CH685186A5 - Flüssigkeitsverteiler. - Google Patents
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Description
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CH 685 186 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Flüssigkeitsverteiler nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In jüngster Zeit ist die Ausbringung von Gülle auf den Feldern gesetzlich stark eingeschränkt worden. Der Grund hiefür liegt in der Überdüngung der Böden und in der Gefahr für das Grundwasser. Niemand wird aber bestreiten, dass bei der gebotenen Intensivnutzung des Bodens diesem durch eine entsprechend sorgfältige Düngung diejenigen Nährstoffe zurückgegeben werden müssen, die man ihm entzieht.
Daher wurden bereits Vorschläge gemacht, an Stelle der bisher verbreiteten blossen Versprühung der Gülle, die nicht zuletzt auch zu einem Verlust des notwendigen Stickstoffes, ebenso wie zu den oben skizzierten Nachteilen führte, eine gezielte Düngung mit weniger Verlusten dadurch zu erzielen, dass die Flüssigkeit aus einem Güllefass über einen Verteiler an eine Mehrzahl von Verteilleitungen gebracht wird, deren Mündungen relativ begrenzten Querschnittes unmittelbar an die zu düngenden Stellen bzw. Streifen herangebracht sind.
Hier ergibt sich also das Problem, eine über eine Zufuhrleitung, aus dem Güllefass, herangebrachte Flüssigkeit an mehrere Verteilleitungen abzugeben. Natürlich soll dies möglichst gleichmässig erfolgen, weil andernfalls sich wiederum die unerwünschten örtlichen Überdüngungen einstellen würden. Dieses Problem der gleichmässigen Verteilung der Flüssigkeit stellt sich aus den oben angegebenen Gründen selbstverständlich besonders bei Gülle, doch ist eine gleichmässige Verteilung natürlich auch bei anderen Flüssigkeiten erwünscht.
Auf dem Markte ist ein Verteiler mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1, bei dem der Rotor mindestens eine, im allgemeinen aber sogar mehrere Durchlassöffnungen für jeweils eine Verteilleitung besitzt, so dass er bei seiner Drehung der Reihe nach jeweils so viele Verteilleitungen mit Gülle beliefert, als er Durchlassöffnungen aufweist und diese bei der Drehung mit den Mündungen der Verteilleitungen fluchten. Nun ist dies zweifellos ein System, das sich in der Theorie und auf flachen Grundstücken gut bewähren mag. In der Praxis aber zeigen sich eine Reihe von Nachteilen, die eine einwandfreie Funktion im angestrebten Sinne stark beeinträchtigen.
Einerseits beeinflussen nämlich Geländeunebenheiten, Hanglagen u.dgl. die Durchflussmenge ganz erheblich, so dass der jeweils tiefer gelegene Teil des Verteilers eine grössere Menge an Flüssigkeit zuteilt, als ein höher gelegener Teil. Dieser Effekt wird aber anderseits noch dadurch verstärkt, dass gerade Gülle ein ziemlich unhomogenes Produkt ist, in dem zahlreiche Feststoffe, wie Stroh, aber auch Steine, mitgetragen werden. Verstopft ein derartiger Feststoff den Leitungsquerschnitt, so wird die Ungleichmässigkeit der Gülleverteilung noch verstärkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Flüssigkeitsverteiler der eingangs genannten Art so auszubilden, dass er eine gleichmässige Aufteilung der Flüssigkeit auf die einzelnen Verteilleitungen sichert. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch, dass der Rotor mit Flügeln versehen ist, wird eine Art Zwangsförderung erreicht, die nicht mehr - wie bisher - bloss passiv nach dem Prinzip der kommunizierenden Gefässe arbeitet. Dabei ergibt sich innerhalb des Teilbereiches mit abnehmendem Radius eine Komprimierung des Volumens und damit eine Druckerhöhung, die zu einem «Durchputzen» der Verteilleitungen führt. Dieser Putzeffekt wird noch durch die wischende Wirkung der elastisch an der Gehäuseinnenwand anliegenden Flügel verstärkt, da damit gerade diejenigen Kanten, an denen sich Schmutz und Fremdkörper am leichtesten festsetzen, freigewischt werden. Eine weitere Verbesserung dieses Effektes kann durch die Merkmale des Anspruches 9 und/ oder durch das Merkmal d) des Anspruches 3 erreicht werden, da auf diese Weise eine Scherwirkung zum Abschneiden von Strohhalmen u.dgl. erzielt werden kann.
Eine besonders günstige Ausbildung ergibt sich durch die Merkmale des Anspruches 5, wegen der sich dadurch ergebenden Abscheidewirkung für in der Flüssigkeit, und ganz besonders in der Gülle, enthaltenen Feststoffen vorteilhaft ist.
Die Verteilung der Flüssigkeit soll natürlich möglichst gleichmässig erfolgen. Deshalb sind die Merkmale des Anspruches 7 besonders vorteilhaft, dadurch eine einseitige Belastung der Flügel vermieden wird, wie sie entstehen würde, wenn die Einmündung etwa düsenförmig ausgebildet wäre und so jeweils nur eine Stelle der Flügel beaufschlagte. Ausserdem ergibt sich so eine gleichmässige, relativ langsame Drehung des Rotors.
Der gleichmässigen Verteilung ist aber auch die Ausbildung nach Anspruch 8 dienlich, insbesondere wenn die Reihe der Verteilleitungen sich schräg zu den Erzeugenden erstreckt, da auf diese Weise nicht sämtliche Leitungsmündungen einer Reihe gleichzeitig freigegeben werden. Eine V-förmige Ausbildung dieser Reihe bringt den Effekt, dass jeweils gleichzeitig etwa zwei Verteilleitungen zu beiden Seiten der axialen Mitte freigegeben werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung von an Hand der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Fig. 1 ein mit einem erfindungsgemässen Flüssigkeitsverteiler ausgerüstetes Güllefass,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch den erfindungsgemässen Verteiler, entlang der Linie II-II der Fig. 3, und
Fig. 3 einen dazugehörigen Axialschnitt durch das Gehäuse ohne Rotor nach der Linie III-III der Fig. 2.
Gemäss Fig. 1 ist ein Fahrzeug mit einem Güllefass 1 vorgesehen, aus dem Gülle mit Hilfe einer Pumpe 2 über eine Zufuhrleitung 3 an einen Verteiler 4 geliefert wird. In diesem Verteiler 4 wird dann ein Pumpendruck herrschen, der im allgemeinen nahe 0,3 bar liegt, in manchen Fällen aber sogar
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bis zu 1 bar erreichen kann. Wie später noch erläutert wird, wird damit der Rotor des Verteilers 4 indirekt getrieben, so dass dieser selbst antriebslos ausgebildet sein kann.
An sich könnte die Pumpe an einem beliebigen Ort angeordnet sein, und es wird sich aus der späteren Beschreibung noch ergeben, dass es prinzipiell auch möglich wäre, den Verteiler 4 selbst als Pumpe auszubilden, so dass eine gesonderte Pumpe entfallen kann, doch ist die gezeigte Anordnung der Pumpe 2 in der Zufuhrleitung 3 bevorzugt.
Über den Verteiler 4 wird eine Anzahl von Verteilleitungen 5 versorgt, die die Flüssigkeit unmittelbar an den gewünschten Stellen in dosierter Form ausbringen, so dass einer Verunreinigung des Grundwassers bzw. einer lokalen Überdüngung vorgebeugt wird.
Die Fig. 1 zeigt nur ein Beispiel, wie der erfin-dungsgemässe Flüssigkeitsverteiler angebracht werden kann. Eine andere, bevorzugte, Anwendung ist die Anordnung einer ortsfesten Leitungshaspe, deren Leitung zu einem Traktor führt, ähnlich, wie dies von Bewässerungsanlagen bekannt ist. Auf diese Weise braucht nicht das Gewicht des gesamten Güllevorrates über ein Fass mittransportiert zu werden, so dass sich die Bodenverdichtung vermindert. Die Gülle wird dann über die mitgeführte Leitung von einem stationären Güllebehälter aus beliefert, wobei der Verteiler vom Fahrzeug mitgeführt wird.
Fig. 2 veranschaulicht den Aufbau des erfin-dungsgemässen Verteilers 4. Die Flüssigkeit wird über die tangential in ein Gehäuse 6 einmündende Zufuhrleitung 3, zweckmässig unter Pumpendruck, herangeführt. In Fig. 1 und 2 ist diese Zufuhrleitung etwa waagrecht dargestellt, doch kann es bevorzugt sein, die Anordnung um 90° derart zu drehen, dass die Zufuhrleitung 3 vertikal nach oben in das Gehäuse 6 einströmt, dessen Achse bzw. Welle 8 dann etwa horizontal liegt. Aus diesem ist ersichtlich, dass die Erfindung nicht auf eine bestimmte Lage des Verteilers eingeschränkt ist, obwohl die zuletzt genannte aus den später noch erläuterten Gründen bevorzugt ist.
Wenigstens über einen Teil des Gehäuseumfan-ges sind Auslassstutzen 5' verteilt, die den Beginn der Verteilleitungen 5 (vgl. Fig. 1) bilden. Jeder der in Fig. gezeigten Auslassstutzen 5' bildet den Beginn einer sich in Achsrichtung des Gehäuses erstreckenden Reihe von Verteilleitungen, wobei Fig. 3 veranschaulicht, dass diese Stutzen 5' einer, strich-punktiert dargestellten, Reihe nicht unbedingt entlang einer Erzeugenden E verlaufen müssen, sondern vorzugsweise derart versetzt sind, dass wenigstens ein Teil von ihnen eine Schraubenlinie über den Umfang des Gehäuses 6 bilden. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn diese Schraubenlinie in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise gebrochen ist und pfeilförmig vor- und zurückläuft. Es ist bevorzugt, wenn die Spitze der so gebildeten pfeilförmigen Linie in Drehrichtung eines im Inneren des Gehäuses untergebrachten Rotors 7 (Fig. 2) weist, doch ist die Erfindung nicht darauf eingeschränkt.
Die Drehrichtung dieses Rotors 7 ergibt sich durch die tangentiale Einmündung der Zufuhrleitung 3 in das Gehäuse 6. Dabei dreht sich der Rotor 7 um eine im Gehäuse 6 befestigte Achse 8, die am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist. Diese Achse 8 ist an ihrem (mit Bezug auf Fig. 3) unteren (bevorzugt aber seitlichen) Ende an einer in Fig. 3 unten gezeigten Stirnwand 9 des Gehäuses 6 auf an sich beliebige Weise, hier durch einen Bolzen 10, befestigt. Es wäre aber auch eine Verschweissung oder Verklebung denkbar. Am oberen Ende besitzt die Achse 8 ein Innengewinde 11, in das ein Schraubbolzen einschraubbar ist, der durch eine mittige Öffnung 12 eines auf das Gehäuse 6 um ein Gelenk 13 klappbaren Deckels 14 hindurch einschraubbar ist. Dieses Gelenk 13 umfasst zwei einander gegenüberliegende Lager 15, in denen eine Gelenkwelle 16 drehbar ist. Die Lager 15 werden durch Arme 17 gehalten, die sich im wesentlichen horizontal erstrecken und von denen die Lager 15, wie ersichtlich, abstehen.
Durch diese Konstruktion ist einerseits eine gute Zutrittsmöglichkeit zum Inneren des Gehäuses 6, etwa zu Reinigungszwecken, anderseits eine leichte Lösbarkeit des Deckels 14 gesichert, da nur eine einzige Schraube aus dem Innengewinde 11 herauszuschrauben ist. Anderseits wird auf diese Weise vermieden, dass die Achse 8 als fliegende Lagerung mit nur einseitig auf sie wirkenden Kräften beim Antrieb des Rotors 7 ausgebildet werden muss, und es wird eine stabile beidseitige Befestigung dieser Achse 8 gesichert.
Der Deckel 14 kann in beliebiger, an sich bekannter Weise abgedichtet werden. In Fig. 3 ist er mit einem axial etwas verschmälertem Dichtungsrand 31 gezeigt, in den ein Dichtungsring eingelegt werden kann. Anderseits könnte die dünne Mantelfläche eines in der Schliesslage von den Gehäusewänden umgebenen verstärkten Mittelteiles 32 auch eine Nut zum Einlegen eines O-Ringes besitzen.
Der Rotor 7 weist eine Nabe 18 auf, an der relativ steife, sich vorzugsweise über wenigstens die Hälfte des kleinsten Radius erstreckende, Halter 19 in einem vorbestimmten Winkelabstand alpha abstehen. Dieser Winkelabstand alpha kann dem Winkelabstand beta der Öffnungen 5" (Fig. 3) entsprechen, in denen die Stutzen 5' der Verteilleitungen befestigt sind. Die Befestigung dieser Stutzen 5' erfolgt vorzugsweise durch Schrauben, zu welchem Zwecke die Stutzen 5' in der gezeigten Weise ein Aussengewinde besitzen können, das in ein Innengewinde der Öffnungen 5" eingeschraubt wird. Alternativ können die Stutzen 5' eingeschweisst, eingelötet oder eingeklebt sein, doch sind sie bevorzugt durch die Schraubverbindung leicht auswechselbar gehalten. Falls die Öffnungen 5" in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise schräg zu den Erzeugenden E angeordnet sind, kann der Winkel alpha zweckmässig dem Abstände zweier Erzeugender E entsprechen, an denen die Mittelpunkte je eines Paares von Öffnungen 5" liegen. Allerdings ist dies keineswegs Bedingung, und es sind auch andere Bemassungen der Winkel alpha und beta denkbar.
Die Halter 19 erstrecken sich gemäss Fig. 2
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etwa radial, doch mag es vorteilhaft erscheinen, sie schräg, - gesehen in Drehrichtung des Rotors 7 -etwas nacheilend auszubilden, so dass sie etwas tangential mit der Welle 8 verbunden sind, einerseits weil damit der Schubkraft der Flüssigkeit besser entgegengewirkt wird, anderseits weil sich im Falle von Toleranzen und dadurch bedingter leichter Vorwärtsneigung der Halter 19 sonst gegebenenfalls leicht ein Rattern der Flügelenden über die äussere Gehäusewand ergeben kann, was zu unangenehmen Rattermarken und zur Geräuschbildung sowie erhöhter Abnützung führen kann.
Wenn nun die Öffnungen 5" die aus Fig. 3 ersichtliche, V-förmige Reihe bilden, so ist es vorteilhaft, wenn die Löcher der Nachbarreihe in Achsrichtung etwas versetzt sind, so dass die äusseren Enden der Flügel 20 beim Vorbeibewegen nicht immer an derselben Stelle abgenützt werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besitzt das Gehäuse 6 einen, von der Einmündung der Zuleitung 3 ausgehend und bis zu ihr zurückkehrend, abnehmenden Radius. Um die volle Antriebsleistung der durch die Pumpe 2 (Fig. 1) angetriebenen Flüssigkeit auf den Rotor 7 zu übertragen ist es vorteilhaft, wenn der Eingangsbereich des Gehäuses 6 im Anschluss an die Zufuhrleitung 3, etwa bis zu einer Linie L, einen gleichmässigen Radius aufweist, worauf ein sich etwa bis zur Schnittlinie S erstreckender Teilbereich mit sich stetig verminderndem Radius (spiralförmig) folgt. Zwischen den Linien S und L befindet sich, vor der Einmündung der Zufuhrleitung 3, ein Bereich mit geringstem Radius. Damit schliessen die Linien S und L im gezeigten Beispiel einen Winkel von etwa 270° ein, doch können im Rahmen der Erfindung auch andere, z.B. kleinere Winkel gewählt werden.
Wenn der Rotor 7 nun seine Verteilwirkung ausüben soll, muss er also Flügel besitzen, die sich diesen Radien anpassen können. Hiezu mögen die Halter 19 beispielsweise als, z.B. hohle, Führungskörper für in ihrem Inneren unter dem Drucke einer Belastungseinrichtung, wie Druckfedern, nach aussen hin belasteten, kolbenartigen Dichtungskörpern ausgebildet sein, doch versteht es sich, dass die gezeigte Anordnung unter Verwendung von Flügeln 20 aus Gummimaterial einfacher und kostengünstiger ist.
Wie ersichtlich, biegen sich diese Gummiflügel in dem Teilbereich mit geringer werdendem und geringsten Radius mehr und mehr durch. Dies hat nicht nur die Anpassung der Flügel 20 an das enger werdende Gehäuse 6 zur Folge, sondern bewirkt zunächst eine elastische Abdichtung der zwischen den Flügeln 20 gebildeten Abteile. Da nun aber beim Auslenken der elastischen Flügel 20 der dazwischen verbleibende Raum auch enger wird, erhöht sich auch zunächst der Druck auf die in den einzelnen Abteilen befindliche Flüssigkeit. Diese Druckerhöhung ist der Ausgleich dafür, dass die Flügel 20 im Verlaufe der Drehung an den Verteilleitungen 5 und ihren Stutzen 5' vorbeistreichen und dabei jeweils einen Teil der Flüssigkeit abgeben, was an sich den Druck wieder vermindert.
Über eine Umdrehung gesehen, wird daher der Druck in den einzelnen Abteilen im wesentlichen konstant bleiben, so dass alle Verteilleitungen 5 gleichmässig beliefert werden.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel, in dem die Linie L und der Beginn der Verringerung des Gehäuseradius schon relativ früh vorgesehen sind, ergibt sich eine Druckerhöhung schon vor dem Erreichen des ersten, in Fig. 2 rechts befindlichen, Verteillei-tungsstutzens 5'. Dies mag in manchen Fällen sogar erwünscht sein. In anderen Fällen kann diese Druckerhöhung dazu benützt werden, um einen weiteren Ausgleich für den Druckabfall zu schaffen, der durch die Abgabe von Flüssigkeit entsteht. Dies kann beispielsweise so erfolgen, dass etwa ab der Linie L eine, sich radial mehr oder weniger weit erstreckende Nut in der in Fig. 2 gezeigten Gehäusestirnwand 9' in Umfangsrichtung geführt ist, über die die schon vor dem ersten Verteilstutzen 5' unter Druck gesetzte Flüssigkeit in später (im unteren Bereich der Fig. 2) gelegene Abteile des Rotors 7 überströmen kann. An Stelle einer solchen Nut in der Gehäusestirnwand kann auch eine Nut in den Flügeln des Rotors vorgesehen sein, in die ein sek-torförmiger Vorsprung der Gehäusestirnwand eingreift.
Es ist ersichtlich, dass die Halter 19 den Flügeln
20 nach vorne zu (gesehen in Drehrichtung gemäss dem Pfeil A in Fig. 2) eine Absteifung verleihen. Dies ist deshalb von Vorteil, weil die Flügel - zur Erfüllung ihrer Förderfunktion - an sich relativ steif sein müssen und vor allem nicht unter dem Drucke der über die Zufuhrleitung 3 einströmenden Flüssigkeit nach vorne ausknicken sollen. Diese Gefahr wäre besonders dann gegeben, wenn die Einmündung der Leitung 3 einen relativ geringen Querschnitt besässe, so dass die Flüssigkeit mit hoher Geschwindigkeit austräte. Um daher die Geschwindigkeit der Flüssigkeit zu vermindern bzw. ihren Druck auf eine möglichst grosse Fläche der Flügel zu verteilen, ist es vorteilhaft wenn im Einmündungsbereich der Zufuhrleitung 3 eine Diffusorein-richtung vorgesehen ist. Diese kann an sich von Verteilblechen, Verteilsieben od.dgl. gebildet sein, ist aber zweckmässig in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise als Aufweitung 3' ausgebildet, die sich im Einmündungsbereich zweckmässig im wesentlichen über die gesamte axiale Länge des Gehäuses 6 erstreckt.
Hier sei allerdings erwähnt, dass die Erfindung nicht auf eine bestimmte Anordnung der Zufuhrleitung 3 beschränkt ist; beispielsweise können sich Anwendungsfälle ergeben, in denen eine mehr oder weniger parallel zur Welle 8 verlaufende Einmündung der Zufuhrleitung 3 vorteilhaft erscheint.
Zusätzlich mag man vorsehen, dass die Gummiflügel 20 (es kann auch ein Kunststoff oder ein elastisches Metall, wie Federstahl, sein) verhältnismässig steif mit einer Steifigkeit bzw. Elastizität von mindestens 50 shore, insbesondere mindestens 60 shore, z.B. 65 shore, ausgebildet sind. Es mag günstig sein, die Auslenkung in Drehrichtung des Rotors 7 zusätzlich durch eine Anschlageinrichtung
21 zu begrenzen, welche, z.B. leistenförmige, Anschlageinrichtung 21 in der in Fig. 2 rechts dargestellten Weise die Halter 19 überragt und daher an einem radial aussen liegenden Punkt (bzw. entlang
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Eine weitere Versteifung kann - allerdings aus anderen Gründen - am Ende der elastischen Flügel 20 günstig sein. Eine solche Versteifung mag derart ausgebildet sein, wie ebenfalls in Fig. 2, rechts, dargestellt ist. Dabei wirkt eine Versteifungsleiste 22 mit einer Schabeleiste 23 zusammen, die beide mittels Bolzen oder Nieten 24 (nur schematisch angedeutet) miteinander und mit dem jeweiligen Flügel 20 verbunden sind. Die Schabeleiste 23 mag gehärtet sein. Dementsprechend können auch die gehäuseseitigen Ende der Stutzen 5' gehärtet sein, um mit den Schabern 23 messerartig zusammenzuwirken. Dadurch werden faserige, in der Gülle enthaltene Feststoffe, wie insbesondere Stroh, vor dem Eintritt in die Verteilleitungen 5 zertrennt, um die Leitungen nicht zu verstopfen. Auch diese Massnahme verbessert also die gleichmässige Verteilung der Flüssigkeit, da die Verteilleitungen 5 beim Stande der Technik der Verschmutzungsgefahr in sehr hohem Masse ausgesetzt waren. Dabei kann die Ausgestaltung dieser Schabeleisten 23 auch verschiedenen Modifikationen unterworfen werden; denn wenn sich die Flügel 20 im Bereiche geringsten Radius, wie dargestellt, durchbiegen, wird bei der gezeigten Ausbildung der Schaber 23 stets ein anderer Kantenbereich mit der Gehäusewand in Berührung stehen, was zu Abrundungen der Schabekante führen kann. Deshalb können die Schaber 23 auch als um eine Schwenkachse 30 schwenkbare, dreieckförmige Schabewinkel 23' ausgebildet werden, die stets in der gleichen Ausrichtung und mit demselben Winkel zur Gehäusewand (sich selbst ausrichtend) bleiben.
Wenn man sich also vorstellt, dass die Kanten der Flügel 20 bzw. der Schaber 23 nacheinander die aus Fig. 3 ersichtlichen Öffnungen 5" freigeben, so mögen die Winkel alpha und beta derart bemessen sein, dass zunächst nur die an einer bestimmten Erzeugenden E gelegenen Öffnungen mit Flüssigkeit einer Abteilung beliefert werden, wogegen die anderen Öffnungen gegen dieses Abteil durch die Flügel 20 abgedeckt sind. Daher erhalten zwei Verteilleitungen 5 gleichzeitig mit Sicherheit gleich viel Flüssigkeit, wobei man es in der Hand hat, dieses Leitungspaar so anzuordnen, dass sie beispielsweise zu einander entgegengesetzten Seiten der Breite des Güllewagens führen, was zur Ver-gleichmässigung der Gülleverteilung beiträgt.
Um die Schneidwirkung zu verbessern, mag es sogar vorteilhaft sein, die dem Gehäuse 6 zugekehrten Enden der Stutzen 5' geringfügig in dieses vorragen zu lassen, wie dies in Fig., rechts, gezeigt ist. Die Form dieser Vorsprünge kann an sich beliebig, z.B. zahnförmig, sein, doch ist dann unter Umständen die Gefahr gegeben, dass sich Schutzstoffe dort absetzen. Deshalb ist die gezeigte bombierte Form des Vorsprunges 105 günstiger. Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass die Schaber 23
im Bereiche der Vorsprünge 105 entsprechende Ausnehmungen (hier also negative Bombierungen) besitzen, da die Flügel ja elastisch ausweichen können. Es kann aber für gewisse Flüssigkeiten vorteilhaft sein. Jedenfalls ist klar, dass die Anordnung von relativ kurzen Stutzen 5' als Beginn der Verteilleitungen 5 den Vorteil besitzt, dass sie leicht die für den beschriebenen Zweck erforderliche Härte erhalten können.
Gerade in Gülle, aber auch in anderen Flüssigkeiten, finden sich oft unerwünschte Feststoffe, wie Steine 25. Dadurch, dass die Flügel 20 sich der Gehäuseform elastisch anpassen, werden solche Feststoffe 25 mitgenommen. Die spiralförmige Ausbildung des Gehäuses 6 tut ein Übriges dazu, dass die Flügel 20 mehr und mehr ausgelenkt werden und, wie in Fig. 2 links, gezeigt, solche Feststoffe 25 festhalten. Wenn daher eine Öffnung 26 in der Gehäusewand 6, uns vorzugsweise in dessen Mantelwand, auftritt, können Steine 25 und andere Feststoffe, in einen Abscheideraum 27 gelangen und so aus der Flüssigkeit entfernt werden, so dass die Gefahr vermieden ist, dass sie bei der nächsten Umdrehung (nach dem Lösen von den sie festhaltenden Flügeln 20 im Einmündungsbereiche der Zufuhrleitung 3) frei in eine der Verteilleitungen 5 gelangen und diese verstopfen. Es versteht sich, dass die Spiralform des Gehäuses 6 diese Abscheidewirkung unterstützt, dass aber die Anordnung der Öffnung 26 und des anschliessenden Abscheideraumes 27 für sich von erfinderischer Bedeutung sind.
Damit die Steine 25 leichter abgeschieden werden können, ist es bevorzugt, wenn die Abscheidekammer 27 nach unten gerichtet ist, und dies ist der Grund für die oben bereits erwähnte bevorzugte horizontale Anordnung der Welle 8.
Die Reinigung von Feststoffen wird zusätzlich dadurch verbessert, wenn sich die Öffnung über die gesamte axiale Breite der Flügel 20 erstreckt, da auf diese Weise nicht nur eine relativ grosse Öffnung 26 geschaffen wird, sondern auch die elastischen Flügel 20 in die gestreckte Lage auszurichten vermögen, wobei die Feststoffe 25 elastisch in die Abscheidekammer 27 ausgeschleudert werden. Um die Flügel beim Verlassen der Öffnung 26 nicht zu beschädigen, indem überflüssige Reibung durch die Begrenzungskante der Öffnung 26 ausgeübt wird, ist es vorteilhaft, wenn die stromabwärtsgelegene Begrenzungskante der Öffnung 26 mit einer Anlaufschräge 28 versehen ist. Dabei ist die Kammer 27 vorzugsweise durch eine Abdeckwand 29 teilweise abgedeckt, um den neuerlichen Eintritt der in der Kammer 27 befindlichen Feststoffe in den Innenraum 6' des Gehäuses 6 möglichst zu verhindern. Diese Abdeckwand 29 kann in Drehrichtung etwas verlängert sein und über die eigentliche, aus Fig. 2 ersichtliche Einmündung der Zufuhrleitung 3 hinausragen. In diesem Falle mag es erwünscht sein, die so verlängerte Abdeckwand 29 schräg zur Achse der Zufuhrleitung 3 gegen die äussere Gehäusewand zu neigen, damit sich die elastischen Flügel nicht derart schlagartig entspannen, wie sie dies bei der in Fig. 2 gezeigten Abstufung der Mantelfläche des Gehäuses 6 tun werden.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Varian-
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ten möglich; beispielsweise ist in Fig. 2 der Übergang vom Bereich mit kleinstem Radius zum Einmündungsbereich mit grösstem Radius in Fig. 2 mit stufenförmigem Verlauf gezeigt. Es wäre ein allmählicher Ubergang ebenso denkbar, doch müsste dazu ein Teil des Drehungsweges des Rotors 7 bzw. des Umfanges des Gehäuses hiefür geopfert werden, was in den meisten Fällen nicht erwünscht sein wird. Ferner wäre es denkbar, an Stelle einer durchgehenden Achse 8 an jeder der Stirnwände des Gehäuses 6, d.h. sowohl an der in Fig. 3 unten gezeigten (vorzugsweise jedoch um go° in die Vertikale gedrehten) Stirnwand 9, wie auch am Deckel 14, je einen Lagerstummel anzubringen, doch versteht sich dass die gezeigte Lösung zur Versteifung des unter dem Drucke der Pumpe 2 stehenden Gehäuses 6 besonders beiträgt. Für manche Anwendungen könnte es auch erwünscht sein, an Stelle einer einzigen Zufuhrleitung 3 mehrere davon vorzusehen.
Ferner versteht sich aus der obigen Beschreibung, warum der Sektor von der Linie S bis zur Einmündung 3 einen gleichmässigen Radius haben kann, denn da die Flüssigkeit aus den einzelnen Abteilen zwischen den Flügeln 20 bereits abgegeben ist, bedarf eines keiner weiteren Druckerhöhung mehr. Anderseits könnte die Linie S, ab der der Radius nicht mehr weiter abnimmt, derart gelegen sein, dass der Sektor noch die letzte (in Fig. 2 linke) Verteilieitung mit dem Mündungsstutzen 5' umfasst. Aus baulichen und herstellerischen Gründen mag aber in manchen Fällen auch ein über das gesamte Gehäuse 6 sich vermindernder Radius bevorzugt sein.
Schliesslich könnte der Rotor 7 auch einen eigenen Antrieb besitzen, um auch die Rolle der Pumpe 2 zu übernehmen. In diesem Falle wird eine Ausbildung nach Art von Rotationskolbenpumpen mit gegen die Gehäuseinnenflächen gepressten Dichtungskolben günstig sein.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Flüssigkeitsverteiler mit einem wenigstens eine Zufuhrleitung (3) aufweisenden Gehäuse (6) und einem darin gelagerten Rotor (7), über den die zugeführte Flüssigkeit mehreren am Gehäuse (6) angeschlossenen Verteilleitungen (5, 5') zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (6) mindestens über einen Teilbereich (L-S) seines Umfanges einen sich - gesehen in Drehrichtung des Rotors (7) - zunehmend verringernden Radius aufweist, und dass der Rotor (7) mit radial abstehenden, sich elastisch an die Gehäusewand anlegenden Flügeln (20) versehen ist.2. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (6), im Anschluss an die Einmündung der Zufuhrleitung (3), einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden Abschnitt (3-L bzw. S-3) aufweist, in dem der Radius wenigstens annähernd gleichmässig ist, und dass vorzugsweise wenigstens eines der folgenden Merkmale vorgesehen ist;a) der Abschnitt (3-L) mit gleichmässigem Radius erstreckt sich in Drehrichtung des Rotors (7);b) der Abschnitt (S-3) mit gleichmässigem Radius erstreckt sich im Gegensinne zur Drehrichtung des Rotors (7).3. Verteiler nach einem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (20) wenigstens eines der folgenden Merkmale aufweisen:a) wenigstens ein Teil der elastischen Flügel (20) sind, insbesondere ausgehend von der radialen Innenseite, über einen Teil ihrer Länge versteift;b) es ist eine in Bewegungsrichtung des Rotors (7) vorne absteifende Begrenzungseinrichtung (21) für die Bewegbarkeit der Flügel (20) vorgesehen;c) der elastische Teil der Flügel (20) ist an der radialen Innenseite, vorzugsweise über wenigstens die Hälfte ihrer Länge, an ihnen entlang verlaufenden steifen Haltern (19) befestigt, die vorzugsweise von der Welle aus leicht tangential, nach aussen hin nacheilend, verlaufen;d) an ihren (20) radial äusseren Enden ist eine Versteifung in Form von an der Innenfläche des Gehäuses (6) elastisch anliegenden Schabern (23, 23'), insbesondere aus gehärtetem Material, vorgesehen;e) sie (20) bestehen mindestens zum Teil aus Gummimaterial, vorzugsweise einer Steifigkeit bzw. Elastizität von mindestens 50 shore, insbesondere mindestens 60 shore.4. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (7), zwecks indirekten Antriebes über eine an eine Leitung angeschlossene Pumpe, selbst antriebslos ausgebildet ist.5. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseraum (61) eine Erweiterung (27) aufweist, und dass diese Erweiterung (27) vorzugsweise wenigstens eines der folgenden Merkmale besitzt:a) sie (27) erstreckt sich radial auswärts;b) sie ist gegen den Gehäuseraum (6') unter Freilassung einer Einlassöffnung (26) für den Eintritt von Festkörpern (25) durch eine Abdeckwand (29) teilweise abgedeckt;c) sie (27) ist im Bereiche des Abschnittes mit verringertem Radius, zweckmässig im Bereiche des geringsten Radius (S-3), angeordnet;d) ihre Öffnung (26) erstreckt sich über die gesamte axiale Breite der Flügel (20), wobei bevorzugt die stromabwärtsgelegene Begrenzungskante der Öffnung (26) mit einer Anlaufschräge (28) versehen ist;e) sie erstreckt sich vom Verteilergehäuse (6) aus nach unten, wobei die Welle (8) des Rotors (7) sich wenigstens annähernd horizontal erstreckt.6. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (7) an einer, sich vorzugsweise durch das Gehäuse (6) erstreckenden, Achse gelagert ist, an deren einem, einer der Stirnwände (14) des Gehäuses (6) zugekehrten Ende eine Befestigungsvorrichtung (11) zum Verbinden mit dieser Stirnwand (14) angebracht ist, zweckmässig ein in der Achse (8) vorgesehenes Innengewinde (11) zum Einschrauben einer die Stirnwand (14) zentral durchsetzenden5101520253035404550556065611CH 685 186 A5Befestigungsschraube, und dass bevorzugt dieses Stirnwand (14) als um ein Scharnier, Gelenk od.dgl. (13) schwenkbarer Deckel (14) ausgebildet ist.7. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stelle ihrer Einmündung in das Gehäuse (6) einen Diffuser (3'), insbesondere in Form einer, sich zweckmässig über im wesentlichen die gesamte axiale Länge des Gehäuses (6) erstreckende Verbreiterung (3'), aufweist.8. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilleitungen (5, 5' bzw. 5") zumindest eine sich axial über den Gehäusemantel erstreckende Reihe bilden, und dass diese Reihe vorzugsweise zumindest teilweise schräg zu den Erzeugenden (E) des Gehäuses (6) verläuft, insbesondere etwa V-förmig (Fig. 3), und dass vorzugsweise die Verteilleitungen (5, 5' bzw. 5") einander benachbarter Mündungsreihen in Achsrichtung gegeneinander versetzt sind.9. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Verteilleitungen (5, 5') an der Anschlussstelle an der Mantelwand des Gehäuses (6) ein mindestens an der Innenseite gehärtetes und/ oder in das Innere des Gehäuses leicht vorragendes, insbesondere bombiertes, Mundstück (5') besitzen, und dass gegebenenfalls die Flügel (20) an ihren radial äusseren Enden eine dem vorragenden Profil (105) der Mundstücke (5') angepasste Ausnehmung aufweisen.10. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er zusammen mit dem Ende einer flexiblen Leitung an einem Fahrzeug befestigt ist, wogegen das andere Ende dieser Leitung ortsfest und mit einem Güllebehälter, vorzugsweise auch mit einer stationär angeordneten Pumpe, verbunden ist.51015202530354045505560657
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| CH118492A CH685186A5 (de) | 1992-04-11 | 1992-04-11 | Flüssigkeitsverteiler. |
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1993
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