CH682012A5 - Motor driven bathroom ventilator - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Einzellüfter, insbesondere zur Entlüftung innenliegender Nasszellen, wie fensterlose Bad- oder Toilettenräume, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Ein derartiger Einzellüfter ist aus DE-GM 8 535 132 bekannt. Bei der Gebläseanordnung dieses Einzellüfters ist eine Volumenstromeinstelleinrichtung in Form eines Anschlages auf einer Rückschlagklappe im Ausblasstutzen vorgesehen. Eine derartige Volumenstromeinstelleinrichtung ist erforderlich, da nach den diesbezüglich einschlägigen Vorschriften bzw. Normen für verschiedene Einsatzzwecke bei Entlüftungsgeräten entsprechend verschiedene Volumenströme erforderlich sind. Obwohl es bei der gattungsgemässen Gebläseanordnung bzw. dem gattungsgemässen Entlüftungsgerät fertigungsseitig problemlos möglich ist, die Rückschlagklappe über ihren Anschlag zur Erzielung des jeweils gewünschten Volumenstromes einzustellen, ergeben sich jedoch beim Einbau bzw. beim Betrieb des gattungsgemässen Einzellüfters erhebliche Probleme. Es hat sich in der Praxis nämlich herausgestellt, dass bei der Installation durch Firmen, die gleichzeitig auf mehreren Baustellen arbeiten, häufig Verwechslungen der fertigungsseitig voreingestellten Geräte vorkommen. Es wurde zwar versucht, diesem Problem durch Markierung der Verpackungen der Geräte zu begegnen, jedoch werden die Verpackungen häufig bereits frühzeitig weggeworfen, so dass dann eine Identifizierung des jeweiligen Gerätetyps nur noch schwierig möglich ist, wobei insbesondere im bereits eingebauten Zustand eines Gerätes ein Nachmessen der Rückschlagklappeneinstellung praktisch unmöglich ist. Die daraus resultierenden Probleme bei einem fehlerhaft eingestellten Gerät sind seit April 1988 noch verschärft worden, da ab diesen Zeitpunkt eine strengere neue Norm ausgegeben worden ist, die vorschreibt, dass bei einer Bedarfslüftung ein Volumenstrom von 60 m<3> zu erbringen ist, wobei Volumenstromschwankungen je nach Art der Belegung von nur mehr 10% gegenüber früher 20% zulässig sind. Daher können seit der Gültigkeit dieser neuen Norm auch bereits sehr kleine Einstellungsfehler dazu führen, dass die geforderten Volumenströme nicht mehr erreicht werden. Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Einzellüfter der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art zu schaffen, der die problemlose, fertigungstechnisch einfache und im Einbauzustand nachprüfbare und korrigierbare Einstellung eines jeweils geforderten Volumenstromes ermöglicht. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruches 1. Dadurch wird erreicht, dass die Rückschlagklappeneinstellung der gattungsgemässen Gebläseanordnung völlig beseitigt ist, so dass die Rückschlagklappe voll öffnend betrieben werden kann. Dies ergibt zunächst den erheblichen Vorteil, dass nur noch eine Art von Rückschlagklappe vorrätig gehalten werden muss, und dass ausserdem keine schwierig durchzuführenden Rückschlagklappeneinstellungen bzw. Verwechslungen von bereits eingestellten Rückschlagklappen auf der Baustelle mehr vorkommen können. Darüberhinaus ergeben sich durch die Verlagerung der Volumeneinstelleinrichtung in die Ansaugdeckelanordnung ferner Vorteile, da der innere Strömungswiderstand in der Gebläseanordnung erheblich herabgesetzt werden kann und somit die erhöhte Strömungsenergie zur Überwindung der Strömungswiderstände der Hauptleitung ausgenutzt werden kann. Die Anordnung der Volumeneinstelleinrichtung in der Ansaugdeckelanordnung ergibt ferner den Vorteil, dass die Deckelanordnung bei der Abnahme und sonstigen Überprüfungen leicht und problemlos geprüft werden kann. Fehlerhafte Einstellungen oder Verstellungen während des Betriebes können somit durch entsprechende Nachjustierung der Volumeneinstelleinrichtung kompensiert werden. Als weiterer Vorteil ist hervorzuheben, dass Fehler bei der Installation sicher vermieden werden können, weil der Rohranschluss wie auch die Einstellung der Rückschlagklappe einheitlich sind. Dies ergibt eine erhebliche Steigerung der Sicherheit für die Erreichung der erforderlichen Volumenströme, selbst wenn die Geräte nicht von speziell ausgebildetem Fachpersonal installiert werden. Ferner ergibt sich die Möglichkeit, nachträglich eine höhere Luftleistung erzielen zu können. Schliesslich wird durch die Verlagerung der Volumeneinstelleinrichtung in die Ansaugdeckelanordnung als weiterer Vorteil erreicht, dass das Eigengeräusch des Gerätes herabgesetzt werden kann. Insbesondere können mit einem erfindungsgemässen Entlüftungsgerät Volumenströme von 100 m<3>/h, 90 m<3>/h oder auch 60 m<3>/h erreicht werden, wobei alle drei Möglichkeiten ferner mit einer Teillaststufe von 44 m<3>/h betrieben werden können. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen. Eine besonders einfach herzustellende und einzustellende Ausführungsform für die erfindungsgemässe Volumenstromeinstelleinrichtung stellt das Vorsehen zusätzlicher Ansaugöffnungen in der Rastplatte der Ansaugdeckelanordnung dar. Diese zusätzlichen Ansaugöffnungen können bei Bedarf geöff net oder geschlossen werden, um die erforderliche Einstellung fir den gewünschten Volumenstrom zu erreichen. Beispielsweise kann somit ein Volumenstrom von 90 m<3>/h bei voller Motorspannung des Elektromotors der Gebläseanordnung erreicht werden, ohne dass eine der zusätzlichen Ansaugöffnungen in der Deckelanordnung geöffnet werden muss. Der zuvor erwähnte Volumenstrom von 100 m<3>/h kann erreicht werden, wenn in der Deckelanordnung eine bzw. mehrere zusätzliche Ansaugöffnungen von 100 cm<2> freiem Querschnitt geschaffen werden. Der Volumenstrom von 60 m<3> wird dadurch erreicht, dass die Motorspannung durch den in Anspruch 10 definierten Spannungsbegrenzer herabgesetzt wird und in der Deckelanordnung bzw. in dessen Rastplatte eine zusätzliche Ansaugöffnung von 7,5 cm<2> vorgesehen wird. Diese Werte gelten für den Wandeinbau. Beim Einbau in die Decke werden demgegenüber 60 m<3>/h dadurch erreicht, dass eine zusätzliche Ansaugöffnung von 50 cm<2 >angebracht wird. Die zuvor erwähnte Teillast für alle Volumenströme von ca. 44 m<3>/h wird durch Drosseln der Motorspannung mit Hilfe des erwähnten Spannungsbegrenzers bewirkt. Somit können auch nach dem Einbau Fehleinstellungen bzw. Nachstellungen oder auch generelle Veränderungen durch entsprechende Anpassung der Ausaugfläche wie auch durch entsprechende Einstellung der Motorspannung erreicht werden. Hierbei ist es grundsätzlich möglich, die Ansaugöffnungen beispielsweise mit verschiebbaren in Schienen geführten Verschlussplatten zu versehen, so dass eine stufenlose oder auch durch Rasten gestufte Einstellung der freien Strömungsfläche möglich ist. Es ist jedoch bei einer alternativen Ausführungsform vorgesehen, die Ansaugöffnungen in der Rastplatte fertigungsseitig vorzubereiten, wozu die Ansaugöffnungen zunächst mit ausgestanzten, jedoch über Ausbrechstege noch fixierten Verschlussplatten geschlossen sind. Für die jeweilige Einstellung werden dann die Verschlussplatten herausgetrennt, wozu lediglich die Ausbrechstege, die Sollbruchstellen darstellen, zerstört werden müssen. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Es zeigt: Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemässen Einzellüfter, Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Schnitt durch einen Teil der Deckelanordnung des Einzellüfters gemäss Fig. 1, Fig. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung einer besonders bevorzugten Ausführungsform einer Deckelanordnung, Fig. 4 eine schematisch stark vereinfachte Darstellung einer Draufsicht auf eine Rastplatte der Deckelanordnung, und Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Rastplatte. Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt eines Einzellüfters, der insbesondere zur Entlüftung innenliegender Nasszellen, wie fensterlose Bad- oder Toilettenräume, eingesetzt wird. Die Teile des Einzellüfters sind im wesentlichen innerhalb eines kastenförmigen Aufnahmegehäuses 1 angeordnet. Innerhalb dieses Aufnahmegehäuses 1 ist eine Gebläseanordnung 2 angeordnet, welche in bekannter Weise unter anderem ein Spiralge häuse 3, ein Lüfterrad 4, einen Antriebsmotor 5 sowie im Bereich ihres Auslasses zum Auslassstutzen 6 eine Rückschlagklappe 7 mit einer speziellen Klappendichtung 9 umfasst. Die Rückschlagklappe 7 ist bei dieser Ausführungsform als vollöffnende Klappe ausgebildet, die beim Betrieb den gesamten Strömungsquerschnitt freigibt. Das Aufnahmegehäuse 1 besitzt im Bereich des dem Lüfterrad 4 abgewandten Endes des Antriebsmotors 5 eine sich über die gesamte Gehäuseseite erstreckende \ffnung, die mit einer Ansaugdeckelanordnung 10 erschlossen ist. Die Innenwände des Aufnahmegehäuses 1 sind darüber hinaus mit einer Schaumstoffschicht S ausgekleidet. Die Ansaugdeckelanordnung 10 weist bei der dargestellten Ausführungsform eine Rastplatte 11 auf, welche gemäss der gewählten Darstellung in ihrem unteren Teil ein Ansauggitter 11 min umfasst. Die Rastplatte 11 weist Rastzungen 12 auf, die in entsprechende Ausnehmungen eines Rahmens 13 einrastbar sind. Der Rahmen 13 weist eine im Abstand zur Rastplatte 11 angeordnete gitterartige Unterschale 14 auf. Zwischen der gitterartigen Unterschale 14 und der Rastplatte 11 ist eine Filterplatte 15 lösbar eingesetzt. Auf der Rückseite der gitterartigen Unterschale 14 sind Abstandshalter 16 angeordnet, die eine Schalldämmplatte 17 tragen, welche aus einer Trägerplatte 18 sowie einer Schaumstoffschicht 19 besteht. Die Schaumstoffschicht 19 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einer Bitumenfolie verbunden, die auf der Trägerplatte 18 aufgeklebt ist. Die Schalldämmplatte 17 kann als in ihrem Zentrum geschlossene durchgehende Platte ausgebildet sein. Darüber hinaus kann die Stärke der Schaumstoffschicht im Bereich des Motors 5 grösser als in den übrigen Bereichen der Schalldämmplatte 17 sein. Im Abstand zur Schalldämmplatte 17 kann hinter dieser eine weitere Schalldämmplatte 20 vorgesehen sein. Diese Schalldämmplatte 20 besteht ebenfalls aus einer Trägerplatte 21, die auf beiden Seiten mit einer Schaumstoffschicht 22 bzw. 23 ausgestattet ist. Auch im Falle der Schalldämmplatte 20 ist die Schaumstoffschicht jeweils auf einer Seite mit einer Bitumenfolie verbunden, über die sie auf die Trägerplatte 21 aufgeklebt ist. Die Schalldämmplatte 20 ist in ihren Aussenabmessungen derart ausgestaltet, dass sie an die Innenfläche des Aufnahmegehäuses 1 heranreicht, so dass ein Schallübertritt in ihrem Randbereich nicht möglich ist. In ihrem Zentrum besitzt die weitere Schalldämmplatte 20 jedoch einen Durchbruch D, der im vorliegenden Fall einen kreisförmigen Querschnitt hat. Im Bereich des Durchbruches D ist die Stärke der Schaumstoffschicht 22a grösser bemessen als im übrigen Bereich der Schalldämmplatte. Der Querschnitt des Durchbruches D in der weiteren Schalldämmplatte 20 ist im übrigen derart bemessen, dass der von der Gebläseanordnung 2 geförderte Luftstrom ohne grosse Ansaugverluste zur Ansaugöffnung des Spiralgehäuses 3 gelangen kann. Aufgrund dieser Anordnung trifft der durch die Gebläseanordnung 2 angesaugte Luftstrom nach dem Passieren der Filterplatte auf die Schalldämmplatte 17 und wird dort um 90 DEG nach aussen umgelenkt. Da die weitere Schalldämmplatte 20 mit ihrem Rand bis an die Innenfläche des Aufnahmegehäuses 1 heranreicht, wird der Luftstrom im Anschluss daran um 180 DEG umgelenkt und in Richtung des Durchbruches D nach innen geführt. Im Bereich des Durchbruches erfolgt dann eine weitere Umlenkung um 90 DEG , bevor der Luftstrom an der Aussenseite des Motors 5 entlang in die Einlassöffnung des Spiralgehäuses 3 hineinströmen kann. In der gleichen Weise wird der im Inneren des Aufnahmegehäuses 1 durch die Gebläseanordnung 2 erzeugte Schall bei seinem Weg nach aussen durch die Rastplatte 11 und eine vor dieser zusätzlich angeordnete Frontplatte 25 umgelenkt. Durch diese wiederholte Umlenkung wird eine überraschend grosse Reduzierung des Schalldruckpegels erreicht, die - je nach Gebläsetyp - 3 bis 15 dB (A) betragen kann. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Rahmen 13 auf die Stirnöffnung eines Vorsatzrahmens 24 aufgesetzt, der mit seinem anderen Ende mit dem Aufnahmegehäuse 1 verbunden ist. Dieser Vorsatzrahmen 24 hat den Vorteil, dass der Innenraum des Aufnahmegehäuses 1 hinsichtlich der Tiefe vergrössert wird, so dass die Anordnung der weiteren Schalldämmplatte 20 der Ansaugdeckelanordnung 10 selbst bei Verwendung bekannter Aufnahmegehäuse keinerlei Probleme bereitet. Die Ansaugdeckelanordnung 10 des erfindungsgemässen Einzellüfters weist ferner eine Volumenstromeinstelleinrichtung 26 auf. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform handelt es sich bei der Volumenstromeinstelleinrichtung 26 um eine in der Rastplatte 11 zusätzlich zum Ansauggitter 11 min vorgesehene Ansaugöffnung 27. Die Ansaugöffnung 27 ist in Fig. 1 in voll geöffnetem Zustand dargestellt. Wie sich aus Fig. 2, die einen Teil der Ansaugdeckelanordnung 10 der Fig. 1 in vergrösserter Darstellung wiedergibt, zeigt, ist die Ansaugöffnung 27 im Einbauzustand im oberen Bereich gegenüber dem Ansauggitter 11 min angeordnet. Ferner verleutlicht die Darstellung der Fig. 2, dass die zusätzliche Ansaugöffnung 27 bzw. auch eine Mehrzahl derartiger Ansaugöffnungen in Bereichen der Rastplatte 11 angeordnet sind, in denen keine Rastzapfen 12 vorgesehen sind, so dass sich die Zahl der Rastzapfen 12 gegenüber einer nicht mit zusätzlichen Ansaugöffnungen versehenen Rastplatte nicht vermindert. Ferner zeigt Fig. 2, dass die beabstandete zur Aussenseite des Gerätes hinweisende Frontplatte 25 über Abstandshalter 28 bis 30 sowie Schraubverbindungen 31 und 32 auf der Rastplatte 11 befestigt ist. Auf der der Rastplatte 11 zuweisenden Wandfläche 33 ist die Frontplatte 25 mit einer zusätzlichen Dämmstoffplatte 34 versehen. Schliesslich verdeutlicht Fig. 2, dass die Frontplatte 25 als Vorsatzschale mit einem auf die Rastplatte 11 zuweisenden stumpfwinklig angeordneten Bund 35 ausgebildet ist. Die Fig. 3 zeigt in einer perspektivischen auseinandergezogenen Darstellung nochmals die Ansaugdeckelanordnung 10 des erfindungsgemässen Entlüfters mit ihren Hauptkomponenten, die von der Rastplatte mit der Volumenstromeinstelleinrichtung 26, der Vorsatzschale 25 sowie der Unterschale 14 mit Filter 15 gebildet wird. Die Darstellung der Fig. 3 verdeutlicht hierbei die Ausbildung des unteren Ansauggitters 11 min , das im Beispielsfalle aus einer Mehrzahl von rechteckförmigen Schlitzen 36 gebildet wird, die in vier übereinanler liegenden Reihen angeordnet sind. Am gegenüberliegenden oberen Randbereich der Rastplatte 11 ist die im Beispielsfalle rechteckförmig ausgebildete Ansaugöffnung 27 vorgesehen, die in dem in Fig. 3 dargestellten Zustand von einer Verschlussplatte 37 abgedeckt ist. Die Verschlussplatte 37 besteht vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die Rastplatte 11 und ist über eine Mehrzahl von Ausbrechstegen 38, die beispielsweise durch eine Stanzung oder ähnliche Herstellungsverfahren erzeugt werden können, mit der Rastplatte 11 verbunden. Soll die Ansaugöffnung 27 im Bedarfsfalle geöffnet werden, müssen lediglich die Ausbrechstege 38 zerstört werden, wonach die Verschlussplatte 37 aus der Ansaugöffnung 27 entfernt und diese somit geöffnet werden kann. Die Fig. 4 und 5 stellen alternative Ausführungsformen einer Rastplatte 11 min bzw. 11 min min dar, die ebenfalls jeweils eine Volumenstromeinstelleinrichtung 26 min bzw. 26 min min aufweisen. Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4 ist die Volumenstromeineinrichtung 26 min von zwei zusätzlichen Ansaugöffnungen 27 min gebildet, die im wesentlichen L-förmig ausgebildet sind, und, wie zuvor bereits beschrieben, von Verschlussplatten 37 min verschlossen sein können, die im Bedarfsfalle entfernbar sind. Die Ausführungsform gemäss Fig. 5 entspricht bis auf die runde Ausbildung der Ansaugöffnungen 27 min min der zuvor genannten Ausführungsform. Zu den zuvor beschriebenen Ausführungsformen ist ergänzend darauf hinzuweisen, dass der Motor 5 der Gebläseanordnung 2 zusätzlich mit einem nicht näher dargestellten Spannungsbegrenzer versehen sein kann, der im Zusammenwirken mit den zuvor beschriebenen Ansaugöffnungen die Volumenstromeinstelleinrichtung bilden bzw. komplettieren kann. Ferner ist es möglich, anstatt ausbrechbarer Verschlussplatten in Schienen geführte verschiebbare Verschlussplatten vorzusehen, mit denen die Ansaugöffnungen geöffnet bzw. geschlossen werden können.
Claims (11)
1. Einzellüfter, insbesondere zur Entlüftung innenliegender Nasszellen, wie fensterlose Bad- oder Toilettenräume,
- mit einem Aufnahmegehäuse (1) in dem eine von einem Elektromotor (5) angetriebene Gebläseanordnung (2) angeordnet ist, und das eine Ansaugöffnung und einen Auslassstutzen (6) aufweist;
- mit einer Ansaugdeckelanordnung (13), die eine Unterschale (14) und eine Rastplatte (11) mit einem Ansauggitter (11 min ) aufweist; und
- mit einer Volumenstromeinstelleinrichtung (26; 26 min ; 26 min min ); dadurch gekennzeichnet,
- dass die Volumenstromeinstelleinrichtung (26; 26 min ; 26 min min ) in der Ansaugdeckelanordnung (10) vorgesehen ist.
2.
Einzellüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Volumenstromeinstelleinrichtung (26; 26 min ; 26 min min ) in Form von einer oder mehreren öffenbaren zusätzlich zum Ansauggitter (11 min ) vorgesehenen Ansaugöffnungen (27; 27 min ; 27 min min ) ausgebildet ist.
3. Einzellüfter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnung bzw. -öffnungen (27; 27 min ; 27 min min ) im geschlossenen Zustand von Verschlussplatten (37; 37 min ; 37 min min ) abgedeckt sind.
4. Einzellüfter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussplatten (37) über Ausbrechstege (38) mit der Rastplatte (11) verbunden sind.
5. Einzellüfter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussplatten zur Einstellung der \ffnungsfläche der Ansaugöffnungen (27; 27 min ; 27 min min ) verschiebbar geführt sind.
6.
Einzellüfter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnungen (27; 27 min ; 27 min min ) in rastzungenfreien Bereichen der Rastplatte (11) angeordnet sind.
7. Einzellüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastplatte (11) von einer geschlossenen Frontplatte (25) abgedeckt ist.
8. Einzellüfter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (25) durch Abstandshalter (28) beabstandet zur Rastplatte (11) vor dieser angeordnet ist.
9. Einzellüfter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (25) mit einer Dämmstoffplatte (34) versehen ist, die auf der der Rastplatte (11) zugewandten Rückseite (33) befestigt ist.
10. Einzellüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (5) einen Spannungsbegrenzer aufweist.
11.
Einzellüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugdeckelanordnung (10) Geräuschdämmungs- und Filterplatten aufweist.
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