CH683711A5 - Befestigungssystem für Wärmeisolationsmatten an Behältern. - Google Patents

Befestigungssystem für Wärmeisolationsmatten an Behältern. Download PDF

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CH683711A5
CH683711A5 CH304791A CH304791A CH683711A5 CH 683711 A5 CH683711 A5 CH 683711A5 CH 304791 A CH304791 A CH 304791A CH 304791 A CH304791 A CH 304791A CH 683711 A5 CH683711 A5 CH 683711A5
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    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/18Water-storage heaters
    • F24H1/181Construction of the tank
    • F24H1/182Insulation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

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CH 683 711 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Befestigungssystem für Wärmeisolationsmatten an Behältern, wobei die Stossränder der Wärmeisolationsmatte durch miteinander verbindbare, sich längs der Stossränder erstreckende Blechstreifen zusammen- und damit die Wärmeisolationsmatte am zu isolierenden Gegenstand gehalten sind.
Um Wärmedämmatten, die in der Regel aus einseitig mit dünnem Glasgewebe kaschierter Glaswolle od. dgl. bestehen, an Behältern festzulegen, ist es bekannt, die beiden Mattenendränder mit Spannhaken gegeneinander zu fixieren, wobei zwischen jeweils zwei Spannhaken, die in die Endränder eingestochen werden, Spannfedern angeordnet sind. Da damit zwischen den beiden Mattenenden kein dicht aneinanderliegender Stoss hergestellt werden kann, überlappt man die beiden Endränder der Matte, wobei aber zwischen dem Überlappungsbereich und der zu isolierenden Behälterwand unvermeidbar ein freier Zwickel entsteht, in dem Luft zirkulieren kann, was ebenfalls unvermeidbar zu Wärmeverlusten führt. Abgesehen davon, sieht eine derartige Wärmeisolation nicht gut aus. Bekannt ist auch, um die angelegte Matte einfach mehrere Bandagen in Form von Bändern mit geeigneten Schliesselemen-ten anzuordnen. Da die Mattenenden nicht gefasst sind, ist es auch hierbei erforderlich, eine Überlappung vorzusehen, denn beim Spannen derartiger Bandagen wölben sich die Zwischenbereiche der Endränder der Matte mehr oder weniger auf, wodurch ebenfalls freie Zwickel im Stossbereich auftreten würden. Ausserdem ist diese Art der Wärmeisolierung mit einer entsprechenden Zuschnittszugabe für die jeweils anzulegende Matte verbunden, um die Mattenenden überlappen zu können. Diese Mattenzugaben sind zwar für eine Isolierung nicht erheblich, bei grossen Stückzahlen summieren sich diese Mattenzugaben jedoch beträchtlich auf.
Ausser dem vorgenannten, druckschriftlich nicht belegbaren Stand der Technik ist es nach der US-PS 3 030 250, auf die die Oberbegriffe der Patentansprüche 1 und 2 Bezug nehmen, für Rohrisolierungen bekannt, die angelegte Isolationsmatte mit einem Drahtnetz zu umhüllen, das zwei Blechstreifen aufweist, die einerseits Schlitzösen und andererseits umbiegbare, in die Schlitzösen einsteckbare Fahnen aufweisen. Abgesehen davon, dass hierbei die Blechstreifen nicht identisch sind, und die Handhabung schwierig ist, ist ein Nachspannen nicht möglich. Sehr aufwendig ist ein Befestigungssystem nach der DE-OS 1 525 497, bei dem eine Blechummantelung vorgesehen ist, deren entgegengesetzt abgekröpfte Ränder mit einer überschiebba-ren Spannschiene zusammengehalten werden. Blechumhüllungen, und dies sogar beidseitig am Wärmeisolationsmaterial, sind auch nach der GB-PS 772 759 bekannt, wobei an den Rändern der Blechumhüllungen zusätzlich mit Löchern versehene Blechstreifen aufgesetzt sind, die mit Draht verbunden werden. Ein ähnlicher Aufwand liegt bei einer Leitungsisolierung nach der GB-PS 736 267 vor, bei der das das Isolationsmaterial umhüllende dünne Blech mehrfach gebogen und gefalzt zur
Ausbildung der mit Draht verschnürbaren Anschlussenden bzw. Anschlussleisten herangezogen ist. Ähnlich ausgebildet ist auch eine Isolierung nach der FR-PS 2 479 409. Lediglich mit Haken und Verschnürungen zusammengehaltene Isolierungen sind nach GB-PS 112 147 und US-PS 2 514170 bekannt und nur mit kleinen Spannbügeln nach der US-PS 2 160 009.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungssystem für Wärmeisolationsmatten an Behältern zu schaffen, die gleichermassen einfach herzustellen, anzubringen und zu schliessen ist, ohne dabei Passgenauigkeiten berücksichtigen zu müssen und mit dem gleichzeitig die weichen Mattenendränder eine Fassung bzw. Versteifung erfahren sollen, und die es ferner ermöglichen soll, unter Vermeidung von Überlappungszugaben am entsprechenden, behälterumfangsorientierten Mattenzuschnitt die Endränder der Matte ohne Zwickel- und Freiraumbildung dicht aneinander anliegend festzulegen.
Diese Aufgabe ist mit einem Befestigungssystem nach der Erfindung durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angeführten Merkmale gelöst. Eine weitere Lösung der gleichen Aufgabe ergibt sich nach dem unabhängigen Patentanspruch 2. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausführungsformen ergeben sich nach den abhängigen Patentansprüchen. Da das Befestigungssystem von besonderem Interesse für die Grossserienfertigung von Heizkesseln und Brauchwasserspeichern ist, wird auch für die Verwendung dafür Schutz beantragt.
Das erfindungsgemässe Befestigungssystem nach Patentanspruch 1 wird einfach am entsprechend umfangsbemessenen Mattenzuschnitt mit seinen beiden Blechstreifen angebracht, und zwar an den Endrändern des Mattenzuschnittes, wobei die beiden Blechstreifen durch die Verbindungsstränge bereits miteinander verbunden sind, die sich in Längsrichtung der Matte auf der Glasgewebeseite erstrecken. Die Art der Befestigung der beiden Blechstreifen an der Matte wird noch näher erläutert. In diesem vorbereiteten Zustand wird dann die Matte um das betreffende Gehäuse gelegt, wobei die beiden an den Mattenendrändem befestigten Blechstreifen zueinander mit einer gewissen Distanz in Parallellage kommen. Da die Matte in ihrer Länge genau auf den zu umspannenden Umfang passend zugeschnitten ist, stossen dabei auch die beiden Schnittflächen der Endränder der Matte genau aneinander, und dieses insgesamt gewisser-massen bereits vorbandagierte «Isolationspaket» ist lediglich noch dadurch festzulegen, dass man die Haken der beiden Blechstreifen, die nach der stoss-fernen Seite weisen, miteinander in geeigneter Weise verschnürt, was im einzelnen noch näher erläutert wird.
Da die Endränder der Wärmeisolationsmatte durch die Blechstreifen versteift sind, können sich selbst beim Spannvorgang keine Aufwölbungen der Endränder ergeben. Die Länge der Verbindungsstränge ist etwas kürzer bemessen als die Zuschnittslänge der betreffenden Matte, und zwar um das Mass der Blechstreifenbreite und eines Rück-
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Versatzes der Blechstreifen in bezug auf die tatsächlichen Schnittkanten der Matte.
Für die Verbindungselemente können vorteilhaft einfach an den Blechstreifen per Punktschweissung angepunktete Drähte aus geeignetem Material verwendet werden.
Was die Mattenbefestigungselemente bei der Ausbildung des Befestigungssystems nach Patentanspruch 1 betrifft, so sind diese als am stossfernen Längsrand der Blechstreifen angeordnete Fahne ausgebildet oder als aus der Fläche der Blechstreifen bis auf einen Verbindungsrand ausgestanzte Laschen. Da derartige Fahnen bzw. Laschen nicht ohne weiteres durch das Glasgewebe gestossen werden können, muss in diesem Falle das Glasgewebe in entsprechenden Abständen vorgeschlitzt werden. Dies kann aber vorteilhaft und einfach dadurch vermieden werden, dass man diese Fahnen oder Laschen spitz dreieckförmig zuschneidet bzw. ausstanzt, wodurch es ohne weiteres möglich ist, diese Fahnen oder Laschen in das Glasgewebe und die darunter befindliche Glaswolle einzustossen, ohne dass dafür das Glasgewebe vorgeschlitzt werden muss. Die Festlegung der Blechstreifen an den Mattenenden erfolgt dann einfach mit einem geeigneten Hilfswerkzeug, mit dem die eingeschobenen oder eingestochenen Fahnen bzw. Laschen entgegen der Zugrichtung umgebogen werden.
Die Verbindung bzw. Verschnürung der beiden sich parallel zueinander erstreckenden Blechstreifen kann auf verschiedene Weise erfolgen. Entweder werden entsprechend kleine Spannringe aus geeignetem, elastischem Material jeweils zwischen zwei Haken verspannt, oder es werden ein oder zwei Schnurzüge fortlaufend bspw. mit Zickzackverlauf über sämtliche Haken der beiden Blechstreifen von einem zum anderen wechselnd geführt, wobei dann das bzw. die Enden der Verschnürungsstränge in geeigneter Weise am einen und/oder anderen Blechstreifen festgelegt werden. Zweckmässig wird nur ein entsprechend lang bemessener Ver-schnürungsstrang verwendet, der vorteilhaft auch sogleich am einen oder anderen Blechstreifen von vornherein befestigt ist und insoweit mit zum Befestigungssystem gehört. Die formidentischen, aus dünnem, verzinktem oder aluminiertem Blech gebildeten Blechstreifen sind zweckmässig mit sämtlichen Haken, Mattenbefestigungselementen und ggf. Versteifungsformgebungen aus einem einzigen Blechstreifenzuschnitt gebildet.
Bei der zweiten Lösung gemäss Patentanspruch 2 ist auf die Verbindungsstränge der beiden Blechstreifen verzichtet, womit Lagerung, Transport und Handhabung des Befestigungssystems erleichtert wird. Während bei der ersten Lösung die Matte keine Umfangsspannkräfte aufzunehmen hat, ist bei der zweiten Lösung die Festigkeit der aufkaschierten Gewebeschicht ausgenutzt, was allerdings eine sichere Befestigung der Blechstreifen an den Mattenenden verlangt, d.h., ein solches Befestigungssystem verlangt zwingend eine Isolationsmatte mit aufkaschierter Gewebeschicht.
Das erfindungsgemässe Befestigungssystem wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 eine Draufsicht auf die beiden formidentischen Blechstreifen mit den zugehörigen Verbindungselementen;
Fig. 2 einen Schnitt längs Linie II-II eines Blechstreifens gemäss Fig. 1 ;
Fig. 3 einen Schnitt längs Linie III-III durch einen Blechstreifen gemäss Fig. 1;
Fig. 4 das Befestigungssystem im angelegten Zustand an einer Wärmeisolationsmatte im Schnitt;
Fig. 5 in Ansicht das Befestigungssystem mit der Gesamtwärmeisolationsbandage ebenfalls im angelegten Zustand an einem zu isolierenden Gehäuse;
Fig. 6 in Vorderansicht eine besondere Ausführungsform der Mattenbefestigungselemente;
Fig. 7 im Schnitt die zum Befestigungssystem gemäss Anspruch 2 gehörenden Mattenenden und
Fig. 8 im Schnitt und stark vergrössert eine besondere Ausführungsform der Blechstreifen.
Wie aus den Fig. 1 und 4 ersichtlich, besteht das Befestigungssystem aus zwei in ihrer Form und Ausbildung identischen Blechstreifen 1, die durch mindestens zwei biegsame, an ihnen befestigte Verbindungsstränge 2 in Form von Drähten 2' miteinander verbunden sind, wobei jeder Blechstreifen 1 am stossfernen Längsrand 3 mit Mattenbefestigungselementen 4 und in seiner Fläche 1' mit mehreren, von der Stossseite abgewandt gerichteten Haken 5 versehen ist. Diese derart ausgebildeten Blechstreifen sind mit einem gewissen Rückversatz in bezug auf die Stossflächen 11 und, wie in Fig. 4 dargestellt, an den Endrändern 10 des Mattenzuschnittes angeordnet und befestigt. Diese Festlegung an den Endrändern 10 erfolgt mit den Mattenbefestigungselementen 4, die zweckmässig gemäss Fig. 6 spitz dreieckförmig zugeschnitten sind. Nach dem Durchstechen der Glasgewebekaschur 12 werden diese Befestigungselemente 4 mit einem einfachen Hilfswerkzeug im Sinne der gestrichelten Darstellung in Fig. 4 umgefaltet, was ohne weiteres in Rücksicht auf die Weichheit der die Wärmeisolationsmatte 9 bildenden Glaswolle möglich ist. Wesentlich ist dabei, dass die Umfaltung dieser Befestigungselemente entgegen der Spannrichtung erfolgt. So vorbereitet wird die ganze Wärmeisolationsmatte 9 einschliesslich dem daran bereits wie beschrieben angebrachten Befestigungssystem im Sinne der Fig. 4 an den betreffenden Behälter bzw. das Gehäuse angelegt, und zwar derart, dass die beiden Stossflächen 11 der Wärmeisolationsmatte 9 dicht aneinanderliegen. Ist dies geschehen, so sind lediglich die beiden Blechstreifen 1 mit einer gewissen Spannung zu verbinden, was, wie vorerwähnt, mit einem geeigneten Schnurzug 8 erfolgt, der mit einem Verlauf, wie bspw. in den Fig. 1 und 5 dargestellt, von Haken zu Haken geführt und dann mit seinem freien Ende in geeigneter Weise am einen oder anderen Blechstreifen festgelegt wird, was bspw. einfach durch eine mehrfache Umwindung eines Hakens 5 am Ende eines Blechstreifens erfolgen kann. Die Spannkräfte wirken hierbei ohne Beteiligung der Wärmeisolationsmatte 9 vom einen Blechstreifen 1 über die Verbindungsstränge 2 auf
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den anderen Blechstreifen 1 und von diesem über den Schnurzug 8 bzw. elastische Spannringe 8' (strichpunktiert in Fig. 1 ) wiederum auf den anderen Blechstreifen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 liegen diesbezüglich die Verhältnisse insofern anders, als hierbei die Glasgewebekaschur 12 der Matte 9 selbst an der Spannkraftübertragung von einem Blechstreifen 1 zum anderen beteiligt ist. Dies bedarf jedoch einer besonders sicheren und ausreissfesten Befestigung der Blechstreifen an der in diesem Falle zwingend notwendigen Glasgewebekaschur 12, in der abstandsentsprechend Löcher zu Löchern 13 in den Blechstreifen 1 vorgesehen sind, so dass das Ganze, wie bspw. dargestellt, mit Nieten 14 und unter die Gewebekaschur 12 untergelegten Nietscheiben 15 fest zusammengenietet werden kann.
Statt der Verwendung von dafür geeigneten Nieten 14, ist es aber gemäss Fig. 8 vorteilhaft auch möglich, zumal die Blechstreifen 1 aus relativ dünnem Blech gefertigt sind, diese bezüglich der Mattenbefestigungselemente 4 derart auszugestalten, dass diese Elemente 4 aus mit den Aushalsungen
16 vernietbaren, entsprechend gelochten Scheiben
17 gebildet sind. Statt einzelner Scheiben 17 können aber auch in ihrer Länge der Länge der Blechstreifen 1 entsprechende und gelochte Blechstreifen 17' vorgesehen werden. Wesentlich ist dabei nur bei den Ausführungsformen nach Fig. 7, 8 die feste und aus- bzw. einreisssichere Einbindung der Glasgewebekaschur 12 an den Vernietungsstellen. Da hierdurch auf Verbindungsstränge 2 verzichtet werden kann, ist diese Ausführungsform gegenüber der gemäss der Fig. 1-6 handhabungsfreundlicher.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Befestigungssystem für Wärmeisolationsmatten an Behältern, wobei die Stossränder der Wärmeisolationsmatte durch miteinander verbindbare, sich längs der Stossränder erstreckende Blechstreifen zusammen- und damit die Wärmeisolationsmatte am zu isolierenden Gegenstand gehalten sind, gekennzeichnet durch zwei in ihrer Form und Ausbildung identische Blechstreifen (1), die durch mindestens zwei biegsame, an ihnen befestigte Verbindungsstränge (2) miteinander verbunden sind, wobei die Blechstreifen (1) am stossfernen Längsrand (3) mit mehreren Mattenbefestigungselementen (4) und in ihrer Flächen (1') mit mehreren, von der Stossseite abgewandt gerichteten und mit mindestens einem Schnurzug (8) verspannbaren Haken (5) versehen sind.
2. Befestigungssystem für Wärmeisolationsmatten an Behältern, wobei die Stossränder der Wärmeisolationsmatte durch miteinander verbindbare, sich längs der Stossränder erstreckende Blechstreifen zusammen- und damit die Wärmeisolationsmatte am zu isolierenden Gegenstand gehalten sind, gekennzeichnet durch zwei in ihrer Form und Ausbildung identische und an den Endrändern der Wärmeisolationsmatte (9) befestigte Blechstreifen (1), die am stossfernen Längsrand (3) mit mehreren Mattenbefestigungselementen (4) und in ihrer Fläche (1') mit mehreren, von der Stossseite abgewandt gerichteten und mit mindestens einem Schnurzug (8) verspannbaren Haken (5) versehen sind.
3. Befestigungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstränge (2) als an den Blechstreifen (1) angepunktete Drähte (2') ausgebildet sind.
4. Befestigungssystem nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mattenbefestigungselemente (4) als am stossfernen Längsrand (3) angeordnete Fahnen (6) oder als aus der Fläche (1') des Blechstreifens bis auf einen Verbindungsrand ausgestanzte Laschen (7) ausgebildet sind.
5. Befestigungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahnen (6) oder Laschen
(7) spitz dreieckförmig zugeschnitten sind.
6. Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem der Blechstreifen (1) ein Schnurzug
(8) befestigt ist.
7. Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass jeder Blechstreifen (1) mit sämtlichen Haken (5) und Versteifungsformgebungen (18) aus einem einzigen Blechstreifenzuschnitt gebildet ist.
8. Befestigungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mattenbefestigungselemente (4) aus in den Blechstreifen (1) angeordneten Löchern (13), Nieten (14) und Nietscheiben (15) gebildet sind.
9. Befestigungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mattenbefestigungselemente (4) aus mit Aushalsungen (16) versehenen Löchern (13) und aus mit den Aushalsungen (16) vernietbaren, entsprechend gelochten Scheiben (17) oder Blechstreifen (17') gebildet sind.
10. Die Verwendung des Befestigungssystems nach einem der Ansprüche 1 bis 9 für Heizkesselgehäuse und Brauchwasserspeicher.
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