CH685595A5 - Tellerhalter. - Google Patents

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CH685595A5
CH685595A5 CH288593A CH288593A CH685595A5 CH 685595 A5 CH685595 A5 CH 685595A5 CH 288593 A CH288593 A CH 288593A CH 288593 A CH288593 A CH 288593A CH 685595 A5 CH685595 A5 CH 685595A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plate holder
plate
ring
holder according
elements
Prior art date
Application number
CH288593A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Forrer
Original Assignee
Hans Forrer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of CH685595A5 publication Critical patent/CH685595A5/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00—Table service
    • A47G19/02—Plates, dishes or the like
    • A47G19/08—Plate-holders

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)

Description

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CH 685 595 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Tellerhalter zur Aufnahme einer Mehrzahl von Tellern.
Sowohl in der Gastronomie wie auch im privaten Haushalt, werden Tellergerichte oftmals schon einige Zeit vor dem Servieren vorbereitet. Dies betrifft insbesondere kalte Gerichte, wie Salate, Vorspeisen oder auch Desserts. Beispielsweise bei Salaten, ist es angebracht, diese in der ruhigen Vorbereitungszeit bereits auf den Tellern anzurichten und zu garnieren, um erst kurz vor dem Servieren noch die Salatsauce darüberzugiessen. Auch bei anderen kalten Gerichten, wie beispielsweise Aufschnittoder Käsetellern, ist es sinnvoll, die Zeit bevor die Gäste eintreffen, für das zeitaufwendige, sorgsame und optisch ansprechende Anrichten der Speisen auf den Tellern zu nutzen. Im Gastgewerbe kann dann die arbeitsintensive Essenszeit für das oftmals erst dann mögliche Kochen und Braten der warmen Speisen verwendet werden. Im privaten Haushalt wird die Hausfrau froh sein, wenn sie alles was schon vorher vorbereitet werden kann, erledigt hat, wenn die Gäste da sind. Sie hat dann Zeit um diese zu begrüssen und um zwischendurch die letzten Vorbereitungen am allfälligen warmen Hauptgang zu treffen.
In allen Fällen stellt sich jedoch die Frage: Wohin mit den vorbereiteten Tellergerichten. Diese müssen auf der in der Küche meist ohnehin zu kleinen Arbeitsfläche hingestellt werden und versperren diese für die weiteren Arbeiten. Schon wenige nebeneinandergestellte Teller brauchen sehr viel Platz. Man ist also oftmals nicht in der Lage, die Vorbereitungsmöglichkeiten voll auszuschöpfen, aus Mangel an genügender Stellfläche. In der Gastronomie können, sofern der Platz hierzu reicht, für solche Zwek-ke Gestelle vorgesehen werden. Im Privathaushalt gibt es hingegen bisher überhaupt keine Lösung für dieses Problem.
Die vorliegende Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, einen Tellerhalter zu schaffen, dank dem eine Mehrzahl von mit Speisen gefüllten Tellern übereinander gelagert werden kann.
Der erfindungsgemässe Tellerhalter entspricht den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1. Weitere sinnvolle technische Einzelheiten gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Teilelementes des Tellerhalters,
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf das Teilelement nach Fig. 1, und
Fig. 3 zeigt einen aus vier Teilelementen zusammengebauten Tellerhalter.
Der Tellerhalter besteht aus einer Mehrzahl von einzelnen Teilelementen 1, welche turmartig aufein-andersteckbar sind. Jeder der einzelnen Teilelementen 1 weist eine Telleraufnahme 2 zur Aufnahme eines Tellers 3 auf.
Die Telleraufnahme 2 besteht im vorliegenden
Fall aus einem waagerecht angeordneten Ring 4. Dessen Innenkante 5 ist, entsprechend dem Umfang eines Tellers, nach unten abgeschrägt, d.h. sie verläuft im Querschnitt diagonal nach unten zur Mitte des Ringes 4 hin. Aus dem Aussenumfang des Ringes 4 ragen in Verlängerung der Radiusachse drei Arme 6', 6" und 6"' heraus. An den freien Aus-senenden 7 jedes dieser drei Arme 6', 6" und 6'" ist je eine senkrecht stehende Stütze 8', 8" und 8"' angeordnet. Diese Stützen 8', 8" und 8"' sind rohr-förmig.
Der Fussteil 9 der Stützen 8', 8" und 8"' ragt senkrecht nach unten über die Ebene des Ringes 4 hinaus, während sich deren grösserer Teil nach oben hin erstreckt. Im Bereich des oberen Endes der Stützen 8', 8" und 8"' ist eine Querschnittsverjüngung 10 ausgeformt. Diese Querschnittsverjüngungen 10 sind so bemessen, dass sie in den unten offenen Fussteil 9 der Stütze 8', 8" oder 8"' eines weiteren Teilelementes 1 hineinpasst. Das obere Ende der Stützen 8', 8" und 8"' ist als geschlossene Kappe ausgebildet.
Die drei Arme 6', 6" und 6"' sind hier asymmetrisch am Ring 4 angeordnet, d.h. der am Ringumfang gemessene Abstand zwischen dem Ansatzpunkt 11' eines Armes 6' und dem Ansatzpunkt 11" eines zweiten Armes 6" ist grösser, als der Abstand dieser beiden Ansatzpunkten 11' und 11" vom Ansatzpunkt 11"' des dritten Armes 6"'. Hierdurch ergibt sich zwischen zwei Stützen 8' und 8" eine grössere Öffnung 12 als jeweils zwischen diesen beiden Stützen 8' und 8" und der dritten Stütze 8"'. Dank dieser Anordnung können auch die gröss-ten Teller 3 durch die Öffnung 12 hindurch auf die Telleraufnahme 2 gestellt werden.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ergibt sich aus einer Mehrzahl von ineinandergesteckten Teilelementen 1 eine stabile Konstruktion, zur Aufnahme einer gleichen Anzahl von Tellern. Jeder Teller kann einzeln hineingelegt und wieder entnommen werden. Der Abstand zwischen den Telleraufnahmen 2, bzw. den Ringen 4 ist gross genug, dass die derart übereinander gelagerten Teller mit einer Speise gefüllt sein können.
Die Teilelemente 1 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff. Aufgrund ihrer Formgebung eignen sie sich ganz besonders um aus diesem Material hergestellt zu werden. Es sind aber auch andere Materialien, wie beispielsweise Metallblech denkbar. Ebenso könnten sie anders geformt sein. Es ist sowohl das Anordnen von mehr als drei Stützen als auch das Vorsehen einer, als einzige Stütze dienenden, die Telleraufnahme umgebenden, annähernd halbkreisförmigen Rückwand vorstellbar. Schliesslich wäre es auch möglich, die einzelnen Teilelemente jeweils für die Aufnahme von zwei oder mehr Tellern vorzusehen, sei es neben- oder übereinander. Die vorgehend beschriebene Ausführung ist jedoch sowohl hinsichtlich der optischen Wirkung, der praktischen Handhabung sowie auch hinsichtlich deren Herstellung aus Kunststoff eindeutig zu bevorzugen. Die Teilelemente 1 können hierbei bei Nichtgebrauch platzsparend weggestaut werden, indem ihre Stapelhöhe durch rotationsver-setztes Aufeinanderlegen verringerbar ist. Da dabei
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die Stützen 8', 8" und 8"' nicht in derselben Achse liegen und nicht aufeinandergesteckt sind, liegen die einzelnen Telleraufnahmen 2, bzw. Ringe 4, dann abstandslos aufeinander.
Möglich ist es auch, eine Mehrzahl von Tellern mit dem Tellerhalter zu transportieren, bzw. zum Esstisch zu tragen. Es können so mehr Teller auf einmal mitgenommen werden, als dies ohne den Tellerhalter möglich wäre. Zu diesem Zweck könnten die Teilelemente 1, oder eines der Teilelemente 1, mit einem Traggriff versehen sein.
Dieser einfache Tellerhalter ist verhältnismässig preiswert herstellbar. Durch ihn kann eine Mehrzahl von Tellern auf praktische Weise bei der Zubereitung von Tellergerichten zwischengelagert werden. Da er aus mehreren einzelnen Teilelementen besteht, ist seine Grösse den individuellen Bedürfnissen anpassbar. Es eignet sich somit sowohl für die Gastronomie wie insbesondere auch für den Privathaushalt, wo meist nur vier bis sechs Teller aufzunehmen sind. Gerade in der privaten Küche, ist die zur Verfügung stehende Arbeitsfläche meist sehr beschränkt, so dass es eine sehr praktische Hilfe ist, wenn die angesprochenen vier bis sechs Teller auf der Stellfläche eines einzigen Tellers untergebracht werden können.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Tellerhalter zur Aufnahme einer Mehrzahl von Tellern, gekennzeichnet durch mindestens zwei Teilelemente (1), die jeweils mindestens eine Telleraufnahme (2) zur waagerechten Aufnahme eines mit einer Speise gefüllten Tellers (3) aufweisen, wobei die Teilelemente (1) Mittel aufweisen, um sie miteinander zu verbinden.
2. Tellerhalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilelemente (1) Mittel aufweisen, um sie turmartig aufeinansterstecken zu können.
3. Tellerhalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Telleraufnahme (2) eine waagerecht angeordnete, kreisförmige Vertiefung oder Öffnung aufweist, beispielsweise aus einem Ring (4) besteht, in welchen der Teller (3) stellbar ist.
4. Tellerhalter nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkante (5) der Vertiefung oder des Ringes (4) entsprechend dem Umfang eines Tellers (3) nach unten abgeschrägt ausgebildet ist, d.h. dass sie im Querschnitt diagonal nach unten zur Mitte der Vertiefung bzw. des Ringes (4) hin verläuft.
5. Tellerhalter nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Teilelement (1) mindestens zwei senkrecht stehende Stützen (8', 8", 8"') vorgesehen sind, welche so ausgebildet sind, dass der obere Teil (10) einer Stütze (8', 8" oder 8"') eines Teilelementes (1) im unteren Teil (9) der Stütze (8', 8" oder 8"') eines weiteren Teilelementes (1) aufnehmbar ist.
6. Tellerhalter nach den Patentansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Aussen-umfang des Ringes (4), in Verlängerung dessen Radiusachse, mindestens drei, mit ihrem einen
Ende am Ring (4) befestigten Arme (6', 6", 6"'} herausragen, an deren freien Aussenenden (7) je eine senkrecht stehende Stütze (8', 8", 8"') angeordnet ist.
7. Tellerhalter nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass drei Arme (6', 6", 6"') mit je einer Stütze (8', 8", 8"') vorgesehen sind, welche Arme (6', 6", 6"'} derart am Ring (4) angeordnet oder geformt sind, dass der Abstand, bzw. die Öffnung (12), zwischen den zwei ersten Stützen (8', 8") grösser ist, als jeweils zwischen diesen ersten beiden Stützen (8', 8") und der dritten Stütze (8"').
8. Tellerhalter nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (8', 8", 8"') annähernd rohrförmig ausgebildet sind, wobei der Fussteil (9) unten offen ist und der obere Bereich eine Querschnittsverjüngung (10) aufweist, die so bemessen ist, dass sie in den unten offenen Fussteil (9) eines weiteren Teilelementes (1) hineinpasst.
9. Tellerhalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Teilelemente (1) mit einem Traggriff versehen ist.
10. Tellerhalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilelemente (1) aus Kunststoff bestehen.
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CH288593A 1993-09-24 1993-09-24 Tellerhalter. CH685595A5 (de)

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ID=4243786

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2937234A1 (fr) * 2008-10-17 2010-04-23 Fabrice Thiercelin Colonne polyvalente de supportage d'assiettes et autres contenants
US20230061832A1 (en) * 2021-08-31 2023-03-02 Sandra Trammel Dish stacker and holder, systems and methods

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