CH684780A5 - Betätigungsvorrichtung für Vorhangstreifen. - Google Patents
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Description
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CH 684 780 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsvorrichtung für horizontal verschiebbare und um ihre Längsachsen gemeinsam verschwenkbare Vorhangstreifen, mit in einer Vorhangschiene längsverschiebbar geführten und durch Abstandsbegrenzungsorgane miteinander verbundenen Gleitelementen, die jeweils einen frei hängenden Vorhangstreifen an einer begrenzt verdrehbaren Schwenkachse tragen, und mit einem Antriebsorgan, das einen Zug und eine durch die Gleiter hindurchgehende Welle aufweist, welche Welle zum Verschwenken der Vorhangstreifen mit dem Zug verdrehbar ist und wobei in jedem Gleiter ein Getriebe angeordnet ist, welches eine Schwenkachse mit der Welle verbindet.
Eine Betätigungsvorrichtung dieser Gattung ist durch die DE-A 2 637 067 bekannt geworden. Der Zug ist hier ein Schnurzug, der nach aussen geführt ist und an dem die Vorhangstreifen sowohl horizontal verschoben als auch um ihre vertikalen Achsen verschwenkt werden können. Erforderlich ist bei dieser Betätigungsvorrichtung ein spezieller Zugwagen zum horizontalen Verschieben der Vorhangstreifen, wobei dieser Zugwagen selbst keinen Vorhangstreifen trägt. In der Praxis hat es sich nun gezeigt, dass dieser Zugwagen selbst nach dem Einbau einer geeigneten Bremseinrichtung beim Verschwenken der Vorhangstreifen und ungewollt verschiebt, was es nahezu unmöglich oder sehr schwierig macht, die Vorhangstreifen gleichmässig auszurichten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Gattung zu schaffen, mit der die Vorhangstreifen präziser betätigbar sind und die zudem im Aufbau einfacher und damit kostengünstiger herstellbar ist. Die Aufgabe ist dadurch gelöst, dass der Zug in einem bestimmten Abstand zwei Mitnehmer aufweist, welche am Vorläufer anlegbar sind um diesen in der einen oder der anderen Richtung in der Vorhangschiene zu verschieben.
Bei der erfindungsgemässen Betätigungsvorrichtung wird der Vorläufer nicht mitteis der Welle, sondern direkt mit den Mitnehmern des Zuges, der ein Schnurzug sein kann, verschoben. Beim Verschieben der Vorhangstreifen muss somit die Welle nicht gedreht werden, was eine wesentliche Minderung der Betätigungsgeräusche sowie der Torsion der Welle bedeutet. Die geringe Torsion erlaubt auch sehr lange Betätigungsvorrichtungen, beispielsweise mit einer Länge von 4 m.
Das Getriebe zur Übertragung der Bewegung des Zuges auf die Welle kann stationär, beispielsweise an der Vorhangschiene angebracht sein, was eine wesentlich einfachere Montage und eine kostengünstigere Herstellung erlaubt. Der Vorläufer kann dann weitgehend wie die übrigen Gleiter ausgebildet sein. Ein spezieller Zugwagen ist somit nicht erforderlich. Wesentlich ist auch, dass bei der erfindungsgemässen Betätigungsvorrichtung die Kraft zum Verdrehen der Vorhangstreifen besser von der Kraft zum Verschieben der Vorhangstreifen getrennt ist.
Da der Zug direkt am Vorläufer angreift, können die Vorhangstreifen wesentlich schneller als bei der vorbekannten Betätigungsvorrichtung verschoben und damit der Vorhang schneller geschlossen werden. Trotz der genannten Vorteile ist die erfin-dungsgemässe Betätigungsvorrichtung mit weniger Einzelteilen und konstruktiv einfacher realisierbar.
Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 perspektivische Teilansichten der erfindungsgemässen Betätigungsvorrichtung, wobei einige Teile aus darstellerischen Gründen weggelassen sind,
Fig. 4 ein Querschnitt durch eine erfindungsge-mässe Betätigungsvorrichtung,
Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht der erfindungsgemässen Betätigungsvorrichtung,
Fig. 6a eine perspektivische Ansicht eines Getriebeteils, und
Fig. 6b ein Teilschnitt durch den Getriebeteil gemäss Fig. 6a.
Die Betätigungsvorrichtung weist eine Vorhangschiene 1 mit dem in Fig. 4 gezeigten Querschnitt auf. An dem einen Ende der Schiene 1 ist ein Endgehäuse 4 aufgesetzt, in dem ein Kegelradgetriebe 10 gelagert ist. Dieses Gehäuse 4 ist mit einem hier nicht gezeigten Deckel verschlossen. Am anderen Ende der Schiene 1 ist ein weiteres hier nicht gezeigtes Endgehäuse angebracht, in dem Umlenk-rollen 7 für einen Schnurzug 8 untergebracht sind. Üblicherweise wird die Vorhangschiene 1 vor einem Fenster an einer Gebäudedecke befestigt.
In der Vorhangschiene 1 sind mehrere Gleitelemente 24 angeordnet, wobei ein vorderstes Gleitelement 24a einen Vorläufer bildet. Jedes Gleitelement 24 und auch der Vorläufer 24a weisen jeweils eine begrenzt verschwenkbare Achse 29 auf, an der ein Vorhangstreifen 34 befestigt ist. Die Befestigung erfolgt hier mit einem am unteren Ende der Achse 29 angeformten Nocken 30. Die Gleitelemente 24 sind mit Laufrollen 25 auf seitlichen Ansätzen 3 der Vorhangschiene 1 verschiebbar geführt. Die Achsen 29 der Gleitelemente 24 ragen unten durch einen sich über die ganze Länge der Schiene 1 erstreckenden Längsschlitz 2 nach aussen. Beim Verschieben der Gleitelemente 24 werden somit entsprechend auch die Vorhangstreifen 34 in Längsrichtung der Schiene 1 verschoben.
Jedes Gleitelement 24 einschliesslich des Vorläufers 24a weist eine durchgehende runde Öffnung 40 auf, durch welche eine Steuerwelle 23 hindurchgreift, die in jedem Gleitelement 24 drehfest mit einer Schnecke 27 eines Schneckengetriebes 26 verbunden ist. Im Gehäuse 41 des Gleitelementes 24 ist die Achse 29 begrenzt verschwenkbar gelagert und weist ein Schneckenrad 28 auf, das mit der Schnecke 27 kämmt. Beim Verdrehen der Steuerwelle 23 wird somit die Achse 29 und somit der unten an dieser befestigte Vorhangstreifen 34 in der einen oder anderen Richtung verschwenkt. Solche Schneckengetriebe sind beispielsweise aus der EP-A 0 181 465 des Anmeldes bekannt.
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Das Verschwenken der Steuerwelle 23 erfolgt mittels des Schnurzuges 8, der mit dem im Endgehäuse 4 gelagerten Getriebe 10 verbunden ist. Dieses Kegelradgetriebe 10 weist ein Zahnrad 13 auf, das mit einer durchgehenden Öffnung 13b auf die Welle 23 aufgeschoben und drehsicher mit dieser verbunden ist. Das Zahnrad 13 ist mit einem zylindrischen Ansatz 13a, der in eine kreisrunde Öffnung 6 des Endgehäuses 4 eingreift, drehbar gelagert.
Ein in den Fig. 6a und 6b näher gezeigte Getriebeteil 14 weist zwei im Abstand zueinander angeordnete Gleitlager 12a und 12b auf, die in entsprechende Lagerstellen 5 des Endgehäuses 4 eingesetzt und durch Rastung fixiert sind. Die Lager 12a und 12b sind an einer Welle 16 angeformt, die an einem Ende ein Zahnrad 15 trägt und die über eine Rutschkupplung 18 mit zwei im Abstand zueinander angeordneten Antriebsrädern 19 und 20 verbunden ist. Die Räder 19 und 20 sind fest mit einem Teil 21 der Rutschkupplung 18 verbunden und so im Abstand zueinander angeordnet, dass zwischen ihnen eine Rille 22 besteht, in welche der Seilzug 8 in seinem Umlenkbereich eingreift und durch Reibung beim Ziehen des Schnurzuges 8 das Rad 15 in der einen oder anderen Richtung dreht. Mit dem Schnurzug 8 kann somit die Welle 23 um ihre Längsachse in der einen oder anderen Richtung gedreht werden. Wie oben erwähnt, sind die Achsen 29 in beiden Schwenkrichtungen begrenzt verschwenkbar. Sind die Achsen 29 bis einem Anschlag verschwenkt, so kann die Steuerwelle 23 in der gleichen Richtung nicht mehr weiter gedreht werden. Die Rutschkupplung 18 erlaubt nun trotzdem, den Schnurzug 8 und den fest mit diesem verbundene Mitnehmer 9 in der gleichen Richtung wie vorher zu bewegen. Hierbei werden nun die Vorhangstreifen 34 in Längsrichtung der Vorhangschiene 1 verschoben, wie nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 3 erläutert wird. Ausnehmungen 19a und 20a am Umfang der Räder 19 und 20 und entsprechende Ausnehmungen an den Umlenkrollen 7 gewährleisten, dass die Mitnehmer 9 an den Umlenkstellen nicht anstehen.
Bei der Anordnung gemäss Fig. 1 wird angenommen, dass der Schnurzug 8 am Trum 8a in Richtung des Pfeiles 39 nach unten bewegt wird. Der hier punktiert dargestellte Mitnehmer 9 wird dann nach rechts bewegt und steht hier an der vergleichweise kleinen Öffnung 33 an. Der genannte Mitnehmer 9 schiebt den Vorläufer 24a nach rechts, der auf die nachfolgenden Gleitelemente 24 auffährt und diese ebenfalls nach rechts verschiebt. Die Vorhangstreifen 34 werden entsprechend ebenfalls nach rechts verschoben, bis sie zu einem Paket zusammengeführt sind. Anschläge der Getriebe 26 verhindern hierbei eine Schwenkbewegung der Vorhangstreifen 34. Die Welle 23 steht deshalb still und die Schleifkupplung 21 dreht während der genannten horizontalen Bewegung der Vorhangstreifen 34 durch. Bei der Bewegung des Schnurzuges 8 in Richtung des Pfeiles 39 werden somit die Vorhangstreifen 34 auf die Seite geschoben und beispielsweise ein Durchblick durch ein Fenster freigegeben.
Zum Schliessen des Vorhangs wird gemäss Fig. 2 der Schnurzug 8 am Trum 8b in Richtung des Pfeiles 38 nach unten bewegt. Der in Fig. 1 beim Getriebe 10 befindliche Mitnehmer 9 läuft nun um den Getriebeteil 14 und durch die vergleichsweise grossen Öffnungen 32 ungehindert hindurch bis er gemäss Fig. 2 ebenfalls auf der rechten Seite am Vorläufer 24a ansteht. Der Vorläufer 24a wird nun durch den Schnurzug 8 nach links mitgenommen, und durch das Abstandsbegrenzungs-organ 31 werden der Reihe nach auch die übrigen Gleitelemente 24 nach links bewegt. Entsprechend werden die Vorhangstreifen 34 in Richtung des Pfeiles 36 nach links verschoben, wobei diese wieder in folge von Anschlägen in den Getrieben 26 nicht verschwenkt werden. Auch hier steht somit während der gesamten Längsverschiebung der Vorhangstreifen 34 die Welle 23 still und die Schleifkupplung 21 dreht durch. Bei geschlossenem Vorhang sind die Abstände zwischen den Gleitelementen 24 alle gleich, was durch das Abstandsbegren-zungsorgan 31 bestimmt ist.
Mit dem Schnurzug 8 können die Vorhangstreifen 34 somit in beiden Richtungen der Vorhangschiene zum Öffnen oder Schliessen des Vorhanges verschoben werden, wobei jeweils die Welle 23 nicht gedreht und die Vorhangstreifen 34 nicht verschwenkt werden.
Das Verschwenken der Vorhangstreifen 34 ist in Fig. 3 gezeigt. Bei der in Fig. 3 gezeigten Anordnung der Vorhangstreifen 34 können diese in Richtung des Pfeiles 37, jedoch nicht in der Gegenrichtung verschwenkt werden, da dies durch entsprechende Anschläge in den Getrieben 26 verhindert ist. Um die Vorhangstreifen 34 in Richtung des Pfeiles 37 zu verschwenken, wird der Trum 8a in Richtung des Pfeiles 39 nach unten bewegt. Der am Vorläufer 24 gemäss Fig. 3 noch anliegende Mitnehmer 9 bewegt sich nun nach rechts vom Vorläufer 24a weg. Die Mitnehmer 9 haben nun vorläufig keine Wirkung auf die Gleitelemente 24 und entsprechend werden diese auch nicht in einer Längsrichtung der Vorhangschiene 1 verschoben. Der Schnurzug 8 dreht nun infolge seiner Reibung am Getriebeteil 14 dieses in Richtung des Pfeiles 42 um seine Drehachse. Da nun eine Drehung der Welle 23 durch die Anschläge in den Getrieben 26 nicht gehindert ist, nimmt die Schleifkupplung 21 das Gegenrad 15 mit und entsprechend wird die Welle 23 in Richtung des Pfeiles 43 gedreht. Die Getriebe 26 übertragen die Bewegung der Welle 23 auf die Vorhangstreifen 34, die wie gewünscht in Richtung des Pfeiles 37 verschwenkt werden. In einer Zwischenstellung verlaufen die Vorhangstreifen 34 quer zur Vorhangschiene 1. In einer Endstellung sind die Vorhangstreifen 34 gegenüber der Anordnung gemäss Fig. 3 um etwa 160° verschwenkt und können darüberhinaus infolge von Anschlägen in den Getrieben 26 nicht weiter verschwenkt werden. Wird ausgehend von dieser Endstellung der Trum 8b in Richtung des Pfeiles 38 nach unten bewegt, so verschwenken die Vorhangstreifen 34 in der Gegenrichtung des Pfeiles 37 bis zu der in Fig. 3 gezeigten Endposition. Jede gewünschte Zwischenstellung der Vorhangstreifen 34 ist ohne
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weiteres möglich. Wesentlich ist nun, dass während den genannten Schwenkbewegungen der Vorhangstreifen 34 die Mitnehmer 9 nicht am Vorläufer 24a anstehen und diesen verschieben. Der Abstand zwischen den Mitnehmern 9 darf somit einen bestimmten Wert nicht unterschreiten. Der Abstand ist insbesondere abhängig von der Übersetzung der Getriebe 26. Vorzugsweise sind die Mitnehmer 9 fest am Schnurzug 8 fixiert, wodurch dann der genannte Abstand fest eingestellt ist. Das Verschwenken der Vorhangstreifen 34 erfolgt somit ebenfalls durch eine Betätigung des Schnurzuges 8. In der Regel erfolgt die Betätigung von Hand, an sich ist aber eine motorische Betätigung nicht ausgeschlossen. Es versteht sich auch, dass der Schnurzug 8 auch ein anderes geeignetes Betätigungsorgan, beispielsweise eine endlose Kette sein kann.
Claims (7)
1. Betätigungsvorrichtung für horizontal verschiebbare und um ihre Längsachsen gemeinsam verschwenkbare Vorhangstreifen (34) mit in einer Vorhangschiene (1) längsverschiebbar geführten und durch Abstandsbegrenzungsorgane (31) miteinander verbundenen Gleitelementen (24), die jeweils einen frei hängenden Vorhangstreifen (34) an einer begrenzt verdrehbaren Schwenkachse (29) tragen, und mit einem Antriebsorgan, das einen Zug (8) und eine durch die Gleiter (24) hindurchgehende Welle (23) aufweist, die zum Verschwenken der Vorhangstreifen (34) mittels des Zuges (8) verdrehbar ist und wobei in jedem Gleiter (24) ein Getriebe (26) angeordnet ist, welches eine Schwenkachse (29) mit der Welle (23) verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Zug (8) in einem bestimmten Abstand zwei Mitnehmer (9) aufweist, die jeweils an einem Vorläufer (24a) anlegbar sind um diesen in der einen oder anderen Richtung der Vorhangschiene (1) zu verschieben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorhangschiene (1) ein Getriebe (10) ortsfest angeordnet ist, das den Zug (8) mit der Welle (23) verbindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (10) in einem Endgehäuse (4) der Vorhangschiene (1 ) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (10) eine Rutschkupplung (14) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer (9) Verdickungen oder Ansätze des Zuges (8) sind und der Vorläufer (24a) eine Öffnung (33) aufweist, die kleiner ist ais die genannte Verdickung und dass die anderen Gleiteiemente eine Öffnung (32) für den Durchgang des Zuges (8) aufweisen, die grösser ist ais die genannte Verdickung.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zug (8) ein endloser Schnurzug ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (10) zwei im Abstand zueinander angeordnete Räder
(19, 20) aufweist, zwischen die der Zug (8) reibschlüssig eingreift.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |