CH683334A5 - Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbehälter. - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen tragbaren Transport-und Aufbewahrungsbehälter für Geräte, wie Werkzeuge und Kleinmaschinen, wobei der Behälter kof-ferförmig ist und einen Gehäuseteil, einen Deckel sowie einen Traggriff aufweist und eine Transporteinrichtung bestehend aus mehreren derartigen Behältern sowie eine Halterung für derartige Behälter.
Werkzeuge und Kleinmaschinen sowie andere Geräte sind zum Schutz und für den Transport zumeist in Behältern aus Metall oder Kunststoff oder einem anderen Material verpackt. Diese Behälter dienen der Aufbewahrung der Geräte und entsprechendem Zubehör sowie als geeignete Transportbehälter. Insbesondere im Baubereich werden zumeist eine Vielzahl von Werkzeugen und Kleinmaschinen benötigt, welche von einem Arbeitsplatz zu einem anderen transportiert werden müssen. Beim Transport durch eine Person können zumeist nur zwei Behälter gleichzeitig transportiert werden, was relativ umständlich ist. Ein Transportfahrzeug, auf weiches mehrere Behälter gleichzeitig geladen werden könnten, ist normalerweise nicht vorhanden oder wegen schlecht befahrbarem Untergrunde nicht einsetzbar. Es ist auch bekannt, mehrere Behälter durch ein Spannband oder einen Riemen zusammenzubinden und auf diese Weise zu transportieren. Da das Spannband ein Zusatzartikel ist geht es leicht verloren, und die zusammengebundenen Behälter sind einzeln nicht mehr zugänglich. Wird zum Beispiel eine Kleinmaschine aus einem mittleren Behälter benötigt, so muss das Spannband gelöst und alle Behälter vereinzelt werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen tragbaren Transport- und Aufbewahrungsbehälter zu schaffen, welcher als Einzelbehälter in gleicher Weise einsetzbar ist wie die bekannten Transportbehälter, jedoch gleichzeitig die Möglichkeit bietet, mehrere Behälter in einfacher Weise zu einer Transporteinheit zusammenzufügen, ohne dass zusätzliche Verbindungselemente benötigt werden. Im weiteren soll auch gewährleistet sein, dass von mehreren miteinander zu einer Transporteinheit zu-sammengefassten Behältern jeder Behälter einzeln zugänglich ist und die darin aufbewahrten Werkzeuge oder Kleinmaschinen entnommen werden können ohne den Transportverbund zu lösen. Die einzelnen Transportbehälter sollen im weiteren in einfacher Weise an einer Halterung aufgehängt und gelagert werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 definierten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich nach den Merkmalen der abhängigen Patentansprüche.
Beim erfindungsgemässen Transport- und Aufbewahrungsbehälter sind die Verbindungselemente für die Verbindung mehrerer Einzelbehälter miteinander direkt am Behälter angeformt, woraus sich der Vorteil ergibt, dass diese nicht verloren werden können. Da an jedem der Behälter je ein Verbindungselement mit einer Positivform sowie einer Negativform, welche gleich ausgestaltet sind angeordnet ist, können grundsätzlich beliebig viele Behälter zusammengefügt werden. Dies erfolgt dadurch, dass das Verbindungselement mit der Positivform des einen Behälters in das Verbindungselement mit der Negativform eines anderen Behälters formschlüssig in Eingriff gebracht wird. Die formschlüssig miteinander verbundenen Behälter können dann gemeinsam an einem der Traggriffe angehoben und transportiert werden. Die zusätzlich an einer dem Traggriff gegenüber liegenden Schmalseite des Behälters angeordneten Sicherungselemente ergeben eine Verbindung zwischen miteinander verbundenen Behältern welche auch Schwenkbewegungen um die Verbindungselemente standhält. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass an einem unteren Eckbereich von mehreren miteinander verbundenen Behältern eine Radhalterung aufgesteckt werden kann, welche mittels eines Spannbügels des Sicherungselementes lösbar mit einem der Behälter verbunden wird. Bei dieser Anordnung können zum Beispiel drei oder vier Behälter miteinander verbunden werden, wobei für den Transport nur ein Ende der verketteten Behälter angehoben werden muss und das Bewegen der miteinander verbundenen Behälter durch die angesteckte Rolle wesentlich erleichtert wird. Diese Lösung ergibt eine erhebliche Erleichterung des Transportes, insbesondere dann, wenn in den einzelnen Behältern schwere Geräte oder Handmaschinen aufbewahrt sind. Durch die Anordnung der Verbindungselemente im Bereiche derjenigen Schmalseite des Behälters mit dem Traggriff, lassen sich die Behälter relativ leicht zusammenfügen. Bei geeigneter Formgebung kann das Verbindungselement mit der Positivform als Fortsetzung des Traggriffes dienen. Durch die Verbindung der wesentlichen Teile der Verbindungselemente mit dem Gehäuseteil des Behälters können die Deckel der Behälter auch dann geöffnet werden, wenn mehrere Behälter über die Verbindungselemente miteinander verbunden sind. Auf diese Weise können mehrere Behälter, welche zusammengehörende Werkzeuge oder Kleinmaschinen beinhalten als Einheit von zwei, drei oder vier Behältern zusammengefügt und zusammengelassen werden. Die zusammengehörenden Werkzeuge und Kleinmaschinen sind dann immer gemeinsam zugänglich und greifbar, ohne dass die zugehörigen Behälter an verschiedenen Orten gesucht werden müssen. Das Verbindungselement mit der Negativform an jedem Behälter bringt im weiteren den Vorteil, dass die Behälter an ihrem Ablageplatz in der Werkstatt oder in einem Ausstellungsraum in einfacher Weise an einer Halterung aufgehängt und gelagert werden können. Dazu wird das Verbindungselement mit der Negativform auf einen nach oben vorstehenden Zapfen einer Halterung aufgesteckt und auf diese Weise aufgehängt. Diese Anordnung ermöglicht die Anordnung einer Vielzahl von Behältern nebeneinander sowie die Anordnung von mehreren Reihen von Behältern übereinander, zum Beispiel in einem Verkaufsgestell. Die Positiv- oder Negativform der beiden Verbindungselemente kann in einem weiten Bereich variiert werden, wobei aus Gründen der einfachen Formgestaltung beim Verbindungselement mit der Positivform Bügel mit dreieckartiger oder bogenartiger Form besonders zweckmässig
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sind. Es ist jedoch offensichtlich, dass die Bügel auch rechteckförmig oder aus einer Kombination verschiedener Formen gebildet sein können. Die Negativform des zweiten Verbindungselementes ist in entsprechender Weise an Veränderungen der Positivform anzupassen, so dass sich wieder eine formschlüssige Verbindung ergibt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemässen Behälter in der Form eines Transportkoffers in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 die Ansicht der Schmalseite mit dem Verbindungselement mit der Negativform des Behälters,
Fig. 3 eine Transporteinrichtung bestehend aus drei erfindungsgemässen Behältern gemäss Fig. 1,
Fig. 4 einen Teilausschnitt aus dem unteren Eckbereich von zusammengefügten Behältern mit einer Radhalterung,
Fig. 5 einen Teilausschnitt aus einer Halterung zum Aufhängen der erfindungsgemässen Behälter.
Der in Fig. 1 dargestellte tragbare Transport- und Aufbewahrungsbehälter 1 ist als Handkoffer ausgebildet und für die Aufbewahrung und den Transport von kleinen Werkzeugmaschinen, wie zum Beispiel einer Bohrmaschine inklusive Zubehör, bestimmt. Der dargestellte Behälter, bzw. Koffer 1, besteht aus einem Gehäuseteil 2 und einem Deckel 3, welche beide aus Kunststoff gefertigt werden. Der Koffer 1 weist mehrere Schmalseiten 5, 6, 11 und 18 auf, wobei an der Schmalseite 11 ein Traggriff 4 angeordnet ist. Der Deckel 3 des Behälters 1 kann um ein in Fig. 2 dargestelltes Scharnier 17 verschwenkt und damit der Behälter 1 geöffnet werden. Zur sicheren Verbindung von Deckel 3 und Gehäuseteil 2 des Behälters 1 sind ein Verschluss 19 und ein in Fig. 2 erkennbarer Verschluss 20 angeordnet. An den sich gegenüberliegenden Schmalseiten 5, 6 des Behälters 1 sind in den beiden oberen Endbereichen 9 und 10 Verbindungselemente 7 und 8 einstückig mit dem Behälter 1 verbunden. Das Verbindungselement 7 im oberen Endbereich 9 der Schmalseite 5 weist eine Positivform auf und ist als Bügel 12 ausgebildet. Dieser Bügel 12 besteht aus zwei geraden Teilen 15, 16, welche je an einem Ende in einem Winkel aneinanderstossen, wobei dieser Winkel über die Schmalseite 5 hinaussteht. Das an der gegenüberliegenden Schmalseite 6 in deren oberem Endbereich 10 angeordnete Verbindungselement 8 ist als Negativform ausgebildet, welche dem Eckbereich des Bügels 12 entspricht. Das Verbindungselement 8 weist eine Aussparung 13 auf, welche in die Schmalseite 6 des Behälters 1 eingearbeitet ist und einen Zapfen 14 um-schliesst. Dieser Zapfen 14 weist einen dreieckför-migen Querschnitt auf, und die Aussparung 13 ist an der Seite 21 offen. Der Zapfen 14 ist Bestandteil des Gehäuseteiles 2, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. Das erste Verbindungselement 7, bzw. der Bügel 12, ist im dargestellten Ausführungsbeispiel an den
Traggriff 4 angeformt und bildet eine Fortsetzung dieses Traggriffes 4. Der Behälter 1 kann somit am Traggriff 4, aber auch am Bügel 12, getragen werden. Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Behälters, bzw. Koffers 1, weist eine Höhe von ca. 50 cm, eine Breite von ca. 30 cm und eine Tiefe von ca. 20 cm auf. Die Abmessungen der Behälter, bzw. Koffer 1 können in einem weiten Bereich variieren und sind durch die Abmessungen der in den Behältern 1 aufzubewahrenden Gegenstände oder Geräte oder durch vorgegebene Normmasse bestimmt.
Fig. 2 zeigt die Ansicht der Schmalseite 6 eines Behälters, bzw. Koffers 1, wobei der Gehäuseteil 2 tiefer als in Fig. 1 dargestellt wurde. Der Gehäuseteil 2 und der Deckel 3 sind über das Scharnier 17 miteinander verbunden und werden durch den Verschluss 20 und den in dieser Figur nicht erkennbaren Verschluss 19 zusammengehalten. Das in den oberen Endbereich 10 der Schmalseite 6 eingearbeitete Verbindungselement 8 besteht aus dem mit dem Gehäuseteil 2 verbundenen Zapfen 14 und der Aussparung 13, welche an der Seite 21 offen ist. An der unteren Schmalseite 18 des Koffers 1 sind zusätzliche Sicherungselemente 22 angeordnet, welche dazu dienen, benachbarte miteinander verbundene Koffer 1 gegenseitig zu sichern. Zusätzlich ist an der Schmalseite 18 eine Abstützrippe 30 angeordnet, welche gewährleistet, dass der Koffer 1 auf dieser unteren Schmalseite 18 sicher abgestellt werden kann.
In Fig. 3 sind mehrere Behälter, bzw. Koffer 1 zu einer Transporteinheit zusammengefügt, indem sie über die Verbindungselemente 7, 8 formschlüssig miteinander verbunden sind. Die formschlüssige Verbindung zwischen den Verbindungselementen 7, 8 entsteht dabei durch seitliches Ineinanderschieben des Verbindungselementes 7, bzw. Bügels 12, in das Verbindungselement 8, bzw. die Aussparung 13. Der in die Aussparung 13 formschlüssig eingreifende Bügel 7 umschliesst dabei den Zapfen 14 und sichert zwei aneinander anstossende Behälter 1 gegen Verschiebungen entlang der Schmalseiten 5, 6. Wird wie im dargestellten Beispiel der mittlere Behälter 1 am Traggriff 4 getragen, so schwenken die beiden äusseren Behält er 1 infolge ihres Eigengewichtes um die Zapfen 14 und liegen an den Schmalseitenflächen 5, 6 des mittleren Behälters 1 an. Für das Anheben und den Transport auf diese Weise genügt diese Art der Verbindung bereits. Für längere Transporte, oder wenn die drei Behälter 1 als Gruppe zusammenbleiben sollen, werden die Sicherungselemente 22 an der unteren Schmalseite 18 der Behälter 1 zusammengefügt, d.h. ein Spannbügel 23 jeweils eines der Behälter 1 wird in einen Zapfen 24 des jeweils benachbarten Behälters 1 eingerastet. Einzelheiten dieser Verbindung sind in Fig. 4 besser erkennbar. Werden die Behälter 1 zusätzlich über die Sicherungselemente 22 miteinander verbunden, so ergibt sich eine Transporteinheit, weiche auch an den äusseren Behältern, bzw. Traggriffen 4 oder Bügeln 12 angehoben werden kann und auch bei längeren Transporten in Transportfahrzeugen nicht voneinander getrennt wird.
Fig. 4 zeigt einen Ausschnitt aus dem unteren
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Bereich von zwei aneinander angefügten Behältern 1, wobei die beiden Behälter 1 über ein Siche-rungselement 22 miteinander verbunden sind und im Eckbereich 25 eine Radhalterung 26 aufgesteckt ist. Der vordere Teil der Radhalterung 26 ist zur besseren Darstellung weggeschnitten. Diese Radhalterung 26 ist mit zwei Transporträdern 27 ausgestattet, welche beidseits der Schmalseite 6 des Behälters 1 angeordnet sind. Diese beiden Transporträder 27 sind in üblicher und bekannter Weise drehbar gelagert und an der Radhalterung 26 abgestützt. Zur Befestigung am Eckbereich 25 des Behälters 1 weist die Radhalterung 26 eine Querrippe 31 mit einer Nute 32 auf, in welche eine elastische Walze 33 des Spannbügels 23 eingreift. Der Spannbügel 23 ist um eine am Gehäuseteil 2 angebrachte Lagerung 34 schwenkbar. Wenn die Radhalterung 26 nicht am Behälter 1 aufgesteckt ist, wird der Spannbügel 23 zurückgeschwenkt und rastet in die Nute 35 am Gehäuseteil 2 ein. In gleicher Weise dient der Spannbügel 23 mit der elastischen Walze 33 auch zum Verbinden von zwei benachbarten Behältern 1, indem der Spannbügel 23 um seine Lagerung 34 verschwenkt und hinter dem ebenfalls an der Unterseite des Gehäuseteiles 2 angeordneten Zapfen 24 eingerastet wird. Zur Gewährleistung dieser Verbindungsmöglichkeit ist an jeder unteren Schmalseite 18 an einem Ende ein Spannbügel 23 und am anderen Ende ein Zapfen 24 angeordnet. Die am äussersten Behälter 1 angebrachte Radhalterung 26 mit den Transporträdern 27 ermöglicht das Transportieren von miteinander verbundenen Behältern 1 mit wesentlich geringerem Kraftaufwand, da ein wesentlicher Teil des Gewichtes durch die Transporträder 27 abgestützt wird. Die Radhalterung 26 kann je nach Bedarf aufgesteckt oder entfernt werden und zwar unabhängig davon, ob zwei, drei, vier oder mehr Behälter 1 miteinander verbunden sind.
In Fig. 5 ist erkennbar, wie mit dem gleichen Verbindungselement 8, wie es zur formschlüssigen Verbindung zwischen zwei benachbarten Behältern geeignet ist, in einfacher Weise das Aufhängen von Behältern 1 an einer Halterung ermöglicht wird. Dazu werden an einer Befestigungsleiste 28 eine oder mehrere Laschen 29 angeordnet, wobei die Abmessungen dieser Laschen 29 der Breite der Aussparung 13 in der Schmalseite 6 des Behälters 1 entsprechen. Die Laschen 29 stehen nach oben vor, so dass die Behälter 1 mit der Schmalseite 6 gegen die Befestigungsleiste 28 gerichtet werden und anschliessend mittels des Zapfens 14 und der in die Aussparung 13 eingreifenden Laschen 29 aufgehängt werden können. Dabei liegt der Zapfen 14 auf der Lasche 29 auf. Diese Art der Halterung ermöglicht das geordnete Aufhängen von mehreren Behältern nebeneinander in einer Werkstätte oder einem Lagerraum, aber auch in Verkaufsräumen. Auf diese Weise können ausserordentlich zweckmässige und repräsentative Halterungen für eine Mehrzahl von Behältern, bzw. Koffern 1, erstellt werden, wobei die Koffer 1 leicht entnommen und wieder eingehängt werden können.
Der erfindungsgemässe Transport- und Aufbewahrungsbehälter 1 mit den Verbindungselementen
7, 8 an den Schmalseiten 5, 6 ermöglicht in einfacher Weise den Aufbau von Transporteinrichtungen bestehend aus mehreren Behältern 1. Das Zusammenfügen von mehreren Behältern zu einer Transporteinheit, bzw. einer Transporteinrichtung, benötigt keine Zusatzelemente, da jeder Behälter die für die formschlüssige Verbindung benötigten Verbindungselemente 7, 8 aufweist. Die zusätzlichen an der unteren Schmalseite 18 angeordneten Siche-rungseiemente 22 ermöglichen eine zusätzliche Verbesserung der Verbindung zwischen benachbarten Behältern 1 und sind ebenfalls unlösbar mit dem Behälter 1 verbunden. Je nach Gewicht des Inhaltes in den einzelnen Behältern 1 können zum Beispiel wie aus Fig. 3 erkennbar, gleichzeitig sechs Behälter 1 transportiert werden, woraus eine erhebliche Einsparung an Weg und Zeit resultiert.
Claims (12)
1. Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbehälter (1) für Geräte, wie Werkzeuge und Kleinmaschinen, wobei der Behälter (1) kofferförmig ist und einen Gehäuseteil (2), einen Deckel (3) sowie einen Traggriff (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an je einem Endbereiche (9, 10) von zwei gegenüberliegenden Schmalseiten (5, 6) des Behälters (1) Verbindungselemente (7, 8) für die Verbindung mit anderen Behältern angeordnet sind, an einer ersten der beiden Schmalseiten (5) ein erstes Verbindungselement (7) mit einer Positivform, welche zum Eingriff in ein Gegenstück bestimmt ist und an der anderen gegenüberliegenden zweiten Schmalseite (6) ein zweites Verbindungselement (8) mit einer Negativform, welche zur Aufnahme eines Gegenstückes bestimmt ist angeordnet sind und diese beiden Endbereiche (9, 10) der beiden Schmalseiten (5, 6) mit den Verbindungselementen (7, 8) an eine weitere Schmalseite (11) des Behälters (1) anstos-sen an weicher der Traggriff (4) befestigt ist.
2. Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbehälter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungselement (7) als Bügel (12) ausgebildet ist und dieser Bügel (12) über die erste Schmalseite (5) des Behälters (1) vorsteht und das zweite Verbindungselement (8) durch eine Aussparung (13) in der zweiten Schmalseite (6) des Behälters (1) gebildet ist, wobei diese Aussparung (13) an einer Seite (21) offen ist und einen Zapfen (14) in der Schmalseite (6) des Behälters (1) umschliesst.
3. Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbe-hälter nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (12) aus mindestens zwei geraden Teilen (15, 16) besteht, welche je an einem Ende in einem Winkel aneinanderstossen und der Zapfen (14) in der Aussparung (13) einen mehreckigen Querschnitt mit mindestens drei Ecken aufweist.
4. Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbe-hälter nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel bogenförmig ausgebildet ist und der Zapfen in der Aussparung einen Querschnitt mit mindestens teilweise bogenförmiger Peripherie aufweist.
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5. Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbe-hälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungselement (7) Bestandteil des Traggriffes (4) ist oder an den Traggriff (4) anschliesst.
6. Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbe-hälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseteil (2) und der Deckel (3) des Behälters (1) mittels eines Scharnieres (17) miteinander verbunden sind wobei das Scharnier (17) an einer Schmalseite (18) des Behälters (1) und die Verbindungselemente (7, 8) und lösbare Verschlüsse (19, 20) im Bereiche der gegenüberliegenden Schmalseite (11) des Behälters (1) angeordnet sind.
7. Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbehälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (14) des zweiten Verbindungselementes (8) mit dem Gehäuseteil (2) verbunden und der Bügel (12) des ersten Verbindungsteiles (7) mindestens teilweise am Gehäuseteil (2) angeformt ist und der Deckel (3) unabhängig von ineinandergefügten Verbindungselementen (7, 8) um das Scharnier (17) verschwenkbar ist.
8. Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbehälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und das zweite Verbindungselement (7, 8) in einem oberen Aussenbereiche des Behälters (1) angeordnet sind und an einem gegenüberliegenden unteren Aussenbereiche des Behälters (1) am Gehäuseteil (2) zusätzliche Sicherungselemente (22) angeordnet sind.
9. Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbe-hälter nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Sicherungselement (22) an einem Ende einer unteren Schmalseite (18) ein schwenkbarer Spannbügel (23) und am gegenüberliegenden Ende dieser Schmalseite (18) ein Zapfen für (24) die Aufnahme eines Spannbügels (23) angeordnet ist.
10. Tragbarer Transport- und Aufbewahrungsbehälter nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Eckbereiche (25) der unteren Schmalseite (18) mit einem Spannbügel (23) eine aufsteckbare Radhalterung (26) mit mindestens einem Transportrad (27) angeordnet und mittels des Spannbügels (23) lösbar mit dem Behälter (1) verbunden ist.
11. Transporteinrichtung bestehend aus mehreren Behältern (1) gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Behälter (1) an den Schmalseiten (5, 6) mit den Verbindungselementen (7, 8) aneinanderstossen, je ein erstes und ein zweites Verbindungselement (7, 8) von benachbarten Behältern (1) formschlüssig ineinandergreifen und ein tragbarer Verbund von mehreren, miteinander verbundenen Behältern (1) gebildet ist.
12. Halterung für Behälter (1) gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet dass auf einer Befestigungsleiste (28) mindestens eine nach oben vorstehenden Lasche (29) angeordnet ist, diese Lasche (29) von unten in die Aussparung (13) des zweiten Verbindungselementes
(8) am Behälter (1) eingreift und dabei der Zapfen (14) auf der Lasche (29) aufliegt.
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| DE9101474U1 (de) * | 1991-02-07 | 1991-04-25 | Terrex-Rumpus Import und Export AG, 2000 Hamburg | Tragbarer Werkzeug- und Kleinmaterialbehälter |
| DE9102718U1 (de) * | 1991-03-07 | 1991-05-23 | Brüder Mannesmann GmbH & Co KG, 5630 Remscheid | Kombination aus mindestens zwei, je einen Werkzeug-Satz aufnehmenden Teilkoffern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH05193658A (ja) | 1993-08-03 |
| DE4228370A1 (de) | 1993-03-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |