CH683857A5 - Bauelement sowie Verfahren zum Herstellen eines Bauelementes. - Google Patents

Bauelement sowie Verfahren zum Herstellen eines Bauelementes. Download PDF

Info

Publication number
CH683857A5
CH683857A5 CH2685/91A CH268591A CH683857A5 CH 683857 A5 CH683857 A5 CH 683857A5 CH 2685/91 A CH2685/91 A CH 2685/91A CH 268591 A CH268591 A CH 268591A CH 683857 A5 CH683857 A5 CH 683857A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
aggregate
component
component according
additive
concrete
Prior art date
Application number
CH2685/91A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Herberger
Original Assignee
Hans Herberger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Herberger filed Critical Hans Herberger
Publication of CH683857A5 publication Critical patent/CH683857A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B14/00Use of inorganic materials as fillers, e.g. pigments, for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of inorganic materials specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B14/02Granular materials, e.g. microballoons
    • C04B14/04Silica-rich materials; Silicates
    • C04B14/22Glass ; Devitrified glass
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B18/00Use of agglomerated or waste materials or refuse as fillers for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of agglomerated or waste materials or refuse, specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B18/04Waste materials; Refuse
    • C04B18/18Waste materials; Refuse organic
    • C04B18/20Waste materials; Refuse organic from macromolecular compounds
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/91Use of waste materials as fillers for mortars or concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

1
CH 683 857 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bauelement gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Solche Bauelemente im wesentlichen aus Beton werden in der Bauindustrie in grossen Stückzahlen eingesetzt und sind beispielsweise als Pflastersteine, Gehwegplatten, Blumentröge oder dergleichen ausgeführt. Im allgemeinen bestehen solche Bauelemente durchgehend aus Beton. Es sind jedoch u.a. aus der DE-OS 2 514 804 schon Zweischichtenplatten bekannt, bei denen eine abgebundene Betongrundplatte mit einer Beschichtung im wesentlichen aus PU-Schaum versehen wird. Die Herstellung ist vergleichsweise aufwendig und teuer unter anderem, da die Grundplatte und die Beschichtung zunächst getrennt hergestellt und anschliessend miteinander verbunden werden müssen.
Bei der Herstellung der oben erwähnten Bauelemente ergibt sich ein enormer Bedarf an Grundsubstanzen wie Kies, Sand und auch Zement. Diese Baustoffe müssen durch Abbau jeweils neu gewonnen und der Natur entnommen werden, wobei immer wieder neue «Quellen» zu Lasten der Umwelt erschlossen werden müssen.
Auf der anderen Seite baut sich ein immer grösser werdendes Problem bei der Entsorgung von Altstoffen auf, von denen Jahr für Jahr mehrere Millionen Tonnen in der Bundesrepublik Deutschland anfallen. Unter diesen Altstoffen befindet sich ein grosser Teil von Materialien, die sich bezüglich ihrer physikalischen Eigenschaften für eine Wiederverwendung eignen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Bauelemente der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, dass Rohstoffe nur in erheblich reduziertem Masse erforderlich sind. Trotzdem sollen die guten Eigenschaften der Bauelemente zumindest beibehalten oder aber verbessert werden. Ausserdem sollen beim Herstellen Vereinfachungen bzw. kürzere Bearbeitungszeiten möglich sein.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Bauelement gemäss den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1.
Durch den Zuschlag von rückgewonnenem Material (Recycling Material) zu dem «Basisstoff» Beton können einerseits erhebliche Mengen von Rohstoffen eingespart und somit die Umwelt geschont werden; andererseits können durch die Wiederverwendung von Altstoffen in grossem- Umfang die anstehenden Abfallprobleme gemindert werden.
Vorteilhaft ist auch, dass man bei Verwendung der Altstoffe für die vorgesehenen Bauelemente bezüglich der Art des Altstoffes in weiten Grenzen variabel ist, da je nach Verwendung des Endproduktes sich verschiedene Altstoffe als Ersatzstoff eignen.
Ein Vorschlag der Erfindung sieht vor, dass der Zuschlagstoff zerkleinertes, gegebenenfalls nach Farbe und/oder Grösse vorsortiertes Glas ist. Glas als Zuschlagstoff ergibt eine hohe Verschleiss- und Abriebfestigkeit des Bauelementes. Ausserdem kann nach Farbe vorsortiertes Glas gut auch zur farblichen Gestaltung der Bauelemente herangezogen werden.
Ein anderer Vorschlag der Erfindung sieht vor, dass der Zuschlagstoff zerkleinertes, gegebenenfalls nach Farbe und/oder Grösse vorsortiertes Kunststoffmaterial ist. Kunststoff als Zuschlagstoff zum Beton ergibt insgesamt ein weicheres, gegebenenfalls auch elastisches Bauelement, welches sich insbesondere für Gehwegplatten, Pflastersteine im Fussgängerbereich und dergleichen eignet.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Zuschlagstoff formschlüssig in das Trägermaterial und/oder Zement als Bindemittel eingebettet ist. Dieses formschlüssige Binden des Zuschlagstoffes macht in vorteilhafter Weise keine zusätzlichen chemischen Bindemittel erforderlich.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Herstellen von Bauelementen der eingangs erwähnten Art gemäss Patentanspruch 8 und zeichnet sich durch die Merkmale des Patentanspruches 8 aus.
Durch den Zuschlagstoff ergibt sich ein besserer Wasserdurchlauf, da der Zuschlagstoff selbst kein Wasser aufnimmt. Somit verteilt sich das Wasser schneller, so dass entweder in einem schnelleren Herstellungstakt gearbeitet werden kann, oder es ist möglich, mit geringerem Pressdruck zu arbeiten. Dies wiederum hat den Vorteil, dass man mit kleineren und einfacheren Maschinen auskommt.
Für Bauelemente, bei denen der Zuschlagstoff etwa gleichmässig im Trägermaterial verteilt angeordnet ist, erfolgt das Herstellungsverfahren zweckmässigerweise dadurch, dass ein Gemisch aus Beton und Zuschlagstoff in eine Form eingegeben und anschliessend einer Druck- und Vibrationsbelastung ausgesetzt wird. Es ergeben sich auch hier die gleichen Vorteile wie bei dem vorerwähnten Verfahren.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnungen noch näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht eines zum Teil aufgebrochen dargestellten Pflastersteines und
Fig. 2-5 Teilschnittdarstellungen von Bauelementen mit unterschiedlichem Aufbau bezüglich Trägermaterial und Zuschlagstoff.
Ein in Fig. 1 gezeigtes Bauelement 1 ist hier beispielsweise als Pflasterstein 2 ausgebildet. Es besteht einerseits aus Beton 3 als Trägermaterial sowie einem Zuschlagstoff 4. Je nach Venwendung des Bauelementes 1 kann unterschiedlicher Zuschlagstoff vorgesehen sein. Der in einer Oberflächenschicht 5 im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 und 2 angeordnete Zuschlagstoff kann beispielsweise aus zerkleinertem Kunststoffmaterial bestehen. Bei Verwendung von Kunststoffmaterial ergibt sich eine etwas weichere Oberfläche, die angenehmer zu begehen ist, so dass sich dieses Bauelement insbesondere auch als Belag in Fussgängerbereichen besonders eignet. Andererseits kann der Zuschlagstoff 4 auch zerkleinertes Glas sein, wodurch sich eine hohe Abriebfestigkeit und Härte ergibt.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 683 857 A5
4
Die Oberflächenschicht 5 besteht aus einer Mischung vorzugsweise von Zement und Zuschlagstoff, wobei dieser Zuschlagstoff beziehungsweise dessen einzelne Partikel im Zement gebunden und formschlüssig in den Beton eingebettet ist. Entgegen der Darstellung beispielsweise in Fig. 1 und 2 könnte sich die Oberflächenschicht 5 auch über einen grösseren Teil oder den Grossteil der Höhe des Bauelementes 1 erstrecken, wobei sich die An-teilevon Zuschlagstoff und Beton beispielsweise bis zu 80:20 verhalten.
Fig. 3 zeigt beispielsweise eine Schnittdarstellung eines Bauelementes 1a, bei dem der Zuschlagstoff 4 und der Beton 3 durchgehend vermischt sind und wobei sich dieses durchmischte Material über die gesamte Höhe des Bauelementes erstreckt. Auch hier kann die Menge des Zuschlagstoffes 4 in weiten Grenzen variiert werden und richtet sich insbesondere nach dem späteren Verwendungszweck des Bauelementes und auch nach den Eigenschaften des Zuschlagstoffes. Fig. 4 zeigt noch eine Schnittdarstellung eines Bauelementes 1b, bei dem mehrere Schichten 6 vorgesehen sind, in denen sich Zuschlagstoff 4 vorzugsweise vermischt mit Zement befindet. Schliesslich zeigt Fig. 5 noch eine weitere Ausführungsvariante eines Bauelementes 1c, das einen Kernteil 7 sowie eine Oberflächenschicht 5 aufweist, die sich seitlich in einer Aussen-schicht 5a fortsetzt.
Ausser den gezeigten Anordnungen sind noch zahlreiche Varianten in Anpassung an die verwendeten Materialien und den Verwendungszweck möglich. Es besteht auch die Möglichkeit, dass innerhalb des Bauelementes Zuschlagstoff 4 in unterschiedlichen Konzentrationen untergebracht wird.
Die Grösse der Zuschlagstoff-Teilchen kann ebenfalls in sehr weiten Grenzen variiert werden und von Stückchengrössen im Zentimeterbereich bis zu feinem Granulat reichen.
Wird der Zuschlagstoff 4 farblich aussortiert, kann damit der Beton 3 auch farblich unterschiedlich gestaltet werden mit dem Vorteil, dass sonst übliche Farbzusätze, die auch das Abwasser belasten, vermieden werden können. Vorteilhaft ist auch, dass sich auf diese Weise Produkte praktisch ohne Farbschwankungen herstellen lassen.
Ein weiterer Vorteil besteht noch darin, dass Fehlproduktionen beziehungsweise Bruch zerkleinert und zum Kernbeton beziehungsweise Trägermaterial zurückgeführt werden kann.
Das fertige Bauelement kann bedarfsweise noch nachbearbeitet, z.B. sandgestrahlt oder geschliffen werden.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Bauelement, das als Bestandteil Beton als Trägermaterial und wenigstens einen Zuschlagstoff aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschlagstoff (4) als Füllmaterial im Bauelement angeordnet ist und aus rückgewonnenem Altstoff besteht.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschlagstoff (4) als Oberflächenschicht (5) im Bauelement angeordnet ist.
3. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschlagstoff formschlüssig in das Trägermaterial und/oder in eine Zementschicht eingebettet ist.
4. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschlagstoff zerkleinertes, gegebenenfalls nach Farbe und/oder Grösse vorsortiertes Glas ist.
5. Bauelement nach einem der Ansprüche 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschlagstoff zerkleinertes, gegebenenfalls nach Farbe und/oder Grösse vorsortiertes Kunststoffmaterial ist.
6. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschlagstoff etwa gleichmässig verteilt im Trägermaterial angeordnet ist.
7. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschlagstoff schichtweise insbesondere mit Zement als Bindemittel in dem Trägermaterial angeordnet ist und so eine oder mehrere Schichten bildet.
8. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, dass es aus bis zu etwa 80% Altstoff und der Rest im wesentlichen aus Beton besteht.
9. Verfahren zum Herstellen eines Bauelementes nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zerkleinerter rückgewonnener Altstoff als Zuschlagstoff mit Zement und Wasser gemischt und in eine Form gegeben wird und dass auf diese erste Schicht Beton, bestehend aus einem Sand/Kies-Zement-Wasser-Gemisch, nass in nass aufgegeben wird und anschliessend eine Druckbeaufschlagung des in der Form befindlichen Materials vorgenommen wird.
10. Verfahren zur Herstellung eines Bauelementes nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gemisch aus Beton und Zuschlagstoff in eine Form eingegeben und anschliessend einer Druck- und Vibrationsbelastung ausgesetzt wird.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
CH2685/91A 1990-10-11 1991-09-12 Bauelement sowie Verfahren zum Herstellen eines Bauelementes. CH683857A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904032281 DE4032281A1 (de) 1990-10-11 1990-10-11 Bauelement sowie verfahren zum herstellen eines bauelementes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH683857A5 true CH683857A5 (de) 1994-05-31

Family

ID=6416090

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH2685/91A CH683857A5 (de) 1990-10-11 1991-09-12 Bauelement sowie Verfahren zum Herstellen eines Bauelementes.

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH683857A5 (de)
DE (1) DE4032281A1 (de)
FR (1) FR2667884B3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2154135C1 (ru) * 1998-12-17 2000-08-10 Мордовский государственный университет им. Н.П. Огарева Способ изготовления трехслойной панели

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4314135A1 (de) * 1993-04-30 1994-11-03 Ebert Karl Betonsteinwerk Gmbh Künstlicher Stein
DE9307701U1 (de) * 1993-04-30 1994-09-15 Karl Ebert GmbH, Betonsteinwerke, 77694 Kehl Künstlicher Stein
DE4329652B4 (de) * 1993-09-03 2007-07-12 Wolfgang Schwarz Evp Verfahren und Anordnung zum Befestigen eines Einbauteiles in einer Straße
DE4400002A1 (de) * 1994-01-02 1995-07-20 Augst Alexandra Verfahren zur Herstellung von Profilen und Formteilen in Leichtbeton für Fassaden und Innenbereiche
DE29609129U1 (de) * 1996-05-21 1996-08-14 Fischer, Arno, 83024 Rosenheim Fußbodenbelag
DE19844073B4 (de) * 1998-09-25 2005-02-17 Godelmann Pflasterstein Kg Verfahren zum Herstellen eines Belagelementes, insbesondere eines Pflastersteines oder einer Bodenplatte
DE10152302A1 (de) * 2001-10-26 2003-05-15 Siltrade Gmbh Bodenstein, vorzugsweise aus Beton
GB2438621A (en) * 2006-06-01 2007-12-05 Nicholas Turvey Paving flag
ES2330492B1 (es) * 2007-05-31 2010-06-29 Eduardo Ruiz-Risueño Abad Pieza prefabricada de hormigon y vidrio y proceso para su obtencion.

Family Cites Families (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD78946A (de) *
DE7236872U (de) * 1973-01-18 Lindenmann & Schmauder Kg Baustein, Bauplatte oder dergl
DE927537C (de) * 1951-04-07 1955-05-12 Deutsche Erdoel Ag Verfahren zur Herstellung von massiven oder profilierten Bauplatten bzw. Koerpern
DE1723298U (de) * 1956-01-25 1956-05-30 Eduard Turre Bauelement aus schwer entflammbarem zellmaterial.
DE1126300B (de) * 1958-11-26 1962-03-22 Hans Boerdlein Lichtdurchlaessiger Baustein und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1944460U (de) * 1965-09-20 1966-08-18 Weidner K G W Dekorplatte.
DE1997751U (de) * 1968-05-02 1968-12-05 Claus Walter Kehdinger gartenplatte mit neuartiger oberflaechenstruktur.
AT281496B (de) * 1969-02-21 1970-05-25 Sepp Steiner Gehbelag für Fußböden, insbesondere für Stallböden
CH528648A (de) * 1971-09-07 1972-09-30 Hans Schneider Unternehmer Plattenförmiges Bauelement und Verfahren zu dessen Herstellung
DE7506829U (de) * 1975-03-05 1975-06-26 Rawei Maschinen Werkzeuge Vorrichtungen Wagner K Ohg Presse zur Herstellung von Betonformteilen
DE2514804A1 (de) * 1975-04-04 1976-10-14 Bruens Fa Albert Zweischichtenplatte, insbesondere bodenplatte fuer spiel- und sportplaetze
US4114421A (en) * 1977-03-08 1978-09-19 Baker International Corporation Apparatus for measuring the concentration of impurities within a substance
DE2752831A1 (de) * 1977-11-26 1979-05-31 Paul Kaiser Terrassenplatte aus altreifenschnitzel und gummigranulat
DE8003948U1 (de) * 1980-02-14 1980-05-22 Nautschno-Issledovatelskaja Laboratorija Fiziko-Chimitscheskoj Mechaniki Materialov I Technologitscheskich Processov, Moskau Vorrichtung zum formen von gegenstaenden aus plastischen werkstoffen
DE3502563A1 (de) * 1984-12-20 1986-07-03 Edelgard Dipl.-Ing. 1000 Berlin Jost Plattenfoermiges bauelement
DE3516261A1 (de) * 1985-05-07 1986-11-13 Luthner Metall-Recycling, 8011 Kirchheim Granulat aus altkabeln
DE3531772A1 (de) * 1985-09-06 1987-03-19 Basaltin Gmbh & Co Basaltbetonstein
DE3630825A1 (de) * 1985-09-12 1987-03-19 Weitz Betonwerk Kleinwallstadt Stein
DE8800599U1 (de) * 1987-12-02 1988-06-16 Ooyen, Beatrix van, Dipl.-Ing., 4000 Düsseldorf Betonwerkstein
JPH01242449A (ja) * 1988-03-23 1989-09-27 Saburo Takahashi 透水性天燃色平板とその製造方法
DE3908125A1 (de) * 1989-03-13 1990-09-20 Huels Chemische Werke Ag Verfestigendes gemisch aus rueckstaenden
DE3918130A1 (de) * 1989-05-19 1990-11-22 Lorenz Kesting Stahlbetonraumzelle
DE3919854A1 (de) * 1989-06-19 1989-12-07 Michael Sauermann Verfahren zur herstellung von bauteilen unter verwendung von abfallmaterialien
DE19529590C2 (de) * 1995-08-11 1999-06-02 Henkel Kgaa Milde Haarshampoos

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2154135C1 (ru) * 1998-12-17 2000-08-10 Мордовский государственный университет им. Н.П. Огарева Способ изготовления трехслойной панели

Also Published As

Publication number Publication date
FR2667884A3 (fr) 1992-04-17
FR2667884B3 (fr) 1992-09-04
DE4032281A1 (de) 1992-04-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008037518B3 (de) Terrazzofußboden und Herstellungsverfahren dazu
DE202015009253U1 (de) Betonelemente
DE3040876A1 (de) Verfahren zur herstellung von kuenstlichen pflastersteinen unter verwendung von betonmischung/en
CH683857A5 (de) Bauelement sowie Verfahren zum Herstellen eines Bauelementes.
EP0319972B1 (de) Verfahren zum Herstellen und/oder Behandeln von Betonsteinen
DE102010005068A9 (de) Bodenbelag mit integralen Steinplatten sowie Verfahren zu dessen Herstellung
EP0519385B1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Abstandhalters für Bewehrungen und Abstandhalter
CH636554A5 (en) Method for producing concrete blocks having a surface corresponding to the natural sandstone surface
DE9017717U1 (de) Bauelement
DE69418653T2 (de) Drän-Belagelement, Verfahren zu seiner Herstellung und mit ihm hergestellter Belag
DE29518977U1 (de) Kunststoff-Partikel enthaltender Drainage-Belag
DE4134296C1 (en) Composite stone slab - comprises concrete base of natural stone aggregate and upper layer of the natural stone itself
EP1605022A1 (de) Baustoff zur Herstellung eines Fahrbahnbelags
EP1582628B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer wasserdurchlässigen Kunststeinplatte
AT501523B1 (de) Stallboden
DE102022123032A1 (de) Drycast-kunststeinkörper und herstellungsverfahren eines solchen drycast-kunststeinkörpers
DE7700385U1 (de) Bausatz zur herstellung einer bordsteinkante
DE4110944C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Bausteinen aus teerhaltigem Straßenaufbruchmaterial und deren Verwendung
DE2758696A1 (de) Formkoerper aus gummigranulat und bindemittel
DE4406065A1 (de) Formkörper zur Wärme und/oder Schallisolierung
DE102022132727A1 (de) Bodenplatte und Verfahren zur Herstellung einer solchen
DE3404871A1 (de) Schleif-, hon- oder abreibkoerper
DE102004014473B4 (de) Bodenbelag, Waschplatz und Waschanlage zur Nassreinigung von Fahrzeugen
DE3702313C1 (en) Process for producing a concrete paving stone or a concrete slab with a chippings layer
DE69637507T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines modularen Pflastersteins

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased