CH683936A5 - Gasdichter Schutzraumabschluss. - Google Patents
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Description
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CH 683 936 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen gasdichten Schutz-raumabschiuss gemäss dem Oberbegriff der im Anspruch 1 genannten Art.
Schutzraumabschlüsse, insbesondere gasdichte Schutzraumtüren, werden als Abschluss in Schutzräumen des Zivilschutzes und für den militärischen Bereich eingesetzt, um Personen und Güter vor Schäden zu schützen. Die jeweiligen Forderungen des Zivilschutzes und der Zivilverteidigung mit den vorgegebenen Richtlinien bedingen angepasste Konstruktionen für Schutzraumabschlüsse. Gasdichte Schutzraumabschlüsse erfordern Dichtungen, die über einen weiten Druckbereich, vorzugsweise bis 0,3 bar, gasundurchlässig sind, wobei derartige Dichtungen weitgehend alterungsbeständig sein müssen. Weiterhin müssen derartige Schutzraumabschlüsse meilerbrand- und schockbeständig sein. Bei herkömmlichen Schutzraumabschlüssen bestehen derartige Dichtungen aus einem Gummiprofil und einer Brandschutzmasse, die im Brandfalle durch Aufblähen feuerhemmend auf der Aussenum-randung angeordnet sind. Ferner wurden Asbestdichtungen verwendet, die aber wegen ihrer ge-sundheitsbeeinträchtigenden Wirkung aus dem Verkehr gezogen werden mussten.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Schutzraumtüren ist, dass diese nur komplett, d.h. Zargenrahmen mit eingesetztem und fest verschlossenem Türkörper, entweder nach der Rohbaumassnahme montiert werden müssen mit dem Nachteil, dass ein sehr schlechter Verbund zwischen dem ausgehärteten Beton mit der Zarge zu erreichen war, mitunter mit der Gefahr, dass die Zarge undicht war. Die andere Einbaumöglichkeit ist, dass die Zarge in der Rohbauphase eingesetzt wird. Dies erfordert unter anderem eine Unterbrechung der Grossraumschalung und führt nachteilig zu höheren Einbaukosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gasdichten Schutzraumabschluss zu schaffen, der die oben genannten Nachteile vermeidet, eine hohe Betriebszuverlässigkeit aufweist und kostengünstig herzustellen ist. Diese Aufgabe wurde erfindungsge-mäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte weiterbildende Merkmalsangaben sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Ein erfindungsgemässer Schutzraumabschluss besteht aus einem Zargenrahmen, einem einseitig am Zargenrahmen schwenkbar angeordneten Türrahmen, in den ein doppelwandiges, allseitig geschlossenes Türblatt eingesetzt ist, und aus einer mit dem Türblatt befestigten Verriegelungsmechanik. Die die Scharnierlager aufnehmenden Türbandunterteile werden vorteilhaft an den schalungsbündigen Zargenrahmen angeschraubt, so dass der Türrahmen mit dem Türblatt nach dem Einbau des Zargenrahmens eingesetzt werden kann. Um eine Demontage der Schutzraumtür im geschlossenen Zustand zu verhindern, weisen die Scharniere jeweils eine seitliche Abdeckung auf.
Zur Aufnahme von Deckblechen und einer Türblattfüllung besteht der Türrahmen vorzugsweise aus einem kaltgewalzten Hohlprofil, das eine eingewalzte Nut zur Aufnahme einer Dichtung, einen vorspringenden Absatz zum Einlegen eines Türinnenbleches und eine seitlich eingewalzte Nut zum Hintergreifen einer Spreizfeder des äusseren Deckbleches aufweist. Durch diese Merkmale werden in kostengünstiger Weise Fertigung und Montage einer Schutzraumtür vereinfacht, da die nachträglich am Türrahmen anzuordnenden Fertigungsteile nicht an den Türrahmen angeschweisst werden müssen und schon im werksseitigen Ferti-gungsprozess vollständig feuerverzinkt werden können.
Zur gasundurchlässigen Abdichtung des Schutzraums ist in eine Dichtungsnut des Türrahmens eine auswechselbare alterungsbeständige Gummidichtung eingesetzt, die vorzugsweise drei Dichtungslippen mit grosser Elastizität und Rückstellkraft aufweist. Durch die Lippenanordnung der Dichtung, nämlich zwei Dichtlippen zum Schutzraum hin und eine zum Aussenraum hin gerichtet, wird eine hohe Gasdichtheit gewährleistet. Zudem besitzt die Gummidichtung eine Tasche, in welche Brandschutzlaminat erforderlichenfalls einbringbar ist und das bei Brandbelastung der Schutzraumtür aufquillt und feuerhemmend wirkt.
Die gasdichte Verriegelung des Türblattes mit dem Zargenrahmen erfolgt mittels einer Verriegelungsmechanik, die im wesentlichen eine Riegelstange, an der Riegelstange befestigte Rollzapfen und zwei Verschlusshebel aufweist. Die mittels einer Verschlusswelle formschlüssig miteinander gekoppelten Verschlusshebel übertragen das Schliess-drehmoment mittels einer Gabellagerung auf die Riegelstange, die mit drei Rolizapfen hinter die mit dem Zargenrahmen befestigten Auflaufknaggen greift und dadurch das Türblatt mit der Dichtung gasdicht auf die Dichtaussenfläche des Zargenrahmens presst. Die Gabellagerung des Verschlusshebels bewirkt vorteilhaft eine verkantungsfreie Kraftübertragung auf die Riegelstange.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines besonders bevorzugten in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a eine Aussenansicht einer erfindungsge-mässen Schutzraumtür mit Zargenrahmen,
Fig. 1b eine Innenansicht der in Fig. 1a dargestellten Schutzraumtür,
Fig. 2a einen unterbrochenen Horizontaischnitt längs der Linie II-II in Fig. 1a in vergrösserter Darstellung,
Fig. 2b eine Aufsicht der Verschlussgabel mit einem Teilschnitt,
Fig. 3 einen Längsschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1a in vergrösserter Darstellung,
Fig. 4 eine Detailansicht des in Fig. 1 b mit IV gekennzeichneten Zeichnungsausschnitts in vergrösserter Darstellung,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer Auflaufknagge und
Fig. 6 einen unterbrochenen Vertikalschnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 1b in vergrösserter Darstellung.
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Wie in Fig. 1a und 1b dargestellt, besteht der Schutzraumabschluss für einen wandbündigen Einbau aus einem Zargenrahmen 2 und einem schwenkbaren Türkörper, der im wesentlichen aus einem Türrahmen 18 (s. Fig. 1b), einem mit Verstärkungsbändern 50a, b, c verstärkten Türblatt 4 und aus einem Verriegelungsmechanismus 5 besteht. An den Aussenseiten des Zargenrahmens 2 sind an jeder Seitenfläche Befestigungsanker 14 angeschweisst. An einer Längsseite des Zargenrahmens 2 sind äquidistant zueinander drei Unterbän-der 6 bzw. 6a, 6b, 6c an dem Zargenrahmen 2 befestigt. Die Unterbänder 6a, 6b, 6c sind, wie in Fig. 1 bzw. 3 dargestellt, vorzugsweise mit einer Sechskantschraube 26 bzw. 26a, 26b, 26c, die in eine rückseitig am Zargenrahmen 2 angeschweiss-ten Hutmutter 27 eingeschraubt ist, mit diesem verbunden. Der Türrahmen 18 ist mit drei an diesen vorzugsweise angeschweissten Bandoberteilen 7 bzw. 7a, 7b, 7c an den in die Unterbänder 6, 6a, 6b, 6c eingesetzten Scharnierbolzen 30, die durch Madenschrauben 32b gesichert sind, schwenkbar gelagert. Ein zwischen den Bandoberteilen 7, 7a, 7b, 7c und auf den Unterbändern 6, 6a, 6b, 6c liegendes Gleitlager 31 (s. Fig. 3) unterstützt das leichtgängige Offnen und Schliessen des Türkörpers.
Der Türrahmen 18 besteht vorzugsweise aus einem kaltgewalzten Hohlprofil (s. Fig. 2a), das eine Dichtungsaufnahmenut 34, eine Nut zum Hintergreifen des Türaussenblechs und einen Absatz 24 aufweist. In die Dichtungsaufnahmenut 34 ist eine Dichtung 36 eingesetzt, die vorzugsweise aus gummielastischem Material besteht. Die Dichtung 36 weist drei Dichtlippen 40a, 40b und 40c auf, von denen die zwei Dichtlippen 40b und 40c bei geschlossener Schutzraumtür dem Schutzinnenraum und die Dichtlippe 40a dem Aussenraum zugewandt sind. An die Dichtung 36 ist zum Aussenraum hin eine Aufnahmetasche 38 für Brandschutzlaminat einstückig angeformt. In dem Türrahmen 18 liegt auf dem Absatz 24 ein Türinnenblech 22 auf. Das Aussendeckblech 20 hintergreift mit seiner umlaufend abgekanteten Spreizfeder 20a die Nut 23 des Türrahmens 18.
Das Aussendeckblech 20 und das Türinnenblech 22 werden von einer Wellenführung 43 durchsetzt. In der Wellenführung 43 ist die Verschlusswelle 42 drehbar gelagert. Ein in die Nut 42a eingelegter, nicht dargestellter O-Ring sorgt für die erforderliche Abdichtung. Auf die Vierkante 45a, b der Verschlusswelle 42 ist jeweils endseitig ein Innenver-schlusshebel 8 und ein Aussenverschlusshebel 10 aufgesteckt, die auf der Verschlusswelle 42 mittels zweier selbstsichernden Hutmuttern 44a und 44b gehalten werden. Als Unterlagen dienen die Scheiben 46a und 46b.
Die mechanische Kopplung zwischen dem Innen-verschlusshebel 8 und der Riegelstange 12 geht aus Fig. 2b hervor. Der Innenverschlusshebel 8 ist über eine Gabellagerung 62 mit der Riegelstange 12 mit einem Betätigungsbolzen 60, welcher eine in die Riegelstange 12 eingesetzte Lagerhülse 61 durchsetzt, schwenkbar verbunden. Der Betätigungsbolzen 60 wird mittels zweier endseitig auf dem Betätigungsbolzen 60 aufgesteckten Unterlegscheiben 66a und 66b und einem endseitig aufgeklemmten Sicherungsring 64 in der Gabellagerung 62 gegen axiales Verschieben gesichert. Wie in Fig. 4 dargestellt, wird der Betätigungsbolzen 60 in einem in der Gabellagerung 62 eingearbeiteten Langloch 72 geführt.
Die in Fig. 4 in Verschlussposition dargestellte Riegelstange 12 ist, wie in Fig. 1b gezeigt, in drei auf dem Türinnenblech 22 angeordneten Riegelstangenführungen 16a, 16b und 16c, die eine Kunststofführung mit in Hubrichtung balligen Auflageflächen aufweisen, gelagert. Um ein Verdrehen der Riegelstange 12 beim Auflaufen der Rollbolzen 53, 53a, b, c auf die Knagge 52, 52b zu vermeiden, weist diese eine mit der Riegelstange 12 einstückig verbundene Führungsfeder 58 auf (s. Fig. 2a). Die Führungsfeder 58 gleitet in den in die Riegelstangenführungen 16a, 16b und 16c eingesetzten Kunststofführungen 70a, 70b und 70c. In die Riegelstange 12 sind drei Rollbolzen 54a, 54b und 54c eingesetzt. Endseitig, d.h. dem Zargenrahmen 2 gegenüberliegend, gehen die Rollbolzen 54a, 54b und 54c jeweils einstückig in Rollenzapfen 53a, 53b bzw. 53c über. Zum Verschliessen bzw. Öffnen der Schutzraumtür wird die Riegelstange 12 in axialer Richtung durch Schwenken des Innenverschlusshe-bels 8 bzw. des Aussenverschiusshebels 10 um die Verschlusswelle 42 verschoben. Die Rollbolzen 54a, 54b und 54c bestehen jeweils aus einem Führungsteil 55, das in ein in die Riegelstange 12 ein-geschweisstes Führungsteil 55a drehbar eingesetzt ist und mit den Rollteilen auf der Auflaufknagge 52b rollend aufliegen. Die Rollenbolzen 53a, 53b und 53c laufen jeweils auf eine am Zargenrahmen 2 angeordnete Auflaufknagge 52b auf und pressen den gesamten Türkörper mit der Dichtung 36 an den Zargenrahmen 2, wodurch der Schutzraum abgedichtet wird.
Wie in Fig. 1b und Fig. 6 dargestellt, sind auf der dem Schutzinnenraum zugewandten Fläche des Türrahmens 18 im Türschwellen- und Sturzbereich jeweils Winkelprofile 80 bzw. 86 für eine Aushebebzw. Sicherungsvorrichtung der Schutzraumtür angeschweisst. Die Sicherungsvorrichtung besteht, wie in Fig. 6 dargestellt, aus dem am Türrahmen 18 angeschweissten Winkelprofil 80 und einer in das Winkelprofil 80 eingesetzten Schraube 84, die mittels zweier Muttern 82a und 82b an dem Winkelprofil 80 festgelegt ist. Mittels dieser Sicherungsvorrichtung wird ein Herausspringen der Tür aus den Angeln bei Schockstoss sowie ein Aushebeln der Schutzraumtür verhindert.
Mit dem auf dem unteren Türrahmen vorzugsweise angeschweissten Winkelprofil 86 und einer in dieses Winkelprofil 86 einzudrehenden Schraube kann andererseits die Schutzraumtür, z.B. in einem Notfall, von den Schutzrauminsassen aus den Angeln geworfen werden.
Claims (8)
1. Gasdichter Schutzraumabschluss bestehend aus einem Zargenrahmen mit Befestigungsankern, sowie Unterbändern und einem Türblatt mit einer
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Dichtung, Bandoberteilen und einer Verriegelungsmechanik, der einen Innen- und Aussenverschluss-hebel, eine Riegelstange mit Rollzapfen und eine Auflaufknagge aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Zargenrahmen (2) derart ausgebildet ist, dass er schalungsbündig ins Bauwerk einsetzbar ist und dass die Unterbänder (6a, 6b, 6c) an dem Zargenrahmen (2) befestigt sind, wobei die Unterbänder (6a, 6b, 6c) jeweils eine Deckwand (28a, 28b, 28c) derart aufweisen, dass die Unterbänder (6a, 6b, 6c) nur bei geöffnetem Schutzraumabschluss vom Zargenrahmen (2) lösbar sind.
2. Gasdichter Schutzraumabschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbänder (6a, 6b, 6c) mittels Schrauben, vorzugsweise mittels Sechskantschrauben (26a, 26b, 26c) oder Hammerkopfschrauben, am Zargenrahmen (2) befestigt sind.
3. Gasdichter Schutzraumabschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsmechanik eine Gabellagerung (62) aufweist, wobei der Innenverschlusshebei (8) ein Langloch (72) aufweist und mittels der Gabellagerung (62) und eines Betätigungsbolzens (60) schwenkbar und teilweise verschiebbar mit der Riegelstange (12) verbunden ist.
4. Gasdichter Schutzraumabschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Türrahmen (18) eine vorzugsweise eingewalzte Dichtungsaufnahmenut (34), eine Nut (23) zum Hintergreifen der Spreizfeder (20a) des Aussendeckbleches (20) und einen Absatz (24) zur Aufnahme eines Türinnenbleches (22) aufweist.
5. Gasdichter Schutzraumabschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (36) drei Dichtlippen (40a, 40b, 40c) aufweist, wobei zwei Dichtlippen (40b, 40c) zum Schutzraum hin und eine Dichtlippe (40a) vom Schutzraum weggerichtet sind.
6. Gasdichter Schutzraumabschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an die Dichtung (36) eine Aufnahmetasche (38) einstückig angeformt ist, in die vorzugsweise Brandschutzlaminat einbringbar ist.
7. Gasdichter Schutzraumabschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Türrahmen (18) und dem Türinnenblech (22) ein Winkelprofil (80) mit einer Durchgangsbohrung angeschweisst ist, wobei in die Durchgangsbohrung eine Schraube (84) mit zwei Muttern (82a, 82b) derartig verschraubt sind, dass ein Herausspringen des Türblattes (4) aus den Angeln bei Schockstoss von aussen verhindert wird.
8. Gasdichter Schutzraumabschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Türrahmen (18) ein Vorhängeschlosswinkel (68) befestigt ist und dass in Zusammenwirken mit einem U-förmigen und an dem Zargenrahmen (2) befestigten Bügel (69) der Schutzraumabschluss mittels eines Vorhängeschlosses von aussen verschliessbar ist.
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| CN114412325A (zh) * | 2022-01-19 | 2022-04-29 | 湖南明湘科技发展有限公司 | 一种人防门门扇定位密封方法 |
| CN114412325B (zh) * | 2022-01-19 | 2023-09-26 | 湖南明湘科技发展有限公司 | 一种人防门门扇定位密封方法 |
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