CH682210A5 - Support for curtain rod with decorative cap - Google Patents

Support for curtain rod with decorative cap Download PDF

Info

Publication number
CH682210A5
CH682210A5 CH188091A CH188091A CH682210A5 CH 682210 A5 CH682210 A5 CH 682210A5 CH 188091 A CH188091 A CH 188091A CH 188091 A CH188091 A CH 188091A CH 682210 A5 CH682210 A5 CH 682210A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
disc
carrier according
radius
base plate
disks
Prior art date
Application number
CH188091A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Hachtel
Original Assignee
Mhz Hachtel & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mhz Hachtel & Co filed Critical Mhz Hachtel & Co
Publication of CH682210A5 publication Critical patent/CH682210A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/10Means for mounting curtain rods or rails
    • A47H1/14Brackets for supporting rods or rails
    • A47H1/142Brackets for supporting rods or rails for supporting rods
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H23/00Curtains; Draperies
    • A47H2023/003Additional elements for the decoration of curtains

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung bezieht sich auf einen Träger für eine Vorhangstange gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1. 



  Bei einem im Handel erhältlichen Träger dieser Art besteht der Zierabschluss aus einer einzigen scheibenartigen Rosette. Es gibt zwar verschieden gestaltete Rosetten, aber der Käufer muss sich beim Kauf für ein bestimmtes Design entscheiden. Eine spätere Variation ist nicht vorgesehen. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, einen Träger der gattungsgemässen Art anzugeben, der modernen Stilrichtungen besser anzupassen ist und auch eine Variation des Aussehens ermöglicht. 



  Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. 



  Zufolge der ungleichen einstellbaren Überdeckung der verschiedenfarbigen Scheiben kann das Erscheinungsbild einfach variiert werden. Insbesondere wenn zumindest drei Scheiben gemäss Anspruch 3 vorgesehen werden, ergibt sich ein grösserer  Variationsbereich, weil die dritte Scheibe je nach Einstellung mehr oder weniger Fläche der zweiten Scheibe überdeckt und durch die beiden äusseren Scheiben bzw. deren Relativstellung unterschiedliche Flächen der ersten Scheibe verdeckt werden können. 



  Weitere Vorteile und Ausgestaltungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. 



  Es zeigt: 
 
   Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Trägers gemäss der Erfindung, 
   Fig. 2 eine Ansicht in Pfeilrichtung 2 von Fig. 1 ohne Abschlussschraube, 
   Fig. 3 eine Ansicht in Pfeilrichtung 3 von Fig. 1, wobei die Einzelteile in explodierter Stellung und teilweise geschnitten dargestellt sind, 
   Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht gemäss einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, 
   Fig. 5 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht gemäss der dritten Ausführungsform der Erfindung. 
 



  Der Träger gemäss Fig. 1 und 3 besteht aus folgenden Teilen: Einer Basisplatte 10, in der (nicht dargestellte) Bohrungen ausgebildet sind, so dass die Basisplatte 10 mittels Schrauben an einer Wand befestigt werden kann. Von der Basisplatte 10 ragt ein Gewindezapfen 11 von etwa 20 mm Länge senkrecht weg, mit einem Aussengewinde M 12 x 1 mm. Es folgt eine Abdeckkappe 12 mit einer Zentralbohrung 13 von etwa 13 mm Durchmesser und einem zurückgebogenen  Rand 14, so dass damit die Basisplatte 10 vollständig überdeckt werden kann. Die Sichtfläche der Abdeckkappe ist den ästhetischen Anforderungen gemäss ausgebildet. Eine Distanzhülse 15 ist mit einem Innengewinde 16 von M 12 x 1 mm auf den Gewindezapfen 11 aufgeschraubt und hält damit die Abdeckkappe 12 fest. Die Distanzhülse 15 erstreckt sich koaxial zu einer geometrischen Längsachse 17. 



  Ein in der Seitenansicht von Fig. 3 U-förmiger Bügel 18 hat in seinen Seitenschenkeln koaxial zur geometrischen Längsachse 17 Bohrungen 19 und 20 mit einander zugewandten Ansenkungen. Mittels einer in die Bohrung 19 eingreifenden Senkkopfschraube 21, deren Gewindeschaft in ein weiteres Innengewinde 22 von M 12 x 1 mm der Distanzhülse 15 eingeschraubt ist, wird der Bügel 18 an der Distanzhülse 15 befestigt. In die U-förmige Mulde des Bügels 18 wird in bekannter Weise eine runde Vorhangstange (nicht gezeichnet) eingelegt. Anstelle eines U-förmigen Bügels kann die Lagerausbildung für die Vorhangstange auch durch ein ringförmiges Element gebildet werden. 



  An der planen und im rechten Winkel zur geometrischen Längsachse 17 ausgerichteten Aussenfläche 23 des in Fig. 3 rechten Seitenschenkels des Bügels 18 wird eine plane kreisrunde erste Scheibe 24 befestigt, indem sie von einer Gewindehülse 25 dagegengedrückt wird. Dazu wird der Gewindeschaft einer weiteren Senkkopfschraube 26 durch eine Zentralbohrung 27 der ersten Scheibe hindurchragend in ein Innengewinde 28 von M 12 x 1 mm der Gewindehülse 25 eingeschraubt, während sich der Kopf der Senkschraube 26 in der Bohrung 20 abstützt. 



  Es folgen eine zweite Scheibe 29 und eine dritte Scheibe 30, distanziert durch eine Buchse 31 mit einem Durchgangsloch von 12,5 mm Durchmesser. Beide  Scheiben werden mittels einer Endschraube 32 fixiert, deren Gewindeschaft 33 mit einem Aussengewinde M 12 x 1 mm die Zentralbohrungen 34, 35 der zweiten und dritten Scheibe 29, 30 sowie das Durchgangsloch der Buchse 31 quert und in das Innengewinde 28 der Gewindehülse 25 eingeschraubt ist. Der flache Kopf 36 der Endschraube 32 legt sich dabei pressend an die äussere Planfläche der dritten Scheibe 30 an. Damit das Aussehen der Endschraube 32 den stilistischen Ansprüchen besser angepasst werden kann, ist eine Zierkappe 37 mit Presssitz auf die Peripherie des Kopfes 36 gesteckt. 



  Es werden die Sichtflächen der Abdeckkappe 12, der Distanzhülse 15, des Bügels 18, der Gewindehülse 25, der Buchse 31 und der Zierkappe 37 optisch gleich aussehend beschichtet oder galvanisiert. Beispielsweise goldfarben. 



  Die Scheiben 24, 29 und 30 bilden den eigentlichen Zierabschluss des Trägers. Wie die Fig. 3 zeigt, ist die Distanz zwischen der ersten und zweiten Scheibe 24, 29 grösser als der zwischen 29 und 30. 



  Nach dem dargestellten Beispiel können auch mehr als drei Scheiben angebracht werden. 



  Die Form der Scheiben ist aus Fig. 1 und 2 ersichtlich. In der Fig. 2 sind der besseren Übersicht wegen nur die übereinanderliegenden Scheiben 24, 29 und 30 dargestellt und mit zunehmender Entfernung vom Betrachter mit dünneren Linien ausgeführt. Die Schraffur soll unterschiedliche Farbgebung andeuten. 



  Wie ersichtlich, ist die erste Scheibe 24 als kreisrunde Vollscheibe (abgesehen von der Zentralbohrung 27) ausgebildet, mit einem Durchmesser von 90 mm. 



  Die zweite und dritte Scheibe hingegen überdecken jeweils für sich nur einen Teil der ersten Scheibe 24. Dies wird am Beispiel der dritten Scheibe 30 erläutert. Sie hat einen kreisrunden Mittelteil 40 mit der Zentralbohrung 35, der einen Durchmesser von 50 mm hat. Von diesem Mittelteil 40 steht (materialeinheitlich) ein Kreisringstück 41 mit einer Höhe von 15 mm ab, das sich über einen Sektor von 180 DEG erstreckt. Die Peripherie des Kreisringstücks 41 liegt innerhalb der Peripherie der ersten Scheibe 24, so dass deren Rand stets sichtbar bleibt in der Draufsicht. 



   Die zweite Scheibe 29 ist ähnlich gestaltet, nur mit dem Unterschied, dass deren Peripherie gleich weit nach aussen reicht, wie die der ersten Scheibe 24 und also auch von der dritten Scheibe 30 niemals völlig verdeckt werden kann. Lediglich zur besseren Unterscheidung ist in der Fig. 2 die Peripherie der zweiten Scheibe 29 etwas innerhalb des Umrisses der ersten Scheibe 24 dargestellt. 



  Indem nun die Endschraube 32 etwas gelöst wird, lassen sich die Scheiben 29 und 30 relativ zueinander und zur Scheibe 24 um die geometrische Längsachse verschwenken. Damit kann in weiten Grenzen die Überdeckung der Scheiben variiert werden. Nach der individuellen Einstellung wird die Endschraube 32 wieder festgezogen. 



  Während nach dem vorstehenden bevorzugten Ausführungsbeispiels die zweite und dritte Scheibe gewissermassen Teile einer Vollscheibe mit zum kreisbogen förmigen Umriss konzentrischer Schwenkachse sind, sind auch andere Scheibenformen ebenso möglich. 



  Gemäss Fig. 4 sind drei Vollkreisscheiben 42, 43 und 44 vorgesehen, deren zur  Befestigung dienende Zentralbohrungen jeweils exzentrisch liegen. Im Beispiel sind die Scheiben 43 und 44 (abgesehen von deren Farbe) identisch, aber sie könnten auch unterschiedliche Grösse und unterschiedliche Exzentrizität aufweisen. In gewissem Sinne liegen die drei Scheiben 42, 43 und 44 nach der Art eines Fächers übereinander. 



   Stärker an die Art eines Fächers angenähert ist die Ausführungsform nach Fig. 5. Hier haben die Scheiben 45, 46 und 47 etwa die Form von Kreisausschnitten (abgesehen von der Verbreiterung zur Unterbringung der Zentralbohrungen, die das gemeinsame Schwenkzentrum kennzeichnen). Auch sind alle Scheiben gleich, abgesehen von deren unterschiedlichen Farben. Die unterschiedliche Überdeckung wird durch die gegeneinander verschwenkte räumliche Lage der Scheiben 45, 46 und 47 erreicht. Bei dieser Variante empfiehlt es sich, die Scheiben in engerem axialem Abstand übereinander anzuordnen und auch wesentlich mehr als drei Scheiben vorzusehen. Der Anwender hat durch Variation der Reihenfolge der verschiedenfarbigen Scheiben, sowie deren relative Schwenklage (= unterschiedliche Überdeckung) einen weiten Spielraum bei der Anpassung an seine ästhetischen Wünsche. 

Claims (12)

1. Träger für eine Vorhangstange, mit einer Basisplatte, mit einem längs einer geometrischen Längsachse von der Basisplatte abstehenden Tragarm mit mindestens einer Lagerausbildung für eine Vorhangstange, sowie mit einem Zierabschluss am von der Basisplatte wegweisenden Ende des Tragarmes, dadurch gekennzeichnet, dass der Zierabschluss aus zumindest zwei im Abstand parallel übereinander angeordneten Scheiben (24, 29, 30) ungleicher Überdeckung besteht, gesehen in Richtung der geometrischen Längsachse (17) zur Basisplatte (10) hin, wobei die Überdeckung einstellbar ist.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (24, 29, 30) konzentrisch zur geometrischen Längsachse (17) verschwenkbar sind.
3. Träger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass drei Scheiben (24, 29, 30) übereinander angeordnet sind.
4.
Träger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die der Basisplatte (10) nächstliegende erste Scheibe (24), abgesehen von einer zentrischen Lagerausnehmung (27), als kreisrunde Vollscheibe ausgebildet ist.
5. Träger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite und dritte Scheibe (29, 30) jeweils aus einem kreisrunden Mittelteil (40) mit einer zentrischen Lagerausnehmung (34, 35) bestehen, von welchem Mittelteil ein Kreisringstück (41) absteht.
6. Träger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der Peripherie des Kreisringstücks (41) der zweiten Scheibe (29) gleich ist dem Radius der ersten Scheibe (24).
7. Träger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der Peripherie des Kreisringstücks (41) der dritten Scheibe (30) kleiner ist als der Radius der ersten Scheibe (24).
8.
Träger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der Mittelteile (40) der zweiten und dritten Scheibe (29, 30) gleich ist.
9. Täger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der Mittelteile (40) etwa halb so gross ist, wie der Radius der ersten Scheibe (24).
10. Träger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Kreisringstück (41) der zweiten und dritten Scheibe (29, 30) über einen Sektor von 180 DEG erstreckt.
11. Träger nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (24, 29, 30) in unterschiedlichen relativen Schwenklagen zueinander festklemmbar sind.
12. Träger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (42, 43, 44; 45, 46, 47) fächerartig angeordnet sind.
CH188091A 1990-07-02 1991-06-26 Support for curtain rod with decorative cap CH682210A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9010019U DE9010019U1 (de) 1990-07-02 1990-07-02 Träger für eine Vorhangstange

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH682210A5 true CH682210A5 (en) 1993-08-13

Family

ID=6855184

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH188091A CH682210A5 (en) 1990-07-02 1991-06-26 Support for curtain rod with decorative cap

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT398028B (de)
CH (1) CH682210A5 (de)
DE (1) DE9010019U1 (de)
FR (1) FR2663831A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0970646A3 (de) * 1998-07-07 2000-12-13 NODEKO GmbH Handels- u. Vertriebsgesellschaft Aufhängevorrichtung für Gardinen oder dergleichen

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1835521A (en) * 1931-09-22 1931-12-08 Quintard Daniel Safford Curtain or portiere holder
DE2349325C2 (de) * 1973-10-01 1981-10-29 Fa. Gardinia, 7972 Isny Gardinenstangen-Anordnung
US4140294A (en) * 1977-06-08 1979-02-20 Zwarts Andrew R Drapery suspension bracket

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0970646A3 (de) * 1998-07-07 2000-12-13 NODEKO GmbH Handels- u. Vertriebsgesellschaft Aufhängevorrichtung für Gardinen oder dergleichen

Also Published As

Publication number Publication date
AT398028B (de) 1994-08-25
FR2663831B1 (de) 1994-12-16
DE9010019U1 (de) 1990-09-06
FR2663831A1 (fr) 1992-01-03
ATA129791A (de) 1994-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0279354B1 (de) Verstellbare Rückenlehne
DE2325057C3 (de) Möbelscharnier
DE2460127A1 (de) Moebelscharnier
EP0136556B1 (de) Aufhängebeschlag für Hängeschränke
DE10110311A1 (de) Scharnier mit Höheneinstellschraube
AT398028B (de) Träger für eine vorhangstange
DE68905344T2 (de) Bedienungsvorrichtung oder dgl.
DE3871807T2 (de) Scharnier.
DE2657628A1 (de) Moebelscharnier
EP1211585B1 (de) Handhebel
DE3444994C2 (de) Verstellbarer Scharnierarm
DE4025448C2 (de)
DE3912493C2 (de)
DE2121912A1 (de) Abnehmbare Scherkappeneinheit fur einen Trockenrasierapparat
DE1477355A1 (de) Werkzeughalter fuer Schneidwerkzeuge
DE3813004A1 (de) Schaltschrank mit rahmengestell und schwenkrahmen
DE102021212961A1 (de) Kappenanordnung zum Abdecken eines Lochs und Vorrichtung mit einer Kappenanordnung
DE2730558A1 (de) Vorrichtung zum justieren bzw. einstellen der stellung einer tuer relativ zu einem bodenscharnier
DE2613678B2 (de) Fassung für einen Schmuckstein
DE3023760C2 (de) Aufhängebeschlag für Hängeschränke u.dgl.
EP0827818A2 (de) Werkzeugeinheit
DE2149503A1 (de) Moebelscharnier
EP0496191A1 (de) Geräteträgerkupplung für ein an einem Tragrohr drehbar aufgehängtes Steuergehäuse od. dgl.
DE4143308C2 (de)
DE4437392A1 (de) Bürotisch

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased