CH682405A5 - Einrichtung zur Ummantelung einer Spinnvorrichtung. - Google Patents
Einrichtung zur Ummantelung einer Spinnvorrichtung. Download PDFInfo
- Publication number
- CH682405A5 CH682405A5 CH3647/90A CH364790A CH682405A5 CH 682405 A5 CH682405 A5 CH 682405A5 CH 3647/90 A CH3647/90 A CH 3647/90A CH 364790 A CH364790 A CH 364790A CH 682405 A5 CH682405 A5 CH 682405A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sleeve
- sleeve element
- spinning
- elements
- bell
- Prior art date
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/14—Details
- D01H1/42—Guards or protectors for yarns or threads, e.g. separator plates, anti-ballooning devices
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
- D01H7/02—Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
- D01H7/66—Cap arrangements
- D01H7/68—Cap constructions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
1
CH 682 405 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Um-mantelung einer Spinnvorrichtung wie beispielsweise bekannt aus DE-A 3 613 163. Dort ist ein Abschirmelement für einen Kops auf einer Textilmaschine beschrieben, das als zylindrische Abdeckung ausgebildet ist, welche unterhalb des Laufrings angeordnet und zusammen mit diesem auf- und abbewegbar ist. Die Abdeckung umgibt den dicken, unteren Teil des Kopses ständig, so dass von diesem keine Störungen ausgehen können. Die verkürzbare Abdeckung ist entweder in Form eines Faltenbalges oder in Form eines Teleskoprohres ausgebildet. Somit kann die Abdeckung die Bewegung der Spindelbank mitmachen.
In DE-A 3 400 327 ist eine Glockenspinnvorrich-tung beschrieben, die eine Glocke aufweist, welche mit einem geringen Luftspalt von einem stillstehenden Mantel umgeben ist. Auch die Spindel und die Spule sind von einem Mantel umgeben, dessen lichte Weite jedoch so gross ist, dass sich auch der Elektromotor in seinem Inneren auf- und abbewegen kann. Zu diesem Zweck weist der die Spindel umgebende Mantel einen seitlichen Schlitz auf, durch den der Tragarm hindurch greift. Der die Glocke umgebende Mantel und der die Spindel umgebende Mantel sind zum Zwecke der Entnahme einer vollen Spule und zum Beheben eines Fadenbruches zu öffnen, beispielsweise aufklappbar. Sie sind dazu längsgeteilt, wobei die hinteren Hälften ortsfest am Maschinengestell angeordnet sind.
Die beiden vorbeschriebenen Abdeckungen haben den Nachteil, dass sie einen einfachen Zugang zu der Spinnstelle kaum ermöglichen. Dieser Zugang soll gewährleistet werden bei Fadenbrüchen oder bei anderen Manipulationshandlungen an der Spinnstelie, sprich an der Spindel oder am Läufer bei einer Ringspinnmaschine oder an der Spindel und an der Glocke bei einer Glockenspinnmaschine.
Die vorliegende Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, die Ummantelung einer Spinnvorrichtung der obengenannten Art derart zu verbessern, dass eine einfache Handhabung an der Spinnsteile ermöglicht ist. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Erfindung hat den wesentlichen Vorteil, dass eine ständige Abdeckung der Spinnvorrichtung vorgesehen ist und gleichzeitig mit sehr einfachen Mitteln diese Ummantelung in eine eingeschobene Position gebracht werden kann.
Um gleichzeitig den entstehenden Flug, d.h. die beim Spinnen nicht eingebundenen einzelnen Fasern, zu beseitigen, ist an der Ummantelung eine Absaugung vorgesehen. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dient diese Absaugung gleichzeitig zur Abführung der Abwärme, die vom Einzelmotor der Spindel erzeugt wird.
Weitere Vorteile der Erfindung folgen aus der nachstehenden Beschreibung. Dort wird die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Beispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Ummantelung bei einer Glockenspinnvorrichtung in der ausgezogenen Position,
Fig. 2 dieselbe Ummantelung in der eingeschobenen Position, und
Fig. 3 eine andere Variante der erfindungsge-mässen Ummantelung bei einer Glockenspinnvorrichtung.
In den Figuren werden für dieselben Elemente jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet.
Fig. 1 zeigt eine Glockenspinnvorrichtung mit einer Glocke 1 und einer auf- und abbewegbaren Spindel 2, die von einem Einzelmotor 3 angetrieben wird. Die Glocke 1 ist ebenfalls von einem Einzelmotor 4 angetrieben. Die Glocke 1 und der Einzelmotor 4 sind fest und unbewegbar mit dem Maschinengestell 5 verbunden. Die Spindel 2 mit ihrem Einzelmotor 3 sind auf einer mit 6 angedeuteten Spindelbank auf- und abbewegbar angeordnet. Eine allgemein mit 7 bezeichnete Ummantelung besteht aus einzelnen Hülsenelementen 8. Der oberste Teil 9 der Ummantelung 7 ist eine massive Abdeckung, die die Glocke mit auf einem geringen Spaltabstand umgibt. Dieser Teil 9 ist ebenfalls fest mit dem Maschinengestell 5 verbunden. Der untere Rand 10 des Teiles 9 ist nach aussen vorstehend ausgebildet. Das darunterliegende Hülsenelement 8 hat einen nach innen vorstehenden Rand 11, so dass ein geringer Abstand zwischen der äusseren Wand des Teiles 9 und der inneren Wand des Hülsenelementes 8 entsteht. Der untere Rand des Hülsenelementes 8a ist wiederum mit einem nach aussen vorstehenden Rand 12 ausgebildet. Die darunterliegenden Hülsenelemente 8b und 8c sind ähnlich ausgebildet wie das Hülsenelement 8a, wobei der Durchmesser jeweils um den oben angegebenen Abstand grösser ist. In dem dargestellten ausgezogenen Zustand liegt der nach innen vorstehende Rand 10 oder 11 des Teiles 9 oder jeweiligen Hülsenelementes 8a, 8b, 8c auf dem nach aussen vorstehenden Rand 12 des darüberliegenden Hülsenelementes. Gerade unterhalb des oberen nach innen vorstehenden Randes 11 sind Lufteintrittslöcher 13 in der Wand der Hülsenelemente 8a, 8b und 8c vorgesehen. Die Lufteintrittsöffnung 13 des untersten Hülsenelementes 8c ist mit einer mit 14 bezeichneten Drucklufteinrichtung verbunden. Ferner ist bei jedem Hülsenelement 8a, 8b und 8c oben einen nach aussen vorstehenden Rand 15 vorgesehen, der als Anschlag für das darunterliegende Hülsenelement 8b oder 8c dient. Das unterste Hülsenelement 8c steht auf einem schematisch mit einer gerade dargestellten Auflage 16 wie mit dem oberen Rand des Einzelmotors 3 übereinstimmt. Eine Absaugung 17 ist mit einem gekrümmten Rohr 18 mit dem Inneren der Ummantelung 7 verbunden. Links oben ist am Maschinengestell 5 eine Arretierung 19 vorgesehen, die mit dem oberen nach aussen vorstehenden Rand 15 des Hülsenelementes 8c in Eingriff bringbar ist. Die Arretierung 19 besteht aus einem um einen Drehpunkt 20 drehbaren Hebelarm 21, der unten mit einem Haken 22 versehen ist. Der Hebelarm wird von einer Druckfeder 23 im Gegenuhrzeigersinn gegen einen Anschlag 24 gedreht.
In Fig. 2 sind nun dieselben Elemente dargestellt
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 682 405 A5
4
wie in Fig. 1, wobei nun die Ummantelung in die eingeschobene Position gebracht worden ist. Dabei wird der obere nach aussen vorstehende Rand 15 des unteren Hülsenelementes 8c vom Haken 22 festgehalten. Wie nun aus dieser Figur ersichtlich, entsteht jeweils zwischen den eingeschobenen Hülsenelementen 8a, 8b und 8c und den Teil 9 ein hohlzylindrischer Raum 25. Wie nun die Ummantelung 7 von der ausgezogenen Position (Fig. 1) in die eingeschobene Position (Fig. 2) gebracht wird ist nachstehend näher erläutert. Mit der Druckluft-vorrichtung 14 wird Druckluft in die Lufteintrittsöffnungen 13 eingeblasen, wodurch der obere, naqh innen vorstehende Rand 11 des Hülsenelementes 8c und der untere, nach aussen vorstehende Rand
12 des darüberliegenden Hülsenelementes 8b auseinandergedrängt werden. Sobald das Element 8c gegen den Anschlag 15 des Hülsenelementes 8b anliegt, wird die Druckluft in die Lufteintrittsöffnung
13 des Hülsenelementes 8b hineingeblasen, und wiederholt sich der oben beschriebene Vorgang. Wenn die Ummantelung 7 in die eingeschobene Position gebracht worden ist, und die Arretierung 19 mit dem oberen Rand 15 des Hülsenelementes 8c in Eingriff steht, wird die Druckluft abgeschaltet. Um die Ummantelung 7 wieder in die ausgezogene Position zu bringen, wird eine mit einem Pfeil 26 angedeutete Kraft auf den Hebelarm 21 angewandt, so dass dieser sich in Uhrzeigersinn dreht und die Hülsenelemente 8a, 8b und 8c nach unten fallen. Die Arretierung kann jedoch auch für alle Hülsenelemente der Spinnstellen der gesamten Spinnmaschine vorgesehen sein, wobei eine Lichtschranke überprüft, ob alle Ummantelungen 7 in die eingeschobene Position gebracht worden sind. Diese Arretierung besteht dann beispielsweise aus einem viereckigen Längsträger, der sich längs der ganzen Maschine erstreckt und sich mehr oder weniger in horizontaler Richtung bewegen lässt, z.B. auf einer Kreisbahn.
In Fig. 3 ist nun eine Variante der erfindungsge-mässen Ummantelung 7 dargestellt, wobei nunmehr die Hülsenelemente 8a, 8b und 8c nach unten mit einem geringeren Durchmesser ausgebildet sind. Dies hat den Vorteil, dass der Druckluftanschluss ortsfest ist und nicht wie in dem vorgehenden Beispiel beweglich ausgestaltet sein muss. Die Ummantelung 7 ist oben mit einem becherartigen Element 27 zum Maschinengestell 5 abgeschlossen. Ferner ist unterhalb des Einzelmotors 4 ein sich nach unten konisch erweiterter Ring 28 angeordnet, der die Unterseite der Glocke teilweise umfasst. Die Absaugung 17 ist oben am Becherelement 27 mit dem Inneren der Ummantelung 7 verbunden. Der obere Rand 11 ' der Hülsenelemente 8a', 8b', 8c' ist in diesem Fall nach aussen vorstehend, und der untere Rand 12' nach innen vorstehend. Das Einschieben der Ummantelung funktioniert in derselben Art wie vorhin. In der Auflage 16 ist eine ringförmige Öffnung 29 im Bereich des Einzelmotors 3 der Spindel 2 vorgesehen, so dass sich die Abwärme -mit einem Pfeil 30 dargestellt - von der Absaugung 17 erfassen lässt.
Es versteht sich, dass die hülsenartigen Elemente 8a, 8b und 8c nicht bloss einen Kreiszylinder bilden, sondern auch andere zylindrische Formen annehmen können. Weiter ist es selbstverständlich, dass für die Hülsenelemente ein Leichtmetall wie Aluminium oder Kunststoff verwendet wird.
Claims (8)
1. Einrichtung zur Ummantelung (7) einer Spinnvorrichtung, die das hergestellte Garn unmittelbar im Bereich der Spinnstelle auf einer Spindel (2) aufspult, bestehend aus mindestens zwei teleskopartig ineinander schiebbaren Hülsenelementen (8a, 8b, 8c), dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsenelemente (8a, 8b, 8c) mit einem oberen vorstehenden Rand (11, 11') und mit einem unteren vorstehenden Rand (12, 12') versehen sind, die derart ineinander greifen, dass zwei geschobene Hülsenelemente (8a, 8b, 8c) einen hohlzylindrischen Raum (25) zwischen ihren Wänden umfassen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsenelemente (8a, 8b, 8c) mit radialen Lufteintrittsöffnungen (13) zum hohlzylindrischen Raum (25) versehen sind, so dass die Hülsenelemente (8a, 8b, 8c) pneumatisch in eine zurückgeschobene Position bringbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spinnstelle von einer drehbaren Glocke (1) gebildet ist, und dass das oberste Hülsenelement (9) die Glocke (1) auf einem geringen Spaltabstand umfasst, wobei der äussere Durchmesser des oberen Hülsenelementes (9, 8a, 8b) jeweils kleiner ist als der innere Durchmesser des darunterliegenden Hülsenelementes (8a, 8b, 8c).
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass beim untersten Hülsenelement (8c) im ummantelten Bereich eine Absaugvorrichtung (17) angeschlossen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spinnstelle von einer drehbaren Glocke (1) umgeben ist, die im wesentlichen von einem oben geschlossenen Hülsenelement (27) umgeben ist, wobei der äussere Durchmesser des oberen Hülsenelementes (27, 8a', 8b') jeweils grösser ist als der innere Durchmesser des darunterliegenden Hülsenelementes (8a', 8b', 8c').
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Hülsenelement (27) eine Absaugvorrichtung (17) angeschlossen ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das unterste Hülsenelement (8c') unten derart offen ist, dass die Absaugvorrichtung die Abwärme (30) des Spindelantriebs (3) ebenfalls er-fasst.
8. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine mechanische Haltevorrichtung (19) vorgesehen ist, die mittels eines Hebelarmes (21) die Hülsenelemente (8a, 8b, 8c; 8a', 8b', 8c') in der eingeschobenen Position festhält und bei Bedarf wieder loslässt.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH3647/90A CH682405A5 (de) | 1990-11-16 | 1990-11-16 | Einrichtung zur Ummantelung einer Spinnvorrichtung. |
| EP19910118913 EP0485880B1 (de) | 1990-11-16 | 1991-11-06 | Einrichtung zur Ummantelung einer Spinnvorrichtung |
| DE59104147T DE59104147D1 (de) | 1990-11-16 | 1991-11-06 | Einrichtung zur Ummantelung einer Spinnvorrichtung. |
| JP29945491A JPH04289230A (ja) | 1990-11-16 | 1991-11-15 | 精紡装置のケーシング手段 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH3647/90A CH682405A5 (de) | 1990-11-16 | 1990-11-16 | Einrichtung zur Ummantelung einer Spinnvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH682405A5 true CH682405A5 (de) | 1993-09-15 |
Family
ID=4260488
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH3647/90A CH682405A5 (de) | 1990-11-16 | 1990-11-16 | Einrichtung zur Ummantelung einer Spinnvorrichtung. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0485880B1 (de) |
| JP (1) | JPH04289230A (de) |
| CH (1) | CH682405A5 (de) |
| DE (1) | DE59104147D1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6182434B1 (en) * | 1996-02-28 | 2001-02-06 | Vyzkumny Ustav Bavlnarsky A.S. | Spindle spinning or spindle twisting method and operating unit for carrying out this method |
| IT1299766B1 (it) * | 1998-03-30 | 2000-04-04 | Dada Srl | Fuso per filatoio o ritorcitoio con contenitore anti-ballon |
| CH697668B1 (de) * | 2004-09-23 | 2009-01-15 | Rieter Ag Maschf | Spindel mit Abschirmelement. |
| CN103981602B (zh) * | 2014-05-15 | 2016-06-01 | 武汉纺织大学 | 一种积极握持旋转式改善纱线表层结构的装置 |
| CN103981601B (zh) * | 2014-05-15 | 2016-01-27 | 武汉纺织大学 | 一种积极握持旋转式改善纱线表层结构的方法 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2054675A (en) * | 1979-07-06 | 1981-02-18 | Kuwa Ag | Spinning frame |
| DE3139236A1 (de) * | 1980-10-08 | 1982-05-13 | Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid | "doppeldrahtzwirnspindel mit einer bremspatrone" |
| JPS62206037A (ja) * | 1986-03-03 | 1987-09-10 | Nippon Mengiyou Gijutsu Keizai Kenkyusho | 超高速リング精紡機のスピンドル部分の整流装置 |
| DE3613163A1 (de) * | 1986-04-18 | 1987-10-22 | Toyoda Automatic Loom Works | Abschirmelement fuer einen kops auf einer textilmaschine |
| EP0290743A1 (de) * | 1987-05-12 | 1988-11-17 | Zinser Textilmaschinen GmbH | Luntenführungs-Vorrichtung |
-
1990
- 1990-11-16 CH CH3647/90A patent/CH682405A5/de not_active IP Right Cessation
-
1991
- 1991-11-06 DE DE59104147T patent/DE59104147D1/de not_active Expired - Fee Related
- 1991-11-06 EP EP19910118913 patent/EP0485880B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1991-11-15 JP JP29945491A patent/JPH04289230A/ja active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2054675A (en) * | 1979-07-06 | 1981-02-18 | Kuwa Ag | Spinning frame |
| DE3139236A1 (de) * | 1980-10-08 | 1982-05-13 | Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid | "doppeldrahtzwirnspindel mit einer bremspatrone" |
| JPS62206037A (ja) * | 1986-03-03 | 1987-09-10 | Nippon Mengiyou Gijutsu Keizai Kenkyusho | 超高速リング精紡機のスピンドル部分の整流装置 |
| DE3613163A1 (de) * | 1986-04-18 | 1987-10-22 | Toyoda Automatic Loom Works | Abschirmelement fuer einen kops auf einer textilmaschine |
| EP0290743A1 (de) * | 1987-05-12 | 1988-11-17 | Zinser Textilmaschinen GmbH | Luntenführungs-Vorrichtung |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 12, no. 59 (C-478)(2906) 23. Februar 1988 & JP-A-62 206 037 (NIPPON MENGIYOU GIJUTSU KEIZAI KENKYUSHO ) siehe das ganze Dokument * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0485880B1 (de) | 1995-01-04 |
| JPH04289230A (ja) | 1992-10-14 |
| EP0485880A1 (de) | 1992-05-20 |
| DE59104147D1 (de) | 1995-02-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0509139B1 (de) | Vorrichtung zur Halterung und Führung einer Achse oder Welle oder eines Lagerrings | |
| DE3930070C2 (de) | Werkzeugmaschine mit ausblasbarer Werkzeugaufnahme | |
| DE19860481A1 (de) | Aufnahmevorrichtung | |
| DE69519632T2 (de) | Stossventil für eine vakuumhebevorrichtung | |
| EP3838802A1 (de) | Stapellageranordnung und verfahren zum betreiben einer stapellageranordnung | |
| DE102018130541A1 (de) | Unverlierbarer Verschluss | |
| CH682405A5 (de) | Einrichtung zur Ummantelung einer Spinnvorrichtung. | |
| EP0172556A2 (de) | Spinnanlage für Chemiefasern mit teleskopartigem Spinnschachtoberteil | |
| DE19836857A1 (de) | Dosierkörbchen | |
| CH619665A5 (en) | Container with lid | |
| DE3703448C2 (de) | ||
| EP0413100A2 (de) | Schliess- und Regelorgan für ein metallurgisches Gefäss | |
| DE102017114643A1 (de) | Regalbediengerät geeignet für den Einsatz in einem Hochregallager | |
| DE29518548U1 (de) | Greifer | |
| DE69800413T2 (de) | Vorrichtung zum Biegen von Betonstahl | |
| DE4102468A1 (de) | Vorrichtung zur aufnahme von spulhuelsen | |
| WO2015189667A1 (de) | Spulvorrichtung zum aufspulen eines garns | |
| EP4079152B1 (de) | Honigschleuder | |
| EP1162319B1 (de) | Wandeinbau-Spülkasten | |
| EP1354840A2 (de) | Greifer | |
| CH702820B1 (de) | Aushängbares Gelenk sowie Schachtabdeckung mit mindestens einem solchen Gelenk. | |
| DE4421916A1 (de) | Spulenwechseleinrichtung | |
| DE2710083C2 (de) | Bewegungsfühler | |
| DE9004045U1 (de) | Schranke | |
| DE2166180A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von behaeltern durch blasverformung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |