CH683557A5 - Elektrisch beheiztes Rechaud mit geringer Wärmekapazität und sich dem Pfannenboden anschmiegender Platte. - Google Patents

Elektrisch beheiztes Rechaud mit geringer Wärmekapazität und sich dem Pfannenboden anschmiegender Platte. Download PDF

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CH683557A5
CH683557A5 CH164791A CH164791A CH683557A5 CH 683557 A5 CH683557 A5 CH 683557A5 CH 164791 A CH164791 A CH 164791A CH 164791 A CH164791 A CH 164791A CH 683557 A5 CH683557 A5 CH 683557A5
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CH
Switzerland
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pan
pot
plate
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bimetallic
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Application number
CH164791A
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Werner Dipl-Ing Zumbrunn
Original Assignee
Werner Zumbrunn Dipl Ing
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2483Warming devices with electrical heating means
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/72Plates of sheet metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

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CH 683 557 A5
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Beschreibung
Die heute gebräuchlichen Elektro-Rechauds verfügen über eine massive Platte aus Stahl, in die eine Widerstandsheizung eingebaut ist. Die massive Platte sorgt einerseits für eine gleichmässige Verteilung der Temperatur, damit der Boden des Kochtopfs oder der Pfanne gleichmässig erwärmt wird. Andrerseits garantiert die meist sehr dicke Platte, dass sie bei der Erwärmung eben bleibt und damit einen guten Wärmeübergang zum Boden der Pfanne gewährleistet.
Nachteilig ist, dass das konventionelle Rechaud eine grosse Wärmekapazität hat. Das bedeutet, dass die Regelung der Temperatur träge erfolgt und dass beim Aufheizen viel Energie verloren geht. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass der Wärmeübergang zu unebenen Pfannenböden schlecht und vor allem ungleichmässig ist.
Die vorliegende Erfindung behebt diese drei Nachteile. Die leichte Konstruktion und die Anordnung der Heizwicklung bewirken, dass wegen des Phänomens der Wärmestrahlung im ganzen Innenraum sich sehr schnell eine gleichmässige Temperaturverteilung einstellt Die dünnen Wände haben eine geringe Wärmekapazität, so dass die freie Oberfläche des Rechauds sehr schnell heiss wird. Damit ist eine schnelle Regelung der Temperatur möglich und die zur Aufheizung des Rechauds benötigte Energiemenge bleibt klein. Eine Isolation des Rechauds auf der Unterseite verringert die Wärmeverluste an die Umgebung.
Der gegen den Pfannenboden gerichtete Teil des Rechauds besteht aus einem dünnen, flexiblen Blech. Es sind Mittel vorzusehen, die es dem Blech erlauben, sich an unebene Pfannenböden anzuschmiegen. Die Flexibilität des Bleches kann zum Beispiel erreicht werden, indem es als eine Art Wellblech ausgebildet wird. Zusätzlich hat es im unbelasteten Fall eine Wölbung nach aussen. Wird eine Pfanne auf das Blech gestellt, schmiegt es sich dank seiner Federeigenschaften dem Pfannenboden an. Dem Nachteil der nur punktuellen Berührung steht der Vorteil eines wohldefinierten mittleren Wärmeübergangswiderstandes entgegen, der zu einer fast perfekten Temperaturverteilung im Pfannenboden führt.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Rechaudoberfläche aus einem Bimetallblech zu fertigen, wobei das gegen den Pfannenboden gerichtete Metall über die grössere Längenausdehnungszahl verfügt. Ist der Wärmeübergang an einem Ort schlecht, wird der betreffende Teil heisser als der Rest. Durch den Bimetalleffekt wölbt sich das Rechaudblech nach aussen - Richtung Pfannenboden - bis es ihn berührt und sich entsprechend abkühlt.
Im folgenden wird anhand einer Zeichnung die Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform, die über eine wellblechartige Kontaktfläche zum Pfannenboden verfügt.
In Fig. 1 ist mit 1 das Rechaud im allgemeinen bezeichnet. Mit 2 ist die nach aussen gewölbte, wellblechartige Oberfläche des Rechauds bezeichnet. Die wellblechartige Struktur gibt dem Blech die nötige Flexibilität und sorgt für einen gleichförmigen Wärmeübergang auf den Pfannenboden.
Zusammen mit Blech 5 bilden diese beiden Bleche den Hohlraum 9, in dem sich der Strahler 6 mit den elektrischen Anschlüssen 7 befindet.
Eine temperaturfeste Isolation 4 verhindert Wärmeverluste. Die Aussenhaut 3 schliesst die Isolation nach aussen ab. Mechanische Stützen 8 verhindern, dass das Blech 2 durch schwere Lasten oder bei der Reinigung bleibend deformiert wird.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Elektrisch beheiztes Rechaud, dadurch gekennzeichnet, dass sich in einem teilweise oder ganz aus Blech gebildeten Hohlraum eine elektrisch beheizte Wärmequelle in Form eines Wärmestrahlers befindet und dass das gegen den Pfannenboden gerichtete Blech so ausgebildet ist, dass es sich auch an nicht ebene Pfannenböden anschmiegt.
2. Rechaud nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gegen den Pfannenboden gerichtete Blech aus einem Wellblech besteht, das im unbelasteten Fall eine Wölbung nach aussen aufweist.
3. Rechaud nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gegen den Pfannenboden gerichtete Blech aus mindestens zwei miteinander verbundenen Blechen, einem Bimetall, besteht, welches sich bei Erwärmung nach aussen wölbt.
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CH164791A 1991-06-04 1991-06-04 Elektrisch beheiztes Rechaud mit geringer Wärmekapazität und sich dem Pfannenboden anschmiegender Platte. CH683557A5 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19829807A1 (de) * 1998-07-03 2000-01-05 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Kochplatte mit elastischer Deckplatte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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