CH683255A5 - Packfolie zum Einpacken von Schnittblumen und eingetopften Pflanzen. - Google Patents
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Description
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CH 683 255 A5
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Beschreibung
Gegenstand der Erfindung ist eine Packfolie zum Einpacken von Schnittblumen und eingetopften Pflanzen sowie mit einer Packfolie eingepackte Pflanzen.
Für den Transport von der Verkaufsstelle, z.B. einer Gärtnerei oder eines Grossverteilers, zum Aufstellungsort, z.B. die eigene Wohnung, ist es üblich, Schnittblumen und Topfpflanzen, insbesondere Blumenschalen und -arrangements in eine dekorative Pack- oder Schutzfolie einzuwickeln. Sehr beliebt geworden sind in der Vergangenheit Klarsichtfolien, durch welche - insbesondere für das Schenken -die Pflanze von aussen sichtbar gemacht ist.
Das Verpacken von gebündelten Schnittblumen lässt sich dabei noch verhältnismässig einfach durchführen und kann auch von ungeübtem Personal, vor allem in Grossverteilern, zufriedenstellend erledigt werden. Auch sind für Schnittblumen, insbesondere für langstielige, konische Tüten bekannt, in die die Schnittblumen von oben eingeführt werden. Die Tüten müssen auf die Grösse des zu verpackenden Strausses abgestimmt sein und lassen die Blumen als Massenprodukt erscheinen.
Schwieriger hingegen ist die Verpackung von in Tontöpfen, Keramikschalen usw. gepflanzten Blumenarrangements, die zum einen schwer und zum andern sehr voluminös sind. Solche Blumenarrangements können nicht beim Verpacken auf eine Packfolie, die auf dem Packtisch liegt, gelegt und eingerollt werden. Häufig sind auch sehr empfindliche Pflanzen in Töpfen eingepflanzt, die nicht durch die Verpackung zur Seite gedrängt oder zusammengedrückt werden dürfen.
Das Einpacken von Topfpflanzen, insbesondere in Klarsichtpackfolien, verlangt daher zum einen hohe Geschicklichkeit der Verkäuferin und zum anderen einen hohen Zeitaufwand. Beides verursacht für die Verkaufsstelle hohe Kosten.
Es ist bekannt, dass an Spitzenverkaufstagen, z.B. vor dem Muttertag, Verkaufsgeschäfte von Blumen nicht mehr in der Lage sind, die wartenden Kunden in vernünftiger Zeit zu bedienen. Dies führt dazu, dass anstelle von schönen langlebigen Topfpflanzen einfach vorgepackte Schnittblumen eingekauft werden. Dies führt zu einer Umsatzeinbusse des Blumengeschäftes.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Packfoiie zu schaffen, mit der auch voluminöse Blumensträusse und schwere Topfpflanzen in einfacher Weise schnell, schön und individuell eingepackt werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Packfolie gemäss den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1.
Überraschenderweise gelingt es, mit der erfin-dungsgemässen Packfolie die Pflanzen in kürzester Zeit nicht nur in Packfolien aus Papier, sondern auch solchen aus schwer zu handhabenden Klarsichtfolien kundengerecht zu verpacken.
Dank dem entlang einer Kante der Packfolie längsverschiebbar geführt eingelegten Zugorgan kann die Folie im Bereich des Topfbodens sauber und regelmässig zusammengezogen und in zusammengezogenem Zustand fixiert werden. Mit wenigen Handgriffen kann danach die Folie über die Pflanze gestülpt und beispielsweise mit einer Bostitch-Heft-klammer oben fixiert werden. Diese Arbeit kann von einer einzigen Person ohne Problem durchgeführt werden.
Die Packfolie ist einfach und kostengünstig herstellbar, und es ist möglich, das Zugorgan, z.B. ein Kunststoff- oder Textilband, mit einer Werbeaufschrift zu versehen.
Anhand zweier illustrierter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Packfolie mit einem hohlen Saum und einem darin eingelegten Zugorgan,
Fig. 2 einen Querschnitt längs Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Packfolie mit aufgesetztem Saum,
Fig. 4 eine Packfolie mit einem durch Öffnungen (linke Seite) oder Schlitze (rechte Seite) entlang der Kante geführten Zugorgan,
Fig. 5 einen Längsschnitt längs Linie V-V in Fig. 3,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer mit der Packfolie eingepackten Topfpflanze und
Fig. 7 eine Ansicht eines mit der Packfolie eingepackten Schnittblumenstrausses.
Die in Fig. 1 mit Bezugszeichen 1 bezeichnete Packfolie besteht aus einem meist rechteckig zugeschnittenen wasserfesten Papier oder einer Klarsichtfolie 3, deren unten liegende Kante beispielsweise um den Betrag a von ca. 2 bis 10 cm umgelegt und mit der unter dem umgelegten Abschnitt 7 zu liegen kommenden Teil der Folie 3 verbunden ist. Die Verbindung kann bei Papier durch Anbringen eines Klebstoffstreifens 9 und bei Klarsichtfolien durch Einlegen eines doppelseitigen Klebbandes 11 oder, falls dies der Kunststoff der Klarsichtfolie zulässt, durch Anbringen einer Schweissnaht 13 erfolgen. Zwischen der Klebestelle 9, der Klebefolie 11 und der Schweissnaht 13 und der Kante 5 entsteht dabei ein hohler Saum 15.
Der Saum 15 kann auch durch Aufbringen eines Bandes 16, das entlang seinen Rändern 8 mit der Packfolie 1 verbunden wird, erzeugt werden (Fig. 3).
In den hohlen Saum 15 ist ein Zugorgan 17 eingelegt. Dieses kann ein Folien- oder Textilband, eine Kordel oder Schnur oder auch ein Elastikband sein.
In einer besonderen Ausführungsform sind die Kanten 19 des umgelegten Abschnittes 6 bzw. des aufgebrachten Bandes 16 schräg verlaufend, damit das im Saum 15 liegende Zugorgan 17, das bei maschineller Herstellung die gleiche Länge wie die Packfolie 1 aufweist, leicht von Hand erfasst werden kann. Selbstverständlich kann das Zugorgan 17 auch länger sein als die Kantenlänge der Folie 1, und es ist dann nicht notwendig, die Kanten 19 schräg zu beschneiden.
In der Ausgestaltung der Erfindung gemäss Fig. 4 werden gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 1 und 2 verwendet.
Anstelle des hohlen Saumes 15 werden entlang der unteren Kante 5 Öffnungen 21 (siehe linke Sei-
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te der Abbildung der Fig. 4) oder Schlitze 23 (siehe rechte Seite der Fig. 4) eingestanzt und ein Zugorgan 17 wellenförmig durch die Ausschnitte 21 bzw. Schlitze 23 hindurchgeführt. Die Ausschnitte 21 oder Schlitze 23 können in regelmässigen Abständen (Fig. 4) oder paarweise näher zusammenliegend (keine Abb.) angebracht sein, um die Faltenbildung beim Zusammenziehen zu erleichtern.
Zum Einpacken einer Topfpflanze 25 wird die Packfolie 1 vor den Topf 27, der auf der Arbeitsfläche 29 steht, flach auf diese ausgelegt, dann werden die beiden Enden des Zugorganes 17 je mit der rechten und der linken Hand erfasst, um den Boden des Topfes 27 herumgeführt und miteinander verschlungen, zusammengezogen und verknüpft. Beim Zusammenziehen legt sich die Papier- oder Klarsichtfolie 3 entlang der Kante 5 in Falten 28 und hebt sich bereits teilweise von der Arbeitsfläche 29 ab.
Nach dem Verknoten des Zugorganes 17 kann die Packfolie 1 an den beiden Ecken 31 erfasst und vorsichtig um die Blumen 33 gelegt werden.
Durch die schräg verlaufenden Kanten 19 bzw. die in einem Abstand von den Seitenkanten liegenden Öffnungen 21 bzw. Schlitze 23 gelangt die Folie 3 im Bereich des Knotens im Zugorgan 17 in eine Überlappung 18 von beispielsweise 4-5 cm.
Die oben zusammengeführten Ecken 31 der Folie 3 können mit dem über den Blumen 33 liegenden, die Ecken 31 verbindenden Rand der Packfolie 1 zusammengeführt und beispielsweise mit einer Heft- oder Bostitchklammer 37 oder einem Kleber in bekannter Weise zusammengeheftet werden.
Beim Verpacken eines Blumenstrausses 35 gemäss Fig. 7 wird dieser auf die auf der Arbeitsfläche 29 liegende Packfolie 1 gelegt, die Enden des Zugorganes 17 erfasst, die Folie 3 entlang der unteren Kante 5 zusammengezogen und verknotet und anschliessend die Packfolie 1 entlang ihrer oberen Kante zusammengefasst, in Überlappung gebracht und durch eine Klammer 37 geheftet. Es ist besonders vorteilhaft, bei Packfolien 1, die speziell für Schnittblumen (Sträusse 35) verwendet werden, das Zugorgan 17 in einem grösseren Abstand b zur unteren Kante 5 anzubringen. Der Abstand kann 10-30 cm betragen.
Claims (9)
1. Packfolie (1) zum Einpacken von Schnittblumen und eingetopften Pflanzen (25, 35), dadurch gekennzeichnet, dass in einem Abstand (b) von einer Kante (5) der Packfolie (1) ein Zugorgan (17) längsverschiebbar geführt eingelegt ist.
2. Packfolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugorgan (17) durch in einem Abstand (b) von der Kante (5) angebrachte Schlitze (23) oder Ausschnitte (21) geführt gehalten ist.
3. Packfolie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschnitte (21) oder Schlitze (23) in regelmässigen Abständen, oder paarweise näher zusammenliegend angebracht sind.
4. Packfolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugorgan (17) in einem als hohler Saum (15) ausgebildeten, umgelegten Abschnitt (7) eingelegt ist.
5. Packfolie nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Saum (15) durch Umlegen der Kante (5) und Anbringen einer Schweiss- (13) oder Klebenaht (9) hergestellt ist.
6. Packfolie nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Saum (15) durch Umlegen der Kante (5) und Einlegen eines doppelseitigen Klebebandes (11) hergestellt ist.
7. Packfolie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Saum (15) durch Aufbringen eines Bandes (17) und Verbinden von dessen Längsrändern (8) hergestellt ist.
8. Packfolie nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugorgan (17) aus einem bedruckten oder unbedruckten Folienoder Textilband, einer Kordel oder Schnur oder einem Elastikband besteht.
9. Mit einer Packfolie (1) gemäss Anspruch 1 eingepackte Pflanzen (25, 35).
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