CH682791A5 - Oberbekleidungsstück. - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Oberbekleidungsstück gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es sind Sportjacken bekannt, die auf beiden Seiten, d.h. durch Umstülpen innen und aussen tragbar sind. Es ist dadurch möglich, eine Jacke mit unterschiedlicher Farbgebung oder Beschaffenheit des innen- bzw. des aussenliegenden Stoffmaterials in einem einzigen Kleidungsstück zu vereinigen.
Es sind auch Jacken mit abnehmbaren Ärmeln bekannt, die es erlauben, den Rumpfteil als Weste allein zu tragen. Die Ärmel solcher Jacken können nur in einer einzigen vorbestimmten Weise mit dem Rumpfteil verbunden werden, sei es mittels Knöpfen oder einem Reissverschluss.
Beide bekannten Oberbekleidungsstücke geben der das Oberbekleidungsstück tragenden Person wenig Möglichkeit, dieses an verschiedene Verwendungszwecke anzupassen.
Damit solche Jacken auch bei Regen getragen werden können, ist es notwendig, an den Verbindungsstellen zwischen dem Rumpfteil und den Ärmeln die Ärmel derart mit dem Rumpfteil zu verbinden, dâss der Rumpfteil den Ärmelansatz siegelartig überlappt, um ein Eindringen von Wasser unter den Ärmel zu verhindern. Dies ist schwierig und schränkt die Gestaltung der Jacke ein.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, ein Oberbekleidungsstück zu schaffen, das sowohl innen als auch aussen tragbar (reversierbar) ist und dessen Ärmel unabhängig vom Rumpfteil reversierbar und mit dem Rumpfteil verbindbar sind.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, das Oberbekleidungsstück derart auszubilden, dass es bei Regen getragen werden kann.
Das erfindungsgemässe Oberbekleidungsstück erlaubt zehn verschiedene Tragvarianten: und zwar
- Weste und Ärmel, Aussenseite, Ärmelansatz über Weste
- Weste und Ärmel, Aussenseite, Ärmelansatz unter Weste
- Weste Innenseite aussen, Ärmel Innenseite aussen, Ärmelansatz über Weste
- Weste Innenseite aussen, Ärmel Innenseite aussen, Ärmelansatz unter Weste
- Weste Innenseite aussen, Ärmei Aussenseite aussen, Ärmelansatz über Weste
- Weste Innenseite aussen, Ärmel Aussenseite aussen, Ärmelansatz unter Weste
- Weste Aussenseite aussen, Ärmel Innenseite aussen, Ärmelansatz über Weste
- Weste Aussenseite aussen, Ärmel Innenseite aussen, Ärmelansatz unter Weste
- Rumpfteil allein (ohne Ärmel), Aussenseite
- Rumpfteil allein (ohne Ärmel), Innenseite aussen Die zehn verschiedenen Tragvarianten ermöglichen nicht nur eine modische Anpassung des Oberbekleidungsstückes, sondern ergeben eine technische und praktische Vielseitigkeit. Durch unterschiedliche Farbgebung der Innen- und der Aussenseite der Weste, d.h. des Rumpfteiles, wie auch der Ärmel ermöglicht es beispielsweise, das Bekleidungsstück auf der einen Tragseite völlig neutral zu gestalten; auf der andern Tragseite hingegen in leuchtender Farbe und/oder mit einer Phantasiebeschriftung oder einer berufs- oder benutzungsbezo-genen Beschriftung zu versehen. Es ist möglich, beispielsweise auf der Innenseite die Aufschrift «POLIZEI», «FAHRSCHULE», «FEUERWEHR» etc. aufzubringen und diese Seite nur bei einem entsprechenden Einsatz aussen zu tragen.
Durch Aufsetzen oder Umlegen des Schulterüberwurfes kann das Oberbekleidungsstück ohne Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit der letzteres tragenden Person in ein allwettertaugliches Kleidungsstück verwandelt werden. Der Schulterüberwurf, auch Göllerteil genannt, kann ebenfalls reversibel ausgebildet und auf der einen Seite andersfarbig und/oder mit einem Emblem oder Schriftzug versehen sein, der bei Bedarf nach aussen reversiert wird. Die festen Kurzarmteile oder Ansätze am Göllerteil ermöglichen es, diesen ohne weitere Verbindungsmittel über dem Oberbekleidungsstück zu tragen und festzuhalten. Eine am Göllerteil befestigte oder mit diesem verbindbare Kapuze verwandelt den Göllerteil in einen perfekten Wetterschutz, der, zusammengelegt, auf kleinstem Raum Platz findet und leicht auf Reisen mitgenommen werden kann.
Anhand illustrierter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen;
Fig. 1 ein Oberbekleidungsstück (Jacke) mit einem aufgesetzten, und einem vom Rumpfteil abgehobenen Ärmelteil (Aussenseite aussen),
Fig. 2 ein Oberbekleidungsstück (Jacke) mit einem aufgesetzten, und einem vom Rumpfteil abgehobenen Ärmelteil (Innenseite aussen, d.h. reversiert),
Fig. 3 eine Abwicklung der Weste und des rechten Armeis,
Fig. 4 eine Abwicklung der Weste und des linken Ärmels,
Fig. 5 schematisch zehn Tragvarianten,
Fig. 6 einen Überwurf,
Fig. 7 einen Überwurf mit Kapuze und
Fig. 8 die Rückseite des Überwurfes in Fig. 6.
Das Oberbekleidungsstück gemäss Fig. 1 besteht aus einem Rumpfteil oder Westenrumpf 1 mit beispielsweise glatter Aussenseite 3 mit einem Ärmelansatz 5 und vom Ärmelansatz 5 einer gedachten Raglannaht folgend angeordnete Druckknöpfe 7, über deren Anordnung und Ausbildung in den Fig. 3 und 4 näher eingegangen werden wird. Der im Raglanschnitt gefertigte Ärmel oder Ärmelteil 9 weist entlang seiner oberen Öffnung ebenfalls Druckknöpfe 7 auf, deren Anordnung und Lage in den Fig. 3 und 4 näher erläutert werden. Der linke Ärmel 9 ist aussen auf den Westenrumpf 1 aufgesetzt und mit diesem verbunden. Alle Teile des Oberbekleidungsstückes 11 sind mit der Aussenseite 3 aussen dargestellt. Anstelle eines Raglanschnittes der Ärmel kann auch eine andere Zuschnittsart gewählt werden. Die Druckknöpfe 7 liegen dann beispielsweise entlang dem Ärmelansatz 5.
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In der Fig. 2 ist das gleiche Oberbekleidungsstück 11 dargestellt, wobei die Innenseite 13 aussen liegt, d.h. das Oberbekleidungsstück ist reversiert.
Die verschiedenen Kombinations- oder Variationsmöglichkeiten zwischen der Innen- und der Aussenseite 13,3 des Westenrumpfes 1 und den Ärmeln 9 ist in den Fig. 5a und 5b schematisch dargestellt. Dabei zeigt die Fig. 5a1 den Westenrumpf 1 mit der Innenseite aussen, Fig. 5b1 die Aussenseite aussen. In Fig. 5a2 sind sowohl die Ärmel 9 als auch der Rumpf 1 mit Aussenseite aussen, wobei die Ärmel auf der Innenseite des Rumpfes 1 befestigt sind. In Fig. 5b2 liegen ebenfalls die Aussenseiten von Ärmel 9 und Westenrumpf 1 aussen; hingegen sind die Ärmel, von denen nur einer abgebildet ist, aussen auf den Westenrumpf 1 aufgesetzt. In Fig. 5a3 ist die Aussenseite 3 des Westenrumpfes 1 aussen; bei den Ärmeln 9 liegt die Innenseite 13 aussen, und die Ärmel 9 sind auf der Innenseite des Rumpfes 1 befestigt. Bei der Ausführung nach der Fig. 5b3 liegt die Aussenseite des Westenrumpfes 1 aussen und bei den Ärmeln die Innenseite aussen; die Ärmel 9 sind aussen auf den Rumpf 1 aufgeknöpft. In Fig. 5a4 verhält es sich gerade umgekehrt wie bei Fig. 5a3. Dort ist nämlich die Innenseite des Westenrumpfes 1 aussen, und die Ärmel 9 weisen aussenliegende Aussenseiten auf; die Ärmel 9 sind auf der Innenseite des Westenrumpfes 1 befestigt. Bei der Fig. 5b4 ist die Innenseite 13 des Westenrumpfes 1 aussenlie-gend, und die Aussenseite der Ärmel 9 aussenlie-gend, und die Ärmel 9 sind über dem Westenrumpf 1 mit diesem verbunden. In Fig. 5a5 sind sowohl am Westenrumpf 1 und an den Ärmeln 9 die Innenseiten nach aussen gekehrt, und die Ärmel 9 sind auf der Innenseite des Westenrumpfes 1 befestigt. In Fig. 5b5 liegen ebenfalls die Innenseiten der Armel 9 und des Westenrumpfes 1 aussen; hingegen sind die Ärmel 9 auf den Westenrumpf 1 aufgeknöpft.
Anhand der Fig. 3 und 4 wird der Mechanismus der Befestigung der Ärmel 9 am Rumpf 1 näher erläutert. Die Fig. 3 und 4 zeigen zusammen die abgewickelten Zuschnitte eines Bekleidungsstückes flachgelegt, wobei im Zentrum oben die Rückenpartie 15 und unten je die beiden Vorderpartien 17 und 18 schematisch dargestellt sind. Vom oberen Ärmelende in Fig. 3 ist nur dessen äusserster Bereich mit den Druckknöpfen sichtbar. Am Westenrumpf 1, bestehend aus dem Rückenteil 15 und den Vorderteilen 17 und 18, sind entlang deren Kanten die Druckknöpfe 7 befestigt. Damit ein Aufknöpfen der Ärmel 9 sowohl von aussen als auch von innen und zudem reversiert von aussen und von innen möglich ist, müssen die Druckknöpfe in einer ganz bestimmten Anordnung angebracht sein, welche im folgenden näher erläutert wird. Die als Kreis dargestellten Druckknöpfe 7.1 stellen die Kopfseite, die als Kreis mit einem schwarzen Zentrum dargestellten Druckknöpfe 7.2 stellen die Rückseite der Kopfseite dar. Die aus zwei konzentrischen Kreisen bestehenden Druckknöpfe 7.3 stellen die Zapfenseite des Druckknopfes und die mit einem Kreis und einem darin angeordneten Kreuz bezeichneten Druckknöpfe 7.4 stellen die Zapfenrückseite des Druckknopfes dar. Eine Verbindung kann jeweils nur zwischen Kopfrückseite 7.2 und der Zapfenseite 7.3 erfolgen. Die Verbindung des Ärmels 9 an der Innenseite des Westenrumpfes 1 erfolgt demzufolge nur an den Druckknöpfen 7, die mittels unterbrochenen Linien 21 miteinander verbunden sind, d.h. es wird jeweils nur jedes zweite Knopfpaar miteinander verbunden.
In der Fig. 4, welche die linke Seite des Bekleidungsstückes darstellt, wird der Ärmel 9 von aussen auf den Westenrumpf 1 aufgeknöpft. Folglich sind jene Druckknöpfe 7 aktiv, deren Knopfoberseite 7.1 auf dem Ärmel 9 oben liegen. Sie werden verbunden mit den Zapfenseiten 7.3; die Kopfseiten 7.1 auf dem Westenrumpf 1 bleiben bei dieser Anordnung unbenutzt.
Schlitze 19 an den Ärmeln 9 ermöglichen es, dass die beiden «Randbereiche» der Ärmel 9, d.h. der unten zu liegen kommende Teil, jeweils auf der dem übrigen Teil gegenüberliegenden Stoffseite mit dem Westenrumpf 1 verbunden werden können. Aus diesem Grunde sind die dort paarweise angebrachten Knöpfe 7 derart angebracht, dass tatsächlich eine Verbindung auf der Gegenseite erfolgen kann.
Aus den Fig. 3 und 4 ist weiter ersichtlich, dass die beiden Ärmel 9 identisch ausgebildet sind, d.h. es gibt weder linke noch rechte Ärmel; sie unterscheiden sich einzig dadurch, dass bei deren Reversieren «links» zu «rechts» wird und umgekehrt, d.h. die beiden zusammengehörenden Ärmel 9 für ein Oberbekleidungsstück 1 sind zwei «linke» oder zwei «rechte» Ärmel, wobei der eine die Aussenseite aussen und der andere die Aussenseite innen hat, oder umgekehrt.
Die Druckknöpfe 7 sind derart angeordnet, dass jeweils immer beide Ärmel 9 innen oder aussen am Westenrumpf 1 befestigt werden können oder immer beide Ärmel 9 Aussenseite innen oder Aussenseite aussen aufweisen müssen. Die am Westenrumpf 1 angebrachten Spangen 23 und Ringe 25 erleichtern dem Benutzer des Oberbekleidungsstük-kes 11 das Auffinden der jeweils einzig richtigen Position und halten zudem die Ärmel 9 mit dem Westenrumpf 1 sicher zusammen.
Damit das Oberbekleidungsstück bei schlechter Witterung im Schulterbereich wasserdicht gemacht werden kann, sieht die Erfindung vor, dessen oberer Bereich mit einem Überwurf oder Kurzarm-Schultertop 27 abzudecken. Dieses Schultertop 27, auch Göllerteil genannt, besteht im wesentlichen aus einer Kurzarmjacke, die im Bereich der Unterkante der Ärmelansätze 5 abgeschnitten ist. Die Kurzarmteile oder -ansätze 29, welche vorzugsweise ein bis drei Stufen aufweisen, überdecken die darunter liegenden Verbindungsbereiche eines Westenrumpfes 1 mit den Ärmeln 9 und schliessen diese wasserdicht ab. Das als Allwetter-Schultertop 27 ausgebildete Oberbekleidungsstück ist vorzugsweise aus einem absolut wasserdichten Material gefertigt und weist keine Nähte im Scheitelbereich der Schulter auf (Fig. 6). Das Schultertop 27 ist vorzugsweise reversibel, so dass zwei unterschiedliche Farben oder Farbintensitäten beim Stoff der In-
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nen- und Aussenseite gewählt werden können und/ oder auf einer der beiden Seiten eine Beschriftung, wie sie in Fig. 8 gezeigt ist, angebracht werden kann.
Am Schultertop 27 kann zudem eine Kapuze 31 direkt befestigt oder befestigbar sein. Es ist auch möglich, an der Unterkante eine elastische Einlage 31 vorzusehen, welche zusammen mit einem Front-verschluss 33 das Schultertop 27 am darunterliegenden Oberbekleidungsstück 11 anliegen lässt.
Claims (10)
1. Oberbekieidungsstück mit einem Rumpfteil oder Westenrumpf und vom Rumpfteil abnehmbaren Ärmeln, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ärmel (9) Befestigungsmittel (7) angebracht sind, die eine Verbindung beider Ärmel sowohl mit dem linken als auch mit dem rechten Armansatz (5) des Rumpfteiles (1) zulassen.
2. Oberbekieidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (7) derart ausgebildet sind, dass eine Verbindung der Ärmel (9) sowohl mit der Aussenseite (3) als auch mit der Innenseite (13) des Rumpfteiles (1) möglich ist.
3. Oberbekieidungsstück nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Befestigungsmittel Druckknöpfe (7) an den Ärmeln (9) und am Rumpfteil (1) befestigt sind.
4. Oberbekieidungsstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckknöpfe (7) an den Ärmeln (9) und Armansätzen (5) nach folgendem Muster angebracht sind: am rechten Armansatz (5) und am ersten Ärmel (9) sind abwechslungsweise je ein Druckknopf (7) mit seiner Zapfenrückseite (7.4) und mit seiner Knopfrückseite (7.2) und am linken Armansatz (5) abwechslungsweise je ein Druckknopf (7) mit seiner Knopfseite (7.1) und mit seiner Zapfenseite (7.3) auf der Aussenseite (3).
5. Oberbekieidungsstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ärmel (9) zwei Schlitze (19) angebracht sind, zwischen denen das Muster der Knopfanordnung aus mindestens einer Zapfenseite (7.3) und einer Zapfenrückseite (7.4) besteht.
6. Oberbekieidungsstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ärmelansätzen (5) mindestens ein Paar Druckknöpfe (7) mit der Knopfseite (7.1) und der Knopfrückseite (7.2) auf der Aussenseite (3) als Gegenstücke zu den Druckknöpfen (7) zwischen den Schlitzen (19) an den Ärmeln (9) angeordnet sind.
7. Oberbekieidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ärmeln (9) eine Spange (23) und am Rumpfteil (1) im Bereich der Ärmelansätze (5) auf der Innenseite (13) und auf der Aussenseite (3) je ein Ring (25) zum Einhängen der Spange (23) angebracht sind.
8. Oberbekieidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkante (31) des Rumpfteiles (31) direkt unterhalb der Armansätze (5) verläuft und die Ärmel (9) als Kurzarmteile (29) ausgebildet sind.
9. Oberbekieidungsstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Rumpfteil (1) und die Ärmel (9) aus einem wasserundurchlässigen oder wasserabweisenden Material gefertigt sind.
10. Oberbekieidungsstück nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass am Rumpfteil (1) eine Kapuze (31) fest oder lösbar befestigt ist und/oder dass am Rumpfteil (1) eine Aufschrift im Bereich der Rückenpartie angebracht ist.
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Priority Applications (1)
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| CH682791A5 true CH682791A5 (de) | 1993-11-30 |
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ID=4179658
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|---|---|
| CH (1) | CH682791A5 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2317100A (en) * | 1996-09-17 | 1998-03-18 | Terence Francis Mccauley | A reversible sports jacket |
| FR2764482A1 (fr) * | 1997-06-16 | 1998-12-18 | Look 2000 | Vetements de travail comportant des pieces amovibles |
| RU2124302C1 (ru) * | 1997-07-04 | 1999-01-10 | Амурский государственный университет | Трансформируемая одежда |
| GB2362311A (en) * | 1999-10-21 | 2001-11-21 | Sean Curran | Padded horse riding coat |
| RU2442509C1 (ru) * | 2010-11-29 | 2012-02-20 | Государственное Образовательное Учреждение Высшего Профессионального Образования "Амурский Государственный Университет" | Многофункциональный предмет одежды |
| CN108783644A (zh) * | 2018-08-30 | 2018-11-13 | 红豆集团无锡远东服饰有限公司 | 袖子可拆卸的童装 |
-
1991
- 1991-01-17 CH CH11891A patent/CH682791A5/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |