CH682977A5 - Duvet-Decke. - Google Patents

Duvet-Decke. Download PDF

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CH682977A5
CH682977A5 CH1514/92A CH151492A CH682977A5 CH 682977 A5 CH682977 A5 CH 682977A5 CH 1514/92 A CH1514/92 A CH 1514/92A CH 151492 A CH151492 A CH 151492A CH 682977 A5 CH682977 A5 CH 682977A5
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Adrian Mueller
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Albis Ag Bettwaren
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/02Bed linen; Blankets; Counterpanes
    • A47G9/0207Blankets; Duvets

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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

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CH 682 977 A5
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Beschreibung
Eine ideale Duvet-Decke sollte die folgenden Eigenschaften aufweisen:
Damit im Bett eine optimale Hygiene herrscht, wäre es wünschenswert, wenn die Duvet-Decke problemlos in einer Haushaltswaschmaschine gewaschen werden könnte. Besonders wichtig ist dies für Personen, welche auf Hausstaubmilben allergisch sind. Durch regelmässiges Waschen können die Allergie auslösenden Partikel (Allergene) beseitigt werden. Die konventionellen Duvet-Decken sind zu gross, um in einer Haushaltswaschmaschine gewaschen werden zu können. Zur Reinigung müssen sie in eine entsprechend ausgerüstete Wäscherei gegeben werden.
Eine ideale Duvet-Decke muss sich den wechselnden Bedürfnissen bezüglich Grösse und Wärmeisolation anpassen lassen.
Es wäre zum Beispiel sehr praktisch, wenn man eine grosse Duvet-Decke eines Doppelbettes bei Bedarf in zwei kleinere Duvet-Decken für je ein Einpersonenbett aufteilen könnte oder wenn man eine kleine Duvet-Decke eines Einpersonenbettes ver-grössern könnte, damit sie sich für ein französisches Bett verwenden lässt. Die konventioneilen Duvet-Decken können nicht ohne weiteres vergrös-sert oder verkleinert werden.
Ebenso wäre es wünschenswert, wenn bei Duvet-Decken für Doppelbetten oder französische Betten die Wärmeisolationsstärke den individuellen Bedürfnissen jedes einzelnen Schläfers angepasst werden könnte. Nicht alle Personen sind gleich kälteempfindlich. Es besteht daher oft das Bedürfnis, dass die Wärmeisolationsstärke einer Duvet-Decke auf der Seite des einen Schläfers kleiner oder grösser ist als auf der Seite des anderen Schläfers. Konventionelle Duvet-Decken weisen über ihre ganze Fläche die gleiche Isolationsstärke auf. Individuelle Bedürfnisse der Schläfer können dadurch nicht berücksichtigt werden. In einem Doppelbett ist daher häufig mindestens einer der beiden Schläfer Temperaturen ausgesetzt, die er als unangenehm empfindet.
Ausserdem sollte die Wärmeisolationsstärke einer Duvet-Decke auch den jahreszeitlich bedingten Temperaturunterschieden angepasst werden können. Für den Winter sollte eine Duvet-Decke eine hohe Wärmeisolationsstärke, für den Frühling und Herbst eine mittlere Wärmeisolationsstärke und für den Sommer eine niedrige Wärmeisolationsstärke aufweisen. Die Wärmeisolationsstärke herkömmlicher Duvet-Decken kann nicht verändert werden. Das bedeutet aber, dass man für jede der drei Temperaturperioden eine eigene Duvet-Decke braucht, um im Bett immer eine optimale Temperatur erreichen zu können.
Man war deshalb auf der Suche nach einer Duvet-Decke, welche in einer gewöhnlichen Haushaltsmaschine gewaschen werden kann, deren Grösse verändert werden kann und deren Wärmeisolationsstärke sich an die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Schläfer anpassen lässt. Gemäss dem heutigen Stand der Technik gibt es dafür die folgenden Lösungen:
Es wurden verschiedene Duvet-Decken vorgeschlagen, bei welchen sich die Wärmeisolationsstärke zwar verändern lässt, welche aber weder in einer Haushaltswaschmaschine gewaschen noch in der Grösse verändert werden können.
In der Patentschrift FR 2 458 257 (Veröffentlichungsdatum 05.06.1979) wurde zum Beispiel eine Duvet-Decke vorgeschlagen, welche aus mehreren Einzeldecken zusammengesetzt ist, welche aufeinander gelegt und aneinander befestigt werden. Dadurch lässt sich die Wärmeisolationsstärke zwar verändern, alle andern Probleme bleiben aber ungelöst. Ähnliche Lösungen mit den gleichen Nachteilen wurden auch in den Patentschriften US 4 903 361 (Veröffentlichungsdatum 27.02.1990) und GB 2 211 731 (Veröffentlichungsdatum 12.07.1989) beschrieben.
Gegenstand der Erfindung in der Patentschrift EP 0 127 912 (Veröffentlichungsdatum 24.10.1984) ist eine Duvet-Decke, welche aus mindestens zwei verbindbaren Einpersonenbettdecken zusammengesetzt ist. Die Wärmeisolationsstärke lässt sich dadurch bei Doppelbetten auf die Bedürfnisse des einzelnen Schläfers abstimmen. Einpersonenbettdecken sind aber zu gross, um in Haushaltswaschmaschinen gewaschen werden zu können. Diese Duvet-Decke hat ausserdem den Nachteil, dass sich die Kanten, an welchen die Einpersonenbettdecken miteinander verbunden sind, überlappen und dadurch dicke, unangenehme Wülste entstehen.
Eine weitere Lösung wurde in der Patentschrift GB 2 176 998 (Veröffentlichungsdatum 14.01.1987) vorgeschlagen. Bei jener Erfindung handelt es sich um eine Doppelbettdecke, welche mindestens einen Schlitz aufweist, welcher sich in Längsrichtung der Decke von der Deckenkante beim Kopf in Richtung Deckenkante bei den Füssen erstreckt. Der Schlitz ist mit einem Schliessmechanismus versehen. Bei Bedarf kann der Schlitz geöffnet und ein Teil der Decke auf die Seite geklappt werden. Auch bei dieser Decke kann zwar die Wärmeisolationsstärke an die individuellen Bedürfnisse der Schläfer angepasst werden; alle anderen Probleme bleiben jedoch ungelöst.
Es wurden auch Duvet-Decken beschrieben, bei denen sowohl das Problem der veränderbaren Wärmeisolationsstärke als auch das Problem der Waschbarkeit in Haushaltswaschmaschinen gelöst werden konnte. Diese Duvet-Decken sind dafür aber mit anderen wesentlichen Nachteilen behaftet.
So wurde zum Beispiel in der Patentschrift FR 2 595 228 (Veröffentlichungsdatum 11.09.1987) eine Decke beschrieben, welche eine Hülle aus vielen aneinander angrenzenden, rechteckigen Taschen gleicher Form und gleicher Grösse aufweist. Jede Tasche ist mit einer Öffnung versehen, durch welche sich ein rechteckiges Kissen in die Tasche hineinstecken lässt.
Eine ähnliche Decke wurde auch in der Patentschrift (US 4839 934) vorgeschlagen.
Diese Decken haben den Vorteil, dass die Kissen vor dem Waschen aus der Hülle entfernt werden können. Man kann dann die Kissen und die Hüllen problemlos getrennt voneinander in einer
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Haushaltswaschmaschine waschen. Für die verschiedenen Kissen kann unterschiedlich gut isolierendes Füllmaterial verwendet werden. Durch geeignete Verteilung der unterschiedlich gut isolierenden Kissen in der Decke kann die Wärmeisolation den Bedürfnissen der Schläfer optimal angepasst werden.
Ein wesentlicher Nachteil dieser Decken besteht darin, dass der Körper vom Isolationsmaterial (Daunen, Federn, synthetische Materialien) durch zwei Stofflagen (Hülle, Kissen) getrennt ist und dadurch der Feuchtigkeitsaustausch behindert wird. Ausserdem hat es sich in der Praxis gezeigt, dass die Kissen in der Hülle verrutschen und dadurch unangenehme Unebenheiten und Kältestellen entstehen.
Eine weitere Lösung wurde in der Patentschrift WO 90/14 036 (Veröffentlichungsdatum 29.11.1990) beschrieben. Die Erfindung betrifft dort eine Dau-nen- oder Federdecke, welche aus mehreren einzelnen, auswechselbaren Taschen zusammengesetzt ist. Alle Taschen sind in Form und Grösse ähnlich. Jede Tasche ist mit einer Verbindungsvorrichtungen, wie zum Beispiel Reissverschlüssen, Knöpfen, Druckknöpfen etc. umrahmt. Die einzelnen Taschen werden nicht nur über ihre Längsseiten sondern auch über ihre Querseiten miteinander verbunden. Das bedeutet, dass sehr viele Nahtstellen gebildet werden und innerhalb der Decke vier Taschenecken aufeinander treffen können. Darin besteht einer der wesentlichen Nachteile dieser Dek-ke, denn die vielen sowohl längs als auch quer zur Decke verlaufenden Nähte bilden viele unisolierte Stellen, durch welche die Wärme entweichen kann. Entlang der Taschenkanten sind nämlich keine besonderen Isolationsvorrichtungen vorgesehen. Ein Problem bilden auch die Stellen, wo vier Taschenecken zusammentreffen. Dort fehlt auf einer grösseren Fläche die Wärmeisolation. Ausserdem können auf die Ecken relativ hohe Zugkräfte wirken, wenn der Schläfer sich bewegt. Es ist fraglich, ob die Verbindungsvorrichtung diesen Kräften standzuhalten vermag. Die Decke wird sich daher in der Praxis nicht bewähren.
Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, eine Duvet-Decke zu finden, welche in einer gewöhnlichen Haushaltswaschmaschine gewaschen werden kann, deren Grösse verändert werden kann und deren Wärmeisolationsstärke sich an die Bedürfnisse der einzelnen Schläfer anpassen lässt. Die Duvet-Decke sollte ausserdem keine unisolierten Nähte aufweisen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäss mit Hilfe der Ausbildungsmerkmale nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Erfindung betrifft eine Duvet-Decke, welche in einzelne Längs- oder Querbahnen unterteilt ist. Die Längs- oder Querbahnen sind entlang ihrer Längskanten mit Hilfe von Verbindungsvorrichtungen miteinander lösbar verbunden. Die Nahtstellen sind vorzugsweise mit Isolationslappen isoliert. Die Erfindung ist unter anderem in den Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Duvet-Decke mit drei Längsbahnen von oben gesehen
Fig. 2 Dreidimensionale Darstellung einer einzelnen Längs- oder Querbahn, in welcher ein rundherum überlappender Isolationslappen zu sehen ist
Fig. 3 Einzelne Längs- oder Querbahn von oben gesehen
Fig. 4a Querschnitt durch eine Längs- oder Querbahn im Bereich einer Längskante mit einem Isolationslappen, welcher beidseits der Verbindungsvorrichtung angeordnet ist
Fig. 4b Querschnitt durch eine Längs- oder Querbahn im Bereich einer Längskante ohne Isolationslappen
Fig. 5 Querschnitt durch zwei miteinander verbundene Längs- oder Querbahnen mit einer Verbindungsvorrichtung und einem Isolationslappen. Der Isolationslappen ist beidseits der Verbindungsvorrichtung angeordnet und an einer der beiden Längs- oder Querbahnen befestigt.
Fig. 6 Querschnitt durch zwei aneinander angrenzende Längs- oder Querbahnen mit einer Verbindungsvorrichtung aber ohne Isolationslappen
Fig. 7 Querschnitt durch zwei aneinander angrenzende Längs- oder Querbahnen mit einer Verbindungsvorrichtung und je einem Isolationslappen. Die Isolationslappen sind beidseits der Verbindungsvorrichtung angeordnet, wobei an jeder der beiden Längs- oder Querbahnen je ein Isolationslappen befestigt ist.
Fig. 8 Querschnitt durch zwei aneinander langrenzende Längs- oder Querbahnen mit einer Verbindungsvorrichtung und mit einem Isolationslappen aus Stoff, welcher nicht mit Isolationsmaterial gefüllt ist. Der Isolationslappen ist beidseits der Verbindungsvorrichtung angeordnet und an einer der beiden Längs- oder Querbahnen befestigt.
Fig. 9 Querschnitt durch zwei aneinander angrenzende Längs- oder Querbahnen mit einem Isolationslappen und zwei Verbindungsvorrichtungen. Der Jsolationslappen ist beidseits der Verbindungsvorrichtungen angeordnet und an einer der beiden Längs- oder Querbahnen befestigt.
Fig. 10 Querschnitt durch zwei aneinander angrenzende Längs- oder Querbahnen mit zwei Verbindungsvorrichtungen aber ohne Isolationslappen.
Fig. 11 Querschnitt durch zwei aneinander angrenzende Längs- oder Querbahnen mit zwei Verbindungsvorrichtungen und je einem Isolationslappen. Die Isolationslappen sind beidseits der Verbindungsvorrichtungen angeordnet, wobei an jeder der beiden Längs- oder Querbahnen je ein Isolationslappen befestigt ist.
Fig. 12 Querschnitt durch zwei aneinander angrenzende Längs- oder Querbahnen mit zwei Verbindungsvorrichtungen und mit einem Isolationslappen aus Stoff, welcher nicht mit Isolationsmaterial gefüllt ist. Der Isolationslappen ist beidseits der Verbindungsvorrichtungen angeordnet und an einer der beiden Längs- oder Querbahnen befestigt.
Fig. 13 Querschnitt durch zwei aneinander angrenzende Längs- oder Querbahnen mit einem Isolationslappen und zwei Verbindungsvorrichtungen. Der Isolationslappen ist zwischen den beiden Verbindungsvorrichtungen angeordnet.
Die einzelnen Längsbahnen 2 erstrecken sich
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über die gesamte Länge der Duvet-Decke 1. Die Länge der Längsbahnen 2 entspricht also der Länge der Duvet-Decke 1. Bei Verwendung von Querbahnen erstrecken sich diese über die ganze Breite der Duvet-Decke 1. Die Länge der Querbahnen entspricht hier der Breite der Duvet-Decke 1.
Eine Längsbahn 2 ist etwa 40 bis 50 Zentimeter breit. Durch Koppeln von drei oder vier Längsbahnen 2 erhält man somit eine Duvet-Decke 1 für ein Einpersonenbett. Fügt man eine zusätzliche Längsbahn 2 an, entsteht eine Duvet-Decke 1 für ein französisches Bett. Die Duvet-Decke 1 kann in der Breite beliebig erweitert werden.
Bei Verwendung von Querbahnen muss die Länge der Querbahnen entsprechend der Bettbreite gewählt werden. Die Länge der Duvet-Decke 1 wird durch die Anzahl Querbahnen, welche aneinander gekoppelt werden, bestimmt.
Damit die Längs- oder Querbahnen 2 miteinander gekoppelt werden können, sind sie entlang ihrer Längskanten 6 mit Verbindungsvorrichtungen 3 versehen. Als Verbindungsvorrichtungen 3 sind zum Beispiel vorzugsweise aus Kunststoff gefertigte Reissverschlüsse, Druckknöpfe, Bändel zum Schnüren, Knöpfe mit Knopflöchern, Klettverschlüsse oder anderes vorgesehen. Es müssen Reissverschlüsse verwendet werden, bei denen beide Seiten des Reissverschlusses vollständig voneinander getrennt werden können.
Werden Knöpfe gewählt, wird an der einen Längskante 6 ein Knopflochband angenäht und an der anderen Längskante 6 eine Reihe von Knöpfen befestigt.
Die Längskanten 6 zweier angrenzenden Längsoder Querbahnen 2 können entweder mit einer einzelnen Verbindungsvorrichtung 3 (vgl. Fig. 4 bis 8) oder aber mit zwei parallel zueinander angeordneten Verbindungsvorrichtungen 3 aneinander befestigt werden (vgl. Fig. 9 bis 13). Im letzteren Falle sind die beiden Verbindungsvorrichtungen 3 durch einen bandförmigen Steg 12 miteinander verbunden.
Die Nahtstellen 4 sind bei einer bevorzugten Ausbildungsart mit Isolationslappen oder- wülsten 5 isoliert. Für die Ausbildung und Anordnung der Isolationslappen 5 sind verschiedene Möglichkeiten vorgesehen.
So kann zum Beispiel an einer Längskante 6 jeder Längsbahn 2 ein ringförmiger Isolationslappen 5 angebracht sein, welcher die gesamte Verbindungsvorrichtung 3 (vgl. Fig. 4, 5 und 8) umrahmt. Er verläuft von der ersten Querkante 7 der Längsoder Querbahn 2 aus oberhalb der Verbindungsvorrichtung 3 entlang der Längskante 6 bis zur anderen Querkante 7 der Längs- oder Querbahn 2. Dort ist er um 180° umgebogen und bildet dadurch eine Art Tasche 8. Er verläuft dann unterhalb der Verbindungsvorrichtung 3 weiter entlang der Längskante 6 zurück zur ersten Querkante 7 und ist dort ebenfalls um 180° gebogen. Werden zwei parallele Verbindungsvorrichtungen 3 verwendet, umrahmt der Isolationslappen 5 beide Verbindungsvorrichtungen 3 inklusive den Steg 12 (vgl. Fig. 9 und 11).
Bei einer anderen Ausbildungsart ist an jeder der beiden Längskanten 6 einer Längs- oder Querbahn
2 ein Isolationslappen 5 angebracht. Dabei ist der eine Isolationslappen 5 oberhalb der Verbindungsvorrichtung bzw. -Vorrichtungen 3 und der andere unterhalb von dieser bzw. von diesen angebracht. Die Isolationslappen 5 erstrecken sich ebenfalls entlang der Verbindungsvorrichtungen 3 und können an einem ihrer Enden um 180° umgebogen sein. Werden zwei Längs- bzw. Querbahnen 7 miteinander gekoppelt, dann trifft immer ein Isoiations-lappen 5, welcher oberhalb der Verbindungsvorrichtung bzw. -Vorrichtungen 3 liegt, mit einem Isolationslappen 5, welcher unterhalb von dieser bzw. von diesen liegt, zusammen (vgl. Fig. 7 und 11).
Bei geschlossener Verbindungsvorrichtung 3 überlappen die Isolationslappen 5 die Nahtstellen 4 rundherum. Die Nahtstellen 4 werden dadurch optimal isoliert. Die Verbindungsvorrichtung 3 ist ebenfalls vollständig verdeckt. Ein unangenehmer Kontakt mit dem Körper der Schläfer ist dadurch ausgeschlossen.
Bei der Verwendung von zwei parallelen Verbindungsvorrichtungen 3 ist noch die Möglichkeit denkbar, einen Isolationslappen 5 zwischen den beiden Verbindungsvorrichtungen 3 anzuordnen. Jede der Längs- bzw. Querbahnen 2 trägt dann jeweils an einer ihrer Längskanten 6 einen solchen Isolationslappen 5 (vgl. Fig. 13). Die Isolationslappen 5 können zweiwandig ausgebildet sein. Sie weisen dann einen Innenraum 9 auf. Dieser Innenraum 9 ist mit dem Innenraum 10 der Längs- bzw. Querbahn 2 verbunden und ebenfalls mit Isolationsmaterial 11 gefüllt. Dadurch erhalten diese wulstförmigen Isolationslappen 5 eine hohe Wärmeisolationsstärke.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, Isolationslappen 5 aus Stoff zu verwenden, welche nicht mit Isolationsmaterial gefüllt sind (vgl. Fig. 8 und 12). Ihre Wärmeisolationsstärke ist entsprechend kleiner.
Im weiteren besteht auch die Möglichkeit, auf Isolationslappen zu verzichten (vgl. Fig. 9 und 10).
Die Längs- bzw. Querbahnen 2 können mit verschiedenen Isolationsmaterialien 11 gefüllt werden. Als Isolationsmaterialien 11 sind zum Beispiel Daunen, Federn, Naturfasern, synthetische Materialien oder anderes denkbar. Der Füllungsgrad der verschiedenen Längs- bzw. Querbahnen 2 kann unterschiedlich gewählt werden. Für eine Duvet-Decke 1 kann man stark und schwach gefüllte Längs- bzw. Querbahnen 2 beliebig kombinieren. Da stark gefüllte Längs- bzw. Querbahnen 2 besser isolieren als schwach gefüllte, lässt sich somit die Wärmeisolationsstärke entlang der Deckenbreite bzw. Dek-kenlänge variieren. Es ist zum Beispiel denkbar, dass die eine Seite einer Doppelbettdecke nur aus stark isolierenden, die andere Seite dagegen nur aus schwach isolierenden Längsbahnen 2 besteht.
Man kann eine Duvet-Decke 1 auch abwechselnd aus einer stark und einer schwach isolierenden Längs- bzw. Querbahn 2 zusammensetzen. Es sind ausserdem beliebige weitere Kombinationsarten denkbar.
Es ist ersichtlich, dass jede Duvet-Decke 1 auch zu einem Schlafsack umfunktionierbar ist, indem die äusseren Längskanten 6 der Duvet-Decke 1 miteinander verbunden werden.
Die Längs- bzw. Querbahnen 2 können Stepp5
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nähte aufweisen. In den Fig. 1, 2 und 3 sind als Unterteilungen Quadrate gezeigt. Als Form für die Steppnähte sind aber auch Kreise, kleinere Streifen oder anderes denkbar. Die Steppnähte können ausserdem auch weggelassen werden.
Die vorgeschlagene Duvet-Decke 1 weist gegenüber den bisher bekannten Duvet-Decken wesentliche Vorteile auf.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Duvet-Decken kann die vorgeschlagene Duvet-Decke 1 dank ihrer Zerlegbarkeit in Längs- bzw. Querbahnen 2 in einer normalen Haushaltswaschmaschine gewaschen werden. Gegenüber den bisher bekannten zerlegbaren Duvet-Decken, wie sie zum Beispiel in der Patentschrift WO 90/14 036 beschrieben wurden, hat die vorgeschlagene Duvet-Decke 1 den grossen Vorteil, dass sämtliche Nähte wärmeisoliert sind. Ausserdem gibt es innerhalb der vorgeschlagenen Duvet-Decke 1 keine Stellen, wo Ecken der einzelnen Elemente, aus denen die Duvet-Decke zusammengesetzt ist, zusammentreffen. Dadurch ist gewährleistet, dass die einzelnen Elemente durch mechanische Einwirkung nicht auseinandergerissen werden.
Gegenüber denjenigen Duvet-Decken mit auswechselbaren Isolationskissen, wie sie zum Beispiel in den Patentschriften FR 2 595 228 und US 4 839 934 beschrieben wurden, hat die vorgeschlagene Duvet-Decke 1 den grossen Vorteil, dass zwischen der Haut des Schläfers und dem Isolationsmaterial 11, insbesondere den Daunen, nur eine Stoffschicht liegt. Dadurch wird der Wasserdampfaustausch nicht behindert und der Schläfer erlebt ein angenehmes, trockenes Wärmegefühl. Ausserdem ist das Isolationsmaterial 11 in den relativ schmalen Längs- bzw. Querbahnen 2 fixiert. Ein Verrutschen des Isolationsmaterials 11 wird dadurch deutlich vermindert. Bei den Duvet-Decken mit auswechselbaren Isolationskissen kam es hingegen oft vor, dass die Isolationskissen aus den Taschen hinausrutschten. Die Gliederung in Längsbahnen 2 führt ausserdem bei der vorgeschlagenen Duvet-Decke 1 zu einer hohen Formstabilität.
Gegenüber den bisher bekannten Duvet-Decken, bei denen die Isolationsstärke durch Übereinanderlegen mehrerer Einzeldecken verändert werden kann, hat die vorgeschlagene Duvet-Decke 1 den Vorteil, dass sie in nebeneinander angebrachte Längs- bzw. Querbahnen 2 zerlegt werden kann. Dadurch ist es einerseits möglich, die vorgeschlagene Duvet-Decke 1 in einer normalen Haushaltswaschmaschine zu waschen, andererseits kann die Isolationsstärke beliebig variiert werden, indem man stark isolierende Längs- bzw. Querbahnen 2 durch schwach isolierende Längs- bzw. Querbahnen 2 ersetzt oder umgekehrt. Dadurch ist es möglich, dass jeder Benutzer die Duvet-Decke 1 auf seine Bedürfnisse abstimmen kann. Das heisst, dass ein Heiss-Schläfer, welcher immer schwitzt, eher weniger isolierende Bahnen 2, und ein Kalt-Schläfer, welcher immer zu kalt hat, eher stärker isolierende Bahnen 2 wählt. Es ist ausserdem nicht nur möglich, die Wärmeisolationsstärke der Decke gesamthaft anzupassen, sondern auch für verschiedene Zonen der Duvet-Decke 1 unterschiedliche Wärmeisolationsstärken zu wählen. Bei Duvet-Decken für Doppelbetten können damit die Wärmebedürfnisse beider Schläfer berücksichtigt werden.
Die vorgeschlagene Duvet-Decke 1 ist für die moderne Hausfrau sehr interessant, da sie problemlos in einer Haushaltswaschmaschine gewaschen werden kann und dadurch im Bett immer eine optimale Hygiene herrscht. Besonders geeignet ist die vorgeschlagene Duvet-Decke 1 wegen der problemlosen Waschbarkeit auch für Personen, welche auf Hausstaubmilben allergisch sind.
Da die Verbindungsnähte und dadurch auch die Verbindungsvorrichtungen 3 vollständig mit isolierenden Lappen 5 abgedeckt sind, ist die vorgeschlagene Duvet-Decke 1 sehr hautfreundlich. Sie fühlt sich anschmiegsam, schlafsympatisch und ku-schelwohl an.

Claims (16)

Patentansprüche
1. Duvet-Decke aus mehreren durch wenigstens eine Verbindungsvorrichtung lösbar miteinander verbundenen Teilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile als Längs- oder Querbahnen (2) ausgebildet sind und die Verbindungsvorrichtung (3) die einander benachbarten Kanten (6) zweier benachbarter Längs- oder Querbahnen (2) miteinander verbindet.
2. Duvet-Decke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich entlang der Längskanten (6) der Längs- oder Querbahnen (2) im Bereich der Verbindungsvorrichtung (3) Isolationslappen (5) erstrecken.
3. Duvet-Decke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolationslappen (5) die Verbindungsvorrichtung (3) zumindest auf der Seite des Schläfers abdecken.
4. Duvet-Decke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten der Decke (1) ein die Verbindungsvorrichtung (3) abdeckender Isolationslappen (5) vorgesehen ist.
5. Duvet-Decke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolationslappen (5) zwischen zwei durch die Verbindungsvorrichtung (3) miteinander verbundene Längs- oder Querbahnen (2) an der Längskante (6) der einen Längs- oder Querbahn (2) vorgesehen sind.
6. Duvet-Decke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolationslappen (5) an den Querkanten der Längs- oder Querbahn (2) unter ringförmiger Umrahmung der Verbindungsvorrichtung (3) miteinander verbunden sind.
7. Duvet-Decke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolationsiappen (5) zwischen zwei durch die Verbindungsvorrichtung (3) miteinander verbundene Längs- oder Querbahnen an der einen und der anderen Längs- oder Querbahn (2) angeordnet sind.
8. Duvet-Decke nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolationslappen (5) sich über die gegenüberliegende Längskante (6) der durch die Verbindungsvorrichtung (3) verbundenen benachbarten Längs- oder Querbahn (2) erstrecken.
9. Duvet-Decke nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
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Längsseite der Längs- oder Querbahnen (2) durch ein Stegteil (12) zwischen der Ober- und der Unterseite gebildet ist.
10. Duvet-Decke nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich entlang der Längskanten (6) der Längsbahnen (2) zwei Verbindungsvorrichtungen erstrecken.
11. Duvet-Decke nach Anspruch g und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verbindungsvorrichtungen (3) am Stegteil (12) im Abstand voneinander angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Isolationslappen (5) zwischen den beiden Verbindungsvorrichtungen (3) vorgesehen ist.
13. Duvet-Decke nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolationslappen (5) unter Bildung eines mit Isolationsmaterial (11) gefüllten Innenraumes (9) zweiwandig ausgebildet sind.
14. Duvet-Decke nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mit Isolationsmaterial (11) gefüllte Innenraum (9) der Isolationslappen (5) mit dem mit Isolationsmaterial (11 ) gefüllten Inneraum (10) der Längs- oder Querbahn (2) kommuniziert.
15. Duvet-Decke nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- oder Querbahnen (2) eine Breite von 30 bis 60 cm aufweisen.
16. Duvet-Decke nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenräume (10) der einzelnen Längs- oder Querbahnen (2) mit unterschiedlichem Isolationsmaterial (11) gefüllt sind und/oder einen unterschiedlichen Füllungsgrad aufweisen.
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