis 222 und 224 bis 227 auf den Gewindeabschnitten der Einstellwellen 223 und 228 zu verlagern. Dabei werden die Zylinderpositionen verschoben und die gewünschten Zylinderspaltabmessungen geschaffen.
Bei der Zylinderspalt-Einstellung werden die Treibriemen 215 bis 218 elastisch gedehnt oder sie ziehen sich zusammen und absorbieren so Spannungsschwankungen, so dass es nicht nötig ist, die Riemen für die Positionsänderung der Motoren 211 bis 214 auszuwechseln.
Wie ferner im einzelnen in Fig. 9 sichtbar, sind die Motoren 211 bis 214 mit der Regeleinrichtung 112 verbunden, welche die Drehzahlen der entsprechenden Motoren ansteuert und regelt, beispielsweise durch Regelung eines Inverters, um das Strecken bei einem optimalen Streckungsverhältnis, bezogen auf ein voreingestelltes Gesamt-streckungsverhältnis, ein Hauptstreckungsverhältnis und ein Zufuhrstreckungsverhältnis zu bewirken, wobei diese Streckungsverhältnisse im vorhinein auf der Basis von Art und Länge der Vorgarnfasern eingestellt wurden.
Wie im einzelnen oben beschrieben, ist das Streckwerk in dieser Ausführungsform mit Zylinderantriebsmotoren versehen, die getrennt voneinander untere Zylinder der jeweiligen Streckzylindersätze jeweils über einen Treibriemen antreiben, wobei eine Regeleinrichtung zur Regelung der Drehzahlen der jeweiligen Zylinderantriebsmotoren vorgesehen ist. Die Motoren, welche die jeweiligen Streckzylinder drehen, werden durch Signale von der Regeleinrichtung geregelt und drehen die Streckzylinder in der Weise, dass sich ein gewünschtes Streckverhältnis einstellt. Daher kann das Streckwerk zur Herstellung unterschiedlicher Arten von Fäden eingesetzt werden, ohne dass es notwendig wäre, die Maschine zu zerlegen oder komplizierte Massnahmen über einen längeren Zeitraum für Einstellzwecke einsetzen zu müssen. Zudem ist es nicht nötig, Ersatzteile für das Getriebe und die Transmissionswelle bereitzuhalten. Somit gestattet die Erfindung nicht nur eine Kostensen-, kung und eine Einstellfreiheit des Streckungsverhältnisses, sondern leistet auch einen Beitrag zur Herabsetzung der Verfahrensschritte im Herstel-lungsprozess und zur Produktivitätsverbesserung.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Streckwerk mit einer Serie von Zylinderpaaren (1, 3, 4), von denen jedes Paar aus einem unteren Zylinder (1a, 3a, 4a) und einem oberen Zylinder (1b, 3b, 4b) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass von diesen Zylinderpaaren die jeweiligen unteren Zylinder separat mit Ausgangswellen (7, 9,11) von Motoren (6, 8, 10) verbunden sind und dass eine Motor-Regeleinrichtung (12) mit einem Sollwertspeicher zur Speicherung der Drehzahlen der einzelnen Motoren vorgesehen ist, welche zur Regelung der jeweiligen Motoren mit entsprechend vom Sollwertspeicher zugeführten Signalen ausgebildet ist.
2. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Zylinder (1a, 3a, 4a) eines jeden Zylinderpaars (1, 3, 4) direkt mit den Ausgangswellen (7, 9, 11) der Motoren (6, 8, 10) gekoppelt sind.
3. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Mittenzylinder (103a) separat und mittelbar mit der Ausgangswelle (109) eines gesonderten Motors (108) über ein Riemchen (102a) verbunden ist, das um diese Ausgangswelle (109) und den unteren Mittenzylinder (103a) herumgespannt ist.
4. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen unteren Zylinder (202b, 203b, 205b, 206b) mit den Ausgangswellen der entsprechenden Motoren (211, 212, 213, 214) über einen Treibriemen (215, 216, 217, 218) verbunden sind.
5. Streckwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Zylinderspalt-Ein-stellwelle (223) vorgesehen ist, welche die Zylinderwellen der oberen Zylinder (202a, 203a, 205a, 206a) der entsprechenden Zylinderpaare schneidet und mit jeweils einem Lagerabschnitt (219,220, 221,222) für die Zylinderwellen der oberen Zylinder im Eingriff steht, und dass eine zweite Zylinderspalt-Einstellwelle (228) vorgesehen ist, welche die Zylinderwellen der unteren Zylinder (202b, 203b, 205b, 206b) der entsprechenden Zylinderpaare schneidet und mit jedem Lagerabschnitt (224, 225, 226, 227) der Zylinderwellen der unteren Zylinder im Eingriff steht, so dass die Zylinderspalte der entsprechenden Zylinderpaare durch Drehen der ersten und zweiten Zylinderspalt-Einstellwellen (223, 228) und eine entsprechende Verlagerung eines jeden Lagerabschnitts entlang dieser Wellen einstellbar sind.
6. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regeleinrichtung (12) eine Einstelleinheit (13) zur Einstellung eines Streckungsverhältnisses und einer Spinngeschwindigkeit aufweist und mit einer Anzeigeeinrichtung (18) versehen ist und dass dieser Einstelleinheit (13) eine Rechen-Steuereinheit (14) zugeordnet ist, und Mikrocomputer (15), Motortreiber (16) sowie Codiereinrichtungen (17) umfasst, welche mit den einzelnen Motoren (6, 8,10) verbunden sind.
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