CH682353A5 - Presentation shelving with information display - Google Patents

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CH682353A5
CH682353A5 CH274190A CH274190A CH682353A5 CH 682353 A5 CH682353 A5 CH 682353A5 CH 274190 A CH274190 A CH 274190A CH 274190 A CH274190 A CH 274190A CH 682353 A5 CH682353 A5 CH 682353A5
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CH
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CH274190A
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Wolfgang Koch
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Wolfgang Koch
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    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
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Description


  
 



  Die Erfindung betrifft eine Hinweisvorrichtung gemäss Oberbegriff des Anspruches 1. 



  Derartige Hinweisvorrichtungen sind in Form von Schildern oder gegebenenfalls auch hochstehenden Transparente od.dgl. bekannt. Sie können dabei an der Abschlussblende oberhalb eines oberen Regalfaches oder auch an einem entsprechenden eigenständigen Träger angeschraubt oder angeklebt sein. Das bedeutet jedoch, dass bei einer Änderung des Ausstellungs- oder Regalinhaltes die Anpassung der Hinweisvorrichtung schwierig ist. Hinzu kommt, dass bei möglichst hohen Regalen. die eine gute Platzausnutzung erlauben, ein an dessen oberem Abschluss befindlicher Hinweis nur schwer erkennbar ist und evtl. sogar durch Spiegelungen und vor allem aufgrund der schrägen Blickrichtung des darunter befindlichen Benutzers unleserlich sein kann. 



  Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Hinweisvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die einfach auswechselbar oder montierbar ist und auch in grosser Höhe, z.B. an  hohen Regalen, von unten her gut erkennbar ist. 



  Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäss den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. 



  Ein Halter und eine darunter befindliche Abstützung erlauben eine schnelle Montage und somit auch Demontage beispielsweise beim Auswechseln der Hinweisvorrichtung und durch den spitzen Winkel zwischen der Befestigungsebene und der Sichtfläche, der sich von unten nach oben öffnet, kommt die Sichtfläche in eine von unten nach oben nach vorne geneigte, von unten her gut einsehbare und erkennbare Position. 



  Zweckmässig ist es dabei, wenn der Winkel zwischen der vertikalen Verbindung zwischen Befestigungsstelle und unterer Abstützung mit der vorderen Sichtfläche spitz ist und vorzugsweise etwa 15 DEG  bis etwa 45 DEG , bei sehr hohen Regalen gegebenenfalls auch noch etwas darüber, insbesondere etwa 30 DEG  beträgt. Die Sichtfläche wird dadurch gegenüber einer senkrechten Ebene um diesen Winkel nach vorne geneigt, so dass der Benutzer von seinem tieferen Standpunkt aus nahezu rechtwinklig auf diese Sichtfläche blicken kann und störende Spiegelungen oder Reflexe so gut wie ausgeschlossen sind. 



  Eine besonders stabile und dennoch einfache Anordnung, die  eine gute Halterung der Hinweisvorrichtung an einer plattenförmigen Blende od.dgl. ermöglicht, kann darin bestehen, dass die Verbindung zwischen Befestigungsstelle oder -vorsprung und unterer Abstützung ihrerseits als geradlinige Stützfläche ausgebildet ist, deren Abstand von der Sichtfläche von der unteren Abstützung aus nach oben - gemäss dem Neigungswinkel der Sichtfläche gegenüber einer vertikalen Ebene - zunimmt. Somit erfolgt die Abstützung der nach vorne geneigten Hinweisvorrichtung über eine grössere Höhe und ist entsprechend stabil. 



  Für eine schnelle Montage und Demontage ist es besonders günstig, wenn als Befestigungsvorrichtung ein Aufhängevorsprung, vorzugsweise wenigstens ein Aufhänge-Haken, insbesondere zwei beabstandete Haken vorgesehen sind und wenn die Hakenöffnung in Gebrauchsstellung nach unten gerichtet ist. Zur Montage braucht somit nur der Aufhängehaken über den oberen Rand eines Trägers oder einer Blende gebracht zu werden, wodurch gleichzeitig die unterhalb des Hakens befindliche Abstützung in Anlage an die Blendenfläche kommt, wonach die Hinweisvorrichtung bereits montiert ist. Genau so einfach und schnell funktioniert die Demontage. Dabei ist gleichzeitig von vorneherein die gewünschte Neigung der Sichtfläche zum Benutzer hin gewährleistet. 



  Die Hakenöffnung bzw. die Hakenöffnungen können als einseitig offener Langschlitz ausgebildet sein, der schräg zu der Sichtfläche verläuft, insbesondere denselben Winkel mit der Sichtfläche wie die Stützfläche bildet. Somit trägt schon die Hakenöffnung dazu bei, die Sichtfläche in ihrer richtigen Winkelposition auszurichten. Dabei kann die eine längsseitige Begrenzung der Hakenöffnung sich in die Stützfläche für die Hinweisvorrichtung fortsetzen. 



  Eine besonders stabile und formschöne Hinweisvorrichtung  ergibt sich, wenn sie im wesentlichen kastenförmig ausgebildet ist, wobei eine Kastenwand die Sichtfläche aufweist und zwei winklig dazu stehende Stirnwände die hakenförmigen Aussparungen und die Stützflächen haben und sich von dem in Gebrauchsstellung unteren Rand der die Sichtfläche aufweisenden Kastenwand unter dem spitzen Winkel der Stützfläche nach oben verbreitern. Der untere Rand der die Sichtfläche aufweisenden Kastenwand, der gegebenenfalls auch noch eine Abkröpfung oder Abkantung haben kann, bildet also im wesentlichen die untere Abstützung, von welcher aus an den entsprechend keilförmigen Stirnwänden die zu den Hakenöffnungen verlaufenden Stützflächen angeordnet sind. 



  Die Stabilität der Hinweisvorrichtung wird noch vergrössert, wenn am oberen Rand der die Sichtfläche aufweisenden Kastenwand und der seitlich daran angeschlossenen keilförmigen Stirnwände eine in Gebrauchsstellung vorzugsweise etwa horizontale Abschlusswandung vorgesehen ist, die die Sichtfläche und die Stirnwände verbindet. 



  Ferner kann mit Abstand zu der Stirnfläche eine weitere, im Winkel zu den Stirnwänden und zu der oberen Abschlusswand stehende Rückwand angeordnet sein, die vorzugsweise etwa im Bereich der nach unten offenen Haken endet. Dies erlaubt es, dass die Hinweisvorrichtung zwischen den Stützflächen nach unten hin offen ist. Dadurch wird gegenüber einer allseits geschlossenen kastenförmigen Hinweisvorrichtung Gewicht gespart und die Herstellbarkeit erleichtert. 



  Die Hinweisvorrichtung kann aus durchscheinendem oder durchsichtigem Werkstoff bestehen und eine Lichtquelle enthalten oder eine \ffnung für indirekte Beleuchtung haben. Vor allem kann dabei die zwischen den Haken befindliche \ffnung hilfreich sein, wenn sie gegenüber der Paneele oder Blende, an die die Hinweisvorrichtung gehängt wird, teilweise einen Abstand hat. 



  Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. 



  Es zeigt in z.T. schematisierter Darstellung: 
 
   Fig. 1 ein Regal mit übereinanderliegenden Fächern, in denen Ablageschalen od.dgl. angeordnet sind, um Zeitschriften, Bücher od.dgl. ein Titelbild aufweisende Waren aufzunehmen, wobei an der oberen Abschlussblende des Regales eine Hinweisvorrichtung eingehängt ist und in eines der Fächer ein zugehöriges L-Teil eingelegt ist, 
   Fig. 2 in vergrössertem Massstab in schaubildlicher Darstellung die an der Abschlussblende einhängbare Hinweisvorrichtung, 
 



   An einem im ganzen mit 1 bezeichneten Regal, welches für Präsentations-, Ausstellungs- oder Verkaufszwecke dient, ist eine Hinweisvorrichtung 2 angeordnet, deren wichtigster Teil an einer oberen Abschlussblende 3 des Regales 1 in noch zu beschreibender Weise einhängbar ist. Die Hinweisvorrichtung 2 hat eine Sichtfläche 4 zur Aufnahme von Schriftzeichen, Abbildungen, Farbfeldern od.dgl. Hinweisen und ausserdem noch zu beschreibende Befestigungsmittel zum Anbringen an der Abschlussblende 3 des Regales 1. 



  Vor allem in Fig. 2 erkennt man, dass an der Rückseite der Sichtfläche 4 wenigstens eine Abstützung 5 und im Abstand darüber ein Befestigungs- oder Einhängevorrichtung als formschlüssig mit dem Regal 1 bzw. seiner Abschlussblende 3 verbindbarer Halter vorgesehen sind. Die Verbindungslinie zwischen der Befestigungsstelle des Halters und der in Gebrauchsstellung darunter befindlichen Abstützung 5 schliesst mit der seitlichen Projektion bzw. dem Querschnitt der Sichtfläche 4 einen sich von unten nach oben öffnenden Winke 7 ein. Daraus ergibt sich die in Fig. 1 und auch in Fig. 2 erkennbare Neigung der Sichtfläche 4, die von unten nach oben nach vorne verläuft, so dass ein tieferstehender Benutzer einen direkten, etwa rechtwinkligen Blick auf die Sichtfläche 4 hat. Diese Anordnung ist also für übermannshohe Regale vorgesehen, zu deren oberem Abschluss ein Benutzer aufblicken muss. 



  Der Winkel 7 zwischen der vertikalen Verbindung zwischen Befestigungsstelle und unterer Abstützung 5 mit der vorderen Sichtfläche 4 ist spitz und beträgt z.B. etwa 15 DEG  bis etwa  45 DEG , insbesondere etwa 30 DEG . 



  In Fig. 2 wird deutlich, dass die Verbindung zwischen Befestigungsstelle oder -vorsprung 6 und unterer Abstützung 5 ihrerseits als geradlinige vertikale Stützfläche 8 ausgebildet und ausgenutzt ist, deren Abstand von der Sichtfläche 4 von der unteren Abstützung 5 aus nach oben gemäss dem Winkel 7 zunimmt. 



  Im Ausführungsbeispiel ist der Befestigungvorsprung 6 Teil eines Aufhängehakens 9 und dem in Fig. 2 in Ansicht erkennbaren Aufhängehaken 9 entspricht wenigstens ein weiterer derartiger mit Abstand angeordneter Haken 9, der auf gleicher Höhe vorzugsweise am entgegengesetzten Ende der Hinweisvorrichtung 2 in gleicher Weise vorgesehen ist. Dabei ist die Hakenöffnung 10 in Gebrauchsstellung nach unten gerichtet und als einseitig offener Langschlitz ausgebildet, der zu der Sichtfläche 4 hin schräg verläuft und zwar unter demselben Winkel 7, unter dem die Sichtfläche 4 gegenüber der Vertikalen geneigt ist. 



  Dabei erkennt man in Fig. 2 deutlich, dass die vertikale Stützfläche 8 unmittelbar in die eine längsseitige Begrenzung der Hakenöffnung 10 übergeht, also die Abstützung dieser Hinweisvorrichtung 2 bereits in der Hakenöffnung 10 beginnt und sich von dort absatzlos zu der unteren Abstützung 5 fortsetzt. 



  Die an der Abschlussblende 3 - oder gegebenenfalls einen separaten, im oberen Regalbereich befindlichen Träger od.dgl. - einhängbare Hinweisvorrichtung 2 ist im Ausführungsbeispiel im wesentlichen kastenförmig ausgebildet, wobei eine Kastenwand die Sichtfläche 4 aufweist und zwei winklig dazu stehende Stirnwände 11 die hakenförmigen Aussparungen und die Stützflächen 8 haben und sich von dem in Gebrauchs stellung unteren Rand der die Sichtfläche 4 aufweisenden Kastenwand unter dem spitzen Winkel 7 der Stützfläche 8 nach oben verbreitern. Dabei sei an dieser Stelle erwähnt, dass dieser untere Rand, der auch die untere Abstützung 5 bildet, eine kleine Umbiegung oder Abkantung hat, die gegen die Abschlussblende 3 hin gerichtet ist, um die Anlage zu verbessern. Diese Abkantung endet in Flucht mit der vertikalen Stützfläche 8. 



  Am oberen Rand der die Sichtfläche 4 aufweisenden Kastenwand und ebenso am oberen Rand der seitlich daran angeschlossenen Stirnwände 11 ist eine in Gebrauchsstellung vorzugsweise etwa horizontale Abschlusswandung 12 vorgesehen, die die Sichtfläche 4 und die Stirnwände 11 verbindet und den gesamten Hinweis-Kasten 2 stabilisiert und aussteift. Mit Abstand zu der Sichtfläche 4 ist eine weitere, im Winkel zu den Stirnwänden 11 und zu der oberen Abschlusswand 12 stehende Rückwand 13 angeordnet, die im Ausführungsbeispiel etwa im Bereich der nach unten offenen Haken 9 endet. Zwischen der Hakenöffnung 10 und dieser Rückwand 13 verbleibt also ein etwa der Breite des Vorsprunges 6 entsprechender Schlitz, selbst wenn der Hinweiskasten 2 an einer brettförmigen geschlossenen Abschlussblende 3 eingehängt ist.

  Auch im übrigen ist die Hinweisvorrichtung 2 zwischen den Stützflächen 8 nach unten hin offen. Besteht sie aus durchscheinendem oder durchsichtigem Werkstoff, kann sie eine Lichtquelle enthalten oder aber über die schon erwähnte \ffnung indirekt beleuchtet werden, um die an der Sichtfläche 4 angeordneten Hinweise besser sichtbar zu machen und auch die Hinweisvorrichtung selbst besser finden zu können. 



  Da die Befestigung lediglich mit Hilfe von Haken 9 und Stützflächen 5 und 8 erfolgt, kann dieser Hinweiskasten 2 sehr schnell demontiert oder auch seitlich verschoben  werden, um ihn bestmöglich an einem Regal 1 zu plazieren. Zusätzlich kann er jedoch noch gegen ungewollte Verschiebung lösbar fixiert sein. Vorstehend wurde unter der Hinweisvorrichtung 2 in erster Linie der in Fig. 2 dargestellte kastenförmige Teil verstanden. Dieser kann auch für sich alleine als Hinweisvorrichtung für ein unter ihm befindliches Regal zweckmässig sein oder auch in anderen Fällen gute Hinweis-Dienste leisten. 



  Er kann jedoch auch Teil eines Bausatzes einer Gesamt-Hinweisvorrichtung sein, welcher Bausatz weitere, mit dem Hinweiskasten zusammenwirkende Teile enthalten kann. 



  Insgesamt ergibt sich eine Hinweisvorrichtung, die sehr einfach und schnell an wechselnde Warensortimente angepasst werden kann, also dem Inhaber eines Regales 1 die Möglichkeit gibt, seine ausgestellten Zeitschriften od.dgl. schnell an unterschiedliche Bedürfnisse und wechselnde Nachfrage anzupassen, während andererseits der Kunde trotzdem problemlos auf die jeweils in dem Regal herrschende Ordnung hingewiesen werden kann. Ortsfeste angeschraubte Schilder oder Klebeettiketten od.dgl. Hinweise, die fast umgekehrt beim Einräumen des Regales die Anpassung der Waren an diese Hinweise verlangen, werden vermieden. 



   Die Hinweisvorrichtung 2 ist vor allem für Präsentations- oder Verkaufsregale 1 geeignet und hat eine Sichtflache 4 zur Aufnahme von Schriftzeichen, Abbildungen, Farbfeldern od. dgl. Hinweisen und ausserdem hakenförmige Befestigungsmittel zum lösbaren und schnellen Anbringen am Regal 1. Unterhalb der Aufhängehaken 9 sind Stützflächen 8 bzw. eine Abstützung 5, so dass diese Hinweisvorrichtung 2 gegenüber der sie tragenden Abschlussblende 3 oder auch  einem Träger od.dgl. ein Übergewicht haben kann und dennoch sicher gehalten wird.

   Die Sichtfläche 4 ist dabei von unten nach oben schräg nach vorne geneigt, so dass bei übermanns grossen Regalen 1 dennoch eine direkte und gute Sicht auf die Sichtfläche 4 gegeben ist, Dabei kann zu diesem Hinweiskasten 2 eine Anzahl von L-Teilen gehören, die unmittelbar in die Regalfächer eingelegt werden und ihrerseits Sichtflächen 15 haben, auf denen weitere Hinweise angeordnet sein können, die zu denen auf der Sichtfläche 4 passen und sich mit diesen ergänzen. 

Claims (7)

1. Hinweisvorrichtung, insbesondere für Präsentations- oder Verkaufsregal, wobei die Hinweisvorrichtung (2) eine Sichtfläche (4) zur Aufnahme von Schriftzeichen, Abbildungen, Farbfeldern oder dergleichen Hinweisen und ausserdem Befestigungsmittel zur Anbringen am Regal (1) hat und an der Rückseite der Sichtfläche (4) der Hinweisvorrichtung wenigstens eine Abstützung (5) und im Abstand darüber ein Befestigungs- oder Einhängevorsprung oder dergleichen als ein formschlüssig mit dem Regal (1) oder einer Abschlussblende (3) des Regales (1) verbindbarer Halter vorgesehen ist und die Verbindungslinie zwischen dem Befestigungsvorsprung des Halters und der in Gebrauchsstellung darunter befindlichen Abstützung (5) mit dem Querschnitt der Sichtfläche (4) einen sich von unten nach oben öffnenden spitzen Winkel (7) einschliesst, dadurch gekennzeichnet,
dass als Befestigungsvorsprung zwei beabstandete Aufhänge-Haken (9) vorgesehen sind, deren Haken-\ffnung (10) in Gebrauchsstellung nach unten gerichtet und als einseitig offener Langschlitz ausgebildet ist, der schräg zur Sichtfläche (4) unter demselben spitzen Winkel (7) mit der Sichtf1äche (4) verläuft wie er geradlinige, Hakenöffnung (10) und untere Abstützung (5) verbindende Rand der Stützfläche (8) und dass die Hinweisvorrichtung im wesentlichen kastenförmig ausgebildet ist, wobei eine Kastenwand die Sicht fläche (4) aufweist und zwei winklig dazu stehende Stirnwände (11) die Aufhängehaken (9) und die Hakenöffnungen (10) sowie die Stützflächen (8) haben und sich von dem in Gebrauchsstellung unteren Rand der die Sichtfläche (4) aufweisenden Kastenwand unter dem spitzen Winkel (7) zwischen der Stützfläche (8) und der Schnittfläche (4) nach oben verbreitern.
2.
Hinweisvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Hinweiskasten (2) der spitze Winkel (7) zwischen der vertikalen Verbindung zwischen dem Haken (9) und der unteren Abstützung (5) mit der vorderen Sichtfläche (4) vorzugsweise 15 Grad bis 40 Grad, insbesondere etwa 30 Grad, beträgt.
3. Hinweisvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Hinweiskasten (2) die eine längsseitige Begrenzung der Hakenöffnung (10) sich in die Stützfläche (8) für die Hinweisvorrichtung (2) fortsetzt.
4. Hinweisvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Hinweiskasten (2) am oberen Rand der Sichtfläche (4) und der seitlich daran angeschlossenen Stirnwände (11) eine in Gebrauchsstellung vorzugsweise etwa horizontale Abschlusswandung (12) vorgesehen ist, die, die Sichtfläche (4) und die Stirnwände (11) verbindet.
5.
Hinweisvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Hinweiskasten (2) mit Abstand zu der Sichtfläche (4) eine weitere, im Winkel zu den Stirnwänden (11) und zu der oberen Abschlusswand (12) stehende Rückwand (13) angeordnet ist, die vorzugsweise etwa im Bereich der nach unten offenen Haken (9) endet.
6. Hinweisvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hinweiskasten (2) zwischen den Stützflächen (8) insbesondere im Bereich der Befestigungsvorsprünge (6) nach unten hin offen ist.
7. Hinweisvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hinweiskasten (2) aus durchscheinendem oder durchsichtigem Werkstoff besteht und eine Lichtquelle enthält oder eine \ffnung für indirekte Beleuchtung hat.
CH274190A 1989-10-11 1990-08-23 Presentation shelving with information display CH682353A5 (en)

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DE3933963 1989-10-11

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CH682353A5 true CH682353A5 (en) 1993-08-31

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CH274190A CH682353A5 (en) 1989-10-11 1990-08-23 Presentation shelving with information display

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8321645U1 (de) * 1983-11-17 Otto Kind Gmbh, 5277 Marienheide Vorrichtung zum einstellbaren Befestigen von Preisschienen
DE8904664U1 (de) * 1989-04-13 1989-06-01 REHAU AG + Co, 8673 Rehau Halteleiste für auswechselbare Informationsträger

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ATA176590A (de) 1995-05-15
AT400388B (de) 1995-12-27

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