CH683765A5 - Garantieverschluss. - Google Patents
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Description
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CH 683 765 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Garantieverschluss für Behältnisse, insbesondere für solche zur Aufnahme pastöser Stoffe, mit einem Grundkörper, der am Behältnis befestigbar ist, und mit einem mit dem Grundkörper über ein Scharnier verschwenkbar verbundenen Deckel, der in eine die Öffnung im Grundkörper verschliessende und in eine diese freigebende Stellung verschwenkbar ist.
In neuerer Zeit mehren sich die Bestrebungen, Tuben u.ä. Behälter, insbesondere solche für Kosmetika, Zahnpasten u.dgl. im Sinne der Einsparung von Verpackung ohne äussere Verpackung zum Verkauf anzubieten. Um dem Käufer dennoch die Sicherheit zu geben, dass der Behälter noch nicht geöffnet worden ist, werden Garantieverschlüsse benötigt, die erkennen lassen, ob der Verschluss bereits einmal geöffnet worden ist.
Solche Garantieverschlüsse sollen ohne Hilfsmittel und ohne grossen Aufwand verschlossen, am Behälter angesetzt und geöffnet werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Garantieverschluss der eingangs genannten Gattung anzugeben, der den oben genannten Zielvorstellungen gerecht wird.
Erfindungsgemäss wird dies mit einem Garantieverschluss der eingangs genannten Gattung dadurch erreicht, dass am Grundkörper ein mit dem Deckel verrastbarer Ansatz vorgesehen ist, der beim Verschwenken des Deckels in seine Schliess-stellung mit diesem verrastet, und dass der Ansatz über eine Sollbruchstelle mit dem Grundkörper verbunden ist.
Beim erfindungsgemässen Verschluss genügt es, den Deckel in die Schliessstellung zu verschwenken, wodurch der Ansatz am Grundkörper mit dem Deckel ohne weiteres verrastet. Wird der Deckel dann aus der Schliessstellung in die Offenstellung verschwenkt, reisst der Ansatz vom Grundkörper ab und es ist in einer eine Fälschung ausschliessen-den Weise erkennbar, dass der Verschluss einmal geöffnet worden ist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsmöglichkeiten des erfindungsgemässen Verschlusses sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Weitere Einzelheiten und Merkmale des erfindungsgemässen Verschlusses sowie Vorteile desselben ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigt:
Fig. 1 den geöffneten Verschluss in Ansicht von vorne,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den geöffneten Verschluss,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2 und die
Fig. 4, 5, 6 den geschlossenen Verschluss in Ansicht von vorne, von der Seite bzw. von oben.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht der Verschluss aus einem Grundkörper 1 und einem Deckel 2. Der Deckel 2 ist mit dem Grundkörper 1 über ein Scharnier 3, dessen Konstruktion später in
Einzelheiten beschrieben werden wird, verschwenkbar verbunden.
Der Grundkörper 1 besteht aus einer oberen Endwand 5 und einem äusseren Stutzen 6 sowie einem inneren Stutzen 7, die beide von der oberen Endwand 5 des Grundkörpers 1 nach unten ragen. Dabei stützt sich der äussere Stutzen 6 am oberen Bereich des mit dem Garantieverschluss verschlossenen Behälters ab, wogegen der innere Stutzen 7 mit dem Hals des Behälters verrastet wird. Hiezu sind an der Innenseite des inneren Stutzens 7 in Umfangsrichtung verlaufende Rippen 8 vorgesehen, die verhindern, dass der Grundkörper 1 und damit der Verschluss, vom Hals des Behälters wieder abgezogen werden, nachdem der Verschluss einmal aufgepresst worden ist.
In der oberen Endwand 5 des Grundkörpers 1 ist noch ein Stutzen 10 vorgesehen, in dem eine im Ausführungsbeispiel sternförmige Austrittsöffnung 11 vorgesehen ist.
Der Deckel 2 ist flach und hohl ausgebildet und weist an seiner Innenseite einen Ringflansch 12 auf, der in der Schliessstellung des Verschlusses (Fig. 4 bis 6) den Stutzen 10 des Grundkörpers 1 dichtend in sich aufnimmt.
Das zur Verbindung des Deckeis 2 mit dem Grundkörper 1 vorgesehene Scharnier 3 kann ein beliebiges Scharnier, beispielsweise ein Filmscharnier, oder auch ein mehrteiliges Scharnier sein. Bevorzugt ist im Rahmen der Erfindung, dass das Scharnier 3 so ausgebildet ist, dass es das Verschwenken des Deckels 2 gegen Ende des Schliessvorganges unterstützt und anderseits den Deckel 2 durch Federkräfte in der in Fig. 3 gezeigten Offenstellung hält. Eine bevorzugte Ausführungsform eines solchen Scharniers ist aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen.
Wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, ist der Dek-kel 2 mit dem Grundkörper 1 über vier Gelenke 13, 14, 15 und 16 verbunden. In der dargestellten, bevorzugten Ausführungsform sind die Gelenke 13, 14, 15 und 16 als Filmscharniere ausgebildet. Die Gelenke 13 und 14 liegen auf einer gemeinsamen Achse und verbinden den Deckel 2 direkt mit dem Grundkörper 1. Die Gelenke 15 und 16 bilden zwei weitere, zueinander parallele Achsen, die auch zur von den Gelenken 13 und 14 gebildeten Achse parallel sind.
Das Gelenk 15 ist am Grundkörper 1 und das Gelenk 16 am Deckel 2 angeordnet und die beiden Gelenke 15 und 16 sind über einen U-förmigen Bügel 17 miteinander verbunden.
Insbesondere aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass die Achsen der Gelenke 13, 14 sowie 15 und 16 ein Dreieck einschliessen, wobei die Achsen der Gelenke 13 und 14 in der nach oben, d.h. zur Deckelfläche 5 des Grundkörpers 1 weisenden Spitze des Dreiecks angeordnet ist.
In der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Stellung des Deckels 2 ist die Verbindung zwischen dem Grundkörper 1 und dem Deckel 2 vollkommen entspannt. Wird der Deckel 2 zum Schliessen verschwenkt, dann muss der Abstand zwischen den Gelenken 15 und 16 grösser werden und/oder der Abstand zwischen der gemeinsamen Achse der Ge5
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lenke 13 und 14 und den Gelenken 15 und/oder 16 kleiner werden, da das Gelenk 16 an der dem Gelenk 15 gegenüberliegenden Seite an der Achse der Gelenke 13 und 14 vorbeischwenkt. Dies erfolgt durch elastische Verformung des Bügels 17 bzw. der als Filmscharniere ausgebildeten Gelenke 13 bis 16.
Ebenso ist es auch möglich, die Gelenke 13, 14, 15, 16 so anzuordnen, dass das Gelenk zwischen den Achsen der Gelenke 13, 14 und des Gelenkes 15 durchschwenkt. Wesentlich ist dabei lediglich, dass sich der Abstand zwischen wenigstens zwei Gelenken 13, 14 bzw. 15 oder 16 verändert, wodurch eine elastische Spannung entsteht.
Ausgehend von der in Fig. 2 und 3 gezeigten Stellung wird die zum Verschwenken des Deckels 2 beim Schliessen erforderliche Kraft immer grösser, bis ein Totpunkt in der Stellung erreicht ist, in der die Achse der Gelenke 13 und 14 und die Gelenke 15 und 16 in einer Ebene liegen. Wird der Deckel 2 weiterbewegt, so schnappt er durch die gespeicherte Spannkraft, insbesondere der des Bügels 17 angetrieben weiter, bis er seine fast geschlossene Stellung einnimmt.
Sinngemäss wird beim Öffnen des Deckels 2 Spannkraft gespeichert bis der Totpunkt erreicht ist, so dass der Deckel 2 beim Überschreiten des Totpunktes selbsttätig weiter in die in Fig. 2 und 3 dargestellte, offene Stellung aufschnappt.
Im Bereich einer abgeflachten Stelle 20 des äusseren Stutzens 16 des Grundkörpers 1 ist ein von diesem nach oben ragender Ansatz 21 vorgesehen. Der Ansatz 21 besteht aus einem Steg 22 und zwei von dessen freiem Ende ausgehenden Armen 23, die nach Art einer Pfeilspitze widerhakenartig ausgebildet sind und miteinander einen spitzen Winkel einschliessen. Im Bereich der Wurzel 24 des Steges 22 des Ansatzes 21 ist eine Sollbruchstelle, beispielsweise in Form einer Abreisskante 25, vorgesehen.
Im Deckel 2 ist auf der dem Scharnier 3 gegenüberliegenden Seite ein gegenüber dem Aussenum-fang des Deckels rückversetzter Bereich 30 vorgesehen, durch den eine zur oberen Endfläche 5 des Grundkörpers 1 in der Schliessstellung des Deckels 2 im wesentlichen parallele Fläche 31 gebildet wird. In der Fläche 31 ist eine Öffnung 32 vorgesehen. Beim Schliessen des Deckels 2 in die in den Fig. 4 bis 6 gezeigte Stellung bewegt sich der Ansatz 21 durch die Öffnung 32 im Deckel 2, bis die freien Enden 26 der Arme 23 zur Gänze durch die Öffnung 32 gelangt sind. Die freien Enden 26 der Arme 23 stützen sich dann auf der Fläche 31 ab. Wird nun der Deckel 2, ausgehend von der Schliessstellung wieder geöffnet, dann reisst der Ansatz 21 im Bereich der Abreisskante 25 vom Grundkörper 1 ab und es ist am Fehlen des Ansatzes 21 erkennbar, dass der Verschluss geöffnet worden ist, auch wenn er später wieder einmal geschlossen wird.
Dadurch, dass die Öffnung 32 in einem rückversetzten Bereich 30 des Deckels 2 vorgesehen ist, ist der Ansatz 21 und insbesondere dessen Arme 23 und der obere Teil seines Steges 22 wie aus Fig. 4 erkennbar, bei geschlossenem Deckel 2 gut sichtbar, so dass jederzeit geprüft, u.zw. visuell geprüft werden kann, ob der Garantieverschluss unbeschädigt ist bzw. ob er einmal geöffnet worden ist.
Das Öffnen des Deckels 2 gestaltet sich einfach, da der Rand des Deckels 2 im abgeflachten Bereich 20 des Grundkörpers 1 nach Art einer Handhabe 33 vorsteht, so dass beim Öffnen des Dek-kels 2 ein Finger gut angesetzt werden kann.
Der Deckel 2 ist in seiner Schliessstellung durch die gebogenen Rippen 40 an der oberen Endfläche 5 des Grundkörpers 1 zentriert und gegenüber seitlichen Bewegungen abgestützt, so dass allfällige Scherkräfte auf den Ansatz 21 verhindert werden.
Derartige Garantieverschlüsse werden für Flaschen*, Tuben- und dergleichen Behältnisse verwendet.
Claims (14)
1. Garantieverschluss für Behältnisse, insbesondere für solche zur Aufnahme pastöser Stoffe mit einem Grundkörper (1), der am Behältnis befestigbar ist, und mit einem mit dem Grundkörper (1) über ein Scharnier (3) verschwenkbar verbundenen Deckel (2), der in eine die Öffnung (11) im Grundkörper (1) verschliessende und in eine diese freigebende Stellung verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundkörper (1) ein mit dem Deckel (2) verrastbarer Ansatz (21) vorgesehen ist, der beim Verschwenken des Deckels (2) in seine Schliessstellung mit diesem verrastet, und dass der Ansatz (21) über eine Sollbruchstelle (25) mit dem Grundkörper (1) verbunden ist.
2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der am Grundkörper (1) vorgesehene Ansatz (21) durch eine Öffnung (32) im Deckel (2) ragt.
3. Verschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der am Grundkörper (1) vorgesehene Ansatz (21) widerhakenartig ausgebildet ist.
4. Verschluss nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (21) zwei widerhakenartig zum Grundkörper (1) hin abstehende Arme (23) aufweist, deren freie Enden (26) voneinander einen grösseren Abstand aufweisen als die entsprechende Abmessung der Öffnung (32) im Deckel (2).
5. Verschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (23) vom freien Ende eines mit dem Grundkörper (1) verbundenen Mittelsteges (22) abstehen und miteinander einen vorzugsweise spitzen Winkel einschliessen.
6. Verschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sollbruchstelle (25) im Bereich der Wurzel (24) des Mittelsteges (22) vorgesehen ist.
7. Verschluss nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (32) im Deckel (2) in einem gegenüber dem Aussenumfang des Deckels (2) rückversetzten Bereich (30) des Deckels (2) vorgesehen ist.
8. Verschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundkörper (1) nach oben vorstehende Rippen (40) bzw. Noppen
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vorgesehen sind, die den Deckel (2) in dessen Schliessstellung gegenüber dem Grundkörper (1) zentrieren, wobei die Noppen oder Rippen (40) von innen her am unteren, freien Rand des Deckels (2) anliegen.
9. Verschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das den Deckel (2) mit dem Grundkörper (1) verbindende Scharnier (30) ein Klappscharnier ist, welches das Verschwenken des Deckels (2) in die Schliessstellung bzw. die Offenstellung durch Federkräfte unterstützt.
10. Verschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Grundkörper (1) ein äusserer, am Behältnis anzuliegender Stutzen (6) und innerhalb desselben ein weiterer, an einem Hals des Behältnisses ansetzbarer Stutzen (7) vorgesehen ist und dass der innere Stutzen (7) am Hals des Behältnisses aufpress- bzw. aufschnappbar und von diesem ohne Zerstörung nicht wieder abziehbar ist.
11. Verschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Stutzen (7) an seiner Innenseite vorspringende Rippen (8) aufweist, die in Umfangsrichtung verlaufen, um den Grundkörper (1 ) am Hals des Behältnisses unlösbar festzulegen.
12. Verschluss nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper
(I) im Bereich des Ansatzes (21) abgeflacht (20) ist, und dass der Deckel (2) in diesem Bereich (20) über den Grundkörper (1) handhabenartig (33) vorsteht.
13. Verschluss nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, dass von der Innenseite des Deckels (2) ein Ringflansch (12) absteht, der einen vom Grundkörper (1) nach oben vorstehenden Stutzen (10), in dem die Ausgiessöffnung
(II) vorgesehen ist, in der Schliessstellung des Deckels (2) dichtend in sich aufnimmt.
14. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sollbruchstelle eine Abreisskante (25) ist.
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