CH685017A5 - Elektromagnetisch arbeitende Jacquard-Steuervorrichtung. - Google Patents

Elektromagnetisch arbeitende Jacquard-Steuervorrichtung. Download PDF

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CH685017A5
CH685017A5 CH253791A CH253791A CH685017A5 CH 685017 A5 CH685017 A5 CH 685017A5 CH 253791 A CH253791 A CH 253791A CH 253791 A CH253791 A CH 253791A CH 685017 A5 CH685017 A5 CH 685017A5
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CH
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armature
control device
hook
arm
jacquard control
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CH253791A
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Josef Roth
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Mayer Textilmaschf
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    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/20Electrically-operated jacquards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

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CH 685 017 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromagnetisch arbeitende Jacquard-Steuervorrichtung, mit einer Vielzahl von Steuerelementen, die je mit einem Stellkörper verbunden sind und denen je ein Elektromagnet mit Anker zugeordnet ist, und mit einer Hubplatte, die in jedem Arbeitszyklus die Stellkörper aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung anhebt, dabei die Anker an die Elektromagne-te anlegt und anschliessend wieder abgesenkt wird, so dass die Stellkörper in Abhängigkeit vom Erregungszustand der Elektromagnete in der Arbeitsstellung verbleiben oder in die Ruhestellung zurückkehren.
Bei einer bekannten Jacquard-Steuervorrichtung dieser Art («kettenwirk-praxis» 2/88, Seiten 11 und 12) sind die Stellkörper am Anker befestigt, so dass beim Anheben der Stellkörper in die Arbeitsstellung zwangsläufig auch die Anker an die zugehörigen Elektromagnete angelegt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektromagnetisch arbeitende Jacquard-Steuervorrichtung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die es ermöglicht, mit kleineren Elektromagneten und daher auch einer engeren Bauweise zu arbeiten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jeder Stellkörper einen Haken aufweist, der zur Festlegung der Arbeitsstellung mit einem höhenfest gehaltenen Gegenhaken zusammenwirkt, dass jeder Anker um eine Achse schwenkbar gelagert ist und durch die Schwenkbewegung den Gegenhaken aus der oder in die Bahn des Stellkörperhakens verlagert und dass die Hubplatte die Stellkörper über die Arbeitsstellung hinaus in einem Wahlbereich anhebt und eine Mitnahmevorrichtung trägt, die die Anker gegen die zugehörigen Elektromagnete schwenkt, wenn sich die Stellkörper im Wahlbereich befinden.
Bei dieser Konstruktion sind Stellkörper und Anker voneinander getrennt. Die über die Harnischschnüre auf die Stellkörper ausgebüte Vorspannung wird vom höhenfest gehaltenen Gegenhaken aufgenommen. Sie belastet nicht den Anker. Daher genügen geringere Magnetkräfte; die Elektromagneten können kleiner ausgeführt und auf einer gegebenen Länge in grösserer Zahl nebeneinander angeordnet werden. Des weiteren hat der Anker eine definierte Lage mit Bezug auf den Elektromagneten, weil der Anker nur einen kleinen Schwenkweg zurücklegt und durch seine Schwenkachse örtlich festgelegt ist. Auch dies trägt dazu bei, die erforderlichen Magnetkräfte zu senken. Umgekehrt hat sich aber gezeigt, dass bereits kleine Schwenkbewegungen ausreichen, um eine sichere Trennung zwischen Haken und Gegenhaken vorzunehmen. Die Mitnahmevorrichtung stellt sicher, dass trotz der Trennung von Anker und Stellkörper ein sicheres Anlegen aller Anker am zugehörigen Elektromagneten erfolgt.
Günstig ist es, dass die Mitnahmevorrichtung unter Zwischenschaltung eines Federelements auf die Anker wirkt. Geringe Ungleichmässigkeiten können auf diese Weise ausgeglichen werden.
Vorzugsweise ist die Mitnahmevorrichtung im wesentlichen durch eine sich vertikal neben den Stellkörpern erstreckende Leiste gebildet. Dies gibt einen platzsparenden Aufbau und führt auch zu einer Versteifung der Hubplatte.
Von Vorteil ist es ferner, dass die Elektromagnete oberhalb der Hubplatte derart angeordnet sind, dass die Mitnahmevorrichtung etwa in der Mittelebene der Anker angreift, und die Bewegungsbahnen der Haken seitlich hiervon verlaufen. Bei diesem Aufbau liegen die Enden des Ankers bzw. eines ihn tragenden Hebels etwa senkrecht über den Bewegungsbahnen der Haken, so dass sich ein platzsparender Aufbau auch in Richtung des Ankers ergibt.
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform ist der Anker an einem Arm eines Winkelhebels und der Gegenhaken an dessen anderem Arm angebracht. Die Schwenkachse dient dann dazu, den Gegenhaken, wenn er mit dem Haken des Stellkörpers zusammenwirkt, höhenfest zu halten. Wenn der andere Arm des Winkelhebels sich nach unten erstreckt, und der Haken am Stellkörper ausgebildet ist, führt die Erregung des Elektromagneten dazu, dass der Gegenhaken den Stellkörper freigibt. Wenn der andere Arm des Winkelhebels sich nach oben erstreckt und der Haken über ein Federelement mit dem Stellkörper verbunden ist, bewirkt die Erregung des Elektromagneten, dass der Stellkörper in der Arbeitsstellung verbleibt.
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform ist das Tragelement ein Winkelhebel und der Anker ist an dessen einem Arm und der Gegenhaken an dessen anderem Arm angebracht. Die Schwenkachse dient dann dazu, den Gegenhaken, wenn er mit dem Haken des Stellkörpers zusammenwirkt, höhenfest zu halten. Wenn der andere Arm des Winkelhebels sich nach unten erstreckt, und der Haken am Stellkörper ausgebildet ist, führt die Erregung des Elektromagneten dazu, dass der Gegenhaken den Stellkörper freigibt. Wenn der andere Arm des Winkelhebels sich nach oben erstreckt und der Haken über ein Federelement mit dem Stellkörper verbunden ist, bewirkt die Erregung des Elektromagneten, dass der Stellkörper in der Arbeitsstellung verbleibt.
Bei einer anderen Ausführungsform ist der Gegenhaken an einem Federelement angebracht, dass am oberen Ende befestigt und durch die Schwenkbewegung des Tragelements verlagerbar ist. Bei dieser Konstruktion werden alle auf den Stellkörper wirkenden Kräfte von der Befestigungsstelle des Federelements aufgenommen.
Hierbei kann der Anker an einem Arm eines als Winkelhebel ausgebildeten Tragelements angebracht sein, dessen anderer Arm einen Anschlag bildet.
Ferner empfiehlt sich eine Abdrückfeder zwischen Anker und dem einen Pol des Elektromagneten, damit nicht durch Remanenzkräfte ein Kleben des Ankers am Magneten erfolgt.
Besonders empfehlenswert ist es, dass der Anker um eine zwischen den beiden Polflächen des Elektromagneten angeordnete Achse schwenkbar am Tragelement angebracht ist. Dies ergibt eine automatische Anpassung des Ankers an die Polflächen.
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Die Erfindung wird nachstehend im folgenden anhand in der Zeichnung dargestellter bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der erfin-dungsgemässen Jacquard-Steuervorrichtung,
Fig. 2-4 vergrösste Darstellungen des Arbeitsbereichs in drei verschiedenen Stellungen,
Fig. 5-7 eine abgewandelte Ausführungsform des Arbeitsbereichs in drei verschiedenen Stellungen und
Fig. 8-10 eine weitere Alternative des Arbeitsbereichs in drei verschiedenen Stellungen.
Fig. 1 zeigt einen Rahmen 1 mit vertikalen Führungsstangen 2 und 3 sowie einem Lager 4 für die Welle 5 eines Exzenters 6. Eine Hubplatte 7 besitzt ein Fenster 8, das den Exzenter 6 umschliesst, sowie Rollenlager 9 und 10, mit deren Hilfe die Hubplatte 7 auf den Führungsstangen 2 und 3 geführt ist. Wenn der Exzenter 6 gedreht wird, bewegt sich die Hubplatte 7 in vertikaler Richtung.
Steuerelemente 11 in der Form von Drängstiften oder Verdrängerplatinen, welche ihnen zugeordnete Jacquard-Lochnadeln um jeweils eine Nadelteilung verdrängen können, sind in Barren 12 geführt und dort durch Federn 13 belastet. Sie sind über Harnischschnüre 14 mit Zughaken 15 verbunden, die an Stellkörpern 16 ausgebildet sind und die Hubplatte 7 durchsetzen. Die Steuerelemente 11 und damit die Stellkörper 16 können eine Ruhestellung einnehmen, in der die Stellkörper in einer Sitzfläche 17 der Hubplatte 7 ruhen (rechts in Fig. 1), oder eine Arbeitsstellung, in der das Steuerelement 11 und der zugehörige Stellkörper 16 angehoben sind (links in Fig. 1). Diese Positionen werden mit Hilfe einer elektromagnetischen Anordnung 18 erzielt, wie sie in Verbindung mit den Figuren nachfolgenden näher erläutert wird. Als Sitzfläche dienen vier parallele Nuten, in denen beispielsweise 256 Stellkörper angeordnet sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 bis 4 besitzt die Magnetanordnung 18 einen Elektromagneten 19 mit einem U-Kern und einer Wicklung 20 sowie einem Anker 21. Dieser ist an dem einen Arm 22 eines Winkelhebels 23 befestigt, der um eine Achse 24 schwenkbar ist. Der Stellkörper 16 trägt ein Federelement 25 mit einem Haken 26, der mit einem Gegenhaken 27 am anderen Arm 28 des Winkelhebels 23 zusammenwirken kann. Ausserdem ist an der Hubplatte 7 eine Mitnahmevorrichtung 29 angebracht, die die Form einer Leiste hat, welche sich vertikal neben den Stellkörpern 16 erstreckt. Diese Leiste wirkt unter Zwischenschaltung eines Federelements 30 auf den Anker 21 bzw. den Arm 22, und zwar etwa in der Mittelebene des Elektromagneten 19. Ferner ist noch eine Abdrückfeder 31 in der einen Polfläche des Elektromagneten 19 vorgesehen, um den Anker mit Sicherheit weg zu drücken, wenn der Elektromagnet 19 nicht erregt ist. In diesem Fall bildet eine Nase 32 einen Anschlag, der die Endlage der Schwenkbewegung festlegt.
Fig. 2 zeigt die Hubplatte 7 in ihrer höchsten Lage, in der sich der Stellkörper 16 im Wahlbereich befindet. Die Fig. 3 und 4 zeigen die Hubplatte 7 in ihrer untersten Stellung, wobei der Stellkörper 16 in Fig. 3 seine Ruhestellung und in Fig. 4 seine Arbeitsstellung einnimmt. Ist nämlich der Elektromagnet 19 in der Stellung der Fig. 2 nicht erregt, so schwenkt bei der Abwärtsbewegung der Hubplatte 7 der Gegenhaken 27 in die in Fig. 3 veranschaulichte Lage zurück, so dass der Stellkörper 16 zusammen mit der Hubplatte 7 in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Ist dagegen der Elektromagnet 19 erregt, behält der Gegenhaken 27 die Lage der Fig. 2 bei, so dass der Haken 26 mit ihm zusammenwirken kann und der Stellkörper 16 in der Arbeitsstellung festgehalten wird.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 7 werden für entsprechende Teile um 100 erhöhte Bezugszeichen verwendet. Der wesentliche Unterschied gegenüber den Fig. 2 bis 4 besteht darin, dass der andere Arm 128 des zweiarmigen Hebels 123, welcher den Anker 121 am ersten Arm 122 trägt, nach unten gerichtet ist, so dass der Gegenhaken 127 mit einem unmittelbar am Stellkörper 116 angebrachten Haken 126 zusammenwirken kann. Um dem Gegenhaken einen Eintritt in den Stellkörper 116 zu ermöglichen, ist dieser mit einem Längsschlitz 133 versehen.
Dies führt zu dem funktionellen Unterschied, dass der Stellkörper 116 bei erregtem Elektromagneten 119 in die Ruhestellung zurückkehrt und bei nicht erregtem Elektromagneten in der Arbeitsstellung gehalten wird.
Bei dem weiteren Ausführungsbeispiel der Fig. 8 bis 10 werden für entsprechende Teile um 200 gegenüber den Fig. 2 bis 4 erhöhte Bezugszeichen verwendet. Der Gegenhaken 227 sitzt am Ende eines Federelements 234, das eine Einspannstelle 235 aufweist. Dieses Federelement wird vom Anker 221 bzw. dem ihn tragenden Arm 222 schräg nach aussen gedrückt, wenn der Elektromagnet 219 erregt ist (vgl. Fig. 8). Senkt sich alsdann die Hubplatte 207, folgt der Stellkörper 216 bis in die Ruhestellung (Fig. 9). Ist der Elektromagnet dagegen nicht erregt (Fig. 10) hält der Gegenhaken 227 den Stellkörper 216 am Haken 226 in der Arbeitsstellung fest.
Für die Ausbildung des federnden Elements 30 gibt es verschiedene Möglichkeiten. So kann eine durchgehende Schiene aus elastischem Material vorgesehen sein. Es kann auch jedem einzelnen Anker eine Einzelfeder, beispielsweise eine Druckfeder mit Bolzen zugeordnet sein.

Claims (11)

Patentansprüche
1. Elektromagnetisch arbeitende Jacquard-Steuervorrichtung, mit einer Vielzahl von Steuerelementen, die je mit einem Stellkörper verbunden sind und denen je ein Elektromagnet mit Anker zugeordnet ist, und mit einer Hubplatte, die in jedem Arbeitszyklus die Stellkörper aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung anhebt, dabei die Anker an die Elektromagnete anlegt und anschliessend wieder abgesenkt wird, so dass die Stellkörper in Abhängigkeit vom Erregungszustand der Elektromagnete in der Arbeitsstellung verbleiben oder in die
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2. Jacquard-Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahmevorrichtung (29) unter Zwischenschaltung eines Federelements (30) auf die Anker (21; 121; 221) wirkt.
3. Jacquard-Steuervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahmevorrichtung (29; 129; 229) im wesentlichen durch eine sich vertikal neben den Stellkörpern (16; 116; 216) erstreckende Leiste gebildet ist.
4. Jacquard-Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromagnete (19; 119; 219) oberhalb der Hubplatte derart angeordnet sind, dass die Mitnahmevorrichtung (29; 129; 229) etwa in der Mittelebene der Anker (21; 121; 221) angreift, und die Bewegungsbahnen der Haken (26; 126; 226) seitlich hiervon verlaufen.
5. Jacquard-Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (21; 121) an einem Arm (22; 122) eines als Tragelement (23; 123) dienenden Winkelhebels und der Gegenhaken (27; 127) an dessen anderem Arm (28; 128) angebracht ist.
6. Jacquard-Steuervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Arm (128) des Winkelhebels (123) sich nach unten erstreckt und der Haken (126) am Stellkörper (116) ausgebildet ist.
7. Jacquard-Steuervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Arm (28) des Winkelhebels (23) sich nach oben erstreckt und der Haken (26) über ein Federelement (25) mit dem Stelikörper (16) verbunden ist.
8. Jacquard-Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhaken (227) an einem Federelement (234) angebracht ist, das am oberen Ende befestigt und durch die Schwenkbewegung eines Tragelements (223) verlagerbar ist.
9. Jacquard-Steuervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (221) an einem Arm (222) eines als Winkelhebel ausgebildeten Tragelements (223) angebracht ist, dessen anderer Arm (228) einen Anschlag bildet.
10. Jacquard-Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine Abdrückfeder (31) zwischen Anker (21) und dem einen Pol des Elektromagneten (19).
11. Jacquard-Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (21; 121; 221) um eine zwischen den beiden Polflächen des Elektromagneten (19; 119; 219) angeordnete Achse schwenkbar an einem Tragelement (23; 123; 223) angebracht ist.
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CH253791A 1990-09-07 1991-08-29 Elektromagnetisch arbeitende Jacquard-Steuervorrichtung. CH685017A5 (de)

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