CH684836A5 - Verfahren zur Steuerung der Arbeitsabläufe zwischen einem Bedienungsautomaten und einer Spinnstelle einer Textilmaschine. - Google Patents

Verfahren zur Steuerung der Arbeitsabläufe zwischen einem Bedienungsautomaten und einer Spinnstelle einer Textilmaschine. Download PDF

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CH684836A5
CH684836A5 CH222391A CH222391A CH684836A5 CH 684836 A5 CH684836 A5 CH 684836A5 CH 222391 A CH222391 A CH 222391A CH 222391 A CH222391 A CH 222391A CH 684836 A5 CH684836 A5 CH 684836A5
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spinning
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spinning station
automatic control
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Martin Tobler
Martin Witschi
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Rieter Ag Maschf
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H15/00Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing
    • D01H15/013Carriages travelling along the machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H2701/30Handled filamentary material
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

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CH 684 836 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung der Arbeitsabläufe zwischen einem Bedienungsautomaten und einer Spinnstelle einer Textilmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein solches Verfahren und eine Vorrichtung zum Anspinnen einer mit einem pneumatischen Drallorgan arbeitenden Spinnvorrichtung ist beispielsweise beschrieben in DE-A 3 706 728. Dort wird ein Verfahren beschrieben, das sich eignet für das Anspinnen einer mit einem pneumatischen Drallorgan arbeitenden Spinnvorrichtung, bei welchem ein Fadenende von der Austrittsseite her durch das Drallorgan hindurch an ein Streckwerk zugeliefert wird. Dann wird dieses Fadenende seitlich in das Austrittswalzenpaar des Streckwerks eingelegt, von wo es unter Einbindung einer Lunte durch das Drallorgan hindurch als fortlaufender Faden abgezogen wird. Das Fadenende wird bei dem obigen Verfahren durch das nach dem Austrittswalzenpaar des Streckwerks befindliche Drallorgan hindurch zu dessen Eintrittsseite gefördert, wobei dieses Drallorgan in seiner normalen Spinnposition verbleibt. Sodann wird das Fadenende erfasst und einem neben dem Streckwerk befindlichen Greifer zugeführt, der das Fadenende sodann für das spätere Einlegen in das Austrittswalzenpaar an diesem vorbei neben das Streckwerk zieht.
In der vorliegenden Schrift werden zwar wesentliche Elemente für ein Anspinnverfahren beschrieben, jedoch um erfolgreich zu sein, braucht es eine genaue zeitliche Abfolge der vorzunehmenden Verfahrensschritte. Wenn jedoch diese Abfolge in einem festen zeitlichen Rahmen stattfindet, so können für jede Spinnstelle einer Textilmaschine grosse Qualitätsunterschiede im Ansetzer erfolgen, da die mechanischen Toleranzen für jede Spinnstelle einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität des Ansetzers haben. Um einen Ansetzer der vorgenannten Art erfolgreich einsetzen zu können, ist es unabdingbar, dass die Ansetzerlänge über die ganze Textilmaschine für jede Spinnstelle in etwa gleichbleibend ist, und dass die Garnfestigkeit und die Dünn- und Dickstellen für den Ansetzer vergleichbar oder besser als die Qualität eines konkurrenzierenden Verbindungsverfahrens zweier Fäden ist, wobei da an Spleissen oder Knoten gedacht wird. Diese sehr hohen Anforderungen an das Anspinnverfahren konnten bislang industriell nicht genutzt werden.
Der Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, ein Steuerverfahren für die Arbeitsabläufe zwischen einem Bedienungsautomaten und einer Spinnstelle einer Textilmaschine zu schaffen, das einen Ansetzer zwischen einem fertig gesponnenen Faden und einem Faserband ermöglicht, der die hohen Anforderungen an die Qualität beispielsweise im Vergleich zum Spieissverfahren genügt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf der wesentlichen Erkenntnis, dass für einen erfolgreichen Ansetzer die genaue Steuerung der Verfahrensabläufe zwischen einem Bedienungsautomaten und einer Spinnstelle der Textilmaschine notwendig ist. Dabei sind alle Steuervorgänge für das Ansetzverfahren nicht auf einem einzelnen Ereignis abgestützt, sondern es werden verschiedene Signale sowohl vom Bedienungsautomaten als auch von der Spinnstelle benutzt, um die Vorgänge gruppenweise koordinieren zu können. Wesentlich dabei ist, dass die Vorgänge des Ansetzverfahrens gruppenweise zusammenzunehmen sind, um einen von der Spinnstelle unabhängigen, gleichmässigen Ansetzer zu erhalten. Bestimmte Vorgänge sind nämlich für jede Spinnstelle spezifisch und hängen sehr stark von den Herstellungstoleranzen der verschiedenen Spinnstellen ab. Damit können diese spinnstellen-spezifischen Unterschiede in wirksamer Weise aufgehoben werden. Dies resultiert in einem Ansetzer gleichmässiger Qualität über die ganze Textilmaschine.
Die Erfindung hat den wesentlichen Vorteil, dass nunmehr die kritischen Abläufe sehr genau gesteuert werden und die unkritischen Abläufe von der Spinnstelle selber durchgeführt werden können. Somit ist es unerheblich, wie lang der gesamte Ansetzvorgang an einer Spinnstelle im Vergleich zu einer anderen Spinnstelle abläuft: Die Ansetzerlänge bleibt für jede Spinnstelle der gesamten Textilmaschine in einem gewissen Toleranzbereich gleich.
Weitere Vorteile der Erfindung folgen aus der nachstehenden Beschreibung. Dort wird die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Beispieles näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch eine Luftdüsenspinnmaschine mit einem Bedienungsautomaten, und
Fig. 2 ein Diagramm der verwendeten Ansteuer-signale.
In Fig. 1 ist eine Spinnstelle 1 einer länglich ausgebildeten Textilmaschine und einen davor stationierten Bedienungsautomat 2 dargestellt. Die Spinnstelle 1 ist in üblicher Form aufgebaut, d.h. es wird von unten nach oben gesponnen, und besteht aus einer Faserbandzulieferung oder Kanne 3, einem Riemchenstreckwerk 4, einer Luftdüsenspinneinheit 5, einem Abzugswalzenpaar 6, 6' und einer Spulstelle 7. Zwischen dem Abzugswalzenpaar 6, 6' und der Spulstelle 7 ist ein Fadenwächter 8 angeordnet. Das Riemchenstreckwerk 4 besteht aus einem Eingangswalzenpaar 9, 9', einem Riemchenwalzenpaar 10, 10' mit zwei zugehörigen Riemchen 11, 11', und einem Ausgangswalzenpaar 12, 12'. Vor dem Eingangswalzenpaar 9, 9' des Streckwerkes 4 ist ein Klemmelement 13 vorgesehen, das das einlaufende Faserband 14 wenn nötig gegen die obere Eingangswalze 9 zu klemmen vermag. Das Klemmelement 13 besteht aus einem L-förmi-gen Arm 15, mit einen keilförmigen kurzen Ende 16, das drehbar über einem Stützelement 17 mit dem (nur schematisch dargestellten) Maschinengestell verbunden ist. Das Klemmmelement 13 weist ferner ein dreieckförmiges Gegenstück 18 auf, das zusammen mit dem keilförmigen kurzen Ende 16 eine Art Schnabel bildet. Das dreieckige Gegen5
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stück 18 ist mit einem nichtdargestellten Verbindungsteil mit dem L-förmigen Arm 15 drehbar verbunden. Der Drehpunkt ist dabei in etwa in derselben vertikalen Ebene angeordnet, wie der Drehpunkt des L-förmigen Armes 15. Mittels eines Pneumatikzylinders 19 der am Ende des längeren Endes des L-förmigen Armes 15 vorgesehen ist, kann nun das Faserband 14 gegen die Eingangswalze 9 geklemmt werden, wobei gleichzeitig diese Eingangswalze von der fest angeordneten Eingangswalze 9' abgehoben wird. Die anderen Walzen 10' und 12' des Streckwerkes sind ebenfalls fest angeordnet, wobei die oberen oder in der Figur links angeordneten Walzen 10 und 12 ebenfalls wie die Eingangswalze 9 auf einem nichtdargestellten Streckwerksarm federnd zu den unteren Walzen 10' und 12' gelagert sind. Die Spulstelle 7 besteht aus einem drehbar mit dem Maschinengestell verbundenen Hebelarm 20 und einer Aufspulwalze 21, die normalerweise gegen eine auf dem Hebelarm 20 vorgesehenen Spule 22 anliegt. Mittels eines ma-schinenseitig vorgesehenen Stössels oder Spulen-stoppelement 23 kann die Spule 22 abgehoben und gestoppt werden.
Der Bedienungsautomat hat nun verschiedene Betätigungsglieder, die im einzelnen auf die Spinnstelle 1 einwirken können. Von oben nach unten sind folgende Betätigungsglieder vorgesehen: Ein längs- und/oder drehverschieblicher Abhebearm 24 zum Abheben des Hebelarms 20, ein längs- und drehverschieblicher Hebelarm 25, der eine Rückdrehwalze 26 in Eingriff mit der Spule 22 bringen lässt, ein längs- und drehverschieblicher Arm 27, auf dem eine Saugdüse 28 angeordnet ist, ein längs- und/oder drehverschieblicher Abhebearm 29, der die auf einem Kipphebel 30 drehbar angeordneten Abzugswalze 6 von der fest angeordneten Abzugswalze 6' abheben lässt, ein längsverschiebli-cher und drehbar angeordneter Arm 30, der einen Fadenspeicher 31 an die gewünschte Stelle des Spinnprozesses bewegen lässt, ein längs- und drehbewegbaren Arm 32, auf dem ein Rückführelement 33 angeordnet ist, und ein dreidimensional bewegbarer Arm 34, auf dem ein Saugrohr 35 angeordnet ist, das ein zurückgeführtes Fadenende 36 aufnehmen kann. Die jeweiligen Arme 24, 25, 27, 29, 30, 32 und 34 sind mit einem Betätigungsglied 37, 38, 39, 40, 41, 42 und 43 verschiebbar und/oder drehbar. Diese Betätigungsglieder sind über Steuerleitungen mit einer automatenseitigen Steuereinrichtung 44 verbunden. Der Automat 2 ist selber auf Rollen 45 längs der ganzen Textilmaschine fahrbar. Ferner ist auf dem Automaten 2 ein Positionsfühler 46 vorgesehen, der mit einem auf der Spinnstelle 1 vorgesehenen Reflektor 47 zusammenwirkt. Ein weiterer Fühler oder Lichtschranke 48 auf dem Automaten 2 wirkt mit einem Reflektor 49 auf dem Klemmelement 13 zusammen.
Die Walzen 9', 10', 12' und 6' sind mit jeweiligen Drehzahlgebern 50 verbunden, die über Steuerleitungen mit einem Schaltkreis 51 einer maschinen-seitigen Steuereinrichtung 52 verbunden sind. Die automatenseitige Steuereinrichtung 44 ist mit der maschinenseitigen Steuereinrichtung 52 über einer Signalleitung 53 verbunden. Diese Signalleitung kann eine flexible Leitung sein oder auch berührungslos mittels einer Sende-Empfänger-Einrichtung (nicht dargestellt) verwirklicht werden. Weitere Einzelheiten der oben beschriebenen Spinnstelle 1 mit einem Automaten 2 können aus EP-A 0 417 662 entnommen werden.
In Fig. 2 sind die Zeitdiagramme der verschiedenen Signale zur Steuerung der verschiedenen Bewegungsabläufe der obigen Elemente angegeben. Das ganze Diagramm ist in vier Teilgebiete I, II, III, IV aufgeteilt, wobei der Teil I die Vorbereitungsphase ist, der Teil II die Suchphase des Fadenendes auf der Spule 22 ist, der Teil III das Rückführen des Fadenendes durch die Luftspinndüsen 5 und das Ausgangswalzenpaar 12, 12' bedeutet und Teil IV die eigentliche Ansetzphase ist. Ferner ist ersichtlich, dass es ebenfalls eine horizontale Unterteilung des Diagramms gibt durch die Signalfolgen Si bis S4, wobei das Signal Si dem Fadenwächter 8 zugeordnet ist, das Signal S2 dem Abhebearm 24 zuzuordnen ist, das Signal S3 eine nichtdargestellte Fadenerkennung im Speicher 36 zugeordnet ist und das Signal S4 von der Lichtschranke 48 stammt, welche das reflektierte Licht vom Reflektor 49 am Klemmelement 13 detektiert. Mit einem Pfeil ist angedeutet, dass die Signale Si auslösend sind für die nachfolgenden Signale einer Gruppe in einer bestimmten Phase des Ansetzvorganges.
Im Teil I ist das Signal Si auslösend für das Signal ii3, d.h. das Signal, welches den Pneumatikzylinder 19 des Klemmelementes 13 bedient, um das Faserband 14 zwischen dem Klemmelement und der Eingangswalze 9 zu klemmen. Ferner ist es auslösend für das Signal Ì23, d.h. das Signal, welches den Spulenstopper 23 in Fig. 1 nach links bewegt, und für das Signal is, welches die Luftdüsen 5 zeitverzögert ausschaltet bzw. die Druckluft auf die Luftdüsen 5 unterbindet. Das nächste Signal Ì2 dient zum Positionieren des Automaten 2 vor der jeweiligen Spinnstelle 1 und ist unabhängig von dem Signal Si.
Im Teil II ist das Signal S2, welches von dem Spulenarm 20 stammt, auslösend für zwei Signale Ì26' und Ì26', d.h. die Signale zum Positionieren und zum Antreiben der Rückdrehwalze 26 und ferner das Signal Ì28, das die Saugdüse 28 auf der Spule 22 richtig positioniert. Nebenbei sei vermerkt, dass diese Saugdüse 28 in üblicher Weise wie ein flacher Trichter über der ganzen Breite der Spule 22 ausgebildet ist und mit einem (in Fig. 1 nicht dargestellten) automatenseitigen Absaugsystem verbunden ist.
Im nachfolgenden Teil III dient das Signal '133 zum Andocken des Rückführelementes 33 auf die Luftdüsen 5. Ein solches Andockelement 33 ist ausführlich beschrieben in EP-A 0 433 832. Dieses Signal Ì33 ist wiederum auslösend für ein weiteres Signal Ì26', d.h. die Rückdrehwalze 26 wird nochmals kurz angetrieben, und für das Signal Ì35, d.h. für die richtige Positionierung des Saugrohrs 35 direkt hinter der letzten Luftdüse des Luftdüsenpaares 5, und vor dem Ausgangswalzenpaar 12, 12' des Streckwerkes 4. Das erneute Treiben der Spule 22 durch die Rückdrehwalze 26 bewirkt, dass das Stück Garn, welches bei der Rückführung länger einge5
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In der letzten Phase, Teil IV, kommt das Signal S3 von der Fadenerkennung im Saugrohr 35 (das Fühlerelement zur Fadenerkennung ist in Fig. 1 nicht dargestellt). Aufgrund dieses Signals S3 wird das Fadenende auf eine bestimmte Länge abgeschnitten und für den Ansetzvorgang vorbereitet. Dies erfolgt durch eine nichtdargestellte Schleifscheibe, die im richtigen Zeitpunkt von einer sektor-förmigen Schutzhülle abgedeckt wird. Sobald dieses Signal S3 durch die Fadenerkennung erlischt, wird das im Klemmelement 13 festgehaltene Faserband 14 wieder losgelassen. Wenn das Klemmelement 13 sich wieder in der offenen Position befindet, ist das am Signal S4 ersichtlich, d.h. das Signal, das von der Lichtschranke 48 stammt. Dieses Signal S4 ist wiederum auslösend für das eigentliche Fadenhinterlegen, d.h. f��r die durch das Signal Ì35, seitlich an den Ausgangswalzen 12, 12' des Streckwerks 4 vorbeiführende Bewegung des Saugrohrs 35, für das Signal Ì6, d.h. für das Signal zum Ingangsetzen der Abzugswalzen 6, 6', für das Signal Ì24, d.h. für das Signal zum Absenken der Spule 22 mittels des Abhebearms 24 für das Signal Ì5, d.h. für die Wiederinbetriebnahme der Luftdüsen 5, und für das Signal S1, d.h. der Fadenwächter 8 wird wieder eingeschaltet. Aus diesem Diagramm der Fig. 2 ist nun ersichtlich, dass die Signale Si bis S4 auslösend sind für nachfolgende Signale, die diese in einem vorbestimmten Zeitabstand folgen. Diese Zeitverzögerungen werden in einem Rechner der Steuereinrichtung 44 des Automaten 2 und/oder der maschinenseitigen Steuereinrichtung S2 (Fig. 1) berechnet. Damit wird gewährleistet, dass für jede Spinnstelle die wichtigsten Ereignisse für das Ansetzen zeitgleich für jede Spinnstelle 1 durchgeführt werden.
Es versteht sich, dass der oben beschriebene Vorgang nicht nur für das Ansetzen eines gebrochenen Fadenendes verwendet werden kann, sondern auch für die Qualitätsüberwachung eines gesponnenen Fadens eingesetzt werden kann. Dabei wird die Fadenqualität in einem bestimmten Toleranzbereich überwacht und sobald der Durchmesser des Fadens eine bestimmte Dicke über- oder unterschreitet ein Fadenbruch mittels einer üblichen Fadentrennungseinrichtung oder Messer von selbst ausgelöst. Damit können sogenannte Reinigerschnitte schon im Spinnprozess selber vorgenommen werden und brauchen nicht erst bei einer nachfolgenden Umspulung durchgeführt zu werden. Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Spinnstelle 1 kann jeweils mit einer zweiten Spinnstelle spiegelsymmetrisch aufgebaut werden, d.h. das ein einziges Doppelstreckwerk 4 für zwei Spinnstellen gebraucht werden. Bei solchen spiegelsymmetrisch zugeordneten Spinnstellen 1 ist es notwendig, dass der Automat genau weiss, vor welcher Spinnstelle er positioniert werden soll, d.h. vor einer rechten oder einer linken Spinnstelle. Eine solche genaue Positionierung ist mit dem Fühlerelement 46 und dem Reflektor 47 möglich, womit die Geometrie der verschiedenen Spinnstellen berücksichtigt werden kann.
Bezeichnungsliste
1 Spinnstelle
2 Bedienungsautomat
3 Faserbandzulieferung, Kanne
4 Riemchenstreckwerk
5 Luftdüsenspinneinheit 6, 6' Abzugswalzen
7 Spulstelle
8 Fadenwächter
9, 9' Eingangswalzen
10, 10' Riemchenwalzen
11, 11' Riemchen
12, 12' Ausgangswalzen
13 Klemmelement
14 Faserband
15 L-förmiger Arm
16 keilförmiges, kurzes Ende
17 Stützelement
18 dreieckförmiges Gegenstück
19 Pneumatikzylinder
20 Hebelarm
21 Aufspulwalze
22 Spule
23 Stössel, Spulenstoppelement
24 Abhebearm
25 Hebelarm
26 Rückdrehwalze
27 Arm
28 Saugdüse
29 Abhebearm
30 Kipphebel
31 Fadenspeicher
32 Arm
33 Rückführelement
34 Arm
35 Saugrohr
36 Fadenende
37, 38, 39, 40, 41, 42, 43 Betätigungsglieder
44 automatenseitige Steuereinrichtung
45 Rollen
46 Positionsfühler
47 Reflektor
48 Lichtschranke
49 Reflektor
50 Drehzahlgeber
51 Schaltkreis
52 maschinenseitige Steuereinrichtung
53 Signalleitung
51 Fadenwächter-Signal
52 Spulenstopp-Signal
53 Fadenerkennungs-Signal
54 Lichtschranken-Signal
Ì2 Positionier-Signal für den Automaten 2 Ì5 Ausschalt-Signal für die Luftdüsen 5 Ì6 Antriebs-Signal für die Abzugswalzen 6, 6' Ì13 Klemm-Signal für das Klemmelement 13 Ì23 Spulenstopp-Signal Ì24 Absenk-Signal für den Abhebearm 24 Ì26', Ì26" Positionier- bzw. Antriebs-Signal für die Treibwalze 26 Ì28 Positionier-Signal für die Saugdüse 28 Ì33 Andock-Signal für das Rückführelement 33 Ì35, Ì35' Positionier-Signale für das Saugrohr 35
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Claims (11)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Steuerung der Arbeitsabläufe zwischen einem Bedienungsautomaten (2) und einer Spinnstelle (1) einer Luftdüsenspinnmaschine zum Wiederansetzen eines Fadens (36) nach einem Fadenbruch, wobei die Spinnstelle zumindest eine Aufspuleinheit (7), einen Fadenwächter (8), eine Luftdüsenspinneinheit (5) und ein Riemchenstreckwerk (4) umfasst, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
- maschinenseitig wird ein erstes Signal (Si) vom Fadenwächter (8) erzeugt, das den Spinnvorgang an der Spinnstelle (1 ) unterbrechen lässt,
- der Bedienungsautomat (2) wird vor der Spinnstelle (1) positioniert,
- ein zweites Signal (S2) erzeugt wird, das die Bereitschaft zur Rückführung des Fadens angibt und die automatenseitige Rückführung des Fadens durch die Luftdüsenspinneinheit (5) hindurch bewirkt,
- das hindurchgeführte Fadenende (36) wird am Eingang der Luftdüsenspinneinheit (5) in ein Saugrohr (35) des Bedienungsautomaten hineingesogen,
- automatenseitig wird ein drittes Signal (S3) durch die Fadenerkennung eines Fadenfühlerelementes im Saugrohr (35) erzeugt, das in einer vorbestimmten zeitlichen Abfolge bewirkt, dass die Spinnstelle (1 ) wieder in Betrieb gesetzt wird und das Saugrohr
(35) zwischen das Ausgangswaizenpaar (12, 12') und das mittlere Walzenpaar (10, 10') des Riem-chenstreckwerks (4) hineingeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterbrechung des Spinnvorganges die Faserbandlieferung (3) mittels eines Klemmelementes (13) am Riemchenstreckwerk (4) unterbrochen wird, ein Betätigungselement eines der Aufspuleinheit (7) zugeordneten Spulenstopp-elementes (23) bedient und die Spinneinheit (5) zeitverzögert abgeschaltet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur automatischen Rückführung das Fadenende (36) mittels einer Saugdüse (28) am Bedienungsautomaten (2) an der Spule (22) auf der Spuleinheit (7) gesucht und mittels eines Rückführelementes (33) durch die Spinneinheit (5) hindurchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Signal (S2) durch ein Hebemittel (24) am Bedienungsautomaten (2) erzeugt wird, welches Hebemittel (24) die Spule (22) in der Aufspuleinheit (7) zu einer Rückspulstellung bringt, und aufgrund dieses zweiten Signals (S2) die Saugdüse (28) und eine Rückdrehwalze (26) am Bedienungsautomaten zeitverzögert auf die Spule (22) positioniert werden, wonach die Spule von der Treibwalze (26) zurückgedreht und das Fadenende
(36) in die Saugdüse (28) hineingesogen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fadenrückführung die Abzugswalzen (6, 6') geöffnet werden und das Fadenende zwischen die Abzugswalzen (6, 6') hindurchgeführt und in das Rückführelement (33) eingefädelt wird, wobei in einem Fadenspeicher (31) eine Fadenschlaufe gebildet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zeitliche Abfolge der Signale für die Wiederinbetriebnahme der Spinnstelle (1) und für die Führung des Saugrohrs (28) mittels eines Rechners (51) aufgrund der bekannten Kenndaten des zu spinnenden Fadens berechnet wird.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass maschinenseitig ein Signal erzeugt wird, das die Position und die Geometrie der fehlerhaften Spinnstelle (1) identifiziert, mittels welchem die genaue Positionierung des Bedienungsautomaten (2) gesteuert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Überwachungseinrichtung (8) die Fadenqualität in einem vorbestimmten Toleranzbereich überprüft, und welche bei einem Überschreiten dieses Toleranzbereiches einen gewollten Fadenbruch mittels einer Fadentrennungseinrichtung erzeugt.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenende (36) aufgrund des dritten Signals (S3) zeitverzögert auf eine bestimmte Länge abgeschnitten und für den Ansetzvorgang vorbereitet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenende (36) mittels eines Schleifelementes vorbereitet wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 5, 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Fühlerelementes zur Fadenerkennung im Fadenspeicher (31) das Saugrohr (28), der Fadenspeicher (31) und weitere Bedienungselemente in ihre jeweilige Ruhestellung zurückgeführt werden.
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