CH683274A5 - Markierung für Oberflächen, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie zum Markieren von Strassenoberflächen und Vorrichtung hiefür sowie so hergestellte Strassenoberfläche. - Google Patents

Markierung für Oberflächen, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie zum Markieren von Strassenoberflächen und Vorrichtung hiefür sowie so hergestellte Strassenoberfläche. Download PDF

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CH683274A5
CH683274A5 CH1639/92A CH163992A CH683274A5 CH 683274 A5 CH683274 A5 CH 683274A5 CH 1639/92 A CH1639/92 A CH 1639/92A CH 163992 A CH163992 A CH 163992A CH 683274 A5 CH683274 A5 CH 683274A5
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Alois Puentener
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Alois Puentener
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Description

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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Markierung nach dem Oberbegriffe des Anspruches 1, auf ein Verfahren zu ihrer Herstellung, auf ein Verfahren zum Markieren von Strassenoberfiächen sowie auf eine so hergestellte Strassenoberfläche.
Strassenoberfiächen, aber auch andere Oberflächen, z.B. an Brücken und anderen Verkehrsbauwerken, werden oft mit Markierungen versehen, die im allgemeinen entsprechende Hinweise geben sollen. Im allgemeinen sind diese Hinweise verkehrstechnischer Art, um den Verkehr zu leiten, doch sind auch Werbehinweise denkbar.
Solche Markierungen werden bisher meist in Form einer Farbe auf die jeweilige Oberfläche aufgebracht, oft durch Überpinseln mittels Schablonen. Die dazu verwendete Farbe bedarf eines dauerhaften Binders, sowie der entsprechenden Farbpigmente. Der Binder enthält gerade in letzter Zeit meist einen Kunststoff, der oft auch mit gewissen chemischen Zusätzen versehen werden muss, um ihn den Erfordernissen, wie wechselnder Temperaturbeanspruchung in Winter und Sommer, erhöhter Abriebfestigkeit usw. anzupassen. Nicht alle derartigen Zusätze sind umweltfreundlich. Dazu kommt, dass der vom Verkehr ausgelöste erhöhte Abrieb solche Materialien zerreibt worauf sie mit dem Wetter in der Umgebung verteilt werden. Die Dauerhaftigkeit solcher Markierungen ist aber auch wegen ihrer Alterungsanfälligkeit nur sehr begrenzt; denn sobald der Kunststoff versprödet, und dies ist oft schon nach etwa drei Jahren der Fall, löst sich die Markierung plättchenweise von der Fahrbahn ab. In der Tat ist sie ja auch nur oberflächlich angebracht, wo sie eine, wenn auch dünne, so doch leicht erhabene Schicht bildet, die dadurch umso mehr dem Abrieb ausgesetzt ist.
Ein anderes mit dem Verkehr verbundenes Problem liegt darin, dass jährlich tonnenweise Altreifen anfallen, für die es nur begrenzte Aufarbeitungsund Umarbeitungsmöglichkeiten gibt. Dasselbe gilt natürlich auch in einem gewissen Masse für andere Kunststoffabfälle.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine dauerhaftere und umweltverträglichere Lösung für Oberflächenmarkierungen zu schaffen. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Damit aber lösen sich sogar beide zuletzt genannten Probleme mit einem Schlage. Und so ergibt sich eine überraschend grosse Anzahl an Vorteilen:
- durch die Beimischung von Gummi und Kunststoffen können Abfälle davon aufgearbeitet werden und belasten nicht die Deponien;
- das Produkt kann mit Abfallmaterial billig hergestellt werden;
- ein Gehalt an Gummi vermeidet leichter Versprö-dungen, die bisher zum Abblättern der Markierung geführt haben;
- im Falle des Einfügens in Vertiefungen der Stras-sendecke, wie dies bevorzugt ist, passt sich ein mit Gummi versetztes Markierungselement den durch Temperaturunterschiede bedingten Dimensionsveränderungen der Strassendecke leichter an;
- Umweltbelastungen durch die bisher üblichen chemischen Zusätze zu den Markierungsanstrichen werden vermieden;
- das so geschaffene Markierungselement kann im Zuge der Strassendeckenfertigung in einem einzigen Arbeitsgang angebracht werden, wodurch die Kosten der Anbringung einer solchen Markierung gesenkt und die Zeit der Sperre der jeweiligen Strasse vermindert wird;
- da ein Trocknen der Farbe - wie dies nach dem Stande der Technik nötig war - nicht mehr erforderlich ist, wird auch dadurch Zeit gewonnen, in der das betreffende Strassenstück bereits für den Verkehr freigegeben werden kann.
Besonders günstig ist eine Ausbildung nach Anspruch 2, da hier ein festerer und dauerhafterer Halt für das reflektierende Material geboten wird.
Bei einer Ausbildung nach Anspruch 3 ergeben sich verschiedene weitere Vorteile, denn es ist einerseits möglich, die Markierungselemente mit über der Strassenoberfläche liegender eigenen Oberfläche anzubringen (während der untere Teil des Elementes im Strassenbelag festsitzt), ohne deshalb an Beständigkeit zu verlieren, um so beispielsweise eine Rippe zu schaffen, die den Fahrzeuglenker beim unbeabsichtigten Überfahren, beispielsweise der Mittellinie einer Strasse, warnt. Oder das Element ist voll in der Strassendecke versenkt, so dass seine eigene Oberfläche mit der der Strasse wenigstens annähernd bündig abschliesst, wodurch gesichert ist, dass sich 'die Oberfläche der Strasse und die des Markierungselementes annähernd gleichmässig abnützen, wobei durch die ermöglichte relativ grosse Stärke bzw. Höhe des plattenförmi-gen Elementes eine längere Lebensdauer (im Vergleich zu den bekannten, relativ dünnen Anstrichen) gesichert wird.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Herstellung solcher Markierungselemente entsprechend Anspruch 4. Dabei kann der Vorgang des Abbindens an sich in beliebiger Weise realisiert werden, beispielsweise durch Eingiessen eines Kunststoffes oder einer Latexlösung. Auch andere Bindemittel, wie Bitumen, wäre denkbar. Allerdings muss die Menge an zugegebenen Bindemittel bei der Dosierung der Farbpigmente (oder jedes anderen Einfärbemittels) berücksichtigt werden, damit die Farbe deutlich sichtbar bleibt. Insofern ist die Dosierung leichter, wenn entsprechend Anspruch 6 vorgegangen wird, wobei der das Altreifenproblem lösende Gummizusatz in willkommener Weise die Möglichkeit einer Vulkanisierung bringt. Selbstverständlich wäre eine Wärmebehandlung aber auch im Falle von Thermoplasten sinnvoll.
Das Zerkleinern kann an sich auf beliebige Weise erfolgen. Zweckmässig ist beispielsweise die Verwendung einer Schneidscheibenmühle, doch kommen auch Schneckenshredder in Frage. Die Höhe der jeweils benutzten Form kann der ins Auge gefassten Verwendung angepasst werden, was einen weiteren Vorteil der Erfindung darstellt, Denn dort, wo eine relativ frühe Veränderung der Markierung wahrscheinlich ist, wird eine geringere Höhe des plattenförmigen Elementes ausreichend
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sein, wogegen an anderen Orten relativ dicke Platten eine lange Lebensdauer garantieren. Es mag zweckmässig sein, der Mischung ein Lichtschutzmittel beizufügen.
Es wurde bereits erwähnt, dass es ein erfin-dungsgemässes Markierungselement, das an sich beliebige Form haben kann, für Strassenmittellinien jedoch im allgemeinen etwa quaderförmig sein wird, leicht in einem Arbeitsgange mit der Strassendek-kenfertigung aufgebracht werden kann. Hiezu sind die Merkmale des Anspruches 7 besonders günstig. Dabei sind zweierlei Vorgehensweisen denkbar: Entweder die Elemente werden, z.B. durch einen an sich bekannten Vereinzelungsmechanismus voneinander bereits getrennt auf den Grobbelag der Fahrbahn gebracht, worauf der Feinbelag in etwa gleicher Höhe wie die Markierungselemente aufgebracht wird. Oder die Elemente werden während der Fertigung des Feinbelages einzeln und in den gewünschten Abständen mit aufgebracht und in den noch weichen Fahrbahnbelag eingedrückt, beispielsweise durch Walzen, wie es gemäss Anspruch 8 bevorzugt ist.
Diese Verfahren wird kostengünstig mit Hilfe einer Vorrichtung entsprechend Anspruch 9 durchgeführt.
Eine erfindungsgemäss gebildete Strassenoberfläche weist bevorzugt die Merkmale des Anspruches 10 auf.
Allerdings sei erwähnt, dass sich die Anwendung eines erfindungsgemässen Markierungselementes nicht auf Strassen beschränkt. Es wurde bereits gesagt, dass die Anbringung auf im wesentlichen vertikalen Oberflächen ebenso denkbar wäre. Eine andere Anwendungsmöglichkeit besteht auf Sportplätzen, wie Tennisplätzen, an denen die erforderlichen Markierungen oft in mühevoller Arbeit immer wieder erneuert werden müssen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schema für das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von Markierungen;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines danach hergestellten Markierungselementes;
Fig. 3 eine denkbare Ausführungsform einer Vorrichtung zur Herstellung von Markierungen mit Hilfe erfindungsgemässer Markierungselemente unter Benützung des erfindungsgemässen Verfahrens; und
Fig. 4 eine bevorzugte Ausführungsform einer Strassenoberfläche mit einem erfindungsgemässen Markierungselement, gesehen in einem Querschnitt.
Bevorzugt Altreifen 1, gegebenenfalls aber auch - an Stelle dessen oder in beliebigen Mischungsquantitäten - Kunststoffabfälle 2, insbesondere Thermoplaste, werden einer Vermahlungsstufe 3 zugeführt. Die Vermahlungsstufe muss selbst nicht einstufig sein, sondern kann, je nach dem Ausgangsmaterial und dem gewünschten Anwendungsfalle, auch zwei- oder mehrstufig sein und beispielsweise eine Vormühle und eine Feinmahlvorrichtung umfassen. Die Art der verwendeten Vorrichtungen entspricht im wesentlichen dem Stande der Technik, d.h. es kann sich um eine Messermühle, eine, zweckmässig am Umfange Zähne aufweisende Schneidscheibenmühle (mit an einer Welle in Abständen angeordneten Schneidscheiben, ähnlich einem Aktenvernichter, in deren Zwischenräume Scheiben einer zweiten Welle und/oder Statorwerkzeuge eingreifen) oder auch um einen Schnecken-shredder handeln, doch sind auch andere Vermahlungseinrichtungen möglich. So kann auch ein Extruder mit nachgeschalteter Granuliervorrichtung Anwendung finden. Ferner wurde auch schon vorgeschlagen, Altreifen mit Hilfe eines durch eine Düse ausgespritzten Wasserstrahles zu zerschneiden.
Das so geschaffene partikelförmige Material 4 gelangt anschliessend in eine Mischstufe 5. Diese Mischstufe ist in Fig. 1 als Trogmischer mit horizontaler Welle dargestellt, wie es auch bevorzugt ist, doch können auch hier verschiedene Konstruktionen benutzt werden. So wäre auch ein Mischextruder denkbar, oder eine mehrstufige Anordnung von Mischeinrichtungen. Statische Mischer, bei denen die Mischung im Zuge des Ausfliessens aus einem Behälter erfolgt, sind zwar möglich, doch im allgemeinen nicht bevorzugt.
In der Mischstufe 5 werden die Partikel 4 mit Farbpigmenten aus einem Vorratsbehälter 6, vorzugsweise auch mit einem Reflexionsmittel aus einem Vorratsbehälter 7, gemischt. Das Reflexionsmittel kann weggelassen werden, wenn entweder eine reflektierende Wirkung nicht erwünscht oder erforderlich ist, oder die Farbe aus dem Behälter 6 bereits als Leuchtfarbe, also selbst stark reflektierend, ausgebildet ist. Als Reflexionsmittel kommen alle bekannten Mittel dieser Art, wie reflektierende Plättchen, z.B. aus Glimmer, in Frage. Besonders bevorzugt sind reflektierende Perlen, weil diese einen Körper besitzen, dessen Oberfläche in der Tiefe des vom Gummi bzw. Kunststoff gebildeten Bindemittels festhaften, während die Oberseite die erwünschte Reflexion ergibt. Dadurch können also solche Kugeln oder Perlen weniger leicht beim Darüberrollen von Fahrzeugen aus ihrer Bindemittelverankerung herausgelöst werden, als etwa die erwähnten Plättchen. Es versteht sich, dass es im Rahmen der Erfindung durchaus möglich wäre, die Komponenten aus den Behältern 6 und 7 in zwei aufeinanderfolgenden Verfahrensschritten einzumischen, und es versteht sich ebenso, dass gegebenenfalls weitere Beimengungen denkbar sind, insbesondere Mittel, die die Alterungsbeständigkeit und/oder die spätere Abbindung der so gemischten Bestandteile verbessern. Auch wäre es denkbar, an Stelle von Farbpigmenten eine flüssige Farbe in den Mischer 5 einzubringen, der gerade für solche Fälle auch eine vertikale Welle, z.B. mit einem Dis-solverwerkzeug, aufweisen kann.
Nach dem Mischvorgang erfolgt ein lediglich schematisch angedeuteter Formvorgang, in dem Markierungselemente erzeugt werden sollen. Zu diesem Zwecke wird die Mischung aus der Mischstufe 5 in Formen 8 eingebracht, die einen der gewünschten Form der Markierungselemente entsprechenden Hohlraum besitzen. Gleichzeitig oder im
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Anschlüsse daran erfolgt ein Abbindeschritt, der im Eingiessen eines Bindemittels in die Formen 8 bestehen kann, vorteilhaft aber einen Erhitzungsvorgang in einer Heizstufe 9 beinhaltet. Wenn, wie bevorzugt, die Partikel 4 hauptsächlich aus Gummi (vgl. die Altreifen 1) besteht, wird die Heizeinrichtung 9 zweckmässig eine Vulkanisiereinrichtung bekannter Art sein.
Am Ende dieses Verfahrens erhält man mehr oder minder dünne bis plattenförmige Markierungselemente 10 (Fig. 2), wie sie beispielsweise für die Markierung einer Strassenmittellinie verwendet werden können. Hiebei bilden die, gegebenenfalls relativ groben, Gummi- bzw. Kunststoffpartikel 4, die gegebenenfalls noch eine Sieblochgrösse von 5 mm passieren und somit maximal dieser Grösse entsprechen, eine klebende Matrix, in die Farbpigmente 11 und vorzugsweise auch reflektierende Perlen 12 eingebettet sind. Im Prinzip wäre es möglich, eine ungleichmässige Verteilung dieser Komponenten in der Weise vorzusehen, dass Farbpigmente und/oder Reflexionsmittel in einer der jeweiligen Oberfläche zugekehrten Oberschicht in verstärktem Masse vorhanden sind. Dies ist jedoch deshalb nicht bevorzugt, weil bei der in Fig. 2 dargestellten, relativ gleichmässigen Verteilung der Komponenten es ermöglicht wird, dass sich die Dik-ke des so geschaffenen Markierungselementes 10 mit zunehmendem Abrieb der Strasse ebenfalls vermindert, ohne dass deshalb eine Verminderung der Signalwirkung eines solchen Markierungselementes entsteht. Es wäre allenfalls denkbar, eine, relativ dünne, Unterschicht ohne oder mit geringem Anteil an Farbpigmenten bzw. Reflexionsmittel vorzusehen. Beispielsweise könnte eine solche Unterschicht von einer Bitumenschicht gebildet sein, die ein Anhaften des Elementes 10 am jeweiligen Strassenbelag begünstigt und etwa durch Erhitzen leicht in den klebrigen Zustand übergeführt werden kann. Eine solche Unterschicht ist in Fig. 4 an Hand einer Schicht 13 eines Markierungselementes 110 in Form eines Richtungspfeiles veranschaulicht.
Die Fig. 3 stellt eine erfindungsgemässe Ausführungsform einer Aufbringvorrichtung für Markierungselemente 10 dar. Ein Strassendeckenfertiger 16, dessen Arbeitsfahrtrichtung durch den Pfeil 17 gekennzeichnet ist, umfasst einen Fahrteil 18 mit einer Mulde 19 und mit Fördermitteln für das Stras-sendeckenmaterial. Am hinteren Ende von seitlichen Tragarmen 20 des Fahrteils 18 ist eine Bohle 21 befestigt. Die Bohle 21 umfasst gegebenenfalls Verteilmittel und erzeugt eine Schicht 37 von Stras-sendeckenmaterial gewünschter Dicke. Seitlichen Hindernissen oder Änderungen der Strassenbreite kann gegebenenfalls mit seitlich verstellbaren Boh-lenendteilen 22 Rechnung getragen werden.
Von der Bohle 21 führt mindestens ein, vorzugsweise aber zwei, Träger zu einer Querschiene 24. Zur Befestigung der Querschiene 24 an den Trägern 23 dienen vorzugsweise höhenverstellbare Zwischenteile 25. An der Querschiene 24 ist mindestens eine Markiervorrichtung 26 mittels Rädern 27 seitlich verfahrbar befestigt. Die Markiervorrichtung 26 umfasst einen Ständer 28, der eine Markierma-terialrolie 29 drehbar lagert, und einen Ausleger 30,
der eine Pressrolle 31 trägt sowie eine Antriebsrolle 32 seitlich führt.
Die Markiermaterialrolle 29 besteht aus einem Trägerband 33 auf dessen Innenseite bereits vereinzelte Markierungselemente 10, oder gegebenenfalls ein nicht unterteiltes Markierungsband haftet. Vorzugsweise sind alle Markierungselemente 10 einer Rolle 29 identisch, sowie die Abstände dazwischen - entsprechend den Abständen auf der Fahrbahn - gleich gross. Das Trägerband 33 läuft unten um die Pressrolle 31 und zwischen einem Trennkeil 34 und der Pressrolle 31 nach oben zur Antriebsrolle 32. Die Pressrolle 31 ist vorzugsweise in einem Schlitz 35 des Auslegers 30 gelagert, sodass eine Stellvorrichtung 36, vorzugsweise bestehend aus zwei beidseits angeordneten hydraulischen Stellgliedern, die Pressrolle 31 in zwei Anschlagspositionen bringen kann. In einer hinteren Position drückt die Pressrolle 31 das Trägerband 33 gegen die Antriebsrolle 32, sodass bei drehender Antriebsrolle 32 das mitgeführte Trägerband 33 zum Abwik-keln der Markierungsmaterialrolle 29 und somit zum Zuführen von Markierungselementen 10 zur mitdrehenden Pressrolle 31 führt. Von der Antriebsrolle 32 gelangt das Trägerband 33 in einen Sammelbehälter 45. In einer vorderen Position wird die Pressrolle 31 nicht angetrieben, da sie sowohl nach vorne wie auch etwas nach oben verschoben ist und somit weder mit der Antriebsrolle 32 noch mit der Strassendeckschicht 37 in Kontakt steht.
Im Betriebszustand der Markiervorrichtung 26 ist die Pressrolle 31 in der hinteren Position und drückt die ihr zugeführten Markierungselemente 10 in die noch weiche Strassendeckschicht 37. Die Elemente 10 gehen unter dem Trennkeil 34 durch und werden so vom Trägerband 33, das oberhalb des Trennkeiles 34 entlang der Pressrolle 31 läuft, abgelöst. Gegebenenfalls ist ein Verdrängungselement 38 über eine Hebe- und Senkvorrichtung 39 direkt vor der Pressrolle 31 am Ausleger 30 befestigt. Die Hebe- und Senkvorrichtung 39 wird vorzugsweise so gesteuert, dass der Verdränger 38 Vertiefungen in der Deckschicht 37 so erzeugt, dass die Markierungselemente 10 genau in diese Vertiefungen gelangen. Zur Steuerung wird gegebenenfalls das Signal eines Sensors 40 verwendet, welcher Sensor das Zuführen von Markierungselementen detektiert. Der Verdränger 38 kann Vertiefungen vorgegebener Tiefe erzeugen und ermöglicht so, das Plazieren der Markierungselemente 10 auf einer gewünschten Tiefe.
Im Falle eines nicht unterteilten Markierungsbandes muss die Markiervorrichtung eine Trenneinrichtung 41 umfassen, mittels welcher das Markierungsband, nicht aber das Trägerband 33, durchtrennt werden kann. Die Trenneinrichtung 41 ist vorzugsweise zwischen der Pressrolle 31 und der Querschiene 24 angeordnet und umfasst eine Trennsteuerung die das Abtrennen von Markierungselementen 10 gewünschter Länge ermöglicht, indem beispielsweise ein Signal das den Umdrehungen der Anpressrolle 31 oder der Antriebsrolle 32 entspricht, zur Steuerung verwendet wird. Die Trennsteuerung muss, sobald das abgetrennte Element 10 vollständig auf der Strassendeckschicht 37
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liegt, die Pressrolle 31 mittels der Stellvorrichtung 36 an den vorderen Anschlag bringen um ein weiteres Abwickeln des Markierungsbandes zu verhindern. Ebenfalls muss der gegebenenfalls abgesenkte Verdränger durch ein Steuersignal angehoben werden. Zum Aufbringen eines weiteren Elementes 10 wird die Pressrolle 31 an den hinteren Anschlag und der Verdränger gegebenenfalls nach unten geführt.
Die Antriebsrolle 32 muss gewährleisten, dass die Markierungselemente 10 ohne Schlupf auf die Strassendeckschicht 37 aufgetragen werden. Dazu muss die Geschwindigkeit des Trägerbandes 33 immer gleich der Fahrtgeschwindigkeit des Strassen-deckenfertigers 16 sein. Dies wird beispielsweise dadurch erreicht, dass ein Antriebsrad 42, welches den gleichen Durchmesser hat, wie die Antriebsrolle 32, direkt neben der Strassendeckschicht 37 läuft und mit einer Übersetzung von 1:1 eine Antriebsstange 43 antreibt. Die Antriebsstange 43 liegt auf der Drehachse der Antriebsrolle 32 und ist beidseits drehbar in Halterungsstäben 44 gelagert, welche Stäbe an der Querschiene 24 befestigt sind. Die Antriebsrolle 32 ist entlang der Antriebsstange 43 verschiebbar. Zur Mitführung der Rolle weist die Antriebsstange 43 vorzugsweise eine Längsnut auf, in die ein Nocken der Antriebsrolle 32 greift.
Die Markiervorrichtung 26 kann entlang der Querschiene 24 seitlich verschoben und an einer gewünschten Stelle arretiert werden. Gegebenenfalls wird die Position der Markiervorrichtung 26 mittels eines Antriebes, einer Steuerung und einer Abtastvorrichtung zum Abtasten eines oder beider Strassenränder bzw. an diesen angeordneten Leitlinien, immer so angepasst, dass die Markierung an der gewünschten Stelle angebracht werden kann. Auf der Querschiene 24 können gleichzeitig mehrere Markiervorrichtungen 26, vorzugsweise mit verschiedenen Markierungselementen 10, vorgesehen sein. Durch Verschiebungen der Markiervorrichtungen 26 entlang der Querschiene 24 können die gewünschten Markierungselemente 10 immer an der richtigen Stelle angebracht werden. Aufgrund des kompakten Aufbaus der Markiervorrichtungen 26 ist es auch möglich zwei Markierungen, beispielsweise eine ausgezogene und eine unterbrochene, gleichzeitig nahe nebeneinander anzubringen. Ein weiterer Vorteil der modulartigen Markiervorrichtungen 26 ist die Möglichkeit beim Ersetzen der Markiermaterialrolle 29 einer Vorrichtung 26 die Markierung durch eine zweite Vorrichtungen 26 mit gleichen Elementen 10 fortzusetzen ohne das Auftragen des Strassenbelages zu unterbrechen.
Gegebenenfalls können die Markierungselemente 10 mittels angepasster Markiervorrichtungen auch zwischen der Bohle 21 und dem Fahrteil 18, oder gegebenenfalls bereits vor dem Fahrteil 18, auf jeden Fall vor dem gleichmässigen Verteilen des Strassendeckenmaterials so in dieses eingebracht werden, dass die Oberseiten der Elemente 10 bündig an die von der Bohle 21 erzeugte Deckschicht-Oberfläche anschliessen.
Die in oder auf die Strassendeckschicht gebrachten Markierungselemente 10 werden anschliessend in dieser Deckschicht eingepresst, indem Walzen die noch weiche Deckschicht mitsamt den Markierungselementen 10 zusammenpressen. Die Walzen können direkt am Strassendeckenfertiger 16 befestigt sein, oder sie führen als unabhängige Maschinen den Walzvorgang durch.
Wie aus Fig. 3a ersichtlich, können anstelle vereinzelter Markierungselemente 10 auf einem Trägerband 33, Markierungselemente 10 auch aus einem Vorratsschacht 45 vereinzelt auf eine Strassendeckschicht gebracht werden. Im Vorratsschacht 45 wird ein Stapel von Markierungselementen 10 mittels einer Pressvorrichtung 46 gegen ein Austragsende 47 des Schachtes 45 gedrückt. Der Schacht kann in seiner Längsrichtung, bzw. in der Richtung in welcher die Markierungselemente 10 aneinander gereiht sind, um einen beliebigen Winkel zur Horizontalen geneigt sein. Bei genügend starker Vertikalausrichtung kann gegebenenfalls auf eine Pressvorrichtung 46 verzichtet werden, da die Markierungselemente aufgrund der Schwerkraft zum Austragsende 47 gelangen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Schacht im wesentlichen horizontal angeordnet. Am Austragsende ist eine Ausstossvorrichtung 48 vorgesehen, die von einer Steuerung Ausstosssignale so erhält, dass die Markierungselemente 10 in den gewünschten Abständen auf bzw. in den Belag gelangen. Die Ausstossvorrichtung 48 stösst das am Austragsende 47 anliegende Markierungselement 10 vorzugsweise mittels eines hydraulischen Stoss- und Rückstellelementes durch eine Austragsöffnung 48 soweit aus, dass eine im Austrittsbereich angeordnete Verteilrolle 49 das Element 10 weiter führt.
Um das Element an die Verteilrolle 49 anzudrük-ken und eine schlupffreie Mitnahme zu gewährleisten, sind Führungsrollen 50 vorgesehen, die mit einem Abstand von der Dicke eines Elementes 10 vom Aussenradius der Verteilrolle 49 entfernt, angeordnet sind. Gegebenenfalls können auch andere Mittel zum schlupffreien Mitnehmen vorgesehen sein. Die Verteilrolle 49 wird so angetrieben, dass ihre Abrollgeschwindigkeit genau der Geschwindigkeit des Strassendeckenfertigers entspricht. Auch eine derartige Markiervorrichtung kann modulartig ausgeführt und seitlich verschiebbar auf einer Querschiene befestigt sein. Bei einem im wesentlichen senkrechten Vorratsschacht 45 können Markierungselemente durch eine obenliegende Öffnung nachgefüllt werden. Bei einem im wesentlichen horizontalen Vorratsschacht muss zuerst die Pressvorrichtung 46 zurückgezogen werden, um weitere Markierungselemente 10 in den Schacht einzufüllen.
Es versteht sich, dass für einen Strassendeckenfertiger auch andere Lösungen denkbar wären, beispielsweise indem Markierungselemente aus einem Vorratsschacht über ein Vereinzelungsrad verteilt werden, das über seinen Umfang mit Vertiefungen zur Aufnahme je eines Markierungselementes aus dem Vorratsschacht versehen ist. Das Innere dieses Vereinzelungs- bzw. Verteilerrades 49 kann hohl und an eine Saugvorrichtung angeschlossen sein, wobei jeweils am Boden der Umfangsvertie-fungen Sauglöcher vorgesehen sind und das jeweils der Vertiefung zunächst liegende Element un-
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ter Saugwirkung so lange in der Vertiefung festgehalten wird, bis sich die Vertiefung und das Markierungselement unmittelbar über der Strassenoberfläche befindet. In dieser Position kommt ein Abdeckblech im inneren des Vereinzelungsrades zur Wirkung, das die Verbindung zur Unterdruckquelle unterbricht und es dem Markierungselement erlaubt in der richtigen Position auf die Strasse zu fallen, wo es im weichen Bitumen kleben bleibt. Ferner wäre es denkbar, den Schacht 45 vertikal anzuordnen und so an Stelle einer Zwangsförderung durch das Aggregat 46 eine Schwerkraftförderung vorzusehen, wobei dann der Schacht 45 unmittelbar über dem Rad 49 angeordnet sein kann.
Selbstverständlich sind andere Aufbringungsarten möglich, etwa das Anheften der Markierungselemente auf der Grobdecke (wobei eine klebende Schicht 13 hilfreich sein mag), so dass die Elemente als erhabene Teile auf der Grobdecke hochragen, und das anschliessende Aufbringen der Feindecke, wobei die Elemente wieder etwa niveaugleich mit der Strassenoberfläche liegen, allenfalls aber auch etwas herausragen können.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, liegt, wie bevorzugt, ein Markierungselement 110 in Form eines Richtungspfeiles (selbstverständlich sind die verschiedensten Formen möglich) in einer Vertiefung einer mehrschichtigen Strassendecke. Auf einer im einzelnen nicht dargestellten Unterschicht, z.B. aus Beton, befindet sich eine Grobdecke 14, z.B. aus Bitumenkies, auf der eine Feindecke 15 (Teer bzw. Asphalt) angebracht ist. In diesen beiden Schichten 14, 15 ist das Element 110 eingesetzt. Da der Strassenbelag im allgemeinen erneuert wird, sobald sich die oberste Schicht 15 entsprechend abgenützt hat, braucht das Markierungselement 110 gar nicht die aus Fig. 4 ersichtliche Höhe zu besitzen, vielmehr wird es bevorzugt sein, es nur in der Stärke der beabsichtigten Feinbelagdecke 15 auszubilden und auf die Grobdecke 14 aufzusetzen, wobei die, vorzugsweise aus Bitumen gebildete und daher klebrige, Unterschicht 13 zunächst zur Sicherung der Lage des Elementes 110 auf der Oberfläche der Grobdecke 14 dienen kann. Anschliessend wird die Feindecke 15 aufgebracht und die Strassenoberfläche, insbesondere durch Walzen, danach derart geglättet, dass die Oberfläche des Markie-rungselementes 110 mit der Oberfläche der Feindecke 14 im wesentlichen bündig abschliesst, wobei leichte Niveauunterschiede sicher keine Roile spielen.
Damit ist weitgehend gesichert, dass sich die Oberfläche der Decke 14 sowie des Markierungselementes 10 bzw. 110 etwa im gleichen Masse abreiben wird, so dass - in welchem Alterszustand sich auch die Strassenoberfläche auch befinden mag - stets die gleiche Signalwirkung des Markierungselementes und darüber hinaus auch eine verlängerte Lebensdauer erzielt wird. Dieser letztere Vorteile ist auch der Tatsache zu verdanken, dass die Strassenoberfläche, vor allem infolge thermischer Belastung, Dimensionsschwankungen unterworfen ist, die aber durch die elastische Matrix des erfindungsgemässen Markierungselementes weitgehend ausgeglichen werden können.
Somit können durch die Erfindung nicht nur umweltbelastende Zusätze vermieden werden, sondern es wird auch ein guter Verwendungszweck für Abfallmaterial geschaffen, das andernfalls die Deponien belasten würde. Dabei sichert die Verwendung von Abfallmaterial 1, 2, dass dieses auch relativ preisgünstig zur Verfügung steht, so dass die Gestehungskosten für ein erfindungsgemässes Markierungselement 10 bzw. 110 verhältnismässig gering sind. Durch Einstellung der Parameter der Wärmebehandlung ist es auch möglich, die Eigenschaften der Markierungselemente (Elastizitätsmodul etc.) zu beeinflussen, so dass es beispielsweise möglich ist, sich eine vorbereitete Mischung auf Lager zu halten und erst bei Kenntnis des jeweiligen Anwendungsfalles (Strassendeckendicke, Ort und Temperaturbeanspruchung im Verwendungsgebiet, Anwendung für Sportplätze, Böschungs- oder Hausmauern) die dafür besonders geeignete und gewünschte Form herzustellen und dem Markierungselement mittels der Wärmebehandlung die benötigten Eigenschaften zu verleihen.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich; beispielsweise kann es vorteilhaft sein, eine Beschichtung 13, z.B. aus Bitumen, auch an den schmalen Seitenkantenflächen der Markierungselemente vorzusehen, wodurch sich eine bessere Verbindung mit der benachbarten Schicht der Strassendecke ergibt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Markierungselement für Oberflächen, mit einem Farbpigmente enthaltenden Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindemittel Gummi und/oder Kunststoffpartikel (4) mit den zugemischten Farbpigmenten (11) enthält, wobei die Partikel (4) untereinander zu einem handhabbaren Markierungselement (10; 110) gebunden sind.
    2. Markierungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Markierungselement (10; 110) wenigstens ein reflexionserhöhen-des Mittel, wie Leuchtpigmente oder Glimmerpartikel, insbesondere reflektierende Kugelkörper (12), enthält.
    3. Markierungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es als handhabbarer, insbesondere etwa plattenförmiger, Körper vorbestimmter Höhe ausgebildet ist.
    4. Verfahren zum Herstellen eines Markierungselementes nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte:
    (a) Gummi- (1) und/oder Kunststoffabfälle (2) werden zerkleinert;
    (b) die so zerkleinerten Partikel (4) werden mit Farbpigmenten (11) gemischt;
    (c) die erhaltene Mischung wird in eine Form (8) entsprechend dem Aussehen der gewünschten Markierung gefüllt;
    (d) die Mischung wird einer Abbindebehandlung (9) unterzogen.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass den Partikeln (4) ein Reflexionsmittel (12) beigemischt wird.
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    CH 683 274 A5
    6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abbindebehandlung (9) eine Wärmebehandlung umfasst, vorzugsweise die in der Mischung enthaltenen Gummipartikel (4) vulkanisiert werden.
    7. Verfahren zum Markieren von Strassenoberfiächen mit Markierungselementen nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl solcher Markierungselemente zunächst vereinzelt und in vorbestimmte Abstände zueinander gebracht werden, die dem jeweiligen Abstände auf der Strassenoberfläche entsprechen.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungselemente nach dem Aufbringen auf die Strassenoberfläche darin einge-presst werden, und dass das Einpressen vorzugsweise durch Walzen erfolgt.
    9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Strassendeckenfertiger eine Fördereinrichtung zur Einzelförderung vereinzelter Markierungselemente auf die zu fertigende Strassenoberfläche verbunden ist.
    10. Strassenoberfläche mit wenigstens einem Markierungselement nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Markierungselement (110) in einer Vertiefung der Strassendek-ke (14, 15) sitzt und mit seiner Oberfläche wenigstens annähernd mit der Strassenoberfläche bündig abschliesst.
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