CH682908A5 - Behälter. - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L23/00—Flanged joints
- F16L23/02—Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
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CH 682 908 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei solchen Behältern, insbesondere, wenn es sich um relativ dünnwandige Behälter handelt und diese emailliert werden sollen, ergeben sich erhebliche Probleme bei der Herstellung beziehungsweise der Ausformung des Flansches.
Bekannt ist eine in der DE-OS 2 549 282 beschriebene Rohrflanschverbindung, bei der ein im Querschnitt winkeiförmiger erster Flanschteil über den Aussendurchmesser des Rohres geschoben und mit diesem verschweisst wird sowie ein mit einem gekröpften Innenbereich auf dem Winkelprofil aufliegender topfförmiger und mit stirnseitigen Bohrungen versehener zweiter Flanschteil vorgesehen ist. Nachteilig bei einer derartigen Flanschausführung ist die geringe Biegesteifigkeit, der nur durch die Verwendung besonders harter Materialien oder die Erhöhung der Materialdicke entgegengewirkt werden kann.
Bei einem in der EP-PS 292 754 beschriebenen Flansch zur Befestigung eines Rohres ist dieser aus mehreren gestanzten Blechplatinen zusammengesetzt.
Ausser einer Dichtplatine und einer Spannplatte sind beispielsweise noch drei Zwischenplatinen erforderlich, um den Stabilitätsanforderungen eines Flansches gerecht zu werden.
Nachteilig ist dabei insbesondere die hohe Teilezahl.
Ziel der Erfindung ist es, einen Behälter der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, der sich einfach herstellen lässt, wobei eine hohe Flanschstabilität zu gewährleisten ist.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Rohrstutzen der beiden Flanschteile in axialer Richtung der Rohrstutzen voneinander distanziert mit dem Stutzen des Behälters sowie miteinander im Bereich der Flanschabschnitte verbunden sind, wobei an der Unterseites des unteren Flanschteiles mit angeschweissten Muttern versehene Halbringe befestigt sind, deren Muttern mit Bohrungen der beiden Teile des Flansches fluchten.
Durch diesen Aufbau ist es möglich, die beiden Teile des Flansches aus relativ dünnem Blech herzustellen, wodurch sich eine entsprechend einfache Herstellung ergibt. Ausserdem kann mit relativ kurzen Rohrstutzen das Auslangen gefunden werden. Die beiden Teile des Flansches können zweckmässigerweise durch Pressschweissung im Bereich der Flanschabschnitte der Rohrstutzen miteinander verbunden werden, wodurch sich eine hohe Festigkeit und Steifigkeit des Flansches ergibt. Diese wird durch den die Muttern aufweisenden Ring noch weiter verbessert, insbesondere im Bereich der Flanschabschnitte.
Für Behälter mit emailliertem Flansch kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, dass die freie Stirnseite des Flansches eine Einprägung aufweist.
Dabei ist die Einprägung zur Aufnahme der Emailschicht vorgesehen, um nach dem Emaillieren eine ebene Dichtfläche des Flansches sicherzustellen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der zweite, untere Teil des Flansches an seiner an dem oberen Teil anliegenden Stirnfläche eine der Einprägung des oberen Teiles entprechende Abprägung aufweist.
Durch diese Massnahmen ist sichergestellt, dass der mit den Muttern versehene Ring eben an der Unterseite des unteren Teiles des Flansches anliegen kann. Damit ist ein sattes Anliegen des Ringes an dem übrigen Flansch sichergestellt, wodurch sich eine entsprechend gute Aussteifung der Flanschabschnitte der beiden miteinander verbundenen Teile ergibt.
Dabei kann weiter vorgesehen sein, dass die mit den Muttern versehenen Halbringe, vorzugsweise mittels Popnieten lediglich an dem unteren Teil beziehungsweise dessen Flanschabschnitt befestigt sind.
Damit ergibt sich eine einfach herstellbare Verbindung des Ringes mit dem übrigen Flansch, wobei ein Vorragen der Verbindungselemente über die freie Stirnfläche des Flansches vermieden wird.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist auch ein Verfahren zur Herstellung eines emaillierten, erfin-dungsgemässen Behälters.
Erfindungsgemäss wird daher vorgeschlagen, dass die beiden Teile des Flansches vor dem Emaillieren mit dem Stutzen des Behälters verschweisst werden und nach dem Emaillieren die mit den Muttern versehenen Halbringen befestigt werden.
Auf diese Weise ist es möglich, ein Glühen der Muttern und damit eine Verzunderung derselben zu vermeiden, die zu einer Beschädigung des Gewindes der Muttern führt. Eine solche wäre bei einer Anbringung der Muttern direkt an einem zu emaillierenden Flansch nicht zu vermeiden.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines erfin-dungsgemässen Flansches,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Flansch nach der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäss der Linie III-III in der Fig. 2,
Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch die beiden Teile des Flansches und
Fig. 5 einen Schnitt gemäss der Linie V-V in der Fig. 2 ohne den die Muttern tragenden Ring.
Der nicht näher dargestellte Behälter weist einen Stutzen 4 auf, an dem ein Flansch angeordnet wird.
Dieser Flansch besteht aus zwei Teilen 1 und 2, die beide als mit Flanschabschnitten 21, 22 versehene Rohrstutzen ausgebildet sind.
Wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, sind die beiden Teile 1, 2 mit ihren Rohrstutzen 23, 24 mit dem Stutzen 4 des Behälters verschweisst, wobei der Rohrstutzen 23 des Teiles 1 an der Innenseite des Stutzens 4 und der Rohrstutzen 24 an der Aus-senseite des Stutzens 4 angeschweisst sind.
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An der Unterseite des unteren Teiles 2 des Flansches sind noch zwei Halbringe 3 mittels Popnieten 5 befestigt, an denen Muttern 17 angeschweisst sind. Dabei sind die beiden Schweissnähte 9, 10 in axialer Richtung des Stutzens 4 gegeneinander versetzt angeordnet. Die Muttern 17 der Halbringe 3 fluchten mit Bohrungen 7 der Flanschbereiche 21, 22 der beiden Teile 1 und 2.
Aus Fig. 3 ist die Befestigung der Halbringe 3 im Schnitt zu ersehen. Dazu sind in den Flanschbereichen 21, 22 der beiden Teile 1, 2 Bohrungen 7, 7' zur Aufnahme der Popnieten 5 vorgesehen, wobei die Höhe des Kopfes der Popnieten 5 kleiner als die Dicke des Flanschbereiches 22 des Teiles 2 ist, so dass sie nicht über die freie Stirnfläche des Teiles 1 hinausragen.
Der Flanschbereich 21 des Teiles 1 übergreift mit seinem äusseren Randbereich den Flanschbereich 21 des Teiles 2.
Die beiden Teile 1, 2 sind im Bereich ihrer Flanschabschnitte 21 und 22 durch Pressschweis-sung 15 miteinander verbunden. Dazu ist im Flanschbereich 22 des zweiten Teiles 2 eine im wesentlichen entlang einer kreisrunden Linie verlaufende Ausprägung 11 vorgesehen, die beim Press-schweissen mit dem Flanschbereich 21 des Teiles 1 verschmolzen wird.
Der Flanschbereich 21 des Teiles 1 weist eine Einprägung 12 auf, die zur Aufnahme einer Emailschicht 8 vorgesehen ist, die in der Fig. 3 strichpunktiert angedeutet ist, wobei durch die Einprägung eine ebene Stirnfläche des Teiles 1 des Flansches nach dem Emaillieren sichergestellt ist. Dabei weist die Unterseite des Flanschbereiches 21 eine zu dessen Oberseite im wesentlichen gegengleiche Ausformung auf. Um diese Abstufung 13 auszugleichen, weist die Oberseite des Flanschbereiches 22 des Teiles 2 eine Abprägung 14 auf, wobei aber die Unterseite des Flanschbereiches 22 des Teiles 2 mit Ausnahme des Bereiches der Ausprägung 11 eben verläuft.
Bei dem dargestellten Flansch können dessen Teile 1 und 2 miteinander und mit dem Stutzen 4 des Behälters verschweisst und danach der Behälter samt dem Flansch emailliert werden. Anschliessend können die beiden Halbringe 3, an denen die Muttern 17 angeschweisst sind, mittels der Popnieten an der Unterseite des Flanschbereiches 22 des Teiles 2 befestigt werden.
Claims (6)
1. Behälter mit einem mit einem zweiteiligen Flansch versehenen Stutzen, wobei jeder der beiden ineinander steckbaren Flanschteile aus Blech hergestellt und als ein mit einem Flanschabschnitt versehener Rohrstutzen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstutzen (23, 24) der beiden Flanschteile (1, 2) in axialer Richtung der Rohrstutzen (23, 24) voneinander distanziert mit dem Stutzen (4) des Behälters sowie miteinander im Bereich der Flanschabschnitte (21, 22) verbunden sind, wobei an der Unterseite des unteren Flanschteiles (2) mit angeschweissten Muttern (17) versehene Halbringe (3) befestigt sind, deren Muttern (17) mit Bohrungen (6) der beiden Teile (1, 2) des Flansches fluchten.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschteile (1, 2) im Bereich der Flanschabschnitte (21, 22) miteinander verschweisst sind.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2 mit emailliertem Flansch, dadurch gekennzeichnet, dass die freie Stirnseite des Flansches eine Einprägung (12) aufweist.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite, untere Teil (2) des Flansches an seiner an dem oberen Teil (1) anliegenden Stirnfläche eine der Einprägung (12) des oberen Teiles (1) entsprechende Abprägung (14) aufweist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Muttern (17) versehenen Halbringe (3), vorzugsweise mittels Popnieten (5) lediglich an dem unteren Teil (2) beziehungsweise dessen Flanschabschnitt (22) befestigt sind.
6. Verfahren zur Herstellung eines emaillierten Behälters nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile des Flansches vor dem Emaillieren mit dem Stutzen des Behälters verschweisst werden und nach dem Emaillieren die mit den Muttern versehenen Halbringe befestigt werden.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT16590A AT393410B (de) | 1990-01-25 | 1990-01-25 | Behaelter |
Publications (1)
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|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH13491A CH682908A5 (de) | 1990-01-25 | 1991-01-18 | Behälter. |
Country Status (3)
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Families Citing this family (1)
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