CH685132A5 - Abstandhalter für einzubetonierende Bewehrungseisen. - Google Patents
Abstandhalter für einzubetonierende Bewehrungseisen. Download PDFInfo
- Publication number
- CH685132A5 CH685132A5 CH84092A CH84092A CH685132A5 CH 685132 A5 CH685132 A5 CH 685132A5 CH 84092 A CH84092 A CH 84092A CH 84092 A CH84092 A CH 84092A CH 685132 A5 CH685132 A5 CH 685132A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- legs
- rod
- spacer
- spacer according
- formwork
- Prior art date
Links
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 title claims description 50
- 238000009415 formwork Methods 0.000 claims description 21
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 11
- 230000008018 melting Effects 0.000 claims description 5
- 238000002844 melting Methods 0.000 claims description 5
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000012815 thermoplastic material Substances 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 10
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 7
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 6
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 5
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 5
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 2
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 2
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
- 238000002604 ultrasonography Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/16—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
- E04C5/20—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
Description
1
CH 685 132 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Abstandhalter für einzubetonierende Bewehrungseisen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Abstandhalter dieser Art ist beispielsweise durch die DE-A 3 205 358 des Anmelders bekannt geworden. Bei diesem sind die Beine jochförmig gebogene Eisenstangen, an deren Enden Auflageklötze aus Kunststoff angebracht sind. Die Auflageklötze bilden Füsse, welche die Schalung schonen und Flecken sowie Rostbildung in der Sichtbetonfläche verhindern sollen. Bei diesem Abstandhalter werden die Auflageklötze einstückig aus Kunststoff gegossen und durch Presssitz an den Eisenstangen gehalten. Obwohl sich dieser Abstandhalter an sich in der Praxis bewährt hat, hat sich doch gezeigt, dass die Auflageklötze durch extreme Aussenbedin-gungen gesprengt werden können und durch die entstandenen Risse Wasser eindringen kann, was in der Regel zu Rostbildung führt. Zudem ist die Herstellung dieses Abstandhalters doch vergleichsweise teuer, wobei berücksichtigt werden muss, dass diese in sehr hohen Stückzahlen hergestellt werden und deshalb eine sehr günstige und rationelle Herstellung äusserst wichtig ist.
Es ist auch ein als Stangenabstandhalter bezeichneter Abstandhalter als Schalungszubehör bekannt, bei dem die Beine auf der Stange aufgespritzt sind. Die Beine bilden hier sechseckige und quer zur Stange sich erstreckende Platten. Durch die hier notwendige Spritzgussherstellung der Beine ist dieser Abstandhalter in der Herstellung vergleichsweise teuer. Nachteilig ist hier zudem dass sich die Beine beim abgestellten Abstandhalter auch nach oben über den Stab hinaus erstrecken, was einen unnötigen Maleraufwand bedeutet und die Verlegung der Armierung erschwert.
Es ist auch eine sogenannte Abstandleiste bekannt, die aus einer beispielsweise 2,5 m langen Ii-Schiene aus Kunststoff besteht. Diese Schiene wird direkt auf die Schalung gelegt. Die Schiene kann aus Kunststoff sehr kostengünstig hergestellt werden, sie weist jedoch die Schwierigkeit auf, dass sie eine sehr lange Bruchstelle bildet, da sich Kunststoff bekanntlich mit Beton nicht innig verbindet. Eine weitere Schwierigkeit wird bei dieser Abstandleiste darin gesehen, dass eine wesentliche Gefahr besteht, dass sich in der Schiene Luftblasen bilden können, da der Beton nicht ohne weiteres in die Schiene eindringen kann. Durch Öffnungen in den Seitenwänden der U-Schiene ist versucht worden, diese Schwierigkeit zu mindern. Solche Öffnungen bedingen aber weitere Arbeitsschritte und damit einen entsprechend höheren Herstellungspreis.
Der Erfindung kann somit die Aufgabe zugrunde gelegt werden, einen Abstandhalter der genannten Art zu schaffen, der sehr kostengünstig hergestellt werden kann und der zudem die oben genannten Schwierigkeiten weitgehend mindert. Die Aufgabe ist durch die Erfindung gemäss Anspruch 1 gelöst.
Beim erfindungsgemässen Abstandhalter sind die Beine Abschnitte eines extrudierten Profilstabes. Da solche extrudierten Profilstäbe insbesondere aus
Kunststoff oder ähnlichem Werkstoff sehr kostengünstig hergestellt und von diesem auch sehr einfach gleichlange Abschnitte abgeschnitten werden können, sind die Beine des erfindungsgemässen Abstandhalters in der Herstellung wesentlich kostengünstiger als die genannten jochförmigen Eisenstangen oder die ebenfalls oben erwähnten Betonklötze. Der Stab, an dem die Abschnitte befestigt sind, kann ein an sich bekannter Eisenstab sein, der selbstverständlich auch sehr kostengünstig ist und der zudem ebenfalls ein Teil der Bewehrung bzw. Armierung bildet. Darüber hinaus besteht beim erfindungsgemässen Abstandhalter der Vorteil, dass der Beton von mehreren Seiten in die Abschnitte eindringen kann und somit die Bildung von Luftblasen ausgeschlossen werden kann. Die Abschnitte können ohne weiteren Herstellungsaufwand in beliebiger Länge hergestellt werden. Die Höhe des Abstandhalters kann in einem weiten Bereich gehalten werden, ohne dass die Herstellungswerkzeuge gewechselt werden müssen. Mit den gleichen Werkzeugen können ohne weiteres Abstandhalter mit einer Höhe von beispielsweise 2 cm bis 40 cm hergestellt werden.
Da der Stab im wesentlichen durch die gesamte Länge der Beine von der Schalung entfernt ist, ist Rostbildung an der Betonsichtfläche mit Sicherheit verhindert. Die Bewehrung kann entsprechend sehr nahe an die Schalung herangebracht werden, was aus statischen Gründen gewünscht und vorteilhaft ist.
Da lediglich die Beine aus Kunststoff oder einem ähnlichen Werkstoff hergestellt sind, können sich nahe der Sichtbetonoberfläche keine Bruchstellen bilden. Da zudem die Bildung von Luftblasen weit zuverlässiger verhindert ist, sind beim erfindungsgemässen Abstandhalter die dem Kunststoff her anhaftenden Nachteile minimal gehalten.
Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Schalung eines erfindungsgemässen Abstandhalters sowie eines Armierungsnetzes,
Fig. 2 bis 8 perspektivische Teilansichten von Varianten des erfindungsgemässen Abstandhalters,
Fig. 9 und 10 jeweils eine Schalung mit mehreren erfindungsgemässen Abstandhaltern gemäss einer Variante, und
Fig. 11 eine Draufsicht auf einen weiteren Abstandhalter gemäss einer Variante.
Die Fig. 1 zeigt eine übliche Holzschalung 2, auf die ein Abstandhalter 10 abgestellt ist. Zwischen der Holzschalung 2 und dem Abstandhalter 10 kann eine hier nicht gezeigte Isolationsplatte angeordnet sein. In der Regel sind in paralleler Anordnung noch weitere hier nicht gezeigte gleiche Abstandhalter 10 auf die Schalung 2 gestellt. Auf die so angeordneten Abstandhalter 10 ist beispielsweise ein Bewehrungsgitter 3 gelegt, das zur Schalung 2 und entsprechend später zur Sichtbetonfläche
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 685 132 A5
4
überall den gleichen Abstand A aufweist. Dieser Abstand A beträgt beispielsweise 3 cm.
Der Abstandhalter 10 besteht aus einem Rundstab 1 und mehreren in gleichen Abständen angeordneten Beinen 4. Der Stab 1 ist vorzugsweise ein Eisenstab mit einer Länge von beispielsweise 2 bis 3 m. Die Aussenfläche des Stabes 1 ist vorzugsweise uneben, und beispielsweise mit Rippen 1a versehen, wie dies bei solchen Stäben an sich üblich ist. Die Beine 4 sind Abschnitte eines extrudierten Profilstabes, wobei dieser vorzugsweise aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt ist. Es sind jedoch auch andere nichtrostende kunststoffähnliche Werkstoffe denkbar. Die Beine 4 werden gehalten, indem der genannte extrudierte Profilstab quer zur Längsrichtung durchgeschnitten wird. Die Beine 4 besitzen somit die in Fig. 1 gezeigten Schnittstellen 4a, die parallel zur Schalung 2 verlaufen. Im Querschnitt sind die Beine 4 U-förmig und bilden ein Hohlprofil. Sie sind somit aus einem entsprechenden U-förmigen Hohlprofilstab abgeschnitten. Wie die Fig. 7 zeigt, besteht ein Bein 4 aus zwei parallelen Seitenwänden 4d, die mit einer angeformten Wandung 4b miteinander verbunden sind. Der Stab 1 ist in Ausnehmungen 4c der Wandungen 4d drehfest eingesetzt. Die Ausnehmungen 4c werden erhalten, indem der Stab 1 erwärmt und in entsprechender Ausrichtung an die Wände 4d unter leichtem Druck angelegt werden. Die Temperatur des Stabes 1 wird so gewählt, dass der Stab die Wandungen 4d bereichsweise erweicht und bis zu der in Fig. 7 gezeigten Position eindringt. Wird der Stab gleichzeitig um seine Längsachse gedreht, so entsteht eine hinreichend feste und auch drehfeste Verbindung des Stabes mit dem Bein 4. Ausgetretene Kunststoffbereiche 4e schliessen die Ausnehmung 4c oberseitig und tragen ebenfalls zu einer festen Verbindung bei.
Wie ersichtlich, sind die Beine 4 alternierend ausgerichtet, was die Standfestigkeit gegenüber einer Ausführung mit gleichgerichteten Beinen wesentlich erhöht.
Denkbar ist eine hier nicht gezeigte Ausführung, bei welcher die Ausnehmungen 4c beispielsweise Ausfräsungen sind und der Stab in diese eingerastet ist. Die in Fig. 1 gezeigten Rippen 1a tragen auch hier dazu bei, dass die Beine in erforderlicher Weise drehfest am Stab 1 gehalten sind. Denkbar sind noch andere Befestigungsarten der Beine 4 am Stab 1. Beispielsweise kann der Stab 1 mit den Beinen 4 verleimt sein. Bevorzugt sind jedoch Befestigungsarten, bei welcher die Beine 4 sehr einfach und zuverlässig am Stab 1 befestigt werden können. Beim oben erwähnten Einschmelzen des Stabes 1 können in einem Arbeitsgang gleichzeitig sämtliche Beine 4 mit dem Stab 1 verbunden werden. Es hat sich auch gezeigt, dass hierbei eine hinreichend feste Verbindung erhalten wird, weshalb diese Verbindungsart als besonders vorteilhaft erachtet wird.
Wie die Fig. 1 deutlich zeigt, sind die Beine 4 oben und seitlich weit offen, so dass hier der Beton sehr schnell zwischen die Wände 4 eindringen und die Luft entweichen kann. Der Abstand zwischen benachbarten Beinen 4 beträgt beispielsweise 20 cm.
Die Fig. 2 zeigt einen Abstandhalter 20, der im Querschnitt T-förmige Beine 9 mit Wandungen 9a und 9b aufweist. Die Beine 9 sind ebenfalls Abschnitte eines extrudierten Profilstabes, wobei hier die Schnittflächen 9d senkrecht zur Schalung verlaufen. Der Stab 1 ist in eine Ausnehmung 9c der Wandung 9b eingerastet oder wie oben erläutert durch Anschmelzen der Wandung 9b eingesetzt.
Die Fig. 3 zeigt einen Abstandhalter 30, der ebenfalls im Querschnitt T-förmige Beine 8 aufweist. Die Wandungen 8a und 8b verlaufen hier jedoch vertikal zum Stab 1 bzw. zur Schalung. Jedenfalls weist hier jedes Bein 8 eine kreisförmige Ausnehmung 8c auf, in welche der Stab 1 eingerastet oder eingeschmolzen ist. Auch dieses Bein 8 ist allseitig weit offen und dennoch standfest.
Bei dem in Fig. 4 gezeigten Abstandhalter 40 sind am Stab 1 Beine 7 befestigt, die Abschnitte eines Flachprofils sind. Die Schnittflächen 7b verlaufen hier vorzugsweise parallel zur Schalung. Auch hier ist eine Ausnehmung 7a für den Stab 1 vorgesehen.
Die Fig. 5 und 6 zeigen Abstandhalter 50 und 60, bei denen jeweils ein Stab 1 mit U-förmigen Beinen 5 bzw. 6 verbunden sind. Das Bein 6 liegt mit einer horizontal ausgerichteten Wandung 6c auf der hier nicht gezeigten Schalung auf, während Seitenwandungen 6a sich vertikal nach oben erstrek-ken und jeweils Ausnehmungen 6d für den Stab 1 aufweisen. Die Beine 5 stehen hingegen mit den Seitenwandungen 5a auf der Schalung und der Stab 1 ist in eine Ausnehmung 5c der verbindenden Wandung 5b eingesetzt. Diese Ausführung hat insbesondere den Vorteil, dass der Stab 1 über einen vergleichsweise weiten Bereich mit dem Bein 5 verbunden ist. Wird der Stab 1 unter Anschmelzen in das Bein 5 eingesetzt und gleichzeitig um eine Längsachse gedreht, so entstehen über einen weiteren Bereich Ausschmelzungen 5d, welche den Stab 1 mit dem Bein 5 verbinden. Die Fig. 9 und 10 zeigen, wie die Abstandhalter 50 bzw. 60 auf eine Schalung 2 gestellt sind. Bei der Ausführung nach Fig. 9 weisen die Beine 6 eine besonders grosse Standfläche auf, weshalb sich diese für eine Schalung mit einer Isolation besonders eignet.
Die Fig. 8 zeigt einen Abstandhalter 70, bei dem der Stab ein Profilstab 71 aus Kunststoff ist. Dieser Stab 71 ist ebenfalls sehr kostengünstig durch Extrudieren hergestellt und mit Beinen 4 thermoplastisch verbunden. Der Stab 71 kann mit den Beinen 4 auch verleimt, verschweisst oder mittels Ultraschall verbunden sein. Da der gesamte Abstandhalter 70 aus extrudierten Stäben herstellbar ist, stellt er eine besonders kostengünstige Variante dar.
Ist auf einer Verschalung nur wenig Fläche zum Aufstellen der oben erwähnten Abstandhalter vorhanden, beispielsweise bei einer Ecke oder einem Balkon, so eignet sich der in Fig. 11 gezeigte Abstandhalter 80 besser. Dieser besteht aus einem zweifach etwa U-förmig gebogenen Stab 81, an dem in der oben genannten Weise Beine 4 befestigt sind. Der Abstandhalter 80 wird aus einem hier gestrichelt gezeigten geraden Abschnitt des in Fig. 1 gezeigten Abstandhalters 10 durch Biegen
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
5
CH 685 132 A5
des Stabes 81 sehr einfach hergestellt. Je nach Anwendung kann am mittleren Teil 81b auch ein anderes Bein angebracht sein als an den abgewinkelten Teilen 81a des Stabes 81. Dieser Abstandhalter 80 kann ebenfalls sehr kostengünstig hergestellt werden und ist stabil.
Claims (10)
1. Abstandhalter für einzubetonierende Bewehrungseisen (3), mit einem parallel zur Schalung (2) anzuordnenden Stab (1), an dem mehrere Beine (4-9) angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (4-9) Abschnitte eines extrudierten Profilstabes sind.
2. Abstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (4-6) Abschnitte eines extrudierten Hohlprofilstabes sind.
3. Abstandhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine im Querschnitt U-förmig sind.
4. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (4-9) eine quer zum Stab (1) verlaufende Profii-iängsrichtung aufweisen.
5. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (1) an Seitenwandungen (4d, 5a, 6a, 8b, 9d) der Beine (4, 5, 6, 8, 9) befestigt ist.
6. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (4-9) Ausnehmungen (4c, 5c, 6b, 7a, 8c, 9c) aufweisen, in welche der Stab (1 ) eingerastet oder eingeschmolzen ist.
7. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (4-9) aus thermoplastischem Kunststoff hergestellt sind und der Stab (1) durch Anschmelzungen der Beine (4-9) mit diesen verbunden ist.
8. Abstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (8, 9) einen T-förmi-gen Querschnitt aufweisen.
9. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (4) bezüglich des Stabes (1) alternierend ausgerichtet sind (Fig. 10).
10. Abstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (71) ein Profilstab aus Kunststoff ist.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
4
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH84092A CH685132A5 (de) | 1992-03-16 | 1992-03-16 | Abstandhalter für einzubetonierende Bewehrungseisen. |
| EP19930905129 EP0584319A1 (de) | 1992-03-16 | 1993-03-12 | Abstandhalter für einzubetonierende bewehrungseisen |
| HU9303271A HUT68454A (en) | 1992-03-16 | 1993-03-12 | Spacer for reinforcing irons to be embedded in concrete |
| PCT/CH1993/000067 WO1993019263A1 (de) | 1992-03-16 | 1993-03-12 | Abstandhalter für einzubetonierende bewehrungseisen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH84092A CH685132A5 (de) | 1992-03-16 | 1992-03-16 | Abstandhalter für einzubetonierende Bewehrungseisen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH685132A5 true CH685132A5 (de) | 1995-03-31 |
Family
ID=4196435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH84092A CH685132A5 (de) | 1992-03-16 | 1992-03-16 | Abstandhalter für einzubetonierende Bewehrungseisen. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0584319A1 (de) |
| CH (1) | CH685132A5 (de) |
| HU (1) | HUT68454A (de) |
| WO (1) | WO1993019263A1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0777015A1 (de) * | 1995-12-01 | 1997-06-04 | Heilit & Woerner Bau-AG | Verbindungselement für Bewehrungsstäbe in Betonplatten |
| CN100588802C (zh) * | 2004-05-10 | 2010-02-10 | 邱则有 | 一种钢筋砼楼板用空腔构件 |
| CN100593614C (zh) * | 2004-09-02 | 2010-03-10 | 邱则有 | 一种现浇砼填充用轻质胎体 |
| GB2464935A (en) * | 2008-10-29 | 2010-05-05 | William Winter | Prefabricated plastic shuttering complete with steel reinforcement |
| DE102012110317A1 (de) * | 2012-10-29 | 2014-04-30 | Rehau Ag + Co | Betonkerntemperierungselement sowie Betonkerntemperierungssystem, das ein derartiges Betonkerntemperierungselement umfasst |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7329839U (de) * | 1973-11-22 | Hoff W | Abstandhalter für Bewehrungselemente von Betonbauwerken | |
| US1427316A (en) * | 1920-06-03 | 1922-08-29 | Chester J O'brien | Bar spacer |
| GB400948A (en) * | 1932-05-02 | 1933-11-02 | John Henry Dunker | Improvements in and relating to means for supporting reinforcing mats in concrete roads, buildings and like structures |
| DE2062960C3 (de) * | 1970-12-21 | 1974-04-18 | Fleischmann, Fritz, 8000 Muenchen | Abstandhalter für Betonbewehrungen |
| DE2232507A1 (de) * | 1972-07-03 | 1974-02-07 | Karner Karl | Bauelement aus thermoplastischem kunststoffschaum mit eingeschweisster bewehrung |
| DE8913115U1 (de) * | 1989-11-06 | 1990-01-11 | Construmat Ag, Hegnau-Volketswil | Bewehrungselement für Betonteile |
-
1992
- 1992-03-16 CH CH84092A patent/CH685132A5/de not_active IP Right Cessation
-
1993
- 1993-03-12 EP EP19930905129 patent/EP0584319A1/de not_active Withdrawn
- 1993-03-12 HU HU9303271A patent/HUT68454A/hu unknown
- 1993-03-12 WO PCT/CH1993/000067 patent/WO1993019263A1/de not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| HUT68454A (en) | 1995-06-28 |
| EP0584319A1 (de) | 1994-03-02 |
| WO1993019263A1 (de) | 1993-09-30 |
| HU9303271D0 (en) | 1994-03-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69120239T2 (de) | Verfahren und Körper zur Herstellung einer verlorenen Schalung | |
| DE3003446C2 (de) | Anordnung von Hohlbauelementen zur Herstellung von Wänden und Decken aus Beton | |
| DE2735901A1 (de) | Fassadenkonstruktion, bestehend aus plattenfoermigen, vorzugsweise keramischen bauelementen | |
| EP0652332A1 (de) | Dämmplatte aus thermisch isolierenden Dämmstoffen | |
| DE3815870C1 (de) | ||
| DE2407753A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von bauelementen sowie damit hergestellte elemente | |
| DE4416722A1 (de) | Schutzzaun zur Absicherung von Gefahrzonen | |
| CH685132A5 (de) | Abstandhalter für einzubetonierende Bewehrungseisen. | |
| DE4036735C2 (de) | Deckenelement für eine Brandschutz-Zwischendecke | |
| DE3003162A1 (de) | Wandelement in fertigbauweise | |
| EP0649951B1 (de) | Betonschalung | |
| DE2546374A1 (de) | Eckverbindungselement fuer zerlegbare, wieder verwendbare schalungen | |
| DE9417137U1 (de) | Schalungselement | |
| AT263323B (de) | Abstandhalter für Schalungsplatten | |
| EP0343396B1 (de) | Schalung | |
| DE69924768T2 (de) | Rahmenstruktur, sowie ein Fensterrahmen, eine Fassadenstruktur oder dergleichen | |
| EP0965703B1 (de) | Rahmenwerk für Gebäudefassaden, Dächer und dgl. | |
| EP3907340B1 (de) | Dichtungsprofil und pfosten-riegel-konstruktion | |
| AT400465B (de) | Schalung und verfahren zum giessen eines behälters aus beton | |
| DE2058167C3 (de) | Vorrichtung zum Abstützen von die äußere Schale eines zweischaligen Flachdaches bildenden Dacheindeckungsplatten | |
| DE4409782C2 (de) | Verlorene Schalung zum Betonieren eines oberen Abschlusses einer Geschoß- oder Kniestockwand | |
| EP0593017A1 (de) | Verbindungsteil | |
| EP4283068A1 (de) | Wandanordnung und verfahren zur herstellung einer wandanordnung | |
| EP1589158A2 (de) | Vorrichtung zur Befestigung von Fassadenelementen | |
| DE3314626C2 (de) | Halterung für einen Luftkanal und Bausatz dafür |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |