CH683496A5 - Antrieb zum Verstellen eines bewegbaren Teils einer Einrichtung. - Google Patents

Antrieb zum Verstellen eines bewegbaren Teils einer Einrichtung. Download PDF

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CH683496A5
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Rene Riser
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Description

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CH 683 496 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Antrieb zum Verstellen eines bewegbaren Teils einer Einrichtung, mit einem Motor, welcher eine Spindel antreibt, auf deren Aussengewinde eine Antriebsmutter mit Innengewinde aufsitzt, die bei Drehung der Spindel ein Schubrohr aus einem Zylinder ausfährt, wobei der Zylinder und das Schubrohr jeweils mit Teilen der Einrichtung gelenkig und drehfest verbunden sind, wobei dem Schubrohr und/oder der Antriebsmutter eine Wegmess-Einheit zugeordnet ist, welche die Position des Schubrohres und/oder der Antriebsmutter unabhängig von einer Motordrehung ermittelt, und wobei mit dem Schubrohr und/oder der Antriebsmutter ein Massstab verbunden und diesem ein im Zylinder ortsfest angeordneter Sensor zugeordnet ist.
Ein Linearantrieb dieser Art ist beispielsweise aus DE 2 362 394 bekannt.
Derartige Linearantriebe werden beispielsweise bei Betten in Krankenhäusern, Pflegeheimen od. dgl. eingesetzt. Die Liegeflache dieser Betten ist in der Regel nicht nur höhenverstellbar, sondern auch in einzelne Teile aufgegliedert, die wiederum eine spezielle Position einnehmen können. Vor allem zählt hierzu das Kopfteil und das Fussteil, wobei beide in der Regel aus einer etwa waagrechten Lage in einen bestimmten Winkel hochgestellt werden können. Die Veränderung des Bettes geschieht je nach Anforderungen des Patienten. In der Regel erfolgt die Bedienung des Antriebs durch den Patienten selbst, wozu ihm entsprechende Knöpfe oder dergleichen zur Verfügung stehen. Die Bedienung kann auch indirekt durch beispielsweise das Krankenhauspersonal erfolgen. Eine Verstellung ist insbesondere bezüglich des Niveaus des Bettes, des Kopfteiles, des Fussteiles, für das Schwenken der Längsachse sowie für das Verstellen von Trende-lenburg- und Anti-Trendelenburg-Positionen erwünscht.
Die Antriebe gemäss dem Stand der Technik weisen in der Regel eine Kraftentkoppelung zwischen Spindel und Motor auf, damit beim Verstellen des bewegbaren Teils der Einrichtung, beispielsweise beim Absenken eines beweglichen Bettenteils, kein Einklemmen von Körperteilen anwesender Personen erfolgt (was sonst passieren könnte, beispielsweise wenn ein Körperteil des Patienten oder einer anderen Person sich in Nähe des abzusenkenden Bettenteils befindet). Allerdings sind diese Kraftentkopplungen kompliziert aufgebaut und sie entfalten in machen Fällen auch nicht die genügende Wirkung.
Für einen Notbetrieb und für eine Schnellverstellung beispielsweise eines Kopfteiles eines Krankenbettes sind am Bett mechanische Klemmvorrichtungen bekannt, welche über eine verlängerte Schubstange des Linearantriebes arbeiten und das Kopfteil ebenfalls vom Motorantrieb mechanisch abkoppeln. Dieses Abkoppeln hat jedoch den Nachteil, dass dann die Position des Kopfteiles nicht mehr mit der entsprechenden Motorposition übereinstimmt, sofern das Abkoppeln nicht in einer Endlage des Motors erfolgt.
Ferner weisen die bekannten Antriebe den Nachteil auf, dass sie im Durchmesser übergross gebaut werden müssen oder aber seitlich Motorenanbauten besitzen, welche in jedem Fall einen erhöhten Platzbedarf benötigen, der sich wieder einschneidend negativ auf die Gestaltung der Geometrie der mit dem Antrieb betätigen Einrichtung auswirkt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Antrieb der obengenannten Art zu entwickeln, welcher diese Nachteile nicht aufweist. Vorzugsweise soll beim so weiterentwickelten Antrieb der obengenannten Art auf gesicherte Weise ein Notbetrieb und eine Entkopplung von der Motortätigkeit stattfinden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass die Antriebsmutter aus einem Kopf mit nach einer Schulter anschliessendem Gewindeschaft besteht, wobei zwischen Schulter und einem Mündungsrand des Schubrohres eine Hülse eingeklemmt ist, welche den Massstab hält.
Wird bei der erfindungsgemässen Vorrichtung das Schubrohr von dem Motor abgekoppelt und das bewegbare Teil der Einrichtung, beispielsweise das Kopfteil eines Krankenbettes, manuell verstellt, ohne dass der Motor in Bewegung gesetzt wird, so ermittelt die Wegmess-Einheit die neue Position des Schubrohres bzw. der Antriebsmutter und sie gibt diese an den Motor weiter, der daraufhin seine Endlagen neu definiert. Damit wird ein erheblicher Vorteil der Erfindung erzielt, dass nämlich die Betätigung des Schubrohres unabhängig von der Betätigung des Motors wird, der Motor aber andererseits die Position des Schubrohres, sofern sie sich ändert, erkennt.
Ein weiterer wesentlicher Teil der vorliegenden Erfindung ist darin zu sehen, dass dem Schubrohr eine Einrichtung zum Entkoppeln des Schubrohres von seiner gelenkigen Verbindung mit dem bewegbaren Teil der Einrichtung, beispielsweise mit dem Kopfteil eines Krankenbettes, zugeordnet ist. Diese Einrichtung zum Entkoppeln des Schubrohres soll so ausgestaltet sein, dass im gekoppelten Zustand das Schubrohr an einem besonderen Teil der Einrichtung, beispielsweise an einem Drehhebel des Kopfteiles eines Krankenbettes, drehfest befestigt ist, dass jedoch nach Lösen dieser Verbindung das Schubrohr gegenüber dem betreffenden besonderen Teil, beispielsweise gegenüber dem Drehhebel, frei drehen kann. Nach wie vor soll es aber an dem betreffenden besonderen Teil, beispielsweise an dem Drehhebel, befestigt sein. Wenn es nach dem Lösen der Koppelung frei drehen kann, so wird es unabhängig von der Drehung der Spindel, so dass ein Verstellen des bewegbaren Teils der Einrichtung, beispielsweise ein Anheben und Absenken des Kopfteiles eines Krankenbettes, auch manuell möglich wird. Hierzu ist die Spindel bevorzugt mit einem Steilgewinde ausgestaltet, so dass die Antriebsmutter aus diesem Steilgewinde auch bei Druck oder Zug auf das Schubrohr dreht. Hierdurch ist eine Möglichkeit der mechanischen Notverstellung gegeben, die sehr wirkungsvoll arbeitet.
Bevorzugt greift das Schubrohr in ein Anschlussstück an dem besonderen Teil, beispielsweise an
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dem Drehhebel ein und es ist in diesem Anschlussstück mit einem Kugellager abgestützt, in welchem das Schubrohr dreht. Das Kugellager wird ferner von einer Mutter gehalten, die wiederum eine oder mehrere Radialbohrungen aufweist, in die ein Stift zur drehfesten Kopplung eingesetzt werden kann. Auch hier liegen im Rahmen des handwerklichen Könnens weitere Ausgestaltungen, welche vom Erfindungsgedanken umfasst sein sollen.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel beinhaltet der erfindungsgemässe Antrieb auch einen sehr wirkungsvollen Klemmschutz. Während bei den obengenannten Ausführungsbeispielen in der Regel die Antriebsmutter fest mit dem Schubrohr gekoppelt ist, soll in letztgenanntem Ausführungsbeispiel das Schubrohr relativ gegenüber der Antriebsmutter verschiebbar angeordnet sein. Die Antriebsmutter befindet sich in einer entsprechenden Stufenbohrung in dem Schubrohr und schlägt dort einerseits an einer Stufe an. Andererseits stützt sie sich über eine Feder gegen einen Anschlag ab, welcher der Einfachheit halber aus einer in das Schubrohr eingeschraubten Mutter bestehen kann. Innerhalb des Federweges kann nun das Schubrohr relativ gegenüber der Antriebsmutter verschoben werden, so dass beispielsweise kurz vor einer waagrechten Endlage des Kopfteiles bei einem Einklemmen eines Körperteils die Antriebsmutter durch die Spindel weiter in dem Schubrohr zum Motor hin gezogen werden kann, ohne dass allerdings das Schubrohr dieser Bewegung folgt.
In diesem Fall ist zur besseren Führung des Schubrohres auf der Spindel noch eine weitere Führungshülse vorgesehen, welche ein Verkanten des Schubrohres gegenüber der Antriebsmutter verhindert.
Bevorzugt ist im vorliegenden Fall im übrigen zwischen dem Motor und der Spindel ein Reduktionsgetriebe vorgesehen, weiches aus mehreren Kugellagereinheiten besteht. Auch hier sind jedoch verschiedene Variationen denkbar.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines verstellbaren Bettes mit einem erfindungsgemässen Antrieb in Gebrauchslage;
Fig. 2 eine perspektivische und vergrössert dargestellte Ansicht des Antriebs gemäss Fig. 1 ;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Antrieb gemäss Fig. 2;
Fig. 4 einen teilweise dargestellten Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Antriebs für ein verstellbares Bett gemäss Fig. 1 ;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein teilweise dargestelltes weiteres Ausführungsbeispiels eines Antriebs für ein verstellbares Bett gemäss Fig. 1.
Es ist zu verstehen, dass die nachstehende Beschreibung, die auf den erfindungsgemässen Antrieb im Zusammenhang mit einem verstellbaren Krankenbett gerichtet ist, nur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft, d.h. es kann andere mögliche Ausführungsbeispiele der Erfindung geben als an einem Krankenbett.
Ein verstellbares Bett R, insbesondere für Krankenhäuser und Pflegeheime, weist gemäss Fig. 1 einen auf Rollen 1 angeordneten Grundrahmen 2 auf, gegen welchen sich über entsprechende Kniehebel 3 ein Bettrahmen 4 abstützt. Innerhalb des Bettrahmens 4 ist eine mehrteilige Liegefläche 5 geführt, wobei im vorliegenden Ausführungsbeispiel vor allem ein Kopfteil 6 über einen erfindungsgemässen Antrieb 7 verstellbar ist. Ein derartiger Antrieb 7 kann selbstverständlich auch dem Fussteil oder einem anderen Teil der Liegefläche zugeordnet sein.
Einerseits ist der Antrieb 7 über ein Drehgelenk 8 mit einer am Bettrahmen 4 festgelegten Gelenklasche 9 verbunden, andererseits greift er einen Drehhebel 10 an, welcher wiederum dem Kopfteil 6 so angeformt ist, dass dieses Kopfteil 6 um eine Drehachse 11 in Richtung des Doppelpfeiles 12 verstellt werden kann. Diese Verstellung wird durch Ausfahren eines an dem Drehhebel 10 gelenkig angekoppelten Schubrohres 13 aus einem Zylinder 14 bewirkt.
In Fig. 2 wird verdeutlicht, dass der Antrieb 7 eine sehr schlanke Bauart aufweist und somit die gesamte Geometrie des verstellbaren Bettes R nicht beeinträchtigt. An dem Zylinder 14 ist linksseitig eine Gelenkgabel 15 ausgebildet, in welcher in Gebrauchslage die oben erwähnte Gelenklasche 9 eingreift und über einen entsprechenden Drehbolzen mit der Gelenkgabel 15 verbunden ist. Diese Ausgestaltung bildet dann das Drehgelenk 8. Rechtsseitig ist ein aus dem Zylinder 14 ragendes Teil des Schubrohres 13 erkennbar, welches ebenfalls infolge eines Stirnschlitzes 16 eine Gabel ausbildet, wobei der Stirnschlitz 16 der Aufnahme des Drehhebels 10 dient. Durch entsprechende Querbohrungen 17 kann dann ein nicht näher gezeigter Drehbolzen zur Ausbildung einer gelenkigen Verbindung gesteckt werden.
Im Inneren des Zylinders 14 befindet sich ein in Fig. 3 angedeuteter Motor 18, zu dessen Energieversorgung ein entsprechendes Kabel 19 aus dem Zylinder 14 führt.
Mittels des Motors 18 wird über ein Getriebe 20 eine Spindel 21 angetrieben, welche teilweise in das Schubrohr 13 eingreift. Dabei ist das Getriebe 20 im vorliegenden Ausführungsbeispiel nicht näher beschrieben. Es ist bevorzugt als Reduktionsgetriebe ausgebildet und besteht aus verschiedenen Kugellagereinheiten, bei welchen der Kugellagerkäfig gleichzeitig als Antriebsstufe und infolge der unterschiedlichen Durchmesser vom Aussen- zum Innenring als Reduktionsstufe ausgebildet ist. Derartige Getriebe sind allgemein bekannt, wobei lediglich der Vollständigkeit halber auf die Japanische Patentanmeldung 60 180 456 verwiesen wird. Die einzelnen Getriebeeinheiten werden im übrigen zwischen dem Motor 18 und einem Sprengring 22 in dem Zylinder 14 gehalten.
Die Spindel 21 ragt weit aus dem Getriebe 20 heraus und durchgreift zumindest zum Teil das Schaftrohr 13. Diesem Schaftrohr 13 ist einends eine Antriebsmutter 23 eingesetzt und fest mit dem
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Schubrohr 13 verbunden. Diese Antriebsmutter 23 besitzt in einer Axialbohrung 24 ein Innengewinde 25, welches mit einem Aussengewinde 26 der Spindel 21 zusammenwirkt. Bei Drehung der Spindel 21 läuft die Antriebsmutter 23 entlang dieser Spindel 21 und nimmt dabei das Schubrohr 13 in Richtung x mit. Hierdurch wird das Schubrohr 13 aus dem Zylinder 14 ausgestossen und die Entfernung zwischen Gelenkgabel 15 und Querbohrung 17 ver-grössert sich, so dass auf diese Weise eine Verstellung des Kopfteiles 6 in Richtung des Doppelpfeiles 12 erfolgt.
Erfindungsgemäss ist die Spindel 21 mit einem Steilgewinde als Aussengewinde 26 belegt, dessen Vorteil später beschrieben wird. Wichtig ist, dass sich das Schubrohr 13 auf der Steilgewindespindel 21 mit geringem Kraftaufwand drehen lässt.
Im in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung, weist die Antriebsmutter 23 einen Kopf 27 auf, der unter Ausbildung einer Schulter 28 in einen Gewindeschaft 29 übergeht. Mit dieser Schulter 28 kann der Kopf 27 direkt am Mündungsrand 30 anschlagen oder aber zwischen Mündungsrand 30 und dem Kopf 27 eine Hülse 31 einklemmen. Diese Hülse 31 dient als Träger eines Massstabes 32 einer ingesamt mit 33 gekennzeichneten Wegmess-Einheit, wobei der Massstab 32 von einem entsprechenden Sensor 34 abgetastet wird, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel nahe dem Sprengring 22 vorgesehen ist. Durch diese Wegmess-Einheit 33 wird unabhängig von der Arbeit des Motors 18 die tatsächliche Lage des Schubrohres 13 erfasst.
Das Schubrohr 13 wird im übrigen in einer entsprechenden Axialführung 35 in einem Deckel 36 geführt, welcher gegenüber der Gelenkgabel 15 den Zylinder 14 verschliesst.
In dem Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäss Fig. 4 ist in ein Schubrohr 13a eine Stufenbohrung 37 eingeformt, welche der zumindest teilweisen Aufnahme der Spindel 21 dient. Im Inneren des Schubrohres 13a stützt sich die Spindel 21 gegen entsprechende Führungshülsen ab, damit das Schubrohr 13a über seine gesamte Länge hinweg eine bessere Führung erfährt.
Nach einer Stufe 39 ist in die Stufenbohrung 37 eine Antriebsmutter 23a eingesetzt, welche in diesem Ausführungsbeispiel lediglich hülsenförmig bzw. als Gewindeschaft ausgebildet ist. Unter Zwischenlage einer Distanzhülse 14 hält die Antriebsmutter 23a einen bestimmten Abstand von der Stufe 39 ein. Andererseits der Stufe 39 stützt sich die Antriebsmutter 23a über eine Schraubenfeder 41 gegen eine Mutter 42 ab, welche in das Schubrohr 13a eingeschraubt ist, wobei ein Flansch 43 der Mutter 42 von aussen her an den Mündungsrand 30 des Schubrohres 23a anschlägt.
Durch diese Ausgestaltung kann das Schubrohr 13a auf der Antriebsmutter 23a entlanggleiten. Hierdurch wird ein Einklemmschutz bewirkt, da insbesondere bei der in Fig. 4 gezeigten Endlage des Kopfteiles 6 bei einer weiteren Drehung der Spindel 21 sich die Antriebsmutter 23a entgegen der Richtung x bewegt, dabei jedoch nicht das Schubrohr 13a mitnimmt, sondern die Schraubenfeder 41 zusammendrückt. Befindet sich deshalb eine Hand zwischen Kopfteil 6 und Bettrahmen 4, so erfolgt kein weiteres Absenken des Kopfteiles 6. Ist mit der Antriebsmutter 23a eine Wegmess-Einheit 33 gekoppelt, so schaltet der Motor 18 bei Erreichen der Endlage ab, obwohl das Schubrohr 13 noch nicht ganz eingefahren ist.
Wie oben angedeutet, ist es notwendig, dass bei einem Notbetrieb der Motor von dem Schubrohr 13 abgekoppelt wird, damit beispielsweise das Kopfteil 6 auch ohne Motor möglichst schnell angehoben oder abgesenkt werden kann. Dies geschieht dadurch, dass das Schubrohr 13 von seiner drehfesten Anlenkung an den Drehhebel 10 gelöst wird, so dass es mit der Spindel 21 mitdrehen kann. Hierdurch erfolgt dann kein weiteres Verschieben des Schubrohres in oder gegen die Richtung x aus dem Zylinder 14. Durch die Ausbildung der Spindel 21 als Steilgewindespindel ist dagegen die Möglichkeit gegeben, dass beispielsweise bei Stillstand der Spindel 21 durch Druck oder Zug an dem Schubrohr 13 dieses relativ gegenüber der Spindel 21 dreht und auf diese Weise allein durch Druck oder Zug in oder entgegen der Richtung x bewegt werden kann. Hierdurch kann manuell ein schnelles Verstellen des Kopfteiles 6 in Richtung des Doppelpfeiles 12 erfolgen.
Ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung 44 zum Entkoppeln eines Schubrohres 13b ist in Fig. 5 näher dargestellt. Hierbei ist in das freie Ende des Schubrohres 13b ein stufenförmig ausgebildeter Einsatz 45 eingeschraubt. Auf diesen Einsatz 45 ist ein Kugellagerring 46 aufgesetzt. Der Kugellagerring 46 wird dann durch eine endwärtige, dem Einsatz 45 aufgeschraubte Mutter 47 gehalten.
Mit dem Einsatz 45 und insbesondere mit dem Kugellagerring 46 greift das Schubrohr 13b in ein Anschlussstück 48 ein, welches auch den Stirnschlitz mit der Querbohrung 17 aufweist. Zum Schubrohr 13b hin besitzt dieses Anschlussstück 48 allerdings eine Hülse 49, welche ebenfalls stufig ausgebildet ist. In Gebrauchslage sitzt in einer Stufe ein Aussenring 50 des Kugellagerringes 46 und ist durch einen Sprengring 51 gehalten. Ein Drehen eines Innenringes 52 gegenüber dem Aussenring 50 wird normalerweise dadurch verhindert, dass in eine Radialbohrung 53 in der Mutter 47 ein Stift 54 eingreift, an den ein Notknopf 55 ausserhalb der Hülse 49 anschliesst. Geführt ist der Stift 54 in einer Radialhülse 56, wobei er von einer Feder 57 umfangen ist, über welche sich ein dem Stift 54 angeformter Ringflansch 58 gegen eine Innenstufe 59 in der Radialhülse 56 abstützt. Der Ringflansch 58 gleitet im übrigen beim Ziehen des Notknopfes 55 in eine Ausnehmung 60 der Hülse 49 ein, so dass dann die Mutter 47, damit der Einsatz und damit das Schubrohr 13b freigegeben ist. Nunmehr kann das Schubrohr 13b ungehindert gegenüber der Spindel 21 drehen, so dass ein schnelles Anheben und Absenken beispielsweise eines Kopfteiles 6 möglich ist. Dabei wird jedoch die Kopfteilposition von der obengenannten Wegmess-Einheit 33 erfasst und an die Motorsteuerung weitergegeben, so dass, im Gegensatz zum bekannten Stand der Technik der
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Motor zur erneuten Einstellung gegenüber der Position des Kopfteiles nicht mehr auf eine Endlage gefahren werden muss.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Antrieb zum Verstellen eines bewegbaren Teils einer Einrichtung (R), mit einem Motor (18), welcher eine Spindel (21) antreibt, auf deren Aussengewinde (26) eine Antriebsmutter (23) mit Innengewinde (25) aufsitzt, die bei Drehung der Spindel (21) ein Schubrohr (13) aus einem Zylinder (14) ausfährt, wobei der Zylinder (14) und das Schubrohr (13) jeweils mit Teilen der Einrichtung (R) gelenkig und drehfest verbunden sind, wobei dem Schubrohr (13) und/oder der Antriebsmutter (23) eine Wegmess-Einheit (33) zugeordnet ist, welche die Position des Schubrohres (13) und/oder der Antriebsmutter (23) unabhängig von einer Motordrehung ermittelt, und wobei mit dem Schubrohr (13) und/oder der Antriebsmutter (23) ein Massstab (32) verbunden und diesem ein im Zylinder (14) ortsfest angeordneter Sensor (34) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmutter (23) aus einem Kopf (27) mit nach einer Schulter (28) anschliessendem Gewindeschaft (29) besteht, wobei zwischen Schulter (28) und einem Mündungsrand (30) des Schubrohres (13) eine Hülse eingeklemmt ist, welche den Massstab (32) hält.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schubrohr (13b) eine Einrichtung (44) zum Entkoppeln des Schubrohres (13b) von seiner gelenkigen Verbindung mit einem besonderen Teil (10) der Einrichtung (R) wie beispielsweise einem Drehhebel (10) eines Krankenbettes zugeordnet ist.
3. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schubrohr (13b) nach erfolgtem Entkoppeln in einem Anschlussstück (48) an dem genannten besonderen Teil (10) der Einrichtung (R) dreht.
4. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Schubrohr (13b) über ein Kugellager (46) gegen das Anschlussstück (48) abstützt.
5. Antrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugellager (46) auf dem Schubrohr (13b) von einer Mutter (47) gehalten ist.
6. Antrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter (47) eine Radialbohrung (53) aufweist, in welche ein Stift (54) herausziehbar eingreift.
7. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (54) das Anschlussstück (48) und eine Radialhülse (56) durchgreift und mit einem Notknopf (55) verbunden ist, wobei sich ein dem Stift (54) angeformter Ringflansch (58) über eine Feder (57) gegen eine Innenstufe (59) in der Radialhülse (56) abstützt.
8. Antrieb nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, das Kugellager (46) und Mutter (47) einem Einsatz (45) aufsitzen, welcher in das Schubrohr (13b) eingeschraubt ist.
9. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schubrohr (13a)
gegenüber der Antriebsmutter (23a) relativ verschiebbar angeordnet ist.
10. Antrieb nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmutter (23a) gleitend in dem Schubrohr (13a) sitzt und sich einerseits gegen eine Stufe (39) und andererseits über eine Schraubenfeder (41) gegen einen als Mutter (42) ausgebildeten Anschlag abstützt.
11. Antrieb nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Mutter (42) ein Flansch (43) angeformt ist, welcher an den Mündungsrändern (30) des Schubrohres (13a) anschlägt.
12. Antrieb nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass andererseits der Stufe (39) zumindest eine weitere Führungshülse (38) in eine Stufenbohrung (37) des Schaftrohres (13a) eingesetzt ist, welche das Schaftrohr (13a) gegenüber der Spindel (21) abstützt.
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