CH684779A5 - Anatomisches Gesundheitsbett. - Google Patents

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CH684779A5
CH684779A5 CH3661/93A CH366193A CH684779A5 CH 684779 A5 CH684779 A5 CH 684779A5 CH 3661/93 A CH3661/93 A CH 3661/93A CH 366193 A CH366193 A CH 366193A CH 684779 A5 CH684779 A5 CH 684779A5
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CH
Switzerland
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slats
anatomical
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longitudinal
frame
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CH3661/93A
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English (en)
Inventor
Laszlo Ferenc Feher
Roger Feher
Original Assignee
Laszlo Ferenc Feher
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
    • A47C23/062Slat supports
    • A47C23/065Slat supports by fluid means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
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    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
    • A47C23/062Slat supports
    • A47C23/067Slat supports adjustable, e.g. in height or elasticity

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  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

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CH 684 779 A5
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Beschreibung
Bei der Konstruktion eines Bettes ist es wichtig, dass der darin schlafende Mensch sich körperlich wohlfühlt, und dass die einzelnen Körperteile während des Schlafes sich in absolut entspanntem Zustand befinden. Da der Mensch während der Schlafperiode viele Male seine Stellung wechselt, ist diese Bedingung nicht einfach zu erfüllen. Es ist z.B. unmöglich, dass eine normale Unterlage, selbst wenn sie aus sehr weichem und nachgiebigem Material besteht, sich den stets wechselnden Auflageflächen des Körpers soweit anpassen kann, dass nicht an einzelnen Körperstellen eine Verformung sowie wechselnde Druckbelastung stattfindet. Letztere führt, insbesondere bei empfindlichem Körperbau dazu, dass die entspannende Wirkung des Schlafes gestört wird. Unlustgefühle zu Ende der Schlafperiode, in schwereren Fällen auch anatomische Deformation und schliesslich bleibende krankhafte Veränderungen des Körpers sind die Folge einer mangelhaft angepassten Schlafstätte.
Es hat deshalb nicht an Versuchen gefehlt, Betten zu konstruieren, welche diesen gesundheitlichen Anforderungen Rechnung tragen. Untermatratzen aus Drahtgeflecht oder mit über die Fläche verteilten Spiralfedern, sogenannte Sprungfedermatratzen, sind altbekannte Lösungsversuche des Problems. Seit einiger Zeit sind als Unterlagen auch Lattenroste mit steifen oder federnden Latten bekannt geworden. Bei fortgeschrittenen Ausführungen findet man ausserdem federnde Elemente, z.B. aus elastischem Gummi, welche als Auflage an den beiden Enden der Latten eine zusätzliche Nachgiebigkeit und Anpassungsfähigkeit der Auflagefläche bewirken. Nicht zu vergessen ist auch das sogenannte Wasserbett, bei welchem die Matratze aus einem flexiblen, mit Wasser gefüllten Sack oder auch aus einem festen, mit Wasser gefüllten Kasten besteht, dessen Oberfläche aus einer flexiblen Folie besteht. Dies hat zur Folge, dass die Matratzenoberfläche sich dauernd jeder Unebenheit der Körperoberfläche anpasst; ein wesentlicher Nachteil ist jedoch die Instabilität der Auflagefläche und ihre Neigung zu Schwingungen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung des vorerwähnten Lattenbetts, welche die Lagerung der einzelnen Latten auf separaten federnden Elementen, z.B. aus Gummi, überflüssig macht. Das erfindungsgemässe Gesundheitsbett besteht aus einem Bettgestell (6), einem Lattenrost und einer darauf liegenden Matratze, wobei der Lattenrost aus einem Rahmen mit zwei Querstreben (2) und zwei Längsstreben (1) sowie aus einer Anzahl von zwischen den Längsstreben in gleichbleibenden Abständen parallel zu den Querstreben angeordneten Latten (3) besteht, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Latten je an ihren beiden Enden einen zur Latte senkrecht stehenden, vertikal nach unten weisenden Fortsatz (4) aufweisen, und dass die beiden Längsstreben des Rahmens aus je einem geschlossenen Hohlträger bestehen, in dessen Deckwand eine der Anzahl der Latten entsprechende Zahl von vertikalen Schloten (9) angeordnet sind, worin die Fortsätze der Latten, in vertikaler
Richtung geführt, frei beweglich eintauchen, und dass der Hohlraum zwischen den einzelnen Schloten mit je einer schwenkbaren Wippe (10) ausgestattet ist, welche die Form eines länglichen Rechtecks besitzt, dessen obere Kanten zylindrisch abgerundet sind. Ein endloses elastisches Band (14) verläuft in einer Richtung über die Oberseite der schwenkbaren Wippen und entlang deren Unterseite zurück. Die seitlichen Fortsätze (4) der einzelnen Latten (3) ruhen mit ihrem unteren Ende auf der oberen Bahn des endlosen elastischen Bandes. Bei Belastung einer Latte drückt deren Fortsatz (4) das elastische Band nach unten und bewirkt an dieser Stelle ein Kippen der beiden benachbarten Wippen in Richtung zum dazwischen liegenden Schlot. Die beiden Fortsätze, und mit ihnen die zugehörige Latte sind damit auf der ganzen Länge des Bettes federnd gelagert und passen sich, ihrer momentanen Belastung entsprechend, jederzeit dem Längsprofil des darauf liegenden Körpers an. Um zu verhindern, dass, z.B. beim Wenden des Bettes, die Fortsätze einer einzelnen Latte nach oben aus dem zugehörigen Schlot nach oben herausfallen können, sind die Fortsätze nahe ihrem untern Ende mit einem feinen Kanal versehen, durch welchen, über die ganze Länge des Lattenrosts, ein solider Faden (15), z.B. aus Nylon durchgezogen ist.
Der Lattenrot mit den zugehörigen Latten und deren Fortsätzen kann als separate Einheit konstruiert sein. Im Interesse einer einfacheren Konstruktion wird er aber vorzugsweise mit dem Bettgestell integriert. Letzteres besteht in diesem Fall aus einer Anzahl von Brettern, welche den Lattenrost auf allen vier Seiten umgeben und mit ihm durch Ver-schraubung oder Verleimung fest verbunden sind. Die Beine, mit welchen das Bett auf dem Boden steht, sind an den beiden Querträgern des Lattenrostes befestigt und sind vorteilhaft in verstellbarer Ausführung gefertigt, so dass das Bett auch bei unebenem Boden fest auf allen vier Beinen steht oder auch z.B., falls gewünscht, in Längsrichtung etwas geneigt werden kann.
Die Konstruktion und das Funktionieren des Bettes gemäss der vorliegenden Erfindung sind durch durch die nachstehenden Fig. 1 bis 3 illustriert, wobei die möglichen Ausführungsformen durch die gezeigten Figuren in keiner Weise eingeschränkt sein sollen:
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Aussenansicht des Bettes von einer Längsseite, wobei auf der im Vordergrund stehenden Seite das Brett (6) des Bettgestells auf einer Seite entfernt wurde, um die Ansicht auf die Seite des Lattenrostes freizugeben. In seiner ganzen Länge sichtbar ist der eine Längsträger (1), in Form eines Hohlträgers, in welchen die Fortsätze (4) der einzelnen Latten (3) bei den entsprechenden Schloten eintauchen. Mit (2) sind die beiden Querträger bezeichnet, an welchen die Beine (5) befestigt sind. Die den Lattenrost umgebenden Bretter (6) bilden das mit dem Lattenrost fest verbundene Bettgestell.
Fig. 2 zeigt in einer teilweise geöffneten perspektivischen Darstellung einen Einblick in die Funktion der Lattenmechanik. An den seitlichen Enden der Latten (3) sind mittels der Stifte (12) die Fortsätze
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(4) befestigt, welche in die Schlote (9) eintauchen und darin in vertikaler Richtung frei beweglich geführt werden. Die Scheiben (13) bestehen aus Gummi und dienen zur Dämpfung von etwaigen Geräuschen bei völligem Niederdrücken der Fortsätze. Die letzteren ruhen mit ihrer unteren Spitze auf dem elastischen Band (14), welches, wie aus der Zeichnung ersichtlich, über die Oberseite der Wippen (10) in Längsrichtung verläuft und längs der Unterseite der Wippen wieder zurückgeführt ist. Die Wippen (10) sind mittels der Achsen (11) an den Seitenbrettern (1) des hohlen Längsträgers befestigt und um diese Achsen frei drehbar. Mit (7) bzw. (8) sind die oberen bzw. unteren Abschlussbretter des hohlen Längsträgers bezeichnet. Die übrigen Bezugsziffern entsprechen denjenigen der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt im Schnitt eine detaillierte Darstellung der Lattenmechanik, wobei eine der Latten (3') und ihr zugehöriger Fortsatz (4') sich in einer abgesenkten Stellung befinden. Die links und rechts des abgesenkten Lattenfortsatzes (4) befindlichen Wippen (10) sind durch die Spannung des Bandes (14) um ihre Achsen zur Seite geneigt. Die Spitze des abgesenkten Fortsatzes ruht auf dem unteren Teil des elastischen Bandes (14). Sie hat damit nicht ihre Endstellung erreicht; bei noch stärkerer Belastung kann diese Spitze noch in den unteren Teil des Schlotes (9) eindringen. Die Endstellung ist erreicht, wenn die Scheibe (13) die Oberfläche des Deckbrettes (7) erreicht hat.
In der Figur ist noch eine besondere Ausführungsform dargestellt, die ein unbeabsichtigtes Herausheben des Fortsatzes (4) über die Höhe des Deckbretts (7) verhindern soll: durch einen feinen Kanal (16) in den Schäften (4) der Fortsätze ist ein Nylonfaden (15) gezogen, der sich über die ganze Länge des Längsträgers durch alle Fortsätze erstreckt. Eine weitere Ausführungsform, bei welcher der Lattenrost an einem Ende mit einem aufklappbaren Kopfteil versehen ist, ist in den Figuren nicht gezeigt.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Anatomisches Gesundheitsbett, bestehend aus einem Lattenrost, welcher von einer als Bettgestell dienenden Verschalung aus vier Brettern umgeben ist und einer auf dem Lattenrost liegenden Matratze, wobei der Lattenrost aus einem Rahmen mit zwei Querstreben (2) und zwei Längsstreben (1), sowie einer Anzahl von zwischen den Längsstreben in gleichbleibenden Abständen parallel zu den Querstreben angeordneten Latten (3) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Latten je an ihren beiden Enden einen senkrecht nach unten weisenden Fortsatz (4) aufweisen, und dass die beiden Längsstreben des Rahmens aus je einem geschlossenen Hohlträger von rechteckigem Querschnitt bestehen, in dessen Deckwand (7) eine der Zahl der Latten entsprechende Anzahl vertikaler Schlote (9) angeordnet sind, worin die Fortsätze der Latten, in vertikaler Richtung geführt, frei beweglich eintauchen, und dass der Hohlraum jedes Längsträgers zwischen den einzelnen Schloten mit je einer um eine parallel zu den Latten gerichtete horizontale
Achse frei drehbaren Wippe versehen ist, wobei die einzelnen Wippen aus länglichen Quadern bestehen, deren obere seitliche Kanten zylindrisch abgerundet sind, derart, dass die Gesamtheit der Wippen in Längsrichtung eine horizontale Reihe bildet, und wobei ein endloses elastisches Band (14) in einer Richtung über die Oberseite der Wippen und in entgegengesetzter Richtung entlang der Unterseite der Wippen zurück geführt ist.
2. Anatomisches Gesundheitsbett gemäss dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es auf vier verstellbaren Beinen ruht, die an der Unterseite der beiden Querstreben befestigt sind.
3. Anatomisches Gesundheitsbett gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose elastische Band (14) an einem Ende einen Bügel trägt, der wahlweise in eine von mehreren an der Unterseite des Längsträgers eingetiefte Kerben eingerastet werden kann, um damit die Spannung des endlosen Bandes zu verändern.
4. Anatomisches Gesundheitsbett gemäss den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortsätze mit den zugehörigen Latten durch einen festsitzenden Stift (12) verbunden sind, und dass der Stift auf der Höhe der oberen Auflagefläche des Fortsatzes mit einer ihn rund umgebenden schalldämpfenden Gummischeibe versehen ist.
5. Anatomisches Gesundheitsbett gemäss den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schäfte der Fortsätze (4) auf der Höhe der Unterkante des Deckbrettes (7) mit einem feinen, sich in Längsrichtung erstreckenden Kanal versehen sind, durch welchen, über die ganze Länge des Bettes sich erstreckend, ein Nylonfaden durchgezogen ist, welcher das Herausheben der einzelnen Latten samt den zugehörigen Fortsätzen aus den betreffenden Schloten verhindert.
6. Anatomisches Gesundheitsbett gemäss den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Lattenrost auf der Seite des Kopfendes mittels eines Scharnieres mit einem aufklappbaren Kopfteil versehen ist, dessen Höhe durch eine verstellbare Stütze auf verschiedene Winkel eingestellt werden kann, wobei auch dieses Kopfteil mit Latten (3) versehen ist, die analog dem horizontalen Teil des Lattenrosts mit einem Fortsatz (4) versehen sind, der in passende Schlote eines zum aufklappbaren Kopfteil gehörigen Hohlträgers eintauchen und durch ein in diesem Hohlträger befindliches elastisches Band getragen werden.
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CH3661/93A 1993-12-09 1993-12-09 Anatomisches Gesundheitsbett. CH684779A5 (de)

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