CH683184A5 - Farbe f}r das F{rben von Zigarettenumh}llungspapier. - Google Patents

Farbe f}r das F{rben von Zigarettenumh}llungspapier. Download PDF

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CH683184A5
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John Harvey Lauterbach
Li-Chung Chao
Jiunn-Yann Tang
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Description

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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Farbe für das Färben von Zigarettenpapier, auf ein Verfahren für das Reinigen von Karamelfarbe, auf ein Verfahren zum Herstellen von Karminlösung, sowie auf ein Filterzigarettenprodukt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Farben, resp. Farbstoffe und im speziellen auf eine Farbe für das Einfärben eines Zigarettenpapiers in einer braunen Farbe unter Verwendung von gereinigtem Karamel als das braun einfärbende Agens.
Es ist bekannt, Zigarettenumhüllungspapier mit synthetischen Farben einzufärben. Allerdings enthalten akzeptable kommerziell erhältliche Papiere normalerweise synthetische Materialien, welche in den meisten Fällen aufgrund des Geruches oder anderer Gründe nicht akzeptabel sind.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Farbe zu schaffen, in welcher, im Gegensatz zu synthetischen Materialien, natürliche Materialien als Farbstoff verwendet werden. Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Farbe unter Verwendung von natürlichen Materialen zu schaffen, welche Chromophoren umfassen, die wenigsten nahezu gleich intensiv sind, wie Chromophoren von synthetischen Farben. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht im Schaffen einer Farbe unter Verwendung von natürlichen Materialien als der Farbstoff, durch welchen das Zigarettenpapier nicht versprödet.
Erfindungsgemäss werden die gestellten Aufgaben mittels einer Farbe gemäss dem Wortlaut nach Anspruch 1 gelöst.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Farbe für das Einfärben von Zigarettenumhüllungspapier in einem starken braunen Farbton umfassend gereinigtes Karamel als den braunen Farbstoff, sowie ein Pla-stifizierungsmittel, um zu verhindern, dass das Papier spröde wird, sowie Wasser.
Eine bevorzugte Ausführung der Farbe gemäss der vorliegenden Erfindung umfasst ungefähr 3 bis 20 Gewichtsprozent gereinigtes Karamel, ungefähr 2 bis 8 Gewichtsprozent Glyzerin und ungefähr 72-95 Gewichtsprozent Wasser.
Eine weitere bevorzugte Ausführung der Farbe gemäss der vorliegenden Erfindung umfasst ungefähr 3 bis 20 Gewichtsprozent gereinigtes Karamel, ungefähr 1 bis 10 Gewichtsprozent 2X Karminlösung, ungefähr 2 bis 8 Gewichtsprozent Glyzerin und ungefähr 62 bis 94 Gewichtsprozent Wasser.
Wiederum eine weitere bevorzugte Ausführung der Farbe gemäss der vorliegenden Erfindung umfasst ca. 3 bis 20 Gewichtsprozent gereinigtes Karamel, ca. 1 bis ungefähr 10 Gewichtsprozent 2X Karminlösung, ungefähr 2 bis 8 Gewichtsprozent Glyzerin, ungefähr 3 bis 9 Gewichtsprozent Kaliumzitrat und ungefähr 53 bis 91 Gewichtsprozent Wasser.
Die vorliegende Erfindung wird unter Bezug auf die nachfolgende Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Figuren für ein besseres Verständnis näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Flussdiagramm eines Prozesses verwendet zum Reinigen von Karamelextrakt; und
Fig. 2 zeigt ein Flussdiagramm eines modifizierten Verfahrens, verwendet für das Reinigen von Karamelextrakt.
Zigaretten umfassen einen Tabakstab, der aussen herum durch ein Umhüllungspapier eingewickelt ist. Die vorliegende Erfindung schafft eine Farbe resp. einen Farbstoff für das Einfärben des Zigarettenumhüllungspapiers in eine braune Farbe, umfassend gereinigtes Karamel als den Farbstoff, ein Plastifi-zierungsmittel, resp. Weichmacher, um zu verhindern, dass das Papier spröde wird, wenn die Farbe getrocknet ist und Wasser. Die vorliegende Erfindung schafft weiter eine Filterzigarette unter Verwendung der mittels Karamel eingefärbten Zigarettenumhüllung.
Karamel wird im 21 Kode der Federai Régulations, Abschnitt 73.85 (1. April 1988) wie folgt definiert: (a) Identität: (1) Das Farbstoffadditiv Karamel ist die dunkelbraune Flüssigkeit oder das feste Material, resultierend aus der sorgfältig gesteuerten Wärmebehandlung der folgenden Karbohydrate der Nahrungsmittelklasse: Dextrose, Invertzucker, Lactose, Malzsirup (sic), Molasse, Stärke Hydrolysate und Fraktionen davon, und Sukrose. (2) Die Nahrungsmittelklasse-Säuren, -Alkalis resp. Laugen und -Salze, aufgelistet in diesem Unterparagraphen können verwendet werden, um die Karamelisierung zu unterstützen, in Mengen konsistent mit guter Herstellpraxis, (i) Säuren: Essigsäure, Zitronensäure, Phosphorsäure, Schwefelsäure, schweflige Säure, (ii) Alkalis resp. Laugen: Ammoniumhydroxyd, Kalziumhy-droxyd U.S.P., Kaliumhydroxyd, Natriumhydroxyd, (iii) Salze: Ammonium-, Natrium- oder Kaliumkarbonat, -bikarbonat, -phosphat (umfassend zwei-basische Phosphate und monobasische Phosphate), Sulfate, und -suiphite. (3) Polyglyzerinester oder Fettsäuren, identifiziert in Paragraph 172 854 in diesem Kapitel, können als Antischäumungsagenzien in Mengen nicht grösser als benötigt, um den beabsichtigten Effekt zu erzeugen, verwendet werden. (4) Farbstoffadditiv-Mischungen für Nahrungsmittelverwendung, hergestellt mittels Karamel können nur Lösungsmittel (sie) enthalten, die geeignet sind und die in diesem Unterabschnitt aufgelistet sind als sicher in Farbstoffadditiv-Mischungen für das Einfärben von Nahrungsmitteln.
(b) Spezifikationen: Karamel muss die folgenden Spezifikationen erfüllen: Blei (Pb), nicht mehr als 10 Teile pro Million (ppm); Arsen (As), nicht mehr als 3 Teile pro Million (ppm); und Quecksilber (Hg), nicht mehr als 0,1 Teil pro Million (ppm).
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Das als brauner Farbstoff in der Farbe verwendete Karamel wird gereinigt, um die meisten Bestandteile im Karamel zu entfernen, die durch ein Dialysemembran mit einem Molekulargewichts-Abtrennbe-reich von ungefähr 2000 bis 30 000 hindurchgelangen. Dies kann auf einfache Art durch die Diafiltrationsmethode bewerkstelligt werden oder alternativ dazu durch Trituration resp. Zerreiben des Karamels mittels Ethylalkohol und Wasser. Im weiteren weist eine 0,1%ige Lösung des gereinigten Karamelpulvers, verwendet in der Farbe gemäss der vorliegenden Erfindung einen Absorbtionswert resp. eine Extinktion in einer 1cm-Zelle von ungefähr 1,20 bis ungefähr 1,50 bei 610 Nanometern auf.
Drei Beispiele von Karamelfarbextrakt wurden verarbeitet, um gereinigten Karamel herzustellen. Anhand der nachfolgenden Beispiele wird das Verfahren von jedem dieser drei Muster beschrieben.
Beispiel 1
110 gr. von Karamelkonzentrat (55,5% Feststoff) wurde mit deionisiertem Wasser im Verhältnis 6/1 (v:v, WassenKaramel) aufgelöst. Die verdünnte Lösung wurde dann durch das Membran mit 5mal waschen von 700 ml Wasser diafiltriert. Der Durchsatz und der Rückstand wurden aufgefangen und der Festanteil und die Farbintensität wurden bestimmt. Die Resultate sind nachfolgend in Tabelle 1 zusam-mengefasst.
Zwei Arten von Hohlfasermembranen mit einem Molekulargewichtabtrennbereich von 2'000 und 30'000 wurden verwendet. Die Resultate zeigen, dass keine signifikanten Unterschiede in Farbtonbeständigkeit und Feststoffentfernung (% des ursprünglichen Feststoffanteiles) zwischen diesen beiden Membranen besteht. Aus diesem Grund ist es vorteilhaft, dass die Membrane mit dem 30 000 Molekulargewicht-Abtrennbereich gewählt wird, da der Durchfluss durch die Membrane ansteigt mit der Molekulargewichtsabtrennung.
Tabelle 1:
Fraktion/ vom Durchsatz (Vol.ml)
Festkörpergewicht
(g)*
% vom totalen Festkörper entfernt
I
500
17.1
47.1
II
500
9.7
26.7
III
500
4.9
13.5
IV
500
2.6
7.1
V
500
1.2
3.3
VI
400
0.39
1.1
VII
456
0.44
1.2
*Pro 100 gr. vom Konzentrat
Die Resultate (Tabelle 1) zeigen, dass ungefähr 95% des Niedermolekulargewichts-Festkörper-Anteils nach vier 500 ml Waschungen entfernt worden sind.
200 gr. und 300 gr. Chargen mit einem Verdünnungsfaktor von 4/1 resp. 3.3/1 wurden verwendet und die Reinigungseffizient war gleich gut, wie diejenigen der 100 gr. Charge.
Beispiel II
Fig. 1 ist ein Flussdiagramm einer Membran-Ultrafiltration von Karamel, in welchem das nachfolgend beschriebene Verfahren illustriert wird.
Ca. 94,6 I (25 Gallons) von Karamelfarbextrakt wurden vorfiltriert, verdünnt und ultrafiltriert unter Verwendung von Hohlfasermembranen mit einer Molekulargewichtsabtrennung von 10 000.
Der Karamelfarbextrakt wurde durch ein 20 Mikron-Vorfilter filtriert, um Feststoffteile zu entfernen, welche die Membrane während der Ultrafiltration verstopfen könnten. Die resultierende Karamelfarbmischung wurde anschliessend mit ca. 662,5 I (175 Gallons) von deionisiertem Wasser verdünnt und bei ca. 40°C (104 F) und einem Druck von ca. 1,724-2,068 • 10sPa (25-30 psi) ultrafiltriert. Eine Vierstu-fendiafiltrations-Technik wurde verwendet und während jedem Schritt ca. 757 I (200 Gallons) des Durchsatzes entfernt und 757 I (200 Gallons) von deionisiertem Wasser hinzugefügt für konstantes Filtrationsvolumen. Die diafiltrierte Mischung von der vierten Stufe wurde dann durch Ultrafiltration konzentriert, um ca. 173,3 kg (382 Pounds) von Rückstandslösung zu erhalten. Abschliessend wurden ca. 68,5 kg (151,5 Pounds) des Konzentrates in einem Nitrosprühtrockner sprühgetrocknet mit einer Einlasstemperatur von ca. 204°C (400°F) und einer Auslasstemperatur von ca. 93,3°C (200°F), um so ca. 6,35 kg (14 Pounds) von gereinigtem Karamelpulver zu erhalten.
Der Karamelfarbextrakt, jeder der 757 I (200 Gallons) Durchsätze, der 586,7 I (155 Gallons) Durchsatz von dem Ultrafiltrationskonzentrationsschritt und das gereinigte Konzentrat wurden auf Einfärbe-
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kraft, löslicher Feststoffgehalt und spezifische Dichte analysiert. Die Resultate sind nachfolgend in Tabelle 2 zusammengefasst.
Tabelle 2
Test-Muster
Totales Volumen (1)
Spez. Dichte
% Feststoff
Total. Fest, (kg)
Relative Farbverteilung
Roh-Karamel
94,6
1.260
55.00
65.49
6900
gereinigtes Konzentrat (Rückstand)
168,8
1.030
8.98
15,56
6422
1. zusammengesetzter Durchsatz
757
1.013
3.99
30,49
418
2. zusammengesetzter Durchsatz
757
1.000
1.33
10,03
134
3. zusammengesetzter Durchsatz
757
1.000
0.43
3,24
39
4. zusammengesetzter Durchsatz
757
1.000
0.13
0,98
20
Durchsatz der Auf-Konzentration
586,7
1.000
0.22
1,29
213
Unter Bezug auf die oben angeführte Tabelle 2 wurde entschieden, da ungefähr 98% des entfernbaren Festkörpers in den ersten drei Fraktionen des Durchsatzes aufgefangen worden sind, dass es ausreicht, die Anzahl der Ultrafiltrationsschritte von vier auf drei zu reduzieren.
Beispiel III
Fig. 2 zeigt ein Flussdiagramm für das Verarbeiten von 1514,2 I (400 Gal) Karamel-Farbe, welches gemäss nachfolgend beschriebenem Prozess erfolgt.
Ca. 212 I (56 Gallons) von Karamelfarbextrakt wurden vorfiltriert, verdünnt und unter Verwendung von Romicon PM10 Hohlfasermembran-Patronen (Molekulargewichts-Abtrennbereich von 10 000) ultrafiltriert.
Der Karamelextrakt wurde durch ein 20 Mikronvorfilter filtriert, um irgendwelche Schwebeteilchen ab-zufiltrieren, die die Membranen während der nachfolgenden Ultrafiltration verstopfen könnten. Die resultierende Karamelfarbmischung wurde mit ca. 757 I (200 Gallons) von deionisiertem Wasser verdünnt und bei 40°C (104°F ) und ca. 1,724-2,068 • 10sPa (25 bis 30 psi) Druck ultrafiltriert. Eine Dreistufen-diafiltration-Technik wurde verwendet und während jedem Schritt 757 I (200 Gallons) von Durchsatz entfernt, wie 757 I (200 Gallons) von deionisiertem Wasser hinzugefügt für konstante Volumenfiltration. Drei nachfolgende Diafiltrationsschritte wurden durchgeführt. Die abschliessend diafiltrierte Mischung wurde konzentriert auf 424 I (112 Gallons) und sprühgetrocknet wie in Beispiel II, um ca. 33,11 kg (73 Pounds) von gereinigtem Karamelpulver zu erhalten.
Die Karamelfarbstoffe werden charakterisiert durch ihre Einfärbekraft und den Farbwertindex. Diese werden erhalten durch das Messen der Farbabsorbtion resp. Extinktion bei 610 nm und 510 nm durch eine 1cm-Zelle. Die Absorbtion resp. Extinktion alle der gereinigten Karamelmuster, erhalten von den Beispielen I, II und III wurden bestimmt. Die Resultate (Tabelle 3) zeigen, dass ein homogen gereinigtes Karamel mit guter Farbqualität von den Verfahren von jedem der Beispiele hergestellt wurden
Tabelle 3
Farbwertindex der verschiedenen gereinigten Karamelmuster
Gereinigte Karamelmuster Extinktion von 0,1 %W/V Farbwertindex*
610 nm 510 nm
Von Beispiel III (Fig. 2)
Zusammens. 1
1.480
3.640
3.91
Zusammens. 2
1.476
3.634
3.91
Zusammens. 3
1.466
3.610
3.91
Von Beispiel II (Fig. 1)
1.470
3.548
3.83
Von Beispiel I (30 000 MW Abtrennung)
1.372
3.430
3.98
Von Beispiel I (2000 MW Abtrennung
1.442
-
-
* Farbewertindex (1 /Mikrons) = log (A5io/A6io)/(0.6lu-0.5lu)
Ein bevorzugtes PI astif i zi er m ittel resp. ein Weichermacher verwendet in der Farbe ist Glyzerin. Allerdings können andere Plastifiziermittel, wie beispielsweise Propylenglykol, Polyethylenglykol, Triethylen-glykol und andere ähnliche verwendet werden.
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Ein roter Farbstoff, vorzugsweise Karmin, oder eine auf Wasser basierende Lösung von Karmin kann ebenfalls in die Farbe miteingeschlossen werden, um den Farbton und den Farbwert der braunen Farbe von Karamel zu verändern. Karmin wird aus dem Schuppeninsekt (Scale insect) Coccus cati L., Ho-moptera, normalerweise bekannt als Cochineal hergestellt. Eine geeignete, auf Wasser basierende Karminlösung wird von der Firma Crompton and Knowles Corp., 1595 MacArthur Blvd., Mahwah, New Jersey unter der Marke «CARMISOL» vermarktet. Z.B. wurde eine 2X Karminlösung in der Farbe verwendet, das eine Lösung aus Karmin ist, enthaltend 7% von aktivem Karmin.
Beispiel IV
Vier Karminmuster wurden von der Firma Crompton & Knowles Corp. (C & K) zur Überprüfung erhalten. Die Farbstärke dieser Muster wurde durch das Messen der Extinktion bei 528 nm bestimmt unter Verwendung einer 0,01 % WA/ Lösung, verglichen mit einem Muster aus tiefgetrocknetem Rübenextrakt. Die Resultate sind wie nachfolgend zusammengefasst:
Tabelle 4
Rotes Farbmuster
Absorption bei 528 nm (0.01 & W/V)
1. L-2665 Karminpulver
1.0899
2. 50-271010-00 Karminlösung
0.4570
3. 50-272015-00 Karminlösung
0.7465
4. 50-272020-00 Karminlösung
0.4700
Rübenextrakt (Tiefgetrocknet)
0.0325
Basierend auf der Absorption resp. Extinktion wurde das Karminpulver (L-2665) als das Beste der getesteten Muster gefunden.
Während dem Entwickeln der Formulierung der Braunfarbe und der Verwendung von gereinigtem Karamel- und Karminpulver wurden kleine Karminpartikel gefunden, suspendiert in der Farblösung, welche zu Fleckproblemen auf dem Papier führten. Es wurde angenommen, dass der pH-Wert der Farblösung einer der kritischen Faktoren sein könnte zum Erzeugen einer homogenen Lösung. Die Testresultate zeigten an, dass die Fleckprobleme ausgemerzt werden konnten durch Einstellen des pH-Wertes der Farblösung im Bereich zwischen 5,7 und 8,6. Zusätzlich zu 7% Aktivrotfarbe enthält die bevorzugte Karminlösung (bezeichnet als Karmin 2X) Glyzerin und KOH.
Zusätzlich enthält typisches Zigarettenumhüllungspapier einen Füllstoff, der basisch ist, wie beispielsweise Kalziumkarbonat. Aus diesem Grund kann die Farbe ebenfalls ein pH-Wert einstellendes Agens beinhalten, um den pH der Farbe im Bereich von ungefähr 5,0 bis ungefähr 10,5, vorzugsweise ungefähr 8,6 einzustellen.
Ein derartiges pH einstellendes Material, welches geeignet ist, um in einer Farbe gemäss der vorliegenden Erfindung zu wirken, ist Kaliumhydroxyd. Allerdings können andere basische Salze und Hydroxyde verwendet werden.
Abhängig von der erwünschten Zigarettenabbrennrate kann ein Brenngeschwindigkeitsbeschleuniger oder ein Brennadditiv in der Farbe miteingeschlossen werden. Ein geeignetes, derartiges Abbrennadditiv ist Kaliumzitrat. Allerdings sind andere Brenngeschwindigkeitsadditive bekannt, die ebenfalls verwendet werden können, wie beispielsweise Natrium- und Kaliumsalze von Karboxylsäure wie Zitronensäure, Essigsäure, Weinsäure, Apfelsäure, Propionsäure, Caprylsäure etc.; Ammoniumphosphate, -karbonate und ähnlichem.
Die vorangehend angeführte detaillierte Beschreibung dient primär dem Zweck der Klarheit und für das Verständnis der Erfindung und daraus können keine unnötigen Beschränkungen der Erfindung abgeleitet werden. Es versteht sich von selbst, dass Modifikationen unter Verwendung des Standes der Technik und durch Lesen dieser Beschreibung ebenso zur Erfindung gehören, wie alles was sich aus dem Geist der Erfindung und dem Umfang der beigefügten Ansprüche ergibt.

Claims (18)

Patentansprüche
1. Farbe für das Färben von Zigarettenumhüllungspapier, gekennzeichnet durch:
- gereinigtes Karamel;
- ein Plastifiziermittel, um zu verhindern, dass das Papier spröde wird; und
- Wasser.
2. Farbe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Karmin umfasst.
3. Farbe nach einem der Ansprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch ein Brennadditiv.
4. Farbe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennadditiv Kaliumzitrat enthält.
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5. Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Plastifiziermittel Glyzerin umfasst.
6. Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein pH einstellendes Additiv, um den pH-Wert der Farbe im Bereich zwischen 5,0 bis 10,5 einzustellen.
7. Farbe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das pH-einstellende Additiv Kaliumhydroxyd umfasst.
8. Farbe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch:
- von 3 Gew.% bis 20 Gew.% an gereinigtem Karamel;
- von 2 Gew.% bis 8 Gew.% an Glyzerin; und
- von 72 Gew.% bis 95 Gew.% Wasser.
9. Farbe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie 0,01 Gew.% bis 1 Gew.% an Karmin umfasst.
10. Farbe nach einem der Ansprüche 8 oder 9, gekennzeichnet durch:
- von 3 Gew.% bis 9 Gew.% an Kaliumzitrat.
11. Farbe nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch ein pH-einstellendes Additiv, um einen pH-Wert im Bereich von 5,0 bis 10,5 zu erhalten.
12. Verfahren für das Reinigen von Karamel für die Verwendung in einer Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Karamel mittels Diafiltration gereinigt wird und der dadurch entstehende Rückstand das gereinigte Karamel bildet, wobei eine 0,1% Lösung des gereinigten Karamels eine Absorption von 1,2 bis 1,5 bei 610 nm unter Verwendung einer 1 cm-Zelle aufweist.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der resultierende Karamelrückstand nicht mehr als 30% der Masse des ungereinigten Karamels umfasst.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Karamelrückstand durch dasjenige Material gebildet wird, das beim Passieren des unbehandelten Karamels durch eine Membrane zurückgehalten wird, welche einen Molekulargewichts-Abtrennbereich umfasst von 2000 bis 30 000.
15. Verfahren nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
- Vorfiltrierung des Karamelfarbextraktes, um Schwebeteilchen oberhalb einer vorgegebenen Grösse abzutrennen;
- Auflösen des resultierenden vorfiltrierten Extraktes;
- da mittels einem Diafiltrierschritt ein Durchsatz entfernt wird, Hinzufügen eines Volumens von deionisiertem Wasser beim Diafiltrierschritt, entsprechend dem Volumen des entfernten Durchsatzes, um einen resultierenden Rückstand zu erhalten; und
- Sprühtrocknen des resultierenden Rückstandes, um ein gereinigtes Karameipulverprodukt zu erhalten.
16. Verfahren zur Reinigung von Karamel für die Verwendung in einer Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Karamel mittels Trituration resp. Zerreiben des Karamels mittels Ethylalkohol und Wasser gereinigt wird.
17. Verfahren zur Herstellung einer Karminlösung für die Verwendung in einer Farbe nach einem der Ansprüche 2 bis 7 oder 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass 1,0 Gew.% von Karmin in Wasser gelöst wird.
18. Ein Filterzigarettenprodukt mit einer Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch:
- einen Filter, angeordnet an einem Ende eines Tabakstabes, wobei besagter Tabakstab aussen herum durch eine Papierumhüllung eingehüllt ist, welche darin die Farbe enthält und einen Weichmacher, um zu verhindern, dass die Umhüllung spröde wird.
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CH6/91A 1990-01-05 1991-01-03 Farbe f}r das F{rben von Zigarettenumh}llungspapier. CH683184A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/461,152 US5094253A (en) 1990-01-05 1990-01-05 Dye for coloring cigarette paper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH683184A5 true CH683184A5 (de) 1994-01-31

Family

ID=23831420

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6/91A CH683184A5 (de) 1990-01-05 1991-01-03 Farbe f}r das F{rben von Zigarettenumh}llungspapier.

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US (1) US5094253A (de)
JP (1) JP2630857B2 (de)
KR (1) KR940000660B1 (de)
AT (1) AT400385B (de)
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BR (1) BR9100064A (de)
CA (1) CA2033546C (de)
CH (1) CH683184A5 (de)
DE (1) DE4040346A1 (de)
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