CH682085A5 - - Google Patents

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CH682085A5
CH682085A5 CH3274/90A CH327490A CH682085A5 CH 682085 A5 CH682085 A5 CH 682085A5 CH 3274/90 A CH3274/90 A CH 3274/90A CH 327490 A CH327490 A CH 327490A CH 682085 A5 CH682085 A5 CH 682085A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
bales
fiber
blowing nozzles
milling
milling drums
Prior art date
Application number
CH3274/90A
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English (en)
Inventor
Ferdinand Leifeld
Josef Temburg
Original Assignee
Truetzschler Gmbh & Co Kg
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G7/00Breaking or opening fibre bales
    • D01G7/06Details of apparatus or machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G7/00Breaking or opening fibre bales
    • D01G7/04Breaking or opening fibre bales by means of toothed members
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    • D01G7/06Details of apparatus or machines
    • D01G7/10Arrangements for discharging fibres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

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CH 682 085 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtragen von Faserballen mittels einer Öffnervorrichtung, bei der mindestens eine Öffnerwalze in einem hin- und herfahrbaren Gehäuse angeordnet ist und die abgelösten Faserflocken aus dem Bereich der Öffnenwalze mittels einer Absaugeinrichtung abgesaugt werden.
Betroffene Faserballen können zum Beispiel Baumwoll- und Chemiefaserballen sein.
Bei einer bekannten Vorrichtung kann es vorkommen, dass Fasermaterial an den Seiten der Ballen zu Boden fällt, das von der Absaugeinrichtung nicht erfasst wird. Ein Problem besteht darin, dass die Batzen zum Schluss vom Boden angesaugt und dabei die Fräs- und/oder Absaugeinrichtung verstopft werden können. Werden die herabfallenden Batzen nicht abgesaugt, müssen diese später von Hand entfernt werden, was aufwendig ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere das Herabfallen von Fasermaterial vom Faserballen vermeidet und die eine Verbesserung der Absaugung des Fasermaterials ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Durch die Blasdüsen, deren Mündungen schräg nach oben auf die Ballenkanten gerichtet sind, wird dem Herabfallen von gelöstem Fasermaterial entgegengewirkt. Zugleich werden die Faserflocken nach oben in den Absaugluftstrom eingeblasen, so dass durch den Blasstrom eine gerichtete Unterstützung des Saugluftstroms erfolgt, wodurch eine deutlich verbesserte Absaugung des Fasermaterials ermöglicht ist.
Zweckmässig sind die Biasdüsen über Rohrleitungen mit einer Druckluftquelle verbunden. Vorzugsweise sind die Blasdüsen den oberen Kanten der Seitenflächen der Faserballen zugeordnet. Mit Vorteil sind die Blasdüsen am Gehäuse befestigt. Bevorzugt sind die Blasdüsen den oberen Kanten der Stirnflächen den Faserballen zugeordnet. Zweckmässig sind die Blasdüsen ortsfest den Stirnflächen gegenüberliegend angeordnet. Vorzugsweise sind über die Breite der der Öffnerwalze angewandten Seite des Rostes Blasdüsen angeordnet.
Die Erfindung umfasst eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung zum Abtragen von Faserballen, bei der die Fräseinrichtung die Ballen unter einem Winkel schräg zur Aufstellungsfiächene-bene bearbeitet und bei der über die Breite zwei Fräswalzen in axialer Richtung hintereinanderlie-gend angeordnet sind, wobei beide Fräswalzen in bezug auf die Ballen mit einem unterschiedlichen Winkel anstellbar sind. Zweckmässig ist die Schrägstellung der Fräswalze bis zu einer koaxialen Anordnung reduzierbar.
Die Erfindung umfasst noch eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung zum Abtragen von Faserballen, bei der die Fräseinrichtung die Ballen unter einem Winkel schräg zur Aufstellungsflächenebene bearbeitet und bei der über die Breite zwei
Fräswalzen in Arbeitsrichtung nebeneinanderliegend angeordnet sind, wobei beide Fräswalzen in bezug auf die Ballen mit unterschiedlichem Winkel anstellbar sind. Vorzugsweise ist die Schrägstellung der Fräswalzen bis zu einer achsparallelen Anordnung reduzierbar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 a die erfindungsgemässe Vorrichtung an einem Ballenöffner,
Fig. 1 b den Ballenöffner nach Fig. 1 a in Seitenansicht mit Blasluftströmen,
Fig. 2 Blasluftdüsen, Rohrleitungen und Ventilator am Abnahmekopf des Ballenöffners,
Fig. 3 Blasdüsen über die Breite des Abnahmekopfes angeordnet,
Fig. 4 Blasdüsen ortsfest den Stirnflächen gegenüberliegend angeordnet,
Fig. 5a eine andere Ausbildung mit der Erfindung mit zwei unter einem Winkel anstellbaren, hintereinander angeordneten Fräswalzen,
Fig. 5b die Fräswalzen gem. Fig. 5a in koaxialer Anordnung,
Fig. 6a eine weitere Ausbildung der Erfindung mit zwei unter einem Winkel anstellbaren, nebeneinander angeordneten Messwalzen und
Fig. 6b die Fräswaizen gem. Fig. 6a in achsparalleler Anordnung.
Nach Fig. 1 weist die Vorrichtung 1, z.B. Trütz-schler-BLENDOMAT, zum Abtragen von Faser-fiocken von in Reihe aufgestellten Faserballen 2 einen Turm 3 auf, der auf einem fahrbaren Wagen drehbar gelagert ist und mit diesem mittels Laufrädern hin- und herfahrbar ist. Der Turm 3 weist an einer Seite einen Ausleger mit einem Gehäuse 5 auf, der (in nicht dargestellter Weise) in Höhenrichtung bewegt werden kann. Im Gehäuse 5 sind eine Abnahmeeinrichtung, z.B. zwei Fräswalzen 6 und eine Absaugeinrichtung 7 für die abgelösten Faserflocken vorhanden. Die Fräseinrichtung 6 löst aus der Oberfläche der Faserballen 2 Faserflocken ab, die durch den Absaugkana! 7 abgesaugt werden. Unterhalb des Turms 3 mit dem Wagen 4 befindet sich ein Kanal 8 zum Aufnehmen und Abtransport der abgelösten Faserflocken. Im Betrieb fahren der Wagen 4 mit Turm 3 längs und die Abnahmeeinrichtung 6 oberhalb der in Reihe frei aufgestellten Faserbalien 2 hin und her. Mit 6c ist ein Rost bezeichnet. Die abgelösten Faserflocken werden aus dem Bereich der Öffnenwalze 6 mittels eines Saugluftstroms A abgeführt. Die Absaugeinrichtung 7 weist zwei Seitenwände 7a, 7b auf (siehe Fig. 1b), die sich über die Breite der Öffnenwalze 6 erstrecken.
Nach Fig. 1b sind achsparallel zu den Öffnerwalzen 6a und 6b zwei Sternwalzen 8, 9 vorhanden, die auf die Oberfläche der Faserballen 2 abdichtend andrücken. Zwischen den Sternwalzen 8, 9 und den unteren Enden 7a, 7b der Absaugeinrichtung 7 ist jeweils ein Abdichtelement 10a, 10b vorhanden. Dadurch ist der Bereich über die Breite der Öffnerwalze 6 gesehen (siehe Fig. 1 a) gegen Zuluft von aussen abgedichtet. In Fig. 1b sind mit E3 und E4 die
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Drehrichtungen der Öffnerwalze 6a, 6b bezeichnet, wobei sich die Öffnerwalzen 6a, 6b nach innen aufeinander zu drehen und das von dem Faserballen 2 abgelöste Faserflockenmaterial zwischen den Öffnerwalzen 6a, 6b nach oben abwerfen, das durch den Luftstrom A die Absaugeinrichtung 7 abgezogen wird. Die Sternwalzen 8, 9 sind durchgehend über die Breite (d.h. als Sternscheiben) als Riffelwalzen gestaltet. Die Abdichtelemente 10a, 10b sind elastisch und greifen in Vertiefungen zwischen den Sternscheiben ein. Auf diese Weise wird der Eintritt von Zuluft oberhalb der Ballen 2 zwischen den Sternwalzen 8, 9 und den Seitenwänden 7a, 7b in die Absaugeinrichtung 7 vermieden. Der Bereich zwischen den unteren Enden 7c, 7d der Seitenwände 7a, 7b und durch den oberhalb des Ballens 2 liegenden Bereichen der Sternwalzen 8, 9 ist dadurch abgedichtet, und zwar auf der der innenliegenden Abwurfseite gegenüberliegenden (abgewandten) Aussenseite der Öffnerwalze 6a, 6b. Die Abdichtelemente 10a, 10b bewirken, dass zwischen den unteren Enden 7c, 7d der Seitenwände 7a, 7b und den Andrückwalzen 8, 9 keine unerwünschten Luftströme von aussen eingesaugt werden, durch welche die Absaugleistung des Luftstroms A aufgeteilt und dadurch geschwächt wird.
Nach Fig. 1a ist dem Bereich der oberen Kanten 2c, 2d der Ballen 2 jeweils eine Blasdüse 11,12 zugeordnet, deren Mündung schräg nach oben auf die Ballenkanten 2c, 2d gerichtet ist. Die Blasdüsen 11, 12 sind am Gehäuse 5 befestigt und mit diesem in Höhenrichtung verstellbar. Wie Fig. 1a zeigt, treten die Luftströme B und C aus den Blasdüsen 11 bzw. 12 von aussen in die Absaugeinrichtung 7 nur ausserhalb der beiden seitlichen Bereiche 2a, 2b der Ballen 2 ein. Zwischen den Stirnflächen 5a und 5b des Gehäuses 5 und den entsprechenden Ballenseitenwänden 2a, 2b können Luftströme B und C im wesentlichen von unten her in die Absaugeinrichtung 7 eintreten.
In Fig. 1b sind nur die Luftströme Bi, B2 und B3 ohne zugehörige Blasdüsen eingezeichnet.
Nach Fig. 2 sind die Blasdüsen 11,12 über Rohrleitungen 17, 18 mit einer Druckluftquelle 19 (Ventilator) verbunden. Nach Fig. 3 sind über die Breite der der Öffnenwalzen 6a, 6b abgewandten Seite des Rostes 6c', 6c", Blasdüsen 15 bzw. 16 angeordnet. Nach Fig. 4 sind Blasdüsen 13, 14 den oberen Kanten 2e, 2f der Stirnflächen 2g, 2h der Faserballen 2 zugeordnet. Die Blasdüsen 13, 14 sind in Richtung der Pfeile G, H in Höhenrichtung verstellbar an ortsfesten Stützen 20,21 befestigt.
Nach Fig. 5a, 5b sind über die Breite zwei Fräswalzen 6c, 6d in axialer Richtung hintereinander liegend angeordnet, wobei nach Fig. 5b beide Fräswalzen 6c, 6d in bezug auf die Ballen 2 mit einem unterschiedlichen Winkel a, ß anstellbar sind. Entsprechend Fig. 5b ist die Schrägstellung (siehe Fig. 5a) der Fräswalzen 6c, 6d zu einer koaxialen Anordnung reduziert, wobei die Ballen 2 fast abgearbeitet sind.
Nach Fig. 6a, 6b sind über die Breite zwei Fräswalzen 6e, 6f in Arbeitsrichtung nebeneinanderliegend angeordnet, wobei beide Fräswalzen 6e, 6f in bezug auf die Ballen 2 mit unterschiedlichem Winkel 7, 8 einstellbar sind. Entsprechend Fig. 6b ist die Schrägstellung der- Fräswalzen 6e, 6f bis zu einer achsparallelen Anordnung reduziert, wobei die Ballen 2 bis auf einen Rest fast abgearbeitet sind.

Claims (11)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Abtragen von Faserballen mittels einer Öffnervorrichtung, bei der mindestens eine Öffnerwalze in einem hin- und herfahrbaren Gehäuse angeordnet ist und die abgelösten Faserflocken aus dem Bereich der Öffnerwalze mittels einer Absaugeinrichtung abgesaugt werden, dadurch gekennzeichnet, dass dem Bereich der oberen Kanten (2c, 2d, 2e, 2f) der Faserballen (2) mindestens eine Blasdüse (11,12,13,14,15,16) zugeordnet ist, deren Mündung schräg nach oben auf die Ballenkanten (2c, 2d, 2e, 2f) gerichtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen (11 bis 16) über Rohrleitungen (17, 18) mit einer Druckluftquelie (19, 19a, 19b) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen (11 bis 16) den oberen Kanten (2c, 2d) der Seitenflächen (2a, 2b) der Faserballen (2) zugeordnet sind.
4.' Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen (11 bis 16) am Gehäuse (5) befestigt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen (11 bis 16) den oberen Kanten (2e, 2f) der Stirnflächen (2g, 2h) der Faserballen (2) zugeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen (11 bis 16) ortsfest (20, 21 ) den Stirnflächen (2g, 2h) gegenüberliegend angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass über die Breite der der Öffnerwalzen (6; 6a, 6b) abgewandten Seite des Rostes (6c) Blasdüsen (15,16) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Fräseinrichtung die Ballen unter einem Winkel schräg zur Aufstellungsflächenebene bearbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass über die Breite zwei Fräswalzen (6d, 6e) in axialer Richtung hintereinander liegend angeordnet sind, wobei beide Fräswalzen (6d, 6e) in bezug auf die Ballen (2) mit einem Winkel (a, ß) anstellbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägstellung der Fräswalzen (6d, 6e) bis zu einer koaxialen Anordnung reduzierbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Fräseinrichtung die Ballen unter einem Winkel schräg zur Aufstellungsflächenebene bearbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass über die Breite zwei Fräswalzen (6f, 6g) in Arbeitsrichtung nebeneinanderliegend angeordnet sind, wobei beide Fräswalzen (6f, 6g) in bezug auf die Ballen (2) mit einem Winkel (7,6) anstellbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägstellung der Fräswalzen (6f, 6g) bis zu einer achsparallelen Anordnung reduzierbar ist.
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