CH685820A5 - Seilfördereinrichtung mit einem auf einem Tragseil verfahrbaren Laufwagen. - Google Patents

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CH685820A5
CH685820A5 CH349/92A CH34992A CH685820A5 CH 685820 A5 CH685820 A5 CH 685820A5 CH 349/92 A CH349/92 A CH 349/92A CH 34992 A CH34992 A CH 34992A CH 685820 A5 CH685820 A5 CH 685820A5
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valve
guide
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sleeve
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CH349/92A
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Josef Werlberger
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Josef Werlberger
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    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B7/00Rope railway systems with suspended flexible tracks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways

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  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

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CH 685 820 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Seilfördereinrichtung mit einem auf einem Tragseil verfahrbaren Laufwagen, in dem eine Klemmeinrichtung zum Festklemmen des Laufwagens am Tragseil, die von einem eine an dem Laufwagen schwenkbar angeordnete Führung durchsetzenden Hubseil, an dem ein Mitnehmer festgelegt ist, gesteuert ist.
Bei solchen Einrichtungen, die häufig für rasch auf- und abbaubare Hebezeuge z.B. für die Holz-bringung verwendet werden, ergibt sich stets das Problem, dass die Führung des Hubseiles um grosse Winkelbeträge aus der Vertikalen ausgelenkt werden kann. Bei den bekannten Führungen schlägt bei vollständig eingezogenem Hubseil der Mitnehmer des Hubseiles an einer verschiebbaren Betätigungseinrichtung der Führung an verschiebt diese und hält die Betätigungseinrichtung in deren ausgelenkter Stellung. Bei sehr schräg gestellter Führung kommt es bei den herkömmlichen Lösungen immer wieder zu einer vorzeitigen Mitnahme der Betätigungseinrichtung durch das einlaufende Hubseil, wobei dies zu einer Freigabe bzw. Lösung der Klemmeinrichtung führt.
Weiters muss beim Freischalten das Hubseil die starke Dämpferfeder spannen, wodurch beim Einziehen ohne Last ein grosser Seiidurchhang unnütz gespannt werden muss.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei der eine vorzeitige Mitnahme der Betätigungseinrichtung durch das einlaufende Hubseil sicher vermieden ist, sowie die Betätigungskraft minimal gehalten ist und das Hubseil beim Einfahren ohne Last nicht gespannt werden muss. Weiters ist es nicht nötig, beim Absenken des Hubseiles ohne Last den Mitnehmer anzuheben.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Führung hülsenförmig ausgebildet ist, in der eine zwischen einer stirnseitigen Einlassöffnung der Führung und einer in dieser angeordneten hül-senförmigen Seilführung angeordneten und in axialer Richtung verschiebbar gehaltene und mittels einer Feder in Richtung Einlassöffnung zu vorgespannte Führungshülse angeordnet ist, wobei die Mantelfläche der Bohrung der Führungshülse ausserhalb eines durch die Umfangslinie der Einlassöffnung und der dieser zugekehrten Öffnung der Seilführung begrenzten imaginären Kegelmantels liegt, wobei die Führungshülse einen Mitnehmer aufweist, der mit einer auf die Klemmeinrichtung einwirkenden Betätigungseinrichtung zusammenwirkt.
Durch diese Massnahmen ist sichergestellt, dass das Seil die die Betätigungseinrichtung steuernde Führungshülse nicht berühren kann und daher eine Mitnahme dieser Hülse nur durch den an dem Hubseil festgelegten Mitnehmer erfolgen kann, unabhängig davon, wie stark die Führung ausgelenkt ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der an der Führungshülse festgelegte Mitnehmer mit einem von einer Kulisse gesteuerten, einziehbaren Anschlag einer
Betätigungseinrichtung zusammenwirkt, die auf die Klemmeinrichtung einwirkt.
Auf diese Weise kommt es zu einer Dämpfung des Anschlages der Führungshülse an der hülsen-förmigen Seilführung und damit zu einer Schonung des Seiles.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Vorderansicht einer er-findungsgemässen Führung,
Fig. 2 die Seitenansicht der Führung nach der Fig. 1,
Fig. 3 bis 5 schematisch Beispiele für hydraulische Steuerungen zur Betätigung der Klemmeinrichtung,
Die Fig. 1 zeigt schematisch eine Führung 100, die an einem Laufwagen schwenkbar gehalten ist und in der das Hubseil 118 geführt ist. Die Führung weist ein Gehäuse 101 auf, in dem eine starr angeordnete Seilführung 102, an der auch eine relativ starke Feder 115 abgestützt ist, eine im Gehäuse 101 in deren axialer Richtung verschiebbar gehaltene hülsenförmige Seilführung 103, die mit radial abstehenden Nasen 103' in den Verschiebeweg der hülsenförmigen Seilführung begrenzenden Schlitzen 101' des Gehäuses 101 eingreifen, und eine Führungshülse 104 angeordnet sind. Weiters weist das Gehäuse 101 an seinem einen Ende eine glockenförmige Erweiterung 101" auf, die mit der Einlassöffnung 107 für das Hubseil 118 abschliesst. Weiters ist in dieser Erweiterung 101" eine Klemmeinrichtung 105 angeordnet, die von einem Arbeitszylinder 106 betätigbar ist. Dabei besteht die Klemmeinrichtung im wesentlichen aus Exzentern 113, die gegen deren eine Endstellung mittels der Feder 114 vorgespannt sind und mittels des Arbeitszylinders 106 in ihre Arbeitslage, in der sie den am Hubseil 118 festgelegten Mitnehmer abstützt.
An der hülsenförmigen Seilführung 103 ist eine relativ schwache Feder 116 abgestützt, die die Führungshülse 104 in Richtung Einlassöffnung 107 drückt.
Die Bohrung der Führungshüise 104 ist konisch ausgebildet, wobei die Mantelfläche dieser Bohrung 104' bei in ihrer untersten Lage befindlichen Führungshülse 104 ausserhalb des durch die Einlassöffnung 107 und die untere Öffnung der hülsenförmigen Seilführung 103 bestimmten imaginären Kegelmantels liegt.
Damit ist sichergestellt, dass das einlaufende Hubseil 118 die Innenwand der Bohrung 104' der Führungshülse 104 nicht berühren und damit auch nicht mitnehmen kann.
Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, ist an der Aussenseite der Führungshülse 104 ein Mitnehmer 112 angeordnet.
Die Führungshülse 104 wird durch den an dem Hubseil 118 fixierten, in der Zeichnung nicht dargestellten Mitnehmer, der im wesentlichen glockenförmig ausgebildet ist und an der Unterseite der Führungshülse 104 anschlägt entgegen der Kraft der Feder 116 mitgenommen. In weiterer Folge schlägt die Führungshülse 104 an der hülsenförmigen Seil5
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Der Mitnehmer 112 an der Aussenseite der Führungshülse 104 kommt bei einer Verschiebung der Führungshülse 104 mit einer am Gehäuse 101 der Führung 1 gehaltenen Betätigungseinrichtung 111, 108 in Kontakt, die eine federvorgespannte Mitnehmernase 111' aufweist. Dadurch wird die Betätigungseinrichtung 108, 111 mitgenommen, wobei der federbelastete Anschlag 111' an einer Kulisse 110 vorbeibewegt wird, die den Anschlag zurückdrängt, wodurch die mittels der Feder 117 vorgespannte Betätigungseinrichtung 111, 108 in ihre Ausgangslage zurückkehrt.
Dabei wirkt ein Schaltpilz der Betätigungseinrichtung 108 kurzzeitig auf eine hydraulische Steuerung ein.
Die Steuerung kann verschieden ausgebildet sein.
Fig. 3 zeigt eine solche hydraulische Schaltung. Versorgt wird diese Schaltung von einer vom Laufwagen angetriebenen Pumpe 2, die über ein Rückschlagventil 3 einen Druckspeicher 2' versorgt, wobei überschüssiges Druckmedium über ein Druckregelventil 5 in den Tank 1 abströmt.
Der Zu- und Abstrom von Druckmedium zum und vom Arbeitszylinder 9, der die Klemmeinrichtung des Laufwagens steuert, ist durch die Rückschlagventile 6, 7 und 8 gesteuert, die ihrerseits über eine Kulisse 10 gesteuert sind, die direkt oder über eine nicht dargestellte Servoeinrichtung von dem Schaltpilz 108 der Betätigungseinrichtung 111, 108, sowie von einem mit der Fahrsteuerung des Laufwagens zusammenhängenden Steuerglied gesteuert ist. Dabei wird beim Stillsetzen des Laufwagens die Kulisse 10 in der Weise verschoben, dass das Ventil 6 öffnet und Druckmedium in den Arbeitszylinder 9 strömen kann und damit die Klemmeinrichtung aktiviert wird.
Bei Aktivierung der Betätigungseinrichtung 111, 108 wird die Kulisse in der Weise verschoben, dass zuerst das Ventil 7 öffnet, wodurch über die Steuerleitung d des Ventiles 6 dieses im Sinne des Schliessens angesteuert wird. Danach wird das Ventil 8 geöffnet und der federbelastete Kolben des Arbeitszylinders 9 wird mit dem Tank 1 verbunden und kehrt in seine Ruhestellung zurück, in der die Klemmeinrichtung gelöst ist und der Laufwagen verfahren werden kann.
Bei der Steuerung gemäss der Fig. 4 ist neben dem Überdruckventil 5 noch ein Druckregler 5' vorgesehen. Der Zulauf zum Arbeitszylinder 9 ist durch die Ventile 6, 6" und der Ablauf zum Tank 1 durch das Ventil 8 gesteuert, bei denen es sich um druckgesteuerte Rückschlagventile handelt. Zur Ansteue-rung dieser Ventile sind die Ventile 6' und 8' vorgesehen.
Wird beim Stillsetzen des Laufwagens oder durch eine Seilbruchsicherung das Ventil 6' kurz betätigt, so gelangt Druckmedium an den Steuereingang des Ventiles 6, sodass dieses öffnet und Druckmedium in den Arbeitszylinder strömt. Gleichzeitig gelangt dadurch auch Druckmedium an den Steuereingang des Ventiles 8', sodass dieses öffnet. Hat der Kolben des Arbeitszylinders 9 seine Endstellung erreicht, so kommt es zu einem Druckausgleich zwischen dem Ein- und Auslass des Ventiles 6, sodass dieses schliesst.
Über das Ventil 6" bleibt der Arbeitszylinder 9 mit Druck beaufschlagt, sodass sich allfällige Un-dichtheiten nicht auswirken können. Das Ventil 8 bleibt während dieser Zeit geschlossen.
Wird nun das Ventil 8' kurz durch die Betätigungseinrichtung 111, 108 betätigt, bzw. geöffnet, so gelangt Druckmedium an den Steuereingang des Ventiles 8, sodass dieses öffnet und Druckmedium aus dem Arbeitszylinder abströmen kann. Gleichzeitig ergibt sich dadurch ein Druckabfall am Steuereingang des Ventiles 6", wodurch dieses schliesst. Damit ist aber die Versorgung des Arbeitszylinders 9 mit Druckmedium unterbrochen und die Klemmeinrichtung des Laufwagens wird gelöst. Das Ventil 8 schliesst erst wieder, wenn an seinem Einlass ein Druckanstieg erfolgt, wie er sich beim Öffnen des Ventiles 6 ergibt.
Damit wird ausgeschlossen, dass durch allfällige Undichtheiten der Arbeitszylinder langsam gefüllt wird und in unerwünschter Weise die Klemmeinrichtung aktiviert.
Bei der Steuerung nach der Fig. 4 stellen die beiden gesteuerten Rückschlagventile 6 und 8 eine bistabile hydraulische Schaltung dar, die durch die beiden Ventile 6' und 8' ansteuerbar ist. Dabei wirkt auf das Ventil 6' eine Einrichtung ein, die einerseits einen Seilbruch des Hubseiles erkennt und anderseits beim Stillsetzen des Laufwagens aktiviert wird. Auf das Ventil 8' wirkt dagegen der Schaltpilz 108 der Führung 100 (Fig. 1 und 2).
Bei der Steuerung nach der Fig. 5 ist die bistabile hydraulische Steuerung durch die beiden Rückschlagventile 6, 8, die mechanisch entriegelbar sind, und den Steuerzylinder 10 mit federbelastetem Kolben 10'" gebildet.
Während der Fahrt des Laufwagens befindet sich der Kolben 10'" des Steuerzylinders 10 in seiner durch die Feder 10' bestimmten Endlage, in der er über die Stange 10" das Ventil 8 entriegelt und damit den Arbeitszylinder 9 und den Zylinderraum des Steuerzylinders 10 mit dem Tank 1 verbindet, sodass der Arbeitszylinder die Klemmeinrichtung in ihrer Freigabestellung hält. Der Zylinderraum des Steuerzylinders 10 ist dabei über eine Drossel 11 mit dem Ventil 8 verbunden, sodass auch bei allfälligen Undichtheiten des Ventiles 6' kein Druck im Zylinderraum des Steuerzylinders 10 aufbauen kann.
Wird beim Stillsetzen des Laufwagens das Ventil 6' kurz betätigt, so öffnet dieses Ventil und der Kolben 10'" wird durch das einströmende Druckmedium entgegen der Kraft der Feder 10' verschoben, wodurch das Ventil 8 schliesst und das Ventil 6 geöffnet wird, sodass Druckmedium in den Arbeitszylinder 9 strömt und dadurch die Klemmeinrichtung des Laufwagens aktiviert wird.
Es kommt dadurch auch zu einem Druckausgleich zwischen dem Ein- und Auslass des Ventiles
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CH349/92A 1991-02-08 1992-02-06 Seilfördereinrichtung mit einem auf einem Tragseil verfahrbaren Laufwagen. CH685820A5 (de)

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