CH684947A5 - Behälter zum Kompostieren von Abfällen, Kompostieranlage aus derartigen Behältern, sowie Bausatz für derartige Behälter. - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter zum Kompostieren von Abfällen, z.B. Resten aus Küche und Garten, wie Rüstabfälle, Häckselgut, Gras u.s.w.
Bisher werden als Behälter Rundgitter verwendet. Die Rundgitter werden auch mit Folien ausgelegt, um den Wasserverlust zu reduzieren.
Beim Kompostiervorgang, dem Umwandlungsvorgang der sog. Rotte, werden organische Reste in reifen Kompost, oder Humus umgewandelt. Für die Umwandlung sind weitgehend Lebewesen verantwortlich, die für ihre Tätigkeit und ihr Gedeihen eine relativ hohe Umgebungstemperatur von etwa 35°C, in einer relativ feuchten Umgebung benötigen. Die bei der Umwandlung entstehende Wärme reicht nicht aus in einem z.B. mit Folie ausgelegten Rundgitter, im ganzen Rottebereich, also nicht nur im Zentrum der Rottekammer, die notwendige Temperatur aufrechtzuerhalten. Zu hohe Temperatur und zu niedrige Feuchtigkeit können dazu führen, dass die Kleinlebewesen, die am Rotteverfahren beteiligt sind, ihren Stoffwechsel reduzieren, oder gar austrocknen und zugrunde gehen, wodurch der Kom-postierprozess sich verlangsamt oder gänzlich zum Stillstand kommt.
Zudem ist im Kompostiergut für ausreichende Luftzirkulation zu sorgen. Zuviel Wasser und zu geringe Durchlüftung führen zu Fäulnis, was zur Bildung von unangenehm störenden, üblen Gerüchen führt. So kann es nützlich sein, bei Regenwetter den Kompost vor zuviel Wasser mit einer Abdek-kung z.B. einer Plane, zu schützen. Diese Abdek-kung kann umgekehrt auch den Wasserverlust aus dem Kompostiergut vermindern.
Um den notwendigen Wassergehalt aufrecht zu erhalten und die Luftzirkulation zu fördern, ist es zudem üblich, beim Kompostieren oder Rotte-Verfahren, den Abfällen auch Kompost beizugeben. Beispielsweise sind abwechselnd handbreite Schichten von Resten und handdicke Schichten von Frischkompost übereinander zu schichten. Es ist also bei solchen Rotteverfahren das Umschichten der Abfälle und deren abwechselnde Schichtung mit Kompost in gewissen Zeitabständen erforderlich, was bei den bekannten Kompostgruben oder Rundgittern nur schwer durchführbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Behälter zum Kompostieren von Abfällen zu schaffen, der das Umschichten der Rotte und das Schichten von Rotte und Kompost, die Entnahme von Kompost und das Einfüllen von Abfällen und Kompost, auf einfache Weise zulässt und ermöglicht. Weiter soll der Behälter den Wärmeverlust so gering halten, dass die für den Umwandlungsvorgang, d.h. die Rotte, erforderliche Temperatur im ganzen Querschnitt gewährleistet ist.
Erfindungsgemäss weist ein derartiger Behälter die Merkmale im Kennzeichen des unabhängigen Anspruchs 1 auf. Die abhängigen Ansprüche beziehen sich auf vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung. Insbesondere erlaubt eine Kompostieranlage mit mehreren aneinander angebauten Behältern auf einer kleinen Fläche grössere Mengen von Abfällen rationell zu kompostieren.
Die Kompostieranlage weist die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 12 auf. Der Bausatz weist die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 13 auf. Diese Elemente, die für den Aufbau eines Behälters benötigt werden, lassen sich damit besonders raumsparend packen und problemlos transportieren.
Die Seitenwände, bestehen beispielsweise aus einem U-Profil-Metallrahmen aus feuerverzinktem Stahl oder Eisen bestehen und als Füllung sind Holzbretter, die in die U-Profilführung eingeschoben. Damit ist die erforderliche Formstabilität und Wärmeisolation gewährleistet. Zum Entladen und Beladen des Behälters können leicht einzelne Bretter aus der Seitenwand entfernt und darnach wieder eingesetzt werden.
Die Behälter haben mit Vorteil eine Grösse von je etwa 1 m Höhe, Länge und Breite. Holzbretter mit etwa 2 bis 6 cm Dicke bieten in den meisten Fällen eine ausreichende Wärmeisolation. Es sind aber auch Behälter mit rechteckigem oder dreieckigem Grundriss vorstellbar. Zwei Behälter mit dreiek-kigem Grundriss können sich beispielsweise zu einem quader- oder würfelförmigen Doppelbehälter ergänzen und eine gemeinsame Abdeckung aufweisen. Wenn die Seitenwände lediglich in die Eckpfosten einzuhängen sind, kann eine Kompostieranlage jederzeit problemlos aufgebaut, erweitert, verkleinert oder abgebaut werden. Schlitzlöcher und Tragbolzen, die auch unter der Bezeichnung Bettia-denverschluss bekannt sind, sind gut geeignet.
Die Eckpfosten können beispielsweise einen quadratischen Querschnitt von 4x4 cm2 aufweisen und ebenfalls aus verzinktem Eisen- oder Stahlprofil gearbeitet sein.
Je ein z.B. T-förmiger Abdeckungsträger kann in zwei nicht diagonal gegenüberliegenden Eckpfosten oben aufgesteckt sein. Über eine Firststange, welche die beiden Abdeckungsträger des Behälters verbindet, kann eine Plane gespannt sein, die an beiden Enden beispielsweise ein Rohr als Streckgewicht aufweist. Beim Anheben oder Hinunterziehen des vorderen Streckrohrs wird die Plane vom Streckrohr des hinteren Streckrohrs stets straff gehalten. Das hintere Streckrohr kann dabei hinten, in einer Profilführung, die an den Eckpfosten befestigt ist, geführt sein. Die Abdeckung, d.h. die Plane vermindert einerseits das übermässige Wegdampfen von Wasser aus Abfällen und Kompost und anderseits wird bei nasser Witterung das Übernässen des Kompostierguts verhindert. Um seitlich von der Plane abtropfendes Wasser abzuleiten kann der T-Balken des Abdeckungsträgers ein Profil, z.B. ein U-Profil sein, das als Wasserabfluss dient.
Bei beispielsweise sehr feuchtem Untergrund kann ein Gitterrostboden auf Auf lagestücken, z.B. Tragwinkeln, die im bodennahen Bereich dieser Wände angebracht sind, eingefügt werden. Bei dieser Anordnung der Tragwinkel kann die ganze Vorder- und/oder Hinterwand auch eines beladenen Behälters gut entfernt und wieder eingebaut werden.
An Stelle der Metall-Holzkonstruktion der Seitenwände und der Eckpfosten ist natürlich auch eine
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Ausführung aus Kunststoff, Kunststoff und Metall, aus Holz und Kunststoff oder aus allen drei Werkstoffen denkbar. Eckpfosten und Rahmen der Seitenwände könnten beispielsweise aus glas- oder kohlefaserverstärktem Kunststoff hergestellt sein und die Bretter aus Holz oder einem bekannten, isolierenden Kunststoff.
Der Behälter wird von Seitenwänden, die an Eckpfosten lösbar befestigt sind, gebildet. Die Seitenwände weisen einen U-förmigen Rahmen, aus nach dem Rahmeninnern geöffneten U-Profil auf. Die Schenkelenden des U-förmigen Rahmens sind mit Stegen verbunden. Das Innere des Rahmens ist mit einem wärmeisolierenden Material, vorzugsweise mit im montierten Zustand übereinander liegenden Holzbrettern gefüllt, die zum Entleeren oder beim Füllen des Behälters entfernt werden können. Eine Kompostieranlage besteht mit Vorteil aus mehreren, vorzugsweise drei oder mehr aneinan-dergebauten Behältern. Eine Abdeckvorrichtung verhindert das unerwünschte Wegdampfen von Wasser aus dem Kompost und den zu kompostierenden Abfällen, aber auch das übermässige Befeuchten des Komposts und der Abfällen bei regnerischem Wetter.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen, welche schematisch ein Beispiel einer erfindungs-gemässen Kompostieranlage und Einzelheiten davon zeigen, noch näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Die Frontansicht einer Kompostieranlage mit drei aneinandergereihten Behältern, mit einer Abdeckvorrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Kompostieranlage von Fig. 1;
Fig. 3 einen sogenannten Bettladenverschluss, der aus einem Tragbolzen und daran angehängtem Schlitzloch besteht;
Fig. 4 schematisch den Grundriss der Kompostieranlage von Fig. 1 und Fig. 2;
Fig. 5 und 6 die Grundrisse weiterer Kompostieranlagen mit Behältern mit dreieckigem Grundriss.
Die Kompostieranlage von Fig. 1 besteht aus den drei Behältern 10. Die Aussenwände werden durch die Wandelemente 11 gebildet, die zwischen je zwei Eckpfosten 12 eingehängt sind. Die lösbare Verbindung zwischen Eckpfosten 12 und Aussen-wandelementen 11 ist mit Schlitzlöchem 30 und Tragbolzen 31 (siehe auch Fig. 3), mit sog. Bettladenverschlüssen gemacht. Der U-förmige Rahmen 111 wird von einem ins Rahmeninnere geöffneten U-Profil gebildet. Die beiden Ende der U-Schenkel 113 des Rahmens 111, sind mit den Verbindungsstegen 114 verbunden. Das Rahmeninnere ist mit Brettern 112 aus Holz gefüllt. Auf je zwei Eckpfosten 12 ist je ein T-förmiger Abdeckungsträger 115 aufgesteckt. Je zwei benachbarte Abdeckungsträger 115 sind mit einer Firststange 116 verbunden, über welche die Abdeckplane 21 (Fig. 2) geführt ist. An ihren beiden Enden sind in der Abdeckpiane 21 die Rohre 22 und 22' als Streckgewichte angebracht, beispielsweise in eine beidseitig offene Tasche 230, 220' eingesteckt. Wie in der Fig. 2 gezeigt ist, ist das eine Rohr 22' beidseitig in einer Führung 23 geführt.
Im schematischen Grundriss von Fig. 4 ist gezeigt, wie die Aussenwände 11 je zwischen zwei Eckpfosten 12 eingehängt sind.
Fig. 5 zeigt in einem schematischen Grundriss zwei dreieckförmige Behälter 50, die zu einem Doppelbehälter mit rechteckigem Grundriss zusammengesetzt sind, die vier Aussenwände 51 sind ebenfalls je zwischen zwei Eckpfosten 32 angeordnet und daran befestigt und können gleich oder ähnlich ausgeführt sein, wie die Aussenwände eines Behälters, wie er anhand von Fig. 1 erläutert wurde. Die diagonal angeordnete Wand 511 ist zwischen sich diagonal gegenüberliegenden Eckpfosten eingehängt und kann - dies ist aber nicht unbedingt notwendig - mit wärmeisolierendem Werkstoff gefüllt sein.
Fig. 6 schliesslich zeigt schematisch eine Kompostieranlage mit sechseckigem Grundriss, bei der sechs dreieckförmige Gehälter 60 um einen Zentralpfosten Z mit sechseckigem Querschnitt angeordnet sind. Die übrigen Eckpfosten 62 können beispielsweise, wie gezeichnet, einen fünfeckigen Querschnitt aufweisen. Auch in diesem Beispiel sollen die nur schematisch gezeichneten Aussenwände 61 zwischen je zwei Eckpfosten 62 eingehängt und mit wärmeisolierendem Werkstoff gefüllt sein. Die Innenwände 611, die zwischen einem Eckpfosten 62 und dem Zentralpfosten angeordnet sind, können auch im Beispiel von Fig. 6 nicht, weniger, oder wie die Aussenwände 61 wärmeisoliert ausgeführt sein.
Claims (14)
1. Behälter zum Kompostieren von Abfällen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens seine Sei-ten-Aussenwände (11) aus je einem Rahmen (111) bestehen, der mit einem wärmeisolierenden Werkstoff gefüllt ist, und dass die Aussenwände (11) zwischen Eckpfosten (12) angeordnet und an diesen lösbar befestigt sind.
2. Behälter zum Kompostieren nach Anspruch 1, bei welchem der Rahmen (111) der Aussenwände (11) aus U-förmig angordnetem, zur Rahmenöffnung offenem U-Profil gebildet ist, sowie Verbindungsstegen (114) zwischen den beiden U-Schen-keln (113), derart, dass ein seitlich an einer Seite, vorzugsweise der Oberseite, geöffneter Rahmen (11 ) gebildet wird.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Rahmen (111) der Aussenwände (11) Schlitzlöcher (30) und die Eckpfosten (12) Tragbolzen (31) oder umgekehrt, aufweisen, welche je zusammen die lösbare Verbindung zwischen Eckpfosten (12) und Aussenwand (11) bilden.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit rechteckigem, quadratischem, sechseckigem oder einem andern vieleckigen Grundriss.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit rechteckigem oder quadratischem Grundriss, mit mindestens zwei Abdeckungsträgern (115), die wenigstens angenähert parallel zueinander angeordnet und auf je zwei Eckpfosten (12) aufgesetzt sind und mit einem zwischen den Abdeckungsträgern
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(115) angeordneten Firstbalken (116) für eine Abdeckung (21).
6. Behälter nach Anspruch 5, mit T-förmigen Abdeckungsträgern (115).
7. Behälter nach Anspruch 5, bei dem der T-för-mige Abdeckungsträger (115) wenigstens teilweise ein U- und/oder ein H-Profil aufweist.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem der Werkstoff für die Eckpfosten (12) und Rahmen (111) der Aussenwände (11) Metall, vorzugsweise verzinktes Eisen und die wärmeisolierende Füllung (112) der Wände (11) Holzbretter sind.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit einer Abdeckung (115, 21, 22, 22') und Führungsmitteln (23) für mindestens das eine Endstück (22') der Abdeckung (21).
10. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei welchem mindestens die sich gegenüberliegenden Aussenwände (11) im bodennahen Bereich Auflagestücke aufweisen, auf denen ein Gitter-Boden aufgelegt ist.
11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, mit rechteckigem, quadratischem oder einem anderen vieleckigen Grundriss, in weichem im innen-raum des Behälters mindestens eine Trennwand (511) diagonal angeordnet ist.
12. Kompostieranlage mit mehreren Behältern, nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei welcher aneinandergrenzende Behälter gemeinsame Eckpfosten (12) und/oder Abdeckungsträger (115) haben.
13. Bausatz mit Baukomponenten für einen Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11 oder für eine Kompostieranlage nach Anspruch 12, enthaltend Eckpfosten (12) und Aussenwände (11).
14. Bausatz nach Anspruch 13, mit mindestens zwei Abdeckungsträgern (115) und mindestens einem Firstbalken (116) und einer Abdeckung (21).
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Priority Applications (1)
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| CH1930/92A CH684947A5 (de) | 1992-06-08 | 1992-06-08 | Behälter zum Kompostieren von Abfällen, Kompostieranlage aus derartigen Behältern, sowie Bausatz für derartige Behälter. |
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| CH1930/92A CH684947A5 (de) | 1992-06-08 | 1992-06-08 | Behälter zum Kompostieren von Abfällen, Kompostieranlage aus derartigen Behältern, sowie Bausatz für derartige Behälter. |
Publications (1)
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| CH684947A5 true CH684947A5 (de) | 1995-02-15 |
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Country Status (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19630239A1 (de) * | 1996-07-26 | 1998-01-29 | Klaus Raiser Gmbh Schweiskonst | Komposter |
| FR2980471A1 (fr) * | 2011-09-23 | 2013-03-29 | Centre Nat Machinisme Agricole | Composteur multi-compartiments et procede de compostage mettant en oeuvre un tel composteur |
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1992
- 1992-06-08 CH CH1930/92A patent/CH684947A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19630239A1 (de) * | 1996-07-26 | 1998-01-29 | Klaus Raiser Gmbh Schweiskonst | Komposter |
| FR2980471A1 (fr) * | 2011-09-23 | 2013-03-29 | Centre Nat Machinisme Agricole | Composteur multi-compartiments et procede de compostage mettant en oeuvre un tel composteur |
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