CH685752A5 - Vorrichtung zum Vorritzen von beschichteten Platten. - Google Patents
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Description
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CH 685 752 A5
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Beschreibung
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Vorritzen von beschichteten Platten gemäss Oberbegriff des Anspruches 1.
Beim Bearbeiten von beschichteten Platten, insbesondere solchen mit abgerundeten Kanten mit einem Umleimer, aus üblicherweise einem harten und/oder spröden Material, neigen beim Trennschneiden beim Austritt des Trennsägeblattes aus der Oberfläche der Platte bzw. der Beschichtung zu Aussplitterungen.
Aus dem Stand der Technik sind Verfahren und Vorrichtungen bekannt, bei denen vorgängig zum Trennvorgang eine die Beschichtung durchtrennende Vorritzung vorgenommen wird.
Bei Platten ohne abgerundete Randflächen kann dies in einfacher Weise durch ein gegenläufig zum Trennsägeblatt umlaufendes Vorritzblatt erfolgen, das in einem Abstand vor dem Trennsägeblatt mit geringer Eintauchtiefe über die Platte geführt wird. Mit einer solchen, mit dem Sägeblatt verbundenen Vorrichtung können jedoch abgerundete Kanten nicht vor einer Aussplitterung geschützt werden, da das Vorritzblatt nur einen Teil der abgerundeten Randfläche erfassen kann und die exponierten im wesentlichen rechtwinklig zur Plattenoberfläche liegenden Bereiche, an denen das Trennsägeblatt beinahe rechtwinklig aus der Platte austritt, nicht er-fasst werden können.
Aus der DE-A1 2 820 539 ist ein Verfahren zum Durchtrennen von beschichtetem Plattenmaterial bekannt, bei dem die Eintauchtiefe des Vorritzblat-tes in die Plattenoberfläche durch einen pneumatischen Antrieb beim Trennen der Platte verstellbar ist. Der Versteilantrieb ist dazu mit einer Steuerung verbunden, welche mit einem zum voraus einprogrammierten, der Kontur der zu ritzenden Platte entsprechenden Programm geladen ist. Bei exakt vorgegebenem Verlauf des Ritzblattes kann mit dieser Vorrichtung eine einwandfreie Vorritzung der gesamten Beschichtung erreicht werden. Allerdings ist dazu immer eine genaue Kenntnis der Kontur der Platte notwendig, um der Steuerung die entsprechende Programmschritte eingeben zu können. Dies ist bei einem häufigen Wechsel der Werkstük-ke umständlich und kostspielig.
Aus der DE-A1 3 716 086 ist weiter eine Vorrichtung zur Einstellung von Eingrifftiefen eines Vorritz-sägeblattes während des Vorschubes eines verfahrbaren Sägeaggregates bekannt. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung wird die Lage des Vorritzsä-geblattes durch einen Antrieb, beispielsweise einen pneumatischen Antrieb, gesteuert. Das Vorritzsäge-blatt ist dazu an einem ersten Ende eines zweiarmigen Hebels gelagert. Das zweite Ende des Hebels trägt eine Tastrolle, welche an einer in einem Abstand zu der zu trennenden Platte angeordneten Führungsbahn abwälzt. Damit das Vorritzsägeblatt der Kontur der Oberfläche der Platte folgen kann, muss die Lage der Platte bezüglich der Führungsschiene exakt eingestellt werden. Die Bearbeitung kann folglich nur gerade an einer Stelle präzise durchgeführt werden. Bei der Verarbeitung unterschiedlich grosser Platten muss jede Platte einzeln wiederum bezüglich der Führungsschiene des Vor-ritzsägeblattes exakt auf der Bearbeitungsmaschine positioniert werden. Diese Vorrichtung erlaubt folglich keine rationelle Arbeitsweise, wenn Platten unterschiedlicher Grösse zu verarbeiten sind.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zum Vorritzen von beschichteten Platten mit insbesondere im Randbereich abgerundeten Stirnflächen zu schaffen, welche mit einem geringen Aufwand an Einstellarbeiten betrieben werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Vorrichtung gemäss den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung gelangt die kurvenförmige Kontur des Tastelementes zwangsläufig in Kontakt mit der Plattenoberfläche und führt dadurch das mit ihr direkt verbundene Vorritzsägeblatt mit vorgegebener Ritztiefe durch die Beschichtung der Platte.
Die ein- und verstellbar ausgebildete Befestigung des Tastmittels erlaubt es, die Eintauchtiefe des Vorritzsägeblattes der Dicke der Beschichtung anzupassen. Auch lässt sich durch die Formgebung des Tastelementes der Verlauf der Vorrichtung an die Beschaffenheit der Platte anpassen.
Die einlaufseitig am Tastmittel angeordnete Auflauffläche führt das Vorritzsägeblatt zu Beginn jedes Sägevorganges in die Arbeitsstellung an der Vorderkante der zu trennenden Platte. Danach wird das Vorritzsägeblatt durch die erste Führungsfläche beim Durchlaufen des ebenen Plattenabschnittes in konstanter Eintauchtiefe gehalten. Die im wesentlichen rechtwinklig zur Horizontalen verlaufende Ab-lauffläche am Tastmittel bewirkt ein tieferes Eintauchen des Vorritzsägeblattes am gerundeten Plattenende und führt das Vorritzsägeblatt derart rasch nach unten, dass die gesamte abgerundete Stirnfläche der Platte vorgeritzt ist, bevor das Sägeblatt den ausgangsseitigen Randbereich erreicht. Der geneigte Bereich der Abiauffläche bewirkt ein langsames Austreten des Vorritzsägeblattes am unteren Ende der Stirnfläche.
Anhand eines illustrierten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Vorrichtung in Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Vorritzsägeblattes unmittelbar vor dem Eintritt in die ein-laufseitige Kante der Platte,
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Vorritzsägeblattes nach dem Eintritt in die einlaufseitige Kante der Platte,
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Vorrichtung beim Übergang in den ebenen Bereich der Platte,
Fig. 6 eine schematische Darstellung des Vorritzsägeblattes beim Ritzen des ebenen Bereiches der Platte,
Fig. 7 eine schematische Darstellung des Vorritzsägeblattes beim Austritt aus dem ebenen Bereich in den abgerundeten Bereich an der hinteren Kante der Platte längs Linie V-V in Fig. 2,
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Fig. 8 eine schematische Darstellung des Vorritzsägeblattes beim Ritzen des bereits im wesentlichen vertikal liegenden Bereiches der hinteren Kante und
Fig. 9 eine alternative Form des Tastelementes (ausschnittweise)
In Fig. 1 ist in Seitenansicht schematisch ein Trennsägeblatt 1 einer Plattensäge 3 dargestellt. An der nur schematisch dargestellten Sägeblatthalte-rung 5 ist schwenkbar ein Tragarm 7 befestigt, an dessen Ende ein Vorritzsägeblatt 9 drehbar befestigt ist. Die Sägeblatthalterung 5 mit dem Sägeblatt 1 ist in herkömmlicher Weise im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche eines Werkstückes, z.B. einer Spanplatte 11 absenkbar und entlang der Plattenoberfläche 35 verfahrbar an einem Sägebalken einer Sägevorrichtung befestigt. Die Befestigung der Platten, sowie der Führung entlang der Platte mit einem Verschiebebalken ist nicht Gegenstand dieser Erfindung und wird daher auch nicht näher erläutert. Eine solche Plattensäge ist beispielsweise aus dem Schweizer Patent Nr. 417 042 bekannt.
Das Sägeblatt 1 ist auf einer Welle 13 mittels Befestigungselementen 15 gehalten. Am gegenüberliegenden Ende der Welle 13 sitzt eine Riemenscheibe 17, auf welcher ein Antriebsriemen 19 umläuft. Die Welle 13 ist in der Sägeblatthalterung 5 mittels Wälzlagern drehbar gelagert. Das Vorritzsägeblatt 9 ist am Tragarm 7 mittels einer Vorritz-welle 21 drehbar gelagert. Ein zweiter Riemen 23 verbindet die Riemenscheibe 25 auf der Vorritzwel-le 21 mit einer Riemenscheibe 27, die angetrieben von einem Ritzel 29 auf der Sägeblattwelle 13, am Tragarm 7 befestigt ist. Die Drehrichtung des Vorritzsägeblattes 9 ist demzufolge entgegengesetzt zur Drehrichtung des Sägeblattes 1. Durch einen nicht dargestellten Antriebsmotor kann über den Riemen 19 zum einen das Sägeblatt 1 und zum andern in entgegengesetzter Drehrichtung das Vorritzsägeblatt 9 angetrieben werden.
Axial versetzt zum Vorritzsägeblatt 9 ist am Tragarm 7 ein vorzugsweise bezüglich der Lage des Vorritzsägeblattes 9 ein- und/oder verstellbares Tastelement 31 befestigt. Das Tastelement 31 weist eine zur Horizontalen in einem spitzen Winkel alpha zur Oberfläche 35 der Platte 11 verlaufende Auflauffläche 33 auf, an deren unteren Ende eine einen Radius r aufweisende Führungsfläche 37 ausgebildet ist. An diese Führungsfläche 37 schliesst eine im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche 35 der Platte 11 verlaufende Abiauffläche 39 an (vergleiche auch Fig. 3). Der Abstand d der Auflauffläche 33 zur Peripherie des Vorritzsägeblattes 9 kann den Gegebenheiten entsprechend ein- und verstellt werden.
Die das untere Ende des Tastelementes 31 bildende Führungsfläche 37 liegt, von der Seite gesehen, innerhalb einer gedachten Zylinderfläche um die Drehachse A der Welle 21 des Vorritzsägeblattes 9. Der Durchmesser der Zylinderfläche entspricht demjenigen des Vorritzsägeblattes 9. Die Führungsfläche 37 liegt, im Grundriss gesehen, versetzt um den Betrag a hinter der Achse A (vergleiche auch Fig. 3). Bei der alternativen Ausführung des Tastelementes 31 liegt dessen Führungsfläche 37 unter der Achse A (Fig. 9).
Beim Sägen von Platten 11, z.B. Möbelplatten für Tische, bei denen die einlaufseitige Kante 41 eine abgerundete Stirnfläche 43 aufweist und bei der auch die auslaufseitige Kante 45 eine abgerundete Stirnfläche 47 besitzt, die mit einer Beschichtung oder einem Umleimer 49 überdeckt sind, kommt beim Heranfahren des Sägeblattes 1 vorerst die Auflaufkante 33 des Tastelementes 31 in Kontakt mit dem abgerundeten Bereich der Stirnfläche 43 (Fig. 3).
Die Auflaufkante 33 des Tastelementes 31 hebt nun das Vorritzsägeblatt 9 durch Schwenken des Tragarmes 7 etwas an, bevor das Vorritzsägeblatt 9, das im Uhrzeigersinn dreht, in den abgerundeten Bereich der Stirnfläche 43 einzudringen beginnt.
Während des weiteren Vorschubes wird das Vorritzsägeblatt 9 von der Führungsfläche 37 entsprechend deren Lage zur Horizontalen (Winkel alpha) sukzessive angehoben, und das Vorritzsägeblatt 9 erzeugt einen Einschnitt 53 in die Platte 11. Der Verlauf der Grundfläche 51 der Nut bzw. des Einschnittes 53 liegt nicht exakt parallel zur Führungsfläche 37, da diese beim Aufsteigen auf der gebogenen Stirnfläche 43 ihre Lage (Winkel alpha) zur Horizontalen verändert, in unserem Falle vergrös-sert.
Der Winkel alpha der Führungsfläche 37 ist derart gewählt, dass die aus der Platte 11 austretenden Zähne des Vorritzsägeblattes 9 in einem bereits durch die eintretenden Zähne 55 vorgeritzten Bereich erfolgen (Stelle in Fig. 4 mit X bezeichnet). Durch diese Massnahme wird verhindert, dass austretenden Zähne 55 die meist aus einem harten Material bestehende Beschichtung 49 nicht von der Oberfläche der Platte 11 abschlagen können (vergleiche auch Fig. 4).
Sobald die Führungsfläche 37 die ebene Oberfläche 35 der Platte 11 erreicht hat, taucht das Vorritzsägeblatt 9 stets um den Betrag b in die Plattenoberfläche 35 ein (Fig. 6).
Am Ende der Platte (Fig. 7) gleitet die Führungsfläche 37 über die gebogene Stirnfläche 47 nach unten und schwenkt das Vorritzsägeblatt 9 um den Tragarm 7 nach unten. Dabei dringen die Zähne 55 stirnseitig, im wesentlichen rechtwinklig in die Beschichtung 49 ein. Die austretenden Zähne 55 verlassen die Plattenoberfläche 35 durch den bereits erzeugten Einschnitt 53. Eine Absplitterung von Beschichtungsteilen ist daher auch hier nicht mehr möglich.
Durch die im wesentlichen vertikale Lage mindestens des unteren Teiles der Abiauffläche 39 senkt sich das Vorritzsägeblatt 9, sobald die Führungsfläche 37 in den Bereich der vertikal verlaufenden auslaufseitigen Kante 45 eintritt, annähernd senkrecht ab. Das Absenken erfolgt allerdings nicht senkrecht, da ja die Plattensäge 3 mit kontinuierlicher Geschwindigkeit nach rechts bewegt wird. Dadurch ergibt sich auslaufseitig an der Platte 11 nicht ein vertikaler Einschnitt 53, sondern der Einschnitt verläuft abfallend zum unteren Ende der auslaufseitigen Kante 45 (Fig. 8). Bei der Verwen-
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dung eines Tastelementes 31 gemäss Fig. 9 erfolgt das Absenken im unteren Teil verlangsamt.
Eine Feder 59, welche den Tragarm 7 auf die Oberfläche 57 der Platte 11 drückt, gewährleistet, dass das Vorritzsägeblatt 9 erst aus der auslaufseitigen Kante 45 austritt, wenn die Beschichtung 49 auf der Kante 45 vollständig durch die Zähne 55, welche in die Stirnfläche 43 einlaufen, das untere Ende der Platte 11 erreicht hat.
Die aus der Platte 11 austretenden Zähne des Sägeblattes 1 können an der Beschichtung 49 keinen Schaden anrichten, da diese an allen Austrittsstellen bereits durchgetrennt und durch einen Einschnitt 53 bereits entfernt worden ist. Der kurze Abschnitt c an der einlaufseitigen Stirnfläche 43, welcher vom Vorritzsägeblatt 9 nicht erfasst worden ist, wird durch die in die Oberfläche eintretenden Zähne 55 des Sägeblattes 1 sauber geschnitten (vergleiche Fig. 5, eintretende Zähne des Sägeblattes 1 in strichpunktierten Linien angedeutet).
Das mit dem Sägeblatt 1 verbundene Vorritzsägeblatt 9 wird beim Einlaufen in die Platte und beim Auslaufen vorzugsweise mit einer unter der Arbeitsgeschwindigkeit liegenden Vorschubgeschwindigkeit bewegt.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Vorritzen von beschichteten Platten mit im Randbereich abgerundeten und mit einem Umleimer überzogenen Stirnflächen, mit einem rotierenden, mit dem Trennsägeblatt und einem gegenläufig rotierenden, mit dem Trennsägeblatt durch einen Tragarm verbundenen Vorritzsägeblatt, dadurch gekennzeichnet, dass am Tragarm (7) seitlich des Vorritzsägeblattes (9) ein Tastelement (31 ) mit einer kurvenförmigen Kontur zum Abtasten des Abstandes des Vorritzsägeblattes (9) von der Oberfläche (35) der Platte (11) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die geometrische Lage des Tastelementes (31) bezüglich der Drehachse (A) des Vorritzsägeblattes (9) ein- und/oder verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Tastelement (31) einlaufseitig eine zur Horizontalen einen spitzen Winkel (alpha) einnehmende gerade oder gebogene Auflauffläche (33) vorgesehen und daran anschliessend eine erste, einen Radius (r) aufweisende Führungsfläche (37) ausgebildet ist, an die sich eine im wesentlichen rechtwinklig zur Horizontalen verlaufende Abiauffläche (39) anschliesst.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abiauffläche (39) im An-schluss an die im wesentlichen senkrecht verlaufende Fläche einen gebogenen Abschnitt aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (d) der Auflauffläche (33) zur Peripherie des Vorritzsägeblattes (9) und der Winkel (alpha) derart bemessen sind, dass die aus der einlaufseitigen Stirnfläche (43) der einlaufseitigen Kante (41) austretenden Zähne (55) des Vorritzsägeblattes (9) die
Plattenoberfläche im Bereich des vom Vorritzsägeblatt (9) erzeugten Einschnittes (53) verlassen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder
5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschnitt (53) an der einlaufseitigen Kante (41) in einem Abstand (C) zur Plattenunterseite liegt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (7) mit einer von oben wirkenden Druckfeder (59) verbunden ist, welche dazu bestimmt ist, das Vorritzsägeblatt (9) im Bereich der auslaufseitigen Stirnfläche (47) entlang der Abiauffläche (39) zu deren unteren Kante zu führen, bevor das Vorritzsägeblatt (9) horizontal aus der Platte (11 ) herausgeführt ist.
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| DE102006012253A1 (de) * | 2006-03-15 | 2007-09-20 | Otto Martin Maschinenbau Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zur Ritztiefensteuerung für Vorritzsägen |
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- 1993-09-04 DE DE19934329968 patent/DE4329968A1/de not_active Withdrawn
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