CH683515A5 - Vorrichtung zum Ausbringen einer aus mindestens zwei Komponenten bestehenden Mischung. - Google Patents

Vorrichtung zum Ausbringen einer aus mindestens zwei Komponenten bestehenden Mischung. Download PDF

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CH683515A5
CH683515A5 CH3426/90A CH342690A CH683515A5 CH 683515 A5 CH683515 A5 CH 683515A5 CH 3426/90 A CH3426/90 A CH 3426/90A CH 342690 A CH342690 A CH 342690A CH 683515 A5 CH683515 A5 CH 683515A5
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Description

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CH 683 515 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Vorrichtungen sind für unterschiedliche Anwendungen und in verschiedenen Ausführungen hinlänglich bekannt.
In der internationalen Anmeldung WO 85/00 157 ist eine Vorrichtung beschrieben, die einen Behälter und einen darin angeordneten Zusatzbehälter mit einem Deckel aufweist. Im Zusatzbehälter ist eine Stange angeordnet, die über einen Zusatzschalter-anschiuss aus dem Behälter herausgeführt und beweglich angeordnet ist, um den Deckel des Zusatzbehälters in den Behälter abzusprengen.
Diese Vorrichtung hat insbesondere den Nachteil, dass die zweite Komponente im Zusatzbehälter durch Schütteln in die erste Komponente eingebracht wird, wodurch die vollständige Entleerung des Zusatzbehälters nicht gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ausbringen einer aus mindestens zwei Komponenten bestehenden Mischung zu schaffen, die die Voraussetzung einer guten Vermischung durch das vollständige Zusammenbringen der Komponenten erfüllt und die sich einerseits durch niedrige Herstellungskosten und andererseits eine möglichst einfache und sichere Handhabung auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, dass mit der Vorrichtung unterschiedliche Komponenten ausgebracht werden können, wobei das Ausbringen der vermischten Komponenten ohne Überdruck durch Reaktion der vermischten Komponenten oder durch ein Treibgas erfolgen kann. Durch die praktisch gleichen Druckverhältnisse in beiden Kammern ergibt sich ferner insbesondere der Vorteil, dass die zweite Kammer nicht gegen einen höheren Druck abgedichtet werden muss.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a bis 1c einen Schnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung mit drei verschiedenen Stellungen der zweiten Kammer innerhalb der ersten Kammer,
Fig. 2 die Einzelheit A in Fig. 1c im grösseren Massstab, und
Fig. 3 eine Ansicht einer Austragvorrichtung für die erfindungsgemässe Vorrichtung.
Die Vorrichtung ist in Fig. 1a im Zustand nach der Herstellung, in Fig. 1 b in einer Zwischenstellung vor dem Gebrauch und in Fig. 1c im gebrauchsfertigen Zustand.
Die Vorrichtung ist in eine erste Kammer 1 und eine zweite Kammer 2 unterteilt und enthält eine Einrichtung 3 zum Mischen der Komponenten.
Die erste Kammer 1 wird durch einen äusseren zylinderförmigen Behälter 4 mit einem Bodenabschnitt 5 und einen Deckenabschnitt 6 gebildet, in dem ein Abgabeventil 7 zum Ausbringen der Mischung angeordnet ist.
Die zweite Kammer 2 wird durch einen Zylinder 8 und zwei Kolben 9, 10'bestimmt, die im Abstand zueinander und dichtend verschiebbar in einem ersten Abschnitt 11 im Zylinder angeordnet sind. Die Kolben 9, 10 weisen jeweils drei ringförmige Abschnitte 13 auf, die mit der Innenfläche des ersten Abschnittes 11 im Zylinder 8 drei Dichtungsstellen bilden. Der Zylinder 8 weist einen zweiten Abschnitt 14 auf, der angrenzend an den ersten Abschnitt 11 - hier oberhalb der zweiten Kammer 2 - ausgebildet ist und einen grösseren Innendurchmesser aufweist, so dass eine ringförmige Öffnung 15 zwischen Zylinderinnenfläche und Mantelfläche der ringförmige Abschnitt 13 der Kolben 9, 10 entsteht, um eine Fluidverbindung zwischen der ersten und zweiten Kammer 1, 2 herzustellen. In diesem zweiten Abschnitt 14 ist mindestens eine Öffnung 16 ausgebildet, um die Fluidverbindung zwischen der ersten und zweiten Kammer 1, 2 herzustellen.
Die Kolben 9, 10 sind mit einem Organ 17 reibschlüssig verbunden, das durch ein Loch 18 im Verschlussteil 19 des Abgabeventils 7 herausgeführt ist (Fig. 2). Das Organ 17 ist ein Draht mit zwei Ösen 20, 21, die an den Enden ausgebildet sind. Während die innenliegende Öse 20 als Anschlag für den unteren Kolben 9 dient, wird die aussenliegende Öse 21 als Anschlag für einen Griffteil 22 benutzt (Fig. 1b). Das Organ 17 hat ferner einen Halteabschnitt 23 und eine Sollbruchstelle 24, um nach Entleeren der zweiten Kammer 2 das Organ 17 am Abgabeventil 7 zu fixieren bzw. vor dem Austragen der Mischung den vorstehenden Teil 25 des Organs 17 zu entfernen.
Der Griffteil 22 ist auch als Verschlussteil für die Vorrichtung ausgebildet. Hierzu ist der Verschlussteil kappenförmig gestaltet und wird auf den Rand 27 der Druckdose 4 aufgesteckt. Die Kappe ist mit einem Schlitz 28 versehen, um die Kappe unterhalb der Öse 21 mit dem Organ 17 in Eingriff zu bringen.
Die Vorrichtung wird mit den Komponenten gefüllt, indem man zuerst die zweite Komponente in die zweite Kammer 2 einbringt. Hierzu wird bei der aus der Mischeinrichtung dem Organ 17 und dem Abgabeventil 7 bestehenden Baugruppe durch Ziehen an der unteren Öse 20 der untere Kolben 9 aus dem Zylinder 8 herausgezogen und somit die zweite Kammer 2 geöffnet. Nach dem Füllen wird die zweite Kammer 2 durch den unteren Kolben 9 wieder geschlossen.
Die Baugruppe mit der gefüllten zweiten Kammer wird in die vorgängig mit der ersten Komponente gefüllte erste Kammer 1, d.h. die Druckdose 4 durch die für das Abgabeventil 7 vorgesehene Öffnung eingesetzt. Anschliessend wird die Druckdose geschlossen.
Die vorstehende Beschreibung berücksichtigt keine spezieilen, durch die Zusammensetzung der Komponenten bedingten Massnahmen beim Füllen der ersten und zweiten Kammer.
Zum Mischen der Komponenten wird durch Ziehen das Organ mittels des unterhalb der Öse 21
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eingeführten Griffteiles 22 der Zylinder 8 mit der darin gebildeten zweiten Kammer 2 in Richtung des Abgabeventils 7 verlagert, bis die Stirnseite des Zylinders 8 an der Innenseite des Abgabeventils 7 anliegt (Fig. 1b). Durch Aufrechterhaltung der Zugwirkung auf das Organ wird die zweite Kammer mit der darin befindlichen zweiten Komponente in Richtung des zweiten Abschnittes 14 im Zylinder 8 verschoben, bis der in Zugrichtung vordere Kolben 10 innerhalb des zweiten Abschnittes 14 des Zylinders
8 liegt. Zu diesem Zeitpunkt besteht eine Fluidverbindung zwischen der ersten und zweiten Kammer 1, 2 und zwar über die Öffnung 16 im Zylinder 8. Durch anhaltendes Ziehen wird die zweite Komponente durch den als Schubsteller wirkenden Kolben
9 zwangsweise und vollständig aus der zweiten Kammer 2 ausgetragen. Ist das Austragen der zweiten Komponente abgeschlossen, so befinden sich die Kolben 9, 10 in einer Stellung, die am deutlichsten in Fig. 2 dargestellt ist. In dieser Stellung kann der freiliegende Zylinder 8 allmählich gegen den Bodenabschnitt 5 der Druckdose 4 absinken. Damit ist die Vorrichtung zur Anwendung bereitgestellt. Die Mischung kann nachfolgend ausgebracht werden.
Wie Fig. 2 weiter zeigt, ist die Vorrichtung mit einem Sperrteil 30 ausgestattet, das die unbeabsichtigte Betätigung des Verschleissteiles 19 des Abgabeventils verhindert. Dieser Sperrteil 30 ist in einer im Verschlussteil 19 ausgebildeten Rille eingesteckt und steht vom Verschlussteil 10 ab, wodurch die Eindrückbewegung des Verschlussteiles 19 zum Öffnen des Abgabeventils 7 blockiert wird.
Die Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform eines er-findungsgemässen Winkeladapters, der bei der vorstehend beschriebenen Vorrichtung verwendet werden kann. Der Winkeladapter weist einen Adapterteil 31 mit einem Anschlussstutzen 32 zum Aufsetzen auf den Verschlussteil 19 des Abgabeventils 7, einem Halteabschnitt 33, der eine dem Dosenrand 34 angepasste Ausnehmung 35 zum Aufstecken auf die Vorrichtung hat, und einem Griffteil 36, mit dem der Verschlussteil des Abgabeventils 7 eingedrückt werden kann, und ein Rohr 37, durch welches die Mischung ausgebracht wird. Als insbesondere vorteilhaft ist anzusehen, dass der Winkeladapter ferner eine Sperrklinke 38, die am Adapterteil in zwei Stellungen einstellbar ist und einen Anschlag 39 aufweist, der einstückig mit dem Adapterteil ausgebildet ist. In Fig. 3 ist die Sperrklinke 37 in der Sperrstellung dargestellt, in der diese auf den Dosenrand 34 aufliegt. In dieser Stellung wird eine Betätigung des Verschlussteiles 19 des Abgabeventils 7 durch den Griffteil 36 blockiert. Gleichzeitig wird auch das unbeabsichtigte Betätigen des Verschlusssteiles 19 beim Aufsetzen des Winkeladapters auf den Dosenrand 34 verhindert.
In der gestrichelt dargestellten Freigabestellung kann der Verschlussteil 19 betätigt werden.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Ausbringen einer aus mindestens zwei Komponenten bestehenden Mischung, welche Vorrichtung eine mit einem Abgabeventil versehene erste Kammer zur Aufnahme der ersten Komponente, eine innerhalb der ersten Kammer angeordnete zweite Kammer zur Aufnahme der zweiten Komponente aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Abschlussteile' (9, 10), die zwecks Bildung der zweiten Kammer (2) in Abstand zueinander und dichtend verschiebbar in einem Mantelteil (8) angeordnet sind, und ein Organ (17) vorgesehen sind, das von aussen betätigbar und mit den Abschlussteilen (9, 10) reibschlüssig verbunden ist, um durch mechanische Verschiebung der zweiten Kammer (2) im Mantelteil (8) eine Fluidverbindung zwischen den Kammern (1, 2) herzustellen und die zweite Komponente zwangsweise aus der zweiten Kammer (2) in die erste Kammer (1) auszutragen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes Abschlussteil zwischen den zwei Abschlussteilen (9, 10) angeordnet ist, um eine dritte Kammer zur Aufnahme einer dritten Komponente innerhalb des Mantelteiles (8) zu bilden.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelteil (8) ein beidseitig offener Zylinder mit einem ersten Abschnitt (11), um die zweite Kammer (2) zu bilden und einem zweiten Abschnitt (14) mit grösserem Innendurchmesser ist, um die Fluidverbindung zwischen den Kammern (1, 2) herzustellen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (14) des Zylinders eine Länge hat, die grösser als die Länge der aneinanderliegenden Abschlussteile (9, 10) ist, um den Mantelteil (8) nach dem Ausbringen der Komponenten von den Abschlussteilen (9, 10) zu lösen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Öffnung (16) im Mantelteil (8) vorgesehen ist, um die Fluidverbindung zwischen den Kammern herzustellen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (16) im zweiten Abschnitt (14) des Zylinders (8) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussteile (9, 10) als Kolben ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kammer (1) durch einen Behälter (4) mit Abgabeventil (7) gebildet ist und dass das Organ (17) sich durch den Verschlussteil (19) nach aussen erstreckt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, gekennzeichnet durch ein Betätigungselement (22), das ausserhalb der ersten Kammer (1) mit dem Organ (17) in und ausser Eingriff bringbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ (17) ein langgestrecktes Gebilde ist und dass das Organ (17) einen Halteabschnitt (23) und eine Sollbruchstelle (24) aufweist, um das Organ nach dem Betätigen zu fixieren bzw. mindestens teilweise zu entfernen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einem Absperrventil, das einen Ventilkörper, einen Ver-
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schiussteil zum Öffnen und Schliessen des Ventils und ein Federelement aufweist, um den Verschlussteil gegen den Ventilsitz vorzuspannen, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussteil am freiliegenden Ende eine Rille aufweist, in die ein Sperrteil (30) eingesetzt ist, um eine Betätigung des Ver-schlussteiies (19) zu verhindern.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch einen Winkeladapter, der auf einen Behälter (4) aufsetzbar ist, um die Mischung auszubringen, wobei der Winkeladapter einen Halteabschnitt (33) zum Befestigen des Winkeladapters am Behälterrand (34) und eine Sperrklinke (38), die in einer Stellung auf den Behälterrand (34) aufliegt, um den Verschlussteil (19) des Abgabeventils (7) zu blockieren und in der anderen Stellung vom Behälterrand (34) beabstandet ist, um den Verschlussteil (19) des Abgabeventils (7) zu betätigen.
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