CH686706A5 - Schwimmhilfe. - Google Patents
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Description
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CH 686 706 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schwimmhilfe, bestehend aus einem um den Körper einer dieselbe tragenden Person zum Anliegen kommenden, schlauchförmigen, aufblasbaren Körper mit mindestens einem Aufblasstutzen und einer um den Nacken zu tragenden, mindestens eine Luftkammer bildenden Nackenschlaufe.
Der gewählte Begriff Schwimmhilfe soll zum Ausdruck bringen, dass es sich hierbei um ein Hilfsmittel für eine aktiv einen Wassersport ausübende Person handeln soll. Dies im Gegensatz zu Schwimm- oder Rettungswesten, die erhöhten Sicherheitskriterien unterliegen und im wesentlichen einen grossen Auftrieb garantieren sollen. Als Beispiel solcher Schwimm- oder Rettungswesten wird beispielsweise auf die US-A 4 654 016 verwiesen. Der Möglichkeit, weitgehend ungehindert Sport treiben und sich bewegen zu können, wird dabei kaum oder gar nicht Rechnung getragen.
Eine Schwimmhilfe der eingangs genannten Art geht aus der WO 91/18786 hervor. Der aufblasbare Körper ist an sich U-förmig gestaltet und in mehrere Kammern unterteilt, die mit je einem Aufblasstutzen versehen sind. Der um den Nacken des Schwimmers legbare aufblasbare Körper bildet so eine Nackenschlaufe, die mit einem oberen Verschluss zusammengezurrt werden kann und schliesslich mit einem zweiten Riemen um den Bauch an den Körper der tragenden Person fixiert wird. An der Nackenschlaufe schliessen beidseitig kürzere, gerade Luftkammern an, die seitlich am Körper des Schwimmers anliegen dank entsprechenden Riemen, die sich auf dem Rücken kreuzen und im Bauchbereich verbunden werden.
Keine der bekannten Lösungen vermag bezüglich Tragkomfort, einfacher Handhabung und Aesthetik zu überzeugen. Schwimmhilfen mit diversen Riemen, die sich verdrehen können, sind nicht benützungsfreundlich und sehen unschön aus. Zu voluminöse Gebilde schränken die Bewegungsfreiheit ein. All dies führt dazu, dass solche Schwimmhilfen, obwohl zur Erhöhung der Sicherheit an sich nützlich, meist nicht getragen werden.
Es ist folglich die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schwimmhilfe zu schaffen, die äusserst einfach ohne Riemen korrekt getragen werden kann, grösstmögliche Bewegungsfreiheit garantiert und den ästhetischen Forderungen Rechnung trägt.
Diese Aufgabe löst eine Schwimmhilfe der eingangs genannten Art, die sich dadurch auszeichnet, dass die Nackenschlaufe einstückig in eine Rük-kenschlaufe übergeht und durch einen, den in sich ringförmigen, geschlossenen, aufblasbaren Körper 1 im Brustbereich der tragenden Person zusammenhaltenden Schliessmechanismus in der Benutzungslage fixierbar ist.
Die erfindungsgemässe Lösung ist insbesondere auch für Kinder geeignet. Hier kommt als erfindungswesentliches Merkmal für eine spezifisch für Kinder geeignete Ausführungsform hinzu, dass der Schliessmechanismus aus zwei Verschlussteilen besteht, die über ein längenverstellbares Organ in verschiedenen Distanzen zueinander fixierbar, aber nur bedingt lösbar sind.
Hiermit wird erreicht, dass die erfindungsgemässe Schwimmweste nicht unbeabsichtigterweise von einem Benützer geöffnet werden kann und er aus der Schwimmhilfe schlüpft. Ein weiterer Aspekt dieser Lösung besteht darin, dass hiermit eine Anpassung der Schwimmhilfe an die Körpergrösse des Benützers erfolgen kann, so dass man auch mit wenigen Ausführungsgrössen für jeden Benützer eine korrekte Halterung erzielen kann.
Weitere vorteilhafte Ausbildungsformen des Erfindungsgegenstandes gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor und ihre Bedeutung ist in der nachfolgenden Beschreibung unter Bezug auf die beigefügten Figuren beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 - eine erste Ausführungsform einer Schwimmhilfe in der Benutzungslage in Ansicht von vorne und
Fig. 2 - dieselbe Schwimmhilfe mit Sicht auf die Rückenpartie.
Fig. 3 - eine zweite, bevorzugte Ausführungsform der Schwimmhilfe wiederum im Zustand, wie sie getragen wird in Ansicht von vorne und
Fig. 4 - wiederum in Ansicht auf die Rückenpartie.
Fig. 5 - die Schwimmhilfe nach den Fig. 3 und 4 im aufgeblasenen aber nicht getragenen Zustand.
Fig. 6-8 - einen zur Schwimmhilfe gehörigen, bevorzugten Verschluss in der weitgehendst geschlossenen und geöffneten Lage, sowie im Schnitt und
Fig. 9-11 - eine Variante eines solchen Verschlusses in denselben drei Darstellungen.
Die erfindungsgemässe Schwimmhilfe besteht aus einem aufblasbaren Körper, der gesamthaft mit 1 bezeichnet ist. Dieser aufblasbare Körper 1 kann aus einer einzigen Luftkammer bestehen oder aus Sicherheitsgründen in mehrere Teilluftkammern unterteilt sein. Prinzipiell bildet jedoch der aufblasbare Körper einen einzigen ringförmig geschlossenen Körper. Mittels einem Schliessmechanismus 4 lässt sich dieser ringförmige Körper an einer Stelle zusammenziehen und fixieren, so dass der ringförmige Körper dann die Form einer Acht bildet, deren obere Schlaufe die Nackenschlaufe 2 und deren untere Schlaufe die Rückenschlaufe 3 bildet. Der ringförmige aufblasbare Körper 1 wird somit lediglich im Brustbereich der tragenden Person zusammengezogen, so dass sich die beiden beschriebenen Schlaufen bilden. Durch quer zur Längsrichtung verlaufende Schweissnähte Hesse sich der ringförmige aufblasbare Körper 1 problemlos in mehrere Teilluftkammern unterteilen, um so gewissen Sicherheitsvorschriften zu genügen. Natürlich muss dann jede Teilkammer mit einem separaten Aufblasstutzen 5 versehen sein.
Der Schliessmechanismus 4 kann als separates Kunststoffelement gestaltet sein in Form einer zweiteiligen, zusammenklappbaren Schnalle, mittels welcher der aufblasbare Körper 1 im Brustbereich zusammengequetscht wird. Diese Zusammenquet-
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schung kann so erfolgen, dass keine Luft im Bereich dieser Schnalle zirkulieren kann. In diesem Falle unterteilt der Schliessmechanismus 4 den aufblasbaren Körper 1 in zwei einzelne Teilluftkammern, die nicht miteinander kommunizieren. Die eine Teilluftkammer bildet dann die Nackenschlaufe 2 und die andere Teilluftkammer die Rückenschlaufe 3. Es genügt dann, einen einzigen Aufblasstutzen 5 vorzusehen. Vorteilhafterweise gestaltet man die Aufblasstutzen 5 relativ lang, so dass der Benützer den aufblasbaren Körper 1 auch im getragenen Zustand noch aufblasen kann. Damit die Aufblasstutzen 5 dem Benützer nicht hinderlich im Wege sind, können Haltelaschen 7 vorgesehen sein, unter die die Aufblasstutzen 5 hindurchgeschoben werden können. In dieser Lage liegen die Aufblasstutzen 5 flach am aufblasbaren Körper 1 an. Die Haltelaschen 7 können frei bewegliche, elastische Ringe oder auch nur an den Randbereichen 8 angeschweisste Kunststoffolienbänder sein. Der Schliessmechanismus 4 gemäss der Figur 1 lässt sich beispielsweise mit einem Schnappmechanismus schliessen, der sich über einen Druckknopf 9 öffnen lässt. Die Schnalle lässt sich durch eine Schweissung oder durch eine Kiebung fest mit dem aufblasbaren Körper 1 verbinden.
Die Variante der Schwimmhilfe gemäss den Fig. 3 bis 5 ist im generellen Aufbau mit der vorher beschriebenen Ausführung vollkommen identisch. Gestalterisch wurden gewisse Änderungen vorgenommen, die einen erhöhten Auftrieb ergeben, ohne dass dabei die Bewegungsfreiheit, die bereits in der ersten Variante vollkommen gegeben ist, eingeschränkt wird. Die Änderungen bestehen in der Hauptsache darin, dass die Nackenschlaufe 2 und die Rückenschlaufe 3 beide einen im Querschnitt erweiterten Luftkammerabschnitt 2' im Nackenbereich beziehungsweise 3' im Rückenbereich aufweisen. Diese Gestaltung führt nicht nur zu einer anderen ästhetischen Gestaltungsform, sondern führt zu einer besseren Anschmiegung der Nak-kenschlaufe 2 und Rückenschlaufe 3 an die entsprechenden Körperpartien. Sie erlauben insbesondere auch eine flachere Gestaltung, ohne dabei den Auftrieb zu vermindern.
Auch im Brustbereich lässt sich der aufblasbare Körper 1 zu im Querschnitt erweiterten Brustluftkammerabschnitten 10 vergrössern. Auch diese Querschnittsvergrösserung erfolgt, ohne die Auftragsdicke auf dem Körper der die Schwimmhilfe tragenden Person zu erhöhen. Die Arm- und Achselbereiche bleiben bei dieser Gestaltung ebenfalls vollkommen frei und beeinflussen die Bewegungsfreiheit des Benützers nicht.
Der Schliessmechanismus 4 ist hier in der Form einer Lasche 11 gestaltet, die den einen erweiterten Luftkammerabschnitt 10 im Brustbereich umgreift und an diesem fixiert gehalten und so lang ausgebildet ist, dass sie den zweiten erweiterten Luftkammerabschnitt im gegenüberliegenden Bereich umfassen kann. Die schliessende Fixierung der beiden erweiterten Luftkammerabschnitte 10 im Brustbereich erfolgt beispielsweise mittels einem Druckknopf 12, wie in Fig. 3 dargestellt, oder mit einem Klettbandverschluss 13, wie in Fig. 5 gezeigt ist.
Bei der Ausgestaltung gemäss den Fig. 3 bis 5 ist es auch möglich, die Aufteilung des aufblasbaren Körpers 1 durch Trennschweissungen 14 in Teilluftkammern direkt im Bereich der Lasche 11 anzubringen, so dass diese nachträglich nicht mehr ersichtlich sind.
Selbstverständlich kommen neben den beschriebenen Formen des Schliessmechanismus 4 auch noch verschiedene andere Ausführungsformen in Frage. Bei einer schnallenförmigen Gestaltung gemäss der Fig. 1 kann der Schliessmechanismus 4 auch integral mit dem aufblasbaren Körper 1 verbunden sein. Wesentlich ist nur, dass der aufblasbare Körper 1 aus einem durchgehenden ringförmigen Element aus einer oder mehreren Teilluftkammern besteht und dass die Fixierung einzig mittels dem Schliessmechanismus 4 im Brustbereich erfolgt. Gleichzeitig führt die Gestaltung zu einer sich an die Körperform des Benützers anschmiegenden Gestalt, die ihn jedoch in der Bewegungsfreiheit nicht einschränkt.
Während die bisher beschriebenen Verschlussge-staltungsformen eher für Erwachsene geeignet sind und eine vollständige Öffnung zulassen, sind in den Fig. 6-11 zwei bevorzugte Varianten dargestellt, die auch für Kinder geeignet sind, da mittels dieser Verschlüsse nur eine Lockerung und Grössenan-passung der Schwimmhilfe möglich ist, jedoch keine ungewollte vollständige Öffnung.
Die Ausführungsform des Verschlusses 40 gemäss den Fig. 6-8 besteht aus zwei Verschlussteilen, von denen das eine den Zungenteil 41 und das andere den Schnallenteil 42 bildet. Der Zungenteil 41 hat einen sichelförmigen Halterand 43, der einstückig mit der Zunge 44 verbunden ist und wie alle übrigen Teile des Verschlusses aus Kunststoff gefertigt ist. An der Unterseite des Halterandes 43 sind mehrere Befestigungsnoppen 45 angeformt. Die Befestigungsnoppen 45 durchsetzen den Randbereich des aufblasbaren Körpers ausserhalb der die Kammer bildenden Schweissnaht des aufblasbaren Körpers 1. Von der Unterseite her lässt sich eine ebenfalls sichelförmige Gegenplatte 46 über die Befestigungsnoppen 45 pressen. Schliesslich lassen sich der Halterand 43 und die kongruente Gegenplatte 46 zusammen mit dem Rand des aufblasbaren Körpers miteinander verschweissen. Der Schnallenteil 42 ist entsprechend konzipiert bezüglich der Befestigung am aufblasbaren Körper 1. Am unteren Rand weist der Schnallenteil 42 eine stufenförmige Aunsnehmung 47 auf, die ebenfalls mit Befestigungsnoppen 45 versehen ist. Diese durchsetzen wiederum die Randpartie des aufblasbaren Körpers und eine sichelförmige Gegenplatte 46 wird über die Befestigungsnoppen 45 gepresst und danach verschweisst. Der Schnallenteil 42 ist hier formlich so gestaltet, dass er zusammen mit dem sichelförmigen Halterand 43 des Zungenteiles 41 einen kreisscheibenförmigen Verschluss 40 ergibt, wie dies in der Fig. 6 im geschlossenen Zustand erkennbar ist. Der Körper des Schnallenteiles 42 kann einteilig oder aus fertigungstechnischen Gründen bevorzugt zweiteilig hergestellt sein. Er weist einen zentrisch verlaufenden Aufnahmeschlitz 48 auf, der so dimensioniert ist, dass die Zunge 44
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darin gleiten kann. Mittels einer Druckschraube 49 lässt sich die Zunge 44 mindestens kraftschlüssig in jeder Lage im Schnallenteil 42 arretieren. Die Schraube ist so gestaltet, dass sie mit einer Münze betätigbar ist. Im einfachsten Fall presst die Schraube 49 lediglich die Zunge auf die Basisplatte des Schnallenteiles 42. Wie in Fig. 7 dargestellt, kann aber auch die Zunge 44 ein Langloch 44' aufweisen, welches die maximale Öffnung des Verschlusses 40 definiert. In diesem Falle durchgreift die Schraube 49 die Zunge 44, die zwischen der oberen Platte und der Basisplatte im Bereich des Aufnahmeschlitzes 48 liegt. Mittels eines Gewindes 50 in der Basisplatte erfolgt die Klemmung durch die Schraube.
Eine nochmals andere Variante kann darin bestehen, dass sowohl der Schnallenteil 42 im Bereiche des Aufnahmeschlitzes als auch die Zunge eine Zahnung 51 aufweisen kann, womit zum Kraft-schluss auch ein Formschluss erzielt wird.
In den Fig. 9-11 ist eine nochmals andere Variante aufgezeigt. Dieser Verschluss 60 besteht wiederum aus zwei Verschlussteilen, einem Unterteil 61 und einem Klemmteil 62. Eine Kordel 63 verbindet die beiden Verschlussteile 61, 62. Das eine Ende der Kordel 63 ist im Klemmteil 62 gehalten. Von dort führt die Kordel 63 unter Überbrückung des Zwischenraumes zum Unterteil 61. In diesem ist eine Umlenknut 64, die halbkreisförmig verläuft und so gestaltet ist, dass die Kordel 63 durch eine Verengung einlegbar ist. Wiederum unter Überbrük-kung des Zwischenraumes ist die Kordel 63 zum Klemmteil 62 zurückgeführt. Die Verbindung des Klemmteiles sowie des Umlenkteiles mit dem aufblasbaren Körper 1 erfolgt wie im vorher beschriebenen Beispiel mittels Befestigungsnocken und einer Gegenplatte, wobei wiederum eine Verschweis-sung vorgenommen werden kann.
Der Klemmteil 62 ist im Querschnitt im wesentlichen C-förmig, wobei der vertikale Verbindungssteg zwischen der oberen Deckfläche und der unteren Basisfläche im Zwischenraum zwischen dem Umlenkteil und dem Klemmteil gelegen ist. Mittels einer Klemmschraube 65 lassen sich die beiden genannten Flächen gegeneinander pressen und so die dazwischen verlaufende Kordel 63, die durch eine Austrittsöffnung 66 hinausgeführt ist, in jeder Lage fixieren. Ein Endknopf 67 begrenzt den Öffnungsraum zwischen den beiden Verschlussteilen.
Claims (11)
1. Schwimmhilfe, bestehend aus einem um den Körper einer dieselbe tragenden Person zum Anliegen kommenden, schlauchförmigen, aufblasbaren Körper (1) mit mindestens einem Aufblasstutzen (5) und einer um den Nacken zu tragenden, mindestens eine Luftkammer bildenden Nackensch laufe
(2), dadurch gekennzeichnet, dass die Nak-kenschlaufe (2) einstückig in eine Rückenschlaufe
(3) übergeht und durch einen den in sich ringförmigen, geschlossenen aufblasbaren Körper (1) im Brustbereich der tragenden Person zusammenhaltenden Schliessmechanismus (4, 11) in der Benutzungslage fixierbar ist.
2. Schwimmhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aufblasbare Körper (1) in mehrere Luftkammern unterteilt ist.
3. Schwimmhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nackenschlaufe (2) im rückwärtigen Nackenbereich der tragenden Person einen im Querschnitt erweiterten Luftkammerabschnitt (2') aufweist.
4. Schwimmhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenschlaufe (3) im Rük-kenbereich der tragenden Person einen im Querschnitt erweiterten Luftkammerabschnitt (3') aufweist.
5. Schwimmhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aufblasbare Körper (1) im Brustbereich im Querschnitt erweiterte Luftkammerabschnitte (10) aufweist.
6. Schwimmhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliessmechanismus (4) aus einer Lasche (11) besteht, die an einem Luftkammerabschnitt im Brustbereich befestigt ist und so lang ist, dass sie den daneben verlaufenden Luftkammerabschnitt (10) zu umgreifen vermag.
7. Schwimmhilfe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (11) mittels einem Druckknopf- oder einem Klettbandverschluss schliessbar ist.
8. Schwimmhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliessmechanismus (4) als Verschluss (40, 60) gestaltet ist, der die beiden Luftkammerabschnitte im Brustbereich zusammengezogen aneinander hält.
9. Schwimmhilfe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss aus zwei separaten, mit dem aufblasbaren Körper (1) verbundenen Kunststoffteilen (41, 42; 61, 62) gestaltet ist.
10. Schwimmhilfe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Verschlussteil als Zungenteil (41) mit einer Zunge (44) der form- und/oder kraftschlüssig im anderen, als Schnallenteil (42) gestalteten Verschlussteil einführbar und mit einem Klemmechanismus, in der Form einer Klemmschraube (49), in allen Zwischenlagen fixierbar ist.
11. Schwimmhilfe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Verschlussteil als Umlenkteil (61) und der andere Verschlussteil als Klemmteil (62) gestaltet ist, wobei eine Kordel (63) vom Klemmteil (62) via den Umlenkteil (61) in den Klemmteil (62) zurückgeführt ist und dort in allen Zwischenlagen fixierbar ist.
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