CH682043A5 - - Google Patents

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Publication number
CH682043A5
CH682043A5 CH3883/90A CH388390A CH682043A5 CH 682043 A5 CH682043 A5 CH 682043A5 CH 3883/90 A CH3883/90 A CH 3883/90A CH 388390 A CH388390 A CH 388390A CH 682043 A5 CH682043 A5 CH 682043A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
locking
support element
element according
cam
locking part
Prior art date
Application number
CH3883/90A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Ottiger
Peter Wandfluh
Original Assignee
Superba Sa
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/04Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
    • A47C20/043Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism
    • A47C20/045Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism urged into an operative or non-operative position at an end of stretch

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

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CH 682 043 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Stützelement gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige Stützelemente werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, insbesondere finden sie als Elemente verstellbarer Länge oder als Bestandteile von Gelenken in Möbein, vor allem Betten und Liegen Verwendung.
Es ist ein dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechendes Stützelement der Firma Franke GmbH + Co. KG, D-7460 Balingen bekannt, bei welchem das Verriegelungsteil mit dem Stellteil gelenkig verhakt und mittels einer Spiralfeder gegen die Rastleiste hin vorgespannt ist. Ein gegenüber dem Stellteil begrenzt verschiebliches Gleitstück weist eine Kulisse auf, welche einen ersten auf der Höhe des Grundes der Rasten verlaufenden und einen zweiten oberhalb der Rastleiste verlaufenden Abschnitt aufweist. An der unteren Grenzposition bleibt das Gleitstück, offenbar wegen grösserer Reibung mit dem Basisteil, gegenüber dem Stellteil etwas zurück, so dass der Sperrnocken im Bereich des ersten Abschnitts liegt und von der Spiralfeder bis zum Rastengrund gedrückt werden kann. Bei Rück-bewegung von der oberen Grenzposition aus wird der Sperrnocken in den Bereich des zweiten Abschnitts geschoben, bevor das Gleitstück mitgenommen wird. Im Bereich der Rasten liegt er dann oberhalb der Rastleiste und das Steliteil kann ungehindert bis zur unteren Grenzposition geschoben werden.
Diese Lösung erfordert neben dem Verriegelungsteil noch zwei weitere Bestandteile. Sie ist verhältnismässig kompliziert und erfordert eine ziemlich aufwendige Montage.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Stützelement der genannten Art anzugeben, welches konstruktiv einfach ist und problemlos montiert werden kann.
Neben den offensichtlichen Vorteilen der Einfachheit und leichten Herstellbarkeit, die sich natürlich günstig auf die Herstellungskosten auswirkt, haben erfindungsgemässe Stützelemente den Vorzug grosser Funktionssicherheit, da es keine vergleichsweise filigranen Bestandteile wie Federn enthält und seine Funktion nicht auf so prekären Voraussetzungen wie unterschiedlichen Reibungskoeffizienten, die sich durch Verunreinigungen verändern können, -beruht. Es besteht aus wenigen robusten Teilen, von denen nur einer geringfügig elastisch deformiert zu werden braucht und auch das nur bei Längenverstellungen und nicht, wenn sich das Element in einer Ruheposition befindet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von nur einen Ausführungsweg zeigenden Figuren näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in schematischer Darstellung ein erfin-dungsgemässes Stützelement, wobei sich das Verriegelungselement im aktiven Zustand befindet und
Fig. 2 das Stützelement gemäss Fig. 1, wobei sich das Verriegelungselement im passiven Zustand befindet.
Das Stützelement weist ein Basisteil 1 auf sowie ein relativ zu demselben zwischen einer unteren Grenzposition (links), die der Minimallänge des Stützelements entspricht und einer oberen Grenzposition (rechts), bei der dasselbe seine Maximallänge erreicht, zwischen einer Rastleiste 2 mit einer Reihe von gegen die untere Grenzposition hin wirksamen Rasten 3 und einer Führungsleiste 4 (seitliche Führungsteile sind nicht dargestellt) verschiebbares Stellteil 5. Das Stellteil 5 weist ein vorzugsweise einstückig ausgebildetes Verriegelungsteil 6 auf mit einem Längskanal 7, in welchen ein Verbindungsteil 8 eingreift, welches als schmälere Verlängerung des Stellteils 5 und einstückig mit demselben ausgebildet ist.
Das Verriegelungsteil 6 weist zwei Sperrnocken 9 auf, welche, wenn es sich im aktiven Zustand befindet, gegen die Rastleiste 2 gedrückt werden und, wenn sie auf Rasten 3 treffen, in dieselben eingreifen und ein Verschieben des Stellteils 5 zur unteren Grenzposition hin verhindern.
Das Verbindungsteil 8 weist einen Lagenocken 10 auf, welcher bei aktivem Verriegelungsteil 6 in eine erste Ausnehmung 11 a und bei passivem Verriegelungsteil 6 in eine zweite Ausnehmung 11 b eingreift. Die Ausnehmungen 11a, b sind durch eine Verengung 12 des Längskanals 7 getrennt.
Das Verriegelungsteii 6 ist mit zwei Paaren von Anlageflächen 13a, b und 14a, b versehen, welche jeweils zwischen sich einen stumpfen Winkel ein-schliessen und von denen die einen Anlageflächen 13a und 14a bei aktivem, die anderen Anlageflächen 13b und 14b bei passivem Verriegelungsteil 6 an der Rastleiste 2 und an der Führungsleiste 4 anliegen.
Das Verbindungsteil 8 läuft in zwei elastische Zungen 15a, b aus, von denen die eine Zunge 15a den Lagenocken 10 trägt, während die andere Zunge 15b mit der den Ausnehmungen 11 a, b gegenüberliegenden Grenzfläche des Längskanals 7 in Kontakt steht.
Das Basisteil 1 ist weiters mit einem oberen Anschlag 16 und einem unteren Anschlag 17 versehen, weiche, wie weiter unten dargelegt wird, mit dem Verriegelungsteil 6 zusammenwirken.
Das Stützeiement kann aus den verschiedensten Materialen hergestellt sein. Besonders geeignet ist Kunststoff, insbesondere mit Fasern, etwa Glasfasern, verstärkter Kunststoff.
In Fig. 1 ist das Verriegelungsteil 6 im aktiven Zustand dargestellt. Der Lagenocken 10 greift in die Ausnehmung 11 a ein und definiert zusammen mit der Zunge 15b, welche gegen die den Ausnehmungen 11a, b gegenüberliegende Grenzfläche des Längskanals 7 drückt, eine formschlüssige Verbindung zwischen Verbindungsteil 8 und Verriegelungsteil 6, welche insbesondere die Winkellage des letzteren relativ zum Steliteil 5 so festlegt, dass die Sperrnocken 9 in entsprechende Rasten 3 der Rastleiste 2 eingreifen. Die Festlegung der Winkellage wird dadurch unterstützt, dass die Anlagefläche 13a an der Rastleiste 2 anliegt und die zur ersteren parallele Anlagefläche 14a an der Führungsleiste 4. Auch die Zweizahl der Sperrnocken 9 trägt zur Stabilisierung der Lage des Verriegelungsteils 6 bei.
Wird das Stellteil 5 gegen die obere Grenzposition hin bewegt, so wird das Verbindungsteil 8 unter
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leichter elastischer Deformation der beiden Zungen 15a, b soweit aus dem Längskanal 7 herausgezogen, dass der Lagenocken 10 gerade innerhalb der Verengung 12 liegt. Das Verriegelungsteil 6 wird dadurch etwas angehoben, so dass die Sperrnocken 9 ohne weiteres unter leichter Biegung des Verbindungsteils 8, insbesondere der Zungen 15a, b über die schrägen Flanken der Rasten 3 gezogen werden können. Bei Umkehr der Bewegungsrichtung wird das Verbindungsteil 8 bis zum Anschlag in den Längskanal 7 zurückgestossen und die Sperrnocken 9 greifen in die nächsten Rasten 3. Das Stellteil 5 ist gegen weitere Verschiebung gesperrt.
Wird nun das Steliteil 5 bis zur oberen Grenzposition gezogen, so steht das Verriegelungsteil 8 mit dem oberen Anschlag 16 im Eingriff. Weiteres Ziehen bewirkt, dass der Lagenocken 10 unter elastischer Deformation der Zungen 15a,b durch die Verengung 12 des Längskanals 7 gezogen wird und mit der Ausnehmung 11b einrastet. Das Verriegelungsteil 6 nimmt in der durch das Eingreifen des Lagenockens 10 in die Ausnehmung 11b, welche gegenüber der Ausnehmung 11a leicht verdreht ist, und den Kontakt der Zunge 15b mit der den Ausnehmungen 11a, b gegenüberliegenden Grenzfläche des Längskanals 7 hergestellte formschlüssige Verbindung mit dem Verbindungsteil eine Lage relativ zum Stellteil 5 ein, in welcher insbesondere auf Grund der relativen Winkellage, die durch den Kontakt der parallelen Anlageflächen 13b und 14b mit der Rastleiste 2 und der Führungsleiste 4 gestützt wird, die Sperrnocken 9 von den Rasten 3 entfernt gehalten sind, so dass das Stellteil 5 jetzt ohne weiteres bis zur unteren Grenzposition zurückgeschoben werden kann.
In der unteren Grenzposition kann durch Druck auf das Stellteil 5 wiederum unter elastischer Deformation der Zungen 15a, b das Verbindungsteil 8 bis zum Anschlag in den Längskanal 7 des Verriegelungsteils geschoben werden, so dass der Lagenocken 10 wiederum mit der Ausnehmung 11a einrastet und das Verriegelungsteil wieder aktiviert wird.
An der oberen Grenzposition kann das Verbindungsteil 6 vollständig aus dem Längskanal 7 herausgezogen und das Stellteil 5 von den übrigen Teilen des Stützelements völlig getrennt werden, ein Vorgang, der ohne weiteres rückgängig gemacht werden kann.
Wird das Stützelement bei aktivem Verriegelungsteil 6 überlastet, so wird das Verriegelungsteil 6 auf eine Weise zerstört, die sein sofortiges Festklemmen zwischen der Rastleiste 2 und der Führungsleiste 4 zur Folge hat, so dass mit plötzlichem Nachgeben des Stützelements verbundene Unfallrisiken vermieden sind.
Es sind viele Abwandlungen des dargestellten Ausführungsbeispiels denkbar - z.B. könnte das Verbindungsteil statt mit dem Stellteil mit dem Verriegelungsteil fest verbunden sein oder beim Wechsel zwischen den Zuständen in erster Linie der Abstand des Verriegelungsteils zur Rastleiste verändert werden - entscheidend ist, dass mittels blosser durch elastische Deformation eines oder mehrerer Teil bewirkte Veränderung der Verbindung zwischen Stellteil und Verriegelungsteil, die jeweils durch Kontakt des letzteren mit einem geeigneten Anschlag ausgelöst werden kann, Übergänge zwischen einem aktiven und einem passiven Zustand des Verriegelungsteils bewerkstelligt werden können, wobei im erstgenannten Zustand das Verriegelungsteil so eingestellt ist, dass eine Bewegung desselben zur unteren Grenzposition hin sofort ein Einrasten bewirkt, während im anderen Zustand seine Lage so begrenzt wird, dass ein Einrasten verun-möglicht wird.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Stützelement mit einem Basisteil (1 ) und einem zwischen einer unteren und einer oberen Grenzposition längs einer Rastleiste (2), die mit gegen die untere Grenzposition hin wirksamen Rasten (3) versehen ist, verschiebbar geführten Stellteil (5), welcher ein Verriegelungsteil (6) mit mindestens einem Sperrnocken (9) trägt, das zwischen einem aktiven Zustand, in welchem der mindestens eine Sperrnocken (9) gegen die Rastleiste (2) vorgespannt ist, so dass er gegebenenfalls in eine Raste (3) eingreift und einem passiven Zustand, in welchem kein Eingreifen des mindestens einen Sperrnockens (9) in eine Raste (3) möglich ist, umstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Stellteil (5) und dem Verriegelungsteil (6) durch ein Verbindungsteil (8) hergestellt ist, das mit einem der beiden Teile fest verbunden ist, während es mit dem anderen im aktiven Zustand und im passiven Zustand des Verriegelungsteils (6) jeweils derart in Verbindung steht, dass die relative Lage des letzteren zur Rastleiste (2) entsprechend begrenzt ist und die Umstellung vom aktiven in den passiven Zustand durch Verschieben des Stellteils (4) relativ zum Verriegelungsteii (6) zur oberen Grenzposition hin unter Überwindung eines elastischen Widerstands möglich ist, während das Verriegelungsteil (6) mit einem oberen Anschlag (16) im Eingriff steht und die Umstellung vom passiven in den aktiven Zustand durch ein entsprechendes Verschieben in umgekehrter Richtung auslösbar ist, während das Verriegelungsteil (6) mit einem unteren Anschlag (17) im Eingriff steht.
    2. Stützelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Winkel, die das Verriegelungselement (6) in seinem aktiven und in seinem passiven Zustand zum Stellteil (5) einnimmt, unterscheiden.
    3. Stützeiement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (6) mindestens ein Paar von Anlageflächen (13a, 13b; 14a, 14b) aufweist, welche einen stumpfen Winkel einschliessen und von denen im aktiven Zustand des Verriegelungselements die eine Anlagefläche (13a; 14a) und im passiven Zustand die andere Anlagefläche (13b; 14b) an der Rastleiste (2) oder einer zu dieser parallelen Leiste anliegt.
    4. Stützelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (6) einen Lagenocken (10) aufweist und das Verriegelungsteil (6) bzw. das Stellteil (5) mit zwei in Längsrichtung hintereinander angeordneten, zur Aufnahme des Lagenockens (10) geeigneten, durch
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    eine Engstelle (12) getrennten Ausnehmungen (11a, 11b) versehen ist.
    5. Stützelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (11a, 11b) seitlich in einem im Verriegelungsteil (6) bzw. im Stellteil (5) angebrachten zum jeweils anderen Teil hin offenen Längskanal (7) angeordnet sind, in den das Verbindungsteil (8) eingreift.
    6. Stützelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (8) in zwei durch einen Längsschlitz getrennte elastische Zungen (15a, 15b) ausläuft, von denen die eine Zunge (15a) den Lagenocken (10) trägt, während die andere Zunge (15b) mit der den Ausnehmungen (11 a, 11 b) gegenüberliegenden Grenzfläche des Längskanals (7) in Kontakt steht.
    7. Stützelement nach einem der Ansprüche 1 bis
    6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (8) als schmälere Verlängerung des Stellteils (5) bzw. des Verriegelungsteils (6) und einstückig mit demselben ausgebildet ist.
    8. Stützelement nach einem der Ansprüche 1 bis
    7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsteil (6) mindestens zwei Sperrnocken (9) aufweist.
    9. Stützelement nach einem der Ansprüche 1 bis
    8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (8) mit dem Stellteil (5) fest verbunden ist.
    10. Stützelement nach einem der Ansprüche 1 bis
    9, dadurch gekennzeichnet, dass es aus faserverstärktem Kunststoff besteht.
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EP91120031A EP0490152A1 (de) 1990-12-07 1991-11-25 Stützelement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29719776U1 (de) * 1997-11-07 1998-11-19 Recticel Internationale Bettsysteme GmbH, 59439 Holzwickede Stufenloser verstellbarer Hubbeschlag

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT322136B (de) * 1973-05-09 1975-05-12 Giehl & Co Verstelleinrichtung für aufklappbare matratzenrahmenteile

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EP0490152A1 (de) 1992-06-17

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