CH684813B5 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Auftragen einer Flüssigkeit auf eine Textilbahn. - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Auftragen einer Flüssigkeit auf eine Textilbahn. Download PDF

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CH684813B5
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/10Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material
    • D06B1/14Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller

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Description

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CH 684 813G A3
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Auftragen einer Flüssigkeit auf eine Tex-tilbahn gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1. Derartige Vorrichtungen dienen dazu, insbesondere bei der Webkettenvorbereitung den Fäden bestimmte Eigenschaften zu verleihen, in dem jeder einzelne Faden mit einem flüssigen Behandlungsmittel, wie z.B. Wachs beschichtet wird. Zur Vermeidung eines separaten Schlichtevorgangs auf einer Schlichtmaschine wird vor allem für Stapelfaserketten direkt während des Bäumprozesses, d.h. während des Umwickelvorgangs von der Schärtrommel auf den Kettbaum, Wachs auf den Webkettenverband aufgetragen.
Es sind bereits verschiedene gattungsmässig vergleichbare Vorrichtungen bekannt, mit denen nach dem Prinzip einer Pflatschwalze Flüssigkeit aufgetragen werden kann. So zeigt z.B. die IT-A 8 454 181 eine Beschichtungwalze, die an festen Lagerstellen unmittelbar an der Wanne für die Flüssigkeit gelagert ist. Die Textilbahn wird noch durch eine Abquetschwalze gegen die Beschichtungswal-ze gepresst. Es ist z.B. durch die EP-A 282 410 auch bereits bekannt, die aufzutragende Flüssigkeitsmenge, bzw. den Flüssigkeitsfilm auf der aus dem Bad auftauchenden Walzenoberfläche mit Hilfe einer Rakel zu dosieren und nach der Kontaktzone mit der Textilbahn wieder abzurakeln.
Durch die EP-A 107 301 ist eine Vorrichtung bekannt geworden, bei der die abgerakelte Flüssigkeit nicht mehr direkt der Wanne zugeführt wird, sondern in einen Auffangkanal unter der Rakel gelangt und vor der Wiederverwertung einen Filter passiert. Der Auffangkanal ist jedoch separat angeordnet, was bezüglich Befestigung, Reinigung, Leitungsführung usw. einen erheblichen Aufwand erfordert. Ausserdem kann die Eintauchtiefe der Beschich-tungswalze nicht ohne weiteres verändert werden, ohne dass auch der Auffangkanal verstellt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Bereitstellung einer möglichst einfachen Vorrichtung für die Rückführung der abgerakelten und gereinigten Flüssigkeit in die Wanne. Die Vorrichtung soll sich insbesondere leicht reinigen lassen und überall gut zugänglich sein. Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, welche die Merkmale im Anspruch 1 aufweist.
Ein besonders einfaches Ableiten der Flüssigkeit im Abflusskanal wird dadurch erreicht, dass die Wanne in Längsrichtung der Beschichtungswalze mittels einer Trennwand in zwei Abteile unterteilt ist, wobei ein Abteil das Bad für die Flüssigkeit begrenzt und das andere Abteil den Abflusskanal bildet. Die Trennwand dient dabei auf besonders einfache Weise noch als Überlauf zur Niveau-Begren-zung für das Bad. Auch die überlaufende Flüssigkeit aus dem Bad fliesst direkt in den Abflusskanal und wird dort zusammen mit der abgerakelten Flüssigkeit abgeleitet. Die Trennwand zur Unterteilung der Wanne lässt sich selbst an bestehenden Vorrichtungen noch einbauen.
Wenn die Trennwand wenigstens bezüglich ihrer Höhe verstellbar angeordnet ist, kann das gewünschte Flüssigkeitsniveau des Bades eingestellt werden. Die Oberkante der Trennwand ist im Querschnitt vorzugsweise etwas gerundet ausgebildet, so dass allenfalls im Bad vorhandene Verunreinigungen gut über die Trennwand gespült werden.
Eine besonders einfache Zugänglichkeit und Handhabung der Vorrichtung wird erreicht, wenn die Rakel eine Stützvorrichtung aufweist, welche in, bzw. an der Wanne derart frei abgestützt ist, dass die Rakel unter Einwirkung eines Kippmoments an der Oberfläche der Beschichtungswalze anliegt. Die freie Abstützung hat den Vorteil, dass die Rakel ohne Lösen von Befestigungsmitteln jederzeit aus der Wanne herausgehoben werden kann. Bei entsprechender Anordnung der Aufstützpunkte, bzw. bei genügender Schräglage der ganzen Anordnung, genügt die Schwerkraft, um die Rakel mit ausreichendem Druck gegen die rotierende Beschichtungswalze zu pressen. Die Beschichtungswalze kann sogar bezüglich ihrer Eintauchtiefe verstellt werden, ohne dass die Rakel nachjustiert werden muss.
Die Rakel kann lösbar und/oder verschiebbar an der Stützvorrichtung angeordnet sein, so dass innerhalb bestimmter Grenzen die Lage der Rakel bezogen auf den Umfang der Beschichtungswalze eingestellt werden kann. Es ist aber auch denkbar, dass Rakel und Stützvorrichtung einstückig ausgebildet sind, z.B. in der Form einer einfachen Blechplatte, deren eine Längskante die Rakel bildet.
Für die Abstützung der Stützvorrichtung bestehen verschiedene Möglichkeiten. Diese kann am Boden des Abflusskanals, am Wannenrand oder auch an speziellen Stützlagern an der Wannenseitenwand erfolgen.
Besonders vorteilhaft bildet die Stützvorrichtung einen durchgehenden Wandabschnitt, auf dem die abgerakelte Flüssigkeit ableitbar ist, wobei im Wandabschnitt Öffnungen angeordnet sind, durch welche die Flüssigkeit in den Abflusskanal gelangt. Diese Öffnungen können bereits eine Art Sieb bilden, in dem gröbere Verunreinigungen zurückgehalten werden. Zur leichteren Handhabung der Vorrichtung können die Rakel, bzw. die Stützvorrichtung mit Handgriffen versehen sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachstehend genauer beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer Schärmaschine mit einer zwischen der Schärtrommel und der Bäumvorrichtung angeordneten Beschichtungsvorrich-tung gemäss der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine erfindungsge-mässe Beschichtungsvorrichtung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Beschichtungsvorrichtung gemäss Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel einer Beschichtungsvorrichtung, und
Fig. 5 die Beschichtungsvorrichtung gemäss Fig. 4, jedoch mit einer anderen Rakelabstützung.
Fig. 1 zeigt den an sich bekannten Aufbau einer Schärmaschine 1, bestehend aus der Schärtrommel
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2 und der Bäumvorrichtung 3 mit einer dazwischen angeordneten Beschichtungsvorrichtung 14. Vom hier nicht dargestellten Spulengatter wird eine Mehrzahl von Fäden 4 abgezogen und als Band über Bandführungsmittei 5 auf die Schärtrommel 2 aufgewickelt. Mehrere Bänder ergeben zusammen eine geschärte Kette 6, die nebeneinander als Webkette 8 auf der Schärtrommel 2 aufgewickelt ist.
In einem separaten Arbeitsgang gelangt der Webkettenverband 11 auf den Kettbaum 7, wobei an der Beschichtungsvorrichtung 14 eine kontinuierliche Beschichtung mit einem Behandlungsmittel, wie Schlichte oder dergleichen, erfolgt. In der Regel ist die Schärtrommel 2 mittels Bremsen 9 abgebremst, während der Kettbaum 7 über Antriebsmittel 10 angetrieben wird. Auf diese Weise wird dem Webkettenverband 11 während des ganzen Wickelvorgangs ein Kettzug in Pfeilrichtung 12 erteilt, mit dem der Webkettenverband auf den Kettbaum 7 aufgewickelt wird.
Die Beschichtungsvorrichtung 14 ruht auf einem Ständer 13 zwischen der Schärtrommel 2 und dem Kettbaum 7, und zwar derart, dass die Vorrichtung über den Drehachsen der Schärtrommel, bzw. des Kettbaums liegt. Der Webkettenverband 11 wird dabei über die beiden Umlenkwalzen 16 und 17 derart umgelenkt, dass er unabhängig vom Wickeldurchmesser an der Schärtrommel 2 oder am Kettbaum 7 über die Beschichtungswalze 18 gespannt wird. Die Beschichtungswalze 18 fördert die aufzutragende Flüssigkeit, wobei der Umschlingungswin-kel des Webkettenverbands 11 sehr klein ist.
Weitere Einzelheiten der Vorrichtung können der Fig. 2 entnommen werden. Die eingangsseitige Umlenkwalze 16 ist in Längsrichtung mit Sicken 15 versehen. Diese erteilen dem Webkettenverband 11 eine stetige Auf- und Abbewegung, wodurch eventuell sich kreuzende oder zusammenklebende Fäden 4 aufgelöst werden. Die ausgangsseitige Umlenkwalze 17 ist mit einer glatten Oberfläche versehen.
Die Beschichtungswalze 18 ist auf einer Seite eines Doppelhebels 19, bzw. eines Doppelhebelpaares drehbeweglich gelagert. Die Doppelhebel sind um Drehgelenke 23 schwenkbar und können mit Hilfe eines Druckmittelzylinders 20 verstellt werden. Bei normalem Betrieb befindet sich die Beschichtungswalze 18 in der dargestellten Betriebsstellung 44. Nur angedeutet ist eine Ruhestellung 45, in welcher die Beschichtungswalze auf den Boden der Wanne 22 abgesenkt ist, sowie eine Reinigungsstellung 46, in der die Beschichtungswalze ganz aus der Wanne herausgehoben ist.
Aus Fig. 3 ist ferner ersichtlich, dass die Beschichtungswalze 18 über ein Getriebe 37 von der Umlenkwalze 16 aus angetrieben ist. Das Getriebe hat ein Antriebsrad 47, dessen Drehbewegung mit Hilfe eines Zahnriemens oder einer Kette 48 auf das Abtriebsrad 49 übertragen wird. Um die verschiedenen Betriebsstellungen einnehmen zu können, ist die Beschichtungswalze 18 über eine Kardanwelle 50 mit dem Abtriebsrad 49 verbunden. Das Übersetzungsverhältnis am Getriebe 47 ist vorzugsweise einstellbar, um den Webkettenverband
11 im Gleichlauf, mit Vorlauf oder mit Verzögerung über die Beschichtungswalze 18 führen zu können. Die Beschichtungswirkung kann auf diese Weise beeinflusst werden.
Die Wanne 22 für das Flüssigkeitsbad 25 ruht auf einem Doppel-T-Träger 21. Sie besteht vorzugsweise aus rostfreiem Stahlblech, wobei sie so ausgebildet sein kann, dass sie aus dem Träger 21 herausgehoben werden kann. Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 ist die Wanne in Längsrichtung der Beschichtungswalze durch eine fest einge-schweisste Trennwand 24 in zwei Abteile unterteilt. Das eine Abteil mit grösserem Inhalt begrenzt das Bad 25 und das andere wesentlich kleinere Abteil bildet einen Abflusskanal für die abgerakelte Flüssigkeit. Am Boden der Wanne 22 ist beim Bad ein Flüssigkeitseintritt 26 und beim Abflusskanal ein Flüssigkeitsabfluss 29 angeordnet. Die Trennwand 24 bildet eine Überlaufkante 27, über welche Flüssigkeit aus dem Bad 25 in den Abflusskanal 28 fliessen kann.
Die Rakel 30 besteht hier aus einer einfachen Blechplatte, die am Boden des Abflusskanals 28 aufliegt und die an die Oberfläche der Beschichtungswalze 18 angelehnt ist. Die überschüssige Flüssigkeit wird derart in Vorschubrichtung 12 nach dem Berührungsabschnitt zwischen der Beschichtungswalze 18 und dem Webkettenverband 14 von da- Oberfläche der Walze abgerakelt.
In Fig. 4 ist eine alternative Bauweise der Beschichtungsvorrichtung 14 dargestellt. Zur besseren Übersichtlichkeit sind hier die Umlenkwalzen 16 und 17 weggelassen. Die Wanne 22 ist etwa gleich ausgebildet und liegt ebenfalls auf einem Doppel-T-Träger 21 wie bei Fig. 2. Die Trennwand 24 ist jedoch nicht fest eingeschweisst, sondern besteht aus einer fest am Boden der Wanne angeschweiss-ten Leiste 31, an der mittels Schrauben 32 ein höhenverstellbares Trennblech 33 befestigt ist. An der Oberkante ist das Trennblech 33 um 180° abgekantet, wobei eine Abrundung 36 entsteht. Verunreinigungen im Bad 25 können so besser über die Kante in den Abflusskanal 28 gespült werden. Durch Höhenverstellung des Trennblechs 33 kann ersichtlicherweise das Niveau 35 des Bades 25 eingestellt werden. Die Veränderung des Niveaus hat einen Einfluss auf die Eintauchtiefe der Beschichtungswalze 18 in das Bad, wodurch ebenfalls eine Beeinflussung der Beschichtungswirkung erzielt werden kann. So ist z.B. bei synthetischen Fäden mit geringem Saugvermögen nur eine geringe Eintauchtiefe erforderlich, während bei Fäden aus Wolle oder Baumwolle die Eintauchtiefe vergrössert werden muss.
Im Gegensatz zum Beispiel gemäss Fig. 2 besteht die Rakel hier nicht aus einer einfachen Blechplatte. Sie ist vielmehr mit Hilfe von Schrauben 38 vorzugsweise verstellbar an einer Abstützvorrichtung 39 befestigt, die als abgekantetes Blech ausgebildet ist. Die Stützvorrichtung ist in der Ecke 40 des Abflusskanals 28 frei abgestützt und die Rakel liegt ebenfalls unter der Einwirkung des Kippmoments an der Oberfläche der Beschichtungswalze 18 an. Wenigstens zwei Handgriffe 42 erleichtern das Herausheben der Rakel. In der
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Abstützvorrichtung 39 sind in Längsrichtungen Öffnungen 41 angeordnet, welche z.B. die Form von sich überlappenden Schlitzen aufweisen. Die abgerakelte Flüssigkeit strömt durch diese Öffnungen in den Abflusskanal 28.
Anstatt auf dem Boden des Abflusskanals 28 könnte die Abstützvorrichtung 39 auch an Stützlagern 43 an der Seitenwand der Wanne 22, bzw. des Abflusskanals 28 abgestützt werden. Derartige Stützlager könnten z.B. als angeschweisste Klötze ausgebildet sein, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist.
Fig. 5 zeigt schliesslich noch eine andere Möglichkeit der Rakelabstützung. Die Abstützvorrichtung 39 ist hier als im Querschnitt pfannenartig geformtes Blech ausgebildet, das am Wannenrand 34 abgestützt ist. An der tiefsten Stelle des rinnenartig geformten Bleches sind ebenfalls Öffnungen 41 vorgesehen. Die Rakel 30 ist über Schrauben 38 mit der Abstützvorrichtung 39 verbunden und auch hier sind Handgriffe 42 vorgesehen.
Für die Rückführung der im Abflusskanal 28 aufgefangenen Flüssigkeit in das Bad 25 sind ggf. hier nicht näher dargestellte Fördermittel notwendig. Es ist aber auch denkbar, die aufgesammelte Flüssigkeit nicht sofort zurückzuführen, sondern zunächst nur zu sammeln, um sie zu einem späteren Zeitpunkt aufzubereiten.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Auftragen einer Flüssigkeit auf eine Textilbahn, insbesondere auf eine Webkette (11), bestehend aus einer Wanne (22) zur Aufnahme der Flüssigkeit und aus einer in der Betriebsstellung (44) teilweise in die Wanne (22) hineinragenden Beschichtungswalze (18), über welche die Textilbahn führbar ist, und an deren Oberfläche die Flüssigkeit in Drehrichtung förderbar ist, wobei in Drehrichtung nach der Scheitellinie der Beschichtungswalze (18) eine an der Oberfläche anliegende Rakel (30) angeordnet ist, und unter der Rakel ein Abfiusskanal (28) zur Ableitung der abgerakelten Flüssigkeit angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (22) in Längsrichtung der Beschichtungswalze (18) mittels einer Trennwand (24) in zwei Abteile unterteilt ist, wobei ein Abteil das Bad (25) für die Flüssigkeit begrenzt und das andere Abteil den Abflusskanal (28) bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (24) wenigstens bezüglich ihrer Höhe verstellbar angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberkante (27) der Trennwand im Querschnitt gerundet ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rakel (30) eine Stützvorrichtung (39) aufweist, weiche in, bzw. an der Wanne (22) derart frei abgestützt ist, dass die Rakel unter der Einwirkung eines Kippmoments an der Oberfläche der Beschichtungswalze (18) anliegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rakel (30) lösbar und/oder verschiebbar an der Stützvorrichtung (39) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung (39) am Boden des Abflusskanals (28) abgestützt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung (39) am Wannenrand (34) abgestützt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung (39) auf Stützlagern (43) an der Wannenseitenwand abgestützt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis
8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung (39) einen durchgehenden Wandabschnitt bildet, auf dem die abgerakelte Flüssigkeit ableitbar ist, und dass im Wandabschnitt Öffnungen (41) angeordnet sind, durch welche die Flüssigkeit in den Abflusskanal (28) gelangt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis
9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rakel (30), bzw. die Stützvorrichtung (39) mit Handgriffen (42) versehen ist.
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