CH683659A5 - Bildfernsprechkonferenztisch für einen Videokonferenzteilnehmer. - Google Patents

Bildfernsprechkonferenztisch für einen Videokonferenzteilnehmer. Download PDF

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CH683659A5
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CH70392A
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Rudolf Graf
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Schaerer Soehne Ag Usm U
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/14Systems for two-way working
    • H04N7/15Conference systems
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    • H04N7/141Systems for two-way working between two video terminals, e.g. videophone
    • H04N7/142Constructional details of the terminal equipment, e.g. arrangements of the camera and the display
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0066Workstations
    • A47B2200/0079Conference or video conference table

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

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CH 683 659 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Bildfernsprechkonfe-renztisch gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bildfernsprechkonferenztische werden bei Videokonferenzen mit räumlich entfernten Konferenzteilnehmern verwendet. Bei einer Videokonferenz sind sowohl der Ton wie auch optische Abbildungen, insbesondere das Konterfei der Konferenzteilnehmer zu übertragen. Jeder Konferenzteilnehmer wird mit einem Bildaufnahmegerät (TV-Kamera) aufgenommen und dann einzeln oder zu mehreren auf einem Bildwiedergabegerät des anderen räumlich entfernten Teilnehmer wiedergegeben.
Aus der DE-OS 3 344 401 ist ein als Pult ausgebildeter, gattungsgemässer Bildfernsprechkonferenz-tisch für einen Videokonferenzteilnehmer bekannt. Der bekannte Konferenztisch hat ein pultförmiges Standgehäuse, an dem ein Konferenzteilnehmer steht. Im Fuss des Standgehäuses ist an der dem vortragenden Konferenzteilnehmer abgewandten Rückseite ein Lautsprecher und die Bildfläche eines Bildwiedergabegeräts angeordnet. Über dem Bildwiedergabegerät befindet sich direkt unter der Pultfläche ein Bildaufnahmegerät mit wählbarem Strahlengang, so dass eine Aufnahme der in einem Auditorium vor dem Pult befindlichen Zuhörer sowie eine Aufnahme des am Pult stehenden Konferenzteilnehmers bzw. dessen auf der Pultfläche liegenden Unterlagen möglich ist. Die Auswahl des Strahlengangs wird mittels umschaltbarer Spiegel erreicht.
Bei der bekannten Bildfernsprechvorrichtung ist das auf dem Bildwiedergabegerät dargestellte Bild nicht von dem am Pult stehenden Konferenzteilnehmer einsehbar.
Ein weiterer, nicht gattungsgemässer Bildfern-sprechkonferenztisch ist aus der EP-B 0 218 963 bekannt. Er hat vier Tischelemente und vier Füllelemente, die zu einer ringförmigen Anordnung derartig zusammengestellt sind, dass jeder Konferenzteilnehmer in ein Bildwiedergabegerät blickt, dessen Bildfiäche sich an der Rückseite des gegenübersitzenden Konferenzteilnehmers befindet. In der Mitte jedes Tischelements ist ein Bildaufnahmegerät zur Aufnahme des jeweils gegenübersitzenden Konferenzteilnehmers angeordnet.
Bei diesem Konferenztisch ist zwar im Gegensatz zum gattungsgemässen Konferenztisch eine Betrachtung des auf dem Bildwiedergabegerät Dargestellten möglich, es werden jedoch hierzu mindestens zwei einander gegenüberstehende Konferenztische benötigt, was einen grossen Raumbedarf für deren Aufstellung bedingt.
Aus der EP-A 0 008 350 ist ein weiterer nicht gattungsgemässer Konferenztisch bekannt. Bei diesem sind alle elektronischen Steuergerät sowie die Mikrofone, Bildschirm- und Bildaufnahmegeräte in einer zentralen Säule untergebracht. Um diese herum sind sektorförmige Tischplattenelemente als Arbeitstischplatten für den jeweiligen Konferenzteilnehmer angeordnet.
Bei dieser dritten bekannten Bildfernsprechvorrichtung werden die Nachteile der ersten und zweiten Vorrichtung vermieden, indem eine kompakte Bildfernsprechvorrichtung mit abnehmbaren Tischplatten vorgestellt wird. Durch diese kompakte Ausgestaltung soll eine optimale Bilderfassung des übertragenen Bildes durch den Konferenzteilnehmer sowie dessen optimale Aufnahme erreicht werden. Dabei geht jedoch die Kompaktheit der Vorrichtung auf Kosten der für den einzelnen Konferenzteilnehmer zur Verfügung stehenden Arbeitsfläche.
Bei den drei bekannten Bildfernsprechvorrichtun-gen ist der Aufnahmebereich des Bildaufnahmegeräts vorgegeben bzw. festgelegt und damit auch der Ort (Sitzplatz) des aufzunehmenden Konferenzteilnehmers auf einen schmalen Raumbereich festgelegt. Ein wahlweises Umschalten auf mehrere Ort ist lediglich durch Umschalten des Strahlengangs in der DE-OS 3 344 401 beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bildfernsprechkonferenztisch für einen Konferenzteilnehmer zu schaffen, der ein übersichtliches und ergonomisches Arbeiten auch unter Verwendung einer Vielzahl von Arbeitsdokumenten bei guten Bild-aufnahme- und -Wiedergabemöglichkeiten gewährleistet. Die Aufgabe wird durch die Patentansprüche gelöst.
Durch die gegenüber der in der EP-A 0 008 350 und der EP-B 0 218 963 gegensätzliche Ausgestaltung des Arbeitsplatzes mit einem C-förmig gestalteten Tisch, von dem der Konferenzteilnehmer teilweise umrundet wird, ergibt sich eine grosse und übersichtliche Arbeitsfläche bei optimalen Bedingungen für die bildtechnische Übermittlung der Bildes des Konferenzteilnehmers sowie wahlweise für dessen Dokumente, wobei der aufzunehmende Konferenzteilnehmer an jedem Ort der gesamten C-förmi-gen Tischplatte arbeiten kann.
Da das Bildwiedergabegerät im Gegensatz zu den Bildwiedergabegeräten des Stands der Technik schwenkbar und in der Höhe verstellbar angeordnet werden kann, ergibt sich weiterhin die Möglichkeit, den Arbeitskomfort und damit die Konferenzeffizienz zu erhöhen.
Wird nun, wie in einer bevorzugten Ausführungsform geschehen, ein Tischplattenbereich der C-för-migen Tischanordnung in transparentem Material ausgebildet und die Bildfläche des verstellbaren Bildwiedergabegeräts unterhalb dieser transparenten Fläche angeordnet, so ist die Bildfläche nicht nur vor mechanischer Beschädigung geschützt, sondern es können Dokumente neben oder über die Bildfläche zum Vergleich mit auf der Bildfläche dargestellten Abbildungen gelegt werden.
Durch eine bevorzugt vor der Bildfläche, d.h. zwischen der Bildfläche und dem Konferenzteilnehmer angeordnete Ablagefläche ist eine weitere Arbeitserleichterung geschaffen worden, da hier z.B. Schreib- und Zeichenutensilien sowie auch Akten und Dokumente griffbereit abgelegt werden können.
Eine bevorzugte Anordnung des Bildwiedergabegeräts in einem der Schenkel der C-förmigen Tischanordnung ermöglicht eine optimale Anordnung der oben erwähnten verstellbaren Halteeinrichtung für das Bildwiedergabegerät. Wird dieser Tischteil gegenüber dem Mittelteil des Tisches verschiebbar ausgebildet, ist auch hier eine weitere individuelle
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Einstellmöglichkeit gegeben, um ein optimales und auch effizientes Arbeiten bei der Videokonferenz zu ermöglichen.
Da das Bildaufnahmegerät am Mittelteil des Tisches schwenkbar, in der Höhe und/oder horizontal verstellbar angeordnet werden kann, ist es möglich, das Gerät immer so anzuordnen, dass der Konferenzteilnehmer, gleichgültig wo er sich an der C-för-migen Tischanordnung gerade befindet, optimal aufgenommen wird. Zusammen mit der Verstellbarkeit des Bildwiedergabegeräts ist somit, falls gewünscht, auch der «Augenkontakt» mit dem anderen bzw. den anderen räumlich entfernten Konferenzteilnehmern ohne weiteres herstellbar. Auch können mit dem verstellbaren Bildaufnahmegerät Dokumente von der Tischplatte aus optimal aufgenommen und übermittelt werden.
Die Anordnung der zur Übertragung und Bildauswahl notwendigen elektrischen Steuereinrichtungen in dem anderen das Bildwiedergabegerät nicht aufweisenden Schenkel der Tischanordnung in unmittelbarer Reichweite des Konferenzteilnehmers erlaubt ein optimales, einfaches und schnelles Ein-und Verstellen gewünschter Parameter.
Im folgenden wird ein Beispiel der erfindungsge-mässen Vorrichtung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Bildfernsprechkonferenztisches, wobei hier, um die Figur nicht zu überladen, das Bildaufnahmegerät nicht dargestellt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Konferenztisch, wobei hier das in Fig. 1 nicht dargestellte Bildaufnahmegerät gezeigt ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht in der in Fig. 2 gezeigten Blickrichtung III auf eine Anordnung eines Bildwiedergabegeräts im Konferenztisch, wobei die Bildfläche des Bildwiedergabegeräts im Gegensatz zur Darstellung in den Fig. 1 und 2 in eine horizontale Lage geschwenkt dargestellt ist, und
Fig. 4 eine zu Fig. 3 analoge Darstellung des Bildwiedergabegeräts in einer aus der horizontalen Stellung herausgeschwenkten und in der Höhe verstellten Lage sowie eine in der Höhe verstellte Ablage vor dem Bildwiedergabegerät. Der Massstab gegenüber Fig. 3 ist verkleinert.
Der in Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht und in einer Draufsicht in Fig. 2 dargestellte Bild-fernsprechkonferenztisch hat eine aus drei Einzeltischen 1a, 1b und 1c bestehende, C-förmige Tischanordnung. Wobei unter einer C-förmigen Form auch ein «stilisiertes» «C» verstanden wird, welches z.B. der Längsschnittkontur eines Walmdachs entsprechen würde.
Der vom Konferenzteilnehmer 2 rechte, den rechten Schenkel der C-förmigen Tischanordnung bildende Tisch 1a weist ein mit einer Halteeinrichtung 4 gehaltenes Bildwiedergabegerät 3 auf. Das Bildwiedergabegerät 3, welches in den Fig. 1 und 2 mit einer vertikal stehenden Bildfläche 5, in Fig. 3 mit einer horizontal liegenden Bildfläche 5 und in Fig. 4 mit einer geneigten Bildfläche 5 dargestellt ist, ist mit einer transparenten Platte 7 überdeckt. Als transparentes Material der Überdeckung wurde Glas gewählt, da es kratzfest ist. Anstelle von Glas können jedoch auch andere transparente Materialien verwendet werden. Die Glasplatte 7 ist in ihrer Breite um eine Toleranz grösser als die Höhe des Bildwiedergabegeräts 3 und steht links und rechts über die Bildfläche 5 etwa um ein Drittel der Breite des Bildwiedergabegeräts 3 hinaus. Die gesamte Breite des Glasplatte 7 ist so gewählt, dass neben der Bildfläche 5 ausreichend Platz für eine Ablage von Dokumenten bleibt.
Das Bildwiedergabegerät 3 ist mit Hilfe einer an der Halteeinrichtung 4 angeordneten, paarigen Hubeinrichtung 9a und 9b beidseits in der Höhe verstellbar und mit einer weiteren, mit der paarigen Hubeinrichtung 9a und 9b durch paarige Verbindungselemente 10a und 10b verbundene als Schwenkeinrichtung wirkenden paarigen Hubeinrichtung 11a und 11b um eine horizontale Achse 12 schwenkbar.
Der vordere, dem Konferenzteilnehmer 2 zugewandte Teil des Tisches 1a ist mit einer von der Glasplatte 7 getrennten Ablagefläche 13 abgedeckt. Die Ablagefläche 13 liegt auf VerStellvorrichtungen 15 aufweisenden Tragelementen. Mit den Verstell-vorrichtungen 15 ist eine Höhenverstellung der Ablagefläche 13 möglich, wie in Fig. 4 dargestellt.
Die auf holmenartigen Tragelementen ruhende Tischplatte 16 des Mittelteils 1b der C-förmigen Tischanordnung ist durch eine weitere Verstellein-richtung 17 in der Höhe verstellbar. An der dem Konferenzteilnehmer 2 abgewandten Seite 18 des Tisches 1b ist im rechten Tischbereich eine Halteeinrichtung 19 für ein Bildaufnahmegerät 20 zur Aufnahme des Konferenzteilnehmers 2 bzw. dessen auf den Tischplatten ausgelegten, nicht dargestellten Dokumenten angeordnet. Die Halteeinrichtung 19 hat einen am Tisch 1 b befestigten Haltestab 21, an dem ein in der Höhe verstellbarer, gelenkiger Schwenkarm 23, der an seinem vorderen Ende das Bildaufnahmegerät 20 trägt, angeordnet ist. Mit dem gelenkigen Schwenkarm 23 kann die horizontale Lage des Bildaufnahmegeräts 20 verändert werden. Das Bildaufnahmegerät 20 ist am Ende des Schwenkarms 23 sowohl um seine horizontale wie auch um seine vertikale Achse selbsthemmend schwenkbar gehalten.
Ein Tonwiedergabegerät ist bevorzugtermassen im Bildwiedergabegerät 3 integriert und nicht ex-plicit dargestellt. Ein Mikrofon für die Tonaufnahme ist ebenfalls nicht dargestellt und wird bevorzugtermassen zusammen mit dem Bildaufnahmegerät 20 angeordnet oder dem Konferenzteilnehmer 2 als drahtloses Mikrofon angesteckt.
Eine elektrische Steuereinrichtung 25, welche auch die Stromversorgung für die verwendeten Geräte enthalten kann, ist in dem auf der linken Seite der C-förmigen Tischanordnung angebrachten Tisch 1c untergebracht.
Die Formgebung der Tischplatten der einzelnen Tische 1 a, 1 b und 1 c der Tischanordnung ist derart gewählt, dass bei aneinander gestellten Tischen obige C-förmige Tischanordnung gebildet wird. Die Tischplatte des Tisches 1c ist rechteckig ausgebildet. Die Abdeckung des Tisches 1a, gebildet aus
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der Glasplatte 7 und der Ablage 13, ist ebenfalls rechteckig und annähernd quadratisch. Die Tischplatte des Tisches 1b ist sechsseitig, wobei immer zwei gegenüberliegende Seiten zueinander parallel angeordnet sind. Die beiden Tischseitenkanten 27a und 27b bestehen aus jeweils zwei Teilseitenkanten 29a und 29b bzw. 31a und 31b, welche annähernd einen rechten Winkel a miteinander bilden. Die Winkel ß der Teiiseitenkanten 29a und 31a sowie 29b und 31b mit der dem Konferenzteilnehmer 2 benachbarten 33 bzw. der von ihm entfernten Tischkante 18 sind gleich und etwa 135°.
Als Material für die Tischplatten der Tische 1a, 1b und 1c wird bevorzugt Glas verwendet. Hierdurch erhält der Bildfernsprechkonferenztisch ein klares Aussehen. An den Holmen der Tischkonstruktion verlegte elektrische, nicht dargestellte Kabel für die Geräte stören das von dem Bildaufnahmegerät 20 aufgenommene Bild keineswegs, da es hauptsächlich auf den Konferenzteilnehmer 2 oder dessen Dokumente gerichtet wird. Da ferner der Winkel der optischen Achse der Aufnahmeoptik des Bildaufnahmegerätes 20 mit der Glasoberfläche spitz ist, ist der Lichtreflexionsgrad hoch, so dass unterhalb der Glasplatten liegende Elemente mit allzu lichtstark abgebildet werden und damit auch in der Bildwiedergabe am entfernten Konferenzort nicht besonders hervortreten.
Anstelle elektrische Kabel aussen an den Tischholmen zu befestigen, können sie auch innerhalb der Holme unter Verwendung entsprechender Kupplungselemente gezogen werden.
Wie ferner aus den Fig. 1 bis 4 ersichtlich ist, wird für die Tischkonstruktion eine vom Aussehen her lockere Holmenkonstruktionsart gewählt, welche einerseits eine gute Beinfreiheit für den Konferenzteilnehmer 2 gewährleistet und andererseits auch eine hohe Tischstabilität erbringt.
Bei den in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Verstell-vorrichtungen 15 und 17 für die Ablagefläche 13 sowie die Tischplatte 16 handelt es sich um manuell bedienbare Klemmvorrichtungen. Die paarweisen Hubeinrichtungen 9a und 9b für das Bildwiedergabegerät 3 sowie dessen zum Schwenken um die Achse 12 verwendeten paarweisen Hubeinrichtungen 11a und 11b sind motorisch betrieben; sie könnten jedoch auch derart gestaltet werden, dass sie manuell betrieben werden können.
Um einen zwischen dem geschwenkten Bildwiedergabegerät 3 und der Ablagefläche 13 sich bildenden Spalt auszugleichen, durch den ev. Dokumente durchrutschen könnten, kann die Ablagefläche 13 horizontal verschiebbar angeordnet werden. Diese horizontale Verschiebung kann durch eine mechanische, nicht dargestellte Kopplung des Schwenk- und Hebevorgangs des Bildwiedergabegeräts automatisch erfolgen.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Bildfernsprechkonferenztisch für einen Videokonferenzteilnehmer mit Halteeinrichtungen (4, 19) für wenigstens ein Bildwiedergabe- (3), Bildaufnah-me- (20), Tonwiedergabe- und Tonaufnahmegerät, gekennzeichnet durch eine C-förmige, den Konferenzteilnehmer (2) teilweise umschliessende Tischanordnung (1a, 1b, 1c), an der die Halteeinrichtungen (4, 19) angeordnet sind.
2. Konferenztisch nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens ein in der Höhe verstellbares Tragelement (15, 17) für wenigstens einen Tischplattenteilbereich (7, 13, 16) der Tischanordnung (1a, 1b, 1c).
3. Konferenztisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (4) für das Bildwiedergabegerät (3) eine Versteileinrichtung (9a, 9b, 10a, 10b) zur Schwenkung und/oder Höhenverstellung aufweist.
4. Konferenztisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Bildwiedergabegerät (3) mit einem transparenten Tischplattenteilbereich (7) überdeckt ist, der vom restlichen Tischplattenbereich (13) abgetrennt und zusammen mit dem Bildwiedergabegerät (3) verstellbar ist.
5. Konferenztisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem das Bildwiedergabegerät (3) überdeckenden Tischplattenteilbereich (7) eine Ablagefläche (13) angeordnet ist, welche bevorzugt in der Höhe verstellbar ist.
6. Konferenztisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung für das Bildwiedergabegerät (3) in einem der Schenkel (1a) der C-förmigen Tischanordnung (1a, 1b, 1c) angeordnet ist.
7. Konferenztisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektrische Steuereinrichtung (25) im anderen Schenkel (1c) der C-förmigen Tischanordnung (1a, 1b, 1c) angeordnet ist.
8. Konferenztisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die C-förmige Tischanordnung (1a, 1b, 1c) in einen Mittelteil (1b), an den beidseits je ein Schenkelteil (1a, 1c) an-schliesst, unterteilt ist, wobei alle Tischteile (1 a, 1 b, 1 c) gegeneinander verschiebbar sind.
9. Konferenztisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (19) für das Bildaufnahmegerät (20) am Mittelteil (1b) der C-förmigen Tischanordnung (1a, 1b, 1c) angeordnet und das Bildaufnahmegerät (20) mit der Haltevorrichtung schwenkbar und/oder in der Höhe und/oder horizontal verstellbar gehalten ist.
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