CH685597A5 - Auslasskopf für ein Gerät, insbesondere für ein Kaffeemaschinengerät. - Google Patents

Auslasskopf für ein Gerät, insbesondere für ein Kaffeemaschinengerät. Download PDF

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CH685597A5
CH685597A5 CH1584/93A CH158493A CH685597A5 CH 685597 A5 CH685597 A5 CH 685597A5 CH 1584/93 A CH1584/93 A CH 1584/93A CH 158493 A CH158493 A CH 158493A CH 685597 A5 CH685597 A5 CH 685597A5
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milk
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Robert Fricker
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Thermoplan Ag
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Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Auslasskopf für ein Gerät, insbesondere für ein Kaffeemaschinengerät, mit einem daran befestigbaren Gehäusekopf, in dem zum Herauslassen von Milchschaum eine mit einer Einlassöffnung und einer abwärts gerichteten Milchschaum-Auslassöffnung versehene Kammer ausgebildet ist.
Bei Kaffeemaschinengeräten oder ähnlichen Geräten, sei es für den Gastronomie- oder den Haushaltbereich, sind normalerweise ein oder zwei Auslässe für das Abfliessen von frischem Kaffee und weitere separate Auslässe für Dampf oder heisses Wasser oder für das Auslassen von heisser Milch vorgesehen, wie dies beispielsweise in der Druckschrift DE 3 829 326 nach der eingangs beschriebenen Gattung gezeigt ist. Eine Tasse oder dergleichen kann daher unter den entsprechenden Aus-lass gestellt und es kann dann das gewünschte Getränk darin eingefüllt werden. Wenn zum Beispiel Cappuccino-Kaffee erzeugt werden soll, so muss die Tasse zuerst unter den Dampf-Auslass zur Erzeugung von Milchschaum und nachfolgend unter den Kaffee-Auslass geschoben werden, um den fixfertigen Cappuccino zu erreichen. Dadurch ist dieses Gerät umständlich in der Handhabung, gerade dann, wenn wie im Gastronomiebereich, innert kürzester Zeit viele solcher gemischten Getränke zu fertigen sind. Überdies muss ein solches Gerät für die Anordnung verschiedener solcher Auslässe entsprechend gross dimensioniert sein.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Auslasskopf und ein Gerät nach der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, mittels dem Getränke aller Art, wie zum Beispiel eben auch Capuccino-Kaffee, vom Hand-ling her auf einfachste Art und Weise erzeugt werden können und dabei das Gerät an sich äusserst einfach und billig herstellbar ist.
Erfindungsgemäss ist die Aufgabe dadurch gelöst, dass mindestens zwei zusätzliche, voneinander unabhängige Auslassöffnungen vorgesehen sind, die zusammen mit der aus der Kammer führenden Milchschaum-Auslassöffnung innerhalb eines Durchmessers eines darunter stellbaren Gefässes angeordnet sind.
Mit dieser erfindungsgemässen Ausbildung des Auslasskopfes für ein Gerät, wie bspw. eine Kaffeemaschine, kann die Tasse ohne langes Überlegen stets an denselben Standort gestellt werden, unabhängig davon, ob ein Cappuccino-Kaffee, Milch für ein Schokoladengetränk oder Wasser für einen Tee herausgelassen wird. Dadurch, dass mit diesem Auslasskopf sämtliche, für ein Gerät notwendigen Auslassöffnungen integriert sind, kann das Gerät äusserst klein dimensioniert werden und es wird dadurch gegenüber von bekannten Geräten erheblich kostengünstiger in der Herstellung.
Vorzugsweise sind drei zusätzliche Auslassöffnungen vorgesehen, die um diejenige aus der Kammer führenden gleichmässig verteilt sind. Bei dem in die Kammer zuführbaren Getränk handelt es sich um Milchschaum für Cappuccino-Kaffee, während die erste der drei Auslassöffnungen zum Herauslassen von Kaffee, die zweite von heisser Milch und die dritte von heissem Wasser vorgesehen sein können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie weitere Vorteile derselben sind nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch ein Gerät und durch einen an diesem befestigten erfindungsgemässen Auslasskopf und
Fig. 2 eine Ansicht des Auslasskopfes von unten her betrachtet.
Fig. 1 zeigt ein teilweise dargestelltes Gerät 10, von dem im wesentlichen sein Gehäuse 12, ein in diesem angeordneter Milchbehälter 20, eine von diesem ausgehende Zuführleitung 26, eine Pumpe 22, ein mit diesem gekoppelter Motor 23, ein Auslasskopf 30 und ein unter letzterem angeordneter Abstellsockel 28 für eine Tasse 45 oder dergleichen ersichtlich ist. Dieses Gerät 10 kann bspw. als Kaffeemaschine ausgebildet sein oder es kann sich um ein Zusatzgerät für eine Kaffeemaschine oder um ein autonomes Gerät handeln, bei dem zum Beispiel heisse Milch, Milchschaum und heisses Wasser erzeugt und herausgelassen werden können.
An das Gerät 10 ist ein erfindungsgemässer Auslasskopf 30 aufgesteckt, in dem inbesondere zum Herauslassen von Milchschaum eine Kammer 34 und eine aus dieser annähernd senkrecht nach unten führenden Auslassöffnung 36 ausgebildet ist und in dessen Gehäuseteil 44 drei zusätzliche, voneinander unabhängige Auslassöffnungen 38, 39, 40 vorgesehen sind, die zusammen mit der aus der Kammer führenden Auslassöffnung 36 innerhalb eines Durchmessers eines darunter stellbaren, vorzugsweise als Tasse 45 ausgebildeten Gefässes angeordnet sind. Diese drei zusätzlichen, annähernd senkrecht nach unten gerichteten Auslassöffnungen 38, 39, 40 sind zu der aus der Kammer führenden Auslassöffnung 36 annähernd in gleichem Abstand und in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet. Damit wird bewirkt, dass eine unter diesen Auslasskopf 30 gestellte Tasse 45 von jeder Auslassöffnung 36, 38, 39, 40 mit einem jeweiligen Getränk gespeist werden kann, ohne dass die Tasse verschoben werden muss.
Der Auslasskopf 30 umfasst zweckmässigerweise einen Gehäusekopf 35, ein mit der Auslassöffnung der Kammer 34 versehenen Deckel 37 und ein unter diesen befindlichem, mit den zusätzlichen Auslassöffnungen 38, 39, 40 versehenen Gehäuseteil 44. Der Gehäusekopf 35 weist oben eine Öffnung 60 zwecks Druckausgleich in der Kammer 34 auf, in welcher überdies ein Rückschlagventil eingebaut sein könnte, damit aus ihr nicht Milch oben ausläuft. Zudem hat der Gehäusekopf einen Steckteil 32, welcher abdichtend in eine entsprechend dimensionierte Steckdose 14 im Gehäuse 12 des Gerätes 10 bis zu einem Anschlag einschiebbar und darin gehalten ist. Ebenso ist der Gehäuseteil 44 in horizontal aus dem Gehäuse 12 hervorstehende Steckkörper 46 dicht draufgesteckt. Somit kann der Auslasskopf 30 insgesamt sehr einfach vom Gehäuse 12 weggenommen, gereinigt und durch das
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unabhängige Aufstecken seines Gehäuseteils 44 sowie nachfolgend seines Gehäusekopfes 35 wieder in den betriebsbereiten Zustand gebracht werden. Auch der Deckel 37 lässt sich nach dem Wegnehmen des Gehäusekopfes 35 leicht von diesem entfernen und wieder einstecken. Es versteht sich dabei von selbst, dass die einzelnen Teile dieses Auslasskopfes 30 des öfteren gereinigt werden müssen und daher ihre leichte Montierbarkeit durch blosses Aufstecken bzw. ihre Demontierbarkeit durch Wegziehen ohne grossen Kraftaufwand sehr von Vorteil ist. Diese beschriebenen Steckverbindungen ermöglichen ein äusserst einfaches Hand-ling; im Prinzip könnte der Gehäusekopf oder der Gehäuseteil auch über ein Befestigungselement, bspw. ein Bajonettverschluss oder ähnlichem, an das Gerätegehäuse befestigbar sein.
Ein weiteres besonderes Merkmal des erfin-dungsgemässen Auslasskopfes 30 besteht darin, dass der Steckteil 32 des Gehäusekopfes 35 eine Einlassöffnung 33 bildet, in der ein Widerstandsdurchlasselement 31 annähernd spielfrei eingelegt ist, welches zum Erzeugen von Milchschaum dient. Ein solches Widerstandsdurchlasselement 31 ist an sich für die Erzeugung von Rahm bekannt. Es besteht aus einem vorteilhaft aus Kunststoff hergestellten stabförmigen Element und aus an dessen Umfang vorgesehenem lamellenartigen Aufbau, der einen Labyrinthdurchlass bildet, durch welchen Milch gepresst wird. Bei diesem lamellenartigen Aufbau sind am Umfang des stabförmigen Elementes ringförmige Lamellen 52 mit ungleichmässig verteilten Aussparungen 53 in gleichem Abstand zueinander eingearbeitet. Die obgenannte Einlassöffnung 33 führt mit einem Durchmesser von nur ein paar Millimetern annähernd tangential in die zylindrische Kammer 34. Eingangsseitig ist sie über ein Leitungsstück 21 mit der Pumpe 22 verbunden, die von dem im Gehäuse 12 befestigten Motor 23 angetrieben ist. Bei der Pumpe 22 handelt es sich um eine herkömmliche Zahnradpumpe, mittels der ein Druck von einigen bar erzeugt werden kann. Diese ist an eine Zuführleitung 24, 26 angeschlossen, die in den Grund des Milchbehälters 20 führt und von dort aus vorzugsweise erhitzte Milch ansaugt. In diese Zuführleitung 24, 26 führt zusätzlich ein Luftanschluss 29, deren einführbare Menge mittels eines Drehknopfes 25' eines Luftmengenreglers 25 einstellbar ist. Die auf annähernd 70° erhitzte Milch wird wie erwähnt von der Pumpe 22 mit einem Luftanteil angesaugt und durch das Widerstandsdurchlasselement 31 tangential in die Kammer 34 des Auslasskopfes 30 eingespritzt. Durch dieses tangentiale Einblasen trennt sich die nach wie vor flüssige Milch von der verschäumten, denn diese hat durch die entstehende Zentrifugalkraft eine längere Verweilzeit in der Kammer als der Schaum. Zur Erzielung einer optimalen Schaumerzeugung kann durch Betätigen des genannten Drehknopfes 25' der Luftanteil eingestellt und je nachdem im Verhältnis mehr oder weniger Milchschaum entnommen werden.
Im weiteren führt von einem Ausgang 27' des Milchbehälters 20 eine Leitung 27 zu einem am Gehäuse 12 befestigten Steckkörper 46, an dem der Gehäuseteil 44 des Auslasskopfes 30 befestigt ist und mit dem die Auslassöffnung 40 kommuniziert. Damit kann heisse Milch über ein nicht näher gezeigtes Verschlusselement, bspw. ein Schlauchquetschventil, dosiert aus dieser Auslassöffnung 40 entnommen werden. Am Gehäuse 12 ist ferner ein Druckknopf 58 angedeutet, mittels dem bspw. durch kurzes Drücken eine bestimmte Menge heisse Milch in die Tasse 45 geleert werden kann. Es ist selbstverständlich für jede Auslassöffnung ein entsprechendes Betätigungsorgan (Druckknopf) für die Ansteuerung des daraus zu entnehmenden Getränkes vorgesehen, was aber nicht näher dargestellt ist.
Gemäss der Fig. 2 kommunizieren die Auslassöffnungen 38, 39, 40 jeweils mit einer annähernd horizontal ins Gehäuse 12 des Gerätes 10 führenden Zuführleitung 38', 39', 40', welche an jeweils einen Steckkörper 46 angeschlossen sind. Die Steckkörper 46 sind identisch ausgebildet und sie dienen als Verbindungsglieder zu den Auslassöffnungen 38, 39, 40. Es sind daher in dem Gehäuseteil 44 drei entsprechende Öffnungen vorgesehen, in denen je ein Steckkörper abdichtend steckt. Ausgehend von der zentral vorgesehenen Auslassöffnung 36 sind parallel zu ihr und in gleichem Abstand die drei zusätzlichen Auslassöffnungen 38, 39, 40 in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet. Damit der Milchschaum in kurzer Zeit in genügender Menge ausströmt, weist die mit der Kammer 34 verbundene Auslassöffnung 36 einen annähernd doppelt so grossen Durchmesser wie diejenigen der zusätzlichen Auslassöffnungen 38, 39, 40 auf. Die erste der drei Auslassöffnungen dient zum Herauslassen von Kaffee, die zweite von heisser Milch und die dritte von heissem Wasser. Wenn nun das gezeigte Gerät 10 als Kaffeemaschine ausgebildet ist, heisst das, dass praktisch nurmehr ein Auslasskopf vorgesehen sein muss, der über Leitungen mit einem Milchbehälter, einem Wasserbehälter und einer Kaffee-Erzeugungsmaschine, die im Gerät eingebaut sind, verbunden ist. Mit diesem einen erfindungsgemässen Auslasskopf gegenüber drei oder noch mehr voneinander getrennten Auslässen bei bekannten Kaffeemaschinen ergeben sich ganz neue Dimensionen bei der Gestaltung einer Kaffeemaschine.
Die Erfindung erschöpft sich natürlich nicht durch die gezeigte Ausführung. Der Auslasskopf könnte auch für ein Gerät appliziert werden, bei dem nur ein Anschluss für Milchschaum und heisser Milch und gegebenenfalls noch einer für heisses Wasser vorgesehen ist. Die Auslassöffnungen könnten im Prinzip auch leicht schräg gegen das Zentrum der Tasse gerichtet sein, damit die Getränke einwandfrei in die Tasse geleitet werden. Es könnten auch mehr als drei solcher zusätzlicher Auslassöffnungen vorgesehen sein, beispielsweise um durch eine vierte Pulver (Kaffee-, Milch- oder Schokoladenpulver) zuzuführen. Im weiteren könnte die Kammer 34 als reine Durchgangsleitung ausgebildet sein. Wenn aber durch diese Milchschaum geführt werden soll, erweist es sich als sehr vorteilhaft, wenn diese Kammer einen gegenüber der nachfolgenden Auslassöffnung einen grössere Öffnung aufweist.
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Auch der zweiteilig ausgebildete Auslasskopf 30 könnte genausogut einteilig konstruiert sein und die Steckkörper könnten dabei insgesamt in ihm integriert sein.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Auslasskopf für ein Gerät, insbesondere für ein Kaffeemaschinengerät, mit einem daran befestigbaren Gehäusekopf, in dem zum Herauslassen von Milchschaum eine mit einer Einlassöffnung und einer abwärts gerichteten Milchschaum-Auslassöffnung versehene Kammer ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei zusätzliche, voneinander unabhängige Auslassöffnungen (38, 39, 40) vorgesehen sind, die zusammen mit der aus der Kammer (34) führenden Milchschaum-Auslassöffnung (36) innerhalb eines Durchmessers eines darunter stellbaren Gefässes angeordnet sind.
2. Auslasskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass drei zusätzliche, annähernd senkrecht nach unten gerichtete Auslassöffnungen (38, 39, 40) vorgesehen sind, die zu der aus der Kammer (34) führenden Milchschaum-Auslassöffnung (36) annähernd in gleichem Abstand und in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet sind.
3. Auslasskopf nach einem der Ansprüche 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem in die Kammer (34) zuführbaren und durch die Milchschaum-Auslassöffnung (36) herausgelassenen Getränk um Milchschaum für Cappuccino-Kaffee handelt, während die erste von drei zusätzlichen Auslassöffnungen (38, 39, 40) zum Herauslassen von Kaffee, die zweite von heisser Milch und die dritte von heissem Wasser dient.
4. Auslasskopf nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslasskopf (30) einen Deckel (37) und einen Gehäuseteil (44) mit den zusätzlichen Auslassöffnungen (38, 39, 40) aufweist.
5. Auslasskopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusekopf (35) mit der einen Milchschaum-Auslassöffnung (36) unabhängig vom Gehäuseteil (44) an das Gerät (10) befestigbar ist.
6. Auslasskopf nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusekopf (35) einen Steckteil (32) aufweist, in dem die Einlassöffnung (33) der Kammer (34) sowie ein Widerstandsdurchlasselement (31) zum Erzeugen von Milchschaum integriert ist.
7. Auslasskopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Kammer (34) verbundene Milchschaum-Auslassöffnung (36) einen annähernd doppelt so grossen Durchmesser aufweist, wie der jeweilige der zusätzlichen Auslassöffnungen (38, 39, 40) und die Kammer (34) dabei mit einer Öffnung (60) versehen ist, damit in dieser ein Druckausgleich stattfinden kann.
8. Gerät mit einem Auslasskopf nach Anspruch 6, mit einem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckteil (32) des Gehäusekopfes (35) in eine entsprechend dimensionierte Steckdose (14) im Gehäuse (12) bis zu einem Anschlag einschiebbar und darin gehalten ist, während der Gehäuseteil (44) mit jeder seiner Auslassöffnungen (38, 39, 40) in je einen am Gehäuse (12) befestigten Steckkörper (46) befestigbar ist.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (10) einen heizbaren Milchbehälter (20), eine von diesem ausgehende Zuführleitung (24, 26), eine mit letzterer verbundenen Pumpe (22) und ein von dieser in den Auslasskopf (30) führendes Leitungsstück (21) aufweist.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der heizbare Milchbehälter (20) einen Ausgang (27') hat, mittels dem über eine Leitung (27) Milch in eine der zusätzlichen Auslassöffnungen (40) führbar ist.
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